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Hm, wenn du keine Berührungsängste mit chinesischen Produkten hast, muss das gar nicht soo schwer oder teuer werden. Der Gebrauchtmarkt gibt auch viel her, frag nur @RaulDuke. Kommt halt drauf an was du damit vor hast. Du kannst ja mal Deine Liste zum Shakedown posten 🙂
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Epiphanie reagierte auf Beitrag im Thema:
Schuhe: wieviel Verbrauch darf es bei euch sein
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Also der KLICK. Bei Regen morgens im Zelt eine Kaffee kochen stelle ich mir ggf nicht ideal vor. Ansonsten durchaus eine Gegend wo man mit was tarpartigem durch kommt. Ich hab mir das damals gekauft weil ich was luftigeres gesucht hatte als mein HB Enan. Das ist es auch. Zuerst wollte ich ein Tarp haben, aber wenn man möchte dass man sein Zelt ggf auf allen Seiten dicht machen kann, kommt man meiner Meinung mit einem Tarp-Zelt wie dem Yama gewichtstechnisch besser weg. Wenn es regnet und man nicht davor sitzen kann, hat man halt kaum Platz. Man kann schon mal im liegen Kaffee kochen und Frühstücken, aber auf Dauer ist das nix für mich. Mein Regenzelt ist wie gesagt das TT Notch. In Spanien hab ich das Yama dabei. Auch wenn ich am WE unterwegs bin und es nicht großartig nach Regen aus sieht. Ansonsten das Notch. Ich kombiniere das Yama mit dem S2S Nano Mosquito PyramidNet 80g und nem Footprint. Komme gewichtstechnisch auch nicht besser weg als das SW Kombiteil. Bin halt etwas flexibler und kann den Footprint zB auch für eine Siesta verwenden. Oder wenn die Parkbank nass ist zum drauf setzten. Blöd ist wenn man Nachts merkt dass doch Wind aufgekommen ist und zwar von der Seite. Dann drückt es die Seitenteile recht rein -> weniger Platz. Das solltest Du im Wald allerdings eher nicht haben
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Servus zusammen, ich bin 46 Jahre alt, männlich, aus dem Raum Stuttgart und beginne mich gerade erst für Trekking zu interessieren. Ich wandere gerne "weitere" (30km+, falls das in einem Trekking-Forum schon als "weit" durchgeht) Strecken, habe dabei aber noch niemals irgendwo ein Lager aufgeschlagen. Eine Erfahrung, die mir irgendwie fehlt. Nicht schmerzlich, aber ... ja. Grundsätzlich habe ich auf solchen Runden quasi keine Ausrüstung dabei. Ein Rucksack, der bestenfalls "meh" ist und etwas zu trinken, wenn ich es nicht vergessen habe. Nahrung brauche ich für eine einzelne Tour nicht und Pausen sind auch eher im Weg. Ich würde gerne halt mal "trekken", so mit Zelt und dem ganzen Pipapo. Bis auf die üblichen Youtube Channel, auf denen deutsche Youtuber Equipment testen und bewerben, bin ich ziemlich unbeleckt. Spaßeshalber habe ich mir mal eine Liste mit Equipment zusammengestellt, die alleine für die "Big 4" (Rucksack, Zelt, Isomatte, Schlafsack) auf 4780g kommt. Ich würde also mit viel Glück irgendwo um die 8kg landen. Und da habe ich noch keine Nahrung und nichts zu trinken im Schlepptau. Das ist alles, nur nicht ultraleicht. Nun kenne ich bereits ein paar Einsteiger-Beiträge und weiß, dass es die eierlegende Wollmilchsau nicht gibt. Da der Preis das größte Hindernis darstellt, muss ich also Abstriche machen. Und das ist dann meist das Gewicht. Mal sehen. Mich reizt das Thema. Ich werde also in nächster Zeit immer mal wieder Zeit hier verbringen und sehen, ob das als Hobby taugen könnte.
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RobertStilm hat sich registriert
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Gruselwusel hat sich registriert
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Schuhe: wieviel Verbrauch darf es bei euch sein
Ameisenigel antwortete auf wiederfrei's Thema in Ausrüstung
Ich habe nach diesem Sommer New Balance mit ungefähr 800km ersetzt. Meist auf eher steinigem Untergrund. Sohlen abgelaufen, Dämpfung wurde ungleichmäßig. Das scheint mir übliche Haltbarkeit. Hängt sicher auch vom Körpergewicht ab. -
MiniMuli reagierte auf Beitrag im Thema:
Schuhe: wieviel Verbrauch darf es bei euch sein
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MarcTasmann hat sich registriert
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Ja ,Hmmm Ich wollte nicht im Winter los ziehen aber halt so klein wie möglich um nicht auf zufallen. Also zu Dämmerung aufbauen und morgens gleich wieder ab. Ich wollte alles mit nehmen Ziel ist es nst in Laufe der Jahre abzuschließen
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Schuhe: wieviel Verbrauch darf es bei euch sein
traveloors antwortete auf wiederfrei's Thema in Ausrüstung
Trackst du in irgendeiner Form deine gelaufenen Kilometer mit den Schuhen? Mal abgesehen vom eigentlichen Thema würde ich mich mal an Scarpa wenden, denn sie schreiben auf ihrer Webseite "Woran Wir Glauben: Der erste Beitrag zur Nachhaltigkeit besteht darin, ein Produkt zu schaffen, das lange hält und bei Bedarf leicht repariert werden kann. Der beste Weg, dies zu ermöglichen, ist, bereits in der Entwurfsphase auf Langlebigkeit zu setzen." Grundsätzlich hab ich auch noch nie bei einem Schuh die Sohle abgelaufen, bevor was anderes kaputt gegangen ist. Bei meinen alten Trailrunnern halte ich es wie @Lolaine und nutze sie jetzt halt noch zum raften, nachdem die Dämpfung nicht mehr richtig wirkt. Mir sind aber auch schon zwei Paar Wanderschuhe viel zu früh kaputt gegangen, leider beides mal mitten auf Tour in Neuseeland und ohne Möglichkeit, sie mal eben beim Hersteller zu reklamieren. Bei meinem Partner hat sich bei normalem Gebrauch nach einem halben Jahr die Sohle von einem Paar Trailrunnern abgenutzt, die wurden dann auf Kulanz von Globetrotter getauscht. Das zweite Paar sieht jetzt nach nicht mal einem Jahr aber schon genauso übel aus. Von keiner der Marken haben wir/ich bisher nochmal ein zweites Paar Schuhe gekauft und trotzdem hab ich gleich vier Beispiele. Scheint also schon ein häufiges Problem zu sein, denn andere nutzen ihre Schuhe sicher noch viel intensiver und ich sehe auch immer mal wieder kaputte Schuhe auf Trails. Schlussendlich liegt meine persönliche Priorität zuerst auf Passform und Bequemlichkeit und erst dann kommt die Nachhaltigkeit, solange es denn für mich wirtschaftlich vertretbar ist. -
Blickpunkt reagierte auf Beitrag im Thema:
Welcher Regenponcho?
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mtb_squirrel reagierte auf Beitrag im Thema:
Neue Materialien der Zukunft
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Neue Materialien der Zukunft
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Fernwander-Tage 2026 4.9. - 6.9.2026 Schlosspark Wiesbaden
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Schuhe: wieviel Verbrauch darf es bei euch sein
Lolaine antwortete auf wiederfrei's Thema in Ausrüstung
Ich hatte schon den Fall, dass der Schuh und die Sohle noch i.O., aber die Dämpfung hinüber war. Bei Probleme mit Dämpfung und Sohle nehme ich die Schuhe noch zum Bikepacken - man muss die nicht gleich entsorgen. -
wiederfrei folgt jetzt dem Inhalt: Schuhe: wieviel Verbrauch darf es bei euch sein
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Wann ist es für euch akzeptabel, dass ihr Schuhe ersetzen müsst. Wieviel Abfall darf man durch unser Hobby verursachen? Nach meiner Erwartung sollte zuerst die Sohle abgetragen sein, bevor der Schuh sonst versagt. Nun sind wieder Schuhe kaputt gegangen, die eigentlich nicht abgetragen sind. Das Profil ist noch praktisch vollständig, aber die Sohle löst sich von der beschädigten Zwischensohle. Es ist eine mechanische Beschädigung von außen, soviel ich sagen kann. Es handelt sich um einen Scarpa Rush Mid GTX. Der Sohlenaufbau ist ähnlich einem Trailrunner. (Die ganzen Diskussionen um Trailrunner vs härteren Schuhen, um Goretex etc oder nicht könnt ihr weglassen). Er ist als Wanderschuh bezeichnet. Entsprechend habe ich ihn auch eingesetzt. Auch in Fels, Stein und Kies, in alpinem Gelände. Ich liebe Scarpa und bin nun entsprechend enttäuscht.... Es ist ein Markenprodukt, europäische Produktion. Was sind eure Erfahrungen bezüglich Lebensdauer von Schuhen?
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Fernwander-Tage 2026 4.9. - 6.9.2026 Schlosspark Wiesbaden
wilbo antwortete auf khyal's Thema in Fernwander-Tage
Welches? -
Meaug001 hat sich registriert
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Hallo Ich kann dir ein paar Tipps geben, aber in Nordkanal bin ich vor ungefähr 20 Jahre das letzte Mal gelaufen Wann die Hütten schließen, findest du auf der STF Homepage. Wenn die Hütten geschlossen sind, sind meistens auch die Brücken weg. Ich bin der nördlichen Teil des Nordkalottleden gegangen, also von Riksgänsen nach Süden. Das Gelände ist sehr steinig und hochalpin. Da er weiter westlich liegt als Kungsleden ist er oft auch etwas feuchter Einsamkeit findest du deutlich mehr, der Kunhsleden ist schon irgendwie überlaufen. wie weit du kommst pro Tag kann ich dir leider nicht sagen. Deine Daten, an denen du reisen willst, scheinen schon realistisch zu sein. Du musst nur wissen, dass es im September ordentlich kalt werden kann oder schön und warm. In manchen schwedischen Hütten kann man Proviant kaufen. Ich glaube, in den norwegischen Lappland gibt es keine Einkaufsmöglichkeit.
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Fernwander-Tage 2026 4.9. - 6.9.2026 Schlosspark Wiesbaden
Mr.magoo antwortete auf khyal's Thema in Fernwander-Tage
Bisschen weit aus Stockholm. hab ein ähnliches Event das gleiche WE. viel Spaß. -
Ich habe lange den Rucksackponcho von Exped benutzt. Super Schnitt, aber mit 233g (selbst gewogen) leider nicht wirklich UL. Außerdem hat man da immer nasse Unterarme gehabt. (was in wärmeren Jahreszeiten nicht so schlimm ist) Mittlerweile habe ich ebenfalls den 3F UL Gear Poncho, allerdings ohne Reißverschluss. Letzteres braucht man eigentlich nicht und es wiegt zusätzlich. Bin zufrieden damit!
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khyal reagierte auf Beitrag im Thema:
Welcher Regenponcho?
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Was haltet ihr vom Crivit Premium Regenponcho, den es derzeit bei Lidl gibt?
- Gestern
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khyal reagierte auf Beitrag im Thema:
Fernwander-Tage 2026 4.9. - 6.9.2026 Schlosspark Wiesbaden
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khyal reagierte auf Beitrag im Thema:
Fernwander-Tage 2026 4.9. - 6.9.2026 Schlosspark Wiesbaden
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laufnaso13 reagierte auf Beitrag im Thema:
Von Biwak auf Tarp/Zelt wechseln? (Gipfelschläfer)
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Hallo, kurze Fragen: Ich plane im Sommer 2027 den Nordkalottleden von Norden nach Süden zu wandern. Meine beruflichen Termine liegen teilweise viele Monate im Voraus, so dass ich jetzt langsam mit der Planung beginnen muss. Ich bitte um Unterstützung zur Frage, welcher Zeitraum wohl am sinnvollsten ist. Ich wandere vergleichsweise langsam, aber sehr ausdauernd und laufe so im üblichen Gelände (Bay. Wald, Fischerweg, Eifelsteig) und mit nicht ganz soviel Ausrüstung so zwischen 28 und 35 km am Tag, im Schnitt waren immer über 30. Wenn ich jetzt mal konservativ mit 23 km am Tag auf die 800 Gesamtkilometer rechne, komme ich auf 35 Tage. Plus 6 Ruhetage, plus 3 Tage Unvorhergesehenes wären dann 44 Tage insgesamt. Ist das realistisch? Wenn möglich würde ich gerne eher spät im Jahr gehen. Ich lese davon, dass bestimmte Brücken ab Mitte September abgebaut werden (und auch Hütten irgendwann schließen). Gibt es da genauere Informationen zu den Brücken? Ist das ein konkretes Datum? Wenn ich jetzt vom 15.09.2027 ausginge, müsste ich am 04.08.2027 die Wanderung beginnen. Liege ich da grob richtig? Ginge auch ein späteres Datum? Eigentlich verstehe ich den Nordkalottleden schon als festgelegten Wanderweg (was mir eigentlich sympathisch ist, weil ich dazu neige, mir keine großen Gedanken über den Weg machen zu wollen). Ich lese aber, dass Wanderer "Varianten" gehen? Gibt es da offizielle bzw. wo finde ich diese? Bzw. gibt es Ratschläge trotz meiner Vorliebe für "fertige" Wege lieber Teile der Wanderung auf anderen Wegen zu gehen (und müsste ich dann meine Zeitplanung wesentlich ändern)? Hintergrund, wen es interessiert: Seit einigen Jahren gehe ich wieder länger Wandern, was mir wieder sehr viel Spaß macht. Meine Kinder sind aus dem Haus, was mir neue Freiheiten beschert. Auf meinen bisherigen längeren Wanderungen (WHW, Fischerweg, Eifelsteig) war mir die Zeit aber immer viel zu kurz. Heißt: Wenn ich gerade eingelaufen war, war die Wanderung schon vorbei. Jetzt bin ich noch recht fit, merke aber, dass mein Körper abbaut, gerade was die Gelenke angeht. Daher wollte ich jetzt, wo es noch geht, nochmal etwas machen, das eine echte Herausforderung für mich darstellt. Eigentlich wollte ich als nächstes, wegen der Landschaft, den Kungsleden gehen. In Portugal habe ich auf einem Campingplatz aber einen netten jungen Mann getroffen, der mir empfohlen hat, ich solle mir doch mal den Nordkalottleden anschauen. Das hat mich irgendwie nicht mehr losgelassen (nichts passiert ohne Grund ...) und je mehr ich mich damit beschäftigte, desto mehr bin ich überzeugt, dass das eine gute Idee für mich ist. Gerade die Herausforderungen mit Wetter, Einsamkeit, Nässe, Kälte, Mücken, Versorgung etc. reizen mich dabei ebenso sehr wie die Aussicht auf tolle Landschaften. Wenn ich mal die groben Daten geklärt habe, melde ich mich später bestimmt nochmal zu einzelnen Ausrüstungsfragen... THX, Gerd
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Hmnja, das sagt jetzt nochmal wenig. In den Alpen über 2000hm, oder im Flachland, nur bei "tropischen Nächten" oder im Winter? Im Wald oder oberhalb der Baumgrenze? Im Kern, wenn du das NUR zum Schlafen her nimmst soltest du das für die große Mehrheit der 3 Jahreszeitentouren her nehmen können. Ich halte die Funktion "wohnen" für eher eingeschränkt
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Ich wollte kleine Trekking Tour machen damit bis 7 Tage nur in Deutschland erstmal
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MYOG SunShirt, Vapcell Akku, Osprey Trinkblase und Paket an diversen Dingen verkauft!
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luise hat sich registriert
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This 10-Pound Backpacking Setup Has No Plastic Whatsoever Zitat University of Oregon product design professor Tom Bonamici spent the past year making his own summer backpacking kit from wool, silk, cotton, and other natural fibers. Here's how it performs in the backcountry. In August, Bonamici headed to Mt. Hood outside his home in Portland to see how his pieces would fare in the backcountry. Here are the key pieces of the collection—with a total base weight of 10 pounds—and how they’ve held up so far. Leider werden nirgends die genauen Gewichte aller wichtigen Gegenstände genannt (zB Gewicht des Rucksacks). Seine website hat nur ein paar Nahaufnahmen: https://www.tombonamici.com/. Im Artikel genannte Gewichte: Seidentarp ~710g (25 ounces), Isomatte ~910g (Kork, Ventile [dicht gewebte, wetterfeste Baumwolle], Wolle; 2 pounds)
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Eine Woche GR10 im September
VienoKarjala antwortete auf wandering_lukas's Thema in Tourvorbereitung
Ende September in den Pyrenäen: Nachts niedrige einstellige Werte sind realistisch, auf 2000 m kann es auch Richtung Null gehen. Dein Quilt mit 300 g Daune reicht, wenn du genug isst und trocken schläfst – trocken ist der Knackpunkt, nicht die Grammzahl. Für die Hütten: ein dünnes Inlet ist Standard. Glutenfrei in französischen Hütten: eher Kaffee und Schokolade einplanen, ja. -
Von Biwak auf Tarp/Zelt wechseln? (Gipfelschläfer)
VienoKarjala antwortete auf jessi's Thema in Einsteiger
Die Strategie 'bei Regen absteigen' ist solide – der schwierigste Teil ist, rechtzeitig zu gehen, bevor der Gipfel in der Wolke verschwindet. Tau auf exponiertem Fels ist Physik: Bei hoher Luftfeuchtigkeit wird die Matte nass, egal wie gut die Plane liegt. Und Karst findet immer einen Weg durchs Groundsheet. Lieber früh absteigen und trocken schlafen. -
Ende August/Anfang September im Jotunheimen: Grödel kannst du zu Hause lassen, Altschnee lässt sich meist umgehen, und Neuschnee kommt zwar, aber selten so, dass man ihn wirklich braucht. Bei den Regensachen würde ich nicht zu sehr auf Robustheit schielen – bei norwegischer Luftfeuchtigkeit wirst du eh irgendwann nass, die Jacke hält dich eher warm als trocken. Das eigentliche Kunststück ist, dass der Schlafsack trocken bleibt.
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VienoKarjala hat sich registriert
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Das sind an sich die Standart Kartuschen, kein Plan wo Dein Hotel ist, aber ein Decathlon sollte nicht zu weit weg sein: Decathlon Spanien - 100g Decathlon Spanien - 230g mit dem Übersetzer deines Browsers sollte es möglich sein zu prüfen ob man sich sowas um die Ecke zur Abholung zurücklegen lassen kann. Bei mir hat das immer gezickt.... Im März auf Gran Canaria hatte sie nur die 450g Kartuschen 🤯 Deswegen bin ich in in Spanien aufgrund der super leichten Verfügbarkeit von Spiritus in Form von Handdesinfektionsmittels (Alkohol 96°), erhältlich in jedem normal großen Supermarkt grob bei den Kondomen & Kontaklinsenflüssigkeit auf Spirituskocher umgestiegen (Xboil). Zum puren Wasser kochen super - Nachteil: Lässt sich für echtes Kochen nur bedingt Hitze regulieren und dauert in etwas doppelt so lang da nur halber Brennwert. Ich denke das sollte in Malle identisch sein - check das ggf nochmal gegen Betr Koffer, jedes Hotel auf BestWestern-Niveau sollte dir den Service liefern den Koffer zwischen deinen Aufenthalten aufzubewahren. Ich habe das im Vorfeld immer per Mail geklärt. In Teneriffa wollte man mal 25€ dafür was vorher aber bekannt war. Ich würde immer vorher anfragen. Also VOR der Reservierung. Sonst macht das Hotel keinen Sinn
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Verlängerung klingt gut. Danke schön! Das mit dem Sommerfahrplan habe ich mir schon gedacht. Aber im Zweifel buchen wir ein Taxi. Wir sind ja schließlich im Urlaub und einmalig sollte das schon mal drin sein. Die Preise halten sich in Grenzen.