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Anzeigen von Inhalten mit der höchsten Reputation auf 12.01.2026 in allen Bereichen
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waren am Wochenende zwei Nächte im Sauerland. Tiefsttemperaturen rund -16 Grad. Musste schon alles anplünnen, um ruhig zu schlafen An meiner äußersten Schicht ist beim Wandern sogar der Schweiß gefroren^^ Temperaturmanagement kann ganz schön anstrengend sein. Kennt ihr die Sticker, die die Temperatur am Topf anzeigen? Finde ich recht praktisch. So kann man etwas Gas sparen, wenn man nur Tee oder Kaffee machen will.4 Punkte
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Neue Ultraleicht-Ausrüstung
sevenfifty und 2 andere reagierte auf icefreak für Thema
Update: Test nachts im Wald, ca -7º, Abstieg nach Klettersteig (war mein Backup Handschuh). Mit einem Decathlon Unterzieh-Fleecehandschuh eine sehr funktionale Kombi: Sehr warm, da geht noch mehr. Auch mit Klappe drüber hat die Innenhand guten Grip an Geländern, Leitern etc. Dünne Fleecehandschuhe 25g Kombi gesamt 111g3 Punkte -
Impressionen von Touren
nitram und ein anderer reagierte auf khyal für Thema
@nitram & @HEB da sind teilweise ja Hammerbilder bei, das würde ich auch gerne hinkriegen, daß nicht, liegt eindeutig nicht an der Kamera-Ausrüstung, sondern dem hinter der Kamera Sehr gerne mehr davon, natürlich auch von allen Anderen, die hier schon tolle Pics & Berichte eingestellt haben...2 Punkte -
Guten Tag allen, … heikles Thema ? Scheint zumindest eher unbeliebt… Versuche dennoch mal meinen Senf dazu zu geben… Erfahrung meinerseits: Immer, wenn ich vom Baum der Erkenntnis von Gut und Böse nasche, wird es glatt. Und ich falle auf die Schnauze… Warum ? Mein Quark dazu: In unserer Welt ist nur eines beständig - die beständige Veränderung. In jedem Moment… oder ? 😮 Wie könnte ich da sagen, das Eine ist gut, das Andere böse (schlecht) ? Dennoch hat mein Handeln Folgen für unsere Welt und auch für mich ganz persönlich. So habe ich mich entschlossen, meine Ausrüstung im Fachhandel zu erwerben. Dort ist meiner Erfahrung nach meist gute Qualität auch bezüglich der Haltbarkeit zu erwarten. Daher nicht unbedingt teuerer als anderswo. Für den UL-Bereich sind das vor allem ‚walkonthewildside’ und ‚sackundpack‘. Sollte es das Gewünschte dort nicht (mehr) geben, auch mal ‚outdoortrends‘ oder ‚globetrotter‘. Bei den Genannten werden Produkte westlicher Firmen angeboten. Leider nicht auszuschließen ist aber, dass diese Firmen in China produzieren (Immerhin benötigen auch chinesische Arbeiter ein Einkommen, um zu überleben...). Bei ‚sackundpack‘ ist dies angegeben… Ich kaufe nicht auf chinesischen Plattformen (Generell sind für mich ausländische Firmen wegen der Angabe perönlicher Daten, bis hin zu Kontodaten, sowieso problematisch.). Nur in Ausnahmefällen auf dem Marktplatz von ‚amazon’. Obwohl der Preis für mich eine Rolle spielen sollte. Mein Einkommen liegt weit unterhalb der offiziellen Armutsgrenze. Daher lasse ich eine Ausrede ‚Preis‘ nicht gelten. Wer billig kauft, kauft zweimal (oder mehrmals und öfter) – ein Sprichwort… Manchmal stimmt’s sogar... 🙁 Generell überlege ich vor dem Kauf, ob ich das Produkt WIRKLICH brauche. Ist meine Ausrüstung nicht schon vollständig ? Ich kaufe daher erst, wenn Ersatz auf Grund eines nicht reparablen Defektes nötig ist… So gehandelt, darf es auch mal etwas teuerer sein… Auch das gehört für mich zum UL-Trekking. Wenig (zu kaufen) ist mehr… 😀 Doch jeder entscheidet gemäß seiner Ansichten, Vorstellungen, Meinungen u.ä. mehr… 😎 Kein Grund für Streit also… meint Ein.Plattfüssler2 Punkte
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Impressionen von Touren
J_P und ein anderer reagierte auf nitram für Thema
Nationalpark Thy, Dänemark Ydby bis Sjorring 01.01. – 05.01.2026 Mittlerweile im sechsten Jahr machen Stephan und ich uns gemeinsam in den Morgenstunden des Neujahrstages in Richtung Bahnhof auf, um das beginnende Jahr mit einer Mehrtageswanderung zu begrüßen. Die Zugfahrt ist fest eingeplant zum Schlafnachholen und Ausnüchtern nach der jeweils abgefeierten Silvestersause. Dieses Mal haben wir uns den Nationalpark Thy in Dänemark herausgesucht, wo 2020 alles seinen Anfang nahm. Nach 1,5 Stunden Schlaf ging der Zug um 6:37 Richtung Norden wo wir gegen 19:30 unser Ziel Ydby erreich haben. Nach den ersten 500 Metern in die falsche Richtung hat dann alles mit der Navigation perfekt geklappt (Danke Stephan!), sodass wir nach ca. einer Stunde bei Schneefall und kühler Prise unseren ersten Shelterplatz erreichet haben. Schön geschützt in einem Wäldchen gelegen mit überdachtem Unterstand, einer Schlafhütte (wohl eher als Picknickhütte gedacht) und einem Toilettenhäuschen. Nach kurzem Abendessen aus der Tüte und warmem Tee haben wir eine erholsame Nacht verbracht. Der Wetterbericht hatte Temperaturen unter Null, Schneefall und starken Wind für die kommenden Tage vorhergesagt und Recht behalten. Der Wind blies uns immer schön von Norden heftig ins Gesicht und unsere kälteste Nacht lag bei-5 Grad. Wir waren vorbereitet und kamen gut zurecht. Der zweite Tag ging nach Hurup, wo wir eine kurze Buspassage ans Meer nach Agger eingelegt haben und ja, wir waren die einzigen Fahrgäste. Von hier, begleitet vom besagten Wind, sind wir teils am Strand teils in den Dünen Richtung Lyngby mit einer kurzen Pause am Lodbjerg Leuchtturm gewandert, um dort im Redningshus, einem umgenutzten Gebäude, in welchem früher das Rettungsboot gelagert wurde, zu nächtigen. Dort finden sich neben Tisch und Stühlen 4 Doppelstockbetten und ein Elektrokocher zum Wasserkochen. Wer sich das gemütlich und wohlig vorstellt, liegt falsch, es war saukalt. Als Zuckerle allerdings gibt es einen Waschraum mit Toilette und kleiner Elektroheizung. Der folgende Tag, nach einer echt kalten Nacht, hat uns nach Norre Vorupor geführt, wo wir zur Abenddämmerung gegen 16:00 Uhr eintrafen, um uns geplanter Weise in der einzig geöffneten Gastronomie, dem Vesterhavscafeen, die Zeit tot- und die Bäuche vollzuschlagen, begleitet von einem zunehmend mulmigen Gefühl bei Anblick des zunehmenden Schneefalls und Windes. Schnell recherchiert man da nochmal den Windchilleffekt bei vorausgesagten -5 Grad. Gegen 19:00 ging es dann gut eingepackt und mit einer nötigen Prise Humor raus in die Elemente und die etwa eine Stunde dauernde Wanderung zum nächsten Shelter war herrlich, teils mit Stirnlampen, teils ohne durch schöne Natur zu einem tollen Übernachtungsplatz, wo wir die Nacht gut geschützt verbringen konnten. Die nächste Etappe hat uns nach Klitmöller geführt, bekannt auch als Cold Hawai, da hier offensichtlich schöne Wellen zum surfen zu finden sind. Wir haben vier Surfer, mit dicken Neoprens ausgestattet, gesehen, was uns großen Respekt eingeflößt hat. Kleineren orthopädischen Unpässlichkeiten und dem Umstand, dass wir in Klitmöller keine gemütliche Gastronomie finden konnten, wo wir die Zeit abhängen hätten können, geschuldet, haben wir uns spontan gegen eine letzte Nacht draußen und für eine Nacht in einer günstigen und entspannten Unterkunft entschieden. Selten hat warm duschen so gut getan. Der letzte Tag hat uns bei schönem Wetter (kalt war’s trotzdem) zu unserem Ziel Sjorring geführt, von wo aus wir mit dem Zug nach Fredericia gefahren sind, um nach einer weiteren Hotelübernachtung am 06.01.26 wieder über Hamburg zurück nach Karlsruhe zu reisen. Das sechste Mal in Folge und dann noch an einem schon bekannten Ort, ist das nicht langweilig? Sowas von Nein!2 Punkte -
0°C 900Cuin Daunenquilt <400g - Cumulus Style
khyal und ein anderer reagierte auf FlorianHomeier für Thema
2 Punkte -
0°C 900Cuin Daunenquilt <400g - Cumulus Style
Linnaeus reagierte auf Clumsiness für Thema
Hallo zusammen, ich möchte euch hier mein letztes Projekt vorstellen und damit dem Forum sowie denjenigen danken, deren Beiträge mich dazu inspiriert haben – und gleichzeitig ein bisschen etwas zurückgeben. Da ich überhaupt erst seit September 2025 nähe und MYOG-Projekte umsetze, bin ich jederzeit offen für Verbesserungen und Tipps, um die Verarbeitungsqualität weiter zu verbessern, vorallem im Bezug auf die Haltbarkeit. Mein erstes Projekt in diesem Jahr war ein Daunenquilt, der einen ähnlichen Schnitt wie mein Cumulus 250 haben sollte, jedoch mit etwas mehr Loft und aus leichterem Material gefertigt ist. Verwendete Materialien: 22 g/m² 10D Taft von AdventureExpert in Blau und Schwarz 250 g 900 cuin Daune von ExTex 25 g/m² Moskitonetz von ExTex 2,5 m 2 mm elastische Kordel mit 4 Kordelstoppern von AdventureExpert 3 × 15 mm Flachverschlüsse von ExTex Alterfil S150 mit Microtex-70-Nadeln Die Form des Quilts ähnelt vielen gängigen Modellen und wurde – wie erwähnt – vom Cumulus 250 inspiriert. Es handelt sich also um einen eckigen Quilt, der im Fußbereich (ca. 80 cm) zu einem Trapez zusammenläuft. Die Maße betragen 140 cm oben, 110 cm unten bei einer Länge von 190 cm. Als Änderung gegenüber dem Cumulus habe ich einen versetzten Kordelkanal am Halsbereich eingearbeitet, um eine Art Wärmekragen zu erzeugen. Nach einiger Recherche und vielen Überlegungen habe ich mich von @Capere inspirieren lassen und mich für Unterbrechungen in den Baffle-Kanälen entschieden. Die Bafflestücke sind 5 × 4 cm groß (+2cm Nahtzugabe), und mit einem Overfill von 15 % wollte ich eine Komforttemperatur von etwa 0 °C erreichen. Die Lücken zwischen den Bafflestücken sind jeweils 5 cm breit. Die finalen Maße des Quilts stimmen auf ± 1 cm. Der Loft beträgt im Durchschnitt etwa 6,5 cm, was rechnerisch einer Komforttemperatur von knapp –5 °C entspricht, wenn ich es richtig verstanden habe. Das muss natürlich noch in der Praxis getestet werden! Für Interessierte: Die Arbeitszeit (ohne Planung etc.) betrug rund 12 Stunden. Der fertige Quilt wiegt mit 250 g 900cuin Daune beeindruckende 399 g und ist somit ca. 140 g leichter als mein Cumulus-Quilt – bei etwa doppeltem Loft! Hier der fertige Quilt und nochmal neben seinem Vorbild - Cumulus 250. Zum Schluss habe ich noch eine Frage an die erfahrenen Leute hier im Forum: Der untere Teil (80 cm) des Quilts ist noch nicht geschlossen, da ich zwischen zwei Optionen schwanke: Einen 3 mm-Reißverschluss (80 cm) einnähen und den Quilt so optional auch als Decke nutzbar machen – gerade bei Touren, bei denen die Temperaturen stärker schwanken und auch wärmere Nächte dabei sind. Die 80 cm vernähen und den Quilt unten dauerhaft schließen. Dabei bliebe er zwar die Kopfseite offen, ließe sich aber per Kordelzug schließen, hätte also zugleich eine kleine Lüftungsoption. Welche Variante bevorzugt ihr – und was spricht eurer Meinung nach dafür beziehungsweise dagegen? Beste Grüße Joschua1 Punkt -
0°C 900Cuin Daunenquilt <400g - Cumulus Style
Clumsiness reagierte auf FlorianHomeier für Thema
Am Kopfende habe ich einen Knebel und dann 4 Kamsnaps, jeweils 10cm Abstand. Das Fußende hat 4 kamsnaps in 20cm Abstand. Von diesen Quilts habe ich drei Stück genäht bis ich die richtige Größe und den Schnitt so hinbekommen habe, dass es für mich passt. Man kann die Knöppe und den Knebel alle schließen, die Kordelzüge zuziehen, und dann steigt man von hinten ein. Dazu steckt man auf dem Hintern sitzend die Beine in die Fußbox, zieht die Kaputze über den Kopf, und legt sich dann hin. Dabei ziehen sich die Seiten vom Quilt so dicht an den Körper, dass nichts zieht.1 Punkt -
Tipps zum Pyramidenzelt
Wanheda reagierte auf Blickpunkt für Thema
Hi @Wanheda Ich kann mich @Gibbon nur anschließen. Viel besser als auf den Fotos zu sehen, kann man ein Pyramidenzelt nicht aufbauen. Zusätzlich hast du ja sogar deinen zweiten Trekkingstock zur Erweiterung des Kopfbereichs oder alternativ Fussbereichs genutzt. Mehr geht bei so einem Zelt dann bauartbedingt einfach nicht. Zu deiner Unsicherheit, wie man sich in so einem kleinen Zelt bewegt: So wenig, wie möglich :-). Ich selbst kann mich z.B. nicht gerade aus dem Liegen aufrichten, ohne mit dem Kopf an die Zeltwand zu stoßen. Das ist dann immer so eine „lange einstudierte“ Seitwärts-Aufwärts-Bewegung, um in die Senkrechte zu kommen und es klappt auch nicht immer. Wirklich aufrecht sitzen ohne Zeltberührung kann ich nur exakt in der Mitte. Man muss sich einfach bewusst sein, dass es sich um eine Schlafunterkunft handelt, mehr nicht. Allerdings gibt es solche und solche Pyramidenzelte. Da lohnt es sich, mit dem Tool zu spielen, was @Gibbon erwähnt hat. Und evtl. kommen ja auch andere Zelttypen mehr in Frage für dich (freistehend z.B.)? Ein persönlich spannendes Design, wo du beide Trekkingstöcke integrieren kannst und wo die Grundfläche immer noch vergleichsweise klein ist, wäre eine Neuvorstellung von Tarptent. Das kommt zwar erst demnächst raus aber anschauen kann man das ja mal. https://www.tarptent.com/product/protrek/#tab-id-21 Punkt -
Hi, das Lanshan 1 ist einfach kein so großes Zelt. Ich hab das mal kurz gehabt, jedoch mit über 1,90m war mir das Zelt definitiv zu klein, selbst ohne Innenzelt. Es gibt einen umfangreichen Faden zum Lanshan 1, in diesem Beitrag dort wurde das Raumgefühl ganz treffend beschrieben: Und du hast das Zelt auf den Bildern schon vorbildlich aufgebaut! Wenn ich deine Daten bei https://fitmytent.com/ eingebe, also 172 + 10cm Matte, dann ist das nicht so geräumig. In der Tiefe ist da einfach kein Spielraum, in der Breite kannst du deinen Kopf vielleicht einen halben Meter bewegen? Gerade wenn man vom 2-Personen-Kuppelzelt kommt (so wie ich am Beginn meiner UL-Karriere), ist der Platz im Lanshan 1 einfach viel weniger. Wenn ich mit Bivy und China-Tarp unterwegs bin, dann passiert fast alles außer schlafen außerhalb meiner Behausung, inklusive Kleidungswechsel, Kochen oder das Vorbereiten der Schlafmatte. Wenn ich mit meinem größeren, jedoch schwereren, Tarptent Rainbow unterwegs bin, dann kann ich einiges an Aktivitäten ins Zelt verlagern, ohne immer direkt anzustoßen (obwohl das immer noch kein Vergleich zu den Camping-Luxus-Zelten von früher ist). Lange Rede, kurzer Sinn: Du machst nichts falsch, Pyramiden-Zelte bieten halt nicht soviel Kopffreiheit. D.h. wenn dir das Lanshan 1 zu eng/klein ist, dann ist dein Empfinden da völlig gerechtfertigt und nachvollziehbar. Muss halt jeder das Zelt finden, dass für einen am besten funktioniert. Inzwischen nehme ich bei schlechtem wetter lieber das schwerere Rainbow mit, um mehr Platz im Innenraum zu haben. Andere geben sich bei schlechtem Wetter mit weniger Platz zufrieden und sparen sich dadurch mehrere Hundert Gramm Zeltgewicht.1 Punkt
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Herzlich gelacht beim Lesen. Mach mir das mal vor in den unendlichen Weiten der friesischen Wehde. Da müsstest du schon drei (!) 80 l Rucksäcke Umzug legen. Mit einem echten UL Sack schon schwierig 😊 Was im Restaurant der Republik beim Wandern die Höhenmeter sind, wird hier in Beaufort gemessen. Ohne Windschutz bleibt hier die Küche kalt.1 Punkt
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0°C 900Cuin Daunenquilt <400g - Cumulus Style
Clumsiness reagierte auf Maalinluk für Thema
Dem Team schließe ich mich an. Genauso ist mein Quilt, und genauso handhabe ich es, falls mir zu warm ist. Habe ich noch nie als Nachteil empfunden.1 Punkt -
0°C 900Cuin Daunenquilt <400g - Cumulus Style
Clumsiness reagierte auf Christian Wagner für Thema
Ich bin im Team feste Fußbox ohne kalte Nähte. Es ist einfach die leichteste Option. Man kann in warmen Nächten jederzeit ein Bein aus der Fußbox rausstrecken, ich sehe da nicht das Problem.1 Punkt -
0°C 900Cuin Daunenquilt <400g - Cumulus Style
Clumsiness reagierte auf heff07 für Thema
@Clumsiness und ein verschlussystem mit haken, schlaufen und kordelzug wie beim zenbivy (convertible). ich finde das super1 Punkt