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Ultraleicht Trekking

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Ich habe mich dieses Mal an einer 2-Mann-Pyramide versucht.

Der Clou hierbei ist eine statt zwei Türen, so dass für die Rückseite ein statt zwei Stücke Stoff verwendet werden konnten.

Die Maße sind (L/B/H) 275x180x150cm.
 
Das Gewicht der Pyramide, so wie sie steht, beträgt 580g.
 
Hier ein paar Bilder:

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Wenn bloß jede Nacht so schön und windstill wäre...

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Ja, das Zelt ist nass. Perfekt fürs Foto abgespannte Fotos bei Trockenheit kann ja jeder.

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Erinnern euch Text und Fotos an etwas? Richtig, es handelt sich um eine schamlose Trollhaus-Kopie aus billigem 55g-Silnylon statt edlem Chikara.

Leider ist die Verarbeitungsqualität meilenweit vom Original entfernt. Nach mehreren 1.000m vernähtem Garn (hört sich nach viel an, aber Garn geht weg wie nichts) gelingen mir immer noch keine sauberen Nähte auf Silnylon, was mich ehrlich gesagt sehr bedrückt. So sieht dann etwa eine Ecknaht unter Spannung aus:

trollhaus20.jpg.e4d60aa98bbeed59255165edcf6650ab.jpg
Eigentlich hätte das Zelt perfekt werden müssen, denn der Schöpfer des Original-Trollhauses @Andreas K. hat mir beim Nähen über die Schulter geschaut und mir VIEL geholfen, vom Schnittmuster über die Nähanleitung, selbst die Materialien stammen fast ausschließlich von ihm. Nochmals vielen Dank für dieses große Privileg!

Wie erwartet ist das Zelt schnell aufzubauen (ohne Sturmabspannung), geräumig, gut belüftet und man kann bei Windstille und Trockenheit die Vorderseite komplett auflassen, hat also den Vorteil eines Halbpyramidentarps mit der Geschütztheit einer Pyramide. Zum Nachspannen einfach den Stock weiter in die Mitte rücken finde ich auch sehr praktisch.

Wie einige von euch wissen, sind mir Erfahrungsberichte von MYOG-Projekten wichtig, im zweiten Beitrag folgen also die Erfahrungen.

Fragen, Kritik und Anregungen sind jederzeit willkommen.

 

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@ChristianS: Die Frage ist bloß, wie lange die Gesamtfunktion gegeben ist...

Inzwischen habe ich ca. 20-30 Nächte im Trollhaus-Klon verbracht, davon ein guter Teil im Gebirge mit dazugehörigen Stürmen und Gewittern. Daher wie versprochen meine Erfahrungen.

Erstens: Um Wind zu überstehen braucht das Zelt starke Heringe. Ich bin zwar mit 22cm Easton Nanos für die 4 Eckpunkte und 8 5g-Titanheringen losgezogen, werde aber zukünftig an Orten, an denen starker Wind zu erwarten ist, die Titanheringe durch kurze Easton Nanos o.ä. ersetzen, da man die Titandrähte nicht in die Erde hämmern kann und sie sich manchmal rausziehen. Halb eingewachsene Steine aus dem Boden zu reißen (wie hier auf dem Foto)

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ist nicht nur mühselig, sondern auch erosionsfördernd und ich möchte es in Zukunft unbedingt vermeiden.
4 lange + 9 kurze Easton Nanos + Abspannleine + 4g Heringshülle ergibt bei mir mal eben 146g, Y-Heringe wären noch mal deutlich schwerer. Das finde ich ein nicht zu vernachlässigendes Gewicht, andere Zelttypen kommen ja mit weniger aus.

Zweitens: Zwei Trekkingstöcke zur zentralen Stange zu koppeln (bspw. so) finde ich vom Aufwand und der Stabilität her nicht optimal. Glücklicherweise lassen sich meine Trekkingstöcke, die eigentlich mal als Skistöcke produziert wurden und inkl. Panzerbandreserve 556g wiegen, auf 150cm ausfahren und haben bislang einzeln zuverlässig als Mittelstange gedient, auch wenn sie etwas wackeln. Es gibt im regulär-schweren Bereich nicht nur Skistöcke, sondern auch derartig lange Trekkingstöcke.

Drittens: Ich hatte den Kabelbinder anfangs zu lang, er hat sich ins Gewebe gefressen. Gekürzt, Silnet drüber und hält bis jetzt.

Viertens: Haltbarkeit. Den ersten starken Wind hat das Zelt auch ohne Sturmabspannleinen überstanden. Geflattert hat es ordentlich und es war laut, aber nach all den Erzählungen, wie stabil Pyramidenzelte sind, konnte ich zwar nicht schlafen, hatte aber keine wirklichen Sorgen.
Der zweite Sturm, diesmal mit Sturmabspannleinen, hat dann aber das Zelt umgehauen. Genaueres im Pseudo-Reisebericht, der bald kommt. Schäden: Ein Abspannpunkt ausgerissen, mehrere Linelocks durchgeflutscht, eine Stelle im Zeltstoff angeschrammt, und D-Ringe von der Abspannleine angesägt. Ich wollte die von @Andreas K. genutzte Abspanntechnik anwenden, bei der an jeder Ecke des Zeltes nach außen versetzt ein Hering kommt und vom Abspannpunkt im Mittelpunkt einer Fläche je eine Zeltschnur zu den beiden nächstliegenden Heringen verläuft. Leider hatte ich nicht je eine Zeltschnur genommen, sondern insgesamt eine Zeltschnur, hatte einfach nicht mehr genau im Kopf, wie es sein muss. Ich habe jetzt auf die klassische Abspannung vom D-Ring zu Hering umgestellt, spart Aufwand und kommt mit einer kürzeren Schnur aus, dafür ein Hering mehr. Weiterhin zogen sich an drei von vier Ecknähten stellenweise die (meist) zweiten Nähte der Kappnähte auf, überwiegend recht weit unten, aber nur bei einer Naht beginnend von unten, es scheint also nicht an einer mangelnden Verriegelung der Nahtenden zu liegen. Die Fotos von der Naht entstanden einige Zeltnächte nach dem Sturm, haben sich noch mehr aufgezogen.

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Kann dazu bitte jemand eine Ferndiagnose geben? Fadenspannung falsch? Zu dünner Faden für 55g-Silnylon (75Nm Rasant)? Kettenlinie ungünstig?

Ich habe dann in den folgenden Tagen Stunden damit verbracht, Abspannpunkte händisch nachzunähen. Die Kantennähte nachzunähen gab ich nach 35cm auf.

trollhaus_07.thumb.jpg.49a482d7dd6ce1354c192d133a4f16a9.jpg

Das Zelt hat dann trotz offener Nähte ein Gewitter mit weniger Wind gut überstanden. Schließlich habe ich dann den unteren Teil der betroffenen Ecknähte irgendwann in einem Bergdorf auf der Nähmaschine einer alten Dame nachgenäht. Mit irgendeiner 100er Nadel, Polyester-Garn unbekannter Dicke und ich durfte nichts an der Maschine verstellen. Hat aber bislang gehalten.

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Da sich die Linelocks gelöst hatten, habe ich zusätzlich Knoten zwischen Linelock und Endknoten gemacht, sodass sie nicht bis zum Ende durchrutschen können. Es ist dann auch wenige Male Linelocks durchgerutscht, wobei ich nicht herausgefunden habe woran es lag und wann sie durchgerutscht sind, ob beim Auf- und Abbau, oder während das Zelt stand. Mit der Hand kann ich jedenfalls so viel ziehen wie ich will, da rutscht nichts durch.

Das hört sich vielleicht alles sehr negativ an, aber hey, das Zelt funktioniert noch und erst mal geht es sowieso in wettertechnisch harmlosere Gefilde.

Dennoch schon mal die geplanten Veränderungen für den Nachfolger:
Zuerst einmal werden die Nähte hoffentlich viel besser, aber das sollte klar sein. Dafür werde ich dickeres Garn, diesmal ohne Baumwollmantel, verwenden.
Für mein erstes selbstgenähtes Zelt war ich mir unsicher, ob mir die Näherei gelingen würde, daher nutzte ich möglichst günstigen Stoff. Mein nächstes Pyramidenzelt soll leichter werden und daher aus etwas leichterem Stoff sein. Die Innenmaße des aktuellen Trollhaus-Klons sind auch für zwei Personen mehr als ausreichend, daher plane ich für den Nachfolger eine etwas niedrigere Höhe und damit weniger Platz ein, was nicht nur zu einer größeren Windstabilität und einem geringeren Gewicht führt, sondern es auch erlauben sollte, mit den beiden langen Trekkingstöcken und einem kurzen A-Frame Adapter die Nacht zu zweit ohne störende Mittelstange genießen zu können. Meine aktuellen Stöcke voll ausgezogen noch zu verlängern traue ich mich nicht.

bearbeitet von Wanderfalter

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vielen dank für deine eigene review.
ich finde das sehr hilfreich und kommt viel zu selten vor.

vor 14 Stunden schrieb Wanderfalter:

Der zweite Sturm, diesmal mit Sturmabspannleinen, hat dann aber das Zelt umgehauen.

willkommen im club!
bei meinem ersten myog mid ist mir in einem sturm auf island die stange durch die spitze gegangen. :mrgreen:

Zitat

Das finde ich ein nicht zu vernachlässigendes Gewicht, andere Zelttypen kommen ja mit weniger aus.

... aber auch andere shelter stehen und fallen mit den heringen.
https://www.outdoorseiten.net/forum/showthread.php/99116-UL-Pyramide-bei-Sturm?p=1605741&viewfull=1#post1605741

vor 14 Stunden schrieb Wanderfalter:

Den ersten starken Wind hat das Zelt auch ohne Sturmabspannleinen überstanden. Geflattert hat es ordentlich und es war laut, aber nach all den Erzählungen, wie stabil Pyramidenzelte sind, konnte ich zwar nicht schlafen, hatte aber keine wirklichen Sorgen.

beim mid beginnen die größeren flächen einfach im wind zu schlagen. da helfen sturmabspannungen auch nur bedingt. eventuell könnte man von innen mit querverspannungen die flächen einer pyramide versteifen, aber damit wird der wohnraum sehr eingeschränkt.
für mich sind die flächenabspannungen bei mids auch eher lifter als sturmabspannungen. die größte last geht sowieso direkt von der zeltfläche auf die heringe und auf die spitze. ab bft. 8 habe ich sogar die strumabspannungen bei einem großen mid gelockert, da mir der zug auf die einzelnen punkte zuviel wurde.

eigentlich hilft bei zunehmenden sturm nur noch ein niedriger, flacher aufbau und ohrstöpsel. ;-)

vor 14 Stunden schrieb Wanderfalter:

Ein Abspannpunkt ausgerissen, mehrere Linelocks durchgeflutscht, eine Stelle im Zeltstoff angeschrammt, und D-Ringe von der Abspannleine angesägt.

bei den abspannpunkten auf der fläche bin ich besonders pingelig. meist verklebe ich die pads und nähe zusätzlich darüber. hier eine aufwendige, aber auch besonders stabile flächenabspannung.
https://www.ultraleicht-trekking.com/forum/topic/2126-salino-pyramide/?do=findComment&comment=28531

welchen druchmesser hat deine schnur für die linelocks?

da sich d-ringe gerne verdrehen und die schnur dann in der ecke hängt, verbaue ich nur noch rund ringe. um reibung zu vermeiden sollten alle schnüre fix sein. ein regelmäßiges scheuern ist nicht zu unterschätzen. mir sind bei einem drei tägigen abwettern im orkan einmal dicke gurtbandtaschen an einem hilleberg durchgescheuert.

vor 14 Stunden schrieb Wanderfalter:

Mein nächstes Pyramidenzelt soll leichter werden und daher aus etwas leichterem Stoff sein.

ich würde bei extremen belastungen die nähte von silnylon oder siloply lieber kleben als nähen.
http://www.pluennenkreuzer.de/001_Landgaenger/603_Silnylon_kleben/silkleben_01.html

viel spaß beim neuen entwurf!

vg. -wilbo-

 

bearbeitet von wilbo

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Wenn du in den von dir beschriebenen verhältnissen unterwegs bist würde ich dir zu einem Trailstar in 55g/m2 Silnylon raten. Da wirst du im Wind keine Sorgen haben.

- aerodynamisch ideale Konstruktion

- keine Flächenabspannungen nötig

- kein Reissverschluss nötig

- aufgrund der max sinnvollen Höhe keine Stockverbindungen nötig- 

- müsste einfach nachzunähen sein

Habe darin schon einige Stürme im Hochgebirge abgewettert und habe vollstes Vertrauen in die Konstruktion.

Lg ben 

 

 

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vor einer Stunde schrieb Ben:

Wenn du in den von dir beschriebenen verhältnissen unterwegs bist würde ich dir zu einem Trailstar in 55g/m2 Silnylon raten. Da wirst du im Wind keine Sorgen haben.

- aerodynamisch ideale Konstruktion

- keine Flächenabspannungen nötig

- kein Reissverschluss nötig

- aufgrund der max sinnvollen Höhe keine Stockverbindungen nötig- 

- müsste einfach nachzunähen sein

Habe darin schon einige Stürme im Hochgebirge abgewettert und habe vollstes Vertrauen in die Konstruktion.

Lg ben 

 

 

Was passiert im Trailstar, wenn der Wind dreht? Bekommt man das am "Eingang" komplett auf den Boden?

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Anstatt solch eines Türumbaus (auch recht langwierig und nicht so angenehm bei Regen/Kälte mitten in der Nacht), der evtl bei steinigem Boden echt knifflig wird, kann man auch einfach den Abspannpunkt, der den Stock aufnimmt, mit einem Hering direkt in den Boden hauen, sodass man rundum Schutz hat. So muss man garnicht raus und muss nur einen Hering neu reindrücken. Es bleibt dann halt etwas Stoff über, der quasi nach innen gefaltet wird und entsprechend rumflattert. Bei Sturm flatterts aber sowieso, von daher auch egal. Platz für zwei Leute hat man immer noch, auch wenns natürlich etwas kompakter ist.

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vor 53 Minuten schrieb Lightlix:

Was passiert im Trailstar, wenn der Wind dreht? Bekommt man das am "Eingang" komplett auf den Boden?

Neben den oben genannten Möglichkeiten des "Umbaus" ist mir noch nie passiert, dass das ein Problem gewesen wäre.

Wenn schlecht Wetter zu erwarten ist baue ich das Trailstar niedrig auf, das ergibt auch einen niedrigen Eingangsbereich von etwa 50 cm Höhe, dass es da dann problematisch rein weht ist unwahrscheinlich, vor allem da das Trailstar so gross ist, dasd man sich im Fall auch ganz hinten quer legen könnte.........das  war aber noch nie nötig!

Hier zu sehen ab minute 42:

 

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Die andere Variante ist, das TS komplett geschlossen aufzubauen. Das klingt übler als es ist. Bei mir ergibt das eine Aufbauhöhe von 105cm, und viel Innenraum. Ventilation ist bei Sturm eh kein Problem.

Das Schliessen des TS mache ich an einem Eckpunkt über eine Umlenkung (lange Abspannschnur über Ring an Hering und wieder nach Innen wo ein weiterer Hering mit einem Lineloc steckt über den von innen abgespannt wird (die Ecke wird über die Umlenkung nach aussen gezogen). Alternativ kann auch der Stock in der Mitte als Befestigungspunkt verwendet werden. Wenn's sein muss spanne ich auch noch die Punkte in der Seitenmitte ab. Ist etwas mühsam von Innen, wenn's aber stürmt mach ich das gerne.

An der Spitze aussen habe ich eine weitere Leine dran (bei Bedarf mit Haken befestigbar), damit das TS gut steht wenn die "Türecke" beim Rein- und Rausgehen unbefestigt ist. Dieselbe Leine verwende ich auch bei offenem Aufbau für das Abspannen über den zweiten Stock (zur Verlängerung der kirzen Leine).

Ich habe jetzt kein gutes Photo auf dem alles sichtbar ist, am Ende sieht der Aufbau von Aussen etwa so aus:

TSflach.thumb.png.1f72e03ead753c869c23da951feb8cb0.png

 

bearbeitet von ULgeher

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Sehr spannend ;)

Aber wir werden arg OT hier und Wanderfalter nicht gerecht (mea culpa) - von mir aus könnte Dennis gerne die letzten Posts in einen Thread "Trailstar: Schlechtwettertauglichkeit" o.ä. auslagern ...

bearbeitet von momper
Rechtschreibfehler korrigiert

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vor 4 Stunden schrieb ULgeher:

An der Spitze aussen habe ich eine weitere Leine dran (bei Bedarf mit Haken befestigbar), damit das TS gut steht wenn die "Türecke" beim Rein- und Rausgehen unbefestigt ist. Dieselbe Leine verwende ich auch bei offenem Aufbau für das Abspannen über den zweiten Stock (zur Verlängerung der kirzen Leine).

plietsch!
https://de.wiktionary.org/wiki/plietsch

lg. -wilbo-

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Danke für die vielen Antworten.

Am 2.9.2017 um 09:33 schrieb wilbo:

vielen dank für deine eigene review.
ich finde das sehr hilfreich und kommt viel zu selten vor.

OT: Ich würde mich auch sehr über mehr echte Erfahrungsberichte freuen. Mit echt meine ich nach mehr als einem Wochenende Nutzung.

Am 2.9.2017 um 09:33 schrieb wilbo:

welchen druchmesser hat deine schnur für die linelocks?

3mm

Am 2.9.2017 um 09:33 schrieb wilbo:

ich würde bei extremen belastungen die nähte von silnylon oder siloply lieber kleben als nähen.
http://www.pluennenkreuzer.de/001_Landgaenger/603_Silnylon_kleben/silkleben_01.html

@wilboOT: , ein Vögelchen hat mir zugezwitschert, dass du @HAL23562s Klebewerkzeug hast. Du möchtest nicht zufällig einen kleinen Klebeworkshop auf dem Herbsttreffen machen? Würde mich sehr freuen.

@Ben: Wenn die Pyramide flacher wird, sollte sie ähnlich windstabil werden wie ein Trailstar und auch keinen Stockverbinder brauchen. Ansonsten gab es sogar schon mal ein Trailstar-Schnittmuster im Forum.

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