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sakura

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Reputationsaktivitäten

  1. Gefällt mir!
    N´Abend!
    Zu 1.
    Wenn ich schon Silnylon nehmen wollte, würde ich das 6.6er Ripstop testen.
    Leider habe ich noch keine Erfahrungswerte mit diesem Gewebe, es steht aber auf meiner Liste.
    Bisher wurden meine beschichteten Tarps aus Silpoly genäht und ich war von der geringen Wasseraufnahme, im Gegensatz zum Silnylon, echt verblüfft.
    https://www.ultraleicht-trekking.com/forum/topic/983-nur-ein-tarp/?do=findComment&comment=532594
    Das mit den 250 g wird eher knapp werden, weil dafür das Stoffgewicht deutlich geringer sein müsste. Mit einem 24 g/qm DCF komme ich bei einem 170 x 300 cm Tarp, mit allen Schnüren auf 235 g.
    Zu 2.
    Meine Abspannpunkte nähe ich an den Ecken immer auf den Rollsaum. Damit geht der Zug vom Saum gleichmäßig auf die Fläche über.

    Auf der Unterseite wird ein Verstärkungs-Pad aus 200 g/qm Gewebe eingefasst. Somit ist das Gurtband mit doppelt und dreifach gelegtem Stoff vernäht.
    Die Abspannpunkte am Rand werden ähnlich behandelt, nur dass das Gurtband zusätzlich auf die Fläche genäht ist. Dadurch kann sehr viel Zug auf eine recht dünne Gewebefläche gebracht werden.

    Üblicherweise nähe ich die Gurtbandschlaufen deutlich größer, da bei mir ein MSR Blizzard Stake, direkt am Boden durchpassen muss.

    OT: Statt Leinenspanner verwende ich seit geraumer Zeit fast nur noch Jungle-Loops. Damit habe ich genug Variationsmöglichkeiten zum Abspannen und kann die Doppelschnur zum Verlängern sogar noch als Soft-Schäkel verwenden. (Das Schwarze ist übrigens ein Test-Tarp aus dem Cordura® Diamond-Ripstop-Nylon 6.6, was ich aufgrund der Querdehnung nicht empfehlen würde).
    Zu 3.
    Ich würde zu gut 3 Meter Länge raten. (Nimm ruhig 10 cm mehr, damit es am Ende auch wirklich 3 m werden)
    Bei der Halbpyramide wird es bei Wind und Regen auf einen recht niedrigen Aufbau hinauslaufen. Mit diesem 3×2 Meter Tarp waren mir beim Gewittersturm die vorderen Abspannpunkte etwas zu hoch geraten. Der Wind drückte mehr Sprühregen als erwartet unters Tarp.


    VG. -wilbo-
     
  2. Witzig!
    sakura hat eine Reaktion von H4nnes erhalten in Bikepacking - eure Räder   
    Hi,
    hab da mal über das Thema UL/ Gewichtsreduktion bei meinem EVO CAADX nachgedacht.

    Was meint Ihr? 😅
  3. Witzig!
    sakura hat eine Reaktion von entwurfung erhalten in Bikepacking: Ultraleichte "Wegfahrsperre" gesucht (Schloss)?   
    ...was dann quasi der Beweis für die Tauglichkeit wäre. 
  4. Gefällt mir!
    sakura reagierte auf schrenz in Gabeltasche (fork Pack) ja, nein, vielleicht?   
    Ein Trend ist erkennbar , ich werde höchstens mal mit vorhandenen Packsäcken testen und zumindest kein Geld in explizite Taschen investieren. 
    Da mein Gravelbike auch als Pendlerbike herhalten muss, war die Montage eines Gepäckträgers eh schon mal angedacht. Damit könnte man normale Gepäckträgertaschen bei erhöhtem Raumbedarf nutzen (die Standard bikepacking Lösungen finde ich allerdings nicht schlecht, wenn der Raum ausreicht). 
  5. Gefällt mir!
    sakura reagierte auf doman in DIY-Bikepackingtaschen fürs Gravelbike   
    Inzwischen gibt es hier einiges nachzutragen, denn meine Taschenausstattung hat Zuwachs bekommen. Da ist zunächst eine
    Oberrohrtasche
    die ich - genau wie die bisherigen Taschen auch - lediglich geklebt habe. Die genauen Fertigungsschritte habe ich leider nicht dokumentiert, kann aber sagen, dass es sehr fummelig war, um die Ecken herum zu kleben.

    Als die Tasche fertig war, musste ich feststellen, dass ich die hinteren Klettbänder falsch angebracht hatte, sodass der Reißverschlussschieber beim Schließen den Taschenboden mit hochzieht und dadurch hakt.

    Deshalb habe ich per Hand noch eine kleine Platte eingesetzt und die Klettbänder ganz ans Taschenende versetzt. Jetzt hakt nichts mehr.
    Aufgrund der bisherigen Erfahrungen habe ich mich entschlossen, die
    Satteltasche
    nicht lediglich zu kleben, sondern ganz klassisch zu nähen und danach abzudichten. Warum? Eine genähte Tasche ist wesentlich stabiler und sieht auch besser aus. Grob orientiert habe ich mich an einem 17-Liter-Expedition-Pack, allerdings unter Weglassung aller Verstärkungen, die meiner Ansicht nach bei Verwendung von DCF überflüssig sind.

    Zunächst galt es, die Tasche zu konstruieren, wobei ich wie bei der Rahmentasche einen Schnitt angestrebt habe, der aus lediglich drei Teilen besteht.

    Als der entworfen war, habe ich die Tasche aus Packpapier probehalber zusammengeklammert.

    Dann wurden die Teile ausgeschnitten, geklammert und genäht.

    Die genähte Tasche wurde dann noch einmal mit DCF-Streifen nahtversiegelt.

    Fertig! Alle Gurtbandschnallen sind bei mir übrigens 25 mm, weil ich relativ große Hände habe und das Hantieren mit kleineren Schnallen als Qual empfinde.

    Die Tasche wiegt trotzdem nur die Hälfte der gleich großen Tasche von Apidura.

    Alle fünf Taschen zusammen wiegen unter 600g!

    Hier noch mal eine Gesamtansicht aller bepackten Taschen am Rad.

    Ganz zum Schluss fiel mir auf, dass ich für noch besseren Sitz die Metallösen am Brooks Sattel hätte einbinden können. Aber das wäre dann eine Fädellösung, die etwas umständlich wäre. Die Tasche sitzt wirklich gut und schlenkert auch voll beladen nicht hin und her.
    BIKEPACKING ROCKS!
     
  6. Gefällt mir!
    sakura reagierte auf doman in DIY-Bikepackingtaschen fürs Gravelbike   
    Danke für euere Resonanz, die viele meiner Überlegungen aufgegriffen hat. Als ich über einen Forumskollegen aus dem Hängemattenforum letzten November von diesem Bike erfuhr, war mir klar, dass ich darauf verzichten würde, mir ein Rad komplett selber aufzubauen. Der Titanrahmen "made in Europe" mit allen Ausstattungsmerkmalen, die ich mir gewünscht habe, ließ mich über die etwas zusammengewürfelte Gruppe und die relativ billigen Teile Sattelstütze, Sattel, Vorbau hinwegsehen. Ein paar Stunden nach meiner Bestellung war das Bike komplett ausverkauft. 
    Zum Material kann ich nur soviel sagen, dass es meiner Ansicht nach keinen besseren Stoff für diese Anwendung gibt. Stylische Gründe spielen bei mir keine besondere Rolle. Wie so oft in unserm Hobby ist es so, dass man von den drei entscheidenden Kriterien Robustheit, Gewicht und Preis nur zwei optimieren kann. Vor dem Hintergrund habe ich mich mit dem gesalzenen Preis für DCF abgefunden.
    Die Trinkflaschen kann ich auch so in die Rahmentasche stecken. Voraussetzung dafür ist, dass man den Zipper auch während der Fahrt leicht öffnen kann. Und das ist ein Punkt, der bei den meisten käuflichen wasserdichten Rahmentaschen nicht gegeben ist. Ortlieb z.B. verbaut Tizips, was ich für absoluten Overkill halte. Mal ehrlich: wer taucht seine Fahrradtaschen komplett ins Wasser und braucht eine absolute Dichtigkeit? Ich jedenfalls nicht. Durch die Verarbeitung eines ganz normalen YKK 10c Zipper habe ich die Möglichkeit, das Fach mit einer Hand ganz leicht zu öffnen - auch während der Fahrt.
    Alternativ kann ich das Wasser in den Taschen verstauen, die ich euch jetzt vorstelle, nämlich die 
    Gabeltaschen mit Fidlock-Befestigung

    Dafür braucht es neben zwei eingeschraubten Magneten keinerlei Halterung am Rad. Die Fidlock-Gegenstücke werden zunächst auf einer Polyethylen-Platte befestigt,

    die danach ihrerseits auf dem DCF-Material verklebt und festgeschraubt wird.

    Danach habe ich die Taschen - wie schon die Teile der Rahmentasche - von innen verklebt.
    So sieht das fertige Ergebnis aus.Das Gewicht ist auch in Ordnung.

    In die Taschen passen entweder ein Schlafsack oder Quilt, eine Querhängematte mit DCF-Tarp, eine 2 Liter Clean Kanteen Wasserflasche, eine TAR-Isomatte oder mein Trocki nebst Kochset hinein.

    Mir gefällt die aufgeräumte Optik an dieser Befestigungslösung und dass sich die Taschen mit einem Klick montieren und einem kleinen gegenläufigen Dreh zur Neigung lösen lassen.
    Die Seiten sind allerdings nicht vertauschbar, weil sonst das Gewicht der Taschen Richtung Öffnung zieht.
    Kennt jemand von euch eine schlankere Befestigungslösung?
  7. Gefällt mir!
    sakura reagierte auf LAUFBURSCHE in Bikepacking - eure Räder   
    Bei uns in Köllefornia gibt es ja wirklich selten Schnee und wenn er kütt, dann muss man die Chance nutzen. Deswegen gab es gestern eine Nachtfahrt auf der Hausrunde. Und das noch auf abgefahrenen Thunder Burts. Zusätzlich konnte ich meine neue myog Lichtanlage ausgiebig testen. (IQ XE, Graupner PowerSwitch, Enerpower 7,4 V/5 Ah Li-ion)

  8. Gefällt mir!
    sakura reagierte auf Lenves001 in Vorstellung einer BugBivy-Idee   
    Hallo zusammen,

    ich möchte den ersten Versuch/ Idee eines Bug Bivys vorstellen und habe zur besseren Umsetzung einer v2.0 ein paar Fragen (siehe unten).
     
    Vorgeschichte und -gedanken
    Weil ich - bisher wenigstens - nur Bivys wie das EE Recon oder MLD Bug Bivy kenne und ich mich darin eher beengt gefühlt habe wie in nem Le*chensack ;-D, habe ich mir Gedanken gemacht, wie ein Bivy für mich aussehen müsste:
    - sollte am Kopfende halbwegs Sitzhöhe haben (bei mir: etwa 90cm)
    - sollte für sich genutzt werden können, weil ich cowboy camping nicht kann/mag/möchte
    - sollte bei Nutzung mit einem flat Tarp als A-Frame Wind- und bei schlechtem Wetter Spritzschutz an Kopf- und Fußseite bieten
    - sollte den Einstieg bei Schlechtwetter an der Kopf- wie auch bei besserem Wetter an einer der langen Seiten ermöglichen
    - soll auch gemeinsam mit dem Tarp aufgebaut werden können, z.B. bei ggf. unbeständigen Wetterverhältnissen.
    Wobei das Tarp bei schönem Wetter erstmal irgendwie verstaut, aber bei Wetterumschwung schnell auch nachts aufgebaut werden können soll.
    - ich möchte einen DCF-Boden als klassische „Bodenwanne“.

     
    Planung
    So, mit diesen Gedanken habe ich mir ein paar Zettel geschnappt und folgendes zusammengeschrieben:
    - Bodenwanne 220cm (viel zu lang, 200cm würden reichen) Länge, 90 cm Breite, 20cm Höhe
    - Kopf- und Fußseite in Form von Dreiecken, 70cm Höhe am Kopf- und 40cm Höhe am Fußende
    - die Firstnaht soll einen leichten Cat-Cut erhalten
    - in die Firstnaht soll ein schmales, dünnes Gewebeband eingenäht werden, um gut abspannen zu können.
    - Der Einstieg am Kopfende soll über zwei gerade (weil vermeintlich einfacher zu nähen) Reissverschlüsse bewerkstelligt werden, ein gerader an der Bodenwanne unten, ein weiterer gerader an einer der Schrägseiten.
    - Der Einstieg an der Seite soll über den gleichen/selben Reissverschluss für die Öffnung des Kopfendes an der Schrägseite und einen weiteren geraden Reissverschluss entlang der Längsseite der Bodenwanne erfolgen (180cm lang - viel zu lang ;) )
    - Befestigung der aufgerollten Stoffe über DCF-Streifen mit Neodym-Magneten
    - kleine Stäbe in den Ecken der Bodenwanne, damit die vernünftig steht.
     
    Ergebnis - v1.0
    Gewicht: 200g
    Material Boden: DCF 1oz/sqyd
    Material NoSeeUm: 0,67oz NS50
    Vom weiten betrachtet schaut das für mich schon gar nicht sooo schlecht aus, ich hab’ allerdings zwischendurch die Nähmaschine gewechselt (von Pfaff 1222 electronic hin zu Juki DDL 7000A), von daher bin ich im Detail mit der Qualität meiner Nähte und so noch nicht wirklich zufrieden. Ich weiss aber auch, dass das nun mit der neuen (gebrauchten) Maschine deutlich besser werden wird bzw jetzt schon ein Unterschied wie Tag und Nacht ist.
     
    Angedachte Veränderungen für v2.0
    - Länge 200cm sollte ausreichen
    - Schlaufen für die vier Kanten der Bodenwanne zum Abspannen aus Polyester-Schnürsenkeln gemacht… dabei wäre schmales Gewebeband viel logischer gewesen… *facepalm*
     
    Das (mein) Problem mit den RV:
    Dort, wo sie zusammenkommen existiert eine Lücke.
    Die RV sind Meterware YKK3 von Extremtextil.
    Ich gehe mal davon aus, dass ich da einfach zu schlampig gearbeitet habe, um die RV irgendwie aneinanderzubekommen. Nicht ganz schlau geworden bin ich auch aus den Stopper-Klämmerchen, die schauen so wie ich sie angebracht habe irgendwie besch*ssen aus (und ja, ich weiss, zwei wären nicht nötig ;) )
     
    Frage daher:
    Wie verarbeitet man Meterware an dieser Stelle so, dass es sauber ausschaut und vor allem passgenau zugeht?
    Ich habe als Alternative zu Meterware drüber nachgedacht, vorkonfektionierte nicht teilbare RV mit jeweils 80cm Länge zu nehmen - da entsteht im Zweifel aber das gleiche/selbe Problem.
     
    Oder als ganz andere Variante zwei separate lange RV Meterware nehmen, sie unten wieder an der Kante zwischen Bodenwanne und NoSeeUm laufen lassen, aber dann im Bogen vernähen, so dass an der schrägen Kante je ca. 10cm NeSeeum und DCF stehenbleiben… siehe letztes Bild.
    Das genutzte Tarp ist ein Zpacks 7x9 mit Snakeskinz... und ja, ich weiss, ich habs nicht mittig über dem Bivy aufgespannt und die Abspannung über die Stöcke ist auch noch eher semigut, aber dafür habe ich schon Ideen, wie das besser gehen könnte.
     
    Vielen Dank
    Marcus







  9. Gefällt mir!
    sakura reagierte auf Meyerkurt in Bikepacking - eure Räder   
    Rotierende Masse einsparen bringt am meisten, hab' ich mal gehört. Deshalb alles richtig gemacht.
    Ich sehe aber auch noch Einsparpotential am Spacerturm 😆
  10. Gefällt mir!
    sakura reagierte auf martinfarrent in Bikepacking - eure Räder   
    Also ich meine, dass schmale Cyclocrossreifen (und Rennreifen erst recht) sowieso keinen Komfort bieten. Weglassen ist da nur konsequent.  
  11. Witzig!
    sakura hat eine Reaktion von Jan erhalten in Bikepacking - eure Räder   
    Hi,
    hab da mal über das Thema UL/ Gewichtsreduktion bei meinem EVO CAADX nachgedacht.

    Was meint Ihr? 😅
  12. Gefällt mir!
    sakura reagierte auf Jever in Modepolizei beim Bikepacken   
    Ist hier doch nicht wirklich anders. keine Carbonfaserheringe? Der Hochtourenrucksack wiegt 200g zu viel? 5.1kg Gesamtgewicht anstelle der geforderten 5kg? Kieselt, federt (Daune 95/5, imprägniert, Biorupf) und teert den Burschen.
    Selber 20kg zu viel auf den Rippen? Das ist mein Lebensmittelvorrat für unterwegs, und das taucht weder im Grund- noch Trage- noch sonst wo-Gewicht auf, und weil ich 4.9g Baseweight habe, bin ich UL - und nicht Du.
    (Und weil einige meine Kommentare kritisieren, gibt es als Charmeoffensive alle nun in pink/violett und mit Schmuck.)

  13. Witzig!
    sakura reagierte auf Mars in Funktionsshirt bei Hitze / im Sommer   
    Sonnenstrahlen direkt auf der Haut wärmen, es ist theoretisch wie bei diesen Wärmedingern, die man vor Jahrzehnten im Bad hatte.
    Ich trage ein langes Hemd von Patagonia mit SF 50, eigentlich zum Fliegenfischen gedacht. Die neueren Modelle kommen nun ohne Logo, dies musste ich noch selber wegschneiden, man will ja nicht aussehen als wüste man nicht wohin mit seiner Kohle. Hellere Farben bleichen weniger aus. 
    Darunter ein kurzärmliges dünnes KF Shirt. In richtig heissen Gegenden ist dies sofort klatschnass, aber diese Nässe wirkt dann kühlend.
    Damit kam ich auch in Israel bei ca. 38 Grad jedenfalls besser vorwärts als die Einheimischen. Mittlerweile sind viele Menschen dazu übergegangen in der Wüste ein Hoodie zu tragen, die Kapuze schützt eben den Nacken und Ohren vor der Sonne.
    In den USA trug ich ausserdem eine Kufiya als Sonnenschutz, da kann man auch grössere Segelohren darunter packen und es hält einem das Stechgetier vom Nacken und den Ohren. 
    Gerüche sind mir egal, es ist mir recht, wenn andere Menschen nicht zu nahe kommen. Auf einer längeren Tour schert sich wirklich niemand um Gerüche, alle andern riechen auch und wie .
    Will man sich an der Duftfront besonders hervortun, kann man immer noch eine Starkist-Tunfischportion am Anfang einer 4 tägigen Section essen. Ich glaube, dieser Geruch vertreibt sogar Bären.  
  14. Danke!
    sakura reagierte auf ULgäuer in Funktionsshirt bei Hitze / im Sommer   
    Wenn es richtig heiß ist dann hab ich sowas hier:
    https://iq-uv.com/hooded-shirt-herren-tauchen-enganliegend?c=44
    Das Material fühlt sich richtig kalt auf der Haut an.
    Ansonsten trage ich bevorzugt Merino-Longsleeves. Gehen für so ziemlich alles.
  15. Gefällt mir!
    sakura reagierte auf Frucht in Gabeltasche (fork Pack) ja, nein, vielleicht?   
    Ich habe vor zwei Wochen die erste dreitägige Radtour mit meinem Sohn gemacht. Da er mit sieben Jahren nicht großartig bepackt sein sollte, habe ich mir vorab Forkcages geholt. Kombiniert mit zwei 3 Liter Cubensäcken, die ich halt da hatte, habe ich unsere Klamotten jeweils in einem Sack untergebracht. Ansonsten hätte ich mit Rucksack fahren müssen. Mit wenig Gedöns und wenig Gewicht finde ich Bikepackingtaschen angenehmer, als die klassischen Taschen. 
    Mit wenig Gewicht habe ich die Gabeltaschen nicht wirklich wahrgenommen. Ich war natürlich sehr gemäßigt unterwegs und auch nicht in schwierigem Gelände. Aber ich würde sie auch für eine längere Tour ohne Kind mit Gravelbike einplanen, wenn ich mehr Packvolumen benötige.


  16. Gefällt mir!
    sakura hat eine Reaktion von Torridon erhalten in Müll auf, an und neben Wanderwegen   
    Hallo AllofWorld,
    hallo zusammen,
     
    es hat mich schon Immer gestört und wird mich wohl auch immer stören. Ich sammle oft den Müll ein und entsorgen ihn in der nächsten Mülltonne. Die stehen ja meist kaum ein paar Schritte weiter. Das ist dann natürlich um so ärgerlicher.
    Manchmal packt es mich aber auch und ich sammle ganze Abschnitte alles ein, was mir in die Finger kommt. Das ist oft beim Radfahren, was ich ja täglich mache.
    Aber auch wenn ich mal "so" unterwegs bin, wieder aufgeräumt. Will ja nicht dort wo ich eine nette Pause mache, im Müll sitzen. Ist aber schon so´n ästhetischer Tick denke ich. 
     
    Aber die Erkenntnis setzt sich durch, du kannst machen was du willst, das wird nie enden. Ganz schlimm bei mir, ich fahre oft am Datteln-Hamm-Kanal zum Job oder nach Hause. Jeder Regentag, oder jeder Tag mit Mistwetter ist ein Genuss. Warum dies? Ganz einfach, bei so einem Sommerwetter kommen sie alle aus dem Löchern gekrochen, platzieren sich mit Grill- & Leergut und lassen dann den Müll einfach liegen. Voll hinbringen geht noch, leer zurück, dafür reicht es dann nicht mehr. Das Ordnungsamt ist da aber je nach Zuständigkeit zumindest mit Kontrollen zugegen.
     
    Es ist einfach zum, man entschuldige diese Ausdrucksweise, zum kot*en!
  17. Danke!
    sakura reagierte auf AllofWorld in Müll auf, an und neben Wanderwegen   
    Ihr werdet alle das Problem kennen aber mich macht das mittlerweile total fertig und ich kann dann oft die großartige Natur nicht mehr richtig genießen. Habe schon immer Kippen, Glassplitter im Wald, Papiertaschentücher nach dringendem Bedürfnis, Schnipsel von Snacks und ähnliches eingesammelt, aber so langsam gebe ich auf, weil ich selbst dadurch kaum noch vorwärts komme!
    Bei Aufklärung meinerseits (Kippen sind Gift für die Natur, Papier tücher brauchen so und solange um sich abzubauen etc pp) reagieren die Meisten mit Unverständnis.
    Alle wollen Mutter Natur genießen und schmeißen ihr ständig ihren Mist ins Gesicht!
    Wie geht ihr damit um?
  18. Gefällt mir!
    sakura hat eine Reaktion von LAUFBURSCHE erhalten in Bikepacking - eure Räder   
    Hi,
    sehr interessante Lösung der Trinkflaschen am Lenker. Schade das ich da eher eine Rolle sehe.
  19. Gefällt mir!
    sakura reagierte auf Schwarzwaldine in Schlafsack für Bikepacking gesucht   
    Mein Mann und ich kombinieren fürs Bikepacking die StS Spark/Flame 0, also die Sommervariante, mit einer simplen Daunendecke (137x203) für uns beide. In wärmeren Nächten reichen die StS, die ein super Packmaß haben und in der 9l-Lenkerrolle praktisch verschwinden, aus, mit der Daunendecke sind wir bis ca. 10° gut dabei (wenn's kälter wird, streikt mein Mann eh, für mich allein setze ich allerdings auch aufs kombinieren, dann allerdings eher mit einem Quilt als zweiter Lage). Unterlage ist die Airmat Double von Exped mit 4mm Eva drunter.
    Nur mit dem Quilt (auch der Cumulus 250) bin ich übrigens nicht sonderlich glücklich geworden, ich brauche dieses Gefühl, komplett eingemummelt zu sein, auch im Sommer. Gerade waren wir bikepacken, mir hat der Flame (in zwei Nächten mit einer Alpha-Jacke gepimpt) ausgereicht und als mir gegen Morgen doch etwas kalt wurde, hat das Zuziehen der Kapuze ausgereicht, um sofort wieder auf Wohlfühltemperatur zu sein.
  20. Gefällt mir!
    sakura reagierte auf shotta51 in Schlafsack für Bikepacking gesucht   
    Empfehlung würde Richtung Quilt gehen. Probleme wie Draft etc die Quilts haben (wenn das Setup noch nicht ganz stimmt) sind im Sommer wesentlich besser zu ertragen als im Winter.
    Deswegen Empfehlung für den Cumulus Quilt 250. Leichter, geringeres Packmaß, etc.
    Ist jetzt keine große Umgewöhnung vom Schlafsack, eigentlich gar keine.
     
    Nimm lieber was wärmeres. Das Kälteempfinden steigt massiv an mit veringerter Kalorienzahl, ich unterschätze das immer wieder.
    Und einen Quilt hast in zwei Handgriffen zur Decke umgebaut
  21. Gefällt mir!
    sakura reagierte auf LAUFBURSCHE in Bikepacking - eure Räder   
    Ready to rumble!
     
    Grizl CF SL 8 (mit diversen Umbauten) im Setup für die diesjährige Huparama.
    Abfluggewicht (by fair means) inkl. Consumables für 4 Tage und Wasser 17,6 kg
     


    (The bikepacking packs are for private purpose only)
  22. Gefällt mir!
    sakura reagierte auf wernator in Bikepacking - eure Räder   
    Hier mal mein Stangenloses low-budget Setup vom Wochenende: Fahrrad umgedreht, Aricxi Tarptent mit der Eingangsseite über das Vorderrad und am anderen Ende einen Ast aufgestellt. Der Eingang ist zwar eng, aber noch passierbar.

  23. Gefällt mir!
    sakura reagierte auf Genuss in GramXpert eLite Quilt - Welches Apex   
    Habe erst 5 Nächte in den Bergen( August) mit Elite Apex 133 mit Poncholoch (599Gramm, Large, Wide bei 1,75m, 85kg) übernachtet und ich bin Quilt -Anfänger.
    Isokleidung: Apex 67er Hose GramExert, Cumulus Climate Pullover 67erApex, z-lite + 3mm Evazote + Klamotten, Mütze, Handschuhe( alles an!)
    Offener (nicht bodennah) SMD Gatewood Poncho als Überdachung ohne Innenzelt.
    Bei Frost (morgens Rauhreif auf 2400m) war es mir kalt und es war unangenehm (wenig gegessen, 5ter sportlicher Tag, also erschöpft). War ein Gletscher in der Nähe, leichter Zug.  Leider kein Thermometer dabei. Hatte auch Probleme beim Verschließen und haben den Quilt fast als Decke genutzt.  Bin eher Warmblütler.
    Mein Ansatz ist langes Lagerleben ( lang sitzen) mit guter Isokleidung, und sparen beim Quilt. Keine Ahnung, ob es zu gewagt ist. 
    Poncholoch ist noch Gewöhnung angesagt, hab’s noch nicht so richtig mit dem Verschließen. Und vielleicht hätte ich das Loch nicht mittig machen sollen, zwecks Sitzen und Deckennutzung. Zum Laufen macht das Loch mittig eher Sinn. Mal schauen, was die Zeit bringt. 
    Bist du eher mit Zelt und Inner unterwegs oder nur mit Tarp?
    Denke für dich macht das 200er Apex Sinn.

    Poncholoch:
     
  24. Witzig!
    sakura reagierte auf RaulDuke in LightHeart Gear Solo Awning Ultraleicht Zelt   
    OT: Den Stuhl würde ich auf jeden Fall nicht mitnehmen, falls du zu nem UL Treffen fährst… 

  25. Danke!
    sakura reagierte auf icefreak in Bikepacking oder Spothopping?   
    Sowas habe ich mal probiert.
    Versuch #1: alles im Rucksack, plus Fullface Helm und Schoner. Endete leider im Krankenhaus mit starken Prellungen, dabei hatte ich bei der Abfahrt den Rucksack im Imbiß der Talstation vom Lift gelassen.
    Foto: die erste Abfahrt, sah alles noch schick aus!

    Versuch #2, eher unfreiwillig: musste Tour auf dem Kamm des Reichensteiner Gebirges abbrechen. Schon bei Trockenheit extrem fordernd, bei Nässe unfahrbar. Toller Tipp aus der Bike, nie wieder.
    Also runter vom Bergkamm und zu den Rychlebske Stezky geradelt. Ein Trailparadies der Extraklasse. Aber auch sehr fordernd und teils sehr verblockt. Zwei Nächte meine Hundehütte von Tarp aufgebaut. Super Idee! Zeltplatz mit optimaler Infrastruktur für Mountainbiker.
    Zum Glück hatte ich so einen Schnürzugbeutel mit. MYOG natürlich. Der wurde dann zum Tagesrucksack, mit Trinblase drin.

    Skatehelm + Knieschoner mussten langen, schön defensiv fahren.  

    Natürlich ist man auch kreativ beim Aufbau des Tarps unter Nutzung des Bikes, wenn es am passenden Holz mangelt:

     
    Tourentechnisches Problem: ist man an einem Spot angelangt, muss man das UL Tarp auch tagsüber stehen lassen. Hier wäre tatsächlich das UL Zelt im Vorteil, mehr Privatsphäre. Und damit ist man doch auf Campingplätze festgelegt, Wildzelten heißt ja in der Regel abends hin und früh rasch wieder verschwinden.
    Ein extra Protektorenrucksack bringt nochmal massiv Gewicht in das System. Die Transfers sollen ja auch Spaß machen und da will ich ja auch die Trails rocken.
    Denkbar wäre so ein halber Tag Trailpark, wenn man das Hauptgepäck sicher verwahren kann und nur mit einem 5 oder 10 Liter UL Tagesrucksack fährt.
    Richtige Bikeparks bzw. die härteren Tracks kann man nicht so „en passant“ mitnehmen, wie ich schmerzhaft erfahren musste.
     
      

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