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Alle erstellten Inhalte von Carsten K.
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@Jever Vielen Dank! Ich konnte mir unter diesen "Stufen" nie etwas vorstellen. Persönlich habe ich mir gleich mal die Grenze bei T3 gesetzt. Auch hier mit der Option es doch zu lassen. Das sind für mich "handfeste" Infos, die es leider nicht so oft gibt.
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APEX Quilt - Schritt für Schritt
Carsten K. antwortete auf micha90's Thema in MYOG - Make Your Own Gear
Ich glaube mich zu erinnern, dass in letzter Zeit schon mal eine Klage wegen dem unregelmäßigem Apex via Extex hier irgendwo stand. Das ist ja nicht so schön, dann doch steppen und eher mehrere Lagen. -
https://theomm.de/page/1/?s=core+&post_type=product
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Leichtes USB-Ladegerät für Smartphone gesucht!
Carsten K. antwortete auf Katerchen's Thema in Ausrüstung
Ich weiss zwar nicht was Anker zur "Marke" erhebt, aber wem es um Messungen geht, der kann sich die Aukey-Lader hier mal ansehen: https://techtest.org/ein-top-ladegeraet-das-aukey-omnia-pa-b4-mit-65w-im-test/ Ob die Tests und die verwendeten Verfahren den hohen Ansprüchen des Forums genügen, kann ich nicht sagen. Ich muss mich da auf andere verlassen. -
Von einer Farbe war bislang nicht die Rede. Vielleicht solltest du deine Anfrage überdenken und präzisieren. Das ist alles nicht ultraleicht. Aber aufgrund deiner Kriterien "freistehend, 1,91 Körpergröße, 300 Euro" auch nicht wirklich umzusetzen. Ich nehme an, es soll auch doppelwandig sein, wegen Kondens. Das wäre mir wichtig. Wenn es drinnen mehr regnet als draußen, ist meine Toleranzgrenze überschritten.
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Da das Wechsel schon genannt wurde, schlage ich ein ähnliches Zelt vor: Zajo Litio 1 UL https://www.zajo.net/de/ultraleichtes-drei-jahreszeiten-zelt-fuer-eine-person-litio-1-ul-tent-40278 Ähnliche Abmessungen und komplett freistehend, inkl. Apside. Zajo ist wohl nicht jedem bekannt, aber keine Angst. Die Sachen sind einwandfrei. Ich habe die 2 P-Variante und bin damit sehr zufrieden. Angesichts des Preises und der zusätzlichen Stange fällt das Gewicht etwas höher aus. Das Gewebe der Außenhaut ist wohl Silnylon nach wie vor. Die Bodenplane ist dabei! Für 100 Euro aus meiner Sicht ein Schnäppchen.
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Suche Rucksack für Norge på Langs mit guter Lastübertragung
Carsten K. antwortete auf Mia im Zelt's Thema in Ausrüstung
Wenn ohnehin ein Marsch in ein Geschäft ansteht, würde ich trotzdem mal einen etwas schwereren Rucksack wie die von Gregory probieren. Die haben auch eine Einbuchtung in den Hüftflossen, die den Hüftknochen umschließt. Wenn das passt, dann passt es so halt. Ich trage den Gregory Zulu 55 gerne. Für Frauen gibt es auch Modelle in der Größe um 55 Liter, die man vermutlich sogar noch etwas optimieren kann. Ich bin der Ansicht, 11 kg können sich dennoch besser tragen lassen als 10 kg. Je nach Rucksack. Das ist vermutlich ketzerisch, aber so sehe ich das. https://eu.gregorypacks.com/de-de/maven-55-s-m-spectrum-blue/126839-8325.html?cgid=packs-backpacking -
Also ich bin zufrieden. Ich bin der Meinung das die Verbrennung sauber verläuft. Man sieht ja, das sich die Hitze des Brenners etwas konzentriert. Dadurch das Alu besser leitet als das Titan meines Lixada-Brenners erkläre ich mir das unterschiedliche Brennverhalten. In den Raketenmodus ging er jedenfalls nicht bei 500 ml. Ein Schutz vor Starkwind ist der Munieq wohl nicht. Dafür müsste er den ganzen Topf wohl mit einschließen, wie das bei anderen, größeren Windschutzmodellen der Fall ist. Das Material und die Verarbeitung sind übrigens einwandfrei. Es dürfte so ne Art Federstahl-Edelstahl sein. Grundsätzlich geht aber ein stabilerer "Hasendraht" genauso. Nice-to-have-Faktor.
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Gramxpert habe ich schon auf dem Schirm. Ich frage mich, ist es nur der Kopfschlitz der es ermöglicht, dass man den Liteway Sleeper als Poncho trägt? Das ist doch ähnlich wie bei den Poncho-Linern a la "Swagman Roll". Der Schnitt des Swagman-Roll "verschwendet" ein wenig Material da er auch als Decke dienen können soll. Gleichzeitig ist die Fußbox natürlich groß. Das Obermaterial ist etwas robuster, dazu diverse Schnallen. Daher bringt hat er bei ähnlichem Gewicht nur 67 Gramm/qm. Es sollte eben ein Zwitter aus beiden werden, nutzbar als Poncho und Quilt. Eben wie die beiden. Der Swagman Roll hat dabei noch eine sehr gute Kapuze.
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Habe ich gestern noch bestellt. In "Large" Und ist heute schon gekommen. Der gefällt mir gut. Er passt auch bei den Sommerschlafsäcken gut, daher bleibt er hier. Die Apexschuhe habe ich auch gleich mal geordert. Wie sind ein bisschen weiter, aber das kann für ihren Zweck sogar ein Vorteil sein. Für die kältere Jahreszeit müsste man dann wohl doch selbst nähen, bzw nähen lassen. Von der Stange scheint es da nicht wirklich was zu geben. Die Übersäcke diverser Anbieter sind entweder Daune oder eben sehr stark gefüllt oder, oder .... Die Preise von As Tucas sind aus meiner Sicht völlig absurd. Für mich auf keinen Fall eine Option.
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[Kaufentscheidung] Winterschlafsack -10c Komfort
Carsten K. antwortete auf PataGucci's Thema in Ausrüstung
Also ich ziehe von den Herstellerangaben für mich gleich noch mal 5 Grad ab. Ich verstehe diesen "Komfort" als gerade noch nicht frieren. Ich mags aber kuschlig warm. Grundsätzlich klingt das bei deinem angefragten Schlafsack schon realistisch. Wobei ich eben für mich von minus 5 - 7 Grad ausgehen würde. Es bleibt dann noch offen, was VBL, Biwaksack oder Zelt noch bringen. Das kann noch einige Grad ausmachen. Die Bekleidung ist für mich "Reserve" und fließt nicht mit in die Berechnung ein. Letzten Endes wird man das nur durch Ausprobieren feststellen können und es ist auch nicht jeder Tag gleich. Für mich darf es bei Daune ruhig etwas mehr sein. Ich habe meinen Winterschlafsack mit Maximalfüllung bestellt. -
Ich suche einen Kufa-Quilt (Apex oder Primaloft?) mit 100 - 167 Gramm/qm mit großer Fußbox um ihn auch ÜBER einen Daunenschlafsack ziehen zu können. Das Obermaterial sollte zumindest den Kondens und Tau abhalten können und atmungsaktiv sein. Im Prinzip tendiere ich Richtung Liteway Sleeper Quilt mit 136 Gramm (L oder XL), da man den auch mal als "Jacke" draußen ums Zelt oder Tarp nehmen kann. Leider aber momentan auch schwer zu bekommen. Gibt es sowas? Wie fällt der Quilt von Gramxpert aus? Kann man Gramxpert in D irgendwo zur Anprobe beziehen, bevor man ihn bestellt? Danke!
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fatrat hat es schon vorweg genommen: https://www.munieq.com Munieq X-Mesh Stove Es gibt doch tatsächlich einige Sachen die man gerne in Europa kaufen würde. Wenn ich mir viele Shops so ansehe, da fehlt es mir irgendwie an Engagement. Die haben zwei "Vollsortimenter" wie StS und Rab und dann war es das auch schon. Schade.
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Erfahrungen Tatonka / langlebiger Rucksack gesucht
Carsten K. antwortete auf Flux's Thema in Schwerer als UL
https://www.outdoortrends.de/gregory-men-s-zulu-40-wander-rucksack.html Ich finde die tragen sich ausgesprochen gut. Das kann keiner meiner anderen Rucksäcke mithalten. -
Mit letzterem Vergleich kann ich leider nicht dienen. Ich habe mir für den Notfall noch so einen 50 ml-Brenner geholt, damit kann man Gasmangel doch ein wenig überbrücken. https://speedsterstoves.co.uk/alcohol/meths-burners.html Den Windmaster würde ich jederzeit wieder kaufen. Mein BRS 3000 oder wie das Ding sich nennt, liegt nur noch als Reserve im Auto.
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Die Sikly F-180 wiegt genau 160 Gramm. Ich würde das Ersatzsägeblatt der Gomtaro 180 nehmen. Durch die Löcher am "Griff" könnte man auch einen Stock stecken und das ganze mit Handschuhen benutzen. Oder eben Paracord rumwickeln. Als Schutz für Gomtaro-Sägeblatt habe ich die Werksverpackung mit Duct-Tape verstärkt. Das könnte ich auch wieder abziehen und anderweitig verwenden, z. B. am Zeltboden bei einem Loch. Gomtaro und F-180 sind übrigens beide von Silky (Hersteller). Siehe auch 05. November.
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Der Lixada wurde es bei mir, weil er günstig war und ich das einfach mal ausprobieren wollte. Gleichzeitig sollte er doch ein wenig stabil sein. Das ist er. Ansonsten würde ich den Toaks Siphon kaufen. Mittlerweile sind die Preise bei ali und Co so, da kaufe ich lieber "Markenware" die ich auch wieder weiterverkaufen kann. Meist koche ich mit Gas, habe mir jetzt aber auch Multifuel-Kocher angeschafft, weil der Gasnachschub teilweise nicht so einfach war. Und Spiritus habe ich auch keinen gesehen ....
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Das Fällen und Sägen mit der Paracord-Wicklung macht mir persönlich nichts aus. Auch ne Stunde nicht. Dafür ist die Säge dann halt flacher im Rucksack. Leatherman Rebar, Silky F-180 und Sägeblatt Gomtaro 240 mit Paracord.
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Das mit dem Spiritus müsstest du selbst testen. Bei dem einen Test war einfach genug drin. Den Einfluss äußerer Faktoren schätze ich höher ein, als den des Brenners.
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Lixada Toaks-Nachbau, 44 Gramm. Topfstand 16 Gramm. 500 ml Wasser. Kein Labortest. Ich hoffe man kann das auf den Bildern erkennen.
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Allmächt! Da will doch hoffentlich niemand die Pocketboy im UL-Forum kaufen!? Entweder die F-180 mit dem feineren Sägeblatt (oder man trainiert ein bisschen die Ärmchen) oder eine Sägeblatt z. B. der Gomtaro und wickelt sich etwas als Griff herum, z. B. Paracord oder was man sonst mal anderweitig brauchen könnte. Ich habe mit der F-180 trockene Eiche gesägt. Und nicht zu wenig sondern für ein ausgewachsenes Lagerfeuer. Das sollte dann mit dem feinerer Sägeblatt kein Thema sein. https://www.silky-europe.de/astsage-f180-14 Silky Astsäge F180-14
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iPhone 14 Reihe ab Dezember mit Satellitennotruf
Carsten K. antwortete auf Dingo's Thema in Ausrüstung
Ich habe beim Thema Selbstrettung so meine Bedenken. Gerade im UL-Forum geht es ständig auch um Gewicht und Packmaß. Zur Recht. Ich habe nur das Gefühl das sich das bei vielen auch auf sicherheitsrelevante Dinge bezieht. Ich habe immer (mindestens) einen Plastikbiwaksack im Rucksack und zwei Mini-AA-Taschenlampen (eine am Autoschlüssel) dabei. Das nur beispielsweise und nicht vollständig und bezieht sich schon auf normale Tagestouren. Es ist eigentlich für mich undenkbar, dass ich einen Notruf auslösen muss, ohne das ein wirklicher Notfall eingetreten ist. Aus meiner Sicht macht ein Gerät wie das InReach nur mit dem Tracking Sinn oder bei klarer Absprache und zuverlässigen Nachrichten. Bei unzuverlässigen Menschen wüsste ich auch nicht wie ich reagieren soll, wenn sie die Meldung mal wieder vergessen. Für solche Menschen ist dann wohl nur die SOS-Taste gedacht oder sie sollten eine PLB mitführen. -
MLD Bezugsquelle (Mountain Laurel Designs)
Carsten K. antwortete auf Carsten K.'s Thema in Leicht und Seicht
Danke für die Bilder und die Beschreibung!!! Ich sehe das man den Reißverschluss ganz schließen kann. Woher bekommt man dann seine Atemluft/Sauerstoff? Reicht die Atmungsaktivität des eVent für den Austausch? Bei den militärischen Biwaksäcken von Cartinthia u. a. funktioniert das tatsächlich. Ich hätte da schon etwas Bedenken, mir wäre da einfach unwohl bei dem Gedanken. Hat der MLD noch irgendwo eine geschützte Belüftung? -
iPhone 14 Reihe ab Dezember mit Satellitennotruf
Carsten K. antwortete auf Dingo's Thema in Ausrüstung
Zustimmung! Wie gesagt, ich nehme das InReach immer mit, denn auch hier gibt es oft keinen Empfang über Mobilfunk. Wäre dein InReach eingeschaltet, könnte man "nachfragen", bzw. anhand des Trackings erkennen, "dass sich da nichts mehr bewegt" und die Lage dann besser abschätzen. Dann bleibt natürlich die Sache mit dem Strom. Ich habe noch das "alte" InReach und mein Akku hält etwa 5 Tage. Das würde bedeuten, wenn die Powerbank evtl. streikt müsste ich andere Wege finden um mitzuteilen dass alles in Ordnung ist. Denn auch der Empfänger muss sich darauf verlassen, dass ich alles tue, dass die tägliche "OK-Meldung" ankommt, genauso wie ich erwarte, dass man die Rettungskette auslöst, wenn sie nicht eintrifft. Im konkreten Fall der Karte war das Tracking auf 30 Minuten eingestellt. Ich würde das nach dem Gelände festlegen. Ich glaube mich zu erinnern, dass es die Funktion "Langes Tracking" gibt. Das soll Akkus sparen und zwischendrin fährt das Gerät weitgehend runter. Das habe ich aber bisher nicht genutzt. Ist vermutlich erst ab 2-Stunden-Intervallen aufwärts interessant. -
iPhone 14 Reihe ab Dezember mit Satellitennotruf
Carsten K. antwortete auf Dingo's Thema in Ausrüstung
Bei mir ist das InReach normalerweise an. Das Tracking, also die Standortübermittlung, nicht intern, stelle ich je nach Gelände zwischen 10 Minuten oder 1 Stunde. Also ist schon mal bekannt wo ich unterwegs bin und auch die Richtung. Und dann kann man ja "Hin und Her" schreiben im Umfang einer SMS. Und auch im Notfall kann man kommunizieren. Man kann also schon übermitteln, ob man einfach nur nicht mehr weitergehen kann, aus welchen Gründen auch immer oder ob man die Hilfe schneller braucht. Das muss gar nicht über die "SOS-Taste" gehen, sondern geht auch ganz normal über Textnachricht. Ich verwende das InReach bei jeder Tour und kann sagen, dass es zuverlässig arbeitet. Am Anfang braucht es ein paar Minuten, deshalb schalte ich es rechtzeitig mit freiem "Blick" zum Himmel ein. Die Geschichte mit dem Iphone halte ich für ein Gimmick. Fürs InReach gäbe es sogar einen Tauchbehälter: https://www.garmin.com/de-DE/p/642729 Wo landet eigentlich der Notruf des Iphone? Das könnte ja auch interessant sein. Und wie wird darauf reagiert, wenn man Art und Umfang nicht kennt. Ich bin da gerade darüber gestolpert. Da scheint man zumindest Erfahrung damit zu haben und ich muss mich im Fall der Fälle nicht durch ein paar Eingaben am Display quälen. Das meiste sind wohl Notrufe aus medizinischen Gründen. Da hat man eher weniger Zeit denke ich . https://backpackinglight.com/hiking-and-backpacking-injuries-and-other-medical-issues-dominant-inreach-sos-incidents/ Und ne Gegenüberstellung: https://backpackinglight.com/apple-iphone-14-vs-garmin-inreach/