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Ultraleicht Trekking
milamber

Vivobarefoot vs Merrell +günstige Trailrunner

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hi

ich habe die Suche bemüht, aber bisher keine Antwort gefunden. Meine Frage richtet sich nämlich eher an die unter Euch, die viel (aber nicht ausschließlich) mit Barfussschuhen laufen. 

Ich laufe schon seit Jahren mit meinen Vivobarefoot Stealth im Urlaub, oft am Wochenende sowie auch im Studio beim Trainieren (aber das zählt eher nicht). Allerdings gibt es auch Tage, an den meine Füsse ermüden, weil ich offensichtlich meinen Alltag doch in „normalen“ Schuhen verbringe und es nicht 100% gewohnt bin. Deswegen brauche ich ein zweites Paar „normale“ Schuhe als Fallback.

Für meinen nächsten Urlaub habe ich den folgenden Plan:

  • Vivobarefoot Primus Trail Firm Ground oder TRAIL GLOVE 3. Gibt es da große Unterschiede? Ist der eine oder andere irgendwie besser? Mit der einen Marke habe ich ja schon Erfahrung. Allerdings habe ich mir sagen lassen, dass die Qualität bei VBF nachgelassen hat. Ob das stimmt, kann ich nicht beurteilen. Oder geben sich beide nicht viel?
  • leichte und auch nicht zu teure Trailrunner als Abwechslung zu den oberen Schuhen. Sie sollen nicht komplett in die andere Richtung gehen also eine recht flexible sowie eher flache Sohle haben. Oder soll ich bei den Schuhen ruhig auf Dämpfung setzen? Was wäre denn eine gute Ergänzung zu den Barfussschuhen? 
    Schnell trocknen sollten sie auch, da ich schonmal durch ein Bach laufen muss.

Ich jogge in den Schuhe nicht. Zumindest war das bis jetzt nicht mein Plan :O. Ich laufe durch die Natur. Einsatzgebiet ist nicht sooo anspruchsvoll. Mittelgebirge, Wald (quer über Wurzeln und Steine :D) und Wiesen.
Es würden ja fast schon normale Turnschuhe reichen, aber nasse Wurzeln und irgendwelche Steinstufen im Mittelgebirge können eben doch mal tückisch sein ;). Deswegen wäre mir bisschen mehr Profil recht. 

Ich bin für jeden Tipp dankbar :).

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Hallo milamber!

Hast du die Merrel Trail Glove schon mal getragen? 
Das sind eigendlich keine richtigen Barfussschuhe, sondern eher Minimalschuhe. Sie haben 4mm Dämpfung und eine steife Pronationsstütze. Das könnten für dich aber genau die Schuhe sein, die du suchst. Minimalschuh und Trailrunner in einem. Dann brauchst du kein zweites Paar mitschleppen.

mfg
der Ray

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Mir sind die Merrel z.B. viel zu eng was die Footbox angeht, da fehlt der barfuß typische Bewegungsfreiraum für die Zehen.
Bei vivo war die offroad Sohle immer sehr schnell durch, die Gummi​ Mischung zu weich. Die zwei neuen Sohlen firm und...Soft? sollen da wohl besser sein. Habe sie bisher allerdings nur im Laden Mal befingert, da kam mir der Gummi schon fester vor.
Die Verarbeitungsqualität war bei vivo schon immer mies im Verhältnis zum Originalpreis. Allerdings sind sie ja ständig in irgendeinem Sale, das relativiert sich dann wieder.


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oh, ich dachte, sie wären genauso wie die Vivos :O. 

Aber wie läuft man dann in den? 

Das Mitschleppen ist erstmal kein so großes Problem. Da ich sie nicht im Rucksack tragen muss. Ich bin zwar über den Tag viel unterwegs und mache viele Kilometer, aber ich komme auch schonmal wieder zum Auto zurück (nicht immer, aber oft). Ich bin nämlich immer auf Fototouren in der Natur unterwegs. Sollte ich vorher wissen, dass ich den ganzen Tag unterwegs sein sollte, kann ich dann entscheiden ob ich die einen oder anderen anziehe. 

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vor 5 Minuten schrieb questor:

Mir sind die Merrel z.B. viel zu eng was die Footbox angeht, da fehlt der barfuß typische Bewegungsfreiraum für die Zehen.
Bei vivo war die offroad Sohle immer sehr schnell durch, die Gummi Mischung zu weich. Die zwei neuen Sohlen firm und...Soft? sollen da wohl besser sein. Habe sie bisher allerdings nur im Laden Mal befingert, da kam mir der Gummi schon fester vor.

dann fallen sie schonmal raus. Ich schätze die Vivos auch wegen der breiten „Footbox“. 

Leider habe ich keinen Laden gefunden in dem ich solche Schuhe testen kann. Ich habe es inzwischen auch aufgegeben und werde sie einfach bestellen.

 

D.h. ich muss nur noch bequeme „gedämpfte“ Schuhe finden, die gut als Ergänzung zu den Vivos passen.

bearbeitet von milamber

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Ich stehe auf Inov8. 

Da du im Titel "günstige" geschrieben hast: Hier im Forum waren auch schon positive Erfahrungen von 20€-Decathlon-Schlappen zu lesen.

Mein persönlicher Weg wäre aber mehr Barfussschuhtragen im Alltag und die Füße entsprechend für deine Touren trainieren.

mfg
der Ray

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Ich nutze seit kurzem in der Freizeit batfuss schuhe von ballop. Hab ich bei mctrek gefunden, als ich auf der suche nach merrel trail gloves war.

Ich finde die schuhe für mich super, wanderungen im Pfälzer Wald von bisher 23km am tag sind kein problem. Für die Zehen ist weitaus genug platz, und der klettriemen hält den fuss dort wo er hingehört.

Ehrlich gesagt ärgere ich mich dass ich diese schuhe nicht früher entdeckt habe.

Achso, 189g in Größe 46, ca. 45,-€ das Paar.

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vor 9 Minuten schrieb derray:

Ich stehe auf Inov8. 

Da du im Titel "günstige" geschrieben hast: Hier im Forum waren auch schon positive Erfahrungen von 20€-Decathlon-Schlappen zu lesen.

Mein persönlicher Weg wäre aber mehr Barfussschuhtragen im Alltag und die Füße entsprechend für deine Touren trainieren.

mfg
der Ray

na ja, „günstig“ weil es nicht meine Hauptschuhe werden. Wenn ich also nur 10-20% der Strecke mit den Schuhen mache, wäre es bisschen übertrieben viel Geld dafür auszugeben. Und manch so ein Schuh kostet weit über 100€, was bei mir einfach unnötig wäre. Aber wenn sein muss, weil günstig nichts Gutes dabei ist, dann gebe ich auch mehr Geld aus.

Das mit den Barfussschuhen im Alltag ist nicht immer so einfach. Aber ich versuche zumindest Schuhe mit Absätzen zu meiden. Schuhe sind aber allgemein ein großes Problem bei mir, da ich kein Leder trage.

Ich kann jetzt leider keine Decathlon Schuhe auf der Seite finden. Ich schaue aber noch …

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vor 13 Minuten schrieb Norweger:

Ich nutze seit kurzem in der Freizeit batfuss schuhe von ballop. Hab ich bei mctrek gefunden, als ich auf der suche nach merrel trail gloves war.

Ich finde die schuhe für mich super, wanderungen im Pfälzer Wald von bisher 23km am tag sind kein problem. Für die Zehen ist weitaus genug platz, und der klettriemen hält den fuss dort wo er hingehört.

Ehrlich gesagt ärgere ich mich dass ich diese schuhe nicht früher entdeckt habe.

Achso, 189g in Größe 46, ca. 45,-€ das Paar.

ja, die habe ich schonmal gesehen. Die haben leider kein Profil. Also entsprechen eher meinen Vivos Stealth. Ich wollte mir jedoch schon welche mit Profil kaufen. Wenn es nass ist, habe ich mit den Vivos manchmal Angst auszurutschen. Gerade wenn ich mit einem Stativ in der Hand über irgendwelche Baumstämme oder Steine klettere :D.

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So rutschig finde ich die gar nicht. Aber ich muss zugeben, dass eine gewisse Balance zu meinen neuen Barfuss-Schuh-Erfahrungen zählt.

Aber jeder wie er mag. Ich finde es ganz “interessant“ mich nicht auf meine Schuhsohlen, sondern auf mein Gleichgewicht zu verlassen. Früher war das bei mir auch anders. 

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vor 8 Stunden schrieb milamber:

 Ich wollte mir jedoch schon welche mit Profil kaufen. Wenn es nass ist, habe ich mit den Vivos manchmal Angst auszurutschen. Gerade wenn ich mit einem Stativ in der Hand über irgendwelche Baumstämme oder Steine klettere :D.

Dann ist die Frage, ob Profil die richtige Lösung ist. Zwar kein Barfußschuhe, aber gerade für Deine Zwecke: Hast Du schonmal über sowas wie die Astral Brewer nachgedacht? Die sind nämlich genau dafür gemacht, auch auf nassem Fels etc. nicht wegzurutschen. Von der Sole aus Stealth-Gummi (im Video mit rausstehenden Noppen) ist Astral inzwischen umgestiegen auf eine Eigentwicklung namens G oder G14: angeblich ebenso rutschfest (ich kann nichts Gegenteiliges berichten und habe auch nichts dergleichen gefunden in diversen Testberichten), scheint mir aber auch aufgrund des Profils deutlich haltbarer, z. B. im Vergleich zu Five Ten Guide Tennies.

Neulich gab's spottbillig welche, als sich ein Paddelversand auflöste; Suchen lohnt sich aber immer, die Preise sind sehr unterschiedlich.

 

bearbeitet von nats

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Als vivobarefoot oder Merrell-Alternative hat xeroshoes inzwischen neben Sandalen und Huaraches geschlossene Schuhe im Angebot. Z.B. den Ipari Prio (http://xeroshoes.co.uk/xero-shoes-ipari-prio.html). Noch mehr Infos dazu gibts auf der US-Website. Es gibt auch eine optionale 2mm Innensohle, was ich ganz sinnvoll finde, da die 6mm Version der Huaraches (die Schuhe haben 5,5mm) bei spitzen Steinen durchaus etwas dünn waren. Erfahrungen mit den Schuhen hab ich allerdings nicht, aber viel mieser als die Qualität von vivobarefoot können die ja kaum sein (</polemik>...). Ich find insbesondere die Schnürung sehr interessant.

Als Minimalschuhalternative für müde Füße mochte ich persönlich tatsächlich Schuhe mit etwas Sprengung und Dämpfung. Als ich noch in minimalistischen Zero Drop Schuhen gejoggt bin (diverse Huaraches und Trail Glove) und öfter ermüdete Wadenmuskulatur hatte, war es schön wenn diese durch etwas Sprengung mal Pause machen konnte. Genauso ist es nett, wenn die müden Füße sich etwas ausruhen können. Für Wanderzwecke würd ich da vmtl. zu irgendwas von Inov8 greifen, weil ich mit deren Schuhen gute Erfahrungen gemacht hab. Derzeit jogge ich im Race Ultra 270, den es günstig im Internet gibt, etwas mehr Profil gibts bei den Roclite-Modellen.

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Zu den neuen, auch nicht gerade günstig gepreisten xeroe Sandalen gibts ja auch hier eher negative Erfahrungen, was Haltbarkeit angeht. Lässt sich natürlich nicht auf die Schuhe übertragen, aber etwas Zurückhaltung oder Recherche ist vielleicht nicht verkehrt...

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als (ultra)-leichtes mittelding für alles und doch nichts richtiges hab ich die f-lite 195 von inov-8. tragen sich fast wie finken, mit allen vor- und nachteilen. leicht, dafür eben nicht so guten halt. fürs joggen im wald reichte es bisher aber problemlos. für meine füsse weniger ermüdend als mit five-fingers.

gibts im net bereits ab rund 50 toiro.

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vor 50 Minuten schrieb questor:

Zu den neuen, auch nicht gerade günstig gepreisten xeroe Sandalen gibts ja auch hier eher negative Erfahrungen, was Haltbarkeit angeht. Lässt sich natürlich nicht auf die Schuhe übertragen, aber etwas Zurückhaltung oder Recherche ist vielleicht nicht verkehrt...

Wie ich schon geschrieben habe: Bei den VIvos ist die Verarbeitung bekanntermaßen Müll, bei den Xeros weiß man es nicht und sie sind zudem deutlich günstiger. Da find ich das Risiko jetzt persönlich überschaubar, einfach in Anbetracht des Fehlens erfahrungsgemäß guter Alternativen.

Die Xero-Sandalen sind preislich übrigens im Vergleich zu anderen Outdoor-Sandalen durchaus günstig und wenn man betrachtet, was man mit den Dingern alles machen kann, sind ~60€ auch ohne die teurere Konkurrenz zu betrachten in Ordnung. Allerdings gebe ich dir Recht, dass man für so einen Preis auch Haltbarkeit erwarten können sollte.

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Ich gehe im Alltag ausschließlich in vivobarefoot-Schuhen und kann über deren Qualität nicht klagen. Meine Muskulatur empfinde ich als recht gut trainiert. Obwohl mich im Alltagsgebrauch keiner mehr in andere Schuhe kriegt, nutze ich für Touren im Gelände einen Minimalschuh mit Profil, etwas Dämpfung sowie Sprengung. Im Gelände, wenn der Hauptfokus auf etwas anderem liegt, als dem bewussten Gehen, möchte ich einfach nicht ständig auf meinen Gang achten müssen - zumal bei etwas schnellerem Gehen und ggf. Rucksackgewicht.

M.E. hört es sich so an, als ob diese, von Dir ja bereits angedachte, 2-Schuh-Variante auch bei Dir eine gute Lösung ist. Dein Fokus liegt schließlich darauf schöne Motive zu finden und da wäre es von Vorteil, wenn Du nicht bei jedem Schritt zu achtsam sein müsstest.

Mein Gelände-Schuh ist ein inov8 roclite 295. Etwas Dämpfung, 6mm Sprengung, flexible Sohle und schnell trocknend. Auf den ersten Blick könnte man schließen, der Schuh habe etwas zuviel Profil. Ich fand ihn bislang für all meine Trekking-Unternehmungen geeignet: vom Waldpfad in deutschem Flachgelände bis zum felsigen skandinavischen Fjäll. Auch Teilstrecken auf Asphalt sind möglich - wenn man nicht gerade so dahinschlurft, raspelt sich die Sohle auch nicht so schnell runter. Und in Matsch und Schnee macht er sich auch beim Joggen gut.

bearbeitet von Roiber
Fehlerkorrektur

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Bei den Vivos scheint, auch wenn man sich Erfahrungsberichte in diversen Foren anschaut, die Qualität einfach extrem zu schwanken. Ich habe bislang alle georderten Paare stets gleich wieder zurückgeschickt, weil die teils hundsmiserabel zusammengeschustert waren. Wenn man ordentliche erwischt, soll's aber dann auch gut sein. Das würde auch die hier sehr unterschiedlichen Erfahrungen erklären.

Mit Xeroshoes habe ich bislang reichlich Enttäuschungen hinsichtlich der Qualität erlebt, dazu dann auch noch hinsichtlich des Umgangs mit klaren Reklamationsfällen. (Einzelheiten im schon erwähnten Strang.) Davon werde ich in Zukunft die Finger bzw. Zehen lassen.

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Ich werfe mal die Adidas Terrex Swift Solo ins Rennen. (Nicht zu verwechseln mit Adidas Terrex Solo.)

TULF_Adidas_Terrex_Swift_Solo_weight.thumb.jpg.aa79ce87fa91c8af3eef3fc2ce117dfc.jpgTULF_Adidas_Terrex_Swift_Solo_heel.thumb.jpg.8a8702ac9be19ff59060ba0b18a072b8.jpgTULF_Adidas_Terrex_Swift_Solo_sole.thumb.jpg.26c33e9f14e96f36c3c8f7022fad3165.jpg

Vorteile:

  • Durch die Neopren-Manschette oben rum recht geschlossen und doch sehr bequem.
  • Die Sohle (Stealthgummi) finde ich ziemlich genial.
  • Das Gewicht (243 g nachgewogen in Gr. 44 2/3) ist sehr akzeptabel.
  • Sehr atmungsaktiv (Top aus Mesh).
  • Die Sohle (positives Stollenprofil) ist durchgängig und weniger anfällig für Ablösungen als das ein oder andere Merrell-Modell mit partieller Decksohle.
  • Zehenschutz auf akzeptablem Nieveau.

Nachteile:

  • Die Schnürung drückt bei straffer Bindung an der Schleife etwas auf den Rist durch.
  • Adidas bietet nur 2/3-Größen an. Ich liege immer irgendwo dazwischen. :-(

Die Fußbox ist etwa auf Merrell-Breite, vielleicht nen Mikroticken weniger. (Wobei ich die Merrell-Fußbox sehr gut dimensioniert finde und trotz breitem Vorderfuß in drei Modellen damit noch keine Probleme hatte.)

bearbeitet von Stromfahrer

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Ich besitze den Trail Glove 2 und 3.
Im Alltag trage ich Vivobarefoot Tigray oder DIY Huarache Sandalen. 
Die Merrel zum 3 Season Wandern unter der Baumgrenze oder bei der Arbeit (Baustelle).
Vom Komfort gefallen mir die Sandalen am besten, dann die Vivo, dann die Trailgloves. 
Der Trail Glove macht allerdings als unkaputtbarer Trail Schuh sinn, sofern man keine Sandalen nehmen will oder kann.

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vor 13 Minuten schrieb milamber:

Haben sie eine leichte Dämpfung?

meine haben eine solche. es gibt da aber vermutlich auch von jahr zu jahr unterschiedliche modelle. ich kann damit auf grobschotterigen feldwegen nicht auf der ferse laufen kann, ohne dass es schmerzt. auf gut gepresstem hartbelag und asphalt gehts.

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      Seit der Fertigstellung habe ich sie viele Wochen im Alltag getragen, zuletzt auch auf der Urlaubs-Schwedentour.
      Die Dämpfung der 6mm-Sohle ist angenehm. Das Sohlenmaterial ist sehr weich und flexibel, so dass sich ein tolles Barfuß-Gefühl einstellt. Ich war überrascht, wie angenehm ich das finde. Inzwischen mag ich kaum noch andere Schuhe tragen. Nur bei grobem Schotter, bzw. einzelnen Kieselsteinen, kleinen Tannenzapfen o.ä. drückt es sich schmerzhaft durch. Offroad habe ich daher nun mehr den Blick auf den Boden gerichtet als vorher. Der Grip der Supernewflex-Sohle ist top. In Schweden konnte ich prima über feuchte Wurzeln und bemooste Steine klettern, da saßen meine Frau mit Meindl und mein Sohn mit Keen schon auf dem Hintern. Die Schnürung hält den Fuß auch gut auf der Sohle. Nur matschige Stellen konnte ich noch nicht testen. Auf Schotterwegen u.ä. sammelt man gelegentlich kleine Steinchen auf, die dann störend drücken. Da die Sandale aber kein klassisches Fußbett hat, fallen die kleinen Steinchen auch recht leicht wieder raus, so dass ich nur recht selten mit der Hand nachhelfen musste.
      In nasser Umgebung, z.B. bei Regen oder nach einer Furt, zeigen sich ein paar Nachteile. Zum einen nimmt die Haftreibung zwischen Fuß und Sohle ab, so dass man mehr "in der Schnürung hängt". Zum anderen dehnt sich das Polyamidband deutlich, so dass die Sandalen zu locker sitzen.

      Wenn die Umgebung wieder trocken ist, sind die Füße auch extrem schnell wieder trocken (auch mit Socken). Viel schneller als in Trailrunnern.
      Aktuell baue ich an einem Nachfolge-Modell mit etwas steiferer Sohle und Dyneema/Kevlar-Gurtband, um die aufgeführten Schwachstellen noch auszumerzen. Aber dazu später mehr
       
       
       
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      Verkaufe meine jüngst erworbenen Schuhe
      Merrell Trail Glove 3, absolut neu, Größe 45, schwarz
      Grund: Ich habe nun doch noch ein einzelnes Paar der ursprünglich gesuchten Merrell Bare Access Trail gefunden.
      Nachdem ich beide Schuhe im direkten Vergleich über meine Standardrunde von 11 km gelaufen bin, liegen mir die Bare Access besser, daher dürfen die Trail Glove wieder gehen.
      Die Haltbarkeit dieser Schuhe steht außer Frage, wenn man @micha90 kennt, nachzulesen hier. Die Schuhe sind tatsächlich nur ca. 6 km (mit Strümpfen natürlich) im Wald getragen worden, also wie neu. Bei Bedarf kann ich auch Fotos machen, aber wie gesagt: Praktisch neu. Ich habe 120 Euro bezahlt.
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      Wie's aussieht, sind hier im Forum einige mit Huaraches oder sogar öfters mal barfuß unterwegs, da wollt ich mal fragen, wie so die Trailerfahrung ist. Also seit ihr auch bei längeren Touren barfuß (oder fast barfuß) unterwegs und was habt ihr für Tipps? Bei den Huaraches hab ich das Problem, dass die Schnüre bergrunter teilweise schmerzhaft zwischen die Zehen drücken.
      Außerdem, welche Gangart habt ihr? Sprich, setzt ihr mit der Ferse auf oder doch eher Zehenballen/Mittelfuß. Wenn ich barfuß über Schotterwege unterwegs bin, bleibt mir kaum etwas anderes übrig, als mit dem Vorderfuß aufzusetzen, damit ich nicht ausversehen ungebremst auf spitze Steine trete. Hab ich meine Huaraches an, wechselt das wieder zum Fersengang. Je mehr Sohle zwischen Fuß und Boden ist, desto unnatürlicher fällt es mir auch Vorfuß zu gehen. Natürlich auch je nachdem wie groß ich meine Schritte wähle.
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      Verkaufe meine Vivo Barefoot Synth Hiker.Nur einen Tag getragen, sind doch minimal zu klein mit meinen favorisierten Socken, habe sie mir in 42 noch einmal geholt.Innen wie außen, oben wie unten top! Neupreis 150€Hier für 80€ Das sagt der Hersteller:  Beim VIVOBAREFOOT Synth Hiker wurde auf hohe ökologische Nachhaltigkeit geachtet. So wurde beispielsweise Eco-PU verarbeitet und die abriebfeste Außensohle besteht zu 20% aus recyceltem Industrie-Gummi. Der Synth Hiker von VIVOBAREFOOT ist ein sehr leichter Wanderschuh für das ultimative Barfuß-Feeling. Das Obermaterial aus Mesh ist wasserabweisend und hoch atmungsaktiv. Durch die integrierte wasserdichte „Socke“ mit Hydroguard-Membran wird der Schuh vollständig wasserdicht. Der Synth Hiker besitzt eine 4,5 mm dicke, profilierte Sohle, die auf den verschiedensten Untergründen sehr guten Halt garantiert. Somit eignet sich der Synth Hiker auch gut für Zustiege. Die Schnürung ermöglicht eine optimale Anpassung an den Fuß. Die herausnehmbare Innensohle ist schnelltrocknend , antibakteriell und feuchtigkeitsregulierend. Natürlich verzichtet der Synth Hiker, wie die anderen Barfußschuhe von VIVOBAREFOOT auf Sohlensprengung und Stützen. Zudem ist der Zehenbereich großzügig geschnitten, damit der Fuß sich voll und ganz entfalten kann. 




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