Zum Inhalt springen
Ultraleicht Trekking

climbingmountain

Members
  • Gesamte Inhalte

    64
  • Benutzer seit

  • Letzter Besuch

Alle erstellten Inhalte von climbingmountain

  1. Ich besitze auch kein Trekkertent, aber die Designs schauen doch verblüffend ähnlich ala Tarptent und MLD oder wie sie auch heißen - hier ist nichts wirklich neues dabei. Bzgl. Sturmstabilität vermutlich ebenso gleichwertig, was will man da auch mehr machen. Ein TT Moment ist schon nicht so schlecht, aber natürlich nicht so stabil wie ein tief gespanntes Trailstar.
  2. Heringe kann ich dir die MSR groundhog (oder vom Prinzip ähnliche empfehlen). Ja, es geht deutlich leichter, aber wenn du z.B. in Patagonien oder Neuseeland dir den Zeltplatz nicht immer frei aussuchen kannst, sind halbwegs stabile Heringe einfach wirklich angenehm.
  3. Meine kältesten Nächte in Kanada hatte ich bei geschätzten -10° in der Nacht. Als Matte eine 3mm EVA und eine Prolite Plus, und darauf einen Daunenschlafsack (trockene Kälte) mit 400g Füllung sowie lange Merinounterwäsche und Fleecepullover, Haube und Socken.
  4. Ich habe schon unter Daunen und Apex Quilts geschlafen, und kann irgendwie keinen rießigen Unterschied feststellen. Die wirklichen Unterschiede sind wie schon erwähnt im Volumen, Gewicht und andererseits die anfälligkeit bei Feuchtigkeit wenn man keine Möglichkeiten hat seinen Quilt einmal zu trocknen. Ein simpler Apex Quilt ist übrigens so ziemlich das leichteste DIY Projekt das es gibt - ich kann nicht mal wirklich nähen und hab das hinbekommen!
  5. Soweit ich weiß, ist bei der kürzesten version des corsa kein stopfen, bei allen anderen schon. Ich finde mittlerweile Pickel mit vollen Stahlhauen auch nicht mehr so schwer, z.b. Petzl glacier literide oder der schon erwähnte agile plus. Sind etwa 320g im vergleich zu 250g des nanotech, und hier hat man noch eine Haue aus Stahl - durchaus hilfreich beim Bergsteigen!
  6. Liebe Katrin. Deine Packliste schaut einmal total ok aus, du hast dir anscheinend eh schon viele Gedanken gemacht. Ich bin mittlerweile mit meinem selbst genähten quilt auch am glücklichsten. Persönlich finde ich lediglich z.b. das Kopfkissen , die Sandalen oder die extra kurze Hose als ziemlich überflüssig. Aber bei deinem baseweight sei dir ein wenig Luxus gegönnt . Allerdings würde ich dir aus meiner Erfahrung her raten, den Einwegponcho gegen eine Regenjacke zu tauschen. Vernünftige Regenjacken wiegen auch nicht mehr als 200g und in Korsika kann es wenn es windet und regnet schon ungemütlich werden. Thomas
  7. Danke für die Hinweise zu den Polyesterkordeln und eure Erfahrungen! OT: Ich verwende das MLD Cricket in der Silnylon Version. Aufgestellt wird es mit 2 130cm langen BD Distance, normalerweise nur mit einem Stock, wenn es windig ist mit 2 Stöcken als verkehrtes A wobei die Stöcke dann geschätzte 70cm auseinander stehen. Ich verwende 6 Heringe (beide mittleren Abspannpunkte auf den selben Hering), allerdings die langen MSR Groundhog, und habe in der stürmischen Nacht alle Ecken abgeknotet und die Heringe zusätzlich mit Steinen fixiert. Ich hatte eine hintere Ecke in die Hauptwindrichtung gestellt, der Stock verhindert ein wenig das Eindrücken der Rückseite. Die Vorderseite geht, wenn man sie direkt zum Boden spannt, sehr weit hinunter (hinein- und hinaus muss man dann aber kriechen).
  8. Vielen Dank für all eure Beiträge, die Schnüre sind richtig durch die Linelocs gefädelt, ich verwende allerdings nicht die von MLD gelieferte Schnur sondern simple Reepschnüre (damit ich mir die hinteren und vorderen Ecken farbkodieren konnte, machts für mich einfacher) - doch zugegeben sind die ein wenig rutschig. Wenigstens bin ich nicht der einzige dem so etwas passiert. Die Bedingungen waren bestimmt grenzwertig und es ist mir auch zum ersten mal nach etwa 2 Jahren passiert, ich habe solche Winde hier zuhause auch noch nicht erlebt. Das Tarp an sich hat die Nacht gut überlebt (was man nicht von allen Zelten sagen konnte), die Nähte und LineLocs selbst sind völlig schadfrei. Ich denke, ich werde mir wirklich Polyesterschnüre in 3mm holen, einige von den Abspannschnüren gehören eh gewechselt - Danke für diesen Input!
  9. Liebes Forum, ich habe seit guten 2 Jahren ein MLD Cricket im Einsatz und bin soweit mehr als zufrieden. Letzten Urlaub vor ein paar Wochen jedoch, haben die Linelocs versagt. Zugegeben, ich musste das Tarp auf offenem Gelände wegen der Nationalparkvorschriften aufbauen und es war so windig / stürmisch wie ich es bis jetzt noch nicht erlebt habe. Laut der Ranger-Station waren es wohl Winde bis zu 100 km/h. Auf jeden Fall sind unter diesen Bedingungen die Abspannschnüre wenn die Belastung einmal stark genug war, irgendwann einfach bis zum Endknoten durch die Linelocs gerutscht. Dies machte natürlich eine sturmsichere Abspannung unmöglich und ich musste letztendlich die Reepschnüre bis zum Endknoten durch die Linelocs durchziehen und sie mit einem Mastwurf abknoten. Die Linelocs sind die originalen von MLD, ich bin mir fast sicher es sind dieselben wie hier: http://www.extremtextil.de/catalog/Leinenspanner-LineLoc::651.html Als Abspannschnüre verwende ich 3mm Reepschnüre, also am oberen Ende der Lineloc Spezifikationen. Das Cricket war mit meinen Stöcken im inverted-A aufgestellt und so tief wie möglich abgespannt. Hiermit wollte ich in die Runde fragen, ob schon einmal jemand anderes Probleme mit durchrutschenden Linelocs hatte, ob ihr andere Arten von Linelocs verwendet oder wie ihr mit dieser Problematik umgehen würdet? Trotz all der Vorteile und Einfachheit dieser Linelocs tendiere ich nach den Erfahrungen dazu, sie gleich wegzulassen, da ich im Endeffekt wenn es wirklich stürmisch wird die Abspannschnüre sowieso knoten muss. Thomas
  10. Toller blog, danke fürs posten. Und ja, Steinschlaghelm ist auf nem Schneeberg wirklich Luxus, und was man mit einem Seil, einer Eisschraube samt Bandschlinge und biner machen kann erklärt dir am besten Herr Abalakov selber.
  11. Ich finde ehrlich gesagt, dass by fair means doch sehr viel von der minimlismus-idee beinhaltet. Ich will meine tour nicht von vornherein auf jede stunde planen müssen und immer an einem bestimmten tag in ein dorf abstechen müssen weil mir das essen ausgeht. Deshalb ist für mich by fair means, zumindest im bereich von ca. einer Wochen, und wenn meine Ausrüstung UL ist, schon UL. Sent from my Galaxy Nexus using Tapatalk
  12. Alles klar. Also, Ich habe immer noch wenig Näherfahrung und ein KuFa Quilt ist mein einziges Stück, dass ich auch wirklich verwenden kann. Aus dem Bauch heraus würde ich dir dennoch abraten, die Naht an der Stelle zu machen wo das Fahrrad später als "Tarpstange" stehen soll. Hast du auch vor, die beiden Reifen deines Rads als Auflagepunkte zu verwenden? Schon überlegt wie du in dein Tarp rein- und raus willst? Am Rad vorbei oder doch auf der Hinterseite einen Reißer?
  13. Servus und Willkommen, ich kann dir leider bei deiner "Nahtfrage" nicht weiterhelfen und ich bin mir generell nich sicher, ob ich deine Skizzen sinnvoll interpretiere - ich denke ich verstehe Sie einfach nicht ganz. Dennoch, ich mische mich hier eigentlich nur ein wenn ich wirklich was beizutragen habe - und deswegen der folgende Link von mir (fertige Lösung weiter unten): http://www.bikepacking.net/forum/index.php?topic=674.0 Das ist die beste Bike-Tarp Lösung die ich in den letzten Jahren gesehen habe - jedoch ohne sie jemals live gesehen noch selber ausprobiert zu haben! Vielleicht hilfts dir ja weiter, LG
  14. Falls das für den TO noch von Interesse ist, hier der Link zu einem sehr spannenden MYOG Tarp mit Fahrrad als Aufstellhilfe: http://www.bikepacking.net/forum/index.php?topic=674.0 Wie ich finde ist das Ergebnis sehr gelungen, man könnte sogar die vorderen beiden Abspannschnüre über den Reifen zu einem Abspannpunkt zusammenführen (und eventuell den beak nach vorne erweitern ähnlich einem Trailstar) und kommt dann insgesamt mit 6 Heringen aus. Servus
  15. obwohl meine Forumssuche leider kein Ergebnis brachte möchte ich ein kurzes Feedback geben: Ich habe mir zum testen in meinem lokalen Bergsteigershop eine TAR Tech Blanket regular im Abverkauf um 30€ gegönnt. Die ist eigentlich eine rechteckige KuFa Decke mit vielleicht 2m x 1.2m und lässt sich mit einer Kordel und Druckknöpfen zu einem Quilt machen - nach meinen ersten Versuchen ist das ziemlich gemütlich. Ich schätze das Ding auf etwa 10° tauglich bei exakt 700g. Kein Gewichtswunder aber gut zum probieren. PS: wie kann ich eigentlich den "Suche" tag im originalen Post ändern/löschen?
  16. Servus, also Rucksack, Tarptent, Schlafsystem und Küche sehen ja sehr angenehm und schön aus! Wenige Dinge kannst du bei den beschriebenen Gegebenheiten ganz einfach ändern: PumpSack, Regenhülle, Softshell und eventuell ein wenig Gewand einfach weglassen! Merinoshirt und Fleece funktioniert einwandfrei, eine 100g Windjacke ist in Kombination mit dem Fleece viel flexibler. Zu den von dir beschriebenen Gegenständen die du gerne ändern möchtests, die da waren Regenjacke, Softshelljacke, Regenhose: - Regenjacke verstehe ich, ist zwar schwer aber ich würde sie auftragen - Regenhose tauschen, z.b. mit 20€ Regatta Packaway um ~200g - Softshelljacke weglassen zusätzlich: - Fleecepullover irgendwann gegen 20€ Fleecepullover vom Massenhändler ~220g + 50€ Windshirt ~100g tauschen Beste Grüße
  17. Colin zeigt wies geht. Einfach 2 Reepschnüre mit Linelocs - leicht, einfach, höhe im nachhinein verstellbar (z.B. wenns Mid in der Nacht ein wenig nass wird). http://tramplite.com/2012/07/lightweigh ... ports.html grüße
  18. Das sehe ich offen gesagt etwas anders: Da zumindest ich mein Smartphone auf Wanderung niemals eingeschalten habe, dauert der Prozess ein Foto zu machen (mit Smartphone ein- und ausschalten) sehr lange - und dann macht mans nicht. Deshalb finde ich eine eigene Kamera, wenn man den gerne Fotos machen will, unabdingbar. Es gibt heute die sehr guten Systemkameras, und die Sony NEX Reihe ist wohl hat wohl das beste Leistungs/Gewicht-Verhältnis. Dennoch ist so ein Setup nicht extra leicht (je nach Objektiv >300g) und auch wirklich teuer. Es gibt leichte und günstige Kameras bis um die ~100g, z.B. ebenfalls von Sony. Und dazwischen gibt es die sogenannten "Edel-Kompaktkameras" mit ~200g Gewicht und <300€, z.B. Canon S90/100/110, Pana LF1, Nikon P330 usw. Das ganze ist wohl eine Preis/Gewicht/Leistungsfrage - nach dem Sinne "wähle 2 davon"! edit: Noch vergessen habe ich eine Zwischenklasse die wohl im Moment nur aus Sony RX100 besteht - leicht unterhalb von Systemkameras aber überhalb allen anderen angesiedelt (sowohl Preis/Leistung- und Gewichtsmäßig). Wenn man länger als ein paar Tage unterwegs ist muss man auch das Gewicht für a) einen Ersatzakku oder ein Ladegerät einberechnen. Hier ist es sinnvoll, z.B. auf Micro-USB Laden zu setzen wenn man das sowieso fürs Smartphone dabei hat. Das können z.B. die meisten Sony Kameras, auch die P330 oder die LF1 haben internes laden aber mit eigenem Stecker (man braucht ein extra USB Kabel - der USB Stromstecker kann derselbe für Telefon und Kamera sein). lg
  19. Liebes Forum! Da ich auf meiner Frühjahrstour heuer noch einen Schritt weiter gehen will, habe ich vor endlich einen Quilt auszuprobieren. Deshalb bin ich auf der Suche nach einem preiswerten KuFa Quilt, gerne auch gebraucht. Der Quilt sollte zur Gänze öffenbar und für eine Person von 183 cm und normaler Statur geeignet sein. Temperaturbereich vielleicht bis zu ~ 5°, Gewicht sollte deutlich unter meinem jetzigen 1 kg Schlafsack liegen - vielleicht so max. 600 bis 700 g. Von euch hat doch sicherlich jemand einen leichten Quilt in der Ecke liegen welcher nicht mehr benötigt wird Wenn dem so ist bitte melden - Vielen Dank
  20. Ich halte es ebenso für eine gute Idee, es einmal auszuprobieren. Ich dachte auch zuerst, ich benötige unbedingt verstellbare Stöcke doch in Wahrheit bin ich viel zu faul sie alle paar km umzustellen. Ich greife mal höher, mal tiefer, und wenn es steil bergabg geht greife ich auch schon mal mit dem Handteller von oben auf den Stockgriff - das bringt geschätzte 10 cm im Vergleich zum normalen Griff. Funktioniert für mich - ist aber wohl gewöhnungsbedürftigt!
  21. Camp Xenon 4 in 135 bringens die 3 cm?
  22. Nur noch ein schneller Hinweis zum R1: So gut die Funktion bei Schweiss und Nässe sowie der tolle hood auch sein mögen, ich finde Powerdry nimmt sehr schnell den eigenen Körpergeruch an! Vielleicht bin ich da von meinen Merino-Kleidungsstücken auch verwöhnt, finde Powerdry aber ziemlich unangenehm in dieser Richtung und verwende deshalb immer noch gerne meinen alten 100er Fleece Pullover (leichter, geruchsärmer, billiger, aber halt keine ausgezeichnete Schweiß/Nässefunktion). Grüße
  23. Ich finde der R1 ist bei mir mit 1.83 in M genau richtig. Ich denke S wäre richtig für Dich.
  24. Servus und sorry vorweg, dass ich deine Frage nicht beantworte weil mir das Produkt nicht bekannt ist. Dennoch mein Einwurf: Was passt am guten alten "Steinchen von der Rückseite ans Tarp drücken und an der Vorderseite mit Reepschnur anbinden" nicht? Für die Zwecke die du beschreibst (besonders mit dem DD Tarp) bestimmt praktikabel und der Stein wiegt schon mal nichts! Schönen Sonntag noch und LG PS: Ehrlicherweise wäre mir das bei meinem 15D Silnylon aber auch nicht ganz geheuer ...
×
×
  • Neu erstellen...