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Herzlich gelacht beim Lesen. Mach mir das mal vor in den unendlichen Weiten der friesischen Wehde. Da müsstest du schon drei (!) 80 l Rucksäcke Umzug legen. Mit einem echten UL Sack schon schwierig 😊 Was im Restaurant der Republik beim Wandern die Höhenmeter sind, wird hier in Beaufort gemessen. Ohne Windschutz bleibt hier die Küche kalt.
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0°C 900Cuin Daunenquilt <400g - Cumulus Style
Maalinluk antwortete auf Clumsiness's Thema in MYOG - Make Your Own Gear
Dem Team schließe ich mich an. Genauso ist mein Quilt, und genauso handhabe ich es, falls mir zu warm ist. Habe ich noch nie als Nachteil empfunden. -
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0°C 900Cuin Daunenquilt <400g - Cumulus Style
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jimaras08 reagierte auf Beitrag im Thema:
Kochset für zwei Personen
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Der „Kurze Frage, kurze Antwort“-Thread
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Der „Kurze Frage, kurze Antwort“-Thread
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khyal reagierte auf Beitrag im Thema:
Kammweg Böhmische Schweiz
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Also wenn es um viel Brennstoffersparnis geht, müßte man das eigentlich Hitzeleitblech, nicht Widschutz nennnen. Eine windstille Stelle für den Kocher findet man immer, ob jetzt Felsen, quergelegter Rucksack, Bachsenke oder natürlich, wenn man ein vernünftige Zelt hat, Apside. Das mit der Hitze am Topf hochleiten, ist eine völlig andere Nummer, dafür braucht es einen mit knappen Abstand rings um den Topf gestellten geschlossenen Windschutz, perfekterweise auf ca 3/4 cm Abstand, 1 cm mehr Abstand verringert schon die Brennstoff-Ersparnis deutlich. Einen Titan-Windschutz wie den Bulbul nicht S) hat man normalerweise gewichtsmäßig innerhalb von einem Tag wieder raus. Bei Gas ist man mit Schlauchkochern wie dem GSI outdoors Pinnacle 4 Season oder dem SOTO Fusion Trek fein raus, mit üblichen Multifuels wie dem Omnilite Ti auch, gute Brennspirituskocher wie dem Evernew Titanium Alcohol Stove & Trivet auch, bei sehr kleinen Töpfen bzw sehr kleinem Durchmesser, muß man evtl checken, daß sich der Raum unter dem Topf nicht zu sehr erhitzt, dann könnten die Flammen etwas groß werden 😀erinnere mich da an eine Vofall, als ich den Evernew im Vargo Hexagon hatte...
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Powerbank gesucht, die selbst schnell geladen werden kann
khyal antwortete auf Katerchen's Thema in Ausrüstung
Da jemand zurückgefragt hat... Es gibt inzwischen ziemlich viele kleine Ultrabooks usw, die auch via USB-C geladen werden können, ist natürlich für digi Nomads wie mich ziemlich interessant. Allerdings ist die interne Lade-Elektronik meist auf min 19 V ausgelegt, es klappt also nur, wenn das Stecker-Netzteil bzw die Powerbank via PD usw nicht nur 5/9/12 V liefern kann, sonden auch 20 V z.B. bei mir div Lademöglichkeiten durchprobiert... - die üblichen Nitecore / Sandberg PBs klappen nicht - bei den Powerstations die kleine River 2 nicht, die River 2 Max bzw Pro geht - bei den Stecker-Netzteilen Anker 523 / 521 gehen. Also ist eine PB die das auch kann, ziemlich interessant, im Gegensatz zu manch anderen Marken habe ich mit Nitecore & Sandberg, was Ausfallsicherheit betrifft, sehr gute Erfahrungen gemacht und da gibt es von Sandberg was Nettes, was ich in den nächsten Tagen ordern werde und mich melde, wenn ich mit Messen durch bin. -
lislvonderwiesl folgt jetzt dem Inhalt: Fernwander-Tage
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Acetwo hat sich registriert
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Double-Rainbow-Nachfolger gesucht. X-Mid? leichter Dome?
superflow antwortete auf superflow's Thema in Ausrüstung
Ist das PAckmaß wirklich deutlich unterschiedlich? Ich hab schon versucht, dass rauszulesen, aber ich steig bei Durston nicht ganz durch (wegen der Modelle mit Innenzelt beim Nicht-DCF), aber bei Tarptent z.B. wird beim Standard-Rainbow https://www.tarptent.com/product/rainbow/#tab-id-2 ein Packmaß von 43x10 cm angegeben, und beim DCF https://www.tarptent.com/product/rainbow-li/#tab-id-2 41 x 11,5 , ich weiss spontan nichtmal ob das größer ist, aber vielleicht sind die Beutel auch unterschiedlich eng gefüllt? An DCF stört mich etwas, dass jeder von aussen sehen kann, wo ich mich gerade kratze oder was ich mit meinem Titantopf mache wenn ich vermute das keiner guckt, aber vielleicht gewöhnt man sich auch daran. -
Ist ein Quilt für mich das richtige? Grundsätzliche Fragen.
superflow antwortete auf superflow's Thema in Ausrüstung
Ich als Thread-Ersteller wollte noch nachträglich schreiben, dass ich mir den Gramjakt-Quilt aus Schweden bestellt habe, weil der Preis passte und er direkt verfügbar war. Irgendwie scheint er auf der schwediischen Gramjakt-Seite nicht mehr gelistet zu sein, und die dänische backpackinglight-website, die glaube ich mit gramjakt zusammenhängt, scheint down zu sein. Ich habe jetzt einige Nächte in Neuseeland drin gesachlafen und habe dein Eindruck, dass ich das Konzept Quilt sehr mag. Allerdings habe ich seit einem Jahr das Problem, dass ich im Hüftbereich extrem schnell friere (zu einemn Zeitpunkt, wo die Füße ohne Socken noch eher schwitzen und ich noch nicht mal über eine Mütze oder Kapuze nachdenke), daher kann ich den Quilt nicht gut bewerten. Ich dachte noch beim letzten Schlafsack, dass das frieren daher kommt, dass die Daunen in dem Bereich verloren gegangen waren, oder schneller zur Seite gerutscht weil die "höchste Stelle des Körpers nachts", oder dort am meisten Luft reinkommt, aber es scheint mir mittlerweile eine Mischung aus allem und evt. einem Körper-Problem zu sein, daher kann ich wenig zu dem Quilt sagen. Aber: Ich mag das Konzept sehr. Für die Neuseelänischen Hütten mit den breiteren Matten musste ich die Bänder verlängern, um sie unter der Matte durchzuschieben. Auf jeden Fall komme ich auch im Zelt aus dem fixierten Quilt viel besser raus als befürchtet. -
Double-Rainbow-Nachfolger gesucht. X-Mid? leichter Dome?
RaulDuke antwortete auf superflow's Thema in Ausrüstung
Zu deiner Frage zum DCF. Mein Tarptent Protrail Li (ist nix für dich) ist aus DCF, ich habe es seit 41/2 Jahren, baue es um die 20 mal im Jahr auf und es hat noch nicht die geringsten Verschleißerscheinungen. Und das, obwohl es aus dem von einigen verteufeltem 51er DCF ist, was ja dünner ist, als das 75er. Ich habe auch schon, hier im Forum, von Menschen gelesen, die ihre Zelte wesentlich länger nutzen. Ich liebe das Material, da man es einfach kleben kann, wenn es mal ein Loch haben sollte. Meins hat aber bis heute keins. Einziger Nachteil des Materials ist das größere Packmaß, denn Nylon oder Polyester Zelte lassen sich einfach wesentlich kleiner kompensieren. -
RaulDuke reagierte auf Beitrag im Thema:
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schwyzi reagierte auf Beitrag im Thema:
Impressionen von Touren
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Hallo, mein derzeitiges Double Rainbow ist über 10 Jahr alt, wiegt vermutlich ca. 1,5 kg und ich wollte mich mal umschauen, was es neues gibt. Ich bin noch nicht "kurz vor dem Kauf", kann mir auch noch ein Jahr Zeit lassen, aber vielleicht entscheide ich auch schnell - dieser Thread dient erstmal einer groben Übersicht. Ich suche einen Nachfolger für das Double Rainbow, also ein 1,5 Personen Zelt, das auch im Hochgebirge über der Baumgrenze funktioniert.. Ich vermute, dass ich entweder -ein aktuelles DR in etwas leichter und überarbeiteter Version bekommen kann -was viel leichteres kaufen kann, mit Trekkingstock-Aufbau -oder im gleichen Gewicht etwas deutlich sturmstabileres und komplett selbststehendes bekomme. Wohin ich tendiere, kann ich erst nach Eurer Hiulfe einschätzen - wenn ich weiss, was ich jeweils erwarten kann. Als Hinweis: Ich habe auch Erfahrungen mit Hilleberg Zelten (beim Kanufahren und vor 25 Jahren im Sarek etc), vermute aber, dass ich im Zweifel zu etwas leichteren tendiere, daher frage ich auch hier im Forum. MEINN NUTZUNGSPROFIL Ich bin ca. 1,85 groß und mit dem gesuchten Zelt alleine unterwegs. Ich bin oft "alpin", fast immer über der Baumgrenze -denn Mittelgebirge und Wälder interessieren mich nicht. Meist mache ich Touren bis 3-8 Tage, habe aufgrund der Abgelegenheit eh Food und etwas mehr Zeug zur Sicherheit dabei. Ich suche daher zwar was sehr leichtes, aber es kommt mir beim Zelt nicht auf 100 Gramm an - auf 400 Gramm unterschied aber sehrwohl. -Ich bin oft in Neuseeland unterwegs, da gibt es ein gutes Hüttensystem, so dass ich das Zelt sehr viel schleppe ohne es zu nutzen. -ich werde vermutlich auch wieder mehr in Nordskandinavien unterwegs sein, da hatte ich seit meiner Norwegentour letztes Jahr den gleichen Eindruck, dass ich auch bei Schietwetter oft in Hütten ausweichen kann. -aber das geht nicht immer in Hütten auszuweichen, daher sollte das Zelt sehrwohl Sturm und Regen im Hochgebirge abkönnen, und auch auf härteren Boden, der nicht absolut gerade ist, aufgebaut werden können. -Wenn ich Zelte, möchte ich das Zelt nach der Aussicht aufbauen, und nicht nach dem Wind. Der Wind kommt eh meist von überall, und dreht oft bei meinen Touren. -ich bin eher derjenige, der ab der zweiten Tour auf ein Groundsheet verzichtet und sich sagt "wenns ein kleines Löchlein gibt, flicke ist es halt" oder hab eh oft ganz dünne Evazote unterm Zelt und Neoair im Zelt gehabt. -Ich habe erstmal keine direkte Budgetgrenze. Falls DCF bei seltener Nutzung sehr langlebig wäre, könnte ich evt. Sogar über 2 Zelte nachdenken. -bei den Touren, für die ich das Zelt brauche, bin ich immer mit Trekkingstöcken unterwegs. WAS ICH AM DOUBLE RAINBOW MAG -Ich mag, dass es ein "Querlieger" ist, ich also zur Seite rausschaue, wenn ich liege. Das möchte ich auf jeden Fall wieder -ich mag die großen Türen/Ausblicke, wenn man alles aufmacht -ich mag das große Raumvolumen und benötige ein Zelt, dass ähnlich groß ist. -ich möchte 2 Eingänge als Sicherheit. Falls ein Tür-Reissverschluss auf Tour (wo auch sonst) kaputt geht, kann ich diesen zur Not zunähen und durch die andere Tür gehen. Mir sind schon mehrfach Hilleberg-Reissvershclüsse auf Touren kaputtgegangen. Ich benötige daher 2 Eingänge, es sei denn, es gibt einen sinnvollen Workflow, wie man sich sonst bei kaputten Reissverschluss retten kann (keine Ahnung was zum zubinden bastelen oder was theoretisch konstruierbar wäre, ich habe da noch nie drüber nachdenken müssen weil ich ja das DR habe) -Dass das DR kein Doppelwandzelt ist, stört mich nicht. Ich habe nur wenig runterfallende Regentropfen. Ich bin oft mir Poncho unterwegs, und ziehe diesen am Ende über den Quilt, so dass es auch egal ist, ob ich mit den Füßen gegen die Zeltwand komme. WAS ICH AM DR NICHT MAG: Das DR ist (mindestens) in der alten Version, die ich habe, mir nicht luft.- und regendicht genug. Ich kann die Apside konstuktionsbedingt nicht bis auf den Boden runtergezogen aufbauen, es wehr massiv unten durch. An den Stangenenden kann ich das Zelt höchstens auf jeweils einer Seite runterziehen. Falls der Wind dreht und es wirklich hart regnen würde, hätte ich bedenken, dass es massiv im Zelt nass wird (zum Glück noch nicht erlebt). WAS AM NEUEN ZELT WÜNSCHENSWERT WÄRE: -Nicht zwingend aber schön wäre es, wenn ich mit offener Tür schlafen könnte, und zumindest leichter Regen nicht direkt im Innenzelt landen würde. Ich liebe es, mit Panoramablick einzuschlafen. FRAGEN DIREKT ZU DEN TREKKINGSTOCK-AUFBAU ZELTEN -Mir fehlt das Gefühl, wie gut diese Zelte bei schwierigen Boden aufbaubar sind. Das DR bekomme ich (auch ohne den Trekkingstock-Aufbau) auch irgendwie aufgebaut, falls ich mehrere Heringe 10-20 cm neben dem "Optimalpunkt" setzen muss, weil Steine im Boden sind. Oder , wenn der Boden für einen Hering in der Apsis 20 cm erhöht ist. Geht das mit den Trekkingstock-Zelten auch. Ich lese zwar "man muss sich mit dem Aufbau beschäftigen" und das kann ich ja tun, aber Stehplätze sind halt oft nicht ideal. -Gibt es einen Not-Workflow, wenn ein Trekkingstock bricht (z.B. im Geröll zu tief reingesunken und dann abgeknickt, ist mir schon passiert) oder verloren geht (ha ha beim Klettern nur 4 Meter bergab geworfen und tschüss, auch schon passiert), reichen zur Not meist 2 der 3 Segmente)? DCF ETC? -Wie ist es mit diesen neuen Matterialien wie DCF und so. Es heisst, die halten nur 100 Übernachtungen o.ä.. Mein Profil ist, dass ich das Ziel oft schleppe, ohne es zu nutzen. Ist die schlechte Haltbarkeit auf die Nutzung, oder auf die Alterung nach Jahren gemeint. Sprich: Könnte ich das Zelt 10 Jahr lang nur 5 Nächte im Jahr nutzen und es würde gut halten? Oder lässt sich das aufgrund der Neue des Materials noch gar nicht einschätzen. AN WELCHE ZELTE ICH DENKE: -Durston X-Mid lacht mich an, aber ich kenne es nur von Bildern, und habe mich nicht wirklich damit beschäftigt, schon gar nicht mit dem Aufbau bei nicht ganz gerade Fläche -ich denke auch über einen leichten Dome nach: Wenn ich zwar ein paar hundert Gramm mehr schleppe, aber dafür deutlich wetter- und aufbausicherer im Hochgebirge bin, ist es eine Überlegung Wert. (-Durston steht hier nur als ÜBerbegriff, ich kenne den Markt nicht) -oder halt ein aktualisiertes vermutlich verbessertes Double Rainbow aus diesem Hokuspokus-Material KURZFASSUNG: Ich suche ein Zelt, dass viel mitgeschleppt und oft nicht benutzt wird, aber sich trotzdem auch im Hochgebirge verwenden lässt. Ich suche ein Zelt mit relativ viel Raumvolumen und tollem Ausblick, vermutlich kommen nur Querlieger in Frage. Ich bin Genuss-Trekker, und baue wenn irgendwie möglich nach Aussicht auf, und das ist nicht im Wald, sondern oft im Wind. Trotzdem hat sich (auch weil ich oft etwas wählen kann, bei welchem Wetter ich losgehe, und häufig in Hütten ausweiche) ergeben, dass ich mit dem Double Rainbow als Kompromiss in den letzten gut 10 Jahren irgendwie ganz zufrieden war.
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Nationalpark Thy, Dänemark Ydby bis Sjorring 01.01. – 05.01.2026 Mittlerweile im sechsten Jahr machen Stephan und ich uns gemeinsam in den Morgenstunden des Neujahrstages in Richtung Bahnhof auf, um das beginnende Jahr mit einer Mehrtageswanderung zu begrüßen. Die Zugfahrt ist fest eingeplant zum Schlafnachholen und Ausnüchtern nach der jeweils abgefeierten Silvestersause. Dieses Mal haben wir uns den Nationalpark Thy in Dänemark herausgesucht, wo 2020 alles seinen Anfang nahm. Nach 1,5 Stunden Schlaf ging der Zug um 6:37 Richtung Norden wo wir gegen 19:30 unser Ziel Ydby erreich haben. Nach den ersten 500 Metern in die falsche Richtung hat dann alles mit der Navigation perfekt geklappt (Danke Stephan!), sodass wir nach ca. einer Stunde bei Schneefall und kühler Prise unseren ersten Shelterplatz erreichet haben. Schön geschützt in einem Wäldchen gelegen mit überdachtem Unterstand, einer Schlafhütte (wohl eher als Picknickhütte gedacht) und einem Toilettenhäuschen. Nach kurzem Abendessen aus der Tüte und warmem Tee haben wir eine erholsame Nacht verbracht. Der Wetterbericht hatte Temperaturen unter Null, Schneefall und starken Wind für die kommenden Tage vorhergesagt und Recht behalten. Der Wind blies uns immer schön von Norden heftig ins Gesicht und unsere kälteste Nacht lag bei-5 Grad. Wir waren vorbereitet und kamen gut zurecht. Der zweite Tag ging nach Hurup, wo wir eine kurze Buspassage ans Meer nach Agger eingelegt haben und ja, wir waren die einzigen Fahrgäste. Von hier, begleitet vom besagten Wind, sind wir teils am Strand teils in den Dünen Richtung Lyngby mit einer kurzen Pause am Lodbjerg Leuchtturm gewandert, um dort im Redningshus, einem umgenutzten Gebäude, in welchem früher das Rettungsboot gelagert wurde, zu nächtigen. Dort finden sich neben Tisch und Stühlen 4 Doppelstockbetten und ein Elektrokocher zum Wasserkochen. Wer sich das gemütlich und wohlig vorstellt, liegt falsch, es war saukalt. Als Zuckerle allerdings gibt es einen Waschraum mit Toilette und kleiner Elektroheizung. Der folgende Tag, nach einer echt kalten Nacht, hat uns nach Norre Vorupor geführt, wo wir zur Abenddämmerung gegen 16:00 Uhr eintrafen, um uns geplanter Weise in der einzig geöffneten Gastronomie, dem Vesterhavscafeen, die Zeit tot- und die Bäuche vollzuschlagen, begleitet von einem zunehmend mulmigen Gefühl bei Anblick des zunehmenden Schneefalls und Windes. Schnell recherchiert man da nochmal den Windchilleffekt bei vorausgesagten -5 Grad. Gegen 19:00 ging es dann gut eingepackt und mit einer nötigen Prise Humor raus in die Elemente und die etwa eine Stunde dauernde Wanderung zum nächsten Shelter war herrlich, teils mit Stirnlampen, teils ohne durch schöne Natur zu einem tollen Übernachtungsplatz, wo wir die Nacht gut geschützt verbringen konnten. Die nächste Etappe hat uns nach Klitmöller geführt, bekannt auch als Cold Hawai, da hier offensichtlich schöne Wellen zum surfen zu finden sind. Wir haben vier Surfer, mit dicken Neoprens ausgestattet, gesehen, was uns großen Respekt eingeflößt hat. Kleineren orthopädischen Unpässlichkeiten und dem Umstand, dass wir in Klitmöller keine gemütliche Gastronomie finden konnten, wo wir die Zeit abhängen hätten können, geschuldet, haben wir uns spontan gegen eine letzte Nacht draußen und für eine Nacht in einer günstigen und entspannten Unterkunft entschieden. Selten hat warm duschen so gut getan. Der letzte Tag hat uns bei schönem Wetter (kalt war’s trotzdem) zu unserem Ziel Sjorring geführt, von wo aus wir mit dem Zug nach Fredericia gefahren sind, um nach einer weiteren Hotelübernachtung am 06.01.26 wieder über Hamburg zurück nach Karlsruhe zu reisen. Das sechste Mal in Folge und dann noch an einem schon bekannten Ort, ist das nicht langweilig? Sowas von Nein!
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Ich habe zwar bereits das Blech, aber ich werde es wohl sein lassen und das Blech in der Zukunft sicherlich anderweitig nutzen. Eine andere Idee wäre damit - ähnlich wie es auch verkauft wird - einen geöffneten Kreis (210°) zu basteln, wobei man hier zur Stabilisierung noch die obere Kante etwas umfalzen und ein paar senkrechte Knicke einbauen könnte. Allerdings denke ich nicht, dass das unbedingt einen signifikanten Unterschied machen würde. Dann lieber das Gewicht sparen und etwas davor packen, z.B. Steine oder Rucksack. Danke dir nochmals für das Wachrütteln!
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Der „Kurze Frage, kurze Antwort“-Thread
jimaras08 antwortete auf fettewalze's Thema in Leicht und Seicht
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Christian Wagner antwortete auf Clumsiness's Thema in MYOG - Make Your Own Gear
Ich bin im Team feste Fußbox ohne kalte Nähte. Es ist einfach die leichteste Option. Man kann in warmen Nächten jederzeit ein Bein aus der Fußbox rausstrecken, ich sehe da nicht das Problem. -
Powerbank gesucht, die selbst schnell geladen werden kann
khyal antwortete auf Katerchen's Thema in Ausrüstung
Nöe aber sehr viel und sehr gute mit den Ecoflow Powerstations, was natürlich eine andere Baustelle ist. Sehr hochwertiug aufgebaut, sehr gute technische Daten, die ich beim Nachmessen auch jeweils bestätigt bekommen habe. Was ich interessant finde, daß vor etwas Zeit Sandberg nette Powerbanks rausgebracht hat, die auch bis 20 V hoch auf dem USB-Ausgang liefern können und damit tauglich sind, um Ultrabooks mit USB-C Ladeanschluß laden zu können. Denke werde ich mir mal demnächst messtechnisch anschauen und ausprobieren. -
0°C 900Cuin Daunenquilt <400g - Cumulus Style
heff07 antwortete auf Clumsiness's Thema in MYOG - Make Your Own Gear
@Clumsiness und ein verschlussystem mit haken, schlaufen und kordelzug wie beim zenbivy (convertible). ich finde das super -
Also das ist ja mein Wochenendgebiet. Lohnt er Ja! Kann man frei Zelten Dass kommt darauf an, da man sich teilweise im Nationalpark Böhmische Schweiz bewegt. An sich ist ja in Tschechien durch die Tramping Bewegung draussen pennen schon eine Art Kulturgut, aber die Bürokratie läuft sich gerade so richtig warm und haut gerade massenhaft pauschale Sperrungen raus wegen möglicher Vogelbrut usw. Deswegen keine pauschale Empfehlung, aber außerhalb der Schutzgebiete sollte zumindest der Aufenthalt nachts im Wald okay sein. Wie sind die Wege Alles dabei, teils enge Stiegen, teils Wanderautobahn oder durch Harvester völlig zerstörte Wege Wie ist die Versorgung mit Wasser und Essen An sich dichtes Netz an kleinen Lebensmittelläden, in den Städten Lidl und Penny, meist auch So offen. Quellen: https://www.estudanky.eu/mapa Achtung, durch Waldbrand und jahrelange nicht standortgerechte Monofichtenkultur sind in der Böhmischen Schweiz einige attraktive Wege gesperrt {akute Lebensgefahr durch Bruchholz): https://www.npcs.cz/de/bezpecnost Man kommt IMHO aber zum Prebischtor, kann aber nur zurück gehen zu Tři Prameny / Drei Quellen UND der WW Sucha Kamenice / Dürrkamnitzgrund ist auch gesperrt, finden gerade Forstarbeiten statt. Mapy.cz sollte die Sperrungen drin haben. Viel Spaß beim Wandern!
- Letzte Woche
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@Konradsky und @kuki808 Ich glaube, ihr meint 2 verschiedene Wege: Konrads Weg liegt zur Gänze auf deutschem Boden bei ~300 km (6 Tage dafür sind sportlich), Kukis Weg liegt auf tschechischer Seite mit ~100km.
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Was auch super als Reinigungsmittel funzt: diese alten Radiergummis mit 2/3 rot und 1/3 blau (blau damals zur Reinigung von Typen einer Schreibmaschine, Jüngere sehen mal in Wikipedia nach, was das war 😁). Genau diese blaue Seite ist super zum Beseitigen von Kontaktkorrosion. Glücklich schätze sich, wer sowas noch besitzt. Glasfaserradierer sind auch möglich, aber weniger empfehlenswert, weil damit gerne Schutzmetallisierungen (z.B. Versilberung/Vergoldung o.ä.) zerstört werden (danach korrodieren sie nur noch schneller).
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0°C 900Cuin Daunenquilt <400g - Cumulus Style
Clumsiness antwortete auf Clumsiness's Thema in MYOG - Make Your Own Gear
Danke! Behalte es im Hinterkopf, habe noch einen 70cm RV hier. Wollte nur ein paar Meinungen einholen, bevor ich Fakten schaffe. -
0°C 900Cuin Daunenquilt <400g - Cumulus Style
Clumsiness antwortete auf Clumsiness's Thema in MYOG - Make Your Own Gear
Danke für die andere Lösung, ich habe das tatsächlich bei einem Kunstfaserquilt schon gemacht, aber nur mit 3 Stück auf einer Länge von 70cm und war mit der Performance nicht super zufrieden, weil der Quilt sich öfters geöffnet hat. Hast du eine Empfehlung, wie viele bzw in welchem Abstand du die Teile nutzt? Auf deinen Bilden schaut es nach 10-15cm aus. Beste Grüße! -
Ich bekomme ja immer wieder Taschen bzw Stirnlampen zur Begutachtung / Rep auf den Tisch, deren User aus ihrer Sicht einen nicht reparablen Schaden an ihrer Lampe festgestellt haben, daß entweder das Licht der Lampe in den höheren Leuchtstufen flackert, oder sich erst gar nicht in die höheren Leuchtstufen schalten läßt. In allen Fällen ist es dieselbe Ursache : Kein technischer Defekt der Lampe ! Letztendlich war vermutlich die Ursache Verunreinigungen durch die Finger o.Ä. Also konkret die Akkus werden mit den Fingern angepackt, wenn sie gegen einen Vollen ausgetauscht werden, oder der Akku zum externen Laden entnommen wird. Dabei landet auch entsprechende Stoffe bzw Verunreinigungen von den Fingern auf den Endpolen der Akkus, dadurch entstehen Übergangswiderstände, bei höheren Stromstärken (Leuchtstufen) entsteht dadurch an diesen Stellen Spannungsabfall und damit Wärme, wodurch die Oxidation dort verstärkt wird, also noch größere Übegangswiderstände usw Irgendwann ist der Übergangswiderstand so groß, das einerseits die Stromstärke zu sehr begrenzt wird und andererseits zu wenig Spannung an der Elektronik ankommt. Die Batteriepole sehen dann z.B. so aus (sorry, Bilder leicht unscharf) Die Beseitigung ist eigentlich easy, man muß nur die Pole reinigen, das geht am Besten mit einem entsprechenden Reinigungsstift für Kontakte z.B. Diesem, nach Reinigung funktioniert die Lampe wieder einwandfrei. Da ein derartiger Stift nur ein paar € kostet, empfehle ich, sich wirklich dafür einen derartigen Stift zu besorgen und nicht mit z.B. Schleifpapier dran rumzudocktern
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Ich mache max 16-20km am Tag. Der Kammweg fing da an, wo der Rennsteig aufhörte. https://www.erzgebirge-tourismus.de/kammweg Gruß Konrad
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zitterhuck hat sich registriert
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izi antwortete auf Clumsiness's Thema in MYOG - Make Your Own Gear
Ich habe bei mir einen 40 cm RV eingenäht - er muss ja nicht über die ganze Schräge gehen. Und unten einen Kordelzug mit einem kurzen Wärmekragen, damit das Loch dann sicher zu ist. -
falls es noch etwas südlicher in Bayern sein könnte, kann ich dir die Chiemgautour empfehlen.
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jimaras08 antwortete auf Katerchen's Thema in Ausrüstung
Klar, siehe zweiten Tab: https://docs.google.com/spreadsheets/d/1GEjp-SniReCE8oz4GDU72bSTP5lhs4MCLO-Coz78AeY/edit?gid=85133020#gid=85133020 -
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kra antwortete auf Katerchen's Thema in Ausrüstung
@jimaras08, hast du mal nen Link zum Reddit-Post dieser Tabelle?