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reiber reagierte auf Beitrag im Thema:
Wie geht Ihr beim Einkaufen & Reisen mit „totalitären“ Regimen usw um, bzw wieweit beieinflußt das Eure Entscheidungen ?
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khyal reagierte auf Beitrag im Thema:
Wie geht Ihr beim Einkaufen & Reisen mit „totalitären“ Regimen usw um, bzw wieweit beieinflußt das Eure Entscheidungen ?
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Interessantes Thema wie ich finde. Ich wollte als Azubi mal einen Urlaub in Nordkorea machen, um mir das Land mitsamt aller Kuriositäten mal aus der Nähe anzusehen (es war damals noch recht günstig). Die Geschichte mit Otto Warmbier und das Nachdenken darüber, was das für ein unmenschliches System ist, was ich dadurch noch unterstütze haben mich dann zum Glück davon abgehalten. Ich persönlich behaupte hier gar nicht die Goldlösung zu haben aber ich versuche mal meine Herangehensweise zu schildern. Ich verreise so gut wie nie ins Ausland, weswegen, ich da auch nicht viel mit in Berührung komme aber ich würde es vermeiden die schlimmsten Länder zu unterstützen und auch zum Eigenschutz würde ich in einige Länder nicht einreisen. Nachdem die Amerikaner so von der Rolle drehen, dass es schon Stress gibt, wenn ich das falsche Meme von irgendwelchen Holzköpfen auf dem Handy habe, hält sich meine Lust dort zu sein ohnehin in Grenzen, wenngleich ich dort gerne Familie besuchen würde. Bezüglich Ausrüstung ist es heutzutage extrem schwer etwas zu finden, was nicht Made in China ist. Ich versuche es zu vermeiden aber da muss ich sagen: Viel Glück! Grundsätzlich agiere ich da eher pragmatisch: Wenn es nicht anders geht, kommt es halt aus China, was soll ich machen? Generell ist jeder Kaufentscheidung von mir immer überlagert: Brauche ich das überhaupt? Dementsprechend kaufe ich es dann oder auch nicht. Beim Ali und TEMU bestelle ich aus Prinzip nicht und insbesondere bei TEMU und Konsorten sind die Produkte stellenweise gesundheitsgefährdend und unter Umständen aus Sklaven- oder Kinderhand. Das lässt sich bei größeren Herstellern nicht unbedingt vermeiden aber, das Risiko sowas zu unterstützen sinkt. Ich gebe nicht vor ein Heiliger zu sein, aber ich denke, indem man nicht jeden Mist kauft und auf Qualität setzt, tut man schon recht viel. Wenn ich dann noch die EU oder Länder außerhalb von China unterstütze, ist denke ich schon ein bisschen was getan.
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Leider habe ich bislang keine passende Lösung für mein Problem gefunden, sodass ich es nun selbst mit Aluminium (0,2mm) ausprobieren werde: Aus dem Umfang von 52 cm ergibt sich ein Durchmesser von etwa 16,5 cm. Mein MSR Trail Lite Pot 2 L mit 14,5 cm Durchmesser sollte also problemlos hineinpassen. Bei zentraler Platzierung bleibt rund 1 cm Abstand zum Windschutz. Der Windschutz ist mit 22 cm höher als eine 230 g-Gaskartusche und mein alter MSR PocketRocket 1 Gaskocher, sodass der Kochtopf zusätzlich 4–6 cm vor Wind geschützt ist. Damit sollte ich hoffentlich unter 70 g Gewicht bleiben (mit einer doppelten(!) mechanischen Stärke als Toaks Titanium Windscreen). Laut Internet sind vertikale, schmale und längere Schlitze physikalisch besser als runde Löcher, weil sie parallel zur vertikalen Auftriebsströmung (Kamineffekt) liegen, dadurch weniger Turbulenz erzeugen und Seitenwind schlechter eindringen kann. Schlitze führen die Luft gezielt nach oben, während Kreise Luft radial einströmen lassen und Wirbel erzeugen, was die Flamme unruhiger macht. Zwei versetzte Reihen sorgen für eine stabile, redundante Luftzufuhr, da bei Wind oder lokalen Druckunterschieden immer mindestens eine Reihe effektiv Luft nachliefert. So bleibt der Volumenstrom gleichmäßig, der Kamineffekt stabil und der Windschutz auch bei starkem Wind zuverlässig. Ich habe mich für Aluminium statt Titan entschieden, da der Unterschied im Gewicht nicht gravierend war. Außerdem konnte ich Aluminium noch rechtzeitig bekommen, während Titan aus China zwar günstiger, ich dafür aber zusätzliche Werkzeuge zum Schneiden und Bearbeiten gebraucht hätte. Das Aluminium ist bestellt, und ich muss es nächste Woche noch rechtzeitig vor meinem Trip zusammenbauen. Falls ihr noch weitere Anregungen, Tipps oder Ähnliches habt, immer her damit - ich habe das bisher, denke ich, nur theoretisch halbwegs verstanden und setze es jetzt zum ersten Mal praktisch um. Vielleicht @wilbo oder @Andreas K. - vielen lieben Dank für eure zahlreichen Beispiele dazu hier im Forum!
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Als Youngster hab ich mir darüber ebenfalls keine Gedanken gemacht und will das jetzt als Oldie auch nicht, meine letzten Jahre in denen ich noch unterwegs sein kann. Warum sollte ich ... der Spruch sinngemäß "der Verbraucher, der Konsument, der Wähler, der Bürger, das Volk, ... kann Einfluss nehmen" auf "Produktion, Politik, Verhalten, Umwelt, Klima, ...", schöner Gedanke, funktioniert nur fast nie. "Die Welt" versinkt großflächig im Wahn des unbegrenzten Wachstums, Macht, Gier, Korruption, Autorität, Gleichgültigkeit, Schönreden, Grennwashing, ... Totalitäre Regime, gleich welcher Art, auch die USA gehört aktuell dazu, sind automatisch die Folge, nicht aufzuhalten, getragen von eben "denen" wenigen die die Machtpositionen inne haben. Solange ich weis das es für mich als Outdoortourist sicher genug ist (das definiert jeder anders) fahre ich hin wenn ich das möchte, der Rest interessiert mich nicht, da ich ohnehin NULL Einfluss drauf habe, ich könnte mich also auch anders nicht besser fühlen, höchstens das eingebaute Revoluzergen befriedigen das vor anderen dann mit dem persönlichen Boykott prahlt
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jimaras08 reagierte auf Beitrag im Thema:
Wasserfilter: Sawyer Squeeze im Schwerkraftbetrieb dank Schraubanschluss - welches Zubehör erforderlich?
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Das Thema bzw die Entscheidungen der Einzelnen werden ja immer wieder als OT in Ausrüstungs oder Tourplanungsthreads geschrieben, mit diesem Thread möchte ich den Raum schaffen, dass wir uns darüber austauschen können. Ob das jetzt in dieses U-Forum passt, schauen wir mal, hängt auch davon ab, was aus dem Thread wird... Es wird sich nicht vermeiden lassen, politische Ursachen zu erwähnen, die aus Sicht des Jeweiligen dazu führen, dass man eben evtl Boykott-Entscheidungen o.A. trifft, ich bitte aber sehr darum, nicht über die politischen Sichtweisen des Einzelnen zu diskutieren, es soll ja ein friedlicher Austausch bleiben Ich fange mal an : Reisen Ich habe mir als Youngster wenig Gedanken darum gemacht, was ich evtl durch meinen Besuch unterstütze, war in afrikanischen Ländern mit totalitären Regimen, in Kriegsgebieten in Asien usw und als ich das erste Mal in SP / Portugal war, waren da auch noch die Faschisten an der Macht. Später habe ich dann mehr darüber nachgedacht und aufgrund dessen würde ich halt nicht in bestimmte Länder reisen, um nicht durch meinem Besuch eine Akzeptanz des dortigen derzeitigen Regimes zu zeigen. Ich wurde früher in diesen Ländern sehr gastfreundlich von vielen Menschen aufgenommen, finde es deswegen schade, aber anders würde es nicht zu meiner Moral passen, betrifft momentan Türkei & Trumpcountry (und Länder des nahen Ostens, ok aufgrund dessen, daß ich nach Möglichkeit nicht mehr fliege, ist auch deswegen US eigentlich raus) Einkauf Klar üblicherweise zahlen die Unternehmen in ihrem Land Steuern, dadurch wird auch das jeweilige Regime unterstützt, aber da schaue ich etwas differenzierter, vielleicht auch, weil ich da teilweise durch persönlichen Kontakt weiß, dass da viele auch nicht unbedingt mit den dortigen Regimes einverstanden sind... (und mal als Gedankenspiel, es gibt in unserem Land auch politische Strömungen, die die letzten Jahre leider stärker geworden sind, wenn die noch stärker werden, sind dewegen auf einmal deutsche Untenehmen, die bis dahin ok waren, schei**se ?) Entsprechend kaufe ich z.B. Ausrüstung aus US (ok, wenn ich wüßte, dass sie massiv das Trump-Regime unterstützen, sähe es anders aus) bei China (hier soll es jetzt klar nicht um die ganzen Clonefirmen gehen, das ist ein extra Thema, was ja auch damals zu einer Teamentscheidung in Bezug auf Forumsinhalte geführt hat) wird es bei mir differenzierter, im Elektronikbereich kann man es kaum komplett vermeiden (wobei es viel auch aus Taiwan gibt)… Aufgrund der Unterdrückungspolitik, Überwachung, Straflager in denen z.B. teilweise auch viele Klamotten produziert werden, kaufe ich keine Klamotten oder kaum Ausrüstung (ok neben meinen ganzen „Japan“-Titantöpfen, habe ich noch einen Titantopf von da in Gebrauch) die in China produziert werden, bei Zelten, Klamotten kann ich da prima auf Vietnam usw ausweichen… Bei Packrafts sieht es bei mir etwas anders aus, da habe ich neben Alpacka aus US auch MRS (und früher Anfibio) Boote, die ja in einem kleinen Betrieb in China, zum großen Teil unter Mitentwicklung vom PR-Store in D entwickelt werden, da hatte ich mich damals ein bisschen über die Firma in China informiert und fand es dann ok… Wo ich mir nicht ganz sicher bin, ob man das auch noch in den Thread packen sollte, ist das Thema Umweltschutz bzw Umgang mit Mitarbeitern was bei mir auch teilweise eine Rolle in derartigen Entscheidungen gespielt hat, das kann ja jeder für sich entscheiden, worüber er schreibt... So ich glaube das reicht von mir, jetzt seid Ihr dran, wie seht Ihr das, handelt da…? Ich habe es ja von Manchen schon bruchstückhaft mitbekommen, ich bin echt neugierig...
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Wozu ? Du siehst sehr deutlich, wo die Wasserbläse ist und wo Randmaterial ist. Yes 2* ungefiltert, 1* gefiltert ist richtig, ich kenne die Vectros auch, die sind aber unnötig, wenn man weis wie bzw eh die Wasserstellen danach aussucht, wo möglichst wenig Schwebeteilchen im Wasser sind, lassen sich auch die Evernew prima befüllen. Skills errsdetzt dann halt Gewicht Ich nutze ja das System seit vielen Jahren, habe überhaupt die Gravi-Filterung mit Sawyer Filtern damit eingeführt, damals noch mit dem Mini eine Beschreibung ins Inet gesetzt, was der Ursprung der ganzen anderen Texte oder mancher "Firmen-Kreation" ist und hatte noch nie Probs, die Evernew zu fällen und wenn Du das Gefühl hast, Du möchtest da gerne etwas zum Befüllen haben, gibt es leichtere Optionen als ein Vectro.
- 16 Antworten
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- schwerkraftbetrieb
- gravitation
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pielinen reagierte auf Beitrag im Thema:
Zelt für schlechtes Wetter (2P) gesucht
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pielinen reagierte auf Beitrag im Thema:
Zelt für schlechtes Wetter (2P) gesucht
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Wenn das Gewicht egal wäre, so wäre etwas wie Fjällrävan Abisko Dome oder Hilleberg Allak 2 toll. Hilleberg definiert Ultraleicht auch bei 2.8kg (Allak 2). Das ist für mich nicht UL. Das Abisko Lite ist zwar ein Tunnel, aber bis jetzt das einzige bis an den Boden (ist Gewichtsmässig mit dem Slingfin vergleichbar). Das Nordisk geht für mich vom Gewicht her schon unter UL. Zelte wie die Z-Packs oder Tarptent brauchen Trekkingstöcke, oder? Durston wäre noch eine nicht US Möglichkeit. Hat da jemand Erfahrungen? Die Samaya Zelte sind wohl wirklich nur für den Winter gedacht, oder? Ist das nicht bei allen einwandigen? Ferrino machen sonst auch gute Produkte. Zelt habe ich leider noch keins gefunden, das passt.
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Saru hat sich registriert
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Stepston reagierte auf Beitrag im Thema:
Ultraleicht mit Hund - Big 4 - P/L Fokus
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@Lolaine Also ich würde ja zur Zeit auch nicht in die USA Reisen, egal, ob da dann nun 40% drunter Leiden, die gegen Trump und seine MAGA Bewegung sind. Also kann ich verstehen, das man kein US Equipment kauft. So weit würde ich persönlich aber nicht gehen, sondern würde entweder, a) mich erkundigen, bzw direkt nachfragen, wie es um die Politische Einstellung steht, bei der bevorzugten Firma, oder b) einfach so bestellen, denn ein Z-Packs Douplex, Plex Solo oder ein Tarptent Rainbow Li, sind einfach unschlagbar leicht, in ihrer Kategorie und unübertroffen.
- Letzte Woche
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Maalinluk reagierte auf Beitrag im Thema:
Sammelthread - myog kleine Basteleien
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Maalinluk reagierte auf Beitrag im Thema:
Sammelthread - myog kleine Basteleien
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Maalinluk reagierte auf Beitrag im Thema:
Sammelthread - myog kleine Basteleien
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Maalinluk reagierte auf Beitrag im Thema:
Ultraleicht mit Hund - Big 4 - P/L Fokus
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1+ für das Durston X-Mid - habe damit sehr gute Erfahrung gemacht, allerdings mit Inner. In den Alpen ist Stellfläche Mangelware, du kannst froh sein, ein paar qm zu finden, zwischen Steinen, Mulden etc. Sicher geht es auch kleiner als das Durston X-Mid
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Hallo zusammen, für unsere nächste Patagonien-Tour planen wir noch mit unserem (alten) MSR PochetRocket 1 Gaskocher (85g) loszudüsen. Allerdings wird der starke Wind uns wohl einen Strich durch die Rechnung machen, denn der integrierte Windschutz wird hierbei höchstwahrscheinlich nicht ausreichen. Leider komme ich nicht wirklich weiter und würde mich über euren Input sehr freuen! Optimus Windschutz wiegt 88g, aber ist die größe des Topfen eingeschränkt (Durchmesser max. 11 cm) -> neuen Titanium Topf kaufen (schmaler, aber dafür etwas höher) Faltbare Windschutz wiegen deutlich mehr, bspw. Relags Windschutz faltbar mit 170g. Ich lande halt mit 230g Gaskartusche + Brenner auf eine Gesamthöhe von 16-18 cm, d.h. ich bräuchte mindestens 20 cm Windschutzhöhe. Alternativ eventuell auf einen größeren Gaskocher setzen, der nativ mit Wind besser klarkommt, z.B. der Sato WindMaster (ohne zusätzlichen Windschutz), aber trotzdem weniger wiegt? Vielleicht habt ihr aber noch eine andere coole Idee, oder denkt ihr ich übertreibe bisschen und ein nachgebautes, höheres Toaks Titanium Windscreen reicht aus? Danke euch!
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Das würde mich tatsächlich auch interessieren. Mein Hund hat auch kein Interesse einen Schlafsack zu benutzen. Er bewegt sich viel und seine erste Intention ist es sich anstatt rein, einfach auf den Sack zu legen. Dann wird ihm kalt, er fiept und möchte in meinen. Daher hab ich die Schlafsack-Idee recht schnell aufgegeben. Der Hund muss also eine Art Schlafanzug und Isomatte bekommen. Ich habe jetzt einfach eine Winterjacke dabei von Hunter (300g, Fressnapf), die ich bei bedarf noch mit seiner Regenjacke kombinieren kann. Ideal ist das nicht und von daher würde mich die Jacke sehr interessieren. (es gibt in den USA Hunde Schlafquilte, mit Daunen und fixierung am Hund, die allerdings bereits ohne Zoll bei rund 150$+ liegen leider und daher erstmal keine Option sind). Die Isomatte ist eine Kombination aus Tatonka Doppel-Sitzmatte und einer Fleece Decke, auch im selbstbau. Dabei hab ich beides mit einem einmal-Drucknopf Set verbunden und zwar so das das Fleece entweder doppelt auf der Matte fixiert wird, oder man eine lage über das Hundi schlägt. Aber wie gesagt, er bewegt sich oft, braucht daher eine flauschige (und leichte) Daunenjacke. Anleitung: - Tantonka Matte Double (ca. 10€ - Amazon) - Fleecedecke (ca. 4€ - Kik) - Einmal Druckknopf-Set (4€ - Amazon) insg. 18€, Bauzeit 1h, ca. 240 g
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Timbo9650 folgt jetzt dem Inhalt: Schlafsack für den Hund
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Ich habe eine weitere Quelle gefunden, der vor allem in meinem Fall (Hund hat kein Bock auf dasselbe Futter bei mehr als 2 Tage) eine echte und Preisgünstige Alternative sein kann. Auf barf-box.de gibt es die "400g Trockenbarf luftgetrocknet Probierpaket 4 Sorten" mit je 100g Huhn, Wild, Pferd und Rind, für nur 15€ (+4,95 Versand, man bekommt fürs "Freunde Werben" 10€ Rabatt) 100g des Futtert entspricht ca. 400g Nassfutter. Mein Hund frisst zwischen 200-250g am Tag (bei Belastung). Wenn man dazu noch Trockengemüse gibt (z.B. 100g Gemüsemix 3 Balf von Fressnapf) sind wir bei 500g, entspricht also ca. 2 Kg Nassfuter. Damit käme ich tatsächlich eine Woche aus (+ Snacks für die Pausen und hier und da ein Leckerli). Aufgeweicht wird das ganze genau so wie z.B. Trek'n'Eat die ich für mich immer mitnehme (nur nicht gekocht, nur warm). Das werde ich auf jeden Fall mal testen. Ich berichte dann.
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Hyperlite Mountain Gear Versa - Die eierlegendewollmilch-Hüfttasche?
RaulDuke antwortete auf Blickpunkt's Thema in Ausrüstung
Ich benutze eine Hüfttasche von Huckepacks, aus DCF. Verglichen mit deiner hat sie wahrscheinlich um die 2 Liter Volumen. Gewicht ohne Gurte, plus zwei kleine Aluminium Karabiner, 49g. Ich trage immer beim Wandern eine Hose mit Gürtelschlaufen (sagt man das so?), da hake ich die beiden Karabiner ein. -
Das TT Stratospire kann nach meiner 4 monatigen Erfahrung in Norwegen ganz gut Wind ab. Allerdings braucht es ebenso wie das XMid eine sehr große Stellfläche, weshalb ich es in den Alpen bisher noch nie genutzt habe. Im alpinen Gelände ist eine möglichst kleiner Platzbedarf sehr hilfreich. Das Tarptent Rainbow funktioniert gut, hat bloß den Nachteil mit dem Kondenswasser. Ich nutze überwiegend mein Bonfus Solus, welches stabil genug ist und trotzdem keine große Stellfläche braucht. Wie gut man da mit 1.97cm reinpasst, weiß ich nicht. Mit 1.73cm habe ich viel Platz.
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greg5 hat sich registriert
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Meine Black Diamont Sprint 225 wiegt 49g. Gibt es wohl nur noch als Restposten. Meine hat leider noch kein USB-C, gab es dafür damals aber sehr günstig. Was mir nicht so gefällt ist die Haptik. Man muss mit dem Finger nur ganz leicht an die Seite kommen, dann geht das "Fernlicht" an.
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Falls es jemanden interessiert: zum Vergleich zur Bindi nutze ich seit einiger Zeit eine Black Diamond Deploy; aktuell ist wohl nur noch die Deploy Run Light erhältlich. Ich hatte früher auch die Bindi und bin zur Deploy gewechselt, weil sie noch ein paar Gramm leichter ist und sich etwas kompakter verstauen lässt. Vom Licht her habe ich keinen systematischen Vergleich gemacht, da ich die Lampe fast nur als Notlicht brauche, z.B. in unbewarteten Hütten oder im Zelt, meist auf tiefster Stufe. Für diese Zwecke reicht mir das Minimum völlig aus, ich habe keine Ansprüche an Lichtstärke oder Leuchtweite. Sehr angenehm ist die flache Bauform, sie lässt sich gut unter einer Kapuze tragen und trägt praktisch gar nicht auf. Und; sie hat USB-C! Was mich hingegen stört, ist der fixe Winkel der Deploy. Gerade zum Lesen ist der Abstrahlwinkel unpraktisch, das konnte die Bindi besser.
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Was hat das mit dem US-Equipment zu tun? Es könnte z.B. auch sein, das Slingfin nicht pro-Zollpolitik ist. Schon mal daran gedacht? Ihr habt eure Ansprüche anfangs extrem eng gezogen und nun geht es wegen USA-ban doch anders?
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Nach Gewicht absteigend sortiert: Wander Woman Gear Pee Rag 20g 21,5x21,5 cm 60 % wasserdichter Stoff, 40 % Bambus Kula Cloth 14g (Blickpunkt hat 13 gewogen) 14x14 cm 90 % Polyester / PUL (Polyester, Bambusvikose, Bio Baumwolle, Baumwolle) Deutschland Läppie 12g 14,5x14,5 cm 100 % Polyester (Handarbeit) Deutschland "Uriniertuch" aus Amazon 9g (In den Reviews sieht man <7g) 15,2x15,2 cm 100 % Polyester Made in USA, Sewn in China, India, Vietnam, and UAE.
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Nimm das Durston X-Mid o.ä. plus wasserabweisenden Bivy (statt Inner) in die Berge. => Leicht (Fly ~450g + Bivy ~200-300g), vielseitig (Cowboycamping, unbewirtschaftete Hütten/Höhlen/Bunker), auch in Extremlagen (nur Bivybreite plus Fly übers Gesicht) und bei -wetter anwendbar. Ich bin seit Jahren ohne Probleme mit einem ähnlichen Setup (GatewoodCape 275g + Bivy 275g) unterwegs und hatte auch alle denkbaren Wetterkonstellationen dabei. Klar in einem Bergsteigeriglu für 600€ muss man nachts bei Schneefall nicht ein- oder zweimal den Schnee vom Fly schütteln, trägt dafür aber an 99% der Tage weniger Gewicht mit sich rum.
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Ok. Wie auch immer.
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Als Trump gesagt hat " switzerland 39 per cent " haben viele hier auch gesagt "Sorry, ich versteh es echt nicht. "
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Warum sind dann die Marken aus dem Rennen? Sorry, ich versteh es echt nicht.
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Hallo Liebe Leute von Heute Dieses Jahr plane ich 2x2 Wochen Wanderungen jeweils einmal in den Französischen Bergen und einmal in Georgien im grossen Kaukasus. Bei mir in der Schweiz bin ich ein sehr grosser Freund zu biwakieren, respektive Cowboycampen zu machen. Nun bin ich auf der Suche nach meiner Sicht eine eierlegenden Wollsau. Ich Suche ein Tarp welches Gebirgtauglich ist, was mir schon in meiner Recherche aufgeplopt sind ist ein klassisches Flat oder eine Cirriform wie bei einem Yama. Dabei möchte ich ein Insektennetz, welches dazu passt, jedoch sollte das Unabhängig von dem Boden sein. Sprich ich möchte als Boden ein tyvek benutzen, damit ich über der Baumgrenze die volle Immersion geniessen kann wenn es schön Wetter ist. Ich bin auch auf das Tarptent Preamble gestolpert bei meiner Suche, jedoch stört es mich dass das Tarp mit dem Insektennetz verbunden ist. Hat jemand eine Idee oder Tipp? Myog traue ich mich nicht ganz so ran, da ich 2 Linke Hände hab Danke schön für alle anregungen Grüsse
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OT: Die Marken haben bestimmt nichts falsch gemacht, aber die Politik.
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Krass - da frag ich mich, was die Marken aus den USA politisch falsch gemacht haben!
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Kleines UpDate: wir haben zusamen die verschiedenen Optionen besprochen. Aus politischen Gründen sind alle Marken aus den USA aus dem Rennen. Es bleiben also vorerst noch europäische und kanadische Marken. Sicher werden wir uns mal Fjällräven und Nordisk ansehen. Wobei Nordisk schwierig werden dürfte. Da kenne ich keinen Shop und Online ist es ausverkauft ... . Was wir auch noch bemerkt haben: Nordisk liefert weniger Heringe mit als Fjällräven .... das muss sicher beim Gewicht berücksichtigt werden.