-
Gesamte Inhalte
2.089 -
Benutzer seit
-
Letzter Besuch
-
Tagessiege
2
Inhaltstyp
Profile
Forum
Galerie
Glossar
Magazin
Alle erstellten Inhalte von AlphaRay
-
Natürliche Imprägniermittel - Sammlung von Rezepten
AlphaRay antwortete auf AlphaRay's Thema in MYOG - Make Your Own Gear
Wenn Wachs oder eine sonstige Beschichtung nach zwei Tagen von den Schuhen abfällt, dann waren diese nicht gereinigt bzw. ggf. sogar PFC-Imprägniert. Da kann ja nichts halten. Nacktes, saugfähiges Leder wird egal was aufsaugen. Auf die Mischung kommts es aber an wie lange es hält @Jever: So in etwa habe ich mir as vorgestellt, wenn man Leder mit Wachs bearbeitet. Ich denke, dass meine gekauften wahrscheinlich PDF imprägniert sind, da ich das gefühl habe, dass die beim Durchschreiten von nassen Wiesen einiges dunkler werden (hellbraunes Leder) und dann erstmal trocknen müssen. Kann ja keine Versiegelung ala Öl/Wachs drauf sein. Viel gelaufen bin ich mit denen noch nicht wirklich. Frage wäre jetzt auch: weenn Schuhe mit Chemiaklien vorimprägniert sind - wie bekommt man diese weg? Alkohol ist ja nicht soo gut für's leder - wobei man nach dem Abwischen mit Alkohol die Schuhe natürlich diirekt mit Balsam + dann Wachs-Öl-Sonstwas imprägnierung behalteln sollte, wodurch das Leder denke ich nicht wirklich leidet. -
Natürliche Imprägniermittel - Sammlung von Rezepten
AlphaRay antwortete auf AlphaRay's Thema in MYOG - Make Your Own Gear
Die Mischung aus Fett+Öl würde ich eher als "abnutzend" bezeichnen. Ist ja nichts da, was sich nicht abstreifen lässt. Auch wenn die Schuhe damit vollgesogen sind - an der Außenschicht muss sich das Zeug ja irgendwann abnutzen und das Leder entsprechend trocknen/verschmutzen. Auch das Öl wird ja irgendwann aus der Außenschicht rausgewaschen. Zudem soll Öl dazu führen, dass Leder weicher und geschmeidiger wird - würde sich bei meinen vorgeformten Wanderstiefeln eher nicht gut machen, dafür aber bei den geplanten Barfuß-Lederschlappen. Wie ist da deine Erfahrung mit deiner Mischung? Werden die Schuhe spürbar weicher? DIe Mischungen mit zusätzlich Wachs und/oder Harz klingen irgendwie logischer. Wachs/Harz lässt sich nicht ma leben von etwas Wasser abwaschen, wenn es am Leder hängt. Da ich im Harz genug Harz ( ) gesammelt hatte letztens, würde ich damit auch mal ein/zwei Mischungen zum ausprobieren anfertigen. Bienenwachs wird auf jeden Fall eingesetzt, da es in vielen Rezepten vorkommt. Habe versucht Sno-Seal Rezepte zu finden.. u.a. die folgende Aussage in einem Forum gefunden: " Many mountain hunters use pure beeswax exclusively on their boots" [...] "Beewax melts at about 146 degrees F. Most people heat their boots to 150 degrees in an oven an apply the beeswax. Then it is worked in with heat from a hair drier." Hier werden die Schuhe also an die Schmelzgrenze des Bienenwachses im Ofen vorgeheizt und das Bienenwachs aufgetragen. Er verfährt genauso bei SnoSeal. Schuhe in Ofen und dnan mit Hilfe vom Fön auftragen. Sno-Seal scheint ja auch hauptsächlich aus Bienenwachs zu bestehen. Mit etwas Öl/Fett und Parrafin dürfte es ja dann streiffähiger werden. Wie ist denn die Konsistenz davon? Ein Rezept nutzt Bienenwachs und etwas "neatsfoot oil" (Klauenöl - Bzw. Ochsenklauen-Öl. Noch nie gehört. Gibts bei uns anscheinend). Soll nach Erhitzen, vermischen und abkühlen eine Cremige Konsistenz ergeben. Genausogern wird Terpentinöl genommen, wobei ich den Geruch überhaupt nicht ab kann... Dürfte alles auch z.B. mit dem Rapsöl funktionieren. -
Natürliche Imprägniermittel - Sammlung von Rezepten
AlphaRay antwortete auf AlphaRay's Thema in MYOG - Make Your Own Gear
"Lederfett" war ein gutes Stichwort...neben uralten komplizierten Rezepten in einem Buch (was ist Ozokerit? ) paar aktuellere Foreneinträge gefunden. U.a. erfahren, dass man auf keinen Fall Leinöl mit Leder verwendet werden sollte, da es dieses Spröde macht. Da wird eher Rapsöl empfohlen. Es wird meistens Rapsöl, Wollfett und Bienenwachs in den Rezepten verwendet. -
Natürliche Imprägniermittel - Sammlung von Rezepten
AlphaRay erstellte Thema in MYOG - Make Your Own Gear
Moin moin, da ich gerade auf der Suche nach einer Imprägnierung für Lederschuhe bin, dachte ich, dass man ja einen Thread aufmachen könnte, wo verschiedene natürliche PFC-Freie Mittel gesammelt werden. Für Schuhe gibt es ja Nikwax, welches wohl gut funktionieren soll. Ich habe mich auch nach Rezepten umgeschaut, wie man denn anders imprägnieren könnte. Schließlich hat man es früher ja auch geschafft dass u.a.. Leder wasserabweisend oder gar dicht war. Bei Youtube ein wenig gestöbert. Es existieren diverse Rezpete - die Frage ist nur wie gut diese funktionieren. Daher dieser Thread. Hier bitte möglichst Rezepte mit Erfahrungswerten posten, was ja mehr wäre als Google oder Youtube liefern Ich selber habe mir letztens ein halbes Kilo Bienenwachs bei Amazon besorgt (einfach "Bienenwachs weiß" suchen - 500g kosten 13-15 € mit Prime-Versand). Gibt es auch schön "entfärbt" und nicht so geblich. Es ist eher hellbeige. Bei Youtube u.a. ein Rezept gesehen, wo einer 50/50 Bienenwachs mit Leinöl vermischt hat. Allerdings sahen seine eingepinselten Sachen triefendnaß aus und waren wohl auch entsprechend schwerer geworden. Ich suche hierdurch auch noch speziell nach einem Rezept für Lederschuhe. Habe Anfang des Jahres wintertaugliche Schuhe geholt, welche ich jetzt natürlich nachimprägnieren wollte. Zudem nähe ich demnächst meine ersten Schuhe (Leder + 4,5mm Vibram Claw Sohle), welche von Anfang an auch dicht sein sollten. Beitragen kann ich ein einfaches Rezept: Fjällräven Greenland WAX 10 % Bienenwachs 90 % Paraffin (Teelicht z.B.) Beides in einer Dose/Topf schmelzen (NICHT über offener Flamme, da die Möglichkeit der Entzündung von Dämpfen besteht! Möglichst elektrisch erhitzen), verrühren und in eine Form gießen. Fertig. Einfacher geht es nicht Auftragen wie von Fjällräven empfohlen. Das ist auch das erste Rezept, welches ich die Tage ausprobieren würde. Gruß Paul -
E-Hobo + Kanonenofen-Hobo / Neue Konzepte
AlphaRay antwortete auf AlphaRay's Thema in MYOG - Make Your Own Gear
Die Platinen sind bedruckt. In/Out und +/-. Bei den Kabeln ist rot=blus und schwarz(oder blau) = minus. An sich total simpel Lötkolben sollte vorhanden sein -
E-Hobo + Kanonenofen-Hobo / Neue Konzepte
AlphaRay antwortete auf AlphaRay's Thema in MYOG - Make Your Own Gear
Vergessen zu erwähnen: im letzten Video ist reiner Holzbetrieb zu sehen. Das mit Druck usw. benötigt man aber nur, wenn man sehr hohe Leistungen von mehreren kW benötigt. Ich denke da eher an langsam tropfendes, vorgeheiztes Öl. Dünnes Messingrohr für Tests habe ich da, nur noch keine Zeit gehabt es auszuprobieren. Durch das Rohr sollte das Öl auf mind. 100°C gebracht werden, bevor es in einen "Metalltopf" im Brennraum tropft. Beim Aufkommen sollte das Öl sich noch mal verteilen und ggf. bereits verdampfen, was ab 300 °C geschieht. Die meisten Ölbrenner basieren darauf, dass Öl einfach in einem Behälter in den Brennraum gelegt und angezündet wird. Ich strebe eine vollständige Verdampfung an, was mit genügend Sauerstoffzufuhr für eine vollständige Verbrennung ausreichen sollte. Bei Youtube habe ich Videos gesehen, wo ohne eine Düse, also ebenfalls durch "hineintropfen" vom Öl eiinee saubere Verbrennung mit Blau-Violetter Flamme entstand. Die Temperatur ist hier wohl wichtiger, damit das Öl verdampft. Deshalb benötigten alle Ölbrenner eine Weile, bis es soweit ist. Je weniger Öl, desto schneller steigt auch die Temperatur. Wir brauchen aber auch keine 20..30 kW wie ein großer Ölbrenner, weshalb ein Tropfen völlig ausreichen sollte bzw. muss. 20 ml müssen ja auf 5-10 Minuten "gestreckt" werden -
E-Hobo + Kanonenofen-Hobo / Neue Konzepte
AlphaRay antwortete auf AlphaRay's Thema in MYOG - Make Your Own Gear
Gern Lüfter: Sunon MF50151VX-A99 Bei eBay oder z.B hier: https://webshop.schneider-consulting.it/Sunon-Radial-Luefter-50x50x15mm-MF50151VX-A99-DC-12V-6000-U-min-42dBA-Vapolager-2-Litzen Platine: XL6009 DC-DC https://www.amazon.de/gp/product/B01C2OSXOQ Und irgendein Stück altes USB-Kabel vom z.B. kaputten Ladekabel. Lüfter ist voll aufgedreht ausreichend stark den heimischen Grill locker anzufeuern..dafür wird kein Fön oder ähnliches benötigt Muli-Use -
E-Hobo + Kanonenofen-Hobo / Neue Konzepte
AlphaRay antwortete auf AlphaRay's Thema in MYOG - Make Your Own Gear
Mahlzeit Nach einem weiteren Versuch hier das aktuelle Modell vom vorletzten WE auf einer Tour. Der Hobo besetht hier aus ca. 3/4 einer 800 ml Dose. Die Kreuze wurden ersetzt durch großzügige Öffnungen am oberen Ende. Somit keine Fummelei mit verrußten metallteilen mehr und vor allem keine mehreren Einzelteile. Das Teil wiegt um die 50 Gramm. Als Lüfter kommt nun ein Gebläse von Sunon zum Einsatz (~ 9 €). Der Durchsatz ist mit 15 m³/h nicht hoch, dafür aber der Druck (um 26 mm H2O). Platine wurde ersetzt durch eine einstellbare, weil 12 Volt bei diesem Lüfter viel zu viel waren. Die aktuelle Spannung müsste so bei ca. 7 Volt laufen. Verbraucht am USB: 30-40 mA. Der Lüfter wiegt mit Platine etwas über 30g. Also < 90g Gesamtgewicht Hobo. Weiterer Vorteil vom Gebläse ist, dass die Luft ziemlich konzentiert raus kommt. Es reicht dadurch aus, dass der Lüfter in ca. 20 cm Entfernung zum Hobo auf dem Boden liegt. Das wars dann. Durch den Winkel zum Hobo kann der Luftstrom geregelt werden. So schaut das nu aus. Die Alufolie über dem Lüfter dient hier nur als Hitzeschild. Das Loch zum Befüllen wird beim nächsten Modell an die Seite gepackt + an der Stelle wo der Lüfter liegt gar keine Ausgänge oberhalb. Der Lüfter ist in echt leiser aus hier zu hören..bin halt näher ran. Habe die Spannung so weit reduziert, dass dieser kaum zu hören war. Das Rauschen der Flammen übertönt diesen Hier ohne Windschutz bei etwas Wind laufen lassen, weshalb die Flammen ab und an seitlich rausschießen bzw. in meine Richtung gebogen werden Wird Luft zugefürt, verschwindet der Rauch vollständig. Ab und an ist leichter Dunst wahrnehmbar, wenn man sich anstrengt. Aber sonst ne nette Sache, wenn man mit Holzbefeuerung unsichtbar kochen möchte. Habe auf der Tour in den drei Tagen daher nur ein mal mit Spiritus gekocht. -
Jaaahre... Ich habe letztens noch gedörrte Kartoffeln in einem nicht ganz dichten Verschlussbeutel von 2014 gefunden - die waren immer noch staubtrocken und OK. Die Paprika hat dann schon bissl Luft gezogen und schmeckte nicht mehr wirklich, was aber kein Wunder ist. Vakuumverpackt hat man keine Probleme. Vor allem, wenn du die Pakete auch noch in Kühlschrank (normale +3°) oder gar im Gefrierfach aufbewahrst. Hier dürfte die Haltbarkeit so ziemlich unbegrenzt sein
-
Meine Fragen wären: - welches Smartphone hast du? - wieso reicht der Akku nicht? Bist du ständig online? - wieso keine Powerbank? (="nachkaufen" von Akkulaufzeit geht) Rooten bringt nicht immer was, wenn der Hersteller Mist gebaut hat. Samsung lernt es langsam und hat erst ab 6/7er Version z.B. im Idle- und Aus-Zustang Stromverbrauch reduziert. Ja - viele Smartphones verbrauchen Strom auch wenn sie aus sind. Oft sogar mehr, als andere eingeschaltet! Ich bin gerade wieder nach einem Not-Samsung-Handy ("Galaxy Prime" - Akkulaufzeit bei normaler Nutzung von 10-15 h) auf LG umgestiegen - 2 Tage laufzei bei normaler benutzung. Für ein 160 € Smartphone top. Mein altes LG G2 Mini hats auch geschafft. Das neue heißt LG X Power (4100 mAh Akku). Offline verbraucht der 1 % in 8 - 10 h, weshalb ich nachfrage, ob du ständig online bist - und wenn ja: wieso? Da haben sogar die Samsung wenig verbraucht. D.h. 1-2 Prozent in 6-8 h Offline-Modus über Nacht. Beim Wandern brauche ich nur die Karte, weshalb ich Funk deaktiviere. Mit eingeschalteten GPS + GPS-Recorder + Kartensoftware un ab und an drauf schauen + hier und da Foto schießen verbarucht das Handy kaum mehr als Offline. Online bin ich eher nur in Pausen um auf Nachrichten zu antworten.
-
Wassersäule bringt dir nix. In der Theore hört sich alles toll an. Praxis sieht so aus, dass es bei Regen die Zeltwände runter regnet und das Wasser zwischen Groundsheet und Zeltboden liegt... Oder wenn viel Regen runter kommt, das Wasser dann über und unter dem Groundsheet lang läuft..alles schon gehabt. Genau dieses. Damit mache ich jetzt alles mögliche, wo ich auf "Kratzerschutz" setze. D.h. Tablet, Kamera usw.. Die können dann in Hardtyvek verpackt im Rucksack mit allem rumfliegen.
-
Habe hier im Forum schon mehrfach gelesen, dass dieses kaum durchstichfest ist. Wenn Tyvek, dann muss das 10 gramm Schwerere Hardtyvek dran - das ist wirklich gut durchstichfest @Anselm Cuben ist nicht als Bodenmaterial geeignet. Soll sehr schnell kaputt gehen. Ist ja nur Mylar-Foliie. Das ist diese hochtransparente Folie, die man im Blumenladen bekommt. Nur noch viel dünner.
-
Hohe Stückzahlen und viele Chinesen Und der 3,50 € Reißverschluss kostet im Einkauf 50 Cent..oder 10... Hier entscheidet meistens auch die Stückzahl.
- 14 Antworten
-
- rucksack
- ultraleicht
-
(und 2 weitere)
Markiert mit:
-
Der „Kurze Frage, kurze Antwort“-Thread
AlphaRay antwortete auf fettewalze's Thema in Leicht und Seicht
Danke euch beiden! Das mit der Trocknung habe ich vergessen..klar...Baumwolle braucht lange. Also ist die Jacke eher als Freizeitjacke zu gebrauchen. Bei zwei/drei tagen mit viel Regen bringt das ja gar nichts :/ Dann also doch getrennte Wind/Regenjacke nähen. Bei Regenjacke bin ich noch am überlegen was man statt Plastik nehmen könnte. Das einzige was mir einfällt wäre z.b. Supplex-Nylon (30% Baumwolle?) und mit Wachs imprägnieren...k.a. wie gut das hält. Sollte aber den Stoff trocken halten statt diesen vollstaugen zu lassen. Atmungsaktivität sollte besser als bei Plastik sein. -
Der „Kurze Frage, kurze Antwort“-Thread
AlphaRay antwortete auf fettewalze's Thema in Leicht und Seicht
Frage zum EtaProof: Hat jemand eine Jacke darauß oder etwas genäht? Wie lange hält das Material wasserdicht? Kann mir nicht so ganz vorstellen, dass es bei jeder Regenstärke stundenlang hält. -
Nein...2-3 cm Bambus ist meistens unregelmäßig und zudem nicht seehr stabil. Für nen 1P zelt als Zusatzstange hinten mit vielleicht nen halben Meter ausreichend.. So um 4 cm müssten es denke schon schon, wenns länger halten soll. Das Gewicht kann dann aber nicht wirklich besser sein als bei Alu. Und das Packmaß...
-
Und wieder... Ich hatte geschrieben: "Ich wollte dich nur drauf hinweisen, dass wenn Edelstahl drauf steht es nicht edelstahl sein muss. Und ich kenne kein Edelstahl, welches magnetisch ist. ". Wo steht da, dass Edelstahl NIE magnetisch ist und du Schachsinn erzählst? Ist das ein Scherz...? Noch mal: erst gründlich Lesen: " Ich hatte mal so ne Schüssel (die linke) - habe die mal für iwas erhitzt gehabt. Hat sich gelb-braun verfärbt. Magnettest bestätigte meine Vermutung: die als "Edelstahl" verkaufte 1 € schüssel war einfach billiges Stahlblech billig verchromt... " Und wo ist da jetzt meine "Falschaussage" dass sich Edelstahl verfärbt? Hersteller macht Aufkleber "Edelstahl" drauf. Für mich ist das einfach nur verchromtes Blech. Ich habe kein Edelstahl, welches sich hässlich braun verfärbt bei Erhitzung. Kenne alle möglichen Blau-Rot-Violetttöne an allen möglichen erhitzten Töpfen, Blechen usw. - aber kein durchgängiges braun-gelb ohne andere Farbtöne.
-
Wenn du mit Camping meinst dass man mit Auto unterwegs ist..mache ich das so (bisher ja fast ausschließlich, da meine Ausrüstung erst so langsam UL genug für Touren ohne Auto): - Kofferraum mit mehreren Kisten unterteilt: Futter, Geschirr, Klamotten, Rest (Elektro, Kabel, Ducktape, usw.) - auf dem Rücksitz die zusammen gerollte Matratze (180x100? 120er ist in planung, da Kombi nun Tick breiter) - in den kalten Jahreszeiten dabei, da sonst immer nur Zelt in der Nähe des Autos Bisher Rest wie bei Rucksacktouren. Bin ich nur am WE unterwewgs, dann kommt ein 22 Liter Wasserkanister aus dem ampingbereich mit Leitungswasser mit. Sonst nur der gepackte Rucksack. Wenn zu zweit, dann momentan das normale 2,6 kg Zelt, welches nicht ind en Rucksack passt, weshalb ich in Autonähe übernachte. Pumpe für fließend Wasser ist schon da. Soll mit einer Edelstahlschüssel als Waschbecken (Geschirr spülen + Waschen) + einer Art Duschkopf zum Duschen dazu kommen. Das ist ein Luxus, der mir noch fehlt - mal eben nach dem Gang in den Busch unter Fließend Wasser die Hände im aufgeklappten Kofferraum waschen, statt sich dafür die Flasche iwie zwischen die Beine zu klemmen und ohne diese zu "verunreinigen" aufzudrehen usw...nur so als Beispiel). Bisher nur mit meiner Sea-To-Summit Dusche unterwegs zum Dusch/Waschwasser holen. Mein alter Gaskocher soll auch noch iwie dazu (so nen billiger "Kasten" für diese länglichen Kartuschen). Bisher nur mit Hobo/Spiritus neben dem Auto am kochen. Mal eben nur nen Kaffee Morgens kochen ist da aber bei niedrigen Temperaturen nicht soo toll. Auch zeitlich. Ich mache das alles ohne Campingplätze. War ich noch nie drauf und habe ich an sich auch nicht vor. Die einzigen langen Autotouren waren Schweden+Norwegen. WE-Touren im Harz, wobei diese bald nur noch so ausschauen, dass ich das Auto nur für hin/rückfahrt nutze, wenn nicht per Bahn.
-
Ich hatte mal einen Kindle. Einen der ersten...wenn du wirklich viele Stunden lesen willst, dann sollte es ein ePaper-Reader sein. Hier würde ich mich erstmal für eine bestimmte Größe entscheiden. Lesbarkeit dürfte heutzutage kein Prolem mehr sein Die anderen sind stinknormale Tablets, welche nach enigen Stunden leer sind. Zudem solltest du wissen was du lesen willst. Ob nur spezielle eBook-Formate oder auch PDFs & Co. Da gibts je nach eBook einschränkungen. Der Kindle eReader (15,2 cm) mit Touchscreen und Wlan (wird wohl immer noch für die Übertragung der Dokumente genutzt - ging damals via eMail direkt an dein Kindle ooder via USB über die tolle Freeware Calibre) kostet z.B. nur 79,99 €. Ich glaube meiner hat damals etwa das doppelte gekostet. Gewicht liegt bei 161g. 16x11,5x0,91 cm. Akku hält ne Ewigkeit, da ja nur das Rendern der Seite Strom kostet.
-
Wie @Tumurbel es schon angemerkt hat..irgendwie sind die "neuen" alle nur noch auf Streit und "Größenvergleich" aus. Im Gegensatz zu diesem Artikel sind viele aber direkt provozierend. Ich versuchs zumindest mit Erklären und nicht mit Ausflippen und Beleidigen. Nicht jeder weiß alles. 1. habe ich keine falschen Fakten verbreitet. Nur erklärt, dass meine angebliche Edelstahl-Futterschüssel keine Edelstahlfutterschüssel war. Erst gründlich lesen, dann gründlich nachdenken, dann schreiben. Bitte. 2. hier gings nicht um das "Tier" in "Tierfutteschüssel", sondern darum, dass ich eine verchromte Schüssel nicht zum Kochen nehmen würde. Da ist mir Edelstahl lieber. Kenne auch keine verchromten Töpfe. Merkwürdig. Die vermeintlichen "Edelstahl"-Schüsseln unterscheiden sich auch grundsätzlich vom Glanz, Farbe und Oberfläche her zu allem anderen Edlestahlblechen die ich habe und kenne. Wenn ich die Schüsse iwann finde, dann säge ich diese mal an, um es zu prüfen. 3. Mit extrem starken Neodymmagneten (ich weiß die Zahl nicht mehr - jedenfalls die stärksten die es derzeig gibt) eben getestet: hälfte meiner Edelstahlgegenstände/Bleche ist nicht magnetisch, die andere Hälfte gaaanz leicht magnetisch (nur der 3x2x2 mm Magnet hat sich selber halten können - hält normalerweise > 200g). Ein Blech war stark magnetisch. Nicht magnetisch war u.a. mein alter Outdoor-Topf und mein Wasserkocher.
-
Ehm...komm mal wieder runter Ich wollte dich nur drauf hinweisen, dass wenn Edelstahl drauf steht es nicht edelstahl sein muss. Und ich kenne kein Edelstahl, welches magnetisch ist. Ich gehe von aus, dass es sich um verschromtes Stahlblech handelt. Da die eine Schüssel aussieht wie meine 1 € Schüssel und ich diesen Kram auch von meinem Kater kenne. Seine "Edelstahlfutterschüssel" war auch nur verschromtes Blech. In sowas würde ich nicht kochen wollen. Ich sagte es hat sich gelb verfärbt. Nix Anlauffarbe - vollständig bzw. großflächig gelb. Das passiert z.b. auch bei verchromten Auspuffanlagen. Edelstahl verfärbt sich nicht gelb. Klar geht das..nur weil der Inhalt ab 100 °C verdampft heisst es nicht, dass man das Gefäß von Außen nicht auf >100° bekommt
-
@Bluebalu Bist du dir gaaanz sicher, dass es sich um Edelstahl handelt? Mit Magneten getestet? Ich hatte mal so ne Schüssel (die linke) - habe die mal für iwas erhitzt gehabt. Hat sich gelb-braun verfärbt. Magnettest bestätigte meine Vermutung: die als "Edelstahl" verkaufte 1 € schüssel war einfach billiges Stahlblech billig verchromt...
-
Realistisch müsstest du das mit heißem Wasser machen - wir Menschen sondern ja keine Luftfeuchtigkeit mit 15 oder 20° ab sondern 35-37°C - bzw. höher, da warm eingewickelt. Es sind ja 1-2 Liter pro Nacht die wir absondern. In deinem Glas sind ja Mikrogram Wasser in der Luft. D.h. du müsstest die Gläser auf etwas stellen, was das Wasser auf etwa die Temperatur erhitzt. Oder in ein Wasserbad auf kleiner Stufe auf den Herd stellen. Das müsste dann 6-7 h laufen, wenn du eine Schlafphase simulieren willst
- 127 Antworten
-
- loft
- schlafsack
-
(und 4 weitere)
Markiert mit:
-
Der „Kurze Frage, kurze Antwort“-Thread
AlphaRay antwortete auf fettewalze's Thema in Leicht und Seicht
Ich meinte dieses hier: https://www.amazon.de/Topist-Sonnenschutz-Scheibenabdeckung-Windschutzscheiben-Frostabdeckung/dp/B01N1LPNOJ Aus einer Rezension: • Sehr dünn und kann bei den Türen eingeklemmt werden • Sehr klein Zusammenfaltbar Wenn das Gewicht aber passt, dann wiegt das Teil leider um die 150g/m²: Gewicht: 260g Abmessung: 59*46.5inch Der wäre bei ca. 75g/m², wenn die Gewichtsangabe stimmt: Gewicht: 150g Maße: 2150*1250 cm https://www.amazon.de/Aodoor-Frostabdeckung-Scheibenabdeckung-Winterabdeckung-Windschutzscheiben/dp/B01M26HETX -
Der „Kurze Frage, kurze Antwort“-Thread
AlphaRay antwortete auf fettewalze's Thema in Leicht und Seicht
Habe eben nachgeschaut was ich da bestellt hatte (11/2009): "Ripstop-Nylon, alubedampft, beschichtet, 54g/qm, 2. Wahl" D.h. leichter + fester als das Tyvek. Wenn, dann würde ich wohl dieses für mein Vorhaben nehmen Schade dass ich davon nur 1 lfm bestellt hatte... Habe auch iwo paar Meter Alubeschichtete Mylar-Folie (glaube ich) von Extex. War auch 2te Wahl, da sich die Beschichtung löst. Tut sie leider auch - ohne dass ich was zugetan habe ist an Knickstelen das ganze Alu ab.