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Ultraleicht Trekking
Michas Pfadfinderei

Six Moon Designs Gatewood Tarp-Poncho

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vor 2 Stunden schrieb Stromfahrer:

Ist in beiden Fällen dasselbe Prinzip. Beim GWC bin ich lediglich mit der Leinenschlaufe mehrfach geordnet wickelnd durch den Steg gegangen, weil der LineLoc dann gerade bleibt und unter Last nicht verzieht.

Bei meinem GWC ist die Bandschlaufe viel zu kurz, um (ohne die/statt der Leinenschlaufe) über den LineLoc geschlagen zu werden.

Aber: Wenn du auf Dauer LineLocs dran haben willst, ist sauberes Einnähen ohnehin die bessere Option.

Die Schlaufen sind bei meinem Cape genau in der richtigen Länge um sie direkt einzuziehen! Hätte ich nicht gedacht...

Ich danke euch für eure Tipps!

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Am 5.8.2018 um 16:24 schrieb wilbo:

Gerade mit dem dünnen Material, finde ich die Lösung mit der Öse in der Spitze nicht wirklich vertrauenserweckend.

_DSC0870.thumb.jpg.b7d05e60f20bc3d4a0e8fc0496d65d7d.jpg

Hier möchte ich irgendeine kleine Abdeckung über der Öse anbringen, dass die Spitze keine Gefahr mehr ist.

Ich bin gerade dabei, das Lanshan 1 Inner mit dem genialen System von @Stromfahrer und den sehr praktischen Knoten von @diet aus dem Schnittmuster-Thread zu modifizieren. Demnächt folgen also Bilder davon.

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Moin!
Da Du die Spinne eh selber baust, würde ich sie wie von ThomasD vorgeschlagen konstruieren.

So kann man den Griff nach oben nehmen und hätte den Skiteller mit der Spitze unten. Bei weichen Böden sinkt der Trekkingstock nicht ein und bei Wind ist das handling mit der Spitze weit weniger gefährlich.

Ansonsten könntest Du die Spitze mit einem Gummischutz abdecken.  Die abgeflachten Gummipropfen müssten eigentlich in der Spinne halten...

VG. -Wilbo-

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vor 22 Stunden schrieb Nucleus:

Hier möchte ich irgendeine kleine Abdeckung über der Öse anbringen, dass die Spitze keine Gefahr mehr ist.

Dieselben Bedenken hatte ich auch am Anfang. Aber nach viiiielen Nächten kann ich keinen Schaden vermelden.

Dennoch überlege ich auch schon lange, mir mal eine Spinne mit Grifftasche zu nähen, weil der Stock dann am Boden besser hält.

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vor 16 Minuten schrieb Stromfahrer:

Dieselben Bedenken hatte ich auch am Anfang. Aber nach viiiielen Nächten kann ich keinen Schaden vermelden.

Dennoch überlege ich auch schon lange, mir mal eine Spinne mit Grifftasche zu nähen, weil der Stock dann am Boden besser hält.

Habe nun ein ganz kleines Stück Gurtband locker über die Öse genäht, zur Sicherheit. Dachte vorallem daran, dass der Zelstoff über die Spitze schrubben könnte.

bearbeitet von Nucleus
Ergänzung

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Wassersäulen werden gerne auch mal überbewertet .. die Frage wäre eher Standort bzw. was ist unter dem Gatewood. Ein Gatewood "solo" ist natürlich nach unten (Bodenabschluss!) durchlässig .. da könnten dann bei widrigen Bedingungen ein "Inner" oder ein Bivy helfen // auch wenn ich hier von meiner Postingzahl gesehen "neu" bin .. die Suchfunktion des Forums könnte dir viele Antworten auf aufkommende Fragen geben.

Gruß von einem Mitlesendem ;-)

Edit: @SouthWest war schneller und zielführender .. sorry!

bearbeitet von Yorick.

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Die 1200 mm Wassersäule sind völlig ausreichend, da die Zeltwände recht steil sind und somit keine Wassersäcke entstehen können. Bei der Nutzung als Poncho ebenso ausreichend, da du ja den Rucksack unter dem Poncho trägst. Somit kommt keinerlei Druck auf den Ponchostoff. 

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vor 16 Minuten schrieb Gx.san:

bin halt gewohnt, alles immer selber zu machen ;-)))

 

... geht mir ähnlich, ich bin eher der Mitleser, als der Poster und werde glücklicherweise immer leichter, wenn auch noch nicht ganz UL. Ich besitze u.a. eine Gatewood und ein Skyscape Trekker der gleichen Schmiede .. meine persönliche Frage ist jedesmal - unter Berücksichtigung zu erwartetender widrigen Wetterverhältnissen - warum sollte ich das Gatewood PLUS Inner/Bivy nehmen, wenn das Skyscape mir (ich schaue da nicht auf 50-100 Gramm) letztendlich einfacheres Handling und mehr Comfort bietet .. bei guten Bedingungen sieht die Rechnung anders aus, aber da brauche ich auch gar nix über mir .. mal den Notfall-Poncho aussen vor gelassen / den kann ich  auch anders abdecken, soweit überhaupt gewünscht.

Der weg zum UL'er erscheint mir zumindest teilweise "steinig" und mit vielen offenen Fragen behaftet .. ich bleibe zumindest dran :-P

 

Gruß

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vor 10 Stunden schrieb Yorick.:

... geht mir ähnlich, ich bin eher der Mitleser, als der Poster und werde glücklicherweise immer leichter, wenn auch noch nicht ganz UL. Ich besitze u.a. eine Gatewood und ein Skyscape Trekker der gleichen Schmiede .. meine persönliche Frage ist jedesmal - unter Berücksichtigung zu erwartetender widrigen Wetterverhältnissen - warum sollte ich das Gatewood PLUS Inner/Bivy nehmen, wenn das Skyscape mir (ich schaue da nicht auf 50-100 Gramm) letztendlich einfacheres Handling und mehr Comfort bietet .. bei guten Bedingungen sieht die Rechnung anders aus, aber da brauche ich auch gar nix über mir .. mal den Notfall-Poncho aussen vor gelassen / den kann ich  auch anders abdecken, soweit überhaupt gewünscht.

Der weg zum UL'er erscheint mir zumindest teilweise "steinig" und mit vielen offenen Fragen behaftet .. ich bleibe zumindest dran :-P

 

Gruß

Ein Inlet - das habe ich mir noch gar nicht überlegt. Wusste gar nicht dass es das dazu gibt ... Merci.. nun kann ich noch mehr studieren.... :-) Das ist doch eine gute Sache.... Muss mir dann das ganze Thema nochmals in Ruhe durchlesen - es gibt ja auch noch ein Modell von Sea to Summit .... Habt einen schönen Tag...

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vor 10 Stunden schrieb Yorick.:

... geht mir ähnlich, ich bin eher der Mitleser, als der Poster und werde glücklicherweise immer leichter, wenn auch noch nicht ganz UL. Ich besitze u.a. eine Gatewood und ein Skyscape Trekker der gleichen Schmiede .. meine persönliche Frage ist jedesmal - unter Berücksichtigung zu erwartetender widrigen Wetterverhältnissen - warum sollte ich das Gatewood PLUS Inner/Bivy nehmen, wenn das Skyscape mir (ich schaue da nicht auf 50-100 Gramm) letztendlich einfacheres Handling und mehr Comfort bietet .. bei guten Bedingungen sieht die Rechnung anders aus, aber da brauche ich auch gar nix über mir .. mal den Notfall-Poncho aussen vor gelassen / den kann ich  auch anders abdecken, soweit überhaupt gewünscht.

 Der weg zum UL'er erscheint mir zumindest teilweise "steinig" und mit vielen offenen Fragen behaftet .. ich bleibe zumindest dran :-P

 

Gruß

Zumindest mir geht es so, dass ich mit dem GWC (299g) + Inner (360g) oder Bivi (150g) (noch nicht vorhanden) gegenüber einem Skyscape Trekker (790g) + Regenjacke (in meiner Größe 219g) insgesamt:
- mit Innenzelt 350g spare
- mit Bivi gar 540g spare
Dazu finde ich den Poncho noch bequemer, da ich beim Wandern nicht so sehr schwitze wie in meiner Regenjacke.
Bei Wind hat aber die Regenjacke durchaus seine Vorteile.

LG
Fabian

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@Fabian. ... ich gestehe meine Rechnung ist durchaus nicht ganz präzise, mit ein Grund warum ich noch nicht ganz UL bin ;-)

Meine erste Nutzung des GWC als Poncho war jetzt im Oktober auf einem steinig, felsigem Abschnitt des Colorado Trails - womöglich auch nicht das beste Gelände für die Erstnutzung - das "Gewurschdel" war dann doch gewöhnungsbedürftig bis störend für mich. In solchem Gelände ist mir dann eng anliegende Bekleidung doch lieber .. aber man ist ja lernfähig.

Ein Bivy mit 150g klingt spannend .. MYOG?

Gruß, Yorick

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Liebe GWC-Freunde,

ich habe letztes Wochenende mal ein wenig im Park mit meinem Cape gespielt und auf 1,1mm Dyneema-Leine umgerüstet, die ich wie folgt mit der Skurka Methode zu benutzen gedenke:

  • An den fünf Ecken des Innenzelts wird die Leine mit Bowline Knoten befestigt. Zum Abbau bei Regen können diese relativ einfach gelöst und auch später wieder geknotet werden (vor allem so). Eleganter wäre es aber mE, die schon vorhandenen LineLocs zu nutzen, welche jedoch mit der dünnen Leine nicht kompatibel sind. Alternativ könnte ich die LineLocks entfernen und stattdessen wie @Stromfahrer die Leinen mit Haken installieren.
  • Etwas über 20cm von der ersten Schlaufe wird jeweils eine feste Schlaufe für den Hering geknotet.
  • Kurz dahinter eine weitere feste Schlaufe für den Truckers Hitch. Diese ist eigentlich unnötig, erleichtert aber das Knoten, weil nicht durch die Schlaufe direkt am Boden/Hering gefädelt werden muss.
  • Zum Aufbau das lose Ende durch die Schlaufe am GWC ziehen, dann durch die zweite Schlaufe fädeln und mit einem slippery half hitch befestigen.

Die Leinen verbleiben also wie bei Stromfahrers Methode am Innenzelt. Der Aufbau ist ein bischen friemelig, weil man den Truckers Hitch ohne Last um den Hering legen muss (fällt jemandem da ein besserer Weg ein?). Das Abspannen geht aber mit etwas Übung sehr zügig.

Hier ein paar leider überlichtete Bilder vom Testaufbau:

DSC_1529b.thumb.JPG.098a2a6eea22a46e4153852d32568fc9.JPGDSC_1530b.thumb.JPG.ac809d9d96f192b32d6581276e4af6b4.JPGDSC_1531b.thumb.JPG.4c25ee32554d035d48b4cc1b0c9d0e20.JPG

Ich habe nach Stromfahrers Hinweisen zuerst das Innenzelt so abgespannt, dass die Leinen Verlängerungen der Diagonalen bilden. Der Stock (Fizan Compact) ist auf maximaler Höhe, also ca. 130cm eingestellt. Der Abstand zum Innenzelt ist gut. Das einzig störende ist in meinen Augen, dass die hinteren Kanten des Capes nicht wirklich auf Spannung kommen. Bei Wind würde mir das Zelt wohl ziemlich im Gesicht hängen. Ist das normal?

Auch habe ich es nicht geschafft, dass die Leinen vom Hering zum Cape genau über den zum Innenzelt liegen (siehe z. B. zweites Bild im Vordergrund.) Ist das ein Problem?

Viele Grüße

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Ich hatte vergessen zu erwähnen: Das Innenzelt stammt vom Lanshan 1. Vergleich zum T-Zip Inner:

  • 5 Ecken statt 4 bei der Version mit T-Zip. Dadurch sollte es theoretisch etwas mehr Platz anbieten. Auch kann so nach dem Abbau eine weitere Leine am Innenzelt verbleiben.
  • Beide Versionen habe eine senkrecht hochgezogene Bodenwanne. Bei mir ist sie an den "Abspanndreiecken" gemessen 17cm hoch. @Stromfahrer Es würde mich interessieren, ob das bei Deinem Innenzelt genauso ist.
  • Die schmalen Seiten sind 75cm lang, für die Version mit T-Zip sind 70cm angegeben.
  • Das Lanshan-Inner hat an Kopf- und Fußende noch jeweils einen Haken, den man benutzen könnte, um das Innenzelt mit den beiden Abspannpunkten des GWC (die auch innen eine mit Druckknöpfen zu öffnende Schlaufe haben) zu verbinden. Bei meinem Testaufbau lagen die Abspannpunkte dafür aber deutlich zu hoch, insofern weiß ich nicht, inwiefern man von dieser Möglichkeit wirklich sinnvoll Gebrauch machen kann.
  • Captain obvious: Eins hat einen T-Zip, das andere nicht ;)
bearbeitet von gregoreasy

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So, ich konnte es gerade nur drinnen provisorisch aufbauen, daher sind die Messung nicht besonders genau (vor allem die Höhe; kann sein, dass man mit mehr Spannung noch mehr rausholen würde):

  • kurze Seiten 75cm
  • an der breitesten Stelle knapp 95cm breit
  • lange Seite vorne 210cm
  • lange Seiten hinten 2 mal 106cm
  • Höhe 105cm

EDIT: Habe auf der Verkaufsseite nochmal nachgeschaut, da stehen 120cm als Höhenangabe des Innenzelts. Da die anderen Maße zu passen scheinen, sollte ich die Höhe dann wohl doch nochmal nachmessen, wenn ich das Zelt das nächste Mal richtig aufbaue. 

bearbeitet von gregoreasy
maximale Breite ergänzt

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Ich habe das inner eben schnell aufgerissen. Kann es sein, dass der Abstand, von der vorderen Kante, bis zur hinteren Spitze nur knapp 90 cm beträgt? Ich hätte erwartet, der Grundriss würde sich durch die Erweiterung nach hinten deutlich vergrößern ... :mellow:

1825335455_lanshan1pinner.thumb.jpg.b8f4ae2754dd461b7a522771ba5f6d68.jpg

VG. -Wilbo-

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vor 15 Minuten schrieb wilbo:

Kann es sein, dass der Abstand, von der vorderen Kante, bis zur hinteren Spitze nur knapp 90 cm beträgt?

Auch diese Messung ist nicht ganz einfach, weil keine eindeutige Kante auszumachen ist. Da es aber für den Griff vom Trekkingstock eine Schlaufe gibt, habe ich von deren Naht aus bis zur Naht der hinteren Abspannung gemessen – von innen und unter Spannung. 

Angenommen, die 95cm stimmen, dann müssten sich nach Pythagoras 106,89cm für die hinteren Seiten ergeben. Mit anderen Worten, hier machen kleine Messfehler viel aus in Bezug auf die max. Breite. 

EDIT: Hier kann man die "Ecke" auf einem der Bilder ganz gut sehen.

bearbeitet von gregoreasy

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