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Ultraleicht Trekking

Barbarix

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  1. Gefällt mir!
    Barbarix hat eine Reaktion von doman erhalten in Trockenanzug selber genäht - 367 Gramm!   
    Hallo Doman,
    was für ein cooles Projekt! Ich habe mich nie an einen Trocki rangetraut, würde jetzt aber gerne für mein neues Packraft (https://www.ultraleicht-trekking.com/forum/topic/10037-packraft-mark-iv/?tab=comments#comment-157967) einen Anlauf starten und habe jede Menge Fragen..
    zum Reißverschluss:
    Wie schätzt du die Robustheit des Reißverschluss ein? Der TIZIP war ja doch deutlich schwerer. Ist er auch robuster? Würdest du heute eher den 10er Aquaseal empfehlen?
    500hPa entsprechen ja nur 500mm Wassersäule. Die sind doch im unteren Teil des Reißverschlusses doch eigentlich schon überschritten? Ist das nur Theorie oder ist deiner Meinung nach der Reißverschluss tatsächlich am Limit?
     
    zur Halsmanschette:
    Habe ich es richtig verstanden, dass die Halsmanschette geteilt ist und mit dem Reißverschluss geschlossen wird? Gibt es zwischen Reißverschluss und Haut noch eine Schicht Neopren? Drück der Reißverschluss auf den Kehlkopf oder trägt der gar nicht so auf? Wird der Reißverschluss noch irgendwie abgedeckt, z.B. mit einem Klett? Könntest du bitte noch ein paar Detailaufnahmen ins Forum stellen, ich kann mir den Halsabschluss nicht richtig vorstellen.
    Hast du eine gute Quelle für Neopren? Ich finde 1,5mm Neopren nur beidseitig kaschiert.
     
    zum Konzept:
    Ich habe dein YouTube Video des ersten Trockenanzugs gesehen. Ich finde das Konzept mit dem Reißverschluss zwischen den Beinen eigentlich genial. Auch wenn das Anziehen etwas umständlich ist. Als Double Use müsste sich der Trockenanzug auch als Regenjacke tragen lassen. Man müsste nur die Beine dann um den Bauch knoten. Hast du das mal ausprobiert? Weißt du noch wie lang der Reißverschluss war?
    Was hältst du von dem Konzept, bei dem ein Reißverschluss quer von einer Schulter zu anderen geht? Anfibio verwendet ja dieses Konzept.
     
    zu den Füßlingen:
    Könntest du das einteilige Schnittmuster bitte mal im Prinzip zeigen. Ich kann mir das Konzept nicht vorstellen. Könnte man aus deiner Sicht auch kaufbare Neoprensocken als Füßlinge verwenden? Die wären vermutlich auch robuster und man könnte dann evtl. sogar damit mal ein Stück wandern.
     
    Wie hast du die Nähte abgedichtet: Von außen oder von innen oder von beiden Seiten?
    Wie hast du die Nähte gestaltet: Kappnähte, oder einfache Nähte evtl. mit abgesteppter Nahtzugabe? Kappnähte dürften aus meiner Sicht besonders bei den Ärmeln schwierig sein.
    Wieviel Meter Stoff und Neopren benötigt man ungefähr?
    Sorry, das sind ganz schön viele Fragen geworden...
  2. Danke!
    Barbarix reagierte auf Astroarno in Erfahrungen mit Billigrucksack ?   
    ich ärgere mich weder über 3,50€ Portokost, noch über die nicht für meine Zweck brauchbare Qualität. Ich nimm´s gelassen und bin froh, wieder eine Erfahrung reicher zu sein. Maches muss man selbst erleben, um es zu begreifen. als: nicht für ungut
  3. Witzig!
    Barbarix reagierte auf Wander Schaf in Erfahrungen mit Billigrucksack ?   
    Sau gut da fragt jemand nach einem billigen Rucksack,  um sich zu probieren,  schon wird alles durchmoralisiert Made my day
    G4 Free wurde hier schon genannt.  Ein Kumpel von mir hat den in Gebrauch,  hat einige hundert Kilometer Thruhike damit auf dem Buckel und ist super zufrieden. 
     
     
  4. Danke!
    Barbarix reagierte auf Carsten010 in Erfahrungen mit Billigrucksack ?   
    OT....
    Leute....50 Liter Rucksack ... 8,99 Versand inklusive....
    ...
    Ich bin sprachlos und hoffe, dass diese Geiz-ist-geil-Mentalität nie in die Berufsfelder derjenigen vordrängt, die gerne auf solche Angebote von Amazon anspringen...
     
     
  5. Gefällt mir!
    Barbarix hat eine Reaktion von Unterwegs mit Junior erhalten in Jungfernfahrt mit meinem neuen Packraft   
    Nachtrag:
    wie im Reisebericht zur Mongolei schon berichtet habe ich eine 3. Version des Packrafts gebaut. Mit den Abmaßen und dem Schnitt bin ich sehr zufrieden. Da wiederholt nach dem Schnitt für das Packraft gefragt wurde, hier die Skizze:

    Das Packraft besteht aus 3 Teilen: Das Oberdeck ist ringförmig, das Unterschiff ist von der Außenkontur identisch mit dem Oberdeck, logischerweise fehlt der innere Ausschnitt. Das 3. Teil ist ein 312cm langer Streifen, der senkrecht zwischen Unerschiff und der inneren Kontur des Oberdecks eingeschweißt wird. Das ganze besteht aus 275g TPU von Extremtextil.
    Und so sieht das ganze dann aus:


    Wäre schön, wenn hier jemand von Selbstbauversuchen berichten würde...
    Viel Spaß!
    Erik
  6. Gefällt mir!
    Barbarix reagierte auf doman in Trockenanzug selber genäht - 367 Gramm!   
    Im letzten Frühjahr musste ich einen ärgerlichen Verlust hinnehmen. Mein geliebter erster selbstgeschneiderter Trockenanzug ging mir auf ziemlich dusselige Weise verloren: Nach einem der ersten Ausflüge mit meinem neuen Trak 2.0 Kajak

    war ich dermaßen damit beschäftigt, das Boot in seine Bestandteile zu zerlegen und in der Transporttasche zu verstauen, dass ich meinen Trocki darüber völlig vergaß und einfach am Baum hängen ließ, an den ich ihn zum Trocknen gehängt hatte. Die Einsatzstelle am Griebnitzsee wird von Paddlern viel genutzt, aber auf meinen ein paar Tage später dort angebrachten Suchezettel hat sich niemand gemeldet. Nach weiteren zwei Wochen war auch der Zettel nicht mehr auffindbar. Ich hoffe sehr, der neue Besitzer hat ungefähr meine Statur und hält den Trocki in Ehren...
    Nachdem ich mich mit dem Verlust abgefunden hatte, begann das Pläne schmieden für eine neues, verbessertes Modell. Am Schnitt selber, auf den ich gleich zu sprechen komme, musste ich nichts verändern, denn der war perfekt für mich angepasst: Rumpf und Schulterbreite in der Größe M, Extremitäten dafür aber in XL. Diese Maße sind übrigens auch der Grund dafür, dass ich mir mittlerweile fast meine gesamte Outdoorkleidung selber nähe.
    Als Referenzmodell habe ich mir einen Trockenanzug ausgesucht, der über einen Reißverschluss vom Hosenstall bis zum Halsabschluss verfügt. Warum? Ich wollte einen Anzug, der sich leicht anlegen und für alle Eventualitäten unkompliziert öffnen lässt. Der letzte Punkt war zwar von meinem alten Modell abgedeckt, das über einen Reißverschluss von Fußknöchel zu Fußknöchel verfügte. Aber die Über-Kopf-Prozedur beim An- und Ausziehen war doch immer extrem lästig. Der Anfibio Zip Suit verfügt darüber hinaus über einen nur 6 mm breiten und damit viel leichteren und flexibleren Reißverschluss, als es der übliche 10 mm-Tizip-Reißverschluss ist, den auch ich beim alten Modell verbaut hatte. Das erste Problem war die Beschaffung dieses Reißverschlusses, den es als Sonderbestellung nur bei Shelbyoutdoor gibt. Das dauerte vom 9. September bis zum 28. Dezember - no comment. Nach meiner Sonderbestellung hat Shelby diesen Reißverschluss ins reguläre Programm aufgenommen, sodass man ihn jetzt nur noch anzuklicken braucht.
    Inzwischen hatte ich mir ein drei-Lagen-Laminat bestellt, das sich von den Werten her fantastisch anhört: Wassersäule 20.000mm, Atmungsaktivität 39.000 g/m/24h. Das Material des Anfibio-Modells hat eine Wassersäule von 15.000mmm und eine  Atmungsaktivität von 25.000 g/m²/24h.
    Die Schnitterstellung konnte ich auf kleine Anpassungen an den Bündchen reduzieren, denn ich hatte mir von meinem ersten Trocki die Schnitte aufgehoben. Das ist ein Verfahren, das ich wärmstens empfehlen kann: Hebt euch von allen Sachen, die ihr näht, die Schnittmuster auf! Als ich den ersten Trocki genäht habe, habe ich zwar nicht im Traum damit gerechnet, dass ich die jemals wieder brauchen würde, aber umso dankbarer bin ich jetzt dafür gewesen. 

    Das Oberteil besteht aus einem modifizierten Schnitt einer Abisko-Jacke von Shelby, den ich mir schon mal zu einer Etaproof-Jacke verarbeitet habe. Für Vorder- und Rückenteil sieht der Schnitt allerdings sechs Einzelteile vor. Wenn man die aus einem Stück zuschneidet, verbraucht man leider sehr viel Stoff - hat aber den Vorteil, dass der Anzug nur über wenige Nähte verfügt, durch die Wasser eindringen kann.

    Für das Unterteil habe ich meinen normalen Hosenschnitt verwendet, den ich gleichfalls aus je einem Teil zugeschnitten habe und um einen Keil verbreitern musste, damit Jackenbund und und Hosenbund den gleichen Umfang haben.
    Ein sehr spezielles Teil sind die Füßlinge, die ich aus Komfortgründen unbedingt wieder aus dem gleichen Stoff wie der Anzug haben wollte. 

    Sie bestehen jeweils aus einem einzigen Stück Stoff, das auch nur mit einer einzigen Naht geschlossen wird. Man beginnt bei der blauen Klammer am großen Zeh, näht dann zur äußeren Ferse (pinke Klammer), setzt hier die Nadel auf den anderen Oberstoff um, näht, ohne die Naht zu unterbrechen bis zur inneren Ferse (rote Klammer) und dann nach nochmaligem Umsetzen hoch zur Wade (rote Klammer). Aus diesen Füßlingen ließen sich übrigens auch sehr einfach Daunen-Booties herstellen.

    So sehen die Füßlinge fertig aus. Für die Konstruktion der 1,5 mm-Neopren-Manschetten, musste ich eine Kegelstumpfberechnungn anstellen, 

    für die ich mehrere Anläufe brauchte, bis die Schnittmuster vorlagen. An der Stelle bedanke ich mich bei @Omorotschka, der mich mit Fotos seines Trockis versorgt und mir damit bei der Konstruktion geholfen hat!

    So sieht dann die Handmanschette aus (allerdings in einer ersten Version, die ich nicht verwendet habe, weil sie zu locker saß).

    Vom Zusammennähen selbst habe ich nur wenige Bilder, weil ich an der Nähmaschine in einen Flow geraten bin, den ich nicht unterbrechen wollte.

    Hier ist eine der kniffligsten Nähte, nämlich die zwischen Handmanschette und Oberstoff. Mein Tipp: Glattneopren nach unten, Stichplatte mit Spucke anfeuchten, damit das Material rutscht, Obertransport ausschalten, dann klappt es! 

    Um die Füßlinge anzunähen, braucht man einen langen Freiarm, weil das ganze Bein drübergestülpt werden muss.

    Und schon ist das Ganze fertig! Mit dem Zurückschneiden der Nahtzugaben spart man noch mal paar Gramm. 

    So sieht der eingesetzte Zipper im Detail aus.

    Zum Abdichten der Nähte habe ich diesmal auf Nahtband verzichtet, weil ich sehr schlechte Erinnerungen an das nervige Gebügel bei meinem ersten Trocki habe. Statt dessen habe ich den Reißverschluss und die Manschetten mit Aquasure abgedichtet. Dabei muss man natürlich höllisch aufpassen, denn ein falscher Tropfen macht den Zipper unbrauchbar...

    Die anderen Nähte habe ich mit einer PU-Lösung auf Wasserbasis behandelt, was zwar langwierig, aber nicht so nervig ist wie das Bügeln.

    Zum Schluss wird der Zipper gefettet, der in trockenem Zustand geliefert wird.

    Das Gewicht des Anzugs hat mich umgehauen!

    Und klein aufrollen lässt er sich auch. Ganz billig ist er allerdings nicht geworden: die Materialkosten betrugen ca. 170 € (davon allein 70 für den Zipper). Die Fertigung (ohne Schnitterstellung) dauerte knapp drei Tage.

    Ich bin schon sehr auf den ersten Praxistest gespannt und werde davon berichten!
  7. Gefällt mir!
    Barbarix reagierte auf bieber1 in Packraft - XUL-Packrafts und ihre Paddel - Boote bis 1,2 kg kg, Paddel bis ½ kg   
    Gut zwei Wochen , binn ich nun auf der Suche , nach einem Adapter ,für den Aufblassack geweswen.
    Damit , wollte ich nun auch meine Luma Aufblasen.
    Da nichts gefunden , habe ich eine eigene Lösung gesucht /gefunden.
     
    Ein Rest DCF wurde zu einem Schlauch mit zwei Powdenzug-tunneln .
    Mit einer Gummischnur , und statt "Stopper" mit einem " Bremsknoten ,
    kann ich nun die beiden Enden an beliebige Ventielgrößen anpassen.
    Es kann auch am A..sack verbleiben , und ihn zusammenhalten.




  8. Gefällt mir!
    Barbarix reagierte auf wilbo in MYOG Nähkoffer - nützliches Zubehör und Werkzeug   
    N´Abend!
    Improvisiertes cat-cut Werkzeug aus einer Richtlatte.
    Nach der Idee von Herrn Homeier. @FlorianHomeier




    VG. -wilbo-
  9. Gefällt mir!
    Barbarix hat eine Reaktion von Red.Green.Blue erhalten in MYOG Nähkoffer - nützliches Zubehör und Werkzeug   
    Die Idee gefällt mir! Gibt es einen Trick zum Ablösen der Etiketten? Eigentlich sind es ja keine Etiketten, sondern der Karton ist direkt bedruckt. 
  10. Danke!
    Barbarix hat eine Reaktion von Antonia2020 erhalten in MYOG Nähkoffer - nützliches Zubehör und Werkzeug   
    Mann, ihr habt euch ja tolle Arbeitsplätze eingerichtet! 
    Als Stadtkind muss ich meinen Arbeitsplatz leider regelmäßig räumen. Dafür habe ich mir folgende Nähtasche zusammengestellt:

    Das ist eine Tasche wie sie Angler verwenden, ich habe sie bei Decathlon gekauft, bekommt man aber auch in jedem Anglerladen. Praktisch sind die 3 mitgelieferten Sortimentsboxen, die in der Tasche stecken.
  11. Gefällt mir!
    Barbarix reagierte auf crelm in MYOG Nähkoffer - nützliches Zubehör und Werkzeug   
    Einfach den Karton kräftig durchkneten und falten und weiter kneten. Irgandwann lösen sich die Schichten ganz leicht voneinander. Ich habe den Karton vorher aufgeschnitten und die Plastikteile entfernt.
    Gut zum Agressionsabbau
  12. Gefällt mir!
    Barbarix reagierte auf Herr Froschler in Alternative Methode ein Packraft zu bauen? (Proof of Principle)   
    Im Prinzip gibt es zwei Methoden ein Schlauchboot zu bauen:
    - man baut sich eine luftdichte Hülle aus stabilem Material (TPU Gewebe, PVC Gewebe, Gummi-Gewebe). Beispiele sind Packrafts, Beiboote aus PVC Plane. 
    - man nimmt eine luftdichte Blase aus einem weniger stabilen Material (TPU Folie, PVC Folie, Gummischlauch) und steckt sie in eine stabile Außenhülle. Die Hülle muß daher nicht luftdicht sein und kann auf verschiedene Weisen realisiert werden. Dieses Prinzip findet man oft bei günstigen Kajaks (Itiwit, Sevylor) und ausserhalb der Schlauchboot Welt bei Luftzelten, Kites, Fahrradreifen.
    Für den MYOG Freund hat die erste Methode den Nachteil dass der Grad der Luftdichtigkeit erst am Ende des Bauprozesses bestimmt wird und in der Regel umfangreiche Nacharbeiten nötig sind um Lecks zu dichten.
    TPU Folie wäre eine Möglichkeit Blasen zu realisieren, die sehr hart aufgeblasen werden können (Kites, Luftzelte), Folie gibts im Kite Bedarf, hat seinen Preis.  Die PVC Folie der Schlauchbootblasen ist sehr schwer, muß verschweißt werden und Bezugsquellen kenne ich nicht - das scheidet also aus. 
    Interessanterweise wird oder wurde im Kite Bereich auch PE Folie für Blasen verwendet. Die Vorteile von PE Folie sind Gewicht, Preis und Verfügbarkeit in vielen Dicken und Formaten u.a. als Schlauchfolie.
    Deshalb hab ich folgenden Versuch gemacht:
    - PE Baufolie in 0.1mm Dicke (die lag gerade rum) mit einem Balkenschweissgerät zu einem Kissen geschweißt 
    - vorher noch ein Loch reingeschnitten und ein SUP Ventil reingeschraubt mit einem Stück PVC Plane zur besseren Dichtheit und zur besseren Einpassung in die Außenhülle. Für die SUP Ventile gibts die abgebildeten Adapter so dass man mit einem Bag, einer Doppelhubpumpe oder Fahrradpumpe aufpumpen oder nachpumpen kann. 
    - das Kissen war beim ersten Versuch dicht, hält die Luft über Wochen und hält ordentliche Belastungen aus!
    - Das PE Kissen hab ich dann in eine Hülle aus PVC Plane gesteckt und wieder aufgeblasen
    PE Schlauchfolie gibts auf ebay bis 80cm Breite (D=51cm) und bis 0,2mm Dicke. 
    Um ein Packraft zu realisieren würde man wohl am besten so vorgehen: aus seinem Lieblingsmaterial eine Außenhülle kleben, nähen oder schweissen. Am Heck einen Wickelverschluss anbringen. 2 Blasen anfertigen, durch den offenen Wickelverschluss einbringen und positionieren. Wickelverschluss schliessen, aufpumpen, fertig. Da die Außenhülle nicht luftdicht ausgeführt werden muss kann man sie zügig realisieren.
    Eine Sache habe ich allerdings nicht komplett verstanden. Bei den meisten Packrafts ist der Durchmesser der Hülle nicht konstant über die Länge. Wenn die Mittelsektion sagen wir mal einen Durchmesser von 28 cm hat und die größte Ausdehnung in Bug oder Heck 90 cm sind, dann wird eine Blase aus Schlauchfolie mit einem Durchmesser von 50cm Bug oder Heck nicht ausfüllen (PE ist nicht sehr elastisch), dh die zwei Blasen müßten sich dort überlappen. Wird das klappen?
    Falls jemand hier schon mal was ähnliches probiert hat oder was beitragen kann, bitte schreiben.
     
  13. Gefällt mir!
    Barbarix reagierte auf J_P in Welche Schuhe fürs Camp abends?   
    Im Camp immer barfuß.
  14. Gefällt mir!
    Barbarix reagierte auf TappsiTörtel in Was macht Ihr so im Herbst/Winter abends allein im Zelt?   
    Komme gerade gestern von einer 13 Tage Schwarzwaldtour zurück, war ja, wie du schreibst schon recht lange dunkel, ehrlich gesagt freue nich mich auch darauf immer. Habe kein Hörbuch, Podcast, Smartphone, oder was auch immer dabei. Bei klarem Wetter kann man noch so lange man will im dämmrigen schön rumsitzen und einfach gar nix tun, nix denken, einfach nen leeren Kopf machen. Danach wenns mir ist schlafe ich sehr schnell ein und morgnes ist es ein tolles Gefühl sich noch ein paar mal rumzudrehen und dieses Halbschlafgefühl auszukosten ... oder ich leg mich nach dem ersten Pipi im frühen Morgengrauen noch mal ganz bewusst zurück in den Schlasa und falle gleich wieder ins herrliche dösen.
    Will damit sagen, die natur bietet mir absolut genug, Himmel, ein einlullendes Bächlein oder Regen, Waldgeräusche, im Frühjahr Vogelgebrüll ... langweilig wirds mir garantiert nicht !
  15. Gefällt mir!
    Barbarix reagierte auf Buckel in Sammelthread - myog kleine Basteleien   
    Windweste Wintertauglich machen durch eingeknöpfte Fleeceeinlage:

  16. Gefällt mir!
    Barbarix hat eine Reaktion von Wanderfisch erhalten in Wer von Euch hat/benutzt ein Wohnmobil/Camper/Auto zum Übernachten?   
    Wir konnten endlich am Wochenende unseren neuen Micro-Camper einweihen:
    Basis ist ein gewöhnlicher Kangoo, im Kofferraum steht (nicht festgeschraubt) eine Box die den Kangoo zum Camper macht. Die Box ist ca. 110x63x30cm groß. Ich habe sie hauptsächlich aus 10mm Pappel-Sperrholz gebaut, daher ist sie relativ leicht.
    Im Kofferraum verstaut, es sind alle 5 Sitzplätze nutzbar:
    (in der Mitte über der Isomatte ist die zusammengeklappte Tischplatte)

    Outdoormodus:

    Indoor-Modus bei Regen, Platz für 2 Personen. In der Box oben sind alle Kochutensilien, die andere Box ist die 2. Sitzgelegenheit:

    Nachtmodus:

     
  17. Gefällt mir!
    Barbarix hat eine Reaktion von Mimi2502 erhalten in Wer von Euch hat/benutzt ein Wohnmobil/Camper/Auto zum Übernachten?   
    Wir konnten endlich am Wochenende unseren neuen Micro-Camper einweihen:
    Basis ist ein gewöhnlicher Kangoo, im Kofferraum steht (nicht festgeschraubt) eine Box die den Kangoo zum Camper macht. Die Box ist ca. 110x63x30cm groß. Ich habe sie hauptsächlich aus 10mm Pappel-Sperrholz gebaut, daher ist sie relativ leicht.
    Im Kofferraum verstaut, es sind alle 5 Sitzplätze nutzbar:
    (in der Mitte über der Isomatte ist die zusammengeklappte Tischplatte)

    Outdoormodus:

    Indoor-Modus bei Regen, Platz für 2 Personen. In der Box oben sind alle Kochutensilien, die andere Box ist die 2. Sitzgelegenheit:

    Nachtmodus:

     
  18. Gefällt mir!
    Barbarix reagierte auf derray in derray's Schlafsack (Prototyp)   
    Wenn es ums Schlafen geht, geht im Ultraleicht-Trekking-Bereich eigentlich kein Weg an Quilts vorbei. Dachte ich…
    Quilts sind quasi Decken, die man am Fußende schließen und unter sich an der Isomatte befestigen kann. (Aber das brauche ich hier bestimmt niemandem erklären! ) Dadurch spart man natürlich Gewicht, denn es gibt keinen Reißverschluß, keine Abdeckleiste, keine Kapuze und keinen Wärmekragen, wie bei einem normalen Schlafsack.

    Ich habe mir schon vor Jahren einen Quilt genäht und immer wieder benutzt. Aber richtig glücklich wurde ich damit nicht. Egal wie ich den Quilt unter mir geschlossen oder auf der Matte befestigt habe, es kam bei jeder Bewegung kalte Luft hinein.

    Also überlegte ich, wie man dieses Problem umgehen kann. Und dann fiel mir ein, dass ich auch bei einem herkömmlichen Schlafsack den Reißverschluss fast nie genutzt habe, da er immer klemmte und ich viel zu viel warme Luft verlor, wenn ich den ganzen Schlafsack geöffnet habe. Also entwarf ich einen Schlafsack, der an den gleichen Stellen Gewicht spart, wie ein Quilt, aber nur mit einer Öffnung am Kopfende. So bin ich leicht unterwegs und beim Schlafen rundherum geschützt vor kalten Luftzügen.

    Der Außenstoff und die Synthetikfüllung wurden in regelmäßigen Abständen kältebrückenarm vernäht. Der Sack hat eine rechteckige Fußbox mit zwei Gurtbandschlaufen außen und innen. So kann man den Sack auf rechts und auf links einfach zum Lüften aufhängen. Am Kopfende befindet sich ein Kordelkanal mit zwei seperaten Kordeln. Hiermit kann man das Ende rechts oder links von sich um den Hals schließen, je nachdem in welche Richtung man sich gerne dreht.

    Den Schlafsack habe ich nun schon etliche Male benutzt, auch um zu sehen, wo es Verbesserungspotential gibt. Mit dem Konzept an sich bin ich sehr zufrieden. Nur den Schnitt habe ich beim Nachfolgemodell etwas angepasst. Mehr dazu in Kürze…

    Stoff: 10D kalandriertes Ripstopnylon
    Füllung: 133g/m² Apex Climashield
    Limit-Temperatur: 5°C
    Gewicht: 690g
     
    Mehr über die Vorteile und Verwendung solcher Tüten findet ihr auch hier.
     
    mfg
    der Ray
  19. Gefällt mir!
    Barbarix reagierte auf Christian Wagner in Ultralight bei Mehrwochentour?   
    Es wird grade etwas tsampalastig. Interessanter thread! Ich mache das, als jemand der etliche Pfunde zu viel mit rumschleppt, mit der Verpflegung ja eher umgekehrt. Ich war aber auch maximal 2 Wochen am Stück unterwegs. Ich setzte mir eher ein Gewichtsbudget pro Tag, so bis 600 gr., und mehr gibt es nicht. 
    Frühstück: Meist Porridge mit Milchpulver und Marmelade. Eine Handvoll Haferflocken müssen reichen.
    Tagsüber Snacks: Schoki, Müsliriegel (wenn möglich nicht zu süss, am besten selber machen und den Zucker weglassen- ist dann eher wie Früchtebrot), deftig: Knäckebrot mit Salami oder Käse
    Abends: Asianudeln, Kartoffelbrei, Couscous als Grundlage, dann Fertigsauce, Röstzwiebeln, Gemüse usw in top für den Geschmack. Zivilisationsnah gerne auch frisches Gemüse, Fleisch, Käse usw. Ich mag gerne scharfes, geschmackiges Essen, deshalb nehme ich gerne Pfeffer, Salz, Currypulver und Chillies mit.
    Gerade abends kann man die Kalorien mit Speiseöl Nüssen, Erdnussbutter oder Butter fast beliebig in die Höhe treiben. Über Nacht macht der Körper da feine Energie (lies: Körperfett) daraus und kann sich auf den morgigen Tag vorbereiten.
    (Reinhold Messner hat wohl viel Olivenöl im Rucksack gehabt wenn er seine Extremtouren machte, die Energiedichte von Fett ist halt unschlagbar.)
    Nach zwei Wochen (zivilisationsfern) merke ich einen unbändigen Heißhunger auf Salat. Da scheint also etwas drinnen zu sein was ich brauche. Ich packe mir deshalb bei Trips mit Einkaufsmöglichkeiten so Päckchen mit Fertigsalatsauce ein. Braucht nur Wasser und Öl und schmeckt recht brauchbar. Hm ...sollte Mal Löwenzahnsalat probieren...
    Abnehmen tue ich auf den meisten Touren ein Paar Pfund, aber nicht sooo krass wie auf meiner ersten Skandinavientour. Da wollte ich unbedingt Bannock überm Lagerfeuer kochen, habe aber bei dem permanenten Sauwetter kein ordentliches Feuer zustande gebracht. Ich habe das Mehl dann, so gut es ging, roh mit Wasser vermischt gegessen. Nach der Tour war ich 10 kg leichter...
    LG, Christian
     
  20. Gefällt mir!
    Barbarix hat eine Reaktion von momper erhalten in Pyrenäen GR11 / HRP   
    Danke euch für die Infos! Am Samstag geht`s los und ich werde in 4 Wochen berichten wie es war!
  21. Gefällt mir!
    Barbarix reagierte auf BitPoet in Mein erstes DCF Tarp - Trailosophy I   
    Natürlich hat das ganze auch ein Gewicht. Mit Tasche und allen Leinen (inkl. der zwei Verlängerungen für das Abspannen der Stöcke) finde ich 203g ganz okay. In der nächsten Version werde ich das Gurtband ganz durch DCF ersetzen und überwiegend die klassischen LineLocs statt der Kombi aus D-Ringen und ClamCleats verwenden, das sollte auch noch ein paar Gramm sparen.

    Hier noch exemplarisch ein Abspannpunkt. Die Saumnaht habe ich mit 5mm Geradestich genäht. Da über die Ecken ja die Verstärkungen geklebt wurden habe ich Anfang und Ende nicht extra vernäht.

    Eine wichtige Lehre: mit dem Nähen auf geklebtem DCF sollte man immer warten, bis der Kleber ganz abgebunden hat. Sonst hat man klebrige Schmiere an der Nadel und einen gerissenen Faden
    Ab 16.8. geht es dann auf den Westweg, dann darf sich das Tarp in der Praxis bewähren. Eine kleine Reserve an Abspannern und Reparaturflicken habe ich allerdings schon vorbereitet.
    Mein Fazit mit überwiegend gar nicht so sehr überraschenden Erkenntnissen:
    Je dicker das DCF, desto einfacher ist es zu verarbeiten. Das "Kleinzeug" dauert am längsten. Man muss kein gelernter Schneider sein, um mit DCF zu arbeiten. Zweimal messen ist manchmal noch einmal zu wenig. Fixieren, fixieren, fixieren. Auch wenn es nervig ist. Das Zeug rutscht einfach viel zu leicht. Traut euch!  
  22. Gefällt mir!
    Barbarix reagierte auf heff07 in Sammelthread - myog kleine Basteleien   
    variables Bathfloor/ groundsheet

    hallo,

    ich habe hier eine sache aus der jedes groundsheet, ohne zu kleben oder umzunähen schnell in ein bathfloor umgebaut werden kann.

    ich benütze dazu 4 tütenverschlüsse, die rund 17 cm lang sind und 6 gramm pro stück wiegen.

    ich hatte letztes jahr mit einem festen verarbeiteten bathfloor gespielt, dünne folien sind mir aber dabei oft gerissen, sodass die arbeit für das einbauen einer fixen versteifung umsonst war. mit dieser lösung kann ich einfach auf die evtl. veränderung der foliengrösse reagieren.

    um ein STS mückennetz mit einzubauen, kann zusätzlich in die ecke ein kurzes band mit einem knopf eingefaltet werden, das durch den tütenverschluss sicher gehalten wird. an diesen knopf kann das STS mückennetz eingeknüpft werden, um einen geschlossen raum zu erhalten.

    im bild habe ich eine rettungsfolie (das leise modell) verwendet, mit einem polycro und anderen folien funktioniert es genauso gut.


     
    schönen gruss


     
    heff





  23. Gefällt mir!
    Barbarix reagierte auf Southern Flyer in Pimp your Regenjacke - Belüftungsreißverschlüsse (pit zips) nachträglich einnähen   
    Pimp your Regenjacke - Belüftungsreißverschlüsse (pit zips) nachträglich einnähen
     
    Es ist schon ein komisches Gefühl, wenn man die Schere ansetzt mit dem Ziel, seine Regenjacke zu zerschneiden, nur um sie anschließend wieder zusammen zu nähen. Hintergrund der ganzen Aktion war die Tatsache, dass meine Regenjacke (Outdoor Research Helium II) zwar ausreichend robust, dicht und leicht ist, aber leider keine Belüftungsreißverschlüsse unter den Achseln hatte. Vermutlich jeder, der schon mal in den Genuss dieser zusätzlichen Lüftungsmöglichkeit gekommen ist, möchte das zumindest bei längerem Tragen nicht mehr missen. Lange hatte ich mich vor diesem Schritt gescheut, aber mit der entsprechenden Corona-Muse dann schließlich doch in Angriff genommen:
     
           die ungefähre Reißverschlusslänge beträgt 32cm. Bei anderen Herstellern sind die mitunter auch etwas länger.        dann den Schnitt an der Regenjacke mit Kreide anzeichnen (von der Achsel jeweils 16cm)        wichtig dabei ist, dass die Naht sich an den Enden auf dem letzten Zentimeter jeweils Y-förmig aufgabelt (auf 12mm Breite)          vorhandene Naht zuerst auftrennen und dann aufschneiden, da die Nähte idR. mit Seamtape abgedichtet sind           Reißverschluss (zB. YKK Aquaguard 3C Spirale als Meterware) auf ca. 40cm Länge schneiden, dann auftrennen        die Reißverschlusshälften jeweils rechts auf rechts (glatt auf glatt) im Abstand von 6mm zur Stoffkante annähen (der Reißverschlussstoff hat da eine Weblinie zur Orientierung). Darauf achten, dass bei den Reißverschlusshälften die Spirale nach außen zeigt und die Naht nur so lang ist, wie die Endlänge von 32cm. Nahtenden gut verriegeln         Reißverschlusshälften nun nach innen klappen           Ärmel auf links ziehen, Schieber einfädeln, 1x komplett durchziehen und dann ein zweites Mal einfädeln (wenn man nur einmal einfädeln würde, wäre das andere Ende nicht geschlossen). Darauf achten, dass der Griff des Schiebers außen ist           den zuen Reißverschluss an beiden Ende nun soweit abschneiden, dass jeweils 1 cm übrig bleibt           das kleine Stoffdreieck an den Y-Enden nach innen umstülpen und vernähen. Da diese Naht gleichzeitig auch den Schieber begrenzt sollte diese mehrfach genäht sein           zum Schluss eine 2. Naht knapp entlang der Stoffkante des Reißverschlusses nähen. Fertig!  
     
    Fazit: letztendlich doch einfacher als gedacht. Die größte Herausforderung bestand darin, sich zu überwinden die Schere an die Regenjacke anzusetzen. Pro Reißverschluss schlägt der Komfortgewinn mit 6,5g zusätzlichem Gewicht zu Buche. Da ich eine 80er Nadel und das 75er Rasant-Garn benutzt habe hoffe ich, ohne zusätzliche Nahtabdichtung auszukommen. Test folgt ….
     



     
     
     
  24. Ich habe das (noch) nicht verstanden
    Barbarix reagierte auf Harakiri in Bikepacking Taschen - das Problem mit Gewicht und Stabilität   
    Also ich würde das Ding bei dem Preis niemals kaufen. Der ist nämlich eine absolute Frechheit. Auch wenn es für einige das Geld wert sein sollte, würde ich ernsthaft darüber nachdenken, ob man so etwas unterstützen will...
  25. Gefällt mir!
    Barbarix hat eine Reaktion von noodles erhalten in Packraft Mark IV   
    Nach meinem dritten Packraft habe ich beschlossen, dass ich keines mehr bauen werde. Das orange Packraft hat mich schon auf vielen Reisen begleitet und funktioniert wunderbar. Mit knapp 1,2 kg ist es auch nicht besonders schwer und sehr robust.
    Naja, aber ich hatte lange die fixe Idee im Kopf, dass ein Packraft mit 500g der Knaller wäre. Ich würde das dann wirklich auf jede Reise mitnehmen, egal wie die Chancen mit Paddeln stehen. Außerdem wollte ich das leichte Material von DIYPackraft.com testen. Soviel vorweg: Das Material ist Top! Die Beschichtung ist recht dick und lässt sich daher sehr gut verschweissen.
    Also beschloss ich doch noch ein wirklich allerletztes Packraft zu bauen:
    Eine erste Rechnung ergab aber, dass 500g nicht zu schaffen sind, 600g sollten aber knapp machbar sein.
     
    Hier nun das Ergebnis, das ohne Lifeline und Befestigungspunkten bei 630g liegt.
    Der Plan:

     
    Das Ergebnis:

     
    Es gibt einige Änderungen zum Vorgängermodell:
    1. Das Boot hat hinten und vorne mehr Auftrieb und ist damit 20cm länger geworden. Die anderen Maße blieben unverändert.
    2. Ich habe alle Schweißnähte innen mit einem zusätzlichen Streifen abgedichtet und dadurch vor allem gegen Schälbelastung geschützt. Dadurch war das Boot auf Anhieb komplett luftdicht!
    3. Ich wollte eine Ablage im vorderen Bereich, damit das Gepäck nicht in den Fussraum rutschen kann
    4. Ich habe mir endlich ein Mini-Bügeleisen (Leather Iron) besorgt, damit funktioniert das Verschweissen deutlich einfacher und präziser als mit einem Haushaltbügeleisen.
    5. Das verwendete Material ist recht dünn und geht eher in Richtung NeoAir als herkömmliches Schlauchboot. Trotzdem traue ich dem Boot einiges zu, Dornenbüsche mal ausgenommen…
    6. Befestigungspunkte für Gepäck sollen dieses Mal aufgeklebt werden. Die Befestigung an der Lifeline ist umständlich und nicht besonders belastbar.
     
    Ein paar Details:
    Abdichtung mit dem innenliegenden Streifen (Breite 3cm):

    Und so habe ich die letzten cm verschlossen, inkl. dem innenliegenden Streifen!

     
    Ablage für Gepäck:

    Vergleich Packraft Mark III und Mark IV:

     
    Ich habe ca. 15-20h daran gebaut.
    Ich bin sehr zufrieden mit dem Ergebnis. Jetzt fehlt nur noch eine Schwimmhilfe. Dann liege ich deutlich unter 1kg für eine komplette Packraft-Ausrüstung inkl. Paddel, Paddelschuhen und Schwimmhilfe.
     
    PS: Das Boot hat nur eine Testfahrt hinter sich, ist aber noch nicht getauft. Irgendwelche Vorschläge für einen schönen Namen?
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