sja
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Regelungen werden halt nicht für Einzelfälle gemacht. Ich will jetzt gar nicht die Quarantäne-Regelungen im Einzelnen bewerten. Mir gehts nur darum, dass im Moment es immer Leute gibt, die quasi "mitgefangen" sind. Man kann nicht lauter Einzelfall-Regelungen treffen in ner Pandemie...
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Artikel auf Zeit.de: Lasst die Städter wild im Umland campen!
sja antwortete auf Möhre's Thema in Philosophie
Für sich selbst ein Recht (Jedermannsrecht) zu beanspruchen bzw wenn es das nicht gibt, die Regeln zu brechen, aber dagegen sein, dass es allen zugute kommt, finde ich schon schräg. D.b. die Annahme, alle außer man selbst sind nicht in der Lage vernünftig zu agieren. Und wenn doch, können die ja ebenso die Regel brechen. Schon mal dran gedacht, dass es auch Leute gibt, die da nicht so n Bock drauf haben? Bzw dass es den Eindruck erweckt, dass man sich irgendwie über die anderen stellt und zwar nicht nur über die, die sich bescheuert verhalten sondern eben über alle anderen auch?. Um die Natur vor zu vielen Touristen zu schützen gibt es, wie schon gesagt wurde, andere Mittel, wie z.B Permit-Systeme... nicht-Zelter vermüllen genauso. Das solch ein Verhalten nicht geht ist klar. -
Das kann auch ganz schnell wieder anders kommen mit der Planung. Was ich heute so gesehen habe, als ich durch die Stadt gelaufen bin...
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@Brilo könnte auch abends problemlos nach Hause. Tu mich auch noch etwas schwer, so zivilisationsnah zu zelten. Die Idee gefällt mir aber sehr gut, die Stadt zu umrunden, auch mit Tagestouren. Danke fürs Teilen!
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Interessant. Das ist aber nicht das sogenannte „grüne Band“ oder? Gibts da im Netz Infos zur Strecke bzw. wie heißt denn das Buch? Habt ihr auch übernachtet? Wie gut ginge das so „zivilisationsnah“?
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Hab bisher erst ein wenig quer gelesen, aber an einer Stelle musste ich auch laut lachen. Was ich bei meinen ersten Versuchen beim Wildzelten eher verschämt, mich umsehend (hoffentlich sieht das keiner) und ein wenig aus der Not und einer nicht ganz optimalen Erfahrung geboren gemacht habe... nämlich vor der endgültigen Entscheidung für einen Zeltplatz mich auf den Boden zu legen und zu prüfen, ob alles eben ist... das ist tatsächlich ein Tipp von @German Tourist in Textform und mit Bild! Danke für dieses Foto.
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Ist die Frage, ob Campingplätze vor den Hotels öffnen? Würde eher vermuten, dass die zum Schluss öffnen, wegen der gemeinschaftlich genutzten sanitären Einrichtungen. Vermutlich darf nur eine geringe Zahl an Gästen aufgenommen werden..
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Ja, ok, klingt einleuchtend. Danke.
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@wilbo Als ich dein neustes Modell sah, war ich gleich sehr angetan. Danke fürs Teilen. Gefällt mir optisch besser, als die üblichen Masken und ist dazu noch einfacher zu nähen . Dann habe ich mich jedoch gefragt, ob das Herunterziehen so ideal ist hinsichtlich der Verteilung der Viren... Übertriebene Vorsicht? Es wird ja dazu geraten die Maske nur an den Gummibändern anzufassen etc. Hm, ob wohl eine offene Variante mit Verschluss über ein Klettband eine Lösung wäre (überlappend)?
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Halb OT: Can't hug a person? hug a tree! In Island hat ein Förster dazu aufgerufen... geht sicher auch hier. Wenn ihr das nächste Mal in den Wald geht.. Sind ein paar nette Fotos dabei #knusumtre #hugatree #treehugging: https://www.skogur.is/en/moya/news/category/3/cant-hug-a-person-hug-a-tree
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Auf der Inselüberquerung/meiner Route hab ich einfach keine/kaum Einheimische gesehen, weil man ja nicht durch Dörfer kommt. Von Porto Moniz bin ich mit dem Bus zu einem kleinen Landgasthof gefahren und von da aus nochmal ein Stück Levada gewandert (da bin ich dann auch mal durch ein oder zwei Dörfer gekommen, eine Frau hat mir sehr freundlich den Weg gezeigt). In diesem Bus, der im Schneckentempo über die Insel gezuckelt ist, saßen dann auch viele älltere Einheimische. Funchal ist schon sehr touristisch und hat auch so ne klassische Touri-Restaurant-Meile. Es gibt sicher auch Ecken, die netter sind. Hatte eine nette Pension mit einem supernetten Wirt und auch ein nettes Cafe gefunden, wo viele Einheimische oder internationale dort lebende Leute waren, aber würde da nicht länger bleiben wollen.. Hab gelesen im Osten der Insel (Nähe der Küste) - mal Porto Moniz ausgenommen - gibt es weniger Tourismus, weil kaum Hotels, eher Ferienwohnung. Da würde man evtl. eher durch kleine Dörfer kommen, wenn man das gezielt einplant. Fand den Weg nicht so reizvoll, aber wenn man mehr von den Leuten mitkriegen will... Ich vermute schon, dass die da nett sind, insbesondere wenn man zu Fuß ist.
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@camino Danke für das Feedback. Meine Wahrnehmung war, die Touristen haben (fast) alle ihr Unterkunft an der Küste, da es im Inland kaum Orte und Unterkunftsmöglichkeiten gibt. D.h. die Küstenorte sind schon sehr touristisch (zumindest was ich gesehen habe, z.B. Funchal). Die Leute fahren dann mit dem Auto irgendwo hin und wandern dann 2 - 3h (meine Vermutung). D.h. man kann schon mal solchen Tageswanderern auf seinem Trail zwischendurch mal begegnen, aber bei mir war das extrem überschaubar. An gewissen Hotspots ist der Trubel natürlich größer, wie von T-Travel schon beschrieben: Pico Ariero und Pico Ruivo, da war viel los. Würde beides aber wieder ansteuern. Als ich am Pico Ruivon ankam, waren die meisten schon weg und morgens war ich ganz alleine da oben. Besonders der Weg vom Pico Ruivo, Richtung Encumeada und dann auf die Hochebene fand ich großartig. Kann auch T-Travel zustimmen, bestimmte Strecken sind für Tageswanderer nicht so ne Option, weil die Logistik komplizierter wäre (Hin- und Wegkommen). Von daher: Auch wenn Madeira eine grundsätzlich sicher touristische Insel ist, fühlte ich mich bei der Inselüberquerung mit Zelt nicht beeinträchtigt (unterwegs bis auf Hot Spots nicht viele Leute getroffen). An den Zeltplätzen war ich in der Regel nach 16h. Da sind dann die Ausflügler (wenn mal jemand da war auch nach und nach gegangen). Geschlafen hab ich dort immer als Einzige. Mittags kann aber tatsächlich mehr los sein (Barbecue..) - und ich war im Januar da = Vorsaison.
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OT: Meinst du bzgl. Symptome? Gab doch auf vielen Nachrichten-Sites diese Infografik: https://www.spiegel.de/gesundheit/diagnose/wie-erkenne-ich-ob-ich-corona-habe-a-56c024e9-0634-47f0-be37-f736705cd0b1
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Das ist wahrscheinlich der Hauptzweck der DIY- Teile Laut Drosten , siehe oben verlinkter Podcast (von heute 23.3.) ab 6:49, sinngemäß: Der Zweck solcher DIY-Masken könne sein, Fremdschutz zu bieten, also ein mechanischer Schutz, um andere nicht zu infizieren. Es könnte ja sein, man ist infiziert weiss es nicht oder hat (noch) keine Symptome. D.h. diese Maske macht wohl Sinn, wenn Sie an der Quelle sitzt, nicht am Empfänger. D.h. Wenn ich niese, verteile ich Tröpfchen und die großen Tröpfchen werden abgefangen.
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Sie hat sich da in der anschließenden Pressekonferenz auf Nachfrage korrigiert (sie hatte das falsch gesagt): ...alleine oder mit EINER NICHT im Haushalt lebenden Person oder im Kreis der Angehörigen des eigenen Hausstands...
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Ich nehme da schon skeptische Zwischentöne wahr. Zumindest bei Herrn Drosten. Deshalb glaube ich auch nicht an die Zahlen... Mir hat gerade meine 80jährige Mutter (die auf dem Land lebt) am Telefon erzählt, dass ihre Nachbarin mit ihr am WE essen gehen wollte (sie hat Gottseidank abgelehnt) und eine andere Nachbarin von ihr hätte lässig von einem Kaffeekränzchen mit 10 Personen vor ein paar Tagen erzählt und empfand das anscheinend immer noch so lässig... (alle in einem ähnlichen Alter). Ich kann nur hoffen, dass das eine krasse Ausnahme ist... Sicher sind die "Jungendgangs" eher diejenigen die unterwegs sind.
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Ich hatte vor ein, zwei Wochen eine Frage zum englischen Bahnsystem gestellt. Hat sich erledigt, hab ein Ticket - wollte nur mitteilen (falls jemand vor demselben Problem steht), dass scheinbar (?!) ein Return-Ticket (also Hin- und Rückfahrt) sehr viel billiger ist als zwei Single Tickets. Man wird von https://www.nationalrail.co.uk/ auf die entsprechende Site des Bahnunternehmens weitergeleitet, das die entsprechende Strecke anbietet (sobald man auf BUY klickt). Hätte nicht gedacht, dass es noch komplizierter sein kann als bei der DB. Edit: Aber naja, wer bucht jetzt schon Bahntickets. Ist wohl eher die Frage wie man stornieren kann. Aber es kommen hoffentlich auch wieder andere Zeiten...
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Kennt sich jemand mit dem englischen Bahn- bzw. dem Preissystem aus? Laut meiner Recherche müssten sogenannte "advance"-Tickets am günstigsten sein? Die gibts anscheinend 12 Wochen vorher. Gibts die für jeden Wochentag, d.h. man muss nur exakt 12 Wochen vorher buchen, dann hat man eine Chance diese zu bekommen (auch am Wochenende, z.B. Freitags)? Ich will von London nach Windermere (Nordengland), d.h. muss mit unterschielichen Bahngesellschaften fahren (Das Ticket bis London hab ich schon). Wäre https://www.nationalrail.co.uk/ die Plattform der Wahl zum Buchen? Irgendwie schnall ichs nicht. Je nach Datum krieg ich mal so n advance Ticket für um die 40 Pfund, mal kostet das advance um die 50 Pfund (für die gleiche Strecke) und heut morgen habe ich geschaut, für den letzten buchbaren Tag (also 12 Wochen), da gabs keins, Fahrt kostetete 112 Pfund (ok Fahrt wäre an einem Sonntag, vielleicht Kontingent schnell weg). Bin am überlegen, ob ich auf diese advance-Tickets spekulieren soll, oder gleich ein Britrail-Ticket nehme. DANKE.
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OT: sorry, kann ich mir nicht verkneifen... zum shoppen nach New York fliegen, gut dass du das sicher nicht ernst meinst - der Umwelt zuliebe ♥
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Meine recht neue Regenhose OMM Halo (Material: Point Zero H2O 2.5 Layer) hat leider schnell zwei kleine Risse (ca. 2 - 3 cm) am Hintern bekommen (vermutlich irgendwo hängen geblieben). Nun überlege ich, mit einem Stück Tape einen Flicken drauf zu kleben. Was ist wohl das Material der Wahl? Super-Repair Tape von Extremtextil (recht teuer) Reparatur-Klebeband, Tenacious Tape, McNett (ist das für den Untergrund geeignet?) oder GearAid Gore-Tex Flicken Repair Kit, McNett? ??? Andere Vorschläge? (Mit Transferklebeband zu hantieren, traue ich mir glaube ich nicht recht zu). Ich danke euch.
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+ schnell aufzubauen (auch allein) und vor allem noch für kleines Geld (neu) - da wäre ich auch skeptisch, ob das zu kriegen ist. Ideal wäre vielleicht, wenn du dir ein Zelt aus dem Bekanntenkreis leihen könntest, um vielleicht eher noch gemeinsam mit deinem Mann rauszukriegen, was ihr wirklich braucht (ich denke für dich alleine wäre dir das schon klarer?). Aber ich nehme an, dass das mit dem Leihen eher schwierig ist?!
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Ich hab mir mal eine Zip-Hose von der Marke Warmpiece bei wildnissport.de gekauft. Die war recht leicht, weit und luftig geschnitten. Das Modell gibt es nicht mehr. Hab mal grad geschaut, für Männer gibt es von der Marke dort noch ein Modell, keine Ahnung wie weit, aber vielleicht mal einen Blick wert, sofern du die "gängigen" Marken durch hast. Nur noch eine Größe, aber kommt vielleicht wieder was nach... oder deine bevorzugte Suchmaschine bemühen und nach der Marke suchen, gibt nicht viele aber paar Treffer, z.B. anderer Händler...
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Würde sagen habe max. um die 10 - 10,5 kg Startgewicht auf dem Rücken (da ist dann aber 3kg Essen und alle Consumerables + Wasser dabei), tendenziell eher weniger Proviant - Ist das schwer im Hinblick auf eine Regenjacke?? Das mit den Dornen ist eigentlich nicht geplant, aber manchmal kommt es ja anders... ;-). Denke, ist eher die Ausnahme. Bei meiner letzten Tour hatte ich eine Regenhose von OMM dabei, die wog nur 85 g (?), war aber superempfindlich und hat auch direkt einen Riss gekriegt. Kann man sich natürlich denken, bei dem Gewicht. So stabil wie die alte Minimus würde mir reichen (wobei ich nicht weiß, ob die das Rucksackgewicht abkonnte. Beschichtung löste sich nämlich am Schulterbereich). Hm, die 777 kenn ich nicht. Also versteh ich das richtig, die Minimus ist jetzt dünner, aber immer nocht etwas stabiler als die Versalite? Die Frage ist, ob das den Braten fett macht? Tendenziell würde ich lieber ne andere Jacke kaufen, so ganz überzeugt war ich von der Dichtigkeit der Montane von Anfang an nicht (vom Schnitt allerdings schon), wobei ich nicht mehr erinnere ob die Feuchtigkeit von außen oder innen kam. Daher will ich keine falschen Urteile fällen. Ist schon so lange her. Zuletzt war sie ja eh kaputt. Bisher hatte ich sie nicht so häufig getragen (glücklicherweise nicht so viel Regen), bei der letzten Tour auch mal als Windschutz. Aber da sie viel im Rucksack ist, wollte ich eigentlich nicht (viel) mehr Gewicht. Die Stormcruiser sprengt leider mein Budget. Ja, habe schon gesehen, dass sie in D eigentlich nirgendwo vorrätig ist. Bei meinen örtlichen Outdoorhändlern schon gar nicht (da gibts auch die MMinimus nicht). Muss mal erfragen, wie lange es dauern würde mit der Bestellung, abgesehen von der Sorge wegen Empfindlichkeit gefällt sie mir ganz gut. Brauche sie Ende Mai. Diesmal werde ich bestimmt nicht mehr bei einem "Kistenschieber" bestellen ;-).
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Wie würdest du die Empfindlichkeit des Materials im Vergleich zur Montane Minimus einschätzen? Kann ja mal sein, dass ein Weg etwas zugewachsen ist und man an ein paar Dornen hängen bleibt. Sollte nicht gleich nen Riss kriegen...?! Diesbezüglich war ich mit der Montane sehr zufrieden. Brauch ja aber ne neue und nun überlege ich, ob ich wechsele.