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Anzeigen von Inhalten mit der höchsten Reputation auf 04.05.2025 in allen Bereichen
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Impressionen von Touren
GoodOldHavoc und 4 andere reagierte auf realholgi für Thema
5 Punkte -
Vorstellungsthread
GoodOldHavoc und 2 andere reagierte auf ch.ef. für Thema
Hallo zusammen, erst vor 3 Tagen wurde ich auf dieses Forum aufmerksam gemacht und ich habe mich direkt registriert. Komisch, dass ich nicht schon eher was davon mitbekomme habe, da ich mich schon viele Jahre für das Thema interessiere. Mein Name ist Christian, 43, Kfz’ler aus dem Raum Koblenz und ich wechsele jedes Jahr zwischen ca. 1.000km Motorradtour und ca. 100km UL-Mehrtageswanderung. Auf dem Motorrad ist immer das robuste Hilleberg Kaitum dabei. Auch wegen der Motorradklamotten, Helm usw. Dieses Jahr ist aber wieder das Wandern dran und es geht für ein paar Tage in den Kellerwald Ederseeregion. Freue mich schon darauf mein neues Equipment zu testen und mal aus dem stressigen Alltag zu entfliehen. Das Zpacks Altaplex bleibt dieses Jahr daheim und ich teste mal das Hilleberg Tarp 5 i.v.m. Hilleberg Mesh Tent 1. Euch allen eine schöne Saison und viele Grüße aus einem Zelt irgendwo im Hunsrück.3 Punkte -
Wenn es "wasserdichte" RV sind, dann würde ich von außen die Nähte abdichten. Ansonsten würde ich nicht, da durch den RV selbst wohl mehr durchgeht als durch seine Nähte. Abspannleinen: Ich würde die Länge so wählen, dass man bis ca. 1,5-2m vom Zeltrand weg den Häring setzen kann - je weiter weg, desto flexibler ist man.1 Punkt
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Holz-Göffel: Oberflächenbehandlung
KlausD reagierte auf Biker2Hiker für Thema
Eine unbehandelte Holzoberfläche, besonders bei Buche, kann sich im Mund stumpf oder rau anfühlen, weil die Holzfasern nicht versiegelt sind. Beim Kontakt mit Feuchtigkeit (z. B. Speichel) können sich die Fasern leicht aufstellen, was das raue Gefühl verstärkt. Buche hat eine feinporige, gleichmäßige Struktur, aber ohne Behandlung bleibt die Oberfläche offenporig und anfällig für Feuchtigkeit, was auch die Haptik beeinflusst. Behandlungsmöglichkeiten für einen unbehandelten Holzgöffel Es gibt mehrere Möglichkeiten, einen unbehandelten Holzgöffel zu behandeln, um die Oberfläche zu verbessern, die Haptik angenehmer zu machen und das Holz zu schützen. Da der Göffel in Kontakt mit Lebensmitteln kommt, ist es wichtig, nur lebensmittelechte und ungiftige Produkte zu verwenden. Hier sind die gängigsten Methoden: 1. Schleifen für eine glattere Oberfläche Bevor du den Göffel behandelst, solltest du die Oberfläche glätten, um das stumpfe Gefühl zu reduzieren. Schritt: Verwende feines Schleifpapier (z. B. 220er bis 320er Körnung) und schleife vorsichtig in Richtung der Maserung, bis die Oberfläche sich glatt anfühlt. Arbeite dich bei Bedarf von einer gröberen Körnung (z. B. 120er) zu einer feineren vor. Tipp: Entferne den Schleifstaub gründlich mit einem feuchten Tuch und lasse den Göffel vollständig trocknen, bevor du weiter machst. 2. Ölen mit lebensmittelechtem Öl Das Ölen ist eine der besten Methoden, um einen Holzgöffel zu schützen und die Oberfläche samtiger zu machen. Geeignete Öle: Lebensmittelechte Öle wie Walnussöl, Leinöl (roh und lebensmittelecht, nicht gekocht!), oder spezielles Holzpflegeöl für Küchenutensilien (z. B. von Herstellern wie Osmo oder WOCA). Mineralöl (auch als Paraffinum Liquidum bekannt) ist ebenfalls eine gängige, lebensmittelechte Option, die in vielen Haushalten für Schneidebretter verwendet wird. Anwendung: Trage das Öl mit einem weichen Tuch oder einem Pinsel dünn auf und arbeite es gleichmäßig in das Holz ein. Lass das Öl 12–24 Stunden einziehen (je nach Produkt). Wische überschüssiges Öl mit einem sauberen Tuch ab. Wiederhole den Vorgang 2–3 Mal, bis das Holz gesättigt ist und nicht mehr viel Öl aufnimmt. Vorteile: Das Öl dringt tief in die Poren ein, schützt vor Feuchtigkeit und macht die Oberfläche geschmeidiger. Es bleibt offenporig, sodass das Holz weiterhin „atmen“ kann, und es betont die natürliche Maserung. Hinweis: Öle wie Leinöl können mit der Zeit ranzig werden, wenn sie nicht richtig einziehen. Walnussöl oder Mineralöl sind hier stabiler. 3. Wachsen mit lebensmittelechtem Wachs Wachsen ist eine weitere Option, die eine schützende Schicht auf der Oberfläche bildet. Geeignetes Wachs: Lebensmittelechtes Bienenwachs oder eine Mischung aus Bienenwachs und einem Öl (oft als „Holzbutter“ bekannt). Anwendung: Trage das Wachs mit einem weichen Tuch in einer dünnen Schicht auf. Arbeite es mit kreisenden Bewegungen in das Holz ein. Lass es 1–2 Stunden einziehen, dann poliere die Oberfläche mit einem sauberen Tuch, um einen leichten Glanz zu erzeugen. Vorteile: Wachs schützt gut vor Feuchtigkeit und gibt eine samtige Haptik. Es ist besonders für Kinderspielzeug oder Küchenutensilien geeignet, da es unbedenklich ist. Nachteil: Wachs dringt nicht so tief ein wie Öl und muss häufiger erneuert werden, besonders bei häufigem Gebrauch. 4. Kombination aus Ölen und Wachsen Für optimalen Schutz kannst du erst ölen und dann wachsen. Vorgehen: Öle den Göffel wie oben beschrieben und lasse das Öl vollständig einziehen (mind. 24–48 Stunden). Trage anschließend eine dünne Schicht Bienenwachs auf, um die Oberfläche zu versiegeln. Vorteil: Das Öl schützt das Holz von innen, während das Wachs eine zusätzliche Schutzschicht an der Oberfläche bildet. Das Ergebnis ist eine glatte, angenehme Haptik, die sich nicht mehr stumpf anfühlt. 5. Alternative: Unbehandelt lassen Wenn du Bedenken wegen der Behandlung hast, kannst du den Göffel auch unbehandelt lassen, aber das hat Nachteile: Nachteile: Unbehandeltes Holz ist anfälliger für Feuchtigkeit, kann Flecken bekommen (z. B. durch Saucen oder Fette) und neigt dazu, mit der Zeit grau zu werden. Außerdem können sich die Holzfasern weiter aufstellen, was die Haptik nicht verbessert. Tipp: Falls du dich dafür entscheidest, schleife die Oberfläche zumindest sehr fein (bis 320er Körnung), um das raue Gefühl zu minimieren. Erfahrungen und Tipps Haptik verbessern: Viele Nutzer berichten, dass eine Kombination aus Schleifen und Ölen (z. B. mit Walnussöl) die Oberfläche deutlich angenehmer macht. Das Holz fühlt sich nach der Behandlung oft „samtig“ an, was den Komfort beim Essen steigert. Pflege: Ein geölter oder gewachster Göffel sollte regelmäßig (ca. alle 1–2 Monate bei häufigem Gebrauch) nachbehandelt werden, um den Schutz zu erhalten. Reinige den Göffel immer von Hand mit lauwarmem Wasser und mildem Spülmittel, niemals in der Spülmaschine, da das Holz sonst austrocknet und reißen kann. Vorsicht bei Buche: Buche ist zwar robust, aber sie „arbeitet“ stark, d. h., sie reagiert empfindlich auf Feuchtigkeitsschwankungen. Eine gute Behandlung mit Öl oder Wachs hilft, das Holz stabiler zu machen und Risse zu vermeiden. Testen: Bevor du den ganzen Göffel behandelst, teste die Methode an einer kleinen, unauffälligen Stelle (z. B. am Stiel), um sicherzugehen, dass dir das Ergebnis gefällt. Fazit Für deinen Holzgöffel würde ich empfehlen, die Oberfläche erst mit feinem Schleifpapier (220er bis 320er Körnung) zu glätten und dann mit einem lebensmittelechten Öl wie Walnussöl oder Mineralöl zu behandeln. Das Öl macht die Oberfläche geschmeidig und schützt das Holz, ohne die natürliche Haptik zu verlieren. Wenn du zusätzlichen Schutz möchtest, kannst du nach dem Ölen eine dünne Schicht Bienenwachs auftragen. So wird der Göffel nicht nur angenehmer im Mund, sondern auch langlebiger und pflegeleichter. Falls du dir unsicher bist, ob es wirklich Buche ist, könntest du die Maserung genauer betrachten: Buche hat eine feine, gleichmäßige Struktur mit kleinen, dunklen Holzstrahlen, die auf radialen Flächen wie Spiegel aussehen können. Wenn die Maserung grobporiger ist, könnte es auch Eiche oder ein anderes Holz sein. Aber die Behandlungsmethode bleibt in diesem Fall ähnlich, solange das Holz unbehandelt ist. Viel Erfolg mit deinem Göffel! Wenn du noch Fragen hast, lass es mich wissen.1 Punkt -
Empfehlung Gravelbike für lange Touren
mtb_squirrel reagierte auf ULgäuer für Thema
Ich muss in diesem Punkt auch deutlich widersprechen. "MTB" ist ein sehr weitläufiger Begriff und man muss es genauer spezifizieren. Und man bekommt auch hierfür Packlösungen, Gepäckträger und alles mögliche heutzutage, sogar für Fullys. Größter Nachteil dürfte sein, dass man keine Rahmentasche im Rahmendreieck unterbekommt bzw. nur schlecht. Ist ja schon mit Trinkflaschen eng teilweise. Wo ich wieder explizit zustimmen kann, dass man die Gepäcklösung mit dem Rad denken sollte. Mal paar Beispiele: https://bikepacking.com/bikes/2025-atlas-mountain-race-rigs/ Auf Asphalt kommt man halt einfach deutlich leichter und schneller vorwärts. Schlimm werden Straßen auch nur durch Kraftfahrzeugverkehr. Routenwahl ist das A und O!1 Punkt -
Slingfin Portal 2 kaufen
wilbo reagierte auf Rennrad-Liebe für Thema
Ich habe am Portal 2 die Windstabilität und Robustheit geschätzt. Für kältere Regionen finde ich es nachteilig, dass das Mesh bis an die Bodenplane runterreicht. Das ist schon recht zugig in dem Zelt.1 Punkt -
Vorstellungsthread
mtb_squirrel reagierte auf jojoo für Thema
Hei, Kurzvorstellung von mir: Bin 40, komme aus Freiburg, mache gerne Skitouren und Klettere. Da ich wenig bis nicht Wandere lese ich hier und da mit und überlege ob das für mich auch passend ist.1 Punkt -
Holz-Göffel: Oberflächenbehandlung
dermuthige reagierte auf jojoo für Thema
Grüße in die Runde, hier meine zwei Cents als jemand der Löffel schnitzt: meine Traditionellste und beste Methode um Löffel gut zu behandeln ist Burnishing, d.h. man poliert den Löffel mit einem sehr glatten Steinchen (z.B. so), danach Einlassen mit Walnussöl Ich persönlich mag Leinöl und Leinöl Firnis für den Möbelbau; an meine Brettchen, Löffel und andere Küchenutensiien kommt aber aus Prinzip nur Lebensmittel Öl. Olivenöl finde ich schwierig. Mir ist es schon ranzig geworden, allerdings noch nie auf viel benutzten Brettchen. Löffelschnitzen ist übrigens ein tolles UL-Kompatibles Hobby. Wenn man die konkaven Formen vorarbeitet wiegt ein Löffel-Rohling wenige Gramm und man kann ihn mit einem kleinen Messerchen fertigstellen Liebe Grüße -jonas PS: Vorstellung im entsprechenden Thread hole ich gleich nach1 Punkt -
Hallo zusammen. Es war viel los und schaffe es daher erst jetzt mich wieder zu melden. Die Entscheidung ein Zelt zu kaufen war wirklich nicht leicht. Das perfekte Zelt für den perfekten Preis mit dem perfekten Gewicht gibt es leider nicht.. wäre ja auch sonst zu einfach. Ich bedanke mich bei den ganzen Vorschlägen und damit andere große Menschen in Zukunft vielleicht auch was von dem Thread haben, werde ich euch auf dem Laufenden halten. Und sollte ich Forenregeln gebrochen haben, tut mir das leid und es war nicht beabsichtigt. In erster Linie habe ich ja nach einem geeigneten UL Zelt gesucht. Aber aus dem o.g. Gründen habe ich dann doch nach einer günstigeren Einstiegsalternative gesucht die halt nicht UL ist. Nun wurde der Thread ja verschoben und damit kann ich gut leben und habe ja auch viele andere Vorschläge erhalten. Nochmals Danke dafür! Entschieden habe ich mich jetzt für das Hexpeak F6a (Danke an @ollonois, ich hatte es bei deinem ersten Post überlesen). Auch wenn @RaulDuke bei dem Gewicht von etwas über 2 Kg Schnappatmung bekommen sollte, gefällt mir die Idee eines Tipizeltes. Das Packmaß ist auch im Rahmen und sogar kleiner als das des GRAND CANYON CARDOVA 1, für was ich mich auch fast entschieden hätte. Das war auch eine sehr gute Empfehlung gewesen! Ich hatte anfangs auch das Lanshan 2 Pro ins Auge gefasst. Das bekommt man bei AliExpress schon sehr günstig. "Fitmytent" hat mir dann aber schnell aufgezeigt, dass ich, selbst wenn ich diagonal liegen würde, viel zu wenig Platz habe. Das Hexpeak ist noch nicht da und ich muss mich dann auch am Abdichten der Zeltnähte probieren. Habe mir bereits Youtubevideos dazu angeschaut und ich denke, das bekomme ich irgendwie hin. Ich halte euch dann auf dem Laufenden, wie ich als 2m-Mann darin hausen konnte. Dann noch zu den anderen Vorschlägen: - Die Idee mit einem Tarp loszuziehen würde mir auch gefallen. Jedoch möchte ich gerade anfangs nicht auf das Innenzelt verzichten. Sollte es dieses Jahr aber gut laufen und ich ich möchte das Gewicht weiter reduzieren, schaue ich mir das an. - Matte und Schlafsack. Danke für die Empfehlung, @Gibbon. Ich konnte meine bisherige Matte noch zurück geben (hatte ich erst gekauft). Werde mich jetzt für ein leichteres, aufblasbares Modell entscheiden. Vermutlich die Sea to Summit - Ether Light XT. Die ist sehr groß und bei Bergfreunde auch gerade im Angebot. - Schlafsack/Quilt: Weiß nicht ob ich dafür nen neuen Thread aufmachen sollte. Habe auch schon im Forum gesucht und die Entscheidung fällt mir dort auch echt schwer. Meine Größe macht es mir auch nicht einfach. Die Empfehlung des eLite Quilts war gut, jedoch würde die Anfertigung nach aktuellem Stand der Website 11-12 Wochen dauern. Ich denke ich werde mir einen erschwinglichen Kunstfaserschlafsack mit einer Komforttemperatur um die 4 Grad zulegen. Damit sollte ich durch die drei Jahreszeiten kommen. Auch wenn ich dann Abstriche beim Gewicht und dem Packmaß machen muss. Wie schon gesagt, ich halte euch auf dem Laufenden und vielen Dank an euch!1 Punkt
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mtb_squirrel reagierte auf elwollo für Thema
Hallo, erstmal danke an Admin,das es diese interessante Seite gibt. Zu mir,Wolfgang ,53 Jahre alt und komme aus Berlin (aber in Bremerhaven aufgewachsen) Mach seit 6 Jahren Wanderungen (am liebsten Mehrtägige Touren im Allgäu) Bin denke ich ganz gut ausgerüstet,aber es gibt immer was zu verbessern Und hab eine kleine Wandergruppe(8 Leute) machen da aber nur kleine Tagestouren (10-15km)falls jemand aus der Nähe kommt und interessiert ist1 Punkt -
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mtb_squirrel reagierte auf Elladolinchen für Thema
Gerne stelle ich mich auch hier vor. Ich bin Manuela und lebe in der Nähe des Bodensees (Kreis Tuttlingen/Konstanz). Ich bin 60 Jahre alt und mit UL vor ca. 5 Jahren in Berührung gekommen. Nach dem Moselcamino, den ich in 9 Tagen mit meiner Hündin gelaufen bin, ist das Wandern und UL wieder etwas im Sande verlaufen. Aktuell habe ich das große Bedürfnis, dieses Jahr mal wieder eine mehrtägige Tour zu machen. Meine größte Herausforderungen, die ich meistern will, ist es, draußen alleine zu übernachten. Ich bin grundsätzlich nicht ängstlich, aber irgendwie habe ich in diesem Punkt - alleine nachts im Wald campen - doch noch Bedenken. Meine Hündin ist da nicht sehr hilfreich. Dina ist eher scheu. Ich finde mich zur Zeit wieder in die Ausrüstungsthemen ein, habe noch einiges von damals, aber mein Duplex habe ich nach der Caminotour verkauft, weil ich es nicht bis zum Boden abspannen konnte und mein Hund da sehr nervös war. Ich freue mich auf den Austausch und die wundervollen Tipps der Community. Gerne auch Tipps, was als 4 oder 5-Tages-Tour zum Start mit noch wenig Kondition ein guter Wiedereinstieg sein könnte.1 Punkt -
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mtb_squirrel reagierte auf chrissie1993 für Thema
Hallo zusammen, nachdem ich jetzt das letzte Jahr nur still mitgelesen habe, möchte ich jetzt etwas aktiver werden. Ich bin 32 Jahre alt und lebe in Mittelhessen. Nach Laufsport und Triathlon mit Mitte Zwanzig und ein paar mehr Kilos und Verletzungen danach, hat es mich vor ein paar Jahren zum Wandern gebracht. Durch die Videos von Soulboy zum NST bin ich auf das Thema Fernwandern aufmerksam geworden. Im letzten Jahr bin ich den Lahnwanderweg in wöchentlichen Etappen gelaufen und die letzten 4 am Stück mit Pension-Übernachtung. In diesem Jahr steht der Rothaarsteig Ende Mai an, aber dieses Mal mit Zelt und Luftmatratze. Vorher steht am 1. Mai noch ein 42km Wandermarathon an. Insgesamt ist meine Ausrüstung noch sehr preis-bewusst aber dafür noch nicht ultraleicht. Ich plane nach und nach immer mal etwas zu ersetzen, um den 10 Pfund immer näher zu kommen. Aktuelles Baseweight ca 7,1kg. Für meine ersten konkreten Fragen zur Ausrüstung auf dem Rothaarsteig werde ich einen separaten Thread eröffnen. Ich hoffe auf einen guten Austausch :)1 Punkt -
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mtb_squirrel reagierte auf schwyzi für Thema
OT: Ich würde sogar sagen - Jungspund.😁1 Punkt -
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mtb_squirrel reagierte auf wiederfrei für Thema
Hallo zusammen Auch ich möchte mich kurz vorstellen. Meine Frau und ich sind nun knapp über 50, in diesem Forum gilt dies wahrscheinlich schon als prähistorisch.... . Nun werden unsere Kinder selbstständig, so wird Trekking wieder möglich. Mit den Kindern waren wir mehrheitlich konventionell Campen (Zeltklappanhänger) oder haben Tagestouren gemacht. Mit dem Zelt unterwegs waren wir wenn wir mit dem Flugzeug angereist sind. Ohne Kinder wird es nun wieder möglich leicht unterwegs zu sein. Vor 30 Jahren war ich oft Monate mit Rucksack und vorallem Fahrrad unterwegs. UL war da noch kein Thema. Das Gewicht war jedoch beim Klettern, Hochtouren und vorallem Skitouren ein wichtiges Thema. Oft hat da aber schon die Kletterausrüstung UL gesprengt. (50m Seil und entsprechend viel Sicherungsmaterial, ....). Klettern mit Kindern heisst über 15kg an Material...). Für Bergsport (abgesehen Skifahren! ) werden wir zu alt. Über 1000 Höhenmeter sind nicht mehr lustig. Es geht also ins Trekking. Letztes Wochenende haben wir unsere Ausrüstung zum ersten Mal gewogen. Inkl. Benzin (ohne Essen) hatte ich 8kg und meine Frau 5kg. Es gibt also noch Verbesserungspotetial. Unser Zelt ist momentan ein MSR freelite. Gerne würden wir für Verbesserungen von euch lernen. Mehrere Tage durchs Dovrefjell wandern wäre ein Wunsch.1 Punkt -
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mtb_squirrel reagierte auf Wanheda für Thema
Hallo allerseits, nach Monaten des Mitlesens wurde es nun auch mal Zeit für eine Anmeldung im Forum. Bin 30 Jahre alt und komme aus dem gemütlichen Marburg. Vor Jahren habe ich häufiger Radtouren mit Zelt und kompletter Ausstattung gemacht, bin also kein Neuling bei Erfahrungen mit schlechtem Wetter und draußen schlafen. Mittlerweile gefällt mir die Fortbewegung zu Fuß aber deutlich besser und ich gehe wahnsinnig gerne wandern. Und da ich mich hoffentlich am Ende einer längeren Verletzung befinde, schmiede ich schon länger Pläne für Mehrtageswanderungen, lege mir langsam Ausrüstung zu, die ich noch nicht besitze oder austauschen muss (ein Hoch auf den süßen Outdoorladen um die Ecke) und lese Erfahrungs- und Tourberichte. Außerdem nutze ich die Suchfunktion kräftig; da aus meinem Umfeld niemand für Hobbys in dieser Richtung zu haben ist und meine früheren Erfahrungen alle in Begleitung waren, sind Tipps immer willkommen.1 Punkt -
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mtb_squirrel reagierte auf Jo1996 für Thema
Hallo zusammen, Ich bin Johannes und bin 28 Jahre alt. Ich lese schon seit längerer Zeit hier mit und habe auch schon einige Mehrtageswanderungen hinter mir. Aktuell versuche ich mein Set-up aber noch zu verbessern und deswegen habe ich mich auch hier angemeldet. Ich bin auch gerne am Wochenende draußen unterwegs und übernachte draußen.1 Punkt -
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mtb_squirrel reagierte auf Blickpunkt für Thema
Hallo Zusammen, nachdem ich in den letzten Wochen doch ab und mal das ein oder andere hier beigetragen habe, würde ich mich gerne mal kurz vorstellen. Ich bin Andre, 49 Jahre und lebe in Schleswig-Holstein in der Nähe von Hamburg. Aufgewachsen bin ich ebenfalls im Norden der Republik, allerdings nicht in SH sondern in der schönen Mecklenburgischen Seenplatte, die für eine längeren Teil meines Lebens auch Ort zum Zelten und Zeit am Wasser verbringen war. Bin dort mit Zelt und Schlauchboot (Baujahr 1988 und fährt immer noch 😇) aufgewachsen und damit viel (allein) unterwegs gewesen oder habe auch einfach gerne mal draußen geschlafen (was ich dank Garten immer noch gerne mache). Zelte sind ganz mein Ding und da ich mein Material doch sehr pfleglich behandle, ist mein aktuell ältestes Zelt mit gut 30 Jahren immer noch hin und wieder in Benutzung. Mit dem Thema Ultralight beschäftige ich mich tatsächlich erst seit ca. 2 Jahren. Vorher habe ich Gewicht einfach überhaupt nicht für mich thematisiert und hab das einfach als gegeben hingenommen. Zwar habe ich mich schon über einen zu schweren Rucksack geärgert, habe das aber nicht hinterfragt, weil: Das muss scheinbar so sein, dachte ich oft. Bescheuert, war aber so. Die nun bewusste Auseinandersetzung mit dem UL-Gedanken hat in meinem Kopf div. neue Türen geöffnet und ich freue mich jedes Mal aufs Neue, wenn ich auch für den Alltag wieder eine neue Idee gefunden haben, (sinnvoll) Gewicht zu reduzieren. Meine größte UL-Offenbarung war allerdings im letzten Jahr der Kauf meines ersten DCF-Zeltes (Tarptent Aeon Li). Das hatte schon was Erhabenes 😊 sowas zum ersten Mal in den Händen zu halten (wenn man vorher nur konventionelles Zeltmaterial kannte) muss ich ja mal gestehen. Das war so ein wenig mein „Randy erhält das magische Schwert Moment“ aus South Park, falls das jemand kennt (genau so eine tragende Hintergrundmusik hatte ich im Ohr, als ich das Paket aufgemacht hatte 😂). Das magische Schwert auf USB-Stick Beim Aeon Li ist es dann nicht geblieben und es hat sich ein Tarptent Rainbow Li dazugesellt. Ich schätze beide Zelte wirklich sehr und nutze beide auch abwechselnd. Nachdem ich nun viel mit Spiritus und Esbit rumprobiert habe, möchte ich dieses Jahr mal vermehrt das Coldsoaking ausprobieren, was man ja auch perfekt in den Alltag integrieren kann, finde ich. Soweit sogut. Euch vielen Dank für viele wertvolle Hinweise bisher und allen eine gute Zeit an der frischen Luft. Viele Grüße Andre1 Punkt -
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mtb_squirrel reagierte auf HerrBert für Thema
Moin, eine lange Vorstellung erspare ich mir, da ich meist nur still mitlese und selten das Bedürfnis habe, meinen Senf dazu zu geben. Meine Erfahrungen erwerbe ich am liebsten autodidaktisch, wurde aber vom Forum bereits mit einigen interessanten und hilfreichen Informationen beschenkt, die sich bewährt haben. Vielleicht kann ich ja doch irgendwann auch mal was zurück geben... Bin Ü50, komme aus Franken und bin sehr gerne in gebirgigen Terrain unterwegs, früher schwer, heute leicht. Am liebsten im Zelt oder unter freiem Himmel, da ich selten jeden Meter vorher plane und lieber spontan und unabhängig über den Wegverauf entscheide. Highlight waren bisher letztes Jahr knapp 2000 km in 3 Monaten am Stück durch/über die Alpen. Liebe Grüße, HerrBert1 Punkt -
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mtb_squirrel reagierte auf Juniper49 für Thema
Guten Tag allerseits, ich (51 J.) komme aus der Ecke Krefeld/Mönchengladbach/Viersen in NRW (DE) und bin durch's Pilgern mit UL in Kontakt bekommen. In Etappen wandere ich immer dann wenn ein paar Tage zur Verfügung stehen auf dem Weg von der heimischen Haustüre in Richtung Santiago de Compostela (ES). Mittlerweile bin ich bis Waremme (BE) gekommen. Ich versuche einen Mix aus Übernachtung in BnB und in der Natur. Entsprechend hatte ich im letzten Jahr auch das Night Cat UL Tent 2P mit dabei, was mich jedoch nicht überzeugen konnte. Daher schiele ich nun auf das Durston X-Dome 1+. Dass es sich um ein freistehendes, doppelwandiges Zelt (mit der Option zum sep. Aufbau von Außen- und Innenzeit) handelt sowie einem Gewicht < 1kg handelt sind für mich überzeugende Argumente. Nun zu meiner eigentlichen Frage: ich kaufe ungern "die Katze im Sack" und frage mich daher, ob hier im Forum jemand bereits dieses Zelt besitzt und in der "Nähe" wohnt, so dass ich es mir unverbindlich mal in echt anschauen kann? Freue mich auf den gemeinsamen Austausch hier und bin sicher, dass ich noch viel von den Experten lernen kann. Viele Grüße und allen einen guten Weg!1 Punkt -
Impressionen von Touren
GoodOldHavoc reagierte auf HEB für Thema
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Slingfin Portal
Padjelanta reagierte auf khyal für Thema
Wie das Ding kannst Du doch einstellen bzw durch entsprechendes Einstellen der Eckschlaufen so etwas verschieben, daß das AZ in Windrichtung = Fußende schön mit der Bodenwanne reichlich überlappt, dann isses auch bei Starkwind usw ganz ok...1 Punkt -
Gendarmstien 14.-16.09.2020
Antonia2020 reagierte auf hhourglass für Thema
Ich war Mitte September auf dem Gendarmstien im deutsch-dänischen Grenzgebiet wandern und möchte hier ein paar Eindrücke teilen. Der Gendarmstien ist 84km lang und für mich als Hamburger und Dänemarkliebhaber gut zu erreichen, geeignet für kurze Auszeiten und vor allem als Teststrecke, wenn ich Dinge ausprobieren will. Der Weg führt von Padborg (in direkter Nachbarschaft zu Flensburg) nach Skovby auf der Halbinsel Als und entspricht weitgehend den Routen der alten Grenzgendarmerie Dänemarks. Natürlich findet man auf dieser Strecke keine Berge, dennoch ist die Strecke recht Hügelig und nicht einfach nur platt. Für Liebhaber des Ostseeraumes ist das eine tolle kurze Wanderung, die sich auch noch um den Alsstien ergänzen und auf ca. 150km erweitern ließe. Landschaftlich hat man es mit einem Wechsel aus Ostseestrand, Steilküsten, kleinen Buchenwäldern, kleinen Ortschaften und Äckern und Weiden zu tun. In Dänemark gibt es zwar kein Jedermannsrecht, dafür aber ein dichtes Netz an Naturlagerplätzen. Zum Teil sind dies einfach kleine Flächen oder Waldstücke, die zum Zelten freigegeben sind aber es gibt auch viele Plätze mit gut gepflegten Shelterhütten, Feuerstellen und zunehmend auch Trinkwasseranschlüssen und Trockentoiletten. Entlang des Gendarmstiens gibt es auch allerhand öffentliche WCs die von April bis Oktober rund um die Uhr geöffnet sind. Alles in allem habe ich festgestellt, dass die Dichte an Wasserhähnen auf der Strecke so hoch ist, dass man selbst bei sommerlichen Temperaturen (ich hatte jeden Tag pralle Sonne und um die 25°) nur 1L Kapazität für Wasser benötigt. Einkaufsmöglichkeiten passiert man täglich, so dass man theoretisch komplett ohne Vorräte loslaufen könnte. Der Weg lädt, gerade bei gutem Wetter, dazu ein ihn nicht zu stramm zu laufen, sondern immer mal wieder für ein Bad in der Ostsee anzuhalten. Ich bin ihn allerdings diesmal in 3 Tagen gelaufen, da ich einfach mal schauen wollte, ob ich gut damit klarkomme ca. 30km am Tag zu laufen ohne voher längere Strecken gegangen zu sein. Zu letzt beschränkte sich meine sportliche Aktivität auf kürzere Radstrecken und Körpergewichtsübungen. Außerdem wollte ich meinen neuen Atom 30 testen und hatte deshalb auch von Anfang an mehr Vorräte und Zeug als nötig dabei, einfach um ihn ein wenig auszureizen. Wer an dem Weg interessiert ist, findet hier Infos: https://www.visitsonderborg.de/sonderborg/erlebnisse/gendarmenpfad-84-km-qualitaet-wanderweg Und hier eine Karte mit allen Naturlagerplätzen, Trinkwasserspendern und WCs in Dänemark. Ist zwar auf dänisch aber eigentlich selbsterklärend. https://udinaturen.dk/map-page?scIds= River Crossing... ;-) Farbenfroh...die raupe eines Weidenbohrers. Leider etwas hell aber ein schöner Abschnitt direkt an der Küste. Pflichttermin bei Annies Kiosk. Morgenstimmung in Egernsund. Morgenstimmung die zweite. Schuhe lüften...mit bester Ostseestimmung... ...Blick nach rechts... ...und nach links. Buchenwald und Steilküste... ... Küstenfeeling.1 Punkt