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Kleidung als Kopfkissen und tiefe Temperaturen
Basti antwortete auf milkmonsta's Thema in Ausrüstung
Hab mittlerweile die 30 Gramm gegen Skills ausgetauscht. Hab mir zumindest bei Solotouren angewöhnt mehr auf dem Bauch zu schlafen. Da reicht dann auch eine weniger weiche Isomatte (Evazote) und aufs Kopfkissen kann ich auch verzichten. Klappt mit 'nem Quilt übrigens deutlich besser wie mit 'nem Schlafsack. -
Couscous (gerne auch süß mit Rosinen) Tortilla-Fladen mit Aufstrich (z.B. Schokocreme, Erdnussbutter, etc.) oder Käse Trockenobst (Datteln, Feigen, Aprikosen, etc.) Porridge, Flapjacks, Avocado (wenn man nicht so weit von der Zivilisation weg ist), Milchreis (evtl. mit Früchten aufpeppen)
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Die f lite sind mir mittlerweile vorne einfach zu schmal von der Passform. (Leider auch meine schicken, roten Roclite. Die gehen nur noch für kurze Läufe) An "Schlappen" plus Sohlenplatte hatte ich auch schon gedacht. Muss da nur den passenden Ausgangsschuh finden, der das auch mitmacht. Evtl. oxidiert da noch was altes zum myogen auf dem Speicher rum...
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Wow. Danke für die Tips. Muss ich mir mal im Laden angucken!
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Die F-Lite sitzen bei mir leider nicht so gut. Muss mir aber nochmal deren restliche Road Kollektion genauer angucken sobald ich wieder mal in Bonn bin. VFF schränken mich auf Tour zu sehr in meiner Sockenwahl ein, haben 'nen Hauch zu wenig Dämpfung. Hatte sonst meine Trailgloves an, aber das war bei rauheren Strecken schon mehr als Durchblutungsfördernd...Brrrrrrrr Die Sohle ist für meine Vorstellung auch nicht langlebig genug. Bremse damit ja und das gibt schon ordentlich abrieb... :-/ Hatte schon meine Huaraches an, was auch recht gut ging. Die Sohle hält auch erstaunlich gut. Nur bei den frischen Temperaturen da draußen hätte ich gern was weniger luftiges, bzw. die Option auf Socken. (Zehensocken in den Huaraches rutschen bei mir zu stark)
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Es ist mal wieder so weit. Nur noch wenige Millimeter trennen trennen meinen Fuß von der frischen Luft, bzw. ich hab meine Schuhsolen mal wieder komplett runter und es bilden sich schon Löcher... Jetzt bin ich auf der Suche nach Schuhen mit möglichst abriebfester Sohle die ich sowohl für (kurze) Touren wie auch fürs Longboardfahren nutzen kann. Damit fallen meine üblichen Verdächtigen aufgrund der weichen Gummimischung der Sohle raus. Komm ich mal zu meinen Idealvorstellungen: - kein Leder oder Baumwollgewebe - schnelltrocknend - möglichst geringe bis gar keine Sprengung - breiter Vorderfußbereich wie bei Barfußschuhen - einen Hauch mehr Dämpfung wie ein reiner Barfußschuh um die Vibrationen beim Boarden auch auf längeren Strecken angenehmer zu machen. - keine stützenden Elemente - sollte tourentauglich sein - abriebfeste Sohle!!! Soll im Endeffekt eine Art Allrounder sein, den ich auf kombinierten Longboard/ Wandertouren nutzen kann. Zumindest die mir bekannten Skateschuhe fallen da raus, da diese in der Regel aus Leder und/ oder Baumwolle sind und sich bei Pfui-Wetter einfach imens mit Wasser vollsaugen. Evtl. hat ja jemand von Euch 'nen heißen Tip für mich?
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Der „Kurze Frage, kurze Antwort“-Thread
Basti antwortete auf fettewalze's Thema in Leicht und Seicht
Um die Stockspitzen miteinander zu verbinden nehm ich einfach ein kurzes Stück Silikonschlauch (war von 'nem alten Trinksystem "übrig"). So etwa 6 cm glaub ich. Das reicht bei mir. So ein Schnurgedöns hab ich nie gebraucht. Gegen evtl. Wegrutschen hilft zur Not etwas in der Erde popeln, ein kleiner Stein, Stöcke gegen die Heringe (die eh an der Stelle sitzen) schieben, etc. -
Je nach Region, Jahreszeit und Tour: -Mindmap -Intuition -Karte -Kompass -Reise bzw. Wanderführer
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Ich weiss, was Du meinst... Bist also nicht gaaaaanz alleine! Und 1901er BW! Respekt! Auf das Tourresümee bin ich gespannt! Apropo: Wo versteckt sich das EINE Gramm????
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Na, bzgl. Holzkocher hab ich zumindest kurz geschrieben, dass ich anderes dort einsetzen würde. Alarmglocken? Nuja... Wie gesagt, hab ich versucht meine Sicht der Dinge wiederzugeben und dazu angeraten, das an dem eigenen Erfahrungshorizont anzulehnen. Das ich das weniger vehement mache wie Du ist dabei einfach meine Art. Je nach Gegend würde ich persönlich wohl auch jetzt mit "Turnschuhen" (in dem Fall Icebugs) losziehen. Dazu gehören für mich dann aber kniehohe Gamaschen, Neoprensocken und zumindest leichte Grödel (Mikrospikes). Wenn das Gelände durchgängig steiler wird (und Steigeisen nötig sind) oder andere spezielle Fortbewegungsmittel (Schneeschuhe, Ski) nötig werden, würde ich evtl. wohl auch zu was anderem greifen oder die Route entsprechend anpassen. (Für wenige hundert Meter bzw. eine Schlüsselstelle durchgängig schwereres Schuhwerk tragen wenn sich dieser Abschnitt auch anderweitig umgehen lässt finde ich für mich in aller Regel unnötig). Statt 'ne Steilwand anzugehen würde ich dann halt den sanfteren Bergrücken vorziehen. Für mich funktioniert zumindest oben genannte Schuhkombi auch bei tieferen Temperaturen und/ oder nasskalten Verhältnissen. Andere hier im Forum greifen der Einfachheit halber bei solchen Wetterbedingungen aber auch auf Stiefel zurück (Ich glaube 'ne Weile war irgend ein Salomon-Treter hier sehr beliebt). Ob ich jetzt aktuell genau diese Schuhkombi nützen würde, kann ich nicht sagen. (Die besagte Ecke/ Route kenne ich nicht und den Wetterbericht hab ich mir auch nicht angeguckt!) In Island bei relativ beständig niedrigen Temperaturen (tagsüber keine Minusgrade!) und anhaltend nassem Wetter und Furten haben mir Terrocs mit Merinosocken gelangt.
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Danke für Dein Kommentar, Becks. Wenn Du Dir meinen Beitrag und insbesondere die von Dir fettgedruckten Passagen mal genauer anguckst, wirst Du feststellen, dass ich keineswegs dazu rate immer auf "Turnschuhe" zusetzen. Vielmehr habe ich meine eigenen Erfahrungen wiedergegeben und dazu angeraten diese mit dem eigenen Erfahrungsgorizint zu vergleichen! Für mich ist das nämlich nicht meine Aufgabe, sondern die jedes einzelnen Users hier im Forum. Aus einem oder zwei Beiträgen scheu ich mich einfach davor jemanden gleich 100% einschätzen zu können und abgestempelt in eine Kategorie zu stecken. Ebenso finde ich es merkwürdig jemanden ob seines aktuellen Wohnortes Erfahrung in einer gewissen Region abzusprechen. Ich wohne z.B. nicht in Schottland, traue mir aber aufgrund einiger Tourenerfahrung zu diesbezüglich einige Erfahrung mitzubringen. Mal ganz abgesehen davon, dass ich einige Jahre südlich des Weisswurstäquators verbracht habe und mich dabei in jeder Jahreszeit draußen rum getummelt hab...
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Als Knöchelschutz reicht es evtl. auch längere Socken umzukrempeln, damit sieentsprechend mehrlagig an den Knöcheln sitzen. Oder man führt extra ein paar alter Socken mit, deren Fußteil man abgetrennt hat. Quasi wie diese 70er Jahre Aerobik-Stulpen!
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Salzrückstände? Ausspülen wie bei jeder anderen Handwäsche auch!
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Hab mal gelesen, dass man zumindest KuFa-Klamotten wieder recht duftneutral werden, wenn man sie über nacht in 'ne starke Kochsalzlösung einlegt. Die hohe Salzkonzentration soll wohl die Bakterien kaputt machen und ein weiteres Wachstum unterbinden. Sollte damit auch bei VFFs funktionieren.
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Ich kenne weder die Route noch die spezielle Gegend. Ich kann mir aber einfach nicht vorstellen, dass die Gruppe eine Hochalpine Extremtour veranstaltet und dabei jemanden mitnimmt, der keinerlei alpine Erfahrung mit sich bringt. Sollte das doch der Fall sein, ist es glaub ich hinfällig sich überhaupt Gedanken wegen irgendeiner Ausrüstung zu machen. Da sollte dann erstmal praktische Erfahrung gesammelt werden. Nach meiner eigenen Erfahrung mit klassischer und ultraleichter Ausrüstung im Winter und im Gebirge (und Gebieten, die ähnliche Herausforderungen stellen) kann ich nur beisteuern, dass ultraleicht (und nicht Becksens Verständnis davon, sonder der übliche Trailrunner-leichtes Gepäck-Singlewall Shelter-Ansatz) auch dort funktionieren kann. Notwendig dazu sind aber ein gesunder Menschenverstand, Umsicht und ausreichende praktische Erfahrung mit dem Material. Zumindest mit den Terroc hatte ich keine Probleme im Schnee und bei kniffligen Anstiegen. Die Sohle war dafür für meinen Geschmack ausreichend steif. Der Schaft von 'nem gewöhnlichen Stiefel verhindert entgegen dem weit verbreiteten und oft unreflektierten Mantra auch kein Umknicken! Er liefert lediglich Schutz gegen Prellungen etc. durch Steine und Kanten. Um ein Umknicken effektiv zu verhindern ist das Material in der Regel viel zu weich. Um dies durch den Schaft allein zu gewährleisten benötigt man steigeisenfeste Stiefel. Die dürften für die Tour wohl overkill sein. Es gibt mittlerweile genug Studien (viele aus dem Sportmedizinischen Bereich) die dies belegen und vielmehr herausstellen, dass ein guter Fersenhalt bzw. eine Fersenkappe weitaus effizienter für diesen Zweck ist. Mit ausreichend trainierter Fußgelenkmuskulatur spricht also auch nichts gegen Halbschuhe in den Bergen. Ideal dann halt Trailrunner oder Zustiegschuhe. Auch der Rest der Ausrüstung kann funktionieren. Einen expeditionstauglichen Geodäten braucht es... ...fast nur auf Expeditionen. Hat auch bei mir länger gedauert, bis ich das eingesehen habe. Aber wie überall bei UL -> es kommt auf die Erfahrung an um gewisse Grenzen auszureizen! Ersatzklamotten: Braucht kein Mensch. (Ok. Nach der leicht verrauchten Finnlandtour war ich doch recht froh ein paar Sachen für den Rückflug im Hostel deponiert zu haben) Aber in aller Regel kann man seine Sachen einfach waschen! Für so 'ne Tour würde ich der Einfachheit halber auf Spiritus oder Esbit setzen. Holz zeigt seine Stärken woanders. Das sind jetzt nur ein paar meiner Gedanken dazu basierend auf meinen Erfahrungen und ohne genaue Kenntnisse der geplanten Route. Der wesentliche Unterschied in diesem Forum im Gegensatz zu ODS ist meiner Meinung nach, dass es nicht auf alles eine dogmatische Gear-Lösung gibt, sondern jeder hier alt genug (und hoffentlich smart genug) ist um selber entscheiden zu können, was für ihn das Richtige ist.
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Wenn mit dem Teil einer beim nächsten Treffen aufschlägt ist wohl klar wer Grillgut und Getränke spendiert. Man hat's ja...
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Basti antwortete auf bp01121021's Thema in MYOG - Make Your Own Gear
WILKOMMEN IM FORUM!!! Genau so hab ich vor einigen Jahren nämlich auch noch gedacht! Ich mach jetzt hier keinen UL-Einsteigerkurs und krempel auch nicht die Ganze Packliste raus. Ich geb Dir einfach mal anhand einiger Beispiele ein pasr Ideen und Eindrücke, damit Du siehst, dass das alles kein Teufelswerk ist! (Naja, zumindest nicht ganz... ) Schlafsack: Wir nutzen zu zweit! einen DuoQuilt mit 900 Gramm Gesamtgewicht und 600 Gramm Daune. Dadurch wärmen wir uns nicht noch einfach gegenseitig, sondern haben auch den "Boden" bzw. die "Rückseite" vom normalen Schlafsack wegrationalisiert da komprimiertes Isolationsmaterial (Daune) eben nicht isoliert. Dafür haben wir ja Isomatten dabei. Unsere Isomatten sind 3/4 lange Therm-a-Rest Prolite mit 306Gramm. Füße liegen beim Schlafen auf den (leeren) Rucksäcken. Unser Zelt ist das ShangriLa2 von GoLite. Zusammen mit Innenzelt!!! kommt es auf etwa 1200 Gramm ohne Gestänge. Dafür nutzen wir unsere Trekkingstöcke und müssen kein zusätzliches Gestänge mitschleppen. Unsere Rucksäcke wiegen im Schnitt um die 400 Gramm. Ein Innengestell und eine Rückenpolsterung besitzen sie nicht. Beides wird durch unsere Isomatten gewährleistet, die am Rucken verpackt nicht nur polstern, sondern auch den Pack ähnlich wie ein Innengestell stabilisieren. Kochsetup ist ein 1100ml Topf (83 Gramm) plus ein 8Gramm schwerer MYOG Spirituskocher aus 'ner alten Getränkedose. Windschutz ist stabile Alufolie. Wechselklamotten? Eine Unterhose und ein paar Socken! (Der Rest sind keine "Wechsel"klamotten sondern gehören zu unserer normalen Kleidung. Alles ist so ausgelegt, dass es auch komplett zusammen getragen werden kann. Also keine doppelten Sachen wie zwei Trekkinghosen. Stattdessen Lauftight, leichte Wanderhose, Windhose, Regenhose. Alles kann einzeln oder beliebig kombiniert werden. Alles zusammen hält es auch bei Minusgraden oder richtigem Mistwetter noch kuschelig warm.) Statt Gewicht in ein wärmeres Zelt zu investieren (was in der Regel VIEL Gewicht für WENIG Wärme bedeutet) stecken wir lieber mehr Gewicht in Schlafsack und Daunenjacke. Hier machen schon 100Gramm mehr regelrecht Welten aus! Das sind jetzt wie gesagt nur ein paar Beispiele. Alles übliche Methoden um das Gewicht zu reduzieren. Multiuse, nichts doppeltes mitnehmen, unnötiges komplett wegrationalisieren... Hier im Forum und auf den einschlägigen Blogs finden sich da mehr als massig Informationen zu. -
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Basti antwortete auf bp01121021's Thema in MYOG - Make Your Own Gear
Sind bei uns pro Tag immer so um die 500 Gramm Futter/ Tag/ Person. Mal was mehr, mal was weniger. War für Island hart kalkuliert (gerade Snacks für unterwegs hätten etwas mehr sein können) war aber sonst ganz ok. Morgens Müsli mit Chia. Tagsüber 2-3 Riegel. Abends Freezerbag. Dazu dann Kakao nach Bedarf und testweise so ein Imunstabilat (was aber eher keinen Brennwert hat). -
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Basti antwortete auf bp01121021's Thema in MYOG - Make Your Own Gear
Gibt da 'ne kleine Cottage Herstellerin, die neben Mützen auch Netzaußentaschen anbietet: www.outdoortrailgear.com Wobei die Taschen wohl vom Grundsatz eher für UL-Packs ausgelegt sind. Also eher einen entsprechend Rücksichtsvollen Umgang erfordern. Was den Rucksack und die Aussage "für eine Woche Island" angeht... Nuja. Waren vor zwei Jahren (was? Schon wieder so lange her???) für ~4 Wochen dort und hatten incl. Verpflegung für 2,5 Wochen ein Startgewicht von 10, irgendwas und 12 Kilo dabei. MIT Zelt UND Schlafsack! Und ich hab dabei Teile des Gepäcks meiner Frau noch bei mir verstaut! Geht also schon! Und dabei war die Ausrüstung auch nicht das High End Cuben Carbon Zeug sondern zweckmäßig gewählte Ausrüstung mit 'nem vernünftigen Preis-Leistungsverhältnis, MYOG Sachen und halt einfach durchdacht reduziert. und mal hier eins zum Vergleich -
Ich persönlich bin eher vom südlichen Teil (bzw. mittleren Teil) angetan. Also alles ab Nettersheim "abwärts". Da hat man recht viel Abwechslung und auch Asphaltstrecken werden zusehends weniger. Allerdings steigt imho auch der Anspruch bedingt durch Höhenmeter und teils längere Strecken ohne, dass man gleich durch ein Dorf mit Nachschubmöglichkeiten kommt.
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Auf dem letzten Treffen gab's ein Vergleichsbrennen zwischen BBU und Suluk. Auch wenn der Suluk ganz ok war, hat sich der BBU doch hervorgehoben!
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Hofnarr hat's ja schon gesagt. Um zu verhindern das die Matte im Bivi rumrutscht (und ohne gleich 'ne neue Matte oder Bivi zu kaufen) einfach auf die Innenseite des Biwacksackbodens ein paar Kleckse Silnet auftragen.
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MYOG MLD Solomid, Zpacks Hexamid, Bearpaw Lair
Basti antwortete auf flyingmarlin's Thema in MYOG - Make Your Own Gear
Wir haben einen Faden zum Thema "Bezugsquellen für MYOG Projekte". Da solltest Du materialtechnisch auf jeden Fall fündig werden. Ein ähnliches Tarp/ Zelt währe noch das Cricket von MLD. -
Hab mit beiden Systemen Erfahrung. Was mich am LT2 sehr gestört hat, war das Packmaß. Zwar geht er in 'nen 900er Snowpeak Topf rein, aber nur wenn man den entsprechenden Pfannendeckel nutzt. Er steht quasi etwas über den Topfrand hinaus. Der BB Ultra ist etwas Anwenderfreundlicher. Sprich beide Systeme arbeiten gut, der LT braucht aber etwas mehr Aufmerksamkeit und Übung/ Erfahrung für 'ne saubere Holzgasverbrennung. Subjektiv betrachtet würde ich dem BB eine bessere Leistung zusprechen.
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Auf Maultaschenjagd entlang der Schwäbischen Alb
Basti antwortete auf hofnarr's Thema in Reiseberichte
@mathiasc quasi wie bei GG? @hofnarr Das währe mal 'ne gute Aktion wobei mit Sicherheit auch alte Hasen (und Häsinnen) noch was lernen könnten. (Oder zumindest ein pasr Inspirationen und Denkanstöße fänden) In der Hinsicht finde ich Rays AT Video auch nicht verkehrt.