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Knieschmerzen bergab
Bei mir hat folgendes geholfen: Ich habe mir meiner Meinung nach das Gangbild beim tragen von Sportschuhen im Alttag ziemlich versaut. Durch die weiche Sohle habe ich mir angewöhnt, die Ferse in den Boden zu rammen, besonders beim bergab gehen. Die Folge, die ganze Kraft landet im Kniegelenk mit wie von Dir beschrieben nach teils weniger als 500hm abwärts Knieschmerzen. Kurzzeithilfe: Sehne dehnen. ZB 20sec in die Hocke gehen hat es gelindert, oder verzögert. Stöcke haben wenig gebracht. Langzeit: Ich bin völlig von Sportschuhen im Alltag weg und auf Schuhe mit wenig Dämpfung und Sprennung umgestiegen. Teils Barfußschuhe, aber langsam, zB nur in der Arbeit. Dazu tägliches Fahrrad fahren in die Arbeit um die Muskeln wieder zu stärken, wie von @zopiclon empfohlen Mein Gangbild hat sich ziemlich geändert. Ich trete wieder eher mit den Ballen oder der ganzen Sohle auf. Hatte hier in Jotunheimen keinerlei Knieschmerzen trotz knackiger Abstiege. Hat aber weit über ein Jahr gedauert....
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Schuhe zum Duschen und Stadtbummel etc
Auf Anhieb fallen mir drei Möglichkeiten ein: Crocs, also die schon erwähnten massentauglichen Sandalen. Ein paar Crocs jetzt im Urlaub mein Hauptschuh für den Alltag (eine Wassersport-Edition der Crocs). Die habe ich auch beim Baden meißt nicht ausgezogen und bin nach dem schwimmen mit denen über Teer und Schotterpiste wieder nach Hause gelaufen. Gibt es in vielen verschiedenen Varianten, mit so was wie z.B. den "Nightmare Before Christmas Classic Clog" setzt man auch ein deutliches, modisches Statement Sind natürlich weder ganz leicht, noch sehr handlich verpackbar. Barfußschuhe sind relativ leicht und gut verpackbar und es gibt sehr schicke Modelle, gut für einen Stadtausflug. Zum Duschen statt Fußpilzspray vielleicht ein universal Desinfektionsspray? Das könntest du vielleicht für Füße und Hände benutzen, wäre damit Mulit-Use. Da empfehle ich jedoch erst in einer Apotheke zu fragen, ob das Sinn macht. Letzte Möglichkeit wären Barfußsocken, die sind ähnlich wie Barfußschuhe, bloß halt wie Socken. Ich hab Skinners, die sind jedoch zu wenig atmungsaktiv. Und die Schotterpiste am Campinglatz zu laufen macht damit auch keinen Spaß. Vielleicht kann man da jedoch ein Modell finden, dass schnell-trocknend und schick genug ist, für Dusche und Stadt.
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Vorfuß Lauftechnik (Barfußgehen, Barfußschuhe) - Hilfe von den Barfußerprobten :)
Moin. Ich bin momentan ein wenig am Überlegen, ob ich mich mal in die Richtung der Vorfuß Lauftechnik begeben möchte. Beim Joggen habe ich es stellenweise angewandt, allerdings eher um mehr Muskelregionen einzubeziehen - insofern kein tieferer Gedanke dahinter, ob es in irgendeiner Form vielleicht schonender sein könnte. Hier sind ja nun einige Leute unterwegs, die Barfußläufer sind, bzw mit Barfußschuhen und geringer bis keiner Sprengung unterwegs sind. Vielleicht könnt Ihr ein wenig dazu berichten, wie/ob Ihr das Vorfußlaufen trainiert habt. Wenn ich recht informiert bin, dann ist es das Abrollen vom kleinen Zeh über die weiteren Zehen zur Hacke (toe to heel). Ich vermute, dass es aufgrund des veränderten Bewegungsablaufs auch anstrengender sein dürfte, damit nach kurzer Zeit eine längere Tour anzugehen? Auch interessiert mich, nutzt ihr diese Technik überhaupt, oder lauft ihr weiter mit der Hackentechnik und setzt einfach nur sanfter auf? Wie macht ihr das, wenn ihr von Barfußschuhen zu normalen Schuhen wechselt (Alltag, Businessschuhe, modische Sneaker)? Ist es sinnvoll in normalen Schuhen mit der Vorfußtechnik zu laufen (gerade bei höherer Sprengung stelle ich mir das etwas hakelig vor? Kann man in Barfußschuhen ganz normal laufen, ohne seine Technik zu verändern? Denn irgendwie komme ich mir dabei etwas starksig vor... Ja... wie Ihr seht, ich bin ein überfragter Anfänger in dem Bereich Vielleicht habt Ihr zu den Fragen auch ein paar Antworten, oder auch Erfahrungsberichte, anfängliche Schwierigkeiten bis hin zum Aha-Effekt, was auch immer
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Suche Barfuß-Winterschuhe
Hallo, ich laufe im Frühling und Sommer viel barfuß zu Hause, im Garten, manchmal auch auf der Straße, am Wasser, auf dem Strand ... An der Arbeit trage ich Barfußschuhe von Sagoui ganzjährig im Büro. Bisher trug ich beim Joggen aber normale Laufschuhe mit Dämpfung und Sprengung. Ansonsten trage ich auch gerne eben keine Barfußschuhe draußen, weil ich gerne eben coole Sneaker trage. Z. B. von On Running Cloudflow. Lange Rede, kurzer Sinn: nun möchte ich auch wirklich für draußen mal richtige Barfußschuhe fürn Winter tragen, da mir alle bis dato getragenen Winterschuhe viel zu steif waren. Als erstes aber halt die Frage, machen sich Barfußschuhe für den Winter auch positiv bzgl. Flexibilität und Null Sprengung bemerkbar? Lohnt es sich also wirklich oder grad im Winter bei diesen Schuhen nicht? Und wenn das so ist, die Schuhe müssen richtig wasserdicht und richtig warm sein. Warm schon von Haus aus, auch wenn man da sicherlich noch nachhelfen muss. Jetzt bin ich beim ersten Quergooglen auf folgende Marken und Modelle gestoßen: https://www.xeroshoes.eu/de/shop/boots/alpine-men/ https://www.lemsshoes.com/products/mens-outlander-waterproof-boot?variant=39540759101498 https://www.zaqq.de/barfussschuhe-herren/boot-winter/?p=1&o=5&n=110&f=143 Kennt ihr die? Wie sind eure Erfahrungen? Könnt ihr die uneingeschränkt empfehlen? Nun sind die alle nicht gerade günstig. Müssen die so teuer sein oder gibt es Marken, die das alles auch haben und erfüllen, aber deutlich günstiger sind? Danke. Grüße
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Midlayer & Jacken für Bergsteigen
Hallo @Capere und hallo zusammen. Meine Tourenschi sind meine größte – und gleichzeitig „gewichtigste“ – Freude. Bei der Abfahrt genieße ich jeden Moment und werde mit traumhaften Lines belohnt. 🤩 Beim Aufstieg hingegen überlege ich mir oft, wo ich Gewicht einsparen könnte – daher mein Interesse an UL. Skitouren Schuhe (Dynafit Beast, 2580 g) Ski Fischer Transalp 90 inkl. Fritschi Tecton Bindung (3520 g): die verlinkten Produktseiten beschreiben das Fahrgefühl ausgezeichnet Harscheisen (zugehörig zu Fritschi Tecton, 339 g): soweit ich das beurteilen kann, gibt es keine anderen kompatiblen Harscheisen... Felle (Kohla, 407 g): eventuell lässt sich hier Gewicht sparen. Die SkinPins sind ja speziell für Dynafit-Ski entwickelt, daher schaue ich mir die Pomoca Felle genauer an LVS Gerät (Pieps, 215 g): vermutlich sind die Gewichtsunterschiede zwischen den Geräten gering. Hinweis: Für das BD Recon LT gibt es derzeit eine Rückrufaktion Lawinenausrüstung: Sonde (Pieps, 311 g), Schaufelblatt (Pieps, 302 g) und Schaufelstiel (Pieps, 215 g). Hier wäre durch Austausch Einsparungspotenzial vorhanden Beinbekleidung für die Hütte im Winter Zurzeit nutze ich meine leichteste Baumwoll Leggings. Ich überlege, mir eine lange Odlo F-Dry zuzulegen, da das 3/4-Modell sehr leicht ist. Allerdings bin ich unsicher, ob die lange Unterhose im Winter auf der Hütte nicht zu dünn sein könnte. Meine Anforderungen: lange Hose, blickdicht, kein Merino, Farbe und Schnitt egal. Für Vorschläge wäre ich sehr dankbar. Hüttenschuhe Die Schuhe sollen gegen Nässe auf Böden (Waschräume, Flure, Toiletten) schützen. Bereits getestet: Leguano Barfußschuhe (193 g): zu schwer Flip-Flops (94 g): zu rutschig Hotelschlappen (14 g): extrem leicht, aber bald hinüber Trink Flask im Winter Die Salomon Flask klingt nach einer spannenden Option. Hast du ausprobiert, warmes Wasser einzufüllen? Auf der Produktseite konnte ich dazu nichts finden. Und wie stellst du dir das genau vor, die Flasche noch körpernäher zu tragen? Btw. das ist ein coole Rucksack Idee. Liebe Grüße Gams
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Altra Lone Peak 9+
Das kenne ich. Ich habe vor 3 Jahren mit dem Lonepeak 6 angefangen. Davor hatte ich lange die merrell vapor gloves getragen... Also auch Barfußschuhe, aber ohne Dämpfung. Die Sohle der Lonepeaks (vor allem der 6er) ist aber hinten weicher als vorne, was beim normalen Fersenlastigen Laufen bei mir zu einem minusdrop geführt hat. Deshalb bekam ich trotz vorherigem Tragen von Barfußschuhen (ungedämpft) auch eine Sehnenverletzung wie Du. Ich war verzweifelt, weil ich über ein Jahr Schmerzen hatte. Das einzige was wirklich hilft, weil es leicht in den Alltag zu integrieren ist, ist ein Bettbrett: Du verkürzt dein Bett am Fußende mit einer Kiste oder mehreren festen Kissen. Daran kannst Du Deine Füsse drücken. Mit der Zeit auch über 90 Grad hinaus. Und das jeden Abend eine halbe Stunde oder so am Stück (vorher mit dem Arzt abklären also ohne Gewähr. Außerdem Joga Ich habe jetzt seit 150 km auch die Lonepeak 9+ Damenversion, die sich für mich trotz Männerfuß gut anfühlen und auch sehr robust und besser belüftet sind. Sie sind deutlich fester als die 6er unter der Ferse, und deshalb im gesamten steifer. Trotzdem laufe ich noch gut darin. Er hat also noch genug flex. An den 9+ dürfte es also nicht liegen, eher an deinen Sehnen. Der Lonepeak ist für mich eindeutig ein Mittelfuß bis vorfuß-Läufer-Schuh. Deshalb hat er auch nur vorne einen Stoneguard, by the way. Dadurch wird die Flexibilität erreicht die den Schuh auszeichnet. Du kannst ihn deshalb locker Binden und achtsam laufen :-). Aber eben auf dem Vorfuß. Das ist eine echte Umgewöhnung... Also ein Spezialschuh. Weil die meisten eben Fersenläufer sind (besonders beim Laufen mit Stöcken). Das bedeutet in der Praxis für mich, ohne Stöcke laufen. Dafür eher kürzere aber mehr Schritte. Also eben nicht, den Fuß weit vor mich auf die Ferse setzen, sondern unter mich, und dann länger mit dem Vorfuß auf dem Boden abdrücken. Ich war lange mit Stöcken unterwegs und bin jetzt ohne sehr glücklich. Ich laufe etwas langsamer dadurch. Um die gleiche Distanz zu schaffen laufe ich stattdessen lieber früher los. Stöcke nehme ich nur noch wenn's bergab geht. Die Alternative für Fersenläufer sind Schuhe die hinten mehr Dämpfung haben, dann aber deshalb viel steifer sind und darum wieder das Blasenlaufen an den Fersen ein Thema wird. Außerdem muss man solche Schuhe viel fester binden, gerade damit die Ferse nicht reibt... Der Altra Olympus ist so ein Schuh. Ich hatte den Olympus. Der Lonepeak gefällt mir viel besser. Gute Besserung! Das mit den Einlagen ist eine gute Lösung. Hatte ich damals auch so gemacht. Hoffentlich hab ich mich verständlich ausgedrückt:-)
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Vorstellungsthread
Moin! Ich bin Flo aus Norwegen🤓 Ich bin Anfang 30, lebe momentan in Berlin und habe relativ viel Wandererfahrung in den West-Norwegischen Bergen. Ich war auch schon in Nepal und in Spanien auf mehreren Mehrtageswanderungen. Im Winter gehe ich auf Randoneetouren und bin außerdem überzeuter Barfußläufer; auch beim Wandern trage ich ausschließlich Barfußschuhe Habe vor einem Monat die Ultralight-Welt entdeckt, und freue mich sehr wie weit sich die Wanderzeug-Technologie die letzten Jahre entwickelt hat (Zweimannzelte unter 600g! Holy shit). Nachdem ich vor zwei Jahren den Jakobsweg mit viel zu viel Gewicht geradelt bin und gemerkt habe, dass zu viel Gewicht echt nicht Spaß macht, und dass ich viel lieber zu Fuß unterwegs gewesen wäre, habe ich ultralight thru-hikes auf dem Schirm. Ich bereite mich Momentan auf Norwegen-Quer und den PCT vor. Bis jetzt fande ich den Vibe in diesem Forum extrem angenehm, und hoffe auch was zur guten Stimmung und zum Inhalt beitragen zu können!
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Barfuß Trailrunner
Möchte auch noch mal diesen Thread hervorkramen, es tut sich ja immer noch was bei dem Thema. - Hat sich jemand in letzter Zeit neue Barfußschuhe zum Wandern zugelegt und kann berichten? - Hat jemand speziell Erfahrung mit Barfuß-Sandalen? - Wie lief bei euch die Umstellung auf Barfußschuhe, irgendwelche Probleme? Ich selber bin vor etwa einem Jahr auf Barfußschuhe umgestiegen, zunächst nur im Alltag, dann auch fürs Laufen und Wandern. Hab auch die Primus Trail II FG und bin damit prinzipiell sehr zufrieden. Sehr luftig und super Grip. Die Sohle ist jetzt in der Mitte, wo ich auftrete, etwas durchgelatscht und ich hab Löcher im Mesh, daher muss ein neues Paar her. Hatte die aber auch schon gebraucht über Revivo.com gekauft (da kann man auch alte kostenlos zum Recycling einschicken!) und für nahezu alles getragen. Von daher, denke ich, in Ordnung was den Verschleiß angeht. Die Umstellung brauchte Zeit, bei mir hat v.a. eine Achillessehne Probleme gemacht. Im Sommer musste ich deshalb eine Tour nach ein paar Tagen abbrechen. Danach drei Wochen abheilen lassen, dann sehr langsam aufgebaut mit viel Dehnen, spezielle Übungen für die Waden (wo der Muskel sich gleichzeitig streckt und anspannt, Namen vergessen), und vielen kurzen Laufeinheiten mit sehr langsamer Steigerung (von 5 bis auf jetzt 30 min). Bin jetzt soweit, dass Mehrtagestouren gehen, ich die Sehne aber trotzdem noch spüre und aufpassen muss, nicht zu viel zu wollen. Muss wohl noch weiter arbeiten, das braucht eben einfach Zeit, wenn man jahrelang mit Dämpfung und Sprengung gelaufen ist. Auch haben meine Füße eine Zeitlang am Spann, zwischen großer Zehe und 2. Zehe, etwas wehgetan. Vermutlich, weil sich der Fuß verbreitert hat, so wie es ja sein soll. Ist jetzt komplett weg. Möchte trotzdem nicht mehr zurück - das Bodengefühl und die Stabilität durch den Kontakt sind einfach super. Ansonsten habe ich noch leichte Sandalen/Huaraches (Xero Shoes Genesis). Die sind super im Alltag und extrem leicht und kompakt (330 g das Paar in Größe 47). Möchte sie auch mal beim Laufen und ner Wanderung testen aber habe Angst, dass das Band vorne zwischen den Zehen zu sehr reibt...
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Vorstellungsthread
Hallo zusammen, nach einiger Zeit des stillen, begeisterten Mitlesens habe ich mich nun auch endlich angemeldet! Ich bin mittlerweile eine Frau von 48 Jahren und wandere mit meinem Mann "Bergziege" zusammen bereits seit über zwei Jahrzehnten. Da haben wir uns über die Jahre langsam gesteigert - von ganz kurzen Tagestouren über organisierte Wanderwochen mit Gepäcktransport bis hin zu mehrwöchigen Ultraleicht-Touren mit Zelt. Im Alltag gehen wir jedes Wochenende wandern, zu jeder Jahreszeit und bei jedem Wetter! Wir leben im Ruhrgebiet und da haben wir eine fantastische Reichweite in viele unterschiedliche Wanderregionen. Das Ultraleicht-Wandern haben wir vor ein paar Jahren durch das Buch "Weite Wege wandern" von @German Tourist entdeckt - es war genau das, was wir brauchten! Erwähnenswert ist es vielleicht, dass ich ausschließlich Barfußschuhe trage (Grüße an @GirlOnTrail!) und auch damit wandere - zu diesem Thema bin ich auch immer sehr an Austausch interessiert! Unsere Ultraleicht-Touren bisher: Ungarn: Kektura (670km, der Rest kommt im nächsten Urlaub) Schottland: Westhighlandway und Teile vom Hebridean Way (nächstes Jahr wollen wir ihn komplett laufen) Deutschland: Hermannshöhen und Rothaarsteig (dazu schreibe ich auch gleich mal einen Berich!)
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Crane "Barfußschuhe" bei Aldi Süd
Aktuell sind bei Aldi Süd sog. Barfußschuhe zum Preis von 13,99€ im Angebot und ich habe mir gleich zwei Paar zum ausprobieren gesichert. Hier die Beschreibung des Händlers: Von echtem Barfußlaufgefühl kann man natürlich nicht reden, dafür ist die Sohle, wenn auch dünner im Vergleich zu anderen Laufschuhen, immer noch zu dick und auch vergleichsweise steif. Außerdem ist eine Sprengung, wenn auch gering, vorhanden und die Füße sind ja trotz allem "eingesperrt". Sehr bequem sind die Schuhe aber alle Mal! Optisch erscheinen die Schuhe schlicht, schlank und sportlich schick. Dadurch sind sie außer zu sportlichen Aktivitäten auch durchaus in Gesellschaft tragbar. Auf der Oberseite besteht der Schuh aus sehr luftigen Mesh, das im Bereich der Zehen mit einem Gummischutzrand versehen ist. Die Ferse des Schuh ist aus einem Lederimitat gefertigt. Von der Robustheit der Materialen konnte ich mich Gestern überzeugen, als ich in meiner Holzschütte auf den Scheiten herumkraxelte. Die Sohle ist in etwa so steif wie bei meinen Trailroc 245, dabei erscheint mir die Gummimischung etwas härter zu sein. Das Profil der Crane Schuhe ist vergleichsweise wenig ausgeprägt. Auf Schotterpisten reicht das mit Sicherheit vollkommen, wie griffig aber die Sohle auf naturnahen Pfaden ist, vermag ich noch nicht zu beurteilen. Als nettes Detail sehe ich die Drainageöffnungen an der Sohle - dadurch kann Wasser schneller aus dem Schuh raus, außerdem verbessert das nochmals die Belüftung. Diese "Löcher" sind erfreulicherweise sehr großzügig, aber auch so großzügig, dass sich ein Hering beim Zeltaufbau ins Schuhinnere bohren kann. Diese Erfahrung habe ich Gestern machen dürfen. Doch weder Schuh noch Fuß haben hierbei Schaden genommen, denn auf der Sohleninnenseite verschließt ein feines Metallgitter die Drainageöffnungen, so dass sich nichts ins Schuhinnere bohren kann. Laut Beschreibung weisen die Schuhe eine geringe Sprengung auf. Doch für mich, der die Trailroc 245 gewohnt ist, ist diese deutlich wahrnehmbar! Ein Gefühl leicht bergab zu stehen. Im Vorfußbereich sind die Schuhe breiter geschnitten, so dass diese für mich, der aufgrund von Spreiz-, Knick-, Senkfüßen normalerweise einen insgesamt breiten Leisten benötigt, bequem zu tragen sind. Insgesamt sind die Schuhe sehr gut verarbeitet. Da fragt man sich natürlich schon, wie das geht bei diesem Preis... Das Beste zum Schluss - Das Paar wiegt 380g in Gr.43 Mein vorläufiges Fazit: Viel Schuh für wenig Geld. Eine Traileignung kann man den Schuhen noch nicht absprechen, aber bequem und alltagstauglich sind sie allemal! PS: evtl. folgen noch Bilder
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Kaufberatung "Barfußschuhe"
Heiho, ja ich weiß der Begriff Barfußschuhe ist etwas ... strange aber ich bin tatsächlich etwas angefixt. Ich trage seit 2-3 Jahren fast ausschließlich Saucony Peregrine 6 oder 7 und bin demnach schon auf "etwas weicheren" Schuhen unterwegs. Nun würde ich gern einen Schritt (haha, was für ein wortwitz) weiter gehen und mehr auf Barfußschuhe setzen. Das Problem ist, ich bin großer Fan von einer 1-Schuh Mentalität, ich will einfach einen Schuh haben mit den ich das meiste "erledigen" kann (in meinem Fall für den Alltag und zum Wandern). Also sollte einigermaßen normal aussehen (nicht quietschebund) und halt gut sein Gibts da Erfahrungen? Vielen Dank schon einmal für eure Hilfe! Grüße Marcel Bauer
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„Barfuss“ durch den Harz
Danke Dir, liebe Julia, ich habe dieses Fleckchen Erde auch wirklich sehr gern. ☺️ Und es freut mich immer sehr, wenn andere auch etwas Schönheit darin finden. Besonders in den etwas unbekannteren, weniger „spektakulären“ Ecken. Barfußschuhe, ich habe jetzt mal gründlich gedanklich nachgeforstet - es müssen tatsächlich etwa 15 Jahre sein, dass ich solche Schuhe trage, und etwa 10, dass ich in ihnen wandere. Ich habe da nie eine Religion oder einen Wettbewerb für mich selber draus gemacht. Es ist einfach so, dass ich in ihnen am besten laufen kann. (Und ich gehöre sogar zu den Menschen mit Gelenks-Handicap). Ich habe das auch nie „trainiert“ oder eine „Umstellung“ empfunden. Was sicher auch daran liegen kann, dass ich privat, im Garten und Zuhause (schon immer) viel barfuss laufe. („90%“ oben sollte heißen - ab und an auch streckenweise mal barfuß, nicht etwa in anderen Schuhen.) Für mich war das Wandern mit Barfußschuhen tatsächlich eine Offenbarung. Ich kann damit viel, viel weiter, leichter, schneller, anstrengungsärmer, auch ermüdungsärmer laufen, bin geschickter und flexibler am Berg und habe am Ende des Tage nicht das Bedürfnis, mir als erstes mal die Schuhe auszuziehen. Und ich kam nichtmal von schweren Bergstiefeln, bei denen hatte ich ganz schnell festgestellt, dass das nix für mich ist. „Leider“ hat es wirklich zur Folge, dass ich in ab-so-lut nichts anderem mehr wandern/laufen kann. Alles andere fühlt sich für mich an wie „Fußprothesen“. Ich bin sehr aktiv mit den Zehen, greife damit buchstäblich in den Berg, und die werden in jeglichem steiferen Fußbett (oder niedrigerer / engerer Zehenbox) nun einmal stumm geschaltet. Ich MUSS den Boden fühlen können, ansonsten fühle ich mich wie mit Augenbinde versehen, total unangenehm. Manchmal ist das schade um die schönen, leichten, wirklich gut wasserdichten Lowa-Sneaker, die ich hier immer noch habe, und für ausgezogene, rutschige, alpine Geröllfelder wären meine Kurzstiefel derselben Marke auch situativ besser. Geht aber leider wirklich nicht mehr. Auch kein gepolsterter, festerer Trailrunner - habe jedenfalls noch keinen gefunden, der mir nicht zu dick und zu steif (und zu warm!!) ist. Mein Startgewicht (für Trekking! Kurztouren natürlich viel weniger) im Rucksack, „fully loaded“, wenn alles inkl. Verbrauchsmaterialien randvoll und bevorratet ist, sind inkl. Wasser & Nahrung ca. / bis zu 9kg, daher habe ich keine Erfahrung mit 20kg Last (möchte ich auch nicht sammeln ), und die Tagestouren sind definitiv >20km. Ich finde aber, hier sollte wirklich jede/r einfach so vorgehen, wie es für ihn/sie passt. Wer besser mit einer Dämpfung klarkommt auf längeren Touren, der soll eine nutzen. Es ist ja keine „competition“, und ich bin auch absolut nicht der Typ, der andere am Wegesrand da „missionieren“ will. Mich erstaunt manchmal, wieviele Leute heute mittlerweile Barfußschuhe erkennen - ich werde wirklich oft beim Wandern darauf angesprochen. (Und dann kommt der unvermeidliche, stets copy & paste selbst im Satzbau identische Satz: „Spürt man da nicht jedes spitze Steinchen?“ 😉 ) Stört mich ja nicht, oft ergibt sich ein nettes, kurzes Gespräch. Die Sache mit „dem Knöchel Halt geben“ und „Schutz beim Umknicken“ lächele ich geduldig weg, wenn sie kommt. Übrigens ein weiterer Effekt: Man gewöhnt sich so sehr daran, dass die Fußsohle eben plan auf dem Boden ist, dass sich andere Schuhe - und sei es nur ein cm Sohle - für mich mittlerweile total wackelig anfühlen. Dieser kleine Unterschied in der Höhe verursacht mir regelrechten Schwindel und ist mir echt unangenehm. Ich mag es überhaupt nicht mehr, meine Körperlänge zu „modifizieren“. Also zusammengefasst - ich liebe sie, aber wie fast immer im Leben ist‘s „not for everybody“, und das ist ja total ok. So, jetzt geht‘s auffi - in den Harz, Sonntag ist Wandertag! 💚 P.S.: Falls das der Freischaltung zuwiderlaufen sollte - ich möchte *keine* Schuhe verkaufen! Die genannten bleiben hier im Schrank stehen, falls ich doch mal steigeisenfestes Schuhwerk brauchen sollte.
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Suche Schuhe für Mehrtageswanderung
Trage im Alltag ausschließlich Barfußschuhe, auch für Tageswanderungen. Dafür habe ich Nimbletoes von Joe Nimble und Xero Mesa Trail benutzt. Mit letzteren bin ich auch in 2x5 Tagen den Westweg gelaufen und hatte je ab dem dritten Tag Schmerzen in den Füßen. Hast du denn schon Erfahrungen mit solchen Minimalschuhen? Wenn nein, würde ich für Fernwanderungen definitiv davon abraten. Seit dem trage ich bei längeren Touren immer die Altra Lone Peak (auch auf dem WHW in Schottland) und hatte keinerlei Probleme, weder mit Blasen oder sonstwie schmerzenden Füßen. Die sind eigentlich geschnitten wie Barfußschuhe, also breite Zehenbox und Nullsprengung, nur eben mit dickerer Sohle. Mit Goretex oder sonstigen wasserdichten Membran wirst du deutlich mehr schwitzen und das begüngstig wiederum die Blasenbildung. Würde es, wie @kai schreibt, einfach mit normalen, luftigen Schuhen probieren. Wenns nass wird, trocknets auch schnell wieder. Und nass heißt auch nicht kalt, das läuft sich ruckzuck warm. Ansonsten die Suchfunktion nutzen, hier gibts zahlreiche Threads zu Barfußschuhen und zu Trailrunnern.
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Neue Barfußschuhe - Joe Nimble
Liebe Leichtwanderer, heute kam der neue Prospekt von Bär Bequemschuh, und dort scheint man sich (nach dem missglückten Roamster Protected) nun etwas mehr Gedanken über Barfuß-Wanderschuhe gemacht zu haben. Es gibt insgesamt vier Modelle, die sehr interessant aussehen - vor allem auch für die militante "Kein GTX"-Fraktion: nimbleToes trail: Trailrunningschuh, sieht ähnlich aus wie Merrell Trail Gloves. ridgeToes: Recht hoher Schuh, teilweise aus Textil. briskToes: Hoher Schuh ganz aus Leder. Finde das super, weil es wasserdichter ist als ein Trailrunner und trotzdem nicht schwitzig wie GTX. wanderToes: Sieht mir nach einem perfekten Wanderschuh aus, aber leider mit Textilfutter. Mich würde sehr interessieren, ob jemand mit diesen Schuhen schon Erfahrungen gesammelt hat. Viele Grüße Waldradler (der auch ein Waldläufer ist)
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Erfahrungen mit Barfußschuhen im Gelände?
Hallo zusammen, da ich im Alltag sehr gerne Barfußschuhe von ZAQQ oder Leguano trage, möchte ich gerne fragen, ob denn von euch schon mal jemand Erfahrungen mit derartigen Barfußschuhen "im Gelände" sammeln konnte? Für Hallensport nutze ich gerne den SQIP, habe diesen allerdings noch nie längerfristig outdoor getestet. Sind Anregungen dazu vorhanden? Viele Grüße und besten Dank! Trinolho
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Erfahrungen mit Barfußschuhen im Gelände?
Die 2-für-1-Aktion von Freiluftkind war die perfekte Gelegenheit, um mir neue Schuhe zu gönnen. Ich habe mich für ein Paar universal Barfußschuhe und einen Winterschuh entschieden. Die Lieferung hat zwar etwas länger gedauert als erwartet, aber das kann bei solchen Rabattaktionen ja schon mal vorkommen, wenn viele Bestellungen eingehen. Ich war dann echt froh als die Lieferung endlich ankam, und ich bin total zufrieden! Beide Modelle sehen klasse aus, machen einen hochwertigen Eindruck und tragen sich super. Wie sie sich auf lange Sicht bewähren, wird sich noch zeigen – aber der erste Eindruck ist durchweg positiv!
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Anfänger mit ganz vielen (doofen) Fragen mit limitierten Budget.
Hallo, ich hoffe, dass ich hier im richtigen Bereich gelandet bin und würde mich riesig freuen, wenn Ihr mir mit Eurem Wissen aushelfen könntet, denn ich habe die Möglichkeit dieses Jahr im Anfang Juli nach Norwegen zu kommen. Ein Freund von mir möchte mit mir nämlich gerne den Femundsmarka Trek laufen. Ich bin überhaupt nicht sportlich, habe im Internet mir Videos dazu angesehen und mir schossen ziemlich schnell Fragezeichen durch den Kopf, denn: A Ist das überhaupt machbar sechs Tage für einen Anfänger? und B ich muss meine Ausrüstung anpassen, sonst schaffe ich das nie! Auf der Suche nach etwas Unterstützung bin ich auf dieses Forum gestoßen und dachte mir, dass Ihr mich bestimmt mit Rat und Hinweisen unterstützen könnt. 🤗 Ich habe minimale Campingerfahrung, so würde ich das mal sagen. Bisher bin ich mit meinem, zugegeben, sehr schweren Zelt (3,5kg) an Ort X gefahren, habe es aufgestellt, dort habe ich meine Isomatte und meinen Daunenschlafsack reingeworfen und war damit dann zufrieden. Nun muss ich also von ultra-schwer auf ultra-leicht wechseln und das mit wenig Moneten in der Tasche. Im Prinzip suche ich daher alles... Zelt, Kleidung ect. In Puncto Zelt suche ich daher ein möglichst leichtes, idiotensicheres Zelt, dass für eine Person ausreicht. Platz ist für mich nicht wichtig, in meinem alten Zelt hatte ich schließlich auch nicht viel Freiraum. Wenn ich mich hinsetzen kann an einer Ecke, ohne den Kopf einzuziehen, bin ich schon glücklich. Ich bin 1,68cm groß. Die Größenangabe ist bestimmt hilfreich. Mein altes Zelt wurde mit acht Heringen und einer Mittelstange aufgestellt. Ich hätte daher auch kein Problem mit Stangen bzw. Stöcken. Das Budget ist leider stark begrenzt. Gibt es da etwas, was max. 200 Euro kostet? Es darf natürlich auch gebraucht sein. Bis Juni hätte ich noch Zeit zu suchen. Im Internet hatte ich die Firma Trekkertent gesehen. Da gibt es eins, dass Stealth 1 heißt. Ist das brauchbar? Leider weiß ich nicht wie hoch die Importkosten sind. Mein Freund meint, dass ich unbedingt eine aufblasbare Isomatte brauche, die er mir sogar leihen würde, doch bei meinem Glück ist die nach kürzester Zeit hin. Deswegen würde ich mir lieber eine eigene kaufen. Gibt es da Empfehlungen? Ich habe bisher auf einer EPA-Matte mit unbekanntem R-Wert gelegen. Diese aufblasbaren Matten waren mir irgendwie damals suspekt und waren unbequem als ich mal in einem Laden Probe gelegen hatte. Ich bin wohl eher jemand, der lieber hart liegt. Meine Matratze ist auch hart, kurz vor Holzbrett, würde meine Familie sagen. Ich bräuchte noch Schuhe, da ich in normalen Schuhen nicht laufen kann und auf sogenannte Barfußschuhe angewiesen bin. Gibt es da Empfehlungen Eurerseits? Im Internet konnte ich von Xero Shoes und von Vivobarefoot Wanderschuhe entdecken, die mehr oder weniger oft in Kleinanzeigen zu finden sind. Nur Schuhgröße 42 ist mal wieder schwer zu finden... Die meisten Damen ist diese Größe zu groß und den meisten Herren ist diese Größe zu klein. Und wenn man dann wie ich zwischen 42 bis 44 liegt (je nach Model), ist es die Suche etwas verzwickt. Für mich muss es keine ultradünne Sohle sein, der Schuh muss sich falten können und eine große Zehenbox haben, dann dürfte das auch passen. Wasserdichte Schuhe brauche ich persönlich nicht, da ich wasserdichte Socken besitze und mir gerne in wasserdichten Schuhen zu warm wird. Barfußschuhe, wo jeder Zeh einzeln liegt (wie Handschuhe nur für Füße), sind so gar nicht meins. Am liebsten würde ich mit meinen jetzigen Tretern laufen, doch die haben eine spiegelglatte Sohle, das hat in Norwegen nichts zu suchen. Das ist etwas für die Arbeit und fürs platte Land. Thema Socken: Welche günstigen Wandersocken gibt es? Mir wurden die Socken von der Firma Falke vorgeschlagen. Taugen auch Wandersocken von dem großen A? Dort gibt es ja wirklich günstig angebotene Modelle. Die Frage ist nur, ob ich dann nicht auch billig kaufe..., denn wer billig kauft, kauft zweimal. Wieviel Spiritus sollte man für sechs Tage mitnehmen? Seinerzeit hatte ich mir den X-Boil gekauft und war damit zufrieden. Den würde ich gerne wieder mitnehmen. Bei meinen Campingausflügen hatte ich einfach immer eine 1l-Flasche aus dem Baumarkt mit und gut war. Da musste ich nur nicht auf das Gewicht achten. Einen Titantopf mit Becher habe ich und Besteck vom Bund (klappbar) habe ich auch. Dahingehend bin ich wenigstens leicht unterwegs. Das "allwissende" Internet besagt, dass man ungefähr, grob ein Kilo pro Tag an Essen benötigt. Das wäre ja für die sechs Tage pi mal Daumen sechs Kilo. Käme das ungefähr hin? Was nimmt man anstelle des hochangepriesenen Haferschleims? Ich bekomme das Zeug einfach nicht runter... Egal was ich dazu mische. Es ist einfach nicht meins. Müsli ist einfach, egal in welcher Form, nicht mein Ding. Kartoffelbrei und Nudeln werden in den sechs Tagen wohl meine neuen Freunde werden. 🤣 Meine Idee wäre mir Instantfutter selber zu kredenzen, mitzunehmen und mit heißem Wasser anzurühren. Ich nehme an, dass das am praktikabelsten ist. Macht es gewichtstechnisch einen Sinn die Eigenkreationen in Zippbeuteln zu transpotieren oder sie doch lieber zu vakuumieren? Ab welchem Preis wären fertige EPAs ein günstiges Angebot? Bei mir in der Nähe gibt es einen Armeeladen, der vieles auch besorgen kann. Von dort habe ich Mückenschutzhemden, die richtig genial sind (werden leider nicht mehr hergestellt) und auch Kälteschutznetzhemden. Eine der besten Investitionen, die ich je gemacht hatte. Im Sommer waren die Mückenhemden bei 30 Grad im Schatten meine Rettung (super luftig und komplett blickdicht) und im Winter als die Heizung bei meinem Arbeitgeber bei - 5 Grad Außentemperatur über Wochen ausgefallen war, war das auch Gold Wert. Achja, Thema Wäsche. Wieviel nimmt man an Wechselkleidung mit? Meine Begleitung sagte, dass er eine einzige Garnitur mit nimmt. Mir kommt das etwas wenig vor. Und an die Frauen unter Euch: Nehmt Ihr einen Sport-BH für solche Wanderungen mit? Ich war noch nie in den Bergen. Dort wo ich wohne ist die höchste Erhebung - übertrieben gesagt - ein Maulwurfshügel. Ich habe daher keine Ahnung wie anstrengend das sein wird. Einen Wanderrucksack habe ich mir gestern über Kleinanzeigen gekauft: Ein Moorhead 55 +10. Es ist ein Damenmodel, was mir persönlich wichtig war. Ich hoffe, dass der brauchbar ist. Anstelle einer Regenhose, würde ich gerne einen Regenrock mitnehmen und hoffe, dass der dann auch bei Wind einigermaßen funktioniert. Genug Wind und Regen habe ich bei mir an der Küste, um das ausgiebig zu testen. Ein Regenrock sieht zwar seltsam aus, finde ich, doch auf dieses An- und Ausplünnen der Regenhose habe ich keinen Nerv. Vielen Dank, dass Ihr bis hierher gelesen habt. Viele Grüße Hannah
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Schuhempfehlung für mehrtägige Trekkingtouren
Ich trage Barfußschuhe im Alltag und bin mit dem Altra Olympus sehr zufrieden. Alternativ könntest du auch den Lone Peak 9 Wide (erster LP mit Vibramsohle) oder Topo Athletic Pursuit in Erwägung ziehen.
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Schuhempfehlung für mehrtägige Trekkingtouren
Topo Athletic Schuhe haben auch viel Platz für die Zehen. Wenn du Barfussschuhe gewohnt bist, würde ich eher Schuhe mit wenig Dämpfung nehmen.
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Barfuß Wanderschuhe
also aktuell trage ich günstige "Whitin" Barfußschuhe von Amazon für den Alltag. Die heben schon 3 x solange wie die Primus Lite 3 von Vivo. Und auch zu den Tracker Forest liest man auf reddit nichts gutes zur Haltbarkeit. Deswegen meine Frage. Aber aufgrund alternativlosigkeit werde ich mir wohl auch mal ein Paar bestellen
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Minimalschuhe / Barfußschuhe
Hallo zusammen, eine Freundin hat mich auf das Thema Barfußschuhe gebracht, an die ich mich momentan immer mehr gewöhne. Momentan ist es eher noch in Ausnahmesituationen (mal bei einer kurzen Tageswanderung von 15 km, mal abends beim spazieren gehen 3 km). Ich wollte nachfragen, wer von euch bisher schon welche Erfahrungen mit Barfußschuhen (egal ob Vivobarefoot, oder Vibram Five Fingers, oder auch Xero Shoes) gemacht hat. Würdet ihr euch zutrauen damit auch einen langen Trek zu laufen? Oder eher nicht? Viele Grüße, Lucas
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Sandalen bei Halux Valgus Schmerz
Hallo, ich gehe am Tag 1 bis 2 Stunden spazierern, meist in Nike Presto Sneakern. Da macht sich aber mein Halux Valgus bemerkbar und das mindert den Spaß schon deutlich. Beim Barfußgehen wo meine Zehen nicht eingequetscht werden habe ich keine Schmerzen, deswegen jetzt meine Frage nach guten Sandalen oder minimalistischen Schuhen. Ich habe schon ein paar Barfußschuhe der großen Marken wie Merell oder Vivobarefoot durch, v.a. von letzteren war ich aber herbe enttäuscht. Jetzt bin ich auf ein DIY Sandalen Kit gestoßen: https://schuhbedarf.de/themenwelten/barfuss-sandalen-huarache-sandalen/barfuss-sandalen-huarache-sandalen-7148-diy-set-schwarz.html was haltet ihr hiervon? Denke das wäre ein lustiges Projekt und würde meine Probleme lösen und sieht hoffentlich nicht ganz so schlimm aus. Oder einfach die Bestandteile einzeln kaufen, dürfte ja noch billiger kommen. Oder dann doch "ordentliche" Sandalen die bisschen über Barfußlaufen hinausgehen? Habt ihr da Erfahrungen?
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Barfußschuhe
Ich kenns noch nicht. http://www.vibram-fivefingers.de/vibram-fivefingers/furoshiki
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Finnskogleden Trail - 240km - Norwegen/Schweden
@AsselJa, bitte berichte. Und welche Schuhe hast du? Wenn ich darf, würde ich auch gerne einen Blick auf deine Packliste werfen. Gerne sonst auch per PN. Ich werde meine Lundhags Forest mitnehmen. Barfußschuhe fallen für mich zu der Jahreszeit aus einem Grund raus: Ist mir zu kalt, gerade auch weil es unter null Grad gehen kann /wird. Und wenn ich dann noch durch Sumpf oder sogar Wasser muss, ... hinzukommt, dass Raynaud seit einigen Jahren mein treuer Begleiter ist (allerdings vor allem an den Händen). Und Gamaschen bei Sumpf finde ich auch mit Klett besser als mit Reißverschluss. Regenröcke kommen für mich bei viel Wind an ihre Grenzen. Wenn es dann noch dazu regnet und es kalt ist, habe ich lieber eine Regenhose. Und gegen Mücken sind Regenhosen auch super. Aber sonst sind Regenröcke leichter und ich schwitze weniger darunter. Ich finde sie eine gute Alternative. Und günstig sind sie auch, entweder DIY oder auch zu kaufen.
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Wanderschuhe (Breiter Fuß)
Für mich spielt neben der Breite (und geraden Weiterführung der Zehenbox auf der Innenseite) auch die Höhe der Zehenbox eine Rolle (es gibt dann keine Blasen, aber eine unangenehme Quetschung der zweiten Zehe, die bei mir genauso lang ist wie die Großzehe) und da sind leider etliche sogenannte Barfußschuhe (Merrell Vapor Gloves, Zaqq Expeq, Vivobarefoot 1. Generation) für mich zu flach geschnitten. Nachdem ich endlich Altras in der richtigen Größe ergattert hatte (beim dritten Anlauf ...), ist dieses Problem einigermaßen abgestellt. Ein Versuch mit Vibram Fivefingers steht noch aus.