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Ultraleicht Trekking

Carsten K.

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Alle erstellten Inhalte von Carsten K.

  1. Der Schaum der Decathlon erscheint mir auch deutlich weicher und wohl auch weniger haltbar als der meiner Exped. Nun muss man sich halt entscheiden, wie oft und wozu man die nutzt. Bei mir kommt die Schaummatte auch schon mal als Schutz unter den Zeltboden, innen hab ich dann noch ne aufblasbare. Wobei das beide Matten aushalten. Die Exped halte ich dennoch für die haltbarere Matte. Die Exped ist auch ein klein bisschen kompakter.
  2. Ich habe mir ne Maschine aus der Verwandtschaft geliehen und aus Tyvek Packsäcke genäht. Das weiße Material sieht man einfach besser und die Gefahr etwas liegen zu lassen, wird hoffentlich geringer. Und es geht leicht zu verarbeiten. Man hat relative schnell ein Erfolgserlebnis. Aus Stoffresten und Mesh entsteht gerade ein großer Aufbewahrungssack für den Winterschlafsack. Auch hier geht es mir erstmal darum, ein Gefühl für die Maschine zu bekommen. Zeitgleich zog eine Pfaff 1209 mit IDT bei mir ein. 120 Euro bei ebay von gewerblich. Probenähen erfolgreich und dann gleich mal damit zum Pfaff-Mechaniker. Der hat den Obertransport und den Fadenspanner ein wenig nachgestellt und mir die wichtigsten Sachen gezeigt. Mit einer neuen, hellen LED-Birne in der 1209 bin ich dann um 60 Euro ( ca, 1 Stunde Arbeit plus Teile/Birne, Fadenspulen) erleichtert wieder aus dem Geschäft, mit dem Wissen, dass an der Maschine alles funktioniert. Jetzt soll es ein Quilt-Poncho im Stile des Helikon-Tex "Swagman Roll" werden. Ich habe zum Glück das Original und kann mir die Details dort abschauen. Natürlich gibt es noch einige Hürden, wie die Kapuze. Aber es muss ja vor allem erstmal seinen Zweck erfüllen. Wenn eine Naht mal nicht so gerade ist, werd ich das verschmerzen. Hauptsache, sie hält. Damit beginne ich nach meinem Nähkurs an der VHS. Das warte ich noch ab. So ein Kurs kostet etwa 40 Euro für 5 Abende. Da macht man nichts verkehrt. Die Maschine wird dort sogar gestellt.
  3. Ich denke nicht das ein Solid-Inner schwerer ist, als ein Mesh-Inner! Vergleich mal die Materialien bei extremtextil. Eher ist das Solid sogar leichter!
  4. Ich habe ja Zelte mir Full-Mesh. Das Lanshan Pro und das TT Rainbow, sowie das SMD Lunar. Allerdings würde ich bei längeren Touren auf "Half-Solid" setzen. Wir haben ja selbst in D immer mal wieder Sommer, die eher einem warmen Winter gleichen. Trotzdem schätze ich auch das 2P Lanshan im Sommer, wenn man beide Apsiden öffnen kann. Alles hat seine Zeit.
  5. Wenn ich bei meinem Beispiel mit dem Unna bleibe, bzw. beim Lofoten dürfte es ähnlich sein: Wie viel Daune muss ich mehr einfüllen/einpacken um 5 Grad mehr zu isolieren? Meiner Meinung nach gewinnt das Solid Inner in allen Punkten. Ich werde mir überhaupt kein Zelt mehr mit Full-Mesh kaufen. Gerade nach der Abkühlung durch eine Regenfront o. ä. wird einem die Wärme aus dem Zelt geblasen. Mindestens haben künftige Zelte für mich Gewebe bis zur Hälfte, damit es nicht direkt reinziehen kann.
  6. Ich hatte bei Windstille (nicht spürbar) im Hilleberg Unna innen gemessen 4,9, aussen minus 1 Grad. Also 5 Grad Unterschied. Das Außenzelt geht beim Unna bis zum Boden und bildet somit eine abgeschlossene Luftschicht.
  7. Falten und feststecken klingt aber relativ zeitaufwendig und bei den flimsigen Silnylon-Stoffen usw. auch nicht gerade erstrebenswert. Da erscheint ein Nähfüßchen für ein paar Euro ja doch als Erleichterung. Hat jemand den "Kapper" unter der Nummer 93-040 938-31? Ich kann den nirgends abgebildet oder in Aktion finden. Der war wohl Zubehör und wurde auch selten gekauft.
  8. Mangelns Erfahrung mit den Nähfüßen ist mir der Unterschied nicht geläufig. Für mich sieht es so aus, als ob der abgebildete Nähfuß den Stoff umlegt und ich ihn quasi in einem Arbeitsgang nähen kann. Oder kurz gesagt: Wie kriege ich am einfachsten eine Kappnaht hin?
  9. Ok. Ich dachte das wäre dieser "Kapper" unter der Nummer 93-040 938-31 in der Betriebsanleitung. Dann schaue ich mir den mal an. Da gibts ja bestimmt auch ein Video dazu. Nach Sichtung mehrerer Blindstichfüße in Aktion bin ich der Meinung, dass es sich hier nicht um einen Blindstichfuß handelt. Danke.
  10. Hallo! Ich habe mir für 120 Euro eine Pfaff 1209 aus dem Netz sichern können. Heute beim Mechaniker das Gerät nachjustieren lassen und das wars. Ich denke der Kauf ist schon mal gut gelaufen. Leider ist nur der normale Nähfuß dabei. Das Objekt der Begierde, ist aber der Nähfuß auf dem Bild. Ich denke doch das er für die sog. "Kappnaht" ist? In der Anleitung ist sowas auch erwähnt, aber nicht abgebildet. Wo bekommt man den (noch)? Danke. Das Bild stammt hier aus einem Forenbeitrag.
  11. Also ich hab auch nix bezahlt. Kann mich aber auch nicht erinnern, groß in Polen gewesen zu sein. Aber ich habe tatsächlich nach dem Abstieg von der Schneekoppe mal was gesehen. Da war ich aber auch schon raus. An dem Tag hätte wohl auch eher keiner kontrolliert.
  12. Die Tisaer Wände und vielleicht ein Ausflug zum "Doggenturm". Am Campingplatz in Ostrau bekommt man auf jeden Fall Gaskartuschen. Die Brandfläche wäre vielleicht einfach mal interessant um die Größe zu sehen. Und vielleicht in ein paar Jahren die Veränderung. Auf dem Bild hatte es vor Jahren gebrannt. Das war 2006. Es wurde nicht aufgeforstet. Beim Umgang mit Feuer im Wald wundert es mich, dass es nicht öfter brennt. Mittlerweile ist der Berg wieder bewaldet. Es dominiert die Birke. So wird es wohl auch an der aktuellen Brandstelle von 2022 kommen.
  13. Reißverschluss zum Öffnen. Fixierung innen mit ein paar Klettpunkten. Das Apex außen etwas abnähen. Aber ob das mit dem Gewicht hinkommt? So ein Reißverschluss ist ja schon (zusätzlich) schwer. Man müsste halt so ein bisschen Einfassband, Klett und den Reißverschluss mal gegen eine Außenhülle aufwiegen. Könnte knapp werden.
  14. Das erstaunt mich. Die Bezugsquelle für Apex dürfte hierzulande doch überall die gleiche sein. Daher kann ich mir große Unterschiede im Loft schwer vorstellen. Wie erklärt sich das?
  15. Den Vorschlag finde ich gut. Der Liteway Sleeper Quilt gefällt mir gut. Durchdachter, aber leider dünner, ist der Helikon-Tex "Swagman Roll". Bedenke beim Gewicht, dass er Jacke (knielang bei 180 cm Körpergröße), Decke, Quilt und Leichtschlafsack in einem ist.
  16. Das ist irgendwie interessant. Ich hatte nie den Eindruck wirklich auf polnischem Gebiet zu sein. Auch auf dem Stück des polnisch-tschechischen Geröllwegs, Verzeihung Freundschaftswegs, ist mir nichts in Erinnerung. In Adrspach musste ich "Austritt" bezahlen. Ich kam von einem Campingplatz über die "Lokomotive"(???) in das Gebiet. Beim Verlassen wurde dann kontrolliert. Nun, die vielen Bohlenwege müssen auch erhalten werden. Völlig okay. @Kemma Das mit den Heringen kannst du ja ausprobieren. Vielleicht reicht schon ein massives Teil als "Vorbohrer". Ich habe mit dem kleinen Leatherman halt auch immer ein bisschen "Pionierwerkzeug" dabei. Da kann man leicht was basteln. Auch Packsäcke voller Sand sollten mal als Fixpunkt dienen können. Ich kenne das Notch jetzt nicht im Detail, aber ich denke da findet sich was. Es muss ja kein Bilderbuchaufbau sein. Andererseits sind 3 Meter zusätzliche Leine auch nicht besonders viel für improvisierte Lösungen. Jetzt interessiert mich doch, wo der Unterschied zu der von mir gegangenen "Severni Stezka" ist. Ich musste ja den Elbsandstein teilweise umgehen, habe aber dafür andere schöne Sachen besucht. Der Abstecher nach Liberec und Vysoke jad Nizerou um eine "alte " Bekannte zu besuchen und der eine oder andere Abstecher, z. B die Wasserfälle bei Desna. Ich hoffe meine Ortsangaben stimmen so in etwa, wenn schon die Schreibweise nicht exakt ist.
  17. Ich merke schon, dadurch das du die Landessprache sprichst und lesen kannst, hast du einen wahnsinnigen Vorteil. Und natürlich die entsprechenden Versanddienstleister usw. Ich sollte für eine Bekannte die die irgendwo ohne Internet saß ne Busverbindung heraussuchen. Das es geklappt hat wahr wohl mehr Zufall. Ich denke so Mai werde ich auch loslaufen wollen. Nicht das ich wieder in den Frühwinter komme. Ich hatte übrigens nichts geplant und vorgebucht. Eine Verzögerung und schon geht die Hudelei los. Das mit den 20 km täglich ist schon okay. Das schafft Zeit um es auch zu genießen. Und an manchen Tagen bin ich noch mal 10 km fürs Wasser gelaufen. Auch nicht die Boudas. Ich würde mich so einrichten, dass ich wochentags da durchkomme. Und dann hat man ja sein stabiles Zelt. Ein Gedanke der mich immer wieder beruhigt. Das Gewicht lasse ich lieber mal unter den Tisch fallen. Kommst du aus der westlichen CZ? Ich glaube mich an eine Tour von dir durch den Sumava zu erinnern. Ich wohne Nähe Fichtelgebirge. Die nächste Stadt für mich ist As oder Cheb. Also fast am Startpunkt (westlichstes Ende der CZ).
  18. So, ich hab noch mal darüber nachgedacht. Ich würde eher tschechische Kronen statt Euro mitnehmen. Die würde ich mir in D von der Bank holen und in CZ in der nächsten Post in kleinere Scheine umtauschen. Das mit der Karte klappt oft nicht, Wechselgeld ist rar. Das Gas ist meiner Meinung nach viel zu wenig. Schau dich mal in den Potraviny um, was es da gibt. Geh auf deiner Testtour (gute Idee!) ruhig mal in jedes rein. Evtl. würde ich mir noch so nen Dosenkocher mitnehmen für Spiritus. Das Essen ist auch etwas knapp. Gut, wenn du so viele Shops auf deinen Weg gepackt hast, dürftest du die Strecke ziemlich modifiziert haben. Ich hatte da ziemlich wenig Einkaufsmöglichkeiten, nachdem ich von der deutsch-tschechischen Grenze weg war. Die Via Czechia ist eigentlich wohl so gedacht, dass man tagsüber wandert und am Abend in einer festen Unterkunft ankommt. Da wird man schnurstracks an Hütten und Bouda´s/Utulna´s vorbeigeführt. Nachschub an Gaskartuschen war bei mir schwierig. Ich bin aber auch alles gelaufen. Da ging für das Besorgen einer Gaskartusche schon mal ein Tag Umweg drauf, um dann zufällig jemand in einer Ausstellung (die ich zuerst für ein Restaurant hielt) zu treffen, der tatsächlich eine zu Hause hatte und auch noch um die Ecke wohnte. Die netten jungen Damen haben mir dann noch Obst aus dem Schloßgarten mitgegeben. Eine sehr schöne Begegnung. Ausrüstung zu bekommen ist schwierig. In CZ dominiert Decathlon. Ich war in Liberec. Einerseits wegen einer Gaskartusche, zweitens wegen stabilen Heringen und Verpflegung. Im Stadtzentrum sind einige interessante Läden. Unter anderem "Nalehko" https://www.nalehko.com Die haben ein gutes Sortiment und ich hab mir noch ne Alpha-/Pertex Air-Jacke mitgenommen, die sie selbst produzieren. Bisschen abgeschweift .... Ein neues paar Schuhe habe ich mir in Harrachov gekauft. Nach den Wasserfällen dort kommt übrigens eine schöne, geschlossenen Hütte im Tal zum Übernachten. Gar nicht so weit entfernt von Harrachov. Ich hätte mir die Übernachtung dort sparen können. Ansonsten ist dort wohl "Hudy-Sport" eine Kette von Outdoorgeschäften. Oft sind manche Sachen nicht vorrätig, aber wenn man rechtzeitig ordert (telefonisch, 2 - 3 Tage), dann ist wohl vieles lieferbar. An der Elbfallbaude hatte ich nicht den Eindruck als wenn die stark gebucht wäre. Aber ein toller Ort, dort an der Abbruchkante. Daher stammen die Bilder. Auch die des Hagelsturms. Zum Glück bin ich nicht weiter zu der Schutzhütte. Das Wetter hätte mich oben auf dem Kamm erwischt. Kurz vorher waren vier Wanderer durch. Ich vermute daher, die Hütte war auch überbelegt. Auf dem Platz neben der Hütte stand am nächsten Tag noch das Wasser. Im Tarp säufst du ab. Vielleicht hat man Glück mit dem Wetter, aber eben vielleicht auch nicht. Übrigens war der Hagel in wenigen Minuten da. Ich stand schon an dem Elbfall und habe gerade noch den Poncho rausgekriegt. Die Lucni Bouda ist sehr modern und teuer. Der Preis fürs Bettenlager war aus meiner Sicht schon ambitioniert. Die Route führt an vielen interessanten Orten vorbei. Gerade der Bereich Elbsandstein (musste ich wegen den Brand großflächig umgehen) und Adrspach https://www.adrspasskeskaly.cz/de würde ich Zusatztage einplanen. Das Notch ist ja doch ein wenig auf Heringe angewiesen. Ich würde daher bei den Heringen auf Titannägel setzen. Auf Wiesen kannst du dir auch was schnitzen. https://sota-outdoor.de/products/vargo-titan-hering-nail-peg-6-stuck Es steht ja nicht umsonst "...gebirge" dabei. Ich bin nach dem Altvater bei Brunthal ausgestiegen, weil im Wandermonat September keine Unterkunft zu bekommen war. Anfrage per E-Mail (dann können sie es durch den Übersetzer jagen) und dann Absage. Zu lange vorbuchen wollte ich auch nicht, sonst hat man eigentlich nur einen vollen Terminplan die ganze Tour durch. Es war also Dauerregen vorausgesagt, die Verpflegung war leer, die Gegend immer dünner besiedelt und gesehen hab ich nichts mehr. Das Tourende liegt auch nicht gerade an einer ICE-Strecke. Welches Navigationsprogramm nutzt du? Ich hatte mapy.cz Wenn du einzelne Bilder aus einer Region oder zu einem Objekt möchtest, gerne per PN. Hier gehen halt max. zwei hoch. Ich müsste die alle erst verkleinern. Das mit der Regenbekleidung sehe ich wie icefreak. Ohne Regenhose wird das frisch. So ne Montane Podium, OMM Halo usw. wiegt doch fast nix Als ich das Zelt tauschte (per Post, war in 1 Tag da, war Chefsache von Radim Jurek ) , habe ich mir noch ein paar Mini-Gamaschen mitbestellt. Zuvor hatte ich 3 - 4 Mal am Tag die Schuhe von Fichtennadeln und Sand entleeren müssen. https://www.outdoor-gear.eu/Jurek-Gaiters-LOW-PW-d203.htm
  19. Das ist bitter. Meine Xtherm hat nach etwa 40 Nächten auf Wintertour delaminiert. Jetzt bin ich mal gespannt. Ich denke das hängt aber mit diesem SV-Ventil zusammen. Da bildet sich vor dem Ventil eine relativ große Luftkammer, die wohl viel Belastung auf die nächstgelegene Naht bringt. Von diesem Ventil sehe ich eigentlich nichts mehr. Irgendwo geistern noch ein paar Ladenhüter rum. Grundsätzlich war das ne ganz tolle Sache, die sich wohl aus irgendeinem Grund nicht durchgesetzt hat.
  20. Erledigt. Habe einen gefunden.
  21. Ich würde gar nicht so viel vorausplanen. Das bringt nur Zeitdruck. Das klappt meiner Meinung nach nicht so gut. Zudem muss man dann doch mal nen Abstecher machen oder will länger bleiben. Die Via Czechia führt auch an vielen interessanten oder nützlichen Orten (Hütten, Unterkünfte) vorbei. Aufnahmen vom 26./27.08.2022, Riesengebirge
  22. Hallo! Ich denke das wird dir gefallen. So siedlungsnah ist das gar nicht. Die Versorgung erfolgte bei mir aus den Potraviny. Da gab es entgegen meiner Annahme gar nicht so viel Frischware, sondern eher alles was irgendwie in Folie verpackbar ist. Teilweise ist die Auswahl an Ramen-Nudeln gigantisch. Geführt werden die Läden meist von Asiaten. Verpflegung hatte ich schon für ein paar Tage dabei. Diese Dörfer sind oft sehr klein und bestehen nur aus Ferienhäusern. Da ist oft kein Mensch gewesen. Ich rate zu einem Topf in dem man ein bisschen Kochen kann. Ich hatte 900 ml. Das klappte gut und entspricht auch meiner Menge die ich pro Mahlzeit brauche, z. B. Kaffee und Müsli. Hilfreich war für mich Ei- und Milchpulver. Vor allem Milchpulver fürs Müsli und Co. Der Nachschub an Gaskartuschen war gar nicht so einfach. Auf den Campingplätzen habe ich nichts bekommen. Eher gelang es mir, den Wochenendwanderern ihre Reste abzukaufen. Wenn überhaupt. Evtl. einen Schlauchkocher wählen mit Adapter von Ali auf die Butankartuschen wie sie in den billigen Campingkochern sind. Sehen aus wie ne Spraydose. Ich hatte am 05. August unter 5 Grad in der Nacht. Du kannst also mit Frost rechnen. Die Hütten im Riesengebirge sind bei Regen entweder voll oder abgesoffen. Ich habe Ranger und Polizei gefragt, es wird ein Biwak am Wegrand (unmittelbar/direkt) geduldet. Das ist meist aber recht uneben. Es wird übrigens tatsächlich kontrolliert. Allgemein ist man in CZ aber recht locker. Ich denke das ist vor allem auch eine Frage des Benehmens (Müll usw.). Du gehst auf einer Wetterscheide entlang. Ich habe mein Tarptent Rainbow nach Hause geschickt und mir unterwegs ein Jurek AT 1.5 bestellt. Das passt dort besser hin. Ich will gar nicht wissen, wie dort richtiges Kackwetter ist. Von den Carbon-Heringen blieben gleich mal die Spitzen drin. Nicht verwunderlich bei dem steinigen Untergrund. Swiss-Piranha und Co. kann man eigentlich gleich zu Hause lassen. Diese "Trail-Angel" waren nur am Anfang das, was ich mir darunter vorstelle. Später habe ich ohnehin keinen mehr gefunden. Direkt an der Strecke waren die nur am Anfang. Da ist Luft nach oben. Ich habe mit Jan Hocek ab und zu Kontakt via fb gehabt. Er ist sehr hilfsbereit. Ab der tschechisch-polnischen Grenze war es schlagartig mit Englisch und natürlich Deutsch vorbei. Ich hatte mir ne Übersetzungshilfe ausgedruckt. Was ich am ehesten neben einer Begrüßung brauchte, war das Wort für Wasser. Wasser an Friedhöfen kommt meist aus Sickerbrunnen, nicht aus der Leitung. Übrigens bedeutet Kirche nicht gleich Friedhof gleich Wasser. Ich glaube die haben ihre Urnen daheim in der Vitrine. Wenn du mit leichten Schuhen losziehen willst, würde ich wieder meine Sealskinz einpacken. Das mit dem Trocknen kann schon mal dauern. Und tagelang mit aufgeweichter Haut an den Füßen wird wohl nicht gut ausgehen. Die Wege sind ausgetreten und das Wasser ist eben genau da. Daneben geht es durch kniehohes Beerengestrüpp, also auch keine Alternative. Ich würde jederzeit wieder mitgehen! Ich hänge mal ein paar Bilder an. August und September 2022. Erst ausgetrocknete Bäche, dann doch hohe Luftfeuchtigkeit. Das mit dem Anhängen der Bilder klappt leider nur sehr eingeschränkt. 10 MB sind ja nicht so viel.
  23. Danke. Nur noch ein Exemplar in L .... Nicht meine Größe
  24. Welcher Händler bitte?
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