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UL wird ein Massenphänomen; oder die Festival-Saison
RaulDuke antwortete auf wiederfrei's Thema in Philosophie
@schwyzi Ich auch nicht, hahahahaha! -
Jemand mit Langzeiterfahrung mit dem Simond MT900 UL?
RaulDuke antwortete auf Jonas1234's Thema in Ausrüstung
@Jonas1234 Als letztes, bevor ich meinen Mund halte, sei noch anzumerken, das es schon sinnvoll sein kann, so schnell wie möglich auf ein extrem niedriges Basisgewicht zu kommen. Ich bezeichne mich als Genußwanderer, ich will möglichst bequem die Strecken hinter mich bringen und meine Zeit genießen. Wenn du mit nem Basisgewicht von 4,2Kg (mein bisher leichtestes) und Gesamtgewicht von 7kg unterwegs bist, dann sind das 5Kg weniger, als 12kg. Das ist der größte Genuss, den ich unterwegs haben kann. Denn ein derart niedriges Gewicht, merke ich beim Laufen fast gar nicht. Jedes Kilo, das du nicht trägst, merkt man sofort! -
Jemand mit Langzeiterfahrung mit dem Simond MT900 UL?
RaulDuke antwortete auf Jonas1234's Thema in Ausrüstung
@Jonas1234 Hallo noch mal! Schön, das du dich offensichtlich nicht angegriffen gefühlt hast! Ich wollte halt nur mal klarstellen, da du ja erst seit Samstag, oder so, hier angemeldet bist, um was hier eigentlich geht. Natürlich musst du nicht sofort alles wegschmeißen, was du schon besitzt. Ich habe 2022 (wenn mich nicht alles täuscht) mit dem UL Trekking angefangen und bin mit einem Basisgewicht von 6,5Kg gestartet. (und habe das im ersten Jahr auch nicht unterschritten) Hatte mir viel kram geliehen, der zwar leicht, aber nicht wirklich ultraleicht war. Aber zu dem Punkt, das es ein kleines Vermögen kosten muss, wirklich UL zu werden, muss ich dir widersprechen. Es muß ja nicht gleich ein Zpackszelt aus DCF sein, für 1000€ Neupreis! Es gibt ja den Kleinanzeiger im Netz, da wird wirklich viel angeboten, aus dem UL Bereich. (Vorsicht, viele Betrüger) Ich habe 90% meines Equipments dort gebraucht gekauft. Entgegen aller Unkenrufe, bin ich dort nie betrogen worden. Wenn dort stand, es sei Neuwertig, dann war es auch immer so. Außer Daunensachen, wie Schlafsäcke z.B., würde ich mir meinen Kram dort kaufen. Denn gerade als Anfänger, weiß man ja noch gar nicht, ob und wie lange, man dieses Hobby betreiben will. Es gibt unzählige Hersteller, von Zelten, Rucksäcken etc… im UL Bereich. Erwarte nicht, das dein erster Kauf, dich auf Dauer zufrieden stellt. Gerade deshalb, empfehle ich ebenfalls den Gebrauchtmarkt. Übrigens kann man UL Sachen, wenn man sie gebraucht kauft, einmal auf nem Kurztripp testet und feststellt, das es doch nicht das Richtige ist, für den gleichen Preis wieder verkaufen, solange es nicht beschädigt ist. Man muss sich nur etwas Zeit lassen, dann wird man es meistens los, ohne den Preis zu senken. Es gibt neben Zelten auch noch zig Tarps, inklusive Meshshelter, die echt richtig billig sind. Zum Thema Rucksäcken sei von mir anzumerken, das ich ein völlig untrainierter Mensch bin, 57 Jahre alt, mit einem normalen Rücken (d.h. keine Rückenleiden bisher). Mein erster UL Rucki war der Gossamer Gear G4-20. Ohne Gestell. Ich habe ihn 3 Jahre lang genutzt, da er mir absolut bequem war, und immer gereicht hat. Ich benutze mittlerweile den „The Atom“ von Atompacks. Den finde ich, mit von mir zusätzlich angefertigtem Hüftgurt, als den bequemsten Rucki, den ich je hatte. Beide sind vom Hersteller mit 40 Liter angegeben, zuzüglich dem Volumen der Außentaschen. Das reicht wirklich, für 70% aller Wanderungen, die man in Europa machen kann, von Frühling bis Herbst. Einzig im Winter, wenn man einen richtig dicken Schlafsack/Quilt braucht, wird es damit knapp. Ich würde mir, gerade als Anfänger, keinen größeren Rucki kaufen, da man UL am günstigsten durch Weglassen von Gegenständen erreicht, die man nicht wirklich braucht. Ich schätze einfach mal, das du als Anfänger nicht gleich ins Sarek oder ähnliche Gegenden fährst, wo es wirklich auf Skills ankommt und man für 10 Tage Nahrung mitnehmen muss. Ich habe von 2022 bis heute 8 verschiedene Rucksäcke ausprobiert! Alle gebraucht gekauft und für den gleichen Preis wieder verkauft. Habe alle, bis auf die beiden, die ich dauerhaft genutzt habe, sehr schnell wieder verkauft. Einen sogar nach 10 Minuten Test. Vollgeladen, Treppe runter, Treppe wieder rauf und ausgeladen. Ich wollte halt wissen, ob es bessere gibt, als z.B. den Gossamer Gear. Es war natürlich reines Glück, das ich sofort einen Rucki fand, den ich dauerhaft genutzt habe. Jeder Rücken ist anders, d.h. das du kaum darum herum kommen wirst, als Dinge auszuprobieren, Ideen zu verwerfen, umzudenken mußt. Das ist Teil des Spaßes, für mich. Der teuerste Rucksack, den ich gekauft habe, war der Phönix, von Huckepacks, der leichteste von 3F UL Gear. Meinen Gossamer Gear Rucki, habe ich für 120€ gekauft. (für 110€ nach 3 Jahren wieder verkauft!) Es gibt das Aricxi Tarp, neu für um die 40€. Dazu das Ultraleicht Mosquito Netz von Sea to Summit und ein Tyvek Groundsheet und du hast ein Ultraleichtes „Zelt“ für zusammen unter 100€, wenn du die Zutaten gebraucht kaufst. Es kann nicht nur günstig sein, UL zu Wandern, es kann sogar billig sein. Lass dich am Anfang nicht von den Verlockungen überwältigen, die es am Markt gibt. Simpel und minimalistisch, das ist UL. Und wenn du einen Rucksack trägst, der dir weh tut, würde ich ihn auf der Stelle wieder verkaufen. Man möchte ja eine Wanderung genießen und keine Ausbildung als Fakir machen!! Auf jeden Fall bin ich absolut Fraktion Rahmenlos. Ich bin ein starker Rückenschwitzer und schwitze mir den Rücken immer voll, egal ob ein belüfteter Rücken, oder nicht. Und wenn du richtig Packst, dann sind rahmenlose Rucksäcke absolut bequem, sogar für einen Opa wie mich!!! Meine go to Shelter sind im laufe der Zeit das Tarptent Protrail Li 450g (ein nicht mehr hergestelltes DCF Zelt) und ein Yama Mountain Gear Tarp, mit dem Simplex Meshshelter von Liteway, zusammen 715g, geworden. Der weg dahin führte mich über ähnlich viele Shelter, wie Rucksäcke! Probieren, geht über Studieren! @reiber Ich habe noch nie eine Wanderung gemacht, mit 12Kg auf dem Rücken, seit ich mich im UL Bereich herumtreibe. Maximum waren 9Kg, inklusive Wasser! Das hat mir dann auch meinen Gossamer Gear MurMur (nicht den G4-20!) zerschrotet, denn der ist vom Hersteller auch nur für 7Kg angegeben. Recht hatte er, hahahahaha! Aber ich bin halt auch nur in deutschen und französischen Mittelgebirgen unterwegs, nicht im nördlichen Skandinavien und oder Hochalpin und schon gar nicht auf dem PCT o.ä. Letzteres würde ich Anfängern aber auch nicht empfehlen. -
Rondane/Dovrefjell Tour feedback Planung/Ausrüstung
Epiphanie antwortete auf smomb's Thema in Tourvorbereitung
Kannst Du was empfehlen? Bin gerade auf der Suche nach Nachfolgern...- 17 Antworten
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UL wird ein Massenphänomen; oder die Festival-Saison
schwyzi antwortete auf wiederfrei's Thema in Philosophie
Was möchte der Autor uns damit sagen? 🤔 Ich check's nicht. -
HEB reagierte auf Beitrag im Thema:
Jemand mit Langzeiterfahrung mit dem Simond MT900 UL?
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Jonas1234 reagierte auf Beitrag im Thema:
Jemand mit Langzeiterfahrung mit dem Simond MT900 UL?
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Jonas1234 hat das Profilbild geändert
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Lottchen reagierte auf Beitrag im Thema:
Jemand mit Langzeiterfahrung mit dem Simond MT900 UL?
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Jemand mit Langzeiterfahrung mit dem Simond MT900 UL?
Jonas1234 antwortete auf Jonas1234's Thema in Ausrüstung
Alles gut. Mir ist schon klar, in welchem Forum wir hier unterwegs sind und dass viele ein noch deutlich leichteres Rucksackgewicht haben. Du musst aber wissen, dass ich momentan nicht den Drang danach verspüre, meine Ausrüstung auf einmal komplett auf UL umzurüsten. Das kann, besonders bei den Big 4, wie du ja, denke ich, weißt, zum Teil wirklich teuer werden (wenn man etwas Langlebiges möchte). Deshalb möchte ich zunächst erst einmal Schritt für Schritt nachrüsten und ggf. Dinge nutzen, die ich noch zu Hause rumliegen habe. Und das wird erst einmal ausreichen. Ich bin ja noch Anfänger, werde also erst einmal mit kleineren Touren starten, bei denen es noch nicht so wichtig ist, ob ich jetzt gute oder eben nur günstige Ausrüstung, die ja meist etwas schwerer ist, besitze. Trotzdem möchte ich aber einen Rucksack, der mir zum Einen ein gutes Tragegefühl gibt, auch bei 2–3 Kilo mehr auf dem Rücken, und zum anderen auch bei längeren Touren später zum Einsatz kommen kann. -
Jemand mit Langzeiterfahrung mit dem Simond MT900 UL?
reiber antwortete auf Jonas1234's Thema in Ausrüstung
Er schreibt nichts von Basisgewicht. Mit Lebensmittel und Wasser hat man schnell mal 12kg auf dem Rücken. Vielleicht machst du nur Touren mit viel Einkehrmöglichkeiten. Außerdem gibt es hier viele Grenzgänger, deren Basisgewicht höher als 5kg ist. Der Mod kann es ja in "Schwerer als UL" verschieben, wenn es so schlimm für dich ist. -
Jemand mit Langzeiterfahrung mit dem Simond MT900 UL?
RaulDuke antwortete auf Jonas1234's Thema in Ausrüstung
Ich verstehe nicht… Das ist hoer ein UL Forum und du fragst, ob wir unter 12Kg bleiben?? Hahahahaha! Vieleich solltest du dich hier erstmal ein wenig einlesen, bevor du… 12Kg, vielleicht in Skandinavien im Winter! Ultraleicht heißt, das Basisgewicht bleibt unter, oder mindestens um die 5Kg Marke. So lange du nicht für 14 Tage oder mehr, Naghrungsmittel schleppen musst, in sehr sehr abgelegenen Gegenden, bleibt dein Rucksack Gewicht weit unter 10Kg! Basisgewicht heißt: Alles außer Consumables! Fühle dich bitte nicht angegriffen, aber ernsthaft, erst mal lesen, d.h. mehrere Wochen, mindestens Tage, hier mal das Forum durchforsten, dann wird es dir vielleicht klar, was ich meine! -
Die Openair Saison hat begonnen, und plötzlich sind viele heiss diskutierte Themen aus dem Forum durch die Masse entschieden: - Pocho oder Regenschutz? Wenn nach Mitternacht mehrere Tausend Ponchos im Starkregen tanzen, so ist es entschieden. - welcher Poncho? das aktuelle Mobell vom Veranstalter macht klar das Rennen. Wer sich von der Masse abheben will, hat das vom Vorjahr. - wieviel Gepäckvolumen brauche ich? mehr als 20 Liter sind eh nicht erlaubt. - brauche ich ein Messer? Nein, ist eh klar - wieviel "Wasservorrat" braucheich? 0,5l (der Veranstalter hat entschieden). Die älteren von uns werden sich noch an die Zeiten vor UL (Kasten Bier) erinnern.... - XUL: die jungen Frauen sind die absoluten Trendsetterinnen . Bauchfrei und Rucksack geht nicht. Ne Bauchtasche muss genügen. (Versteckte Kapazität bietet der Freund) - Wann ist UL zu leicht? Wer nach Mitternacht noch voller Energie tanzt um Warm zu kriegen .... ? (Siehe Bauchtasche) - Navigation? Wie macht ihr es? Immer der Masse nach, den Shuttle- Bus werden wir schon finden. - wohin mit dem "schweren" Wechselgeld? Wer fragt das ein Zeiten von Cashless noch? Und plötzlich müssen wir uns fragen ob es das Forum noch braucht!
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Linnaeus reagierte auf Beitrag im Thema:
Jemand mit Langzeiterfahrung mit dem Simond MT900 UL?
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Rondane/Dovrefjell Tour feedback Planung/Ausrüstung
Steintanz antwortete auf smomb's Thema in Tourvorbereitung
Meine Schuhe für dort sind Goretex-Mid-Leichtstiefel. Die sind auch nicht immer trocken, aber öfter trockener als Trailrunner und wärmer. Im Dovrefjell war ich mehrfach und hatte Ende August einmal Nachtfrost mit morgens Reif auf dem Zelt. Vom Rondane kenne ich nicht viel. Ich würde mich im Dovrefjell im Bereich zwischen Reinheim-Hütte und Straße einfach auch ein wenig umhertreiben lassen, die Moschusochsen ausgiebig beobachten und abseits der Wege die Landschaft entdecken, querfeldein geht dort recht gut.- 17 Antworten
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Steintanz reagierte auf Beitrag im Thema:
EOE Palladium vs. WSA-Spiritus: Kocher für 2p
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traveloors reagierte auf Beitrag im Thema:
Gaiters mal wieder (Prototyp)
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traveloors reagierte auf Beitrag im Thema:
Gaiters mal wieder (Prototyp)
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traveloors reagierte auf Beitrag im Thema:
EOE Palladium vs. WSA-Spiritus: Kocher für 2p
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OT: Ich muss präzisieren: Weil unser nichtvorhandener Benziner kaputt war 🙃 Die Nächte im Dovrefjell Ende März waren lang und da kam einem die mindestens 4-fache Kochzeit doch ganz gelegen. Und die 2 Liter Spiritus für eine Woche störten in der Pulka auch keinen neben den restlichen 25+ kg Kram. Und ja, leise war das Kochen auch und verjagte keinen Moschusochsen ...
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Rondane/Dovrefjell Tour feedback Planung/Ausrüstung
Ledertramp antwortete auf smomb's Thema in Tourvorbereitung
Dauerhaft liegt da oben kein Schnee. Als ich oben war, war auf dem Digeronden noch Eis, das war aber wenig später dann weg. Es war halt noch früh am Tag. Neuschnee kann es natürlich immer mal geben, aber auch in tieferen Lagen. Die Tour selbst ist halt überwiegend nicht auf breiten Wegen, sondern auf Geröll und über Felsen. Daher wahrscheinlich die Warnung von Komoot. Als besonders ausgesetzt habe ich es nicht empfunden. Aber halt ein bisschen Gekraxel. Bei Regen wäre das in der Tat eher unentspannt.- 17 Antworten
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Ich biete einen sehr gut erhaltenen Exped Ultralite 300 an. Die Größe ist Large und der 3/4 Reißverschluss sitzt links. Gewicht: 635 g Länge über alles, von außen gemessen: 220 cm. Loft, knapp 9 cm, an der Fußbox entsprechend mehr. Der Sack wurde immer trocken und offen gelagert, kein Muff oder sonstige Verschmutzungen.
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Ich biete einen sehr gut erhaltenen Schlafsack von der Firma "The North Face" an. Die genaue Typenbezeichnung kann ich nicht mehr nachvollziehen. Aber nach dem Loft zu urteilen, scheint es sich um einen „Superlight“ zu handeln. Der Schlafsack wurde noch in UK hergestellt mit entsprechender Qualität. Gewicht: 1.000 g Länge über alles, von außen gemessen: 195 cm. Loft, knapp 15 cm, an der Fußbox mehr als 20 cm. Der Sack wurde immer trocken und offen gelagert, kein Muff oder sonstige Verschmutzungen. (Die beiden letzten Fotos zeigen den Schlafsack von innen)
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Beim ausmisten ein paar Reste Dyneema gefunden. Ein Stück in Grau, die Stärke weiß ich nicht mehr genau aber müsste 33g oder dicker sein Der Rest ist Flaschengrün und 19g oder 25g stark. Das lange Stück ist geschätzt 150cm lang so als Anhaltspunkt. Verkauf am liebsten alles auf einmal für 10€.
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Rondane/Dovrefjell Tour feedback Planung/Ausrüstung
smomb antwortete auf smomb's Thema in Tourvorbereitung
So jetzt habe ich mal eine erste Routenplanung von Hjerkinn aus. https://gpx.studio/ ist ja ein geniales Tool um verschiedene GPX tracks zu verbinden/schneiden/umzudrehen - kannt ich nicht vllt hilfreich für wen anders. Hautpsächlich habe ich Informationen von Outdooractive, ut.no/kart und hiking.waymarkedtrails.org einfließen lassen. ~10 Tage Rondane https://www.komoot.com/de-de/tour/3116569076?share_token=aBgS3cUj1uY9FM5ppylDMSszCPLOR57QwyhOkiC6x40JIzdWzZ&ref=wtd&t_s=referral&t_cid=route_share&t_ref_username=581168412782 Hier habe ich jetzt die Berge von @Ledertramp mit rein genommen. Muss ich dort oben mit Schnee rechnen? Und Komoot gibt eine Warnung für den Wegabschnitt beim Abstieg vom Hogronden gen Süden aus. Ist dort der Weg besonders ausgesetzt? Ich denke die drei Berge sind eher eine Etappe wenn es nicht regnet? Ebenso den Rondslottet von @Ocram0815 habe ich mit rein genommen. Ist jemand schon mal von Høvringen nach Grimsdalshytta gelaufen? Diesen Weg habe ich nur auf waymarkedtrails gefunden. ~7 Tage Dovrefjell https://www.komoot.com/de-de/tour/3116616955?share_token=aDysP93lZdkd0HkMSh0xr6KFdGIuZMOnL29GswU8AMwnEv37JJ&ref=wtd&t_s=referral&t_cid=route_share&t_ref_username=581168412782 hier habe ich die Besteigung der Snohetta mit eingefügt. Ich freu ich mich über Anmerkungen zu den Touren.- 17 Antworten
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Rondane/Dovrefjell Tour feedback Planung/Ausrüstung
Ledertramp antwortete auf smomb's Thema in Tourvorbereitung
Ich bin bisher immer von Süden aus gelaufen.- 17 Antworten
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dem Glacier fehlt was Wesentliches, der Generator... Doch er ist deutlich sparsamer, nicht nur leichter, ich hatte vor dem Omnilite auch viele andere Multifuels inkl dem Omnifuel, btw auch vom Packmaß kleiner, ich fand den Umstieg, was Multifuels betrifft, klasse und nutze als Mulitifuels bis heute 2 Omnilites. btw als ich bei einer Spanientour vom Omnilite auf Spiritus umgestiegen bin, hatte ich trotz des derutlich leichteren Gewichts des Kochers ein um 1/2 kg höheres Startgewicht, da zum Einen auf den Brennwert bezogen, Spiritus ca doppelt so schwer ist und beim Re-Supply deutlich größere Abstände entstehen.
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Jemand mit Langzeiterfahrung mit dem Simond MT900 UL?
MarcG antwortete auf Jonas1234's Thema in Ausrüstung
Der MT hat ein verstellbares System für Rückenlängen, daher gibt es nur ein Model. Ist sehr ähnlich wie etwa der Exos Pro. -
Linnaeus reagierte auf Beitrag im Thema:
Kurzbericht 3F UL GEAR Regen Poncho mit Reißverschluss
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Linnaeus reagierte auf Beitrag im Thema:
Jemand mit Langzeiterfahrung mit dem Simond MT900 UL?
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Rondane/Dovrefjell Tour feedback Planung/Ausrüstung
Linnaeus antwortete auf smomb's Thema in Tourvorbereitung
Von Norden oder von Süden kommend? 🙃- 17 Antworten
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Jemand mit Langzeiterfahrung mit dem Simond MT900 UL?
Linnaeus antwortete auf Jonas1234's Thema in Ausrüstung
Wie lang (und breit) ist dein Rücken? (Und welche Rückenlänge beim MT900 - hab jetzt nicht geschaut, ob es da überhaupt Auswahl gibt) - Letzte Woche
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Jemand mit Langzeiterfahrung mit dem Simond MT900 UL?
Timbo9650 antwortete auf Jonas1234's Thema in Ausrüstung
Hallo Jonas, ich habe mit dem MT900 UL dieses Jahr bereits drei Touren gemacht. Ich bin zwar vielleicht nicht der Erfahrenste, was Rahmen und Belüftungssysteme angeht (im ersten Jahr hatte ich einen Militär-Rucksack, danach zwei Jahre den G4Free). Allerdings bin ich extrem empfindlich bei der Zuladung: Wegen schlechter Rucksäcke habe ich mir früher leider den Rücken und die Patellasehnen beschädigt. Deshalb sind mir Komfort und eine hervorragende Gewichtsverteilung das Allerwichtigste. Nach mittlerweile rund 600 km auf meinen 3 Touren kann ich sagen: Ich würde die 850 g des MT900 UL sofort jedem 400-g-Rucksack vorziehen! Ich habe eher schmale bis normale Schultern, und der Rucksack fühlt sich durch die geniale Lastenverteilung einfach super gemütlich an. Obwohl ich so empfindlich bin, hatte ich nie Schmerzen oder Druckstellen. Jedes Gewicht fühlt sich halb so schwer an wie bei meinem alten, rahmenlosen Rucksack was wirklich beachtlich ist. Ich packe mittlerweile sogar wieder etwas mehr Komfort-Gepäck ein, weil ein paar Gramm mehr mit diesem Ding einfach nicht mehr wehtun. Abnutzungen habe ich auch nicht gehabt. Obwohl ich nicht zimperlich damit umgehe, er auch mal in die Ecke geschmissen wird, Nass wird, Sachen dran gehangen usw. sieht er aus wie neu. Okay das ist nur das "Erste Jahr" aber das hab ich bei anderen Modellen schon anders gesehen. Bedenkt man den Preis, wüsste ich nicht wie er noch stabiler werden könnte, da man an jeder Ecke merkt das sich da Gedanken gemacht wurde. Wenn man denkt: hier müsste es dicker sein, ist es das auch - und wenn man denkt: hier würde ich aber doppelt umschlagen und vernähen ... ist es auch so. Da mein Hund mich begleitet, habe ich den Rucksack immer am Limit von 12 kg geladen, an den ersten Tagen oft sogar etwas darüber. Wenn er überladen ist, merkt man das zwar im gesamten Rücken und leicht an den Schultern, aber er erzeugt glücklicherweise keine fiesen Druckpunkte, sondern der Gesamtdruck wird höher (hoffe man versteht das :D) Er lässt sich außerdem hervorragend packen und voll ausnutzen, weil er unten geräumig und trotzdem dehnbar bleibt. Man hat einfach das Gefühl, das Gewicht sehr sinnvoll verteilen zu können und immer die volle Kontrolle zu behalten. Die Größenverstellung versteht man schnell. Nach zwei bis drei Tagen hatte ich meine perfekte Einstellung gefunden und musste sie seitdem nie wieder ändern. Auch das belüftete Rückensystem ist für mich ein absoluter Game-Changer, da ich am Rücken stark schwitze. Gefühlt muss ich meine Wanderkleidung dadurch viel seltener wechseln oder lüften. Zwei Punkte nerven mich allerdings wirklich: Das Stand-Problem: Durch den gebogenen Rahmen lässt sich der Rucksack niemals hinstellen. Egal wie er beladen ist: Er kippt immer sofort auf die Vorderseite. Selbst das Anlehnen funktioniert nicht, man muss ihn praktisch immer festhalten. Am Anfang war das für mich fast ein Dealbreaker. Inzwischen habe ich mich damit arrangiert: Ich hänge ihn einfach am Tragegriff auf oder wickle die Schultergurte um eine Parkbank etc. Die Außentaschen: Warum sind diese nicht durchsichtig? Es schwingt immer die Sorge mit, dass etwas herausgefallen sein könnte. Auf Tour ertappe ich mich ständig dabei, wie ich alles kontrolliere, heraushole und wieder hineinstecke. Das nervt extrem. Deshalb packe ich alles, was verloren gehen könnte, lieber nach innen, obwohl eigentlich noch nie etwas herausgefallen ist. Aber man sieht es von außen eben einfach nicht. Trotz dieser Kritikpunkte gebe ich den Rucksack nicht mehr her. Auf dem Rücken trägt er sich absolut weltklasse – genau wie es in den Testberichten versprochen wurde. Seit der Anschaffung machen mir Fernwanderungen noch mehr Spaß, weil das Gewicht des Rucksacks auf dem Trail einfach kein störender Faktor mehr für mich ist. -
Rondane/Dovrefjell Tour feedback Planung/Ausrüstung
Ocram0815 antwortete auf smomb's Thema in Tourvorbereitung
Rondane ist wirklich schön ich war 2024 da für eine Nord-Süd Querung von Folldal nach Otta ich hatte 6 Tage geplant und war in 5 durch wenn ich mich recht erinnere. Ich hatte an den ersten Tagen starken Wind und Regen und musste einen Tag überwettern weil ich unbedingt auf den Rondslottet wollte. Es hat sich gelohnt die Aussicht da oben ist fantastisch und war das Highlight für mich. Gibt auch noch nen paar kleinere Wasserfälle die hübsch anzusehen sind. Im Süden war zudem auf jeden Fall mehr los der weg vom nördlichen Folldal dagegen war wunderbar einsam da bin ich in den ersten 2 Tagen keinem Menschen begegnet und die grimse Brücke und die der Fallfossen sind tolle erste Eindrücke gewesen. Wasser war nie ein Problem ich war Mitte August dort und hatte keinerlei Probleme mit Mücken das mag aber auch an dem starken Wind gelegen haben.- 17 Antworten
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Rondane/Dovrefjell Tour feedback Planung/Ausrüstung
smomb antwortete auf smomb's Thema in Tourvorbereitung
Die Komforttemperatur nachdem ich die 140g extra Daune reingestopft habe liegt so bei 2-3 grad. Mit Daunenjacke und meinem Hoodie sollten auch 0 grad gut gehen. Ja das Zelt hatte ich sofort bestellt als es online ging - war immerhin noch 2-3 Wochen nach Marktstart verfügbar. Dann war aber alles ausverkauft. Ich werde berichten wie es sich schlägt. Auch habe ich Leinen an allen verfügbaren Abspannpunkten angebracht. Mit noch weniger Klamotten fühle ich mich noch nicht wohl - vllt nach Norwegen Perfekt - dann laufe ich mit wasserdurchlässigen Trailrunnern wie in meinem letzten Urlaub. Danke für die Tipps wo es dir besonders gut gefallen hat in den Nationalparks.- 17 Antworten
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IFEN folgt jetzt dem Inhalt: Robert Klink
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Rondane/Dovrefjell Tour feedback Planung/Ausrüstung
Ledertramp antwortete auf smomb's Thema in Tourvorbereitung
Moin, gute Wahl. Ich war schon zweimal in beiden Parks und kann die nur empfehlen. MMn schöner als Jotunheimen und Vidda. Hier also meine Meinung: Packliste sieht an sich gut aus. Was hat der Quilt für ne Komforttemperatur? Woher hast du das Zelt? Das ist doch immer ausverkauft Bitte berichten, wie es sich geschlagen hat, da kann es ordentlich stürmen. Bisschen viele Klamotten wären das für mich, aber ich bin da auch extrem. Zu deinen Punkten: 1. Wenn wasserdicht, dann auch hoher Schaft. Wasserdichte Trailrunner sind Unfug, das Wasser kommt dir sonst von oben rein. 2. Beim ersten Mal hatte ich durchgehend um die 20 Grad, beim zweiten Mal eher so 5...yr.no ist die zuverlässige Quelle. Aber du hast in deiner Packliste auf jeden Fall genug Zeug dabei um nicht zu frieren. 3. Ich nutze die Hütten nie. Die meisten bieten auch keinen Strom soweit ich weiß. Es gibt natürlich ein paar bemannte Hütten, die dann auch Strom bieten. Ich hab immer ein, zwei Powerbanks dabei, je nach Länge der Tour. 4. 10 Tage ist viel für Rondane. Da wirst du schon kreuz und quer gehen müssen. Außer du machst nicht viel Strecke am Tag. Rondane ist überall schön. Ich mag besonders den Weg links am Rondvatnet vorbei und sehr nice ist auch vom Doralseter-Tal aus über Digeronden, Midtronden und Hogronden zu steigen. Schön, aber auch anstrengend ist dann auch der Weg zwischen Doralseter und Grimsdalshytta. Würde ich ungern bei Regen machen. Im Dovrefjell unbedingt die Snohetta besteigen. Mega Tour. Wenn man danach abseits der Hauptroute durch den Park streift, kann man richtig alleine sein. Habe da 2022 mal eine Woche lang keinen anderen Menschen gesehen und auch keinen Empfang gehabt. Es lohnt sich, da einfach die Seitenwege abzugehen und auch mal den ein oder anderen kleineren Berg zu besteigen. Dabei kommt man oft unverhofft an schönen kleinen Seen vorbei.- 17 Antworten
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