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Melinka folgt jetzt dem Inhalt: Jemand mit Langzeiterfahrung mit dem Simond MT900 UL?
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Die Forumsälteren werden jetzt wahrscheinlich ausrasten und sagen, dass die Navigation mit Sextant und Mondphase völlig ausreichend ist. Ich habe in letzter Zeit immer Smartphone plus Osmand genutzt (die App ist einfach der Wahnsinn). Und ich zücke an jeder Abzweigung ohne Beschilderung das Handy damit ich mich nicht verlaufe, da ich so schon richtig viel Zeit verloren habe durch Verlaufen. Die Läufer/Trailrunner haben ja immer ihre schicke Laufuhr dabei, die auch Navigation kann. Jetzt habe ich mal so ein Teil bei einem Freund gesehen und muss sagen, dass das schon praktisch ist, kurz das Handgelenk drehen und schon weiß man ob man noch richtig ist. Auf der anderen Seite war das halt schon ein Trümmer und ich frage mich ob man nach 8 h wandern das zusätzliche Gewicht am Handgelenk nicht merkt? Und zweitens. Die Uhr hatte nur Single Band GPS und somit war die Positionsanzeige meist 10-20 m neben der Strecke. Aber trotzdem konnte man mit dem Kartenmaterial und der markierten Route doch schnell erkennen wie man die nächste Gabelung nehmen muss. Und zwar schneller als wenn ich meine beiden Stöcke in eine Hand nehmen muss, dann mein Handy raussuchen muss, entsperren etc. pp. An die Nutzer einer solchen Uhr: wie gut funkioniert das und lohnt sich die Anschaffung?
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Flextail ZERO Pump mit Alpacka Raft oder Pumpsack selber basteln?
khyal antwortete auf traveloors's Thema in Packraft Zubehör, Reviere und mehr
btw kann man zumindet über die Alpacka-Website, wenn ich es richtig sehe, den Gnarwal nur noch als SB bekommen und wenn Du z.B. mal beim Mule schaust, wiegt der offen 1/2 kg weniger als als SB. Und wenn jetzt meine Schätzung stimmen würde, daß bei meinem Mule Spritzdecke, Rahmen, Paddelschürze ca 0,7 kg wiegen, wären es 0,2 kg Unterschied zwischen SB und WW-Deck... Wenn ich nun z.B. beim Mage schaue, ist die SB-Konfiguration nur 0,7 lbs ~ 0,3 kg leichter als das WW-Deck. Wenn Du beim Mule mal zwischen offen und SB umschaltest, siehst Du den Unterschied in der Sitzkonfiguration, so ähnlich ist auch der Unterschied bei mir zwischen meinem Mule mit abnehmbaren WW-Deck und dem Gnarwal SB. Ist ja eigentlich auch logisch, bei einem Selfbailer muß ja möglichst viel Volumen am Boden mit Sitz bzw Fußstütze ausgefüllt sein...während das beim offenen Boot bzw WW-Deck nicht nötig ist. Den Mule habe ich über die "Pro"-Möglichkeit direkt von Alpacka bezogen, meinen Gnarwal ne gute Ecke preiswerter als bei Gruppen gebrauchtes Boot von Seon & Michaela genau beim Soca Meet-Up gekauft, vor allem ist der in einer Ausführung, die es eigentlich gar nicht gibt, eben ohne den dämlichen Reißverschluß, womit man sonst ne "Dauer-Baustelle" hat und dann auch noch in meinem dickeren 420er Wunschmaterial. -
Er hat Jevoa gesagt ja Pulka bzw Wassersport hat gewisse Vorteile, da trägt das Wasser in den verschiedenen Aggregatzuständen, wobei es dann, wenn es mit der Pulka die Berge hoch geht, oder mit dem Packraft ab WW3 schon wieder anders aussieht. Yes das ist das Geile am Spirituskocher, häufig habe ich auch mit Multifuel Einen zusätzlich bei, falls mal jemand mit seinem Zelt neben mir steht (bzw mit Boot liegt) und ich ihn mit dem Morgenkaffee nicht aus dem Schlaf lärmen will. Dafür brauch nen guter Multifuel nur ca die Hälfte ich muß nicht lange Brennstoff abmessen, ich kann den Voregang jederzeit ohne weitere Hilfsmittel stoppen...
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Frank reagierte auf Beitrag im Thema:
Jemand mit Langzeiterfahrung mit dem Simond MT900 UL?
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Jemand mit Langzeiterfahrung mit dem Simond MT900 UL?
Epiphanie antwortete auf Jonas1234's Thema in Ausrüstung
OT: Ah, du hast ein Yama? Welches denn? Das Cirriform? - Gestern
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Epiphanie reagierte auf Beitrag im Thema:
Rondane/Dovrefjell Tour feedback Planung/Ausrüstung
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wilbo hat das Profilbild geändert
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Jonas1234 reagierte auf Beitrag im Thema:
Jemand mit Langzeiterfahrung mit dem Simond MT900 UL?
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Jonas1234 reagierte auf Beitrag im Thema:
Jemand mit Langzeiterfahrung mit dem Simond MT900 UL?
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dee_gee reagierte auf Beitrag im Thema:
Exped Ultralite 300 Daunen Schlafsack L, 635 g, neuwertig, 170,- € VHB
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Das Packmaß ist überraschend klein und der Packsack wurde erfreulicherweise nicht zu knapp geschnitten.
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khyal reagierte auf Beitrag im Thema:
UL wird ein Massenphänomen; oder die Festival-Saison
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Steintanz reagierte auf Beitrag im Thema:
Gore-Tex kann nicht funktionieren
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UL wird ein Massenphänomen; oder die Festival-Saison
Steintanz antwortete auf wiederfrei's Thema in Philosophie
Es steht unter "Philosophie" ... dat muss so! -
Steintanz reagierte auf Beitrag im Thema:
UL wird ein Massenphänomen; oder die Festival-Saison
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Rondane/Dovrefjell Tour feedback Planung/Ausrüstung
Steintanz antwortete auf smomb's Thema in Tourvorbereitung
Adidas Terrex Swift R2 MID Goretex, sind bei mir immer ca. 2 Touren dicht, dann noch ein paar Touren dicht genug, dann trage ich sie im Winter bzw. bei Tagestouren vollends auf.- 18 Antworten
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UL wird ein Massenphänomen; oder die Festival-Saison
RaulDuke antwortete auf wiederfrei's Thema in Philosophie
@schwyzi Ich auch nicht, hahahahaha! -
Jemand mit Langzeiterfahrung mit dem Simond MT900 UL?
RaulDuke antwortete auf Jonas1234's Thema in Ausrüstung
@Jonas1234 Als letztes, bevor ich meinen Mund halte, sei noch anzumerken, das es schon sinnvoll sein kann, so schnell wie möglich auf ein extrem niedriges Basisgewicht zu kommen. Ich bezeichne mich als Genußwanderer, ich will möglichst bequem die Strecken hinter mich bringen und meine Zeit genießen. Wenn du mit nem Basisgewicht von 4,2Kg (mein bisher leichtestes) und Gesamtgewicht von 7kg unterwegs bist, dann sind das 5Kg weniger, als 12kg. Das ist der größte Genuss, den ich unterwegs haben kann. Denn ein derart niedriges Gewicht, merke ich beim Laufen fast gar nicht. Jedes Kilo, das du nicht trägst, merkt man sofort! -
Jemand mit Langzeiterfahrung mit dem Simond MT900 UL?
RaulDuke antwortete auf Jonas1234's Thema in Ausrüstung
@Jonas1234 Hallo noch mal! Schön, das du dich offensichtlich nicht angegriffen gefühlt hast! Ich wollte halt nur mal klarstellen, da du ja erst seit Samstag, oder so, hier angemeldet bist, um was hier eigentlich geht. Natürlich musst du nicht sofort alles wegschmeißen, was du schon besitzt. Ich habe 2022 (wenn mich nicht alles täuscht) mit dem UL Trekking angefangen und bin mit einem Basisgewicht von 6,5Kg gestartet. (und habe das im ersten Jahr auch nicht unterschritten) Hatte mir viel kram geliehen, der zwar leicht, aber nicht wirklich ultraleicht war. Aber zu dem Punkt, das es ein kleines Vermögen kosten muss, wirklich UL zu werden, muss ich dir widersprechen. Es muß ja nicht gleich ein Zpackszelt aus DCF sein, für 1000€ Neupreis! Es gibt ja den Kleinanzeiger im Netz, da wird wirklich viel angeboten, aus dem UL Bereich. (Vorsicht, viele Betrüger) Ich habe 90% meines Equipments dort gebraucht gekauft. Entgegen aller Unkenrufe, bin ich dort nie betrogen worden. Wenn dort stand, es sei Neuwertig, dann war es auch immer so. Außer Daunensachen, wie Schlafsäcke z.B., würde ich mir meinen Kram dort kaufen. Denn gerade als Anfänger, weiß man ja noch gar nicht, ob und wie lange, man dieses Hobby betreiben will. Es gibt unzählige Hersteller, von Zelten, Rucksäcken etc… im UL Bereich. Erwarte nicht, das dein erster Kauf, dich auf Dauer zufrieden stellt. Gerade deshalb, empfehle ich ebenfalls den Gebrauchtmarkt. Übrigens kann man UL Sachen, wenn man sie gebraucht kauft, einmal auf nem Kurztripp testet und feststellt, das es doch nicht das Richtige ist, für den gleichen Preis wieder verkaufen, solange es nicht beschädigt ist. Man muss sich nur etwas Zeit lassen, dann wird man es meistens los, ohne den Preis zu senken. Es gibt neben Zelten auch noch zig Tarps, inklusive Meshshelter, die echt richtig billig sind. Zum Thema Rucksäcken sei von mir anzumerken, das ich ein völlig untrainierter Mensch bin, 57 Jahre alt, mit einem normalen Rücken (d.h. keine Rückenleiden bisher). Mein erster UL Rucki war der Gossamer Gear G4-20. Ohne Gestell. Ich habe ihn 3 Jahre lang genutzt, da er mir absolut bequem war, und immer gereicht hat. Ich benutze mittlerweile den „The Atom“ von Atompacks. Den finde ich, mit von mir zusätzlich angefertigtem Hüftgurt, als den bequemsten Rucki, den ich je hatte. Beide sind vom Hersteller mit 40 Liter angegeben, zuzüglich dem Volumen der Außentaschen. Das reicht wirklich, für 70% aller Wanderungen, die man in Europa machen kann, von Frühling bis Herbst. Einzig im Winter, wenn man einen richtig dicken Schlafsack/Quilt braucht, wird es damit knapp. Ich würde mir, gerade als Anfänger, keinen größeren Rucki kaufen, da man UL am günstigsten durch Weglassen von Gegenständen erreicht, die man nicht wirklich braucht. Ich schätze einfach mal, das du als Anfänger nicht gleich ins Sarek oder ähnliche Gegenden fährst, wo es wirklich auf Skills ankommt und man für 10 Tage Nahrung mitnehmen muss. Ich habe von 2022 bis heute 8 verschiedene Rucksäcke ausprobiert! Alle gebraucht gekauft und für den gleichen Preis wieder verkauft. Habe alle, bis auf die beiden, die ich dauerhaft genutzt habe, sehr schnell wieder verkauft. Einen sogar nach 10 Minuten Test. Vollgeladen, Treppe runter, Treppe wieder rauf und ausgeladen. Ich wollte halt wissen, ob es bessere gibt, als z.B. den Gossamer Gear. Es war natürlich reines Glück, das ich sofort einen Rucki fand, den ich dauerhaft genutzt habe. Jeder Rücken ist anders, d.h. das du kaum darum herum kommen wirst, als Dinge auszuprobieren, Ideen zu verwerfen, umzudenken mußt. Das ist Teil des Spaßes, für mich. Der teuerste Rucksack, den ich gekauft habe, war der Phönix, von Huckepacks, der leichteste von 3F UL Gear. Meinen Gossamer Gear Rucki, habe ich für 120€ gekauft. (für 110€ nach 3 Jahren wieder verkauft!) Es gibt das Aricxi Tarp, neu für um die 40€. Dazu das Ultraleicht Mosquito Netz von Sea to Summit und ein Tyvek Groundsheet und du hast ein Ultraleichtes „Zelt“ für zusammen unter 100€, wenn du die Zutaten gebraucht kaufst. Es kann nicht nur günstig sein, UL zu Wandern, es kann sogar billig sein. Lass dich am Anfang nicht von den Verlockungen überwältigen, die es am Markt gibt. Simpel und minimalistisch, das ist UL. Und wenn du einen Rucksack trägst, der dir weh tut, würde ich ihn auf der Stelle wieder verkaufen. Man möchte ja eine Wanderung genießen und keine Ausbildung als Fakir machen!! Auf jeden Fall bin ich absolut Fraktion Rahmenlos. Ich bin ein starker Rückenschwitzer und schwitze mir den Rücken immer voll, egal ob ein belüfteter Rücken, oder nicht. Und wenn du richtig Packst, dann sind rahmenlose Rucksäcke absolut bequem, sogar für einen Opa wie mich!!! Meine go to Shelter sind im laufe der Zeit das Tarptent Protrail Li 450g (ein nicht mehr hergestelltes DCF Zelt) und ein Yama Mountain Gear Tarp, mit dem Simplex Meshshelter von Liteway, zusammen 715g, geworden. Der weg dahin führte mich über ähnlich viele Shelter, wie Rucksäcke! Probieren, geht über Studieren! @reiber Ich habe noch nie eine Wanderung gemacht, mit 12Kg auf dem Rücken, seit ich mich im UL Bereich herumtreibe. Maximum waren 9Kg, inklusive Wasser! Das hat mir dann auch meinen Gossamer Gear MurMur (nicht den G4-20!) zerschrotet, denn der ist vom Hersteller auch nur für 7Kg angegeben. Recht hatte er, hahahahaha! Aber ich bin halt auch nur in deutschen und französischen Mittelgebirgen unterwegs, nicht im nördlichen Skandinavien und oder Hochalpin und schon gar nicht auf dem PCT o.ä. Letzteres würde ich Anfängern aber auch nicht empfehlen. -
Rondane/Dovrefjell Tour feedback Planung/Ausrüstung
Epiphanie antwortete auf smomb's Thema in Tourvorbereitung
Kannst Du was empfehlen? Bin gerade auf der Suche nach Nachfolgern...- 18 Antworten
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UL wird ein Massenphänomen; oder die Festival-Saison
schwyzi antwortete auf wiederfrei's Thema in Philosophie
Was möchte der Autor uns damit sagen? 🤔 Ich check's nicht. -
HEB reagierte auf Beitrag im Thema:
Jemand mit Langzeiterfahrung mit dem Simond MT900 UL?
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Jonas1234 reagierte auf Beitrag im Thema:
Jemand mit Langzeiterfahrung mit dem Simond MT900 UL?
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Jonas1234 hat das Profilbild geändert
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Jemand mit Langzeiterfahrung mit dem Simond MT900 UL?
Jonas1234 antwortete auf Jonas1234's Thema in Ausrüstung
Alles gut. Mir ist schon klar, in welchem Forum wir hier unterwegs sind und dass viele ein noch deutlich leichteres Rucksackgewicht haben. Du musst aber wissen, dass ich momentan nicht den Drang danach verspüre, meine Ausrüstung auf einmal komplett auf UL umzurüsten. Das kann, besonders bei den Big 4, wie du ja, denke ich, weißt, zum Teil wirklich teuer werden (wenn man etwas Langlebiges möchte). Deshalb möchte ich zunächst erst einmal Schritt für Schritt nachrüsten und ggf. Dinge nutzen, die ich noch zu Hause rumliegen habe. Und das wird erst einmal ausreichen. Ich bin ja noch Anfänger, werde also erst einmal mit kleineren Touren starten, bei denen es noch nicht so wichtig ist, ob ich jetzt gute oder eben nur günstige Ausrüstung, die ja meist etwas schwerer ist, besitze. Trotzdem möchte ich aber einen Rucksack, der mir zum Einen ein gutes Tragegefühl gibt, auch bei 2–3 Kilo mehr auf dem Rücken, und zum anderen auch bei längeren Touren später zum Einsatz kommen kann. -
Jemand mit Langzeiterfahrung mit dem Simond MT900 UL?
reiber antwortete auf Jonas1234's Thema in Ausrüstung
Er schreibt nichts von Basisgewicht. Mit Lebensmittel und Wasser hat man schnell mal 12kg auf dem Rücken. Vielleicht machst du nur Touren mit viel Einkehrmöglichkeiten. Außerdem gibt es hier viele Grenzgänger, deren Basisgewicht höher als 5kg ist. Der Mod kann es ja in "Schwerer als UL" verschieben, wenn es so schlimm für dich ist. -
Jemand mit Langzeiterfahrung mit dem Simond MT900 UL?
RaulDuke antwortete auf Jonas1234's Thema in Ausrüstung
Ich verstehe nicht… Das ist hoer ein UL Forum und du fragst, ob wir unter 12Kg bleiben?? Hahahahaha! Vieleich solltest du dich hier erstmal ein wenig einlesen, bevor du… 12Kg, vielleicht in Skandinavien im Winter! Ultraleicht heißt, das Basisgewicht bleibt unter, oder mindestens um die 5Kg Marke. So lange du nicht für 14 Tage oder mehr, Naghrungsmittel schleppen musst, in sehr sehr abgelegenen Gegenden, bleibt dein Rucksack Gewicht weit unter 10Kg! Basisgewicht heißt: Alles außer Consumables! Fühle dich bitte nicht angegriffen, aber ernsthaft, erst mal lesen, d.h. mehrere Wochen, mindestens Tage, hier mal das Forum durchforsten, dann wird es dir vielleicht klar, was ich meine! -
Die Openair Saison hat begonnen, und plötzlich sind viele heiss diskutierte Themen aus dem Forum durch die Masse entschieden: - Pocho oder Regenschutz? Wenn nach Mitternacht mehrere Tausend Ponchos im Starkregen tanzen, so ist es entschieden. - welcher Poncho? das aktuelle Mobell vom Veranstalter macht klar das Rennen. Wer sich von der Masse abheben will, hat das vom Vorjahr. - wieviel Gepäckvolumen brauche ich? mehr als 20 Liter sind eh nicht erlaubt. - brauche ich ein Messer? Nein, ist eh klar - wieviel "Wasservorrat" braucheich? 0,5l (der Veranstalter hat entschieden). Die älteren von uns werden sich noch an die Zeiten vor UL (Kasten Bier) erinnern.... - XUL: die jungen Frauen sind die absoluten Trendsetterinnen . Bauchfrei und Rucksack geht nicht. Ne Bauchtasche muss genügen. (Versteckte Kapazität bietet der Freund) - Wann ist UL zu leicht? Wer nach Mitternacht noch voller Energie tanzt um Warm zu kriegen .... ? (Siehe Bauchtasche) - Navigation? Wie macht ihr es? Immer der Masse nach, den Shuttle- Bus werden wir schon finden. - wohin mit dem "schweren" Wechselgeld? Wer fragt das ein Zeiten von Cashless noch? Und plötzlich müssen wir uns fragen ob es das Forum noch braucht!
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Rondane/Dovrefjell Tour feedback Planung/Ausrüstung
Steintanz antwortete auf smomb's Thema in Tourvorbereitung
Meine Schuhe für dort sind Goretex-Mid-Leichtstiefel. Die sind auch nicht immer trocken, aber öfter trockener als Trailrunner und wärmer. Im Dovrefjell war ich mehrfach und hatte Ende August einmal Nachtfrost mit morgens Reif auf dem Zelt. Vom Rondane kenne ich nicht viel. Ich würde mich im Dovrefjell im Bereich zwischen Reinheim-Hütte und Straße einfach auch ein wenig umhertreiben lassen, die Moschusochsen ausgiebig beobachten und abseits der Wege die Landschaft entdecken, querfeldein geht dort recht gut.- 18 Antworten
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OT: Ich muss präzisieren: Weil unser nichtvorhandener Benziner kaputt war 🙃 Die Nächte im Dovrefjell Ende März waren lang und da kam einem die mindestens 4-fache Kochzeit doch ganz gelegen. Und die 2 Liter Spiritus für eine Woche störten in der Pulka auch keinen neben den restlichen 25+ kg Kram. Und ja, leise war das Kochen auch und verjagte keinen Moschusochsen ...
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Rondane/Dovrefjell Tour feedback Planung/Ausrüstung
Ledertramp antwortete auf smomb's Thema in Tourvorbereitung
Dauerhaft liegt da oben kein Schnee. Als ich oben war, war auf dem Digeronden noch Eis, das war aber wenig später dann weg. Es war halt noch früh am Tag. Neuschnee kann es natürlich immer mal geben, aber auch in tieferen Lagen. Die Tour selbst ist halt überwiegend nicht auf breiten Wegen, sondern auf Geröll und über Felsen. Daher wahrscheinlich die Warnung von Komoot. Als besonders ausgesetzt habe ich es nicht empfunden. Aber halt ein bisschen Gekraxel. Bei Regen wäre das in der Tat eher unentspannt.- 18 Antworten
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Ich biete einen sehr gut erhaltenen Exped Ultralite 300 an. Die Größe ist Large und der 3/4 Reißverschluss sitzt links. Gewicht: 635 g Länge über alles, von außen gemessen: 220 cm. Loft, knapp 9 cm, an der Fußbox entsprechend mehr. Der Sack wurde immer trocken und offen gelagert, kein Muff oder sonstige Verschmutzungen.
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Ich biete einen sehr gut erhaltenen Schlafsack von der Firma "The North Face" an. Die genaue Typenbezeichnung kann ich nicht mehr nachvollziehen. Aber nach dem Loft zu urteilen, scheint es sich um einen „Superlight“ zu handeln. Der Schlafsack wurde noch in UK hergestellt mit entsprechender Qualität. Gewicht: 1.000 g Länge über alles, von außen gemessen: 195 cm. Loft, knapp 15 cm, an der Fußbox mehr als 20 cm. Der Sack wurde immer trocken und offen gelagert, kein Muff oder sonstige Verschmutzungen. (Die beiden letzten Fotos zeigen den Schlafsack von innen)
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Beim ausmisten ein paar Reste Dyneema gefunden. Ein Stück in Grau, die Stärke weiß ich nicht mehr genau aber müsste 33g oder dicker sein Der Rest ist Flaschengrün und 19g oder 25g stark. Das lange Stück ist geschätzt 150cm lang so als Anhaltspunkt. Verkauf am liebsten alles auf einmal für 10€.
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Rondane/Dovrefjell Tour feedback Planung/Ausrüstung
smomb antwortete auf smomb's Thema in Tourvorbereitung
So jetzt habe ich mal eine erste Routenplanung von Hjerkinn aus. https://gpx.studio/ ist ja ein geniales Tool um verschiedene GPX tracks zu verbinden/schneiden/umzudrehen - kannt ich nicht vllt hilfreich für wen anders. Hautpsächlich habe ich Informationen von Outdooractive, ut.no/kart und hiking.waymarkedtrails.org einfließen lassen. ~10 Tage Rondane https://www.komoot.com/de-de/tour/3116569076?share_token=aBgS3cUj1uY9FM5ppylDMSszCPLOR57QwyhOkiC6x40JIzdWzZ&ref=wtd&t_s=referral&t_cid=route_share&t_ref_username=581168412782 Hier habe ich jetzt die Berge von @Ledertramp mit rein genommen. Muss ich dort oben mit Schnee rechnen? Und Komoot gibt eine Warnung für den Wegabschnitt beim Abstieg vom Hogronden gen Süden aus. Ist dort der Weg besonders ausgesetzt? Ich denke die drei Berge sind eher eine Etappe wenn es nicht regnet? Ebenso den Rondslottet von @Ocram0815 habe ich mit rein genommen. Ist jemand schon mal von Høvringen nach Grimsdalshytta gelaufen? Diesen Weg habe ich nur auf waymarkedtrails gefunden. ~7 Tage Dovrefjell https://www.komoot.com/de-de/tour/3116616955?share_token=aDysP93lZdkd0HkMSh0xr6KFdGIuZMOnL29GswU8AMwnEv37JJ&ref=wtd&t_s=referral&t_cid=route_share&t_ref_username=581168412782 hier habe ich die Besteigung der Snohetta mit eingefügt. Ich freu ich mich über Anmerkungen zu den Touren.- 18 Antworten
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Rondane/Dovrefjell Tour feedback Planung/Ausrüstung
Ledertramp antwortete auf smomb's Thema in Tourvorbereitung
Ich bin bisher immer von Süden aus gelaufen.- 18 Antworten
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dem Glacier fehlt was Wesentliches, der Generator... Doch er ist deutlich sparsamer, nicht nur leichter, ich hatte vor dem Omnilite auch viele andere Multifuels inkl dem Omnifuel, btw auch vom Packmaß kleiner, ich fand den Umstieg, was Multifuels betrifft, klasse und nutze als Mulitifuels bis heute 2 Omnilites. btw als ich bei einer Spanientour vom Omnilite auf Spiritus umgestiegen bin, hatte ich trotz des derutlich leichteren Gewichts des Kochers ein um 1/2 kg höheres Startgewicht, da zum Einen auf den Brennwert bezogen, Spiritus ca doppelt so schwer ist und beim Re-Supply deutlich größere Abstände entstehen.