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Ultraleicht Trekking

Kharan

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  1. Ich habe meine Lösung dazu mal hier vorgestellt:
  2. Hallo zusammen, ich habe mich in den letzten Zeit intensiv mit dem Thema Eigenes Kartenmaterial drucken beschäftigt und viele verschiedene Lösungen ausprobiert. Dabei musste ich feststellen, dass für mich keine der vorgeschlagenen Lösungen, egal ob kostenlos oder kostenpflichtig, wirklich ausreichend geeignet war und wirklich effizient und platzsparend Karten in guter Qualität und mit vielen Details erzeugen konnten. Zudem kommt noch das Problem, das viele wirklich mächtige kostenlose Kartentools fortgeschrittene IT Kenntnisse erfordern und es dazu nur vereinzelte Tutorials oder praktische Dokumentationen gibt, die es einem normalen Outdoorbegeisterten erlauben würden ohne tagelanges einlesen, brauchbares Kartenmaterial für eine geplante Route auszudrucken. Ich habe nun für mich nach langem Testen einen überschaubar einfachen Weg gefunden, um für meine nächste Route perfektes Kartenmaterial zu erstellen und wollte dazu mal hier eine einfache praktische Anleitung schreiben, damit ich es bei der nächsten Planung nicht wieder alles vergesse und es hoffentlich anderen dabei hilft, eine Karte als Backup für die nächste Trekking-Tour zu erstellen. In Betracht gezogen habe ich dabei alle Tools die hier gelistet sind: https://wiki.openstreetmap.org/wiki/OSM_on_Paper, dazu noch Einzelanbieter wie Caltopo, Outdooractive Premium, maposmatic.osm, printmaps-osm und viele mehr.. Folgende Punkte mussten dafür für mich erfüllt werden: Keine überflüssige Legende oder Beschreibung auf den Ausdrucken Hoher Detailgrad und hohe Auflösung des .PDF Dokuments zum Drucken (300 dpi), dadurch mehr Platz bei gleichem Detailgrad Sinnvolle Stückelung der einzelnen Kartenausschnitte, um möglichst wenig Blätter mitzunehmen Volles Ausnutzen des gesamtes DIN A4 Blattes um Platz zu sparen Das Verwenden von einer Karte, die alle für eine Trekking Tour interessanten Punkte übersichtlich anzeigt (OSM Basis: Wasserquellen, Schutzhütten.. usw.) Die perfekte Lösung für mich habe ich mit der Kombination aus dem Programm MOBAC (Mobile Atlas Creator), der Verwendung von OpenAndroMaps Karten, dem Kartenstil Elevate und dem Tool PDFsam gefunden. Hier also eine einfache Step-by-Step Anleitung, um aus dem Nichts einen Kartendruck für seine Route zu erstellen: 1. MOBAC in der aktuellen Version herunterladen (Windows): https://sourceforge.net/projects/mobac/ 2. Einen Ordner erstellen (zB. auf dem Desktop) und MOBAC dort entpacken. (zB. mit Winrar https://www.winrar.de/download.php) 3. Die geplante Route als .GPX-Datei besorgen und ebenfalls in den MOBAC Ordner schieben. 4. Den passenden Kartenabschnitt für die Route auf https://www.openandromaps.org/downloads/laender-und-regionen heruntenladen und die Dateien auch in den Ordner entpacken. 5. Den Kartenstil Elevate auf https://www.openandromaps.org/kartenlegende/elevation-hike-theme herunterladen (Manueller Download wählen) und ebenfalls in den Ordner schieben. 6. Im MOBAC-Ordner gibt es einen Unterordner "mapsources". In dem Ordner eine neues Textdokument erstellen und diesen Inhalt einfügen: <?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?> <mapsforge> <name>ElevateMap</name> <minZoom>0</minZoom> <maxZoom>22</maxZoom> <mapFile>D:\MOBAC\Germany_Mid_oam.osm.map</mapFile> <xmlRenderTheme>D:\MOBAC\Elevate.xml</> <transparent>false</transparent> <textScale>2.0</textScale> </mapsforge> "D:\MOBAC" dadurch durch euren Ordnerpfad zum Ordner ersetzten. "Germany_Mid_oam.osm.map" durch den Namen eures heruntergeladenen Kartenabschnittes ersetzten. Danach das Textdokumente mit "Speichern Unter" als "ElevateMap.xml" wieder abspeichern. (Auf die Dateiendung achten: .txt ist falsch, .xml ist richtig) 7. (OPTIONAL) Wieder zurück im Ausgangsordner die Datei "Elevate.xml" öffnen und eigene Anpassungen vornehmen, die darüber entscheiden welche Elemente auf der Karte sichtbar sind. Die Standardeinstellungen sind fürs Trekking schon sehr gut geeignet. Ich habe dort noch 3 kleine Änderungen gemacht, um noch ein wenig mehr Klarheit zu schaffen: In Zeile 25: <stylemenu id="elv-menu" defaultvalue="elv-hiking" defaultlang="en"> zu <stylemenu id="elv-menu" defaultvalue="elv-hiking" defaultlang="de"> In Zeile 79: <layer id="elv-c_routes" enabled="true"> zu <layer id="elv-c_routes" enabled="false"> In Zeile 88: <layer id="elv-c_s_routes" enabled="false"> zu <layer id="elv-c_s_routes" enabled="true"> in Zeile 113: <layer id="elv-mtb_routes" enabled="true"> zu <layer id="elv-mtb_routes" enabled="false"> Danach wieder speichern. 8. MOBAC mit der Mobile Atlas Creator.exe starten. Links in der Leiste oben bei "Map Source" aus der Liste ganz unten "ElevateMap" auswählen. 9. Darunter bei "Zoom Levels" alle Haken entfernen und nur bei 16 einen Haken hinzufügen. 10. Darunter bei "Atlas Content" alle Layer / Atlas löschen (Soweit möglich) und bei "New" dann "Paper Atlas (PDF) auswählen. 11. Auf der Karte oben links befindet sich direkt rechts neben dem Zoomregler eine DropDown Box die standardmäßg auf "Grid Disabled" gestellt ist: Dort "Grid Zoom 16" einstellen. 12. Daneben (falls vorhanden) die Haken bei "WGS 84 Grid" und "Ruler" entfernen. 13. Ganz unten rechts dann auf "Load Gpx" klicken und die heruntergeladene .GPX-Datei der geplanten Route importieren. 14. Danach oben rechts auf "Tools" -> "Settings" klicken und im Reiter "Paper Atlas" folgende Einstellungen wählen: Size: Default A4 mit Landscape aktiviert Margins: Alle auf 0,50cm Additions: Alle 4 Haken entfernen (auch Page numbers! Die kommen später anders drauf) Advanced: Resolution: 300, Overlap: 0,50cm, Compression 0, Crop 10% 15. Das Programm wurde nun so eingestellt, dass wenn man auf der Karte ein Rechteck zieht, das genau 13 x 9 Kästchen groß ist (Breite x Höhe) eine komplette DIN A4 Seite bei 300 DPI perfekt füllt. Dabei ist es egal in welcher Zoomstufe man sich in der Kartenansicht befindet: Gedruckt wird immer in Stufe 16 und das Grid ist auch immer entsprechend gleichgroß. Man fängt nun beim Start seiner Route an, die in rot markiert ist, und zieht ein 13*9 Rechteck darum, sodass die Route platzsparend abgebildet wird: 16. Hat man den ersten Abschnitt markiert, drückt man links in der Leiste in der Mitte auf "Add Selection" und fügt so einen neuen Layer hinzu. Um ihn sichtbar zu machen, macht man einen Rechtsklick auf "Layer" und wählt "Display selected areas". 17. Danach wird der nächste Abschnitt angrenzend wieder ausgewählt und erneut hinzugefügt. Da bei jedem "Add Selection" Klick auch ein neuer Layer erschaffen wird, muss man leider danach den Abschnitt aus dem neu erstellen Layer in den oberen ziehen und den neu erstellten Layer danach löschen, ansonsten erhält man später für jeden Abschnitt einen eigenen Ordner. Das macht man solange bis die komplette Route mit den 13x9 Rechtecken ausgefüllt ist. (Geht viel schneller als man zunächst denkt, mit ein bisschen Übung) 18. Zum Schluss benennt man die einzelnen Abschnitte noch in die jeweilige Seitenzahl um: Man markiert den ersten Layer, drückt F2 (Oder Rechtsklick "rename") und schreibt "1", "2", "3" usw. von oben nach unten. (Bestätigung mit Enter) Am Ende sollte also alles so aussehen: 19. Für eine spätere Nachbearbeitung oder Korrekter kann man links unten in der Leiste noch sein Profil speichern, damit die Ausschnitte nach Programm-Neustart auch erhalten bleiben. 20. Klickt man dann auf "Create Atlas" erhält man nach einer kurzen Rechenzeit im "Open Atlas Folder" eine perfekte DIN A4 300 DPI Datei selektierten Kartenabschnitt. (Bei mir sind sie pro Seite etwa 22mb groß) 21. Um jetzt noch Seitenzahlen hinzuzufügen und daraus ein druckfertiges .PDF Dokument zu erstellen lädt man sich das Tool PDFsam herunter (https://pdfsam.org/de/). Bei "Zusammenführen" zieht man alle erstellen .PDF Kartenabschnitte herein und hakt unten noch die Option "Eine Fußzeile hinzufügen" an: 22. Mit Klick auf Start erhält man das fertige PDF-Dokument, das in etwa so aussehen sollte: Volle Seite: Rangezoomt für Details und Seitenzahl: Das Dokument war bei meiner 300km+ route am Ende fast 1 Gigabyte groß und umfasste 36 Seiten, welche ich doppelseitig auf 60g/m² Papier mit 300 DPI gedruckt habe. So habe ich am Ende 18 Blatt Papier erhalten, die zusammen nur 67g wiegen. Im Schnitt kann man sagen, dass man für 100km Strecke nur etwa 5 Blätter mit dieser Einstellung doppelseitig drucken muss und trotzdem alle Details und Wege klar lesen kann. ich verwende dazu noch einen Linealkompass mit Lupe, um auch bei schlechteren Bedingungen noch alle Symbole gut lesen zu können. Ich hoffe diese Anleitung kann jemanden helfen eine Karte in der Qualität zu drucken, ohne sich Tagelang damit aufhalten zu müssen. Mir hätte so ein Tutorial zumindest viel Zeit und Ärger erspart. Falls jemand diese Anleitung Schritt für Schritt befolgt und sich an einem Punkt unsicher ist wie es weitergeht, kann er gerne hier kommentieren und ich editiere an dieser Stelle die Anleitung ein bisschen deutlicher!
  3. Gefällt mir wirklich gut die Liste. Bei der Zahnbürste könntest du noch einiges rausholen Ansonsten erscheint mir nur 5g Toilettenpapier etwas wenig. Was für einen USB-Würfel benutzt du? Mod-Team hat diesen Beitrag moderiert: Link entfernt. Bitte hier nachlesen warum.
  4. Falls du doch noch etwas größeres brauchst, käme die Nitecore NB10000 in Frage. Für nur 39g mehr erhälst du damit die doppelte Kapazität. https://www.nitecore.de/power-solution/powerbanks/nb10000/nitecore-powerbank-nb10000-10000mah
  5. Guter Punkt. Ich denke ich werde Zahnseide + Nadel mitzunehmen, um noch ein bisschen Multi-Use zu haben. Werde mir heute mal den NH100 kaufen und die Cap kaufen und mal im Vergleich testen. Ich habe am Wochenende nochmal intensiv das "Satechi USB-C zu USB-C Gen 2" getestet und konnte nichts negatives feststellen. Geschwindigkeit war in beide Richtungen super und es kam auch nicht zu Abbrüchen (Höchsten teilweise durch mein halb kaputten USB-C Eingang am Galaxy S8). Das Kabel scheint auch durch die Verarbeitung ziemlich unkaputtbar und Bruchresistent. Was für Probleme hattest du damit?
  6. Der sieht nicht schlecht aus! Kennst du die Gewichtsangaben für größe L? Soweit bin ich sehr zufrieden mit der Decathlon Helium, ist auch die zweite die ich von Quechua getestet habe. Aber vielleicht teste ich die dann auch nochmal wenn es sich vom Gewicht lohnt.
  7. Erstmal danke an alle für die schnellen Rückmeldungen! Tatsächlich war die Schaufel auch das letzte an das ich gedacht hatte. Bei dem Gewicht (17g) habe ich sie aber als ziemlich nützlich eingeschätzt. Die Idee von @Matzo sie als zusätzlichen Sturm/Ersatzhering zu verwenden finde ich wirklich gut. Die Decathlon Sachen sehen interessant aus, einige davon kannte ich noch nicht, obwohl ich mehrfach das Sortiment studiert habe. Der NH100 Fleecepullover hat genau die gleiche Dichte (160 g/m²) wie der MH500, aber eine von Decathlon um 2 Stufen niedrigere Wärmeleistung. Hast du Erfahrungen mit den beiden Sachen? Falls der NH100 nicht deutlich kälter wäre, würde ich wechseln und die 50g sparen. Die Fleecehose ist meine Schlaf-/Campkleidung, die immer trocken bleiben und mich warm halten soll. Beim Topf geht definitiv weniger, das stimmt. Mittlerweile habe ich mich auf den 900er eingependelt nachdem ich schon kleine und noch größere dabei hatte. Grade wenn man keine fertige Trekking Nahrung Abends zubereitet hat mir ein kleinerer Topf oft nicht zum kochen ausgereicht. Den Satechi USB-C zu USB-C Gen2 hab ich tatsächlich nur nach kauf einmal zum laden an der Nightcore Powerbank getestet und dort hat es wirklich schnell funktioniert. Ich werde das Setup jetzt nochmal ein paar Tage zuhause testen, auch am Wall-Charger. Danke für den Hinweis. Ja der 233er ist oft ein wenig zuviel. Zum Glück lässt sich bei dem Quilt die Hitze gut regulieren wenn es zu warm ist. Eventuell macht es sinn sich auch noch eine zweite dünnere Variante zu besorgen, aber erstmal wollte ich jeden Fall mehr oder weniger abgedeckt haben mit der Dicke. Die Reihenfolge ist wirklich wichtig Ich verwende mein Synthethik Buff als Handtuch bisher, zwar wäre manchmal ein eigenes kleines dafür nicht schlecht, aber bisher kam ich klar damit. Mein Fehler: Ich meinte die Walker's Variante, hätte ich dazu schreiben sollen. Hältst du dennoch einen zusätzlichen Regen/Windbeinschutz neben der langen Trekkinghose + Poncho und die Überhandschuhe neben den Fleecehandschuhen für notwendig bzw sinnvoll? Nein ich habe leider keinen Kniff: 4 Heringe sind ein Fehler in der Liste, ich habe auch 6 gepackt. Danke für den Hinweis. Wobei ich nun darüber nachdenke die Schaufel als einen Hering zu verwenden. Mit den beiden Kabeln kann ich entweder von meiner NItecore Powerbank gleichzeitig mein Handy laden (USB-C->USB-C) und meine Kopflampe (USB-A-> 2in1 Micro USB/USB-C) oder aber wenn ich die Powerbank grade mit dem USB-C->USB-C auflade kann ich gleichzeitig an die Powerbank mein Handy oder die Kopflampe anschliessen mit dem USB-A-> 2in1 Micro USB/USB-C Kabel. Die Powerbank erlaubt das gleichzeitige laden während sie selber geladen wird. So kann ich immer 2 Dinge gleichzeitig laden und war nicht auf einen dickeren 2-Port USB-A Wallcharger angewiesen. Von den beiden Buffs nehme ich immer nur eins mit, je nach Wetter. Die Cap+Sonnencreme bleibt aber in jedem Fall dabei. Es ist möglich das Cape größtenteils auf-/abzubauen während du es noch trägst, bzw. das inner schon darunter ist. Du hast aber recht, dass man bei starken Regen nass wird, wenn du nachts noch einmal aus dem Zelt musst. Da hilft dann kurzweilig nur die wasserabweisende Windjacke/Puffy damit die Schlafkleidung nicht nass wird.
  8. Hallo zusammen, seit ein paar Wochen stelle ich eine Packliste zusammen, die ich zum ersten Mal im August, aber auch generell in dieser und der nächsten Saison für 1-2 wöchige Touren in Mittel- und Nordeuropa als Basis verwenden möchte. Mir war es wichtig ein System zu finden, welches ich nur geringfügig je nach Temperatur spontan anpasse aber ansonsten ohne größere einzelne Vorbereitung vor weiteren Touren das ganze Jahr über verwenden kann. Als Mindesttemperatur habe ich mir dabei jeweils die Grenzen -4°und +4° gesetzt, je nach markierter Kleidungsanpassung. Routen die ich damit gehen will sind beispielsweise die deutschen Top Trails und Premium-Fernwanderwege, verschiedene Abschnitte des Skåneleden oder auch die Haute Route (Chamonix-Zermatt). In 3 Wochen möchte ich dann zum ersten Mal mit dieser Zusammensetzung etwa 10 Tage den Sauerland-Höhenflug laufen. Ich habe die Packliste in zwei Versionen aufgeteilt: Einmal eine für mich sinnvolle "Comfort"-Version, die in der -4° Variante bis an die Ultralight Grenze kommt (4484g) und eine "Minimale"-Version, welche stärker reduziert ist (3723g). Der gelbe Stern steht dabei für die Teile, die ich ausschließlich mitnehme wenn keine Temperaturen unter 4° zu erwarten sind und der Rote für alle Teile, die ich nur mitnehme wenn es bis -4° kalt wird. Comfort Version (Lighterpack) Minimal Version (Lighterpack) Ich bin auf der Suche nach hilfreichen Tipps, Anregungen und Meinungen generell zu der Liste aber auch speziell zu den Fragen: Würdet ihr die Temperaturgrenzen als zu kalt einschätzen für die jeweilig mitgenommene Kleidung? Welche Gegenstände findet ihr bei der Comfort-Version zuviel oder bei der Minimal-Version zu wenig? Kann mich schwer entscheiden, ob mir der Comfort die 500g extra wert sind. Fehlt noch generell etwas, was ich übersehen habe und noch eine sinnvolle Ergänzung wäre? Vielen Dank schonmal! PS: Ich beantworte natürlich gerne Fragen zu einzelnen Ausrüstungsteilen, falls sich jemand dafür interessieren sollte.
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