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Je nach dem was für einen Gasbrenner du nutzt ist die Gefahr vieeel Höher als beim Spiritus. Ich kann mich nur noch ein ein Sacki-Video erinnern, wo er auf einer Nordseeinsel seinen Kartuschengaskocher ca. 20-30 cm von Isomatte unter'm Tarp stehen hatte. Würde der in seine Richtung kippen, steht sofort Schlafsack in Flammen + Isomatte platzt. Verbrennungen an der Hand/Gesicht usw. kannst du dir auch ausmalen. Da ist ein sehr flacher Spiritusbrenner in einem unten geschlossenem, niedrigen Behälter tausend mal sicherer. Optimaler Abstand Brenner/Topf liegen hier bei 3 cm. Ist der Spiritusbrenner 5 cm hoch, dann hast du eine gerade mal 8 cm hohe Konstruktion. Bei 10-15 cm Standfläche kann da nichts ohne Gewalt kippen. Regelung brauchst du nicht wirklich. Ich habe schon viel mit total nicht regelbarem Hobo und auch einiges mit Spritus gekocht. Das einzige was dir anbrennen kann ist essen in der Pfanne - da kommt halt nen Simmer drauf beim Spiritusbrenner. Alles andere war ziemlich chillig. Da muss man schon sehr unachtsam sein, dass da was anbrennt Denke jetzt nicht, dass du viel weniger rühren musst, nur weil du die Flamme runter regelst. Wenn du z.B. Nudeln mit Käsesauce machst, dann brennt die dir auch auf niedriger Flamme irgendwann an...
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E-Hobo + Kanonenofen-Hobo / Neue Konzepte
AlphaRay antwortete auf AlphaRay's Thema in MYOG - Make Your Own Gear
Titanfolie ist mir zu laberig dafür (0,15 mm Stahl = 0,3 mm Titan vom Gewicht her) und viel zu teuer. 0,15 mm Federstahl ist da ne ganz andere Hausnummer, was Steifigkeit angeht - zudem ist es auch einfach schweißbar im Gegensatz zu Titan Fünf Blatt 50x15 cm Folie hat 15 oder 20 € gekostet...bei Titan zahle ich etwa das drei- bis vierfache für nur ein Blatt. Nix Poti - ich verwende einen Step-Up Wandler um auf 12V zu kommen. An nen Poti dachte ich auch - ist aber anfälliger, größer und schwerer als ein kleiner Schalter. Zudem brauchts hier keine Stufenlose regelung. Einen 5V Lüfter hatte ich ausprobiert..viel zu lahm und extrem selten. 12V Lüfter mit hohen Durchsatzraten und vor allem Druck gibts in kleinen Maßen wie Sand am Meer Daher Minischalter für Aus/5V aus USB/12V aus Platine. Der BM Easyhike stove hat nichts mit meinem Konzept zu tun. Es ist ein einfacher Elektro-Rocketstove. Sieht auch nicht sonderlich klein und leicht aus -
@AnnK Glückwunsch auch meinerseits! Allerdings hatte ich irgendwie gedacht, dass du das selber herstellen wolltest.. Wenn man natürlich machen lässt - vor allem in D - dann muss man natürlich beim Endpreis gut was drauf schlagen. Wenn du jetzt z.B. 10 pro Tag selber herstellen würdest (=200 im Monat bei nur fünf angenommenen Arbeitstagen zu 10 h), dann kannst du von einem gaanz anderen VK ausgehen. Da sehen vielleicht um die 30 € Reingewinn pro Stück schon ganz anders aus beim halbiertem VK. Das Problem ist dann halt nur die 200 oder mehr Abnehmer im Monat zu finden. Ist halt bei einem einzigen Produkt nicht so einfach - aber irgendwo muss man ja beginnen Es ist ja aber nur quasi Nebenberuflich, wenn ich da beim Überfliegen richtig gelesen habe. Anderes wäre das ja auch nicht machbar. Wünsche dir weiterhin viel Erfolg!
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E-Hobo + Kanonenofen-Hobo / Neue Konzepte
AlphaRay antwortete auf AlphaRay's Thema in MYOG - Make Your Own Gear
Ich koche mittlerweile ausschließlich mit Hobo. Egal ob zu Fuß oder mit dem Auto (Norwegen+Schweden) unterwegs bin. Nervig war's diesmal nur, dass wir zu 2,5 waren und das kochen einfach lange dauerte. Hatte zum Glück vor drei Wochen die Platine bestellt gehabt und konnte das dann während der Tour testen. Meine Erwartung wurde erfüllt Weiterer Vorteil der Zuluft: nutzung eines Ölbrenners... Ich hatte bei einer Kochsession das viele Fett aus der Pfanne mittels Küchenkrepp aufgesammelt und in den bereits eingeheizten Hobo eingeschmissen. Mittels des Lüfters hat's rauchfrei und schön heiß ne ganze Weile gebrannt. Ich hatte mal vor wenigen Jahren Eigenbauten von Ölbrennern gesehen. Sind die eingeheizt laufen die ja ziemlich gut. Ne Ölheizung hat sich ja bewährt. Sowas im Miniformat als schnelle Alternative zum Hobo bzw. im Hobo mit eingebaut als Alternativer Treibstoff ist ja nicht ganz verkehrt. Vor allem, da man Öl ja sowieso dabei hat zum kochen + damit z.B. bei Dauerregen im Hobo das Holz trocknen könnte. Zudem viel ungefährlicher im Umgang wie Spiritus (von diesem nen Spritzer für den Anfang rein zum Vorwärmen des Hobos). Würde man es jetzt noch schaffen irgendwie das Öl in einem Behälter unter Druck zu setzen und mittels einstellbarer Düse zu versprühen, hätte man einen recht effektiven Holz-Öl-Brenner... Heizwerte im Vergleich: Birke - 4,3 kWh / kg 2,3 kg Birke = ~1 Liter Öl Buche - 4,0 kWh / kg 2,5 kg Buche = ~ 1 Liter Öl Fichte - 4,5 kWh / kg 2,2 kg Fichte = ~1 Liter Öl Spiritus 95% - 7 kWh/kg 1,67 Liter Spiritus = ~1 Liter Öl Mineralisches Öl - 11,7 kWh / kg 1 Liter Öl entspricht ca. 10 kWh Pflanzliches Öl liegt bei ~11,1 kWh. -
Moin, ich habe mal wieder ne kleine Rundreise in Schweden hinter mir, wo ich meinen dritten Hobo-Prototypen getestet habe (80 g inkl. Topfständer aus Dosenblech), welcher in der zweiten Version schon sehr gut funktioniert hat. Noch alles aus Blechdose, aber diesmal mit Turbo Besorgt habe ich mir einen USB auf 12 Volt Step-Up-Wandler. Eine 2 Gramm Platine (ca. 4x2 cm klein), welche einen kleinen und flachen 6 cm PC-Lüfter antreibt. Diesen mit einem Trichter aus Alufolie versehen, welcher durch die unteren Lüchter bläst. Und was hats gebracht? - Anfeuern geht quasi von alleine - Es raucht fast gar nicht mehr. Hier müsste man die Form noch mal optimieren bzw. weniger Löcher rein machen, da ja die Luft durch den Lüfter kommt - die Leistung ist erheblich höher. Schätzungsweise beim doppelten, da 0,6 Liter Wasser im Alukessel ohne richtigen Windschutz bereits nach etwa 5 Min am kochen sind - und das ohne, dass der Hobo ständig Randvoll ist - nachlegen macht Spass. Es raucht nicht ständig oder ist am ausgehen. Einfach mal zwichendurch quasi vollstopfen und paar Minuten zurück lehnen. Sogar feuchte sund nasses holz ist fast unproblematisch, wenn der Hobo bereits eingeheizt ist Das ganze ist noch ziemlich unoptimiert, da der Luftstrom durch zwei 12 mm Löcher von Außen durch angelehnten Lüfter eingebracht wird (in einem Alufolien-Trichter - 10 cm Abstand zum Hobo reichten hier völlig). Der Hobo rauscht in etwa wie ein Gasbrenner bzw. die Flammen rauschen schön. Die Glutfarbe geht schon eher ins hellgelbe. Die Temperatur ist also stark erhöht. Brennstoffbedarf ist in etwa gleich, da ich schneller nachlegen muss, die Kochzeit sich aber gut halbiert hat. Der aktuell eingesetzte Lüfter wiegt glaube um 10-15 gramm. D.h. das ganze um vielleicht 20 Gramm Mehrgewicht bei einer halbierung der Kochzeit und den ganzen anderen Vorteilen wie verheizen von feuchtem Holz usw.. Den Stromverbrauch konnte ich noch nicht messen. Der Lüfter selbst war angegeben mit 100 mA bei 12 Volt = von 20% Verlusten auszugehen nicht mal 1,5 Watt. Test mit 4 cm Lüfter steht noch aus. Das Gewicht hier lag glaube gerade mal über 10 Gramm. Genaueres dazu die Tage, da ich erst seit Vorgestern nach 10 Tagen wieder da bin und erst nächste Woche wieder Zeit hätte. Dann gibt es ein paar detailiere Angaben mit Gewichten, Detailfotos usw. Optimierungen für Zukunft wäre ein 3-fach Schalter (Lüfter aus, 5 Volt direkt über USB, 12 Volt von der Platine), da das Teil für Pfannen nicht nutzbar war - es brannte alles sofort an. Und auch wenn Nudeln schon am kochen waren, musste der Lüfter aus, da es ständig am Überkochen war. Reis auch direkt angebrannt. Kanonenofen Mir kam dann auch die Idee den Hobo in der Art wie einen Kanonenofen zu bauen. Hätte zwei Vorteile: - es wäre es eine geschlossene Feuerstelle (unsichtbarer und sicherer) - man spart sich den Windschutz, da der Topf bis zum Rand drin verschwindet - man spart sich den Rauch im Gesicht, da man nach hinten weg einen kleinen Schornstein hätte, wo die Abgase abziehen - es wäre auch ungefährlicher in der Apsis oder gar in größeren Zelten. Mit einer metallplatte statt topf ls Verschluss sogar als Zeltofen nutzbar (mit entsprechender Verlängerung des Abgasrohres). - mit Hilfe von zwei Titanstäben (als boden) und mehreren (vertikal angeordneten) Löchern gegenüber könnte man die Eintauchtiefe des Kochgefäßes regulieren. Pfanne würde ganz oben drauf passen, da der Durchschnitt an den Haupttopf angepasst wäre, weshalb eine Pfanne immer auf dem Rand aufliegt und den zu macht, wodurch die Abgase komplett aus dem Schornstein raus gehen - Wirkungsgrad alleine dadurch höher, dass man eine Ladeklappe hätte wie beim Kaminofen + gar keine Luftlöcher, welche kalte Luft einbringen (hier dachte ich auch nur an den Einsatz eines Lüfters, welcher direkt von der Seite unten auf die Glut bläst). Dadurch geht hier auch keine Wärme verloren. Das ganze wäre quasi geschlossen, wodurch die ganze Hitze nur an den Außenwänden des Kochers + der gesamten Fläche des Topfes anliegen würde Hat jemand sowas schon mal gesehen oder gar in Betrieb? Gruß Paul
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In den Tropen vielleicht nutzbar - nicht bei uns. Da ist es feucht und sonnig. Wir haben mehr Regen als Sonne, weshalb es wie das andere System (zu wenig Luftfeuchtigkeit) nicht viel bringen wird. Dazu noch der horrende Preis von über 200 $ (Kunststoff -> fällt runter -> kaputt -> neu kaufen? Auch mehr für trockenere Gebiete interessant, wo man nicht jede paar Meter nen Bach oder See hat wie bei uns. Und bei dem was bei uns über Nacht je m² (sicher) runter kommen, wird man eher ne Flasche oder zwei gefüllt haben als mit sowas
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Haben nichts in der Richtung gesehen. Überhaupt keine Pfade. Sind da ziemlich quer durch gelaufen.. @Exocet: die Zecken die sie abgekriegt hat waren winzig. Manche kaum zu erkennen. Ließen sich auch sehr gut abstreifen, da alle gerade mal die Beine am hochkrabbeln gewesen. Locker um die 50 in etwa zwei Stunden - dann konnte sie es nicht aushalten, weshalb wir da weg sind Mich mochten die nicht...
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Puh..keine Ahnung. Es war Nähe Bodetal (Harz) direkt an einem steilen, felsigen Hang runter zum Bach mit Aussicht auf Seite gegenüber. Links und rechts gings auch nur runter. Also jetzt nicht wirklich irgendwo mitten im Wald.
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Öhm..dann hab ich das iwie falsch verstanden. Dachte der Sack wird mit der offenen Seite über die Isomatte gestülpft und durch die Öffnung aufgefüllt. Habs vorhin in der MIttagspause nur überflogen Was ich u.a. von Sacki gelernt habe ist, dass vor allem im Laub sehr viele Zecken gibt..! Letzten Sommer live miterlebt - ne Freundin wurde von den Viechern regelrecht angegriffen. Dabei saßen wir an einer Stelle weit weg von Büschen. Mussten sogar Lagerplatz wechseln... Und das mit einer niedrigen Höhe kann man auch vergessen. Hatte Live ne Zecke beim Bücken unterm Baum mitbekommen, welche locker bei >1,2 m mir auf den Nacken geklettert ist Edit - mit Vorführung ab etwa 2:50:
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Würde ich nur empfehlen, wenn du einen zusätzlichen, verschliessbaren Sack hast. Einigermaßen trockenes Moos in der Menge zu finden ist schwer. Und Gras+Laub = Zecken & Co.. Das sollte man nicht offen direkt unter den Kopf legen
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Climashield für Quilt: Apex oder HL?
AlphaRay antwortete auf Nature-Base's Thema in MYOG - Make Your Own Gear
Also ich habe beides hier - zumindest das alte Quantum mit 32g (2009er Bestellung) und erst von letzter Woche das 38er Tafetta. Das 38er kommt auf jeden Fall innen hin, da es sehr weich ist und sich nicht so plastikartig anfühlt. Das Quantum hat zudem Ripstop, was sich außen doch etwas besser machen sollte. Und Wasserabweisend wars glaube ich auch, oder nicht? -
Puh..Rewe, Edeka..? Es ist so ne Packung, wo man das Tuch anfassen kan. Glaube aus Pappe war die. DIe Tücher gibts glaube neben blau noch in grün und gelb. Fühlen sich eher wie Frotteetücher an (sehen denen auch änlich). Nicht dieses Plastikgefühl beim anfassen, wie bei den ganz billigen Tüchern. Ist daher auch beim Abtrocken richtig schön griffig und angenehm statt glatt und unangenehm, wie andere Kunststofftücher, die ich probiert hatte. Weiß nur noch, dass es von Spontex war und 1,79 gekostet hat. Ich meeine es war Edeka. Edit: Ich glaaaube das hier wars: https://www.edeka24.de/Drogerie/Reiniger/Buersten-Schwaemme-Tuecher/Spontex-Microfibre-Economic-XXL-38-x-40-cm.html
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Ich weiß nicht wie du dir Rücken und Hintern abtrocknest, ohne dir die Arme zu brechen ;D Ist bequemer als nur 80 cm. Zudem mehr Fläche die Wasser aufnehmen kann. Nach einer kompletten Dusche inkl. Haare ist das Handtuch immer noch "nur" Feucht nach dem Abtrocknen. Und auch einfach als Unterlage zum liegen nutzbar. Reicht über den kompletten Oberkörper Das Teil hat ein Volumen von einer guten Orange in dem Netz-Packsack, den ich dafür genäht habe Das Peal-Handtuch davor war glaube fast doppelt so groß und drei oder vier mal so schwer. Dabei viel dünner.
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Ich habe mir drei Spontex zusammen genäht. Ich meine 40x40 jeder. Gibts z.B. in so nem hellen blau. Fühlt sich nicht nach Plastik an - viel griffiger..wie Baumwollfrottee. Drei davon zusammen wiegen 100g - also 120x40 cm. Je glaube um 1,79 EUR. Der Unterschied ist aber, dass der auch fast so viel aufsaugt wie ein normales Handtuch. Geht auf wie ein Schwamm Und trocknet dennoch sehr schnell. Das mit 44g dürfte ja nur so ne Art Brillenputztuch sein von der Dicke...?
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@Trekkerling: Wenn du nähen kannst, einfach hinten mittig senkrecht ca. 5-8 cm anschneiden. Den Stoff nach innen zur jeweiligen Seite paar mm umklappen und abnähen. Unten dran noch von innen stück Gummiband/-schnur legen und annähen. So würde die dir dann passen, wenns die nur paar mm zu eng ist .)
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Climashield für Quilt: Apex oder HL?
AlphaRay antwortete auf Nature-Base's Thema in MYOG - Make Your Own Gear
Wie ne Frau (kenne nur von denen die Farbdiskussionen bei der Ausrüstung). Beim Rucksack oder Jacke kann ich ja die Farbwahl noch verstehen. Aber bei sowas wie Schlafsack/Quilt, welcher im Zelt liegt (im dunkeln) und von niemanden nie gesehen wird. Man selbst hat ja auch die Augen zu Und auch wenn den wer sieht..? Ich hab nen leuchtorangenen (absolut nicht meine Lieblingsfarbe) Schlüpper von Decathlon - und? Sieht nie jemand. Und wenn, dann passiert auch nichts... -
Leichter Hocker oder eine andere Sitzgelegenheit
AlphaRay antwortete auf Wallfahrer's Thema in UL in anderen Outdoor-Sportarten
Ein haalbes Kilo...? Das würde ich eher als UH einordnet. Hat ja nichts mit dem Titel des Threads zu tun Mein - ebenfalls mit 120 kg belastbarer (bei 60 kg absolut überdimensioniert) - Robens wiegt nicht mal die Hälfte davon. Was mir zu viel ist. Das muss um 100g auch gehen. -
Leichter Hocker oder eine andere Sitzgelegenheit
AlphaRay antwortete auf Wallfahrer's Thema in UL in anderen Outdoor-Sportarten
Das würde mich auch interessieren - kenne bisher nur ein Foto mit Angabe aus nem Forum mit 100 Gramm. Wäre mehr als halb so schwer wie mein aktueller Robens Geographic...und vor allem höher -
Der „Kurze Frage, kurze Antwort“-Thread
AlphaRay antwortete auf fettewalze's Thema in Leicht und Seicht
Gibt es eigentlich einen gewichtsmäßig ähnlichen Ersatz für den schönen 30g winddichten Ripstop-Nylon, den es zuletzt nur noch in rot gab bei ExTex? Mit Ripstop? @Lightlix: Vielleicht hilft dir das etwas -> -
Karo Step Down Comforter 400g
AlphaRay antwortete auf Raeuberin's Thema in MYOG - Make Your Own Gear
Die "Sauerei" kommt dann eher von den umherfliegenden Daunen..du glaubst gar nicht wie das Zeug bei absoluter Windstille gerne durch die Gegend fliegt Da du jede Kammer einzeln auswiegen, diese von der Waage dann irgendwie in den Quilt stopfen musst, hast du die mehrfache Sauerei Karoquilt fände ich jetzt einfacher als durchgehende Stege. Die müssten perfekter sitzen, damit nichts "zieht". Wenn du z.B. eine Trennwand um 2 cm versetzt vernähst, dann "zieht" sich der Stoff an dieser Stelle. Hab mal gegooglet - das hier meinte ich ("Quilt ohne Kammern"): https://www.outdoorseiten.net/forum/showthread.php/76249-UL-Daunen-Quilt-ohne-Kammern?p=1341235&viewfull=1#post1341235 Das ist die simpelste Art. Und leichteste zugleich. Hier muss man auch nicht ultragenau arbeiten, da 1-2 cm Abweichung nicht wirklich viel ausrichten können. Zudem sieht man das dann auch gar nicht :) -
Bei meiner Erstausstattung 2014 dachte ich auch über so eine Schüssel nach - und hatte mich zum Glück für eine Dusche entschieden. Da hat man nicht nur die Möglichkeit sich "richtig" zu duschen, sondern sogar sein Geschirr mit bis zu 10 Liter fließend Wasser zu spülen Und wenns sein muss, kann man auch wasser über längere Strecke transportieren ("Eimer-Modus"). Klamotten darin waschen sollte auch gut funktionieren ("Wash-Bag"-Modus). Und da schwarz und geschlossen, kann man im Sommer auch in der Sonne das Wasser vorwärmen lassen. Meine Dusche von Sea to Summit wiegt unter 150g. Würde ich gegen nichts anderes mehr Eintauschen wollen..außer durch einen leichteren Eigenbau
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Karo Step Down Comforter 400g
AlphaRay antwortete auf Raeuberin's Thema in MYOG - Make Your Own Gear
Sauerei kommt durch das Abwiegen Normal füllt man alles rein - eschlossene Kammern bedeutet jede einzeln mit normalerweise dem selben Gewicht füllen. "Einfach bis voll" geht nicht bei Dauenen. Das ist nicht wie ein Glas Wasser mal eben füllen -
Karo Step Down Comforter 400g
AlphaRay antwortete auf Raeuberin's Thema in MYOG - Make Your Own Gear
Ich glaube dass das mit den Karos eher das Befüllen erleichtern sollte. Plus die Möglichkeit der nachträglichen Umverteilung... Wenn du durchgehende Stege Nähst, dann musst du mit Waage und einer Röhre dran, um diese dann am Ende vor'm Verschließen zu füllen. Das ist ne ziemliche Sauerei Einfacher gehts wohl auch noch, was schon mal gemacht wurde (anderes Forum; habe leider keinen Link) und ich auch präferiere: kleine Stege gleichmäßig verteilt. Quasi das was hier ausgelassen wird als Steg vernähen. Weniger Material nötig und an sich das selbe Ergebnis. Zusätzlich ist das Umverteilen der Daunen einfacher. -
Der verbraucht doch weniger - oder meinst du allgemein leichter? Mit dem Soto ist man schneller leichter, da der verbraucht höher ist Zudem kostet der 100 statt 50 - für die gesparten 50 € bekommt man einige Gaskartuschen für den sparsameren und schnelleren Optimus... Bei Gas spielt das Kochergewicht fast keine Rolle, finde ich. Ich selber besitze noch keinen, weil es das teurste und schwerste ist, was man sich unterwegs antun kann. Und ein 30g Kocher mit einer 500g Kartusche ist mehr als doppelt so schwer als ein 100g Kocher mit einer 230 g Kartusche Wenn jemand jetzt nen superleichten Kocher bei sich hat, aber um zu sparen mit einer großen Kartusche rumläuft, dann hat das Gewichteinsparen beim Kocher ja nichts gebracht
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Hab's mal in Calc zusammen geschmissen und Zwischenwerte für CLO berechnet. Hier verschiedene Apex-Stoffe + Zwischengewichte aus zusammengelegten Schichten. Zusätzliche Spalten: Gewicht des Apex bei 2,5 m²(Quilt) + dahinter das Gesamt-Nettogewicht von drei Quits mit verschiedenen Stoffen (2,5 m² Apex + 5 m² Stoff):