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OT: Wäre jetzt meine Vermutung bei dem Gewicht - die Säcke wiegen 4 g. Das Material ist also vergleichbar mit hauchdünnem Tüll oder den ultraleichten Fliegengitter von ExTex (17/25g je m²). Das dann auch noch vom Hersteller als umweltfreundlicher als eine stabile und haltbare Plastiktüte zu bezeichnen ist ne Frechheit o_O Als ob die Einkaufstüten nicht recyclebar wären - deren Netzte bestehen aus recyclebarem Plastik - und sind spezielle für Kunden hergestellt, welche ohne Plastik einkaufen möchten. Toll... Das kann ich mir eher vorstellen - aus recycletem PET. Aber der Preis...und liefern lassen muss man das auch noch.. https://www.avocadostore.de/products/47879-veggiebag-3er-pack-repete-netz-chicobag
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Hm..finde ich jetzt nicht wirklich: " Kunden wünschen sich eine Möglichkeit, Obst und Gemüse einzukaufen, ohne dabei auf Kunststoff- oder Papierbeutel zurückgreifen zu müssen " " Die Veggie-Beutel bestehen aus feinmaschigem, schadstofffreiem, recycelbarem Polyester" Toll - und gleich im Viererpack, damit man die kaputten Beutel (weil ja ultradünnes Polyesternetz) direkt austauschen und den Kaputten in die Tonne treten kann. Toller Ersatz für Kunststoffbeutel. Eeeh...Nein.
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Der „Kurze Frage, kurze Antwort“-Thread
AlphaRay antwortete auf fettewalze's Thema in Leicht und Seicht
Wenn du einen stehenden Kragen brauchst ,dann müsstest du wohl irgendwie verstärken, wenn du es dir nicht um den Hals festzurren magst. Aber eine Windjacke ohne Kaputze? Für das Gewicht der Verstärkungen hättest du wohl gleich eine Kaputze dran, ohne die eine Windjacke - meiner Meinung nach - nicht viel Sinn macht. Es ist ja gerade der Kopf den man warm halten mag. Vor allem wenn es eisiger Wind ist. Da nützt die dickste Wollmütze nichts, wenn die vom Wind ständig gekühlt wird. -
E-Hobo + Kanonenofen-Hobo / Neue Konzepte
AlphaRay antwortete auf AlphaRay's Thema in MYOG - Make Your Own Gear
Habs gestern wieder raus geschafft und schnell aus einer Rinderfleischdose (diese ca. 8-10 cm hohen dosen - ca. 40% der Höhe einer 800ml Dose) einen Hobo gebastelt. Hierfür nur eine kleine "Tür" eingefräst und diese nach oben weggebogen, damit die Luftzufurt seitlich+unten erfolgt. Angetrieben durch einen 6 cm Lüfter via USB mit dem 5V-auf-12V Step-Up Wandler. Die Dose hat nur diese eine Öffnung für den Lüfter bekommen. Sonst komplett Originalzustand. Oben drauf kam ein Dosenblech-Kreuz drauf, durch welches ich Holz im Betrieb nachwerfen kann. Die Dose selbst wiegt 45 Gramm. Was direkt auffällt ist die viel höhere Stablität durch die niedrige Höhe. Hier kippt nicht mal ein voller Topf mal eben bzw. man muss nicht immer alles penibel fest halten beim Umrühren. Höhe wird nicht benötigt, da hier kein Kamineffekt benötigt wird, da der Luftstrom vom Lüfter erzeugt wird. Der Strom kam hierbei direkt vom Smartphone (LG X Power - 4100mAh). Für ca. 40 Minuten Betrieb wurden ca. 10 % Akku verbraucht (Handy war währenddessen an und wurde für die Aufnahme mehrerer Videos und Fotos genutzt). Hier etwa halb voll beladen im Betrieb: Hier fast ausgebrannt ohne und mit Lüfter zum Vergleich: Dann habe ich ein paar Versuche mit Öl gemacht. Ich glaube Rapsöl war noch in dem alten Fläschchen. Bei einem fast ausgebranntem Hobo mit ca. 1 cm hoher Glut benötigt ein spritzer Öl ca. 40-50 Sekunden bis es anfängt zu brennen. HIer diverse Mengen und Stellen (direkt im Luftstrom, mittig, ganz Außen usw.) ausprobiert. Später habe ich ca. 20 ml eingefüllt. Hier war keine Glut mehr vorhanden. D:h. ich habe auf Reste brennendes Öl einen guten Schuß drauf gehauen und das ganze dann mit Alufolie abgedeckt um die Wärme zu stauen, da das Öl brannte, allerdings rußte und nicht so schön abbrannte, wie ich mir das gedacht habe. Lüfter war natürlich durchgängig an. Die Alufolie hat wie erwartet die Temperatur gut erhöht, wodurch das Öl endlich "richtig" verbrannte. Es gab ein schönes "Tuckern", wie es echte Ölbrenner tun. Die Flammen schossen dann auch schön heraus. Es gab eine ordentliche Steigerung in der Hitze. Die ca. 20 ml brannten so wie auf dem Video weiter unten etwa 10 Minuten lang. Danach fast ohne Flamme Außen, aber komplett brennendem Innenraum, noch mal gut 2-3 Minuten. Das ganze sah dann so aus: Ich versuche bis zum nächsten WE einen richtigen Brennraum bzw. Minibehälter mit Ölzufuhr von Außen zu basteln, wie in dem Design weiter oben. Werde dann wieder berichten Gruß Paul -
Bezugsquelle für fluorcarbonfreien Ripstop..
AlphaRay antwortete auf ambra's Thema in MYOG - Make Your Own Gear
Sonst halt mehrfach waschen...ich nehme den Stoff nur Außen, da ich von innen einen komplett unbehandelten und leichten Ripstopnylon nehmen will. Ist jetzt aber auch kein Daunenquilt, sondern Apex. Brauche also nur Außen was winddichtes und innen muss es nicht daunendicht sein. -
Ich glaube das die Tage hier gelesen zu haben, dass das Verschweißen nicht möglich sein soll. Kleben dürfte gehen -aber wie lange hält sowas? Und so kleine Fragen bitte in "Fragen-und-Antworten" Thread stellen. Hält das Forum übersichtlicher Ich würde eher Ripstopnylon nehmen. Kenne nur das Hardtyvek. Hält schon was aus, aber für Rucksack unbrauchbar, da viel zu laut. Das Softtyvek dürfte paar Touren halten..aber es sind ja nur zusammengepresste "Fäden", um es grob zu beschrieben, Da ist ein gewebter Stoff aus leicht dehnbarem und abriebfestem Nylon mit Ripstop viel sinnvoller, wenns Jahre halten soll
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Bezugsquelle für fluorcarbonfreien Ripstop..
AlphaRay antwortete auf ambra's Thema in MYOG - Make Your Own Gear
Also ich "teste" mit dicker Baufolie (Tarp/Zelt), dünner Baufolie (Stoffersatz - Wie z.B. Quilt) und PP-Vlies - dafür wäre mir jeder Stoff zu schade..egal wie günstig. Das Polypropylen-Vlies (in Gartenabteilung) gibts ab 17g/m². Die 30er würde ich empfehlen, wenn es nicht direkt einreißen soll. 15 m² um 5-8 €. Ist aber alles andere als Daunendicht. Ich nähe Quilts aus diesem Material hier - aber die endgültigen Modelle. Es seehr schönes und weiches Material, weshalb ich direkt was nachbestellt hatte: http://www.extremtextil.de/catalog/Taftfutter-kalandriert-winddicht-37g-qm::3240.html Ripstop brauchst du bei einem Quilt nicht. Wo/was soll das denn zerreißen bzw. was hast du damit denn noch vor? -
Der Windschtz aus Titanfolie wiegt soweit ich mich erinnere 18 Gramm - und bei mir noch Tick zu groß und kürzbar. Zudem hat ein eng anliegender Windschutz noch den weiteren Vorteil der Temperatursteigerung, da er die Wärme am Topf vorbei führt bzw. umleitet und nicht einfach nur Wind fern hält. Das geht nur aus nicht brennbaren Materialien Zudem warst du wohl nicht of Unterwegs bisher, sonst wüsstest du, wie schwer es ist ne Stelle zu finden die nicht gleich abfackelt (also möglichst fest und steinig) uuund wo man auch noch mehrere Stäbe/Heringe in die Erde problemlos (!) stecken kann
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E-Hobo + Kanonenofen-Hobo / Neue Konzepte
AlphaRay antwortete auf AlphaRay's Thema in MYOG - Make Your Own Gear
Das werde ich mit Papiermodellen ermitteln. Hängt immer vom Lüfter ab..habe zwei unterschiedliche gleicher Bauweise da. Gute mit hohem Druck von Sunon habe ich leider nur als Standard 8 und 12 cm Lüfter für Belüftungszwecke da. Es kommen natürlich mehr Löcher bzw. eher Schlitze rein als auf dem Modell zu sehen..die habe ich nur zur Info da rein gestellt. Denke dass mehrere parallele Schlitze i8n der Röhre über die Länge des Brennraumens - nach unten in den Brennraum gerichtet - weniger Widerstand bringen wie mehrere 2 - 3 mm Löcher, welche die Luft eher konzentriert in eine bestimmte Richtung abgeben. Zu viele dürfens aber nicht sein, weshalb ich das ermitteln muss. Die "richtigen" Ölbrenner benutzen meist nur vier Löcher. Es geht hier mehr um Geschwindigkeit als um die Menge. Dafür muss das Teil unter Druck stehen, dass die Luft da rausgepresst wird. Daher muss ich da mit Rohrdurchmesser. Du dick = Brennraum zu sehr zu..bei 4-6 cm Brennraumdurchmesser kann ich kein 2-3 cm Rohr verbauen, welcher die Flamme behindert, welche nach oben zum Topf schießen soll. Bin gleich weg. Fahre zwei Tage in den Norden. Ggf. drei...wollte bis Di dann in Harz, was aber durch die aktuelle Vorhersage ab Montag wohl doch nicht eintrifft. Öl ist ja sowieso da (kann man nicht vergessen, da man es ja zum kochen benötigt ) und eine frisch leere Dose von Mandeln ist auch eingepackt. Dicke Alufolie (0,1mm) und Aluklebeband für Lüfterexperimente ist auch eingepackt -
E-Hobo + Kanonenofen-Hobo / Neue Konzepte
AlphaRay antwortete auf AlphaRay's Thema in MYOG - Make Your Own Gear
An stufenlos dachte ich Anfangs auch - das kann ich bei der Leistung auch mit den Mini-Poti am Ausgang anstellen, wenn ich nicht sogar einen Widerstand auf der Platine durch einen ersetzen kann. Ich brauche aber keine Regelug bzw. wollte das so einfach wie möglich halten - soll ja auch jeder problemlos nachbauen können. Da noch mit Potis und Gehäusen usw. rumhantieren wollte ich eigentlich nicht. Einheizphase Lüfter aus. Langsames Kochen = Lüfter normale Stufe (5V direkt) und ansonsten volle Stufe. Egal jetzt ob beim Holz oder Öl. Dazwischen braucht man an sich nichts. Geregelt wird hier über die Nachlegegeschwindigkeit/-Menge im Hobo-Betrieb bzw. der Tropfgeschwindigkeit beim Ölbrenner. Ne Ölheizung regelt auch mit der Ölmenge und nicht der Luftzufuhr, was ja Sinn macht. Das einfachste ist halt USB, da es an sich jeder in Form eines Akkupacks dabei hat. Zwei Mignons (+ Gehäuse etc.) wiegen glaube ich sogar mehr als ein 3000mAh 3,7V Akku inkl Ladegerät. Das selbe beim nicht aufladbaren 9V (ladefähige sinnlos, da <200 mAh und sonst für nichts zu gebrauchen). Daher USB...kann man ja sogar, wie du schreibst, über OTG Kabel vom Handy/Tablet abzwacken, wenns sein muss -
E-Hobo + Kanonenofen-Hobo / Neue Konzepte
AlphaRay antwortete auf AlphaRay's Thema in MYOG - Make Your Own Gear
Ich habe mich die letzten Tage (meistens aus Zeitgründen nur in den Pausen auf der Arbeit - wie jetzt gerade) mit dem Ölbrenner beschäftigt. Dazu diverse Hobbybauten bei Youtube sowie verschiedene, moderne Ölheizungen angeschaut. Nach einigen Skizzen in den Tagen habe ich ein Modell entwickelt, welches ziemlich simpel aufgebaut ist und theoretisch innerhalb jedes Hobos aufgebaut werden kann. - Brennraum besteht aus einer kleinen Dose (hier muss noch durch Experimente ermittelt werden ob eher flach oder hoch) - Ölzufuhr über ein Messingröhrchen (ist das einzige was man im Baumarkt in "leicht" und Feuerfest bekommt. Habe ich natürlich sowieso schon bei mir rumfliegen). Das Messingröhrchen wird das Öl bereits auf eine hohe Temperatur bringen, wodurch das Öl gut vorgeheizt und dünnflüssig in den Brennraum tropft bzw. von der Luftzufuhr grob "vernebelt" wird. - An das Messingrohr soll ein dünner Silikonschlauch dran, an welchen ein Ventil aus Aluminium (wird gebastelt) dran soll, welcher an eine auf dem Kopf hängende Treibstoffflasche kommt. - Luftzufuhr über 1-2 cm dickes Rohr (hier entweder aus Federblech gerollt oder irgendwoher beschafft. Für den Anfang werde ich mit Dosenblech experimentieren um den benötigten Durchmesser zu ermitteln). Das Rohr ist am Ende verschlossen. Luft wird nur durch mehrere Schlitze nach unten in den Brennraum erfolgen. An einen der Schlitze soll das Öl entlang tropfen und dadurch versprüht werden - Der Lüfter bekommt aus Alu-Dosenblech einen Ansaugraum (Druckerhöhung) und auf der anderen Seite eine Verjüngung, welche in das Rohr passt. Für den Transport wird der Lüfteraufbau in den Hobo eingelegt - In der endgültigen Version wird der Lüfter rund sein - dh. das Gehäuse wird um die unnötigen "Schraubenecken" dezimiert - Unter den Brennraum soll ein kleiner Behälter/Schale, in welchen paar Tropfen Spiritus oder ähnliches für den Anheizvorgang rein sollen. Theoretisch kann das Öl im Brennraum selbst direkt angezündet werden. Werde mit diversen Methoden experimentieren um möglichst kurze Einheizzeiten er erhalten. - Was hier noch fehlt sind die Schlitze zw. dem Brennraum und Hoboinnenwand, durch welche die heiße Brennerluft mit in die Frischluftzufuhr soll, wodurch das Öl/Brenner nicht zu stark ausgekühlt werden + die Einheizphase zu verkürzen Ggf. komme ich am WE zu ersten Experimenten. Bin jetzt erstmal 2-3 Tage unterwegs, habe aber bis inkl. Di frei -
Ich koche keineswegs reduziert...eher "deftig". z.B. Reis mit Fleisch und Gemüse und gut zwei Esslöffel ÖL, welche schon mind. 250 kcal einbringen. Das geht gut als Eintopf und ist auch bei 300 ml sehr sättigend Wenn sich jemand natürlich für 200 Gramm Nudeln (welche anscheinend viele gern unterwegs essen) in einem 1 Liter Topf kocht hat ja gerade mal um 140 kcal (Harzweizen)- kein Wunder, dass dann Monsterportionen benötigt, wenn man die Nudeln nur mit etwas Salz und Tomatenmark und/oder Parmesan isst
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Der „Kurze Frage, kurze Antwort“-Thread
AlphaRay antwortete auf fettewalze's Thema in Leicht und Seicht
Ich empfehle da eher eine Getränkedose - das Aluminium ist viel steifer und vor allem Bruchsicherer. Verbiegt sich auch nicht ständig von alleine. Habe aus beiden einen Deckel geformt...den aus Kuchenformalu habe ich nie eingesetzt - viel zu leicht (Wind!), weich usw...da musst du ja nach jeder WE Tour einen neuen basteln. -
Der „Kurze Frage, kurze Antwort“-Thread
AlphaRay antwortete auf fettewalze's Thema in Leicht und Seicht
@Dr. Seltsam Rewe? Hm..sonst einfach diese Grillschalen nehmen - ungelochte natürlich. Größer + brauchst nichts sauber machen. Was hast du damit vor? -
Ich koche "richtig" mit 750er Toaks für zwei...! Verstehe die Probleme auch nicht Wollte für Solo-Touren noch nen 400/500er nehmen, weil mir der Topf viel zu groß ist. Klar - wenn das essen eine Suppe ist, welche zu 90% aus Wasser besteht...dann braucht man halt 2 Liter von um satt zu werden und die nötigen kcal zu erhalten
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Kaufberatung Bikepacking-Cross-Renner-Dings
AlphaRay antwortete auf Freierfall's Thema in Bikes und sonstige Ausrüstung, Fahrtechnik usw.
Oh..zwei Realisten. Mir ist schon alles davon passiert - nur der Bärenangriff nicht. Die Wahrscheinlichkeit sich das Schaltwerk an einem Stein zu zerfetzen ist etwa 10000000000000 mal höher als der Angriff eines Tiers auf dein Zelt. Kumpel ist's sogar am ersten Tag nach nicht mal zwei Stunden mit dem nagelneuen "ultraflachen" Shimano-XT Schaltwerk passiert (Shadow-Technology war das glaube ich..vor paar Jahren noch ganz neu), der eextra dafür gebaut wurde weniger irgendwo hängen zu bleiben. Glücklicherweise waren wir nur etwa 5 km weit gekommen, als er mit dem Schaltwerk am Stein hängen blieb, von dem nur noch die Hälfte dran war. Mehrere Kettenglieder waren auch nicht mehr zu gebrauchen. Kettenrisse mehrfach gehabt - ebenfalls Shimano XT. Kommt halt auf Dauer/Belastung an. Wir reden hier über Touren. Ich rede hier nicht über 1-2 Tage mal mit dem Bike durch die Gegend radeln. Wir reden hier über Trekking, wo ich dann von mehreren hundert bzw. tausend km ausgehe. Und da ist ein Defekt an einer Schaltung/Kette/Bremse extrem hoch, da dies alles Verschleißteile sind. Wenn wir hier über Radtouren von etwa 100-200 km auf ausgewiesenen Radwegen reden, dann ist Pumpe, Kettennieter und ein Ersatzschlauch nicht verkehrt. Das sehe ich aber eher als Tagesausflug an als "Trekkingtour". -
Kaufberatung Bikepacking-Cross-Renner-Dings
AlphaRay antwortete auf Freierfall's Thema in Bikes und sonstige Ausrüstung, Fahrtechnik usw.
Theoretisch ja - nicht wenn du dir die halbe Kette zerfetzt hast und die nach dem Zusammen setzen zu kurz ist Keine Kette = kein Fahrrad. Die ~250g Zusatzgewicht sind da schon gut angelegt bei längeren Touren. Bin hier nicht von einer WE-Tour ausgegangen. -
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AlphaRay antwortete auf Freierfall's Thema in Bikes und sonstige Ausrüstung, Fahrtechnik usw.
Gegen abspringende Ketten gibts nettes Zubehör in der Enduro/Downhill Abteilung...kann ich nur empfehlen Speichenbruch noch nie gehabt. Aber auch keine abgesprungene kette, die ins Rad geflogen ist. Bei meinem Fully (Enduro/Freerider) habe ich mir damals schöne dicke (Sanduhrförmige) speichen 3-fach verkreuzt einspeichen lassen. Noch nie nen achter oder ähnliches gehabt, obwohl oooft >1 m Jumps, überfahren von Steinen/Bäumen/Ästen und immer gegenfahren an Boardsteinkanten dabei war (zugegeben - die Felge habe ich auch entsprechend ausgesucht). Speichenbruch noch nie im Leben gehabt oder gesehen. Auf längeren Touren wären je eine Ersatzschaltung vorne/hinten sowie vor allem Bremsen wichtig. Wenn Hydraulisch, dann natürich mit einem Nachfüllset inkl. allem Werkzeug. Eine Ersatzkette ist auch nie verkehrt. -
Du warst schneller Ja - Paraffin und Öl haben ähnliche Heizwerte, weshalb ich gerade mit Öl experimentiere. Der Unterschied ist nur, dass Wachs selbst nicht brennt und Hilfsmittel braucht wie das Holz. Theoreitsch sollte es also funktionieren, dass man z.B. ein Teelichtinhalt in eine größere Schalte mit "Hilfsstoff" legt. Das Wachs fängt ab einer bestimmten Temperatur selbst an zu brennen - braucht also nur eine Starthilfe.
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Er meint die Holzwolle und nicht diese Block-Anzünder..also diese Faustgroßen Ballen mit Wachs beträufelt. Viel Energie steckt nicht dahinter, da kaum Holz vorhanden. Das meiste kommt wohl von dem Wachs. Die brennen sehr heißt und kurz - halt perfekt zum Zünden des Kamins Selber schon welche gebastelt. Es gibt bei Youtube ein Video wo einer die ganzen Kaminanzünder (die weißen) gegenüber Esbit testet. War alles irgendwie nicht gut - bis auf Esbit. Dann schon eher das, wenn man schon wenig für "eventuell mal kochen" mitschleppen will
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E-Hobo + Kanonenofen-Hobo / Neue Konzepte
AlphaRay antwortete auf AlphaRay's Thema in MYOG - Make Your Own Gear
Dann wurde es nicht ganz verstanden....muss ich mal Video rein stellen Rauch wird hier nicht minimiert, sonder eher eliminiert. Mit dem Brenner habe ich so schon quasi einen rauchfreien Hobo gebastelt. Das hat mich am alten gestört. WIr haben die neun Tage in Schweden ausschließlich mit Hobo gekocht. Der Unterschied zu bisherigen Touren mit Dosenhobo war, dass es nass war. Wir hatten vormittags an sich täglich Regen. Maximaltemperatur in der Sonne war 13 Grad. Die meiste Zeit Morgens/Abends zw. 0 und 5..6°C (max). Es war daher fast unmöglich einigermaßen trockenes Holz zu finden. Sowas Totholz an den Bäumen war teils durchfeuchtet. Vor allem aber immer die Rinde. Die Freundin die dabei war hatte schon einiges an Erfahrung mit Hobos - war aber teils am ausrasten, weil der Hobo ständig aus ging (gesamte Kochzeit Frühstück für 2,5 Personen von 1,5-2h!! Nix chillig...purer Stress mit Feuer am Leben erhalten). War ja auch kein Wunder...nicht mal reisig wollte wirklich brennen. Wir haben je Kochvorgang gut ein A4 Stück Birkenrinde verbrannt, um das Feuer überhaupt irgendwie aufrecht zu erhalten. 0,6 Liter Wasser kochten durchschnittlich erst nach 10-15 Minuten...! Kein Wunder, da das Feuer die halbe Zeit aus nur aus war bzw. nur am räuchern. Erst mit dem Lüfter war es möglich die Einheizzeit mit dem trockenen Holz auf unter einer Minute zu drücken und auch mit feuchtem Holz normal zu kochen. Dieses war innerhalb weniger Sekunden am verfärben und nach einer Minute meistens schwarz und teils am brennen. Das macht ein normaler Hobo nicht mit, ohne dass man unendlich dran rumpustet/wedelt und ständig Rinde nachschmeißt. Hier geht das sogar auch, wenn das Feuer schon seit Minuten aus ist und Restglut vorhanden. Mitteldickes holz drauf - Lüfter an - und nach maximal einer Minute brennts wieder. Ohne Zusatzstoffe. Ich habe mich am WE eher mehr mit Ölbrennern beschäftigt. An sich sehr simpel...Öl wird verdampt, mit viel Sauerstoff versorgt und verbrennt als blaue Flamme recht effektiv. Ich bin dran eine Methode zu entwickeln um das Öl ohne Druck möglichst gut zu verteilen. Für die Verdampfung muss es ja nicht unbedingt unter Druck versprüht werden. Um nen Hobo parallel oder ausschließlich mit Öl zu beheizen bedarf es nur einer Dosiereinrichtung und Luftzufuhr. Ohne Holz noch paar Tropfen Spiritus für das Aufwärmen und Erstzündung. Experimente und Berichte folgen hoffentlich bereits am kommenden WE 100 ml Öl ersetzen dabei auch ca. 167 ml Spiritus, was eine nette Gewichtsersparnis wäre. Ohne die Nachteile bei kühleren Temperaturen zu haben + die Brandgefahr von umgekippten Brennern. Auch doppelte Behälter entfallen, da man einfach das normale Kochöl nehmen kann. Sonnenblumenöl scheint optimal zu sein, da es nicht mal bei sehr niedrigen Temperatur feste bestandteile enthält. Gefolgt von Rapsöl. -
E-Hobo + Kanonenofen-Hobo / Neue Konzepte
AlphaRay antwortete auf AlphaRay's Thema in MYOG - Make Your Own Gear
@Lutz: Wer redet hier von 8 Minuten? 5 Minuten mit halbem Windschutz steht doch da ...und das bei mäßigem Wind und 0° - 4° C Umgebungstemperatur und entsprechend kaltem Wasser - das alles auch noch mit immer halb feuchtem oder gar überfrostetem Holz. Das geht nicht mit nem normalen Blechhobo. Mein größerer gekaufter kam auf 8-10 Minuten - aber bei höheren Umgebungstemperaturen. Da passte aber auch viel mehr Holz rein. Entsprechend groß und schwer war das Teil auch (>450 g). Im Gegensatz zu nem normalen Hobo geht da fast keine Wärme verloren, da ich 1. den Hobo richtig vollstopfe und 2. hier null Flamme rausschießt, wie es bei den Fütterungen oben passiert. Hier kommen alle Flammen direkt oben unterm Topf raus und nicht aus jedem Loch, wie bei normalen Hobo-Konstruktionen. @wilbo: Danke für den Link Schaue ich heute Abend nach der Arbeit mal rein.. -
Das mag bei dir ja stimmen...wie man hier gut rauslesen kann, bist du ein guter Konsument und weit entfernt vom Minimalismus 2-3 Touren mache ich z.B. pro Monat. Meistens nur am WE, da ich wenig Urlaub habe. Im Urlaub bin ich dann meistens auch unterwegs. Mein zukünftiges Zelt, welches ich derzeit noch zu Ende plane, wird eine Mischung aus Tarp und Bivacksack sein. Ich kann das Zelt als minimalistischen Bivacksack bei gutem Wetter nutzen und voll ausgebaut mit > 1 m Innenzelt als ganz normales 1p Zelt mit viel Platz nutzen. Ohne zwei oder drei Tarps/Zelte zu besitzen. Das aktuelle 2p und 1p Zelt können dann weg, welches ich bisher für 1p/2p Touren ständig auch nutze. Zudem nutze ich meine ganzen Outdoorsachen auch Zuhause. Mein Geschirr besteht zur Hälfte aus Polypropylen (Becher mit Gewürzen usw. von Touren, 1 Liter Eisverpackungen statt gekaufter Dosen um Essen zu gefrieren). Nutze ebenfalls mein Titanbesteck sehr gerne bzw. mittlerweile fast nur noch Klamotten ja sowieso - gut 2/3 meiner Kleidung ist für Touren da. Daheim bzw. in der Freizeit alles davon. Von meinen fünf Hosen nutze ich drei für Touren. Besitze glaube fünf T-Shirts, wovon nur eines nur noch aus Baumwolle ist..Rest reine Sportshirts. Uswusw.. Es geht beim MInimalismus auch nicht darum seine Gegenstände zu reduzieren oder seinen Kaufrausch zu begrenzen. Es geht um allgemeinen Ballast. Wie du schreibst "wegen anderer Interessen" - ging mir auch so. Für nichts Zeit, weil man sich ständig mit viel zu vielem beschäftigt hat. Reduziert: Fotografie, Wandern, Werkeln und Ukulele - seit gut 1,5 Jahren. Vor drei Jahren waren's ca. 10 mehr. Werkeln ist momentan auch nur noch fast ausschließlich auf die Herstellung von Outdoorgegenständen beschränkt Gruß Paul
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AlphaRay antwortete auf AlphaRay's Thema in MYOG - Make Your Own Gear
Steht direkt Anfang zweiter Absatz im ersten Post: " Besorgt habe ich mir einen USB auf 12 Volt Step-Up-Wandler. Eine 2 Gramm Platine (ca. 4x2 cm klein), welche einen kleinen und flachen 6 cm PC-Lüfter antreibt. ". Benutze den Liio-irgendwas Lader mit 18xxx Zelle. Ist gleichzeitg ne USB-Powerbank. Sonst ist bei gutem Wetter auch der Diretbetrieb via Solarzelle möglich, da ja nicht mal 2 Watt benötigt werden. Für 10 Min Kochzeit werden gerade mal < 100 mAh benötigt, was aber schon eine hoch angesetzte Schätzung ist. Will sowieso noch tests mit paar anderen Lüftern machen, welche ich da habe + einem Anemometer, um die Luftgeschwindigkeit nach der Verengung durch den Trichter zu messen. Durch die Verengung erhöht sich natürlich der Luftdurchsatz, was aber auch sehr vom Druck abhängt, welchen der Lüfter aufbauen kann. Frei blasend ist das ja normalerweise egal. -
Titan gehör wohl über's offene Feuer - gerade erst letzte Woche in Schweden mal wieder gemacht. Lagerfeuer + Kochstelle in einem (entweder direkt auf Glut oder auf Rost, welches man schön über die Feuerstelle legen kann, falls der Topf keinen Henkel hat) Fisch grille ich da oben eher. In der Pfanne hast du eher ständig nur die Haut am kleben bzw. den Fisch selber, da du je nach Fischgröße alles aufteilen musst. Daher grille ich fisch nur noch. Gilt auch für Fleisch. Oder Fisch halt in Fetzen mit Gemüse im Topf als Eintopf - geht auch ganz gut.
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