-
Gesamte Inhalte
787 -
Benutzer seit
-
Letzter Besuch
-
Tagessiege
9
Inhaltstyp
Profile
Forum
Galerie
Glossar
Magazin
Alle erstellten Inhalte von grmbl
-
OT: Na das kann ich mir vorstellen, bei dem Preis kommen die doch bestimmt ins Regal 😜 zumindest mit dem Stein draufhauen überlegt man sich da dreimal, ob es nicht günstiger ist in die nächste Unterkunft zu gehen 😂
-
Würde ich nicht, die ist meist eher optimistisch weil mit einer Wintermatte sowie warmer Kleidung angegeben. Die Daune ist das was isoliert, nicht die Herstellerangabe Ob jetzt 180 oder 200 wäre für einen Sommerschlafsack die Frage wie leicht du frierst. Ich komme mit 200g Daune unter ~12 Grad nicht komfortabel durch die Nacht. Für Spätsommer in Skandinavien rechne ich mit regelmäßig 5 Grad, in höheren Lagen 0 Grad. Hab dafür einen LiteLine 400 mit 460 g Daune. Das ist ziemlich viel (ich friere aber leicht und bin daher über jedes Gramm Daune froh). Aber unter 300g Daune geht hier im Forum wohl kaum einer nach Skandinavien. Der Xlite ist glaube ich auch eher schmal, musst du schauen ob du da mit dicker Daunenjacke überhaupt genug Platz hast. Pertex pro ist auch so eine Sache, die meiste Feuchtigkeit kommt durch dich also von innen, dann aber trocknet der Schlafsack schlechter.
-
Also Zelt ersetzen steht einfach an, da kannst du über 1 kg sparen. Du musst keine Stöcke mitnehmen, es geht auch mit Aufstellstange aus Alu oder Carbon, Alu wiegt 90g. Aber klar, kannst du auch bei der nächsten Tour machen wenn du auf dem kungsleden merkst, dass ein ganzes Kilo weniger echt geil wäre 😄 Edit: achja und Klamotten, ich hatte auf meinen ersten Touren auch echt (zu) viel dabei, was hier im Forum bedeutet 1500g im Rucksack. Lighterpack meiner ersten Norwegen-tour. Mal so als Anhaltspunkt Aber das hast du bei den anderen Listen schon gesehen.
-
Nur um Missverständnissen vorzubeugen, auch als Taschentuch verwendetes Klopapier sollte selbstverständlich erst beim nächsten Mülleimer entsorgt werden, zb bei Hütten im brennbaren Abfall. Leave No trace... Unabhängig davon ist Papier zum Naseputzen ziemlich bescheuert, mit Triefnase im Fjäll braucht es da ja Unmengen! Ich empfehle ein Stofftaschentuch, das funktioniert auch nass und kann ggf. alle zehn Minuten gewaschen werden
-
Ist er nicht Hatte zweimal meinen lightning 45 in Norwegen dabei. Nach dem ersten Einsatz habe ich den sogar mühsam auf links gedreht und die Nähte versiegelt. Leider immer noch nicht wasserfest. Allerdings sind wir in dem zweiten Einsatz ziemlich abgesoffen, vielleicht hatte es schon einen Effekt. Wie auch immer, was ich sagen will: der Liner ist absolut notwendig! Ich hatte beide Male so einen polycro Liner, jetzt mehrfach geflickt. Nylofume hält länger. Zum Flug: ich hab mir die Zeit genommen alle Bändel feinsäuberlich aufzurollen, zu verzurren etc. Hüftflossen nach hinten um den Rucksack. Der Rucksack an sich ist ja relativ robust, hat bei mir funktioniert. Ikea Frakta Sackkarrentasche wäre eine Idee für den Hinflug, bei jetzt 4€ verschmerzbar. Muss ja nicht in die Tonne sonder zb in der ersten Unterkunft oder am Bahnhof oder so verschenken.
-
-4 bis - 6 Grad; Welche Isomatte? Neo Air Xlite oder NoName
grmbl antwortete auf hartmann1324's Thema in Tourvorbereitung
Absolut nicht. Aber die gute Nachricht: R-werte addieren sich, nimm was dünnes drunter. Kauf dir ne 3mm Evazote, ist bei Minusgraden auch bei Pausen ganz nett. Oder eben eine dünne Autoscheibenmatte im Format deiner Wahl, kostet meist keine 5€. -
-4 bis - 6 Grad; Welche Isomatte? Neo Air Xlite oder NoName
grmbl antwortete auf hartmann1324's Thema in Tourvorbereitung
Ohne zu wissen was für eine Isolation die hat: auf keinen Fall. Die Xlite hat nen sehr beachtlichen R-Wert von 4,2 meine ich. Damit wird es zumindest kein absolutes Desaster. Mit der von Kumpel oder der anderen vermutlich schon. Hast du ein Stück Evazote oder sowas? Damit die Xlite ergänzen. Oder eine Autoscheibenmatte drunter, die gibt's an jeder Tankstelle. Wobei, aktuell vielleicht überall ausverkauft -
So war ich vor zwei Jahren in Norwegen unterwegs. Bei um die 0 Grad war mir das nicht warm genug. Hab mir dann eine Autoscheibenmatte dazu gekauft (Glück gehabt, nur 60g) und war überrascht, wie viel das gebracht hat. Die Nacht mit -2 am Gletscher auf Fels war aber trotzdem grenzwertig. Ich würde bei so einer Tour niemals alles auf eine Luftmatte setzen, unbedingt Redundanz. Daher mMn klar Option 2, aber entweder beide Teile (/Torso?) der Doublemat oder ne Autoscheibenmatte zusätzlich. Ich bin verfroren und würde wahrscheinlich alle vier Lagen einpacken, also uberlite + 2x Eva + Automatte. Wenn die Komfortlage (Uberlite) aufgibt ist es immerhin kein Tourabbruch.
-
Wasserabweisende, leichte Jacke mit geringem Packmaß gesucht
grmbl antwortete auf Martin_M's Thema in Ausrüstung
Da würde ich mal bei Decathlon schauen. Klingt ja nach eher gelegentlichem Einsatz wenn überhaupt weil trocken. Da tut es mMn nach jede Regenjacke, da braucht es nichts spezielles. Eine hier im Forum sehr beliebte Regenjacke weil zuverlässig und günstig wäre die Raincut, perfekt für deine Anwendung. Oder sowas hier wenn die Raincut zu günstig ist Bei 15 Grad T-Shirt, bei 5 Grad nen Fleece, bei Regen oder Wind Regenjacke drüber. Handschuhe und Mütze dazu und es reicht bis 0. Die Patagonia Nano wäre dann eine gute Ergänzung für Pausen. -
Tool: Kungsleden Temperaturen zur Bewertung der anforderungen
grmbl antwortete auf zip's Thema in OT-Bereich
Aber sehr viel mit möglichen Pegelständen und Altschneefeldern. Und das ist für die Tourenplanung schon hilfreich, teilweise sogar entscheidend. Zb ob eine Tour schon mit Trailrunnern oder besser noch mit Skiern funktioniert 😄 -
Ich bräuchte euren Rat, Rucksack/Quilt/Zelt
grmbl antwortete auf Elbsandstein44's Thema in Einsteiger
Wenn dich das UL Fieber gepackt hat wird es bei dem nicht bleiben. Auch sonstige Ausrüstung wird dann immer wieder optimiert und ggf gewechselt, also alles ein Prozess. Daher sind populäre Produkte nicht ganz verkehrt als Einstieg, weil schnell weiterverkauft... Wenn der bequem ist und gewichtsmäßig ein deutlicher Fortschritt kannste ja erstmal damit starten. Zelt könnte dann ein Lanshan 1 oder 2 ein guter Einstieg sein sofern nicht deutlich über 1,85m und Trekkingstöcke. Wenn's nicht gefällt ohne große Verluste abzugeben. Für Einsteiger-Quilts würde ich bei Hyberg oder Liteway mal schauen. Bei allen Gegenständen wäre aber gerade bei frischem Umstellen auf UL meine Empfehlung, primär hier im Forum oder Kleinanzeigen nach gebraucht zu schauen. -
das stimmt so nicht ganz. der loacker wiegt in 195cm hier bei mir 890g, mit 500g 600er entendaune. ist an der schulter 75cm breit, im bereich der wade 50cm. an den dicksten stellen hat er einen loft von 13-15cm im oberkörperbereich. Na dann hast du vielleicht auch Glück gehabt (oder Pech wenn Daune fehlt ) oder ein altes Modell, oder die Angaben stimmen nicht, denn ich hab lediglich die Herstellerangaben von der Seite genannt. L: 960g ohne Packsack.
-
Der mit alpinloacker gebrandete ist mit 70cm sehr schmal und hat nur schwache 600er Daune. Decathlon 800er und, naja, 72cm. Zwischen den beiden ist der Decathlon also definitiv das bessere Produkt. UL sind beide mit ~1kg (bei 500g Daune) nicht. Der Naturhike ist wegen der Form eh quatsch. Wenn schon billig dann ist übrigens wohl Aegismax das Maß der Dinge 😉 Den STS Traveller hingegen kann ich auch empfehlen, hab allerdings den tr1. Aber bei dem Budget würde ich sowieso dringend zu Gebrauchtkauf raten!
-
Tun sie, aber nur gegen Aufpreis und auf ausdrücklichen Kundenwunsch Standardmäßig ist unbehandelte Daune in der Konfiguration. Ich selbst habe einen LiteLine 400 mit Overfill und bin auch nach den Preiserhöhungen der Meinung, dass Cumulus Preis/Leistungsmäßig ungeschlagen ist, wenn auch nicht mehr mit viel Abstand. Aber schon die Konfigurationsmöglichkeiten sind ziemlich einzigartig meine ich. Und ja, es gibt besseres (zb Katabatic, WM), aber das kostet eben einiges mehr.
-
Die rote Jacke halte ich auch für ziemlich essentiell, aber dann hätte ich keine große Sorge mehr mit einem Keiler verwechselt zu werden. Viel mehr Sorgen würde mir die Hundemeute machen, hab eh panische Angst vor Hunden da überwiegend unfähige Halter, ein Graus. Was wäre da bei einer Begegnung zu tun oder sind die so gut auf Wild abgerichtet, dass die mich nicht stellen?
-
Ja, ist ein Fehler. Der Begriff "Fakenews" steht allerdings für was anderes. @EnjoyHikehat Recht. Mit dem Code KAKWA40 gibt es 20%. Das Produkt heißt kakwa 40, die 40 bezieht sich auf das Volumen. Edit: @Chip war schneller 🙂
-
Wenn die Leine so kurz ist kommt der Zug auf den Hering ja fast von oben. Du müsstest den Hering dann quasi liegend verbuddeln wenn das halten soll. Ich glaube da käme die Deuce 1 aber arg an ihre Grenzen Also da definitiv länger. Aber wiegt eben. Etwas Kompromisse muss man daher schon eingehen. Bissl Extra-Leine mitnehmen ist da effektiv. Leichter als überall maximale Länge und flexibel einsetzbar. Nur durch drücken mit der Hand, ich such nach der passenden Stelle. Aber hab eh nur zwei davon dabei für die Lifter, eine Abspannung würde ich damit nicht sichern. Sind aber sehr praktisch um einen anderen Hering zu sichern. Nach der passenden Stelle für die jeweiligen Heringe suchen scheint mir fast wichtiger als welche Heringe. Ich trau es mich ja fast nicht zu sagen, aber ich glaube mir hat es noch nie einen Hering gezogen Liegt natürlich auch am Zelt, war bislang meist mit einem Stealth 1 unterwegs, da kommt wenig Druck drauf 😉 Mein x-mid hatte noch keine ernsthafte Belastung, bin aber schon sehr gespannt.
-
Also einen richtig gesetzten Hering kann es ja nur rausziehen wenn der Boden aufbricht und den Hering soweit frei gibt, dass der Winkel zur Leine >90 wird. Der richtig gesetzte Hering wird durch Zug ja eher weiter in den Boden gedrückt. Je nach Boden setze ich Heringe auch mal sehr flach. Je länger die Leine desto kleiner kann der Winkel werden. Daher ist die Stelle vor dem Hering zu prüfen. Gelegentlich lege ich da einen flachen Stein unterhalb der Leine auf den Boden, ggf noch beschwert. Oder davor weitere Heringe kreuzen, oder dem Hering selbst eine Sturmleine verpassen. Bei etwas Zug per Hand merkt man ja schon ob der Sturm kommen darf oder lieber noch etwas basteln sollte.
-
Alle paar Jahre gibt es da tatsächlich was neues 😉 Fazit aus dem letzten Faden: die Swisspiranha sind außer für steinige Böden eine exzellente Wahl und fehlen in der Liste oben. Ich hab immer eine Sammlung dabei: zwei y, zwei Titannägel, zwei rt120, zwei rt90, zwei Easton nano und demnächst zwei von big Sky. Die sind von der Bauart wie die nanos und wenn ich mich richtig erinnere waren solche Rundheringe in einem hier im Forum verlinkten Test ( @wilbo ?) mit die besten... Mit der Sammlung kam ich in Norwegen und Schwarzwald bestens zurecht. Wichtig dabei mehr Heringe als benötigt. Gibt ja diverse Techniken: zwei Heringe in x-form, einen zweiten Hering zwanzig cm weiter etc. das halte ich für sinnvoller und flexibler als irgendwelche Überdimensionierten Heringe zu tragen.
-
Ich auch, aber die Langzeittrekker hier im Forum sind sich da ziemlich einig, dass der Reißverschluss eines der ersten Teile ist das aufgibt. Von daher sehe ich an diesem Punkt das x-mid solid vorne, das hat die stabileren 5er Zipper am Fly.
-
Da bin ich auch sehr interessiert, ich finde das Zelt einen ziemlich spannenden Entwurf. Die Windstabilität würde ich rein vom Entwurf her als sehr gut einschätzen - im Verhältnis zu Platz und Komfort... Allerdings ist mir bei der Specs ein echter Schwachpunkt aufgefallen:
-
OT: Also stressig ist das alles nicht, nur teuer 😉 Hier hat @Kardemumma netterweise mal ein paar Screenshots eingebunden, in dem Fafen solltest du alle Infos finden.
-
Wie @momper bereits geschrieben hat. Ich hab zwar keine Ahnung von Patagonien, aber vermutlich kann man da nicht an jeder Ecke eine neue Isomatte kaufen... Daher würde ich in so eine Gegend keinesfalls nur eine Luftmatte mitnehmen. Also Evazote 3mm wäre für mich gesetzt. Und dann reicht obendrauf auch die Xlite.
-
Ja tatsächlich, da ist eine Verstärkung darunter geklebt. Daher doch nicht ganz vergleichbar. Zeigt aber wie wichtig so eine Verstärkung bei Abspannpunkten ist. Der Lifter ist mittig auf der Seitenfläche des Stealth, also ich bin maximal ungünstig gestolpert... OT: Normalerweise hab ich da auch zwei Schlaufen Bungee Cord, aber die letzte Nacht nach der Tour auf dem Campingplatz nicht, dafür hatte ich zwei Bier
-
Ich bin auch erstaunt über den großen Riss, zumal ich leider über eigene Expertise im Riss erzeugen verfüge 🙄 Und zwar ebenfalls ein 20d Silpoly, allerdings an einem Trekkertent. Ich bin mit richtig Schwung über die seitlichen Lifter meines Stealth 1 gefallen. OT: Letzte Nacht in Norwegen, nach der Tour auf dem Campingplatz (Stichwort Bier), den Lifter (so wie man es nicht macht) ohne Bungee Cord o.ä. fix befestigt. Und genau: gefallen, es hat mich gelegt. Das Zelt ist am lifter trotzdem nur etwa drei Zentimeter eingerissen. Wirklich mit Tempo drüber, das Geräusch war schrecklich 😵 und der Ärger groß. Im Nachhinein bin ich aber positiv überrascht.