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Ultraleicht Trekking

Thermo Einlegesohle für Altra Lone Peak


janphilip

Empfohlene Beiträge

Moin zusammen,

ich möchte mir einen leichten Winterschuh für nasse und kalte Tage zulegen und habe den Altra Lone Peak Mid All-Weather im Auge da ich im Alltag schon die normalen Lone Peak trage.

Da müsste dann nur eine Thermo Sohle rein sonst wird der im Winter von unten zu kalt.

Kennt jemand eine Einlegesohle die in den Lone Peak reinpasst und die Fußbox dann auch ausfüllt? Bringt mir nichts da eine normale Einlegesohle reinzulegen die dann im Bereich der Zehen nicht breit genug ist...

PS: um es noch mal kurz zu machen: Ich benötige eine Thermo Einlegesohle für Barfussschuhe... :)

Bearbeitet von janphilip
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    • Von bieber1
      Nix neues , aber doch genial.
      Habe mir Heute einen Ventilator für den Ofen gekauft.
      Das Teil stellt man auf den Ofen , und wenn sich ein Aluproviel erhitzt hat, beginnt ein "Peltier-Element " Strom für den kleinen Motor zu erzeugen. 
      Es gibt " Holzvergaser " von Sool , mit dehnen man Handy laden kann.
      Leider ist so was für uns nicht tragbar.
      Weiss jemand mehr über diese Peltier Elemente ?
      Die Stromerzeugenden Einlegesohlen sind auch noch nicht Marktreif.
      Nun meine Idee !
      Könnte man mit so einem "Teilchen" , leichter als eine Powerbank , z.b. beim Kaffee /Tee Wasser erhitzen , genügend Energie für Handyladen gewinnen.
      In ,an , unter , auf der Kochtasse ( muss  noch erforscht werden).
      Die Eier legende Wollmilchsau währe natürlich , wenn es eine Powerbank gäbe  die wie Taschenwärmer mit Salzlösung am Morgen in der Kochtasse aufzuladen währen.
    • Von ChristianS
      Verehrtes Kollegium,
      diesen wunderbaren Abend möchte ich nutzen, um einmal über meine Erfahrungen mit dem Nachbau der Exodus sandals zu berichten. Inspiriert durch diesen Thread stieß ich vor einiger Zeit auf die Exodus sandals und fand das Konzept überzeugend und einfach genug, um einen Nachbau zu wagen. So habe ich mir bei Extremtextil ein paar 12mm Leiterschnallen, 10mm Polyamidgurtband und Vibram Supernewflex 6mm Sohlenplatte bestellt. Als Formschablone haben dann ein Paar Flipflops hergehalten, die Sohlendurchbrüche für das Gurtband habe ich mittels Bohrmaschine und Cuttermesser hergestellt. Das richtige Einfädeln vom Gurtband in Leiterschnallen und Sohle war dann etwas tricky und hat ein paar Versuche gedauert
      Doch dann waren sie schon fertig, Gewicht 62g pro Schlappe in Größe 42:




      Seit der Fertigstellung habe ich sie viele Wochen im Alltag getragen, zuletzt auch auf der Urlaubs-Schwedentour.
      Die Dämpfung der 6mm-Sohle ist angenehm. Das Sohlenmaterial ist sehr weich und flexibel, so dass sich ein tolles Barfuß-Gefühl einstellt. Ich war überrascht, wie angenehm ich das finde. Inzwischen mag ich kaum noch andere Schuhe tragen. Nur bei grobem Schotter, bzw. einzelnen Kieselsteinen, kleinen Tannenzapfen o.ä. drückt es sich schmerzhaft durch. Offroad habe ich daher nun mehr den Blick auf den Boden gerichtet als vorher. Der Grip der Supernewflex-Sohle ist top. In Schweden konnte ich prima über feuchte Wurzeln und bemooste Steine klettern, da saßen meine Frau mit Meindl und mein Sohn mit Keen schon auf dem Hintern. Die Schnürung hält den Fuß auch gut auf der Sohle. Nur matschige Stellen konnte ich noch nicht testen. Auf Schotterwegen u.ä. sammelt man gelegentlich kleine Steinchen auf, die dann störend drücken. Da die Sandale aber kein klassisches Fußbett hat, fallen die kleinen Steinchen auch recht leicht wieder raus, so dass ich nur recht selten mit der Hand nachhelfen musste.
      In nasser Umgebung, z.B. bei Regen oder nach einer Furt, zeigen sich ein paar Nachteile. Zum einen nimmt die Haftreibung zwischen Fuß und Sohle ab, so dass man mehr "in der Schnürung hängt". Zum anderen dehnt sich das Polyamidband deutlich, so dass die Sandalen zu locker sitzen.

      Wenn die Umgebung wieder trocken ist, sind die Füße auch extrem schnell wieder trocken (auch mit Socken). Viel schneller als in Trailrunnern.
      Aktuell baue ich an einem Nachfolge-Modell mit etwas steiferer Sohle und Dyneema/Kevlar-Gurtband, um die aufgeführten Schwachstellen noch auszumerzen. Aber dazu später mehr
       
       
       
    • Von mastergilgalad
      Hallo Forum,
      ich denke ich bin wahrscheinlich nicht der Einzige hier im Forum, der orthopädische Einlagesohlen in seinen Trailrunningschuhen nutzt. Ich benötige diese Aufgrund eines Fersensporns. Somit ist für mich vor allem eine Fersenpolsterung enorm wichtig. Ich habe entsprechende Sohlen bereits von verschiedenen Sanitätshäusern erworben und auch im Internet bestellt. Im Alltag waren diese auch meist in Ordnung, auf längeren Trekkingtouren war ich jedoch nicht immer zufrieden. Zuletzt haben sich diese auf einer Norwegentour ständig voll mit Wasser gesaugt und waren nur schwer wieder zu trocknen. Abfließen konnte dieses ebenfalls eher schlecht. Ebenso hatte ich das Gefühl, dass die Dämpfung nach wenigen Stunden bereits deutlich nachlässt, besonders unangenehm wenn ein Großteil des Weges aus Fels und Geröll besteht. Die Sohlen sind vermutlich schlicht nicht für diese extreme Belastung ausgelegt. 
      Somit die Frage an Leute die ebenso entsprechende Sohlen nutzen. Was für Erfahrungen habt Ihr mit diesen gemacht? Hattet Ihr eventuell auch Probleme und habt eine Lösung gefunden? Wie schneiden beispielsweise Sportsohlen, welche es in den verschiedensten Preisklassen im Fachhandel zu kaufen gibt, im Vergleich mit den orthopädischen Sohlen ab? Habt Ihr eventuell ein Modell gefunden das euch besonders auf den langen und extremeren Etappen gefällt?
      Bin für alle Arten von Tipps dankbar. 
      Viele Grüße 
    • Von milamber
      hi
      ich habe die Suche bemüht, aber bisher keine Antwort gefunden. Meine Frage richtet sich nämlich eher an die unter Euch, die viel (aber nicht ausschließlich) mit Barfussschuhen laufen. 
      Ich laufe schon seit Jahren mit meinen Vivobarefoot Stealth im Urlaub, oft am Wochenende sowie auch im Studio beim Trainieren (aber das zählt eher nicht). Allerdings gibt es auch Tage, an den meine Füsse ermüden, weil ich offensichtlich meinen Alltag doch in „normalen“ Schuhen verbringe und es nicht 100% gewohnt bin. Deswegen brauche ich ein zweites Paar „normale“ Schuhe als Fallback.
      Für meinen nächsten Urlaub habe ich den folgenden Plan:
      Vivobarefoot Primus Trail Firm Ground oder TRAIL GLOVE 3. Gibt es da große Unterschiede? Ist der eine oder andere irgendwie besser? Mit der einen Marke habe ich ja schon Erfahrung. Allerdings habe ich mir sagen lassen, dass die Qualität bei VBF nachgelassen hat. Ob das stimmt, kann ich nicht beurteilen. Oder geben sich beide nicht viel? leichte und auch nicht zu teure Trailrunner als Abwechslung zu den oberen Schuhen. Sie sollen nicht komplett in die andere Richtung gehen also eine recht flexible sowie eher flache Sohle haben. Oder soll ich bei den Schuhen ruhig auf Dämpfung setzen? Was wäre denn eine gute Ergänzung zu den Barfussschuhen? 
      Schnell trocknen sollten sie auch, da ich schonmal durch ein Bach laufen muss. Ich jogge in den Schuhe nicht. Zumindest war das bis jetzt nicht mein Plan :O. Ich laufe durch die Natur. Einsatzgebiet ist nicht sooo anspruchsvoll. Mittelgebirge, Wald (quer über Wurzeln und Steine ) und Wiesen.
      Es würden ja fast schon normale Turnschuhe reichen, aber nasse Wurzeln und irgendwelche Steinstufen im Mittelgebirge können eben doch mal tückisch sein ;). Deswegen wäre mir bisschen mehr Profil recht. 
      Ich bin für jeden Tipp dankbar :).
    • Von Tony
      Wie's aussieht, sind hier im Forum einige mit Huaraches oder sogar öfters mal barfuß unterwegs, da wollt ich mal fragen, wie so die Trailerfahrung ist. Also seit ihr auch bei längeren Touren barfuß (oder fast barfuß) unterwegs und was habt ihr für Tipps? Bei den Huaraches hab ich das Problem, dass die Schnüre bergrunter teilweise schmerzhaft zwischen die Zehen drücken.
      Außerdem, welche Gangart habt ihr? Sprich, setzt ihr mit der Ferse auf oder doch eher Zehenballen/Mittelfuß. Wenn ich barfuß über Schotterwege unterwegs bin, bleibt mir kaum etwas anderes übrig, als mit dem Vorderfuß aufzusetzen, damit ich nicht ausversehen ungebremst auf spitze Steine trete. Hab ich meine Huaraches an, wechselt das wieder zum Fersengang. Je mehr Sohle zwischen Fuß und Boden ist, desto unnatürlicher fällt es mir auch Vorfuß zu gehen. Natürlich auch je nachdem wie groß ich meine Schritte wähle.
      Merkt ihr bei Huaraches Unterschiede zwischen unterschiedlichen Sohlendicken und Profilen? So etwas wie die Merrell Trail Glove sind ja im Grunde das gleiche, nur ansehnlicher  und mit Oberschutz. Das Geld dafür ließe sich da doch bestimmt sparen...


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