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Ultraleicht Trekking

backpackersimon

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Alle erstellten Inhalte von backpackersimon

  1. Trailrunning Weste ist ebenfalls weg. Noch zu haben: Daunenjacke Gr. L
  2. Noch zu haben sind: FroggToggs Daunenjacke Trailrunning Weste
  3. Hallo zusammen, ich hab mal wieder ein paar ungenutzte Ausrüstungsgegenstände gefunden. Vielleicht ist ja was für euch dabei ... KS Ultralight Running Vest 8 Liter Minimalistische Trailrunning-Weste für kurze Touren oder zum Running. Zustand: neuwertig Gewicht: ca. 250g Preis: 28€ *VERKAUFT DIY Mini Tarp 1,45m x 2,65m Mini Tarp für kleine Leute oder in Verbindung mit Bivi. Material ist das Silpoly von Dutchware also null Dehnung bei Nässe. Spannleinen sind dran (ohne LineLoks - Ich verwende Knoten siehe Skurka Methode) Zustand: neu Gewicht: ca. 170g Preis: 40€ Cumulus Daunenjacke (älteres Modell) Vorgänger der Inverse (?) in guten da selten getragenen Zustand. Eine kleine Beschädigung am unteren Saum wurde mit ein paar Stichen gefixed. Hält und fällt kaum auf. Zustand: gebraucht Gewicht: ca. 210g Preis: 83€ DriDucks/ FroggToggs Ultralite Rain Suite Die bekannte preiswerte Regenbekleidung aus den USA in oliv unbenutzt. Hose+Jacke Gr. L Zustand: neu Gewicht: ca. 280g (beides) Preis: 17€ *VERKAUFT Solarpanel/Powerbank Kombination Für mobile Stromversorgung in sonnigen Gefilden. Panel hat einen kleinen Kratzer und ist ansonsten neu. Powerbank (Anker 6800mAh) ist ca. ein dreiviertel Jahr alt und hat äußerliche Gebrauchsspuren. Beides funktioniert top und wird nur abgegeben weil ich eine andere geschenkt bekommen habe. Kabel ist dabei (Micro USB) Zustand: gebraucht Gewicht: ca. 250g Preis: 25€ *VERKAUFT MELANZANA Micro Grid Hoodie Gr. M Der Klassiker und hier einmalig von mir abzugeben. Habe damals mehrere für mich geholt und trage immer nur einen. Dieser darf einen anderen Besitzer happy machen. Bekommt man nur noch in Leadville, Colorado. Zustand: neuwertig Gewicht: ca. 260g Preis: 80€ *VERKAUFT AzBlaster (unbenutzt) und OP Sack Im Konvolut abzugeben. Beides neu. Einmal der bekannte AzBlaster und einmal ein geruchsdichter Sack für Essen etc. Zustand: neu Preis: 15€
  4. Das kann dir theoretisch mit fast jedem Schuh passieren - nämlich bei Überlastung. Wenn bei deinen Altras nichts reibt oder drückt würde ich mich nicht verrückt machen lassen und einfach mal ne Testtour machen. Ja das ist bei der leichten Konstruktion leider oft so. Manche Modelle halten aber länger als andere. Kommt auch auf das Terrain an. Dafür ist man angenehm leicht unterwegs. Neues Paar kaufen oder bestellen. Hat mich tatsächlich auch schon genervt. Ich bin seither ohne Hüftgurt unterwegs. Da hilft es natürlich sehr wenn der Pack an sich kaum was wiegt. Ja sollte passen. Schuhe musst du probieren. Ab in den nächsten Ausrüsterladen und einmal durch die Palette probieren. Mit Gr 50 lebst du natürlich schon auf großem Fuße Ich mag Merrell Trail Gloves und Saucony Peregrine. Altras hatte ich noch nicht. Für einen Daypack (da ist normalerweise ja nicht wirklich viel drin oder?) würde ich irgend was minimalistisches zw. 12 und 25l Volumen nehmen. Für die niedrigen Gewichte braucht man i.d.R. keinen Hüftgurt. Ich persönlich nehme für sowas eine Trailrunning weste oder Hüfttasche. Wenn die Touren länger werden. sowas um 30-35l.
  5. Wenn Daunenschlafsack, dann würde ich für Western Mountaineering oder Feathered Friends plädieren. Sind aber obere Preisregion. Kunstfaser wäre für den Kungsleden sicher auch eine gute Wahl. Der verlinkte Cumulus Progressif sollte seinen Zweck erfüllen. Quilts gibts u.a. auch bei GramXpert oder AsTucas.
  6. Tolles Projekt und ein super Ergebnis.
  7. Wird sich pauschal nicht vorhersagen lassen. Welchen Weitwanderweg willst du denn gehen? Für die Kemptner Hütte (Drehkreuz für den bekannten E5) gilt beispielsweise: Auch ansonsten ist zu erwarten, dass andere Hütten nur mit überschaubarer Kapazität fahren können. Ohne Buchung wirst du bei dem erwartbaren Ansturm kein Bett bekommen. Überall dort wo genug Tageswanderer vorbeikommen wird aber sicher Gastronomie betrieben werden. Heikles Thema. Zelten ist außerhalb von Campingplätzen m.W.n. fast nirgends erlaubt. In Naturschutzgebieten sowieso verboten. Auch Campingplätze wirst du buchen müssen. Da du nicht der einzige bist der in die Alpen reisen will. Mit Kontrollen IST ZU RECHNEN. Auch Biwaks an malerisch gelegenen Bergseen werden entlang der Hotspots mit Sicherheit kontrolliert werden. Normal nicht. Insbesondere wenn man unterstellen kann, dass es vorhersehbar war, dass es abends dunkel werden würde... Bei einem heftigen Unwetter oder Gewitter wird man sich aber sicher unterstellen können. Übernachtungsplätze wird es aber mit Sicherheit nicht geben (dürfen). Da wird dann die Empfehlung lauten ins nächste Tal abzusteigen und ein Hotel zu nehmen (die auch weitgehend ausgebucht sein werden). Dabei sollte man daran denken, dass es in den Bergen auch im Hochsommer schneien kann und bei offenem Fenster geschlafen werden soll. Der Sack sollte auch bei Temps um den Gefrierpunkt warm halten. Jein. Reine Selbstversorger Schutzhütten sehr weit oben kann sein, dass die offen bleiben. Da kommt man aber auch i.d.R nur mit etwas Equipment hin. Die bewirtschafteten Hütten werden nur mit Minimalbetrieb laufen - wenn überhaupt und sich dann an die Regularien halten müssen.
  8. Wo wir schon beim unterbieten sind... 41,5g insgesamt... JOBY Micro Stand und no Name Halterung Meine Wahl wäre aber der Ultrapod von Pedco.
  9. Bei Bearbones Bikepacking gibts welche. Sind recht stabil, wie ich aus eigener Erfahrung sagen kann. Vllt hat ja jemand welche abzugeben.
  10. backpackersimon

    USB Leuchte

    Nachteil der Dinger ist dass man die nicht mal eben am Kopf befestigen kann. Bei Dauerregen auch eher mäßig nützlich. Als Leuchte im Zelt oder wie og. genannt als Foto/Videolicht vllt. ne Option. Wäre mir aber zu wenig flexibel. Für mich muss das ganze Wasserdicht sein. Hab mir zu dem Zweck schon vor einiger Zeit ne 18650er Lampe von Armytek zugelegt. bis 1800Lumen, Wasserdicht mit Stirnband. Teuer aber gut. Lässt sich auch per USB Laden (mit Magnetadapter). Wenns leichter sein soll: Thrunite Ti3 Mit dem Clip kann die auch an ne Basecap befestigt werden. OT: Spannender als ne USB Leuchte fänd ich eine auf wechselbaren 18650ern basierende Powerbank MIT Fastcharging/ Power Delivery. Konnte sowas noch nicht finden.
  11. Im Extremfall: Ja. Ging auch schon länger als das. Spricht bei gutem Wetter aber auch nichts dagegen mal 2h Siesta einzulegen. Lass es von Mir aus 5 bis 21 oder 6 bis 20 Uhr sein. Je nach Gegend sind da allerdings schon/noch Trailrunner oder Frühaufsteher von den Hütten unterwegs. Der Punkt sollte klar geworden sein. Wenn man in überlaufenen Gegenden mit seinem Biwak nicht anecken will muss man eben auch zeitlich ausweichen. Das Lager sollte nur dann stehen wenn niemand da ist, der es sehen kann. Ich handhabe das auch deshalb so da ich gerne laufe und im Hochsommer jeden Sonnenstrahl auskosten will. Früh aufstehen ist in den Bergen ohnehin Usus. Mini Tarp heißt bei mir 1,5x3m um 200g Als Halb-Pyramide (3 geschlossene Seiten) aufgebaut hab ich darunter schon diverse Stürmische Nächte abgewettert. Kann außerdem auch unter Bäumen aufgehangen werden. Tarps bieten deutlich weniger Comfort. Unsicher ist daran nichts wenn man weiß was damit geht und was nicht. Einen 3kg Bunker braucht man einfach nicht. Mit nem stabilen MID würde ich auch im Winter losziehen.
  12. Wenn man beim "Notbiwak" mit Zelt und Campingküche erwischt wird und ein Heli anrückt wirds mit Ausreden trotzdem schwer. Die Rechnung wird man trotzdem stellen und ein Knöllchen fürs Wildcampen gibts obendrauf... OT: "Notbiwak" heißt im Zweifelsfall ohne Zelt unter freiem Himmel in einem entsprechenden Sack oben im Fels. Nichts was ich als angenehme Unterkunft bezeichnen würde. Und nichts was ein Ottonormalwanderer in Betracht ziehen würde. Da man aufgrund der voraussichtlich eingeschränkten Urlaubssituation mit einem Massenansturm auf die Wanderhotspots (und den Rest der Natur) rechnen kann halte ich es für fatal zu so etwas wie wild zelten ein Beispiel zu geben. Der Schrecksee wurde bereits als abschreckendes Beispiel ein paar Posts weiter oben genannt. Sowas will ich nirgends in der Natur sehen und LNT ist eben für das Gros der Ottonormalwanderer ein Fremdwort. Da wird auch gerne mal mit Schaumbad im Bergsee gebadet oder der eigene Müll in der Landschaft verteilt... - ist ja biologisch abbaubar *Kopfschüttel* Im übrigen: Irgendwann wird auch die rücksichtsvollste Belastung vieler zu viel. Nicht ohne Grund sind Permits auf dem PCT begrenzt. So mache ich das in der Wandersaison - bzw. hab ich das in der Vergangenheit gehandhabt: Laufen von 4.00 bis 22.00 so dass ich garantiert der erste und letzte an meinem jew. Spot bin an dem ich starte bzw. ende. Lagern ohne Hütte in der Nähe (min. 2h Wegzeit Abstand). Lagern nicht auf Gipfeln oder auf/an Graten - Gewitter und Wind wäre da fatal. Sofern möglich zum Lagern ein paar Meter vom Weg abweichen. Kein Zelt. Mini Tarp bei Hundswetter ansonsten Cowboycamping. Ist nicht komfortabel aber leicht und weniger problematisch. In entsprechenden Farben auch schwer auszumachen. Kein Feuer. Kein Kocher. Warmes Essen wenn nötig auf Hütten. LNT: Müll, benutztes Klopapier - sofern nicht der AzBlaster zum Einsatz kommt wird wieder eingepackt und am nächsten Mülleimer entsorgt. Keine Seife an Gewässern egal wie biologisch abbaubar und bis aufs Gesicht keine Sonnencreme (lieber dünnes langarmshirt) Licht ab Einbruch der Dunkelheit nur spärlich oder wenn unbedingt nötig einsetzen da sonst Gefahr unfreiwilliger Rettung. Immer dabei ist eine leistungsstarke Lampe (>100 Lumen dauerhaft) in den Bergen natürlich trotzdem immer.
  13. Oder man kommentiert bei Bedarf ein vermeintliches Schnäppchen einfach im Sinne von: "Kriegst du hier immer so günstig, bzw. da sogar noch günstiger". Dann kann das jeder selbst bewerten ob das günstig ist oder nicht. Man kann es mit der Moderation auch übertreiben.
  14. Hab auch so meine Erfahrungen mit Achillessehnenentzündungen und auch anderer Arten von Sehnenentzündungen. In Allen Fällen hat sich gezeigt, dass Ignorieren der Schmerzen, den Heilungsverlauf verlangsamt. Ursache war jedes Mal entweder eine Überlastung und/oder ein Fremdkörper, der auf die Sehne gedrückt hat (Schuh). In einem Fall hat es ein Halbes Jahr gedauert, bis alles wieder voll belastbar und schmerzfrei war. Mein Ansatz wäre von daher: frühzeitig pausieren bei beginnen der Anzeichen. Ursachenforschung betreiben (z.B. beim Schuhwerk) und ruhigstellen, kühlen. Nicht zu früh wieder belasten. Belastung sehr behutsam erhöhen.
  15. Wieder ein Beweis dafür warum MYOG so geil ist. Einfach ein Traum diese Perfektion. Ich werde mich bei Gelegenheit auch mal an diesem Schnitt versuchen. Gefällt mir sehr gut.
  16. Klasse Projekt und sehr sauber genäht. Hut ab. Habe einen Ähnlichen Schnitt für meinen Quilt mit 500g Daune verwendet. (Logischerweise höhere Kammern).
  17. Wenn das immer möglich ist... Geht halt nicht immer. Außerdem zähle ich mich wohl eher zur Meilen Fraktion. Ich laufe gerne weiter so lange es geht. Ist wohl auch eine Frage des Ansatzes. Ich habe es bisher nie bereut eine dedizierte Regenjacke zusätzlich zum Schirm dabei gehabt zu haben. Im Gegenteil. Da muss wohl jeder seine Eigenen Erfahrungen machen. An den 100-300g schleppt sich niemand zu Tode (JEHOVA). Absolut. Nur würde ich mich auf einem windigen Grad von dem Ich absteigen muss aufgrund eines Wetterumschwungs ungern mit so einer Konstruktion balancieren sehen. Für leichteres Gelände praktikabel keine Frage. Für mich ist der Schirm vor allen Dingen als Sonnenschirm Interessant. Da ist er m.M.n. unschlagbar im Hochsommer.
  18. Also das kann ich absolut nicht unterschreiben. Wer es schon mal erlebt hat, dass der Wind den Regen von unten nach oben peitscht, der wird die Sinnhaftigkeit einer Regenjacke nicht bestreiten. Der Schirm ist aber zweifellos nett bei moderaten Weg-/Wetterverhältnissen. In den Bergen aber für mich untauglich gerade wenn man beide Hände braucht ist das doch sehr hinderlich mit Schirm. @scratch Schuhe: persönliche Entscheidung. Ich würde Trailrunner nehmen aber das musst du selbst wissen. Max 1 paar Ersatzsocken fürs Camp reicht. Kleidung: Das was du am Körper trägst plus 1 Warm Layer wie z.B. Daunenjacke und/oder Fleece. Regenjacke und Hose. Buff und Handschuhe ebenfalls sinnvoll. GGf. Eine Lange Unterhose. Rest streichen. Btw. Die schwere Trekking Hose würde ich gegen leichte Shorts tauschen wiegen um 100g und sind im Sommer viel angenehmer. Bei Schlechtwetter/ Kälte die Regenhose überziehen und fertig. Schlafen: Tarp only oder Pyramid Tent! Bivy taugt nichts für längere Schlechtwetterphasen. Schon gar nicht mit einem Daunenschlafsack. Elektro: Ok. Ggf nur Powerank statt Solarpanel aber das ist Geschmackssache Rucksack: geht auch leichter (um 300g) aber ist ok. Packsäcke streichen und nen stabilen Müllsack als Wasserdichten "Liner" in den Rucksack. Wasser: einfach PET Flaschen nehmen Kochen: würde ich komplett weglassen und wenn Kaffee sein muss ein mini Spiritus-Set zusammenstellen für insgesamt um 100g Hygiene: ... Creme, Wattestäbchen, Taschentücher, ... soweit es geht weglassen. Daran denken benutztes Toilettenpapier wieder mitzunehmen! Das will niemand in der Landschaft rumfliegen sehen. Restlicher Kram: Evtl. nur einen Stock mitnehmen? Btw. Die Fizan Stöcke sind relativ dünnwandig. Einer der Gründe weshalb ich denen im Gebirge nicht vertrauen mochte. Knacks und weg... Für den Geldbeutel kannst du auch nen Zip Lock nehmen.
  19. Die 200g bei Outnorth werden wohl inklusive der Gummibänder und ggf Verpackungsfolie sein. Unabhängig davon bin ich mittlerweile auch wieder von der Kanchen Junga weg. Sie hat sich für meinen Geschmack zu stark durchgelegen und war auch ansonsten nicht besonders stabil. Insofern kann ich @khyal nur beipflichten. Ich setze auf klassische EVA Matten 0,9-1,4 cm dann hält das auch kältetechnisch schon was ab. Und unkaputtbar sind sie auch...
  20. Dachte ich mir auch. War dann aber doch zu faul zum abschrauben.
  21. Ich habe komplette MYOG Stöcke aus Carbon, bei denen ich diese Spitzen verwende. Abgeschraubt habe ich sie aber noch nie. Im Handgepäck (Segmente zerlegt im Rucksack) wurden Sie auf zwei innereuropäischen Flügen nicht beanstandet.
  22. Um mal etwas zum Ausgangspost beizutragen... Da keiner mit Gewissheit sagen kann wie sich die Lage entwickelt halte ich es wie sonst auch und plane (wie immer) spontan und ohne Vorbereitung los zu ziehen, wenn es die Umstände erlauben. Insofern beeinträchtigt die allgemeine Lage meine Planung nicht. Ziele: Westweg, Alpen (DE), Goldsteig (könnte man das nicht irgendwie verbinden ... ) Zeitraum: Ab Ende Juni vorher glaube ich nicht so recht an eine Lockerung der Maßnahmen. OT: Ich gehe aktuell davon aus, dass ich das Virus bereits habe und in kurzer Zeit dagegen immun sein werde. Mache mir deshalb für mich keine Sorgen. Ein paar Wochen isoliert sind zwar nicht toll aber man kommt schon klar. Sobald ich wieder fit bin werde ich ganz normal in den Wald und über die Felder spazieren und wieder mit dem Laufen anfangen. Soweit meine 5cents dazu. Ich glaube nicht, dass sich die Maßnahmen auch nur ein halbes Jahr so (oder mit Ausgangssperre) halten werden. Irgendwann wird der wirtschaftliche Schaden zu groß und man wird notgedrungen zur Tagesordnung übergehen. Ich prognostiziere 3 Monate. Längstens. Danach evtl. strikte Quarantäne für Risikogruppen und für den Rest Stück für Stück wieder Business as usual. Bis dahin werden Intensivkapazitäten aufgebaut um die Bevölkerung dann sukzessive zu "durchseuchen" um eine Herdenimmunität aufzubauen. Ab 2021 gibts dann einen Impfstoff (vermutlich/hoffentlich).
  23. Kommt immer darauf an von welcher Material Stärke wir sprechen... Es gibt XPac auch in leichteren Varianten als DXG. Das würde ich auch im Hinblick auf die Robustheit bedenken. Die schwereren Varianten sind nicht weniger robust als DXG. Zudem könnten Nähte prinzipiell mit einem Passenden Tape abgeklebt werden. Damit würde so ein Pack auch vollständig wasserdicht... Außerdem spielt ja auch die Optik eine gewisse Rolle. Manchen gefällt das DXG Muster, anderen nicht. Wenn der Preis keine Rolle Spielt würde ich DCF in der stärksten Variante nehmen. Gibt es aber auch in leichteren Versionen. DCF hat wenn man das so sagen kann das beste Stabilitäts/Gewichtsverhältnis. Wenn es besonders leicht aber Preisgünstiger als DCF werden soll, habe ich in der Vergangenheit für meine Projekte XPac VX04 (eine der leichtesten Varianten, leichter als DXG) genommen. VX21 wie o.g. ist deutlich robuster (klar ist ja auch schwerer) Wenn ich ein Mittelding aus leicht, preiswert und mittel-robust will nehme ich DxG. Unter dem Strich machst du mit keinem der Stoffe was falsch OT: Da ich selber nähe kann ich auch billigere Materialien wie Zeltboden, einfache Nylongewebe, Cordura, Robic, SilNylon etc. verwenden. Auch wenn das nicht annähernd so Robust wie DCF ist, reicht das i.d.R auch völlig aus von der Robustheit her. Für den Preis eines DCF Packs kann ich viele aus Zeltboden etc. nähen.
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