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Der „Kurze Frage, kurze Antwort“-Thread
traveloors antwortete auf fettewalze's Thema in Leicht und Seicht
Kurze Korrektur: ich bin mit Pro und Pro+ durcheinander gekommen. Also das X-Mid 2 ist von den Innenmaßen das Größte. 4cm länger als Pro und Pro+ und genauso breit wie das Pro+. Das Pro ist schmäler als die beiden anderen Varianten und das ist es auch, auf was die Beschreibung vom Pro+ referenziert. Wenn ich das richtig verstehe, dann ist das Pro+ nochmal leichter als das normale X-Mid 2, weil leichteres Material, und die Apsiden sind wesentlich geräumiger. Bei deutlich mehr als doppeltem Preis bleiben wir beim X-Mid 2. -
Hans-Jürgen reagierte auf Beitrag im Thema:
Vorstellungsthread
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Der „Kurze Frage, kurze Antwort“-Thread
traveloors antwortete auf fettewalze's Thema in Leicht und Seicht
zu zweit, ich bin nicht der 1,90m Kerl 😁 Also laut Maßen auf der Webseite ist das X-Mid 2 innen sogar 4cm länger als das Pro. Das ist sowohl auf der Abbildung so eingezeichnet und steht auch so bei den Maßen. In der Beschreibung vom Pro steht dann aber, dass es als Weiterentwicklung vom X-Mid 2 jetzt 52" statt 46" breit ist. Vll ist das 2026er-Modell vom X-Mid 2 breiter als die Vorgängerversion? -
Physikalisch isses rel einfach, Es findet eine Potentialentladung mit hoher Stromstärke / Spannung statt. Damit der Strom mit großer Stärke fliessen kann, muß der Gegenstand möglichst wenig Widerstand gegenüber Erdpotential haben. Je höher leitende Gegenstände gergenüber der Umgebung hochragen, bei vergleichbarem Widerstand gegenüber Erdpotential, umso höher ist die Wahrschinlichkeit, daß die Entladung darüber statt findet. Bei Blitzeinschlag in der Nähe breitet sich die Spannung, ganz vereinfacht gesagt, in der Umgebung aus und je höher der Widerstand des Wegs ist, umso mehr funktioniert das als Spannungsteiler, daß der Spannungsimpuls der ankommt, niedriger ist und sich die Stromstärke vermindert. Bei direkten Einschlag wird man gegrillt, bei Einschlag in der Nähe kommt es sehr darauf an, mit welcher Spannung noch die Boden bzw Oberflächenspannung be Einem ankommt und mit welcher Stromstärke durch den Körper geht, da ist das Hauptrisiko der Herzinfarkt bzw Herzrhythmusstörungen.. That´s all und damit kann man Alles Andere für sich schliessen... --- Richtig hohes Risiko hat man z.B. mit einem Mast auf einer Wasserfläche, wenn keine andere Boote mit höherem Mast in der Nähe sind. Das Wasser hat einen geringen Leistungswiderstand, also "prima" für die Potential-Entladung, ich bin damals beim Surfen vom Gewitter überrascht worden, kein anderes Boot o.A., da ging mir echt der Ars** auf Grundeis, kurz abgewägt, Mast fallen lassen flach auf´s Brett legen und Gewitter abfeiern, oder möglichst schnell ans Ufer, ich habe mich zum 2. entschieden Auf La Palma ganz oben auf der Vulkanroute, nachts mehrere std Lightshow mit Gewitter genau über unserem Zelt aber in kleiner Entfernung in beide Richtungen etliche Bäume, ich habe mich völlig sicher gefühlt, daß die Blitze in die Bäume einschlagen, aber muß sagen daß wir schon darauf geachtet haben, auf den Isomatten zu bleiben und auch keinen Bock auf einen Regenspaziergang hatten. Vor vielen Jahren GC Roque Nueblo am Fuß des Felsens eigentlich für ne Übernachtung breit gemacht, als der 3. Blitz in den Felsen eingeschlagen ist, doch mal lieber ein kleines Stück zum niedriger gelegenen Waldrand gegangen und da unter´m Tarp die Lightshow gebnossen. Motorrad Blitz vor mir in die Mittelleitplanke geschlagen, nächste Abfahrt runter und unter der AB-Brücke mt anderen MRD-Fahrern das Gewitter abgefeiert. Motorrad, Geländepiste im ital. Gebirge, hatte eigentlich schon ganz oben auf einem Bergrücken Zelt aufgebaut, es zog ein Gewitter auf und in kurzer Entfernung das Gipfelkreuz mit Blitzableiter, das war m,ir dann auch wegen Bodenspannungen zu link und ich bin etwas abgestiegen, war dann aber da doch keine Lightshow an dem Gipfelkreuz. Ich bin in den letzten 5 Jahrzenten bestimmt 50 Mal bei Gewitter & Blitzeinschlägen in der Nähe draussen gewesen und mein Gefühl ist, wenn man diese Grundüberlegungen mit in das Handeln einbezieht, ist die Anfahrt mit KFZ zu den Outdoorgebieten deutlich gefährlicher als Gewitter. Mein Fazit : Wenn man exponiert und die höchste Erhebung darstellt, sollte man das durch Platzverlagerung ändern Da Gewitter meist mit Regen kommt, ist ein Zelt aussen nass und damit auch für einen Blitz ein "netter Potential-Ausgleichsweg", ob nun innen im trockenen Zelt sehr gut leitende Carbon oder Alustäbe stehen ode was Anderes, spielt nicht so eine Rolle Bei einem Blitzeinschlag in der Nähe ist der Platz im Zelt auf einer isolierenden trockenen Isomatte deutlich besser als Draussen im Nassen
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Welche Seite benutzen um einen Blog zu erstellen?
tsaufreisen antwortete auf Krokodilalli's Thema in Leicht und Seicht
Gibt es hier in den letzten 5 Jahren neue Erkenntnisse? blogspot.com und blogger.com landen beide bei blogger.com. Ich frage für einen Freund. Mit meinem eigenen Blog aus reinem HTML bin ich sehr zufrieden. Aber das kann ich einem Einsteiger nicht empfehlen. Ich suche was, das am Besten auf eigenem Webspace zu hosten ist, damit man nicht in einer Abo-Falle steckt. Jekyll bei Github zu hosten klingt auch OK. Falls nichts Neues auf der Bildfläche erschienen ist, würde ich blogger.com und jekyllrb.com testen (lassen). -
traveloors reagierte auf Beitrag im Thema:
Erste Schlaferfahrung in der Eifel gemacht, Billiger Kufa - suche Empfehlungen für den "richtigen" Schlafsack
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PicaPau reagierte auf Beitrag im Thema:
Hochwertiger Kaffee auch unterwegs
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zoppotrump reagierte auf Beitrag im Thema:
Hochwertiger Kaffee auch unterwegs
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Ich verkaufe hier einen neuwertigen Atom in regular bis 183cm. 235g 800+ RDS Daune. 9 Grad Komfort bei ca 585g. Nur einmal frisch geduscht und mit frischer, langer Unterwäsche probegelegen. Mit hydrohobierter Daune und wasserabweisenden Außenhülle. Trotz langem Reißverschluss ist er gewichtsmäßig eine Alternative zum Spark. UVP 360€ Habe mich doch für einen anderen Schlafsack entschieden. Mein Preis 199€ VHB, abzuholen in 26197 oder Versand per Hermes. Mehr Bilder gerne per Mail. Der Verkauf erfolgt unter Ausschluss jeglicher Gewährleistung.
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OT: Ein Verzicht bedeutet weniger Geraffel und Planung: UL
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Axlaska reagierte auf Beitrag im Thema:
10 Tage Packrafting in Nordschweden
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Wie schauts denn an der Mokka/Espresso Front aus? Das Bild dient der Aufmerksamkeit, ist eine Edelstahl 2Tassen Maschine... Was habt ihr in dem Bereich als UL-Maschine? Für Anregung, Austausch und Erfahrung bin ich dankbar! OT: Da es schon zig Kaffe Treats gibt, habe ich den hier mal gekapert
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ThomasD folgt jetzt dem Inhalt: Der „Kurze Frage, kurze Antwort“-Thread
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Der „Kurze Frage, kurze Antwort“-Thread
ThomasD antwortete auf fettewalze's Thema in Leicht und Seicht
Soll das X-MID 2 für Dich alleine oder zu zweit sein? Für 2 Personen scheint das X-MID 2 Plus die bessere Variante zu sein: Video Ich habe mir das X-Mid 2 solid (Modell 2026) jetzt zur Ansicht bestellt. Bin allerdings nur 186 cm groß. Kann Dir schreiben wenn es angekommen ist und ich es aufgebaut habe. -
Der „Kurze Frage, kurze Antwort“-Thread
ThomasD antwortete auf fettewalze's Thema in Leicht und Seicht
@khyal Danke. Sehr hilfreich -
ThomasD reagierte auf Beitrag im Thema:
Der „Kurze Frage, kurze Antwort“-Thread
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traveloors reagierte auf Beitrag im Thema:
Országos Kéktúra in Ungarn
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traveloors reagierte auf Beitrag im Thema:
Überforderung mit Tourplanung im Allgemeinen. Jetzt geplant Gran Canaria
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Überforderung mit Tourplanung im Allgemeinen. Jetzt geplant Gran Canaria
SvenW antwortete auf Sebastiaan's Thema in Tourvorbereitung
Das TT Notch muss man aber mögen, Für mich war es als Skandinavien Zelt nichts. Nicht weil ich ihm nicht die Windstabilität zutrauen aber es ist schon recht klein und beengt und das "solid" inner ist halt nur halb solid und oben nur Netzstoff. --> Wenn man mal eine Kombination aus viel Kondensation + Wind hat dann könnte es sein das es von oben ins IZ tropft. -
Der „Kurze Frage, kurze Antwort“-Thread
traveloors antwortete auf fettewalze's Thema in Leicht und Seicht
Inspiriert durch die letzte Frage, bin ich jetzt doch etwas verunsichert und hätte gerne mal eine Meinung zum Durston X-Mid 2. Passt da ein 1,90m-Kerl rein mit 7,6cm Matte (Neo Xlite) und dickem Schlafsack (WM Megalite)? Hat da jemand Erfahrung? Schlaftyp eher Stein, viel Bewegung ist nicht zu erwarten. Finde viel zu großen Menschen, die da alleine drin schlafen und dann diagonal, aber ich muss auch noch mit reinpassen. 😁 -
Leonbatist reagierte auf Beitrag im Thema:
10 Tage Packrafting in Nordschweden
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Das ist der Link zum WSA Kocher: https://wildsideadventures.eu/products/spirit-burner-alcohol-camping-cooker Ich hab jetzt allerdings stattdessen einen xboil gekauft, weil ich nicht nur für den Kocher die hohen Versandkosten zahlen wollte und es ja vermutlich auch keine soo großen Unterschiede gibt. Topf hab ich auch nicht den Toaks genommen, weil wir zu zweit min 1l nutzbares Volumen wollten und daher den 1,3l Topf. Da ist der Toaks aber zu schmal für den Vesuv und ich hab den passenden Evernew Topf genommen. Der ist glaub sogar ein paar gramm leichter. Ich teste das mit Spiritus jetzt mal aus. Da wir damit ja nur Wasser kochen wollen, ist das mit handling glaub okay. Wenn es uns nicht taugt, dann war es zumindest kein krasses Investment. Einen leichteren Topf haben wir eh gebraucht und vermutlich können wir auch den Vesuv irgendwie weiter nutzen.
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Blickpunkt reagierte auf Beitrag im Thema:
Überforderung mit Tourplanung im Allgemeinen. Jetzt geplant Gran Canaria
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Überforderung mit Tourplanung im Allgemeinen. Jetzt geplant Gran Canaria
hiker antwortete auf Sebastiaan's Thema in Tourvorbereitung
Dauert nicht lang und schon ist man da. Und es war eine der besten Touren und eine der billigsten Reisen, die ich je gemacht habe... Die Trekkingplätze kannst Du im Office in Las Palmas vor Ort buchen. Online hatte es bei mir nicht geklappt - das ist aber ein paar Jahre her. Ich habe die Insel 2x durchquert, Nord-Süd und West-Ost. Nur mal so als Idee für den Winter...🤩 -
Der „Kurze Frage, kurze Antwort“-Thread
khyal antwortete auf fettewalze's Thema in Leicht und Seicht
Mit IZ und Matte in Standardhöhe war mir das 2er ein paar cm zu kurz mit 190 cm Körperlänge und dickerem Schlafsack wie Megalite, da kam für mich, wenn, nur das 4er in Frage... Inzwischen habe ich statt dessen den Slingfin Cinder Dome mit IZ & Stab und bin damit super zufrieden. -
der Sticky-Thread in "Suche"
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Hallo Leute, mein Name ist Dennis, bin 34 Jahre alt und komme aus Norddeutschland. Tageswanderungen mache ich schon seit vielen Jahren, vor ein paar Jahren habe ich angefangen mit Trekkingtouren. Vor allem durch die Herausfoderung mit zwei kleinen Kindern bin ich zunehmend auf die UL-Welt aufmerksam geworden - dafür habe ich mich hier angemeldet. Ich hätte auch bedarf an einiger Ausrüstung. Kann mir jemand sagen, was ich erfüllen muss um Gesuche im Marktplatz zu posten?
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Alleine ja, zu zweit doppelt so schnell weil wir ja auch die doppelte Menge Brennstoff verbrauchen. Werde mir die Hose wohl mal bestellen und dann hier berichten. 👍
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Klassiker dazu:
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Der Brennstofbedarf wird erst ab über 14 Tagen relevant. Und in Europa so weit von einer Einkaufsmöglichkeit zu sein braucht Anstrengungen. zur Hose. Ich hab sie selbst (noch)nicht aber viele i. Schwedischen UL forum sind sehr zufrieden.
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Die Hose klingt spannend und wiegt in der Damenvariante wohl sogar nur 105g. Ich hab nach der Tour nach mückensicheren Hosen recherchiert, aber die einschlägigen wie Craghopper haben mich von der Beschreibung etc. nicht so überzeugt. Wenn du gute Erfahrungen mit der Houdini gemacht hast, gebe ich der vll mal ne Chance. Leggings war halt denkbar ungünstig, weil sie überall eng anliegt. Die Regenjacke musste ich nach vielen Jahren schweren Herzens eh ersetzen. Ultraleicht ist die neue nicht geworden, aber mit 370g deutlich leichter. Als 3-lagige Hardshell aber für mich auch ein guter Kompromiss, damit sie für alle Touren passt. Unser Zelt haben wir tatsächlich auch gerade ersetzt durch das Durston X-Mid 2. Das fand ich preislich auch wirklich okay, den Aufpreis für das Pro oder Pro+ dagegen für unsere Einsatzwecke überhaupt nicht gerechtfertigt. Ja und auch der Kocher geht nicht nochmal mit auf Sommertour. Hierzu hatte ich schon einen Beitrag verfasst und wir haben uns einen simplen Spirituskocher mit Cone gekauft. Das ganze Setup ist damit wesentlich leichter geworden, wobei sich das natürlich je nach Tourlänge mit erhöhtem Brennstoffbedarf wieder ausgleicht.
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Ja, auf jeden Fall einen Helm mit der richtigen Zertifizierung nehmen. Es gibt von Victorinox ein kleines Taschenmesser wiegt 21g. Ich verwende das Vileda Küchentuch als Handtuch, muss man aber mögen.... Lass dich nicht vom Gewicht des Packrafts entmutigen. Es lohnt sich auf jeden Fall Gewicht auch an kleineren Dingen einzusparen. Das summiert sich auch.
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Coole Tour. Für deine packliste. das Wetter war letztes Jahr extrem. wir hier in Schweden nehmen gerne dünne lange Hosen. Momentan z.B. Houdini pacelight. Die kann man auch wenns warm ist ertragen trocknen schnell und sind mückendicht. Ca 200g. Kocher würde ich im Sommer keinen multifuel mitnehmen. Hier ist im Sommer soto windmaster oder MSR pocketrocket am beliebtesten. Bei der Regenjacke kannst du leicht 200g sparen. Willst du 400g sparen Kauf Montbell versalight mit robustheitsabstrichen. Erste Hilfe wäre bei mir minimalistischer. Ca 100g Zelt unter 1 kg für 2 Person geht ist aber teuer. Hie nehmen sehr viele ein Zelt von durston. Heutzutage sollte kein Zelt über 600-700g pro Person wiegen. Ansonsten finde ich deine packliste ziemlich optimiert. Bei den Kleidern gibt es leichtere Sachen abe ansonsten siehts gut aus.
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Hey @Gams, vielen Dank dir für deinen Input! Die Taschenlampe hätten wir im Juli in Schweden tatsächlich ja gar nicht gebraucht. Das war wirklich reine Blödheit. 😄Grundsätzlich werde ich mich da aber mal nach einem leichteren Exemplar umsehen, denn wir habens ja nicht immer 24h Hell. Der Helm ist leider nicht so einfach auszutauschen. Für Wassersport gibt es eine gesonderte Zertifizierung, die auch Sinn macht. Helme sind hier im Gegensatz zu anderen Sportarten auf mehrere Einwirkungen ausgelegt (z.B. wenn man in einer Strömung hintereinander gegen mehrere Felsen prallt). Kletter- und Fahrradhelme halten i.d.R. einen großen Aufprall. In der Packrafting-Kategorie gibt es aber schon noch eine Menge Einsparpotenzial, so z.B. bei der Bugtasche. Eigentlich würde ich mein Boot auch gern auf Selbstlenzer umbauen, dann kann ich Süllring und Spritzdecke zuhause lassen. Das Taschenmesser bleibt beim nächsten Mal sicher zuhause. Das ist tatsächlich so ein Gegenstand, der irgendwie "historisch" in unserem Wandergepäck steckt und den ich für längere Touren, auf denen wir nur fertige Trekkingnahrung nutzen, nie hinterfragt habe. Zur Kosmetik ist das auf jeden Fall ein guter Ratschlag. Hier hab ich aber bei vielen Positionen das Gewicht auch nur geschätzt. Wir haben in der Tourvorbereitung nicht alle Teile einzeln gewogen, sondern nur große Teile und am Ende den gesamten Rucksack. Für die nächste Tour werde ich aber sicher noch viel genauer hinschauen, wie viel von was ich wirklich brauche. Kinderzahnbürste und Bürste von einer Taschen-Klappbürste kommt aber gleich mal auf meine Liste. Vermutlich werde ich mal einen Nachmittag in der ansässigen Drogerie verbringen und auf die Suche nach Inspiration gehen. 😎 Die Regenjacke habe ich tatsächlich schon ausgemustert und durch ein wesentlich leichteres Modell ersetzt. Auch Zelt und Kochersetup haben wir schon im Gewicht dezimiert. Jetzt bleiben noch ein paar große Sachen, bei denen ein Ersatz sehr teuer oder sehr schwierig wäre. Beim Kleinkram ist sicher auch noch Potenzial, da werde ich mal weiter kritisch drauf schauen.
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Ansonsten ist es aber leider, wie es ist und Kondensation gehört zum Zelten einfach dazu und man muss es irgendwie hinkriegen, damit umzugehen. Maßgeblich positiv beeinflussen kann man das Ganze mit einer geeigneten Stellplatzauswahl. Die typischen Instagram Motive mit Blick auf einen See oder Fluss sind dabei die denkbar schlechtesten Stellplätze, wenn man Kondensation vermeiden will. Je mehr „Dach“ in Form von Bäumen oder Gewächsen über dem Zelt, umso trockener bleibt das Zelt auch innen. Und trotzdem hat man nicht immer die Möglichkeit, einen aus Sicht der Kondensation perfekten Stellplatz zu finden. In solchen Fällen habe ich dann immer einen kleinen Lappen parat, um das Innenzelt nach dem Aufwachen so trocken wie möglich zu wischen. Das gleiche mache ich dann von außen, solange das Zelt noch steht und gespannt ist. Und nach dem Aufbau schüttelt man noch mal kräftig. Viel mehr kann man dann erst mal nicht tun und hat auf jeden Fall schon mal eine Menge Nässe entfernt. Im weiteren Tagesverlauf kann man das Zelt dann in einer Pause aus dem Rucksack holen und in der Sonne oder Wind weiter trocknen lassen.
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Liebe @traveloors vielen Dank für den schönen Bericht. Hier ein paar Vorschläge zu deiner Packliste. Ich mache Bergsport und habe von Packrafting keine Ahnung.... Falls du eine Taschenlampe mitnehmen möchtest gibt es auf z.B. Amazon, so Mini - Taschenlampen. Brauchst du für das Packrafting 2 Paar Socken? Kannst du ein Messer zu Hause lassen? Dein Helm ist mehr als doppelt so schwer wie mein Kletterhelm. Falls du den mal Austauschen möchtest, nimm eine Waage mit. Aber wie gesagt, kenne mich damit nicht aus.... Es gibt leichtere Regenjacken. Kosmetik: finde raus wieviel du von den einzelnen Produkten brauchst, und fülle die geeignete Menge in z.B. Salbenkruken von der Apotheke ab. Dropper bzw. Sprayfläschchen von z.B. Amazon. Falls du irgendwas nicht umfüllen möchtest, schau ob es das Produkt eventuell in Reisegrößen gibt (z.B. Kontaktlinsenflüssigkeit). Etwas von festem Deo. Bambuszahnbürste (ev. Kindergröße). Ajona Mini - Zahnpasta oder Zahntabs. Taschenkamm oder nur die Bürste von einer Taschen - Klappbürste (z.B. Müller).