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Ultraleicht Trekking

FlowerHiker

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Alle erstellten Inhalte von FlowerHiker

  1. @grmbl Das Kissen ist ein tolles Beispiel für gelungenes Reuse/Upcylcling. Gefällt mir sehr gut. Leider kam mir persönlich der Gedanke erst jetzt, ein wenig spät, nachdem ich schon einiges an Ausrüstung angeschafft habe. Gerade durch solche Ideen hier werden einem die Augen geöffnet. @Christian Wagner Klar, es sind viele Buzzwords, aber ich handele da eher nach dem Motto, dass man auch beim Wandern wählt: "Auch kleine Schritte führen ans Ziel". OT: Vieles ist machbar. Wir sind bei einem gelben Sack für 4 Wochen für zwei Personen angekommen. Es war gar nicht schwierig, man muss nur frisch kochen.
  2. @Fabian. Stimmt, das sind echt die Klassiker, wobei ich mich bei diesen beiden Dingen frage, ob diese dann auch dauerhaft genutzt werden, oder sie nur hergestellt werden, weil es geht und man dann doch was anderes kauft. @zeank Sehr gute Idee! Hätte ich eigentlich auch selber drauf kommen können. Hast du ihn lange genutzt oder war es nur ein Versuch?
  3. Hallo zusammen, Nachhaltigkeit ist ja in aller Munde und auch im Rahmen einer Vorstufe zu einer Kreislaufwirtschaft angebrachter denn je. Mich würde daher interessieren, wie viele von euch im UL MYOG Bereich bereits Upcycling Ideen entwickelt oder auch schon Projekte umgesetzt haben? Was meine ich damit genau? Ich überlegte mir zum Beispiel einen Biwaksack zu kaufen, tat dies aber bisher nicht, kam dann auf die Idee vielleicht selber einen zu nähen. Wollte dann schon neue Materialien bei einem bekannten Händler für extreme Textilen kaufen. Nun kam mir die Idee: Warum nicht mal im Internet nach defekten Zelten suchen und daraus einen Biwacksack nähen. Mit Mesh, Zeltboden und Außenzelt müsste sich ja eigentlich schon gut was machen lassen?! Gibt es aus der MYOG Community speziell zum Thema Upcylcling Vorschläge/Ideen/fertige Projekte? Auf manches kommt man ja nicht von selbst. Klar, man kann nicht aus jedem Teil was machen, vor allem nicht immer was ultraleichtes. Aber sicher kann man es vielem, was sonst im Müll entsorgt würde noch etwas zaubern, oder? Beste Grüße FlowerHiker
  4. Ist die Seite https://www.outdoor-karte.de/ hier schon bekannt? Ist das ein unterstützenswertes Projekt, oder ist so etwas eher zum Scheitern verurteilt? Hinweis: Ich bin weder der Autor der Seite noch stehe ich in Kontakt zum Autor.
  5. Das Problem ist, dass es leider in der EU ja kaum vergleichbare Hersteller angesiedelt und man daher manche Dinge fast zwangsläufig im nicht EU Ausland bestellen muss. Ich war allerdings auch überrascht wie viel bei meinen Liteway Quilts noch drauf kam. Auch bin ich verwundert das Ware aus China offenbar häufiger so durchgestellt wird. Ich für meinen Teil werde bei weiteren Gear Käufen demnächst aber lieber auf EU Cottages setzen und dann lieber ein paar Euro mehr in die Hand nehmen.
  6. @rentoo Mit mehr Bewegung in die Hiking-Szene meinte ich auch nicht die Auslastung des hier genannten Weges, sondern eher ein wenig mehr Publicity und Verständnis für das Thema Trekking bzw. Fernwandern. D.h. eventuell auch mal andere gesetzliche Regelungen was Übernachtung angeht, mehr Infrastruktur wie Schutzhütten, über vielleicht mehr europäische Hersteller für UL Ausrüstung, usw... Letztlich bis hin zu mehr Verständnis bei Arbeitgebern für längere Auszeiten...
  7. Neu bei Decathlon ein Biwaksack. Mit 400g zwar nicht UL, aber vielleicht vom Preis/Leistung für Low Budget Trekking interessant? Offenbar aber ohne Moskito Netz. https://www.decathlon.de/p/trekking-uberschlafsack-biwaksack-wasserdicht-atmungsaktiv-grau-orange/_/R-p-304798?mc=8526595&c=GRAU
  8. Wahnsinn, sehr coole Alternative zu den populären Mega-Wegen in den USA. Das könnte mal ein wenig mehr Bewegung in die Hiking-Szene in Europa bringen. Das wäre sehr sicher auch ein cooles Projekt für @German Tourist - laufen und dann wieder ein schönes Buch drüber schreiben
  9. @HarryOnTrail Für das UL beim eigenen Körper gibt es ja sogar eine anerkannte Formel: den BMI. Der gilt natürlich nicht für Sportler und Bodybuilder. Aber der normale Wanderer kann zumindest so schnell sehen, ob er im Normalrahmen von 18,5-24,9 liegt. Mit einem BMI von 21,8 bin ich da schon leicht bis ultraleicht aufgestellt - ich kann man daher zum Glück schon an die Ausrüstung machen
  10. @wilbo Danke für die Impressionen! Oben unter die Schnalle die längs das Rolltop sichert wäre keine Möglichkeit?
  11. @waal Gibt es schon Erfahrungen aus dem Echtbetrieb? Und warum willst du dir den von Gramexperts holen, wenn du selbst diesen genäht hast?
  12. Auch eine interessante Möglichkeit. Ich hätte eigentlich sogar erwartet, dass die Z-Lite, wenn man sie im Rücken hat teilweise sogar für Belüftung sorgt (durch die Struktur).
  13. @Stromfahrer Der Dremel-Mod wurde aus zwei Gründen nicht gewählt: - 1. Handwerkliche Unfähigkeit. Hatte Angst da zu viel wegzunehmen und so die Funktion komplett zu zerstören - 2. Eventueller Wiederverkauf als original STS Pumpsack, sofern notwendig. Ich weiß, zwei Gründe die sehr subjektiv und eventuell nicht nachvollziehbar sind. p.s.: zum Baumarkt kann ich zum Glück bequem zu Fuß gehen
  14. Richtig, mit einfach rein möchte ich auch nicht kalkulieren. Der Rest der Ausrüstung nimmt einiges ein. Der Vorschlag von @Wander Schaf ist schon mal sehr gut und wird geprüft. Grundsätzlich können viele Schlaufen am Rucksack als mögliche Befestigungen sicher eh nicht schaden. Das Hauptfach wird ca. 42 Liter bekommen + 2 große Mesh Seiten + ein großes Mesh Netz vorne vor. Ziel ist um 500g zu bleiben beim Rucksack.
  15. Hallo zusammen, ich bin aktuell dabei zusammen mit der Unterstützung meiner besseren Hälfte einen UL Rucksack zu nähen. Es macht Spaß, allerdings lassen einen die ganzen Überlegungen was, wo angebracht werden sollte schier verzweifeln, zumal wir - mangels Erfahrung mit Mehrtagestouren - im Prinzip die falsche Reihenfolge gewählt haben. Erst Rucksack nähen und dann losziehen... Aber egal es gibt sicher schwachsinnigere Sachen. Nun aber zu meiner eigentlichen Frage. Ich plane mit einer Z-Lite unterwegs zu sein, da mir die Robustheit und das "einfach auswerfen und hinlegen" gefällt. Weniger gut ist natürlich das Volumen. Erst hatte ich geplant, 2-4 Elemente abzutrennen und als Rückenpolster zu nutzen. Dies kommt nun aber nicht in Frage. Nun ist aber die große Frage: wo am Rucksack sieht man am besten Befestigungen für die komplette Z-Lite vor? Aktuell in der Überlegung: unter den Boden binden. Dies würde natürlich bei Pausen und beim Absetzen stören. Oder doch lieber oben auf den Rolltop? Dies würde den Zugriff ins Hauptfach beschränken. Oder noch vor die große Außentasche vorne? Wie sind eure Empfehlungen aus der Praxis? Der Rucksack orientiert sich am Ikea Frakta Schnittmuster von Bergreif https://www.bergreif.de/2016/09/12/rucksack-naehen-frakta-ultraleichtrucksack/ Viele Grüße FlowerHiker
  16. Das ist richtig. Die 61g muss man erstmal wieder woanders einsparen. Kommt halt darauf an, ob man zur Mundaufpustfraktion gehört oder nicht. Die finale Feldtest steht auch noch aus.
  17. Hallo zusammen, gerade als Einsteiger ist es schwer den richtigen Pumpsack für die Thermarest Neoair Serie zu finden. Einige sind zu schwer, das Original ist teuer und soll auch nicht so top sein. Daher gibt es ja im Netz diverse Vorschläge, von denen ich den Folgenden umgesetzt habe, der auch sicher andere Einsteiger oder handwerklich nicht so begabte Leute überzeugen könnte. Man nehme den Sea to summit Airstream Ultrasil Pumpsack. Dieser wiegt 51g und kann als Pumpsack und Drybag genutzt werden. Dann holt man sich drei durchsichtige Kunststoffschläuche aus dem Baumarkt mit den Innendurchmessern 10, 12 und 16 mm (je ca. 5 cm kaufen). Kostenpunkt ca. 25 Cent zusammen. Anschließend steckt man den 10er in den 12er und diese dann zusammen in den 16er. Das eine Ende kann dann in das Ende des Pumpsack gesteckt werden, das andere wird über das Ventil der Matte gestülpt. So bleibt der Pumpsack heile und man muss nicht die Öffnung mit einem Dremel erweitern. Das Aufpumpen funktioniert sehr gut und man muss höchstens für eine richtig pralle Matte mit dem Mund einen kleinen Stoß nachgeben. Dies kommt aber sehr darauf an, wie geschickt man sich mit dem Sack anstellt. Es ist durchaus möglich das Loch mit einer Hand zuzuhalten und dann das Ventil abzusperren. Gesamtgewicht: Pumpsack 51g, Adapter 10g, also 61g. Das Ganze sieht so aus:
  18. Mich würde der Expeditionsmodus beim 66er interessieren. 15 Tage Laufzeit wären ja Klasse. Aber was geht dann noch alles? Ich nutze zur Zeit mein altes 60CSx für aktive Track Navigation (Track back) auf von GPX Tracks mit Abbiegetönen und ab und zu mal für einen Geocache am Wegesrand oder in Pausen. Parallel läuft die Trackaufzeichnung normal mit (fürs spätere Geotagging von Fotos). Ist so ein Szenario auch noch im Expeditionsmodus möglich oder was ist in dem Modus noch genau mit dem Gerät machbar? Expeditionsmodus klingt für mich mehr so danach als wäre alle 30 Minuten Mal der ungefähre Standort ermittelt, damit ich im Notfall weiß wo ich etwa bin?
  19. FlowerHiker

    3F Lanshan 2

    @fb_ Ich habe damals bei diesem Store bei Ali bestellt: https://de.aliexpress.com/store/3219126 Die Preise und Links ändern sich aber offenbar ständig. Bei dem Store gibt es mehrere Varianten. Einmal die 3F UL Gear Variante für ca. 150 Dollar und die von Flames Creed Version für ca. 138 Dollar. Man muss da aufpassen, dass man in der Anzeige dann auch auf 2 Pro klickt. Wenn du ganz sicher gehen willst kann ich auch empfehlen direkt bei 3F UL Gear zu bestellen. Wenn man die Webseite per Software übersetzen lässt, dann kommt man da auch ganz gut zurecht. Dort gibt es das 2 Pro für 138 Dollar. Der Vorteil, man bestellt direkt beim Hersteller und nicht bei weiteren Händlern. Ich habe dort neulich noch ein Poncho Tarp bestellt. Versendet wurde es sofort am nächsten Tag und war binnen 10 Tagen hier! Hier der Link zum Hersteller: https://3fulgear.com/index.php/product/lanshan-2-pro/ Richtige Schnäppchen so für ca. 110 EUR kann man zur Zeit allerdings offenbar nicht machen. Ich würde an deiner Stelle vielleicht noch bis zum Valentinstag warten? Könnte es da in China nicht auch Angebote geben? Aktuell ist es aber eh sehr fraglich, ob da überhaupt noch produziert wird.
  20. Genau, halbwegs dicht ist es bei mir ja auch, aber das halbwegs ist das Problem . Lieber wäre meinen Füßen ganz dicht gewesen.
  21. Nach den ganzen Infos hier war ich heute doch so gespannt, dass ich wenigstens einen kleinen Test gewagt habe. Ich habe mich mal für eine Stunde bei 7,9 Grad Celsius und 52% Luftfeuchtigkeit unter den Quilt gelegt. Einschränkend muss gesagt werden, dass der Test im unbeheizten Wohnwagen stattgefunden hat. Also ohne Wind, oder sonstige Einflüsse. Was habe ich genutzt: Als Unterlage eine Z-Lite Sol (R-Wert 2,6), am Körper hatte ich nur eine normale Baumwoll-Unterhose, darüber eine lange Decathlon Merino 190 Baselayer Hose, Langarmshirt Baselayer Shirt Decathlon 190 Merino, Decathlon Merino Beanie auf dem Kopf und ein Decathlon Merino Buff um den Hals, an den Füßen Wollstricksocken von Oma. Auf weitere Schichten wie Puffy oder Fleece wurde bewusst verzichtet, da ich merken wollte, ob die 8 Grad für mich noch den Komfortbereich markieren oder eher schon das untere Limit. Nun aber zum Eindruck. Ich muss sagen, dass ich positiv überrascht war. Obwohl die Schicht sich wirklich dünn anfühlt, so war es insgesamt in diesem Seutp angenehm warm. Mir war weder zu heiß, so dass ich das Verlangen verspürt hätte den Quilt zu lüften, noch war es so kalt, dass ich gefroren hätte. Eine Messung mit einem Laserthermometer ergab eine Temperatur an der Quiltinnenseite von ca. 28-29 Grad Celsius (gemessen ungefähr auf Bauchhöhe). Dies fand ich schon recht beeindruckend. Ohne weitere Kleidung wären in diesem Setup sicher bis ca. 6 Grad für mich drin gewesen. Mit meinem Decathlon Trek 100 Kufa Puffy mit Kapuze und Fleece drunter vielleicht auch bis 3 Grad. Soweit konnte der erste Test nun doch meine Befürchtung nehmen, einen Fehlkauf getätigt zu haben. Folgende Nachteile sind mir aufgefallen, die aber vielleicht auch eher mit meiner mangelnden Quilt Erfahrung zu tun haben: An der "Fußbox" kam es leicht kalt rein, bzw. es war in dem Bereich der Füße kühler als im Bein, Bauch und Oberkörper-Bereich. Ich habe zwar versucht, die Box komplett zu verschließen, aber dies gelingt offenbar nicht richtig, da es zwei Zugbänder gibt. Ich bin vielleicht eher der Typ für eine komplett geschlossene Fußbox. Hier müsste ich also eventuell ein T-Shirt zum Verschließen nutzen. Ich habe auch versucht das Fußende umzuschlagen, dann war es mir aber am Hals zu kalt, da dann die Länge bei meinen 1,82 m bei gestreckter Rückenlage nicht mehr ausreichte. Wenn der Quilt normal liegt, reicht die Länge ansonsten aber gut aus, um sich in meiner Länge fast bis zur Nase zuzudecken. Ansonsten muss ich sagen, dass ich mit den Befestigungen des Quilts nicht klar komme, bzw. den Nutzen nicht erkenne?! Eigentlich soll man sie ja vermutlich unter der Isomatte herziehen und dann zusammenstecken. Abgesehen von der Tatsache, dass die total frimelig ist, sehe ich eher den Nachteil, dass dann die Quilt-Seiten über die Matte ragen und so Kälte von der Seite eindringt. Oder sehe ich das falsch?! Für mich wirkt der Quilt nur gut und richtig, wenn ich mich fast einrolle, bzw. den Quilt links und rechts minimal unter meinen Körper stecke, so dass keine Luft unter die Decke kommen kann?! Alternativ könnte man mit der Befestigung den Quilt auf den Körper binden. Aber die Befestigung unter / um die Matte machte für mich keinen Sinn. Kurz zusammengefasst. Die Wärmeleistung ist doch nicht ganz so schlecht wie befürchtet. Es ist sicher kein Winterquilt sondern eher gut für einen 2,5 bis 3 Season Einsatz in Deutschland auf normalen Höhen (Mittelgebirge). Also für mich erstmal genau das wofür ich ihn gekauft habe. Als Einsteiger bin ich erstmal, nach dem Kurztest vom System Quilt begeistert, die enge eine Schlafsacks mit dem Gefühl eingeschnürt zu sein ist endlich vorbei!
  22. @wilbo Danke für die tolle, anfängerverständliche, Ausführung und die Formel. Auch das verlinkte Dokument hilft sehr gut weiter die Thematik zu verstehen und so vorab zu planen und ggf. Notsituationen zu vermeiden. Wie du schon schreibst, sehr schade, dass die Hersteller hier nicht sehr transparent sind und mit offenen Karten spielen. Ich vertraue ja als Kunde langfristig eher einem Hersteller, der die Testmethoden transparent darlegt. Anstatt mit "manipulierten" Wunschangaben einmalig einen Kunden zu gewinnen und dann zu enttäuschen, wäre Offenheit und Ehrlichkeit der bessere Weg.
  23. Zur Temperatur-Thematik habe ich nochmals folgende Anmerkung bzw. Feststellung. Enlightened Equipment schreibt auf der Webseite explizit, dass es sich bei ihren Temperaturangaben um Limitwerte (vergleichbar mit ISO) handelt. Sie geben an, dass man für die Komforttemperatur ca. 10-15 Grad Fahrenheit drauf rechnen sollte. Da sich die Angaben zum Loft mit denen von Liteway ungefähr decken, sind die Werte die Liteway ausschreibt nicht wie auf der Homepage angegeben die Komforttemperatur, sondern auch realistischerweise die Limittemperatur. Der 167er hat bei ca. 6,5-7 cm Loft dann 0 Grad Celsius (32 Grad Fahrenheit) Limit. Wenn man dann die Aufschläge von EE für die Komforttemperatur drauf rechnet kommt man für den 167er von Liteway auf einen Komfortwert von 5,5-8,3 Grad Celsius. Dieses würde die Testwerte von Wilbo unterstreichen. Realistisch für "Warmschläfer" mit Baselayer sind also 10 Grad Celsius oder drüber. Ich muss sagen, dass ich die Angaben von Liteway auf der Homepage daher sehr irreführend finde und mich gerade als Anfänger in Materie schon sogar ein wenig getäuscht vorkomme. Die Angabe von 0 Grad Celsius ist sogar fast als fahrlässig zu betrachten, auch wenn sicher niemand auf die Idee kommt mit so einem dünnen Quilt bei Frost loszuziehen
  24. Umso besser, wenn sie keine Daune dabei hat
  25. Zur Haltbarkeit von Apex sollte doch @German Tourist sehr gute Erfahrungswerte beisteuern können. Laut ihrem englischsprachigen Blog ist sie ja auf Kunstfaser/Apex umgestiegen und hat schon hunderte Nächte drunter verbracht.
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