Zum Inhalt springen
Ultraleicht Trekking

Patirou

Member.
  • Gesamte Inhalte

    302
  • Benutzer seit

  • Letzter Besuch

  • Tagessiege

    7

Alle erstellten Inhalte von Patirou

  1. Vermutlich schon, würde ich wegen Ausfallsicherheit aber nicht nehmen. Ich habe 3 Matten in den Bergen geschlissen (interner Steg gerissen, immer am Kopfende), meistens nach dem ersten oder zweiten Gebrauch. Alles auf Garantie ersetzt, bring halt nicht viel in der Nacht wo Sie reisst... Am Ende habe ich von Thermarest auch das Geld zurück gekriegt. Ich habe das Gefühl Sie haben relativ viel Rekla mit dem Produkt (ich hatte, obwohl über dritte gekauft, einen Vertreter von Thermarest selbst am Telefon - er hat selbst durch die Blume gemeint, dass das Produkt sich am Limit des machbaren bewegt und die Haltbarkeit dadurch zurückstecken musste).
  2. Offizielles Statement von Shimano, die eben sagen, dass das System nicht unbedingt ganz geschlossen ist. Sie sagen, theoretisch kein Problem wenn alles optimal eingestellt, montiert und entlüftet wurde. Wenn aber z.B. was bei der Wartung schief gelaufen ist, kann es zu Problemen führen. Ist vermutlich v.a. um sich aus der Gewährleistung zu reden (im Stile "wir haben es euch gesagt, habt es trotzdem gemacht, also euer Problem") Also eigentlich kein Problem, wenn alles optimal gemacht wurde, kann aber auch mal schief laufen wenn jemand was verpennt hat... Für dich Kyhal wahrscheinlich kein Problem, da du eh alles selbst machst, für mich unbegabten mit 2 linken Händen würde ich das Rad eventuell nach einem längeren Transport auf dem Kopf zur Wartungskontrolle gehen, um es schnell durchchecken zu lassen (macht in diesem spezifischen Fall nach einer langen Tour vermutlich eh Sinn - für mich der im Moment nicht die Zeit hat sich gross einzulesen und was neues auszuprobieren).
  3. So das Rad wäre parat, jetzt ist die Frage ob der Fahrer es ist : Über die Matte kommen noch die Trekkingstöcke und vermutlich noch das Zelt (noch in der Lenkerrolle mit drin). Bin noch mit mir am diskutieren ob ich mehr Platz für essen brauche. Die halbe Rahmentasche ist ganz nett, aber viel passt da auch nicht rein, habe da ein bisschen mehr erwartet. Eventuell besorge ich mir für die Tour nach Hamburg noch das XMid 1 oder das Plex solo (im Moment noch mit dem GG2 unterwegs), um Platz zu sparen. Das Volumen der Schaummatte ist auf dem Bike noch ein grösserer Nachteil als beim Wandern.... Schon zwei 100 km+ Touren (einmal ohne, einmal mit Gepäck) gemacht, es läuft gut. So einfach hoch am Berg komme ich damit aber nicht, wie einer von euch meinte. So ab 8-10% Steigung ist dann je nach Terrain schnell mal Schluss und eine grössere Untersetzung wäre vielleicht was... Oder mehr Pfuff in den Beinen und weniger Rettungsring am Bauch Ist jetzt dran, wobei die Nützlichkeit der Rückleuchte bei Beladung zur Debatte steht. Da bin ich auch noch am experimentieren.
  4. @mtb_squirrel Wie sieht es eigentlich da mit "keine hydraulischen Scheibenbremsen über Kopf" transportieren ? @hmpf Danke für den Tip, leider ist das immer so eine Sache mit Lieferung in die Schweiz. Ich halte aber definitiv die Augen offen im Schweizer Gebrauchtmarkt.
  5. OT: Jetzt schon ? Ich dachte es würde noch überall Schnee liegen sobald man ein bisschen höher hinausgeht da es vor 1-2 Wochen selbst im Jura/Schwarzwald sogar noch geschneit hat (der ist natürlich weg) ... Wo warst Du unterwegs ?
  6. Das wäre auch ein Plan, man könnte es ja vorher sogar anmelden.
  7. Hä ? Ab Hamburg bis Basel ist es aber anders. Der ICE startet in Hamburg und hat sicher knapp 10 Haltestellen bis er in Basel ist. Und mir ist es schon öfters passiert, das gerade der ausfällt.... (und die Sitzplatzreservierung flöten geht weil der nächste voll war...)
  8. OT: Verdunstung kühlt weiter ab, deshalb ist es so wichtig nach dem Nass werden so schnell wie möglich nasse Kleidung abzulegen, sich zu trocknen und dann erst die Rettungsdecke drauf zu legen. Kondensation andererseits gibt Wärme wieder ab. Für die Wärmerückstrahlung braucht es kein Luftpolster zwischen zwei Körpern, im Gegenteil, je weiter der Weg desto ineffizienter da dann er Formfaktor mit reinspielt. OT: Nein. Der Luftraum dient nicht zur Wärmespeicherung, sondern zur Dämmung. Der Diffusionsprozess von Dir bis zum Boden soll verringert werden. Grundlage : Es gibt 3 Arten von Wärmetransfer : Diffusion (oder Wärmeleitung) innerhalb eines festen Körpers oder einem/einer stillstehenden Gas/Flüssigkeit. Dieser ist Proportional zum Wärmegradient (also Temperaturunterschied) und der Leitfähigkeit des Materials. Die Wärmeleitfähigkeit ist übrigens korreliert mit der elektrischen Leitfähigkeit. Unbewegte Luft ist somit ein sehr guter Dämmstoff (eben solange Sie sich nicht bewegt), deshalb werden in Dämmstoffen immer Luftblasen eingearbeitet : leicht, billig, und durch die Struktur der Blasen wird verhindert dass sich die Luft bewegt, und dass es zur Konvektion kommt https://de.wikipedia.org/wiki/Wärmeleitung#:~:text=Wärmeleitung – auch Wärmediffusion oder Konduktion,verloren%3B es gilt der Energieerhaltungssatz. Konvektion bezeichnet man den Oberflächentransfer zwischen zwei Stoffen, wenn eines der beiden Stoffe in Bewegung ist. Dies ist Proportional zur Fläche, dem Temperaturgefälle und einem Konvektionskoeffizienten, welcher vom ganzen Rest abhängig ist (im Physikbereich auch "Mülltonnenfaktor" genannt - alles was so reinspielen kann. z.B. auch wieder Temperaturgefälle, dicke der Grenzschicht (Schicht zwischen einer festen Oberfläche und Luft) Form, Rauhigkeit usw. Dieser Transfer ist sehr viel Leistungsfähiger da Wärmetransport mit Materialtransport passiert (denkt an einen Kühler in einem PC, kalte Luft wird reingeblasen, warme Luft kommt an der anderen Seite wieder raus. Diese Art von Transport will man unbedingt verhindern wenn es um Dämmung geht. Je dichter das Gas/die Flüssigkeit, desto besser der Transport. Beispiel : Wasser transportiert Wärme viel schneller Weg vom Körper als Luft, da es höhere Dichte und somit höhere Wärmekapazität hat. In Matten oder Schlafsäcken wird dadurch die Räume Unterteilt (Daune im Schlafsack bzw. APEX Fasern, in Matten durch Schichten oder Schaumstoffzellen). Am schlimmsten ist die Formation durch ungewollte Konvektionszellen : Luft wärmt sich auf, steigt auf und zieht kalte Luft nach, kühlt wieder ab und sinkt wieder zur Oberfläche. https://de.wikipedia.org/wiki/Konvektion#:~:text=Konvektion (von lateinisch convehere ‚herbeibringen,mitgeführte Wärme%2C Materie oder Impuls. Strahlung : sehr interessant da der einzige Wärmetransport, der im Vakuum stattfinden kann. Er ist Proportional zur Temperatur in der 4er Potenz (also kleines Gefälle bringt schon viel Transport), einem Formfaktor (wie sehen beide Objekte aus, wie weit entfernt), und des Materials (was wird absorbiert, zurückreflektiert etc. Grundsätzlich strahlt unser Körper an der Oberfläche vor allem Infrarot ab. Das wird von der Luft weitestgehend komplett durchgelassen (kleine Dichte = wenig absorption), bis es auf einen anderen Körper trifft, welches es absorbiert, aber auch wieder strahlt (alles über -273 °C strahlt). Dass heisst, auch eine ISO-Matte oder eine Rettungsdecke welche direkt am Körper liegen, wird die Wärmestrahlung wieder absorbieren/zurückreflektieren. Je näher dran, desto mehr nimmt sie auf und kann dementsprechend zurückstrahlen. Andererseits, wenn eine Rettungsdecke direkt aufliegt, verliert der Körper Wärme durch Diffusion, da diese Materialen auch sehr leitfähig (und dünn) sind, deshalb immer jemanden locker einwickeln (erstens angenehmer als wenn man wie eine Wurst in der Pelle ist) und die Luft verhindert durch die geringe Diffusionsfähigkeit Abgabe von Wärme durch DIffusion (und die Decke selbst noch durch Konvektion durch den Wind. https://de.wikipedia.org/wiki/Wärmestrahlung OT: Ist jetzt ein bisschen ausgeartet, gerne können wir das Thema in einen neuen Thread auskapseln.
  9. Es ging eher darum, dass der Zug ausfällt und alle drauffolgenden keinen Platz mehr haben
  10. Bin ja auch mit der DB unterwegs 😛 Plan ist zurück von Hamburg bis nach Basel im ICE (zurück nach Hamburg von wo ich immer dann auch bin mit dem Regio). Alles Verpackungsmaterial muss mitgeschleppt werden über die mindestens geplanten 900 km, daher ist Packmass und Gewicht sehr wichtig. @mtb_squirrel jo das sieht nach was aus, obwohl ich scheue mich die Gabel abzumontieren... Wenn ich so eine Plane als Unterlage für mein 2P Zelt nehme (am Besten mit eingenähten Ringen damit ich die Schnur durchziehen kann). müsste es ja auch mit Gabel noch gut passen (ca. 120 cm lang).
  11. Hallo zusammen, bei mir stellt sich gerade die Frage des Transports des Rads im Zug. Wie macht Ihr das ? Auseinanderbauen und dann in eine Plane einpacken ? Oder das Extra-Ticket buchen (mit der Gefahr das man bei Zugausfall dumm da steht. Wenn mit Plane, was habt Ihr UL in petto ? Scheisst mich ein bisschen an 100 Euronen für einen Tranzbag hinzulegen.... und der Rest sieht riesig/bzw. Ultraschwer aus. Danke für euer Feedback.
  12. Besten Dank für den Tip und das Angebot Fahren werde ich erst Mitte/Ende August, ich habe also noch Zeit für die Planung (und Vorbereitung). Danke für das Angebot, leider ist mein Endziel eher Drestedt als Hamburg (dort findet die Party statt), und Bremen würde mich zu weit westlich abdriften. Heutiger Stand ist eher ein Schlenk über den Harz inkl. Brocken geplant und dann die Heiden mitnehmen. Stand heute sieht die Tour so aus : https://www.komoot.com/de-de/tour/1483047463?share_token=a76k2W0goyvXuNq6JGT608m42GjD21K8ScBzQW031TC1PX7Zis&ref=wtd Alles noch Work in Progress, da gibt es sicherlich noch Anpassungen
  13. Diese beiden Optionen schliessen sich ein bisschen aus. Entweder ab Kassel weiter nach Norden und dann der Weser lang, oder Kassel weiträumig im Osten umfahren und dann über den Harz. Ist in beiden Fällen ein ziemlicher Umweg. Was ich mir noch vorstellen kann - ab Kassel statt nach Hannover weiter nach Osten in Richtung Göttingen und dann in den Harz rein. Das wäre eventuell was in Kombination mit weiter Ostwärts fahren, ich schaue es mir an. In Ladenburg schon über den Neckar scheint eine interessante Option, danke schön !
  14. Hallo zusammen, nachdem das neue Velo angekommen ist, muss natürlich eine Tour her ! Und wie der Zufall so will steht die Alljährliche Familienparty im Raum Hamburg im August an. Geplant ist ab dem Grenzübergang Bad Zurzach (Südschwarzwald) bis ein Kaff kurz vor Hamburg. Falls ich noch Ferientage habe, würde ich eventuell noch weiter bis zur dänischen Grenze radeln - das wäre dann eine glatte Deutschland-Querung. Komoot hat mir glatt was zusammengestellt, was auch ziemlich fesch aussieht. So 50% unbefestigt und 50% befestigt, das sieht nach etwas aus, ein paar grössere Strassen die ich meistens nur queren muss. Ich habe mir gedacht, man kann ja eventuell ein paar Schlenker fahren um einige Sehenswürdigkeiten mitzunehmen. So und da kommt die Schwarmintelligenz ins Spiel - Ich kenne die Gegenden zum Teil überhaupt nicht und würde euch gerne fragen, ob Ihr eventuell ein paar Tips habt, wo man sicher mal vorbei muss (Eventuell Aussichtspunkte o.ä. die man eben nicht in jedem Reiseführer findet). Meine Route würde so aussehen: Bad Zurzach Donau-Eschingen (wird umfahren) Villingen-Schwenningen Freudenstadt Bad Herrenalb Karlsruhe Hockenheim kurz vor Mannheim über die Neckar - wäre Heidelberg nicht schöner ? Darmstadt wird umfahren (lohnt es sich dadurch zu radeln ?) durch die Innenstadt Frankfurts über den Main - wie sieht es da aus mit dem Rad durch die Grossstadt ? - andererseits viele andere Optionen hat es da nicht auf den ersten Blick von dort bis nach Kassel rüber bis zur Leine und dann zwischen Hildesheim und Hannover weiter nach Norden (beide nicht durch den Ort sondern rechts bzw. links liegengelassen) am Naturpark Südheide westlich vorbei durch Becklinger und Witzendorfer Moor Lüneburger Heider und dann das Kaff direkt nördlich der Lüneburger Heide. Von dort aus weiter habe ich mir das nicht weiter genau angeschaut Ihr merkt ab dem Ende Schwarzwald sind die Ortschaften immer weiter auseinander - das rührt daher das meine Ortskenntnis seeeeehr vage ist und für mich das auf der Karte alles nach viel Kleinstadt aussieht - von denen ich nie was gehört habe. Aber eventuell können ja ein paar Lokale die Lücken mit ein paar Schmuckstücken füllen ! (Selbst die Orte die ich oben aufgeführt habe kenne ich für die meisten nur vom Hörensagen - nie dort gewesen). Besten Dank euch allen für eure Inputs.
  15. Ja Du, war nur so gemeint das man sich nicht sooo viel Sorgen um sein Rad machen muss - solange Du es nicht "wild" parkst. Dieses Festival nicht, einige andere in NL und es war immer so, dass sehr viel organisiert wurde, dass die Leute eben nicht mit dem Auto kommen, sondern mit dem ÖV/Rad oder Kombination. (Spezielle Shuttles/Züge, angepasste Zeiten etc.) Mein Vorschlag, such einen Campingplatz welcher Räder verleiht, wo man die Haltestelle mit Bus- bzw. Bahnverbindung gut zu Fuss oder mit dem Rad erreichen kannst (welches du vom Campingplatz mieten kannst). Das ÖV-Konzept wird auf das Festival abgestimmt sein. Alle umliegenden Dörfer sollten mit Bus einfach erreichbar sein. Bezahlung ist auch easy. In den Bus bzw. auf dem Gleis Karte zum einchecken an den Leser anheben, beim aussteigen bzw. umsteigen wieder dran heben zum auschecken. Am nächsten Tag hast Du die Abrechnung direkt und eventuelle Tagestarife werden direkt angewandt-kein mühseliges Studium der Tarifverbünde nötig. Der ÖV-Reiseplaner als Tip, wo alles integriert ist: https://www.9292.nl/ Ich persönlich würde alles dran setzen, das Auto am Campingplatz stehen zu lassen. Falls Du wirklich das Auto nehmen willst, gibt es am Bahnhof einen P+R Parkplatz. Wie das während dem Festival ausschaut, steht auf einem anderen Blatt und dazu kann ich effektiv nichts dazu sagen. Hoffe, diese Infos waren behilflich um Dich zu orientieren.
  16. In Amsterdam vielleicht - dies deckt sich jedoch nicht mit meiner Lebenserfahrung wo ich in den Niederlanden gelebt habe... Sonst haben die meisten Campingplätze/Hotels Fahrradverleih - es gibt auch noch die OV - Fietsen, nicht sicher wie einfach es ist eins zu bekommen als nicht-dort-lebender. Fahrradwege sind auch auf dem Land sehr gut, es braucht daher nichts spezielles. Letztendlich ist der ÖV auch top in den Niederlanden, besonders bei Festivals.
  17. Nur um es mal gesagt zu haben - der Valle Maggia Höhenweg ist meistens T4 und hat u.a. T5+ stellen. Das ist überhaupt nicht das gleiche wie der vier Quellen Weg (max. T3)... https://www.ticino.ch/pdf/infoturistica/Via Alta Vallemaggia - DE.pdf Falls es eure erste Bergtour (dafür wäre der Vier-Quellen-Weg ideal) im T4+ Gelände ist - würde ich dringendst davon abraten. Ich sehe einfach den Wiederspruch der 2 verschiedenen Wege und habe daher bedenken. Für schöne Natur kann ich sonst alles im Graubünden empfehlen - viel abgelegener und einige 3000er die über T3 zu erreichen sind. Hier ein Beispiel was so die gleiche Länge hat: https://schweizmobil.ch/de/wanderland/route-25 Sonst ab Davos gibt es einige coole Sachen wo man sich easy was 4 Tage zusammenstellen kann. Falls es was vorbereitetes sein soll : unter Schweizmobil in den Filtern nationale/regionale Routen, alles leichte hinausfiltern und dann in den Kantonen Graubünden, Wallis, Bern, Uri suchen (für "deutsch"sprachig). Da findet man schon sehr viele Vorschläge für 4-7 Tage (geht natürlich auch länger oder Teilstücke von längeren).
  18. Hing in der Moderation fest - nun freigeschaltet. Rad ist inzwischen da - habe es auf kurzen Ausfahrten mal getestet und jo - läuft. Bergauf im Schlamm verliere ich mal die Traktion, aber dafür kann wohl das Rad nichts. Als Reisetaschen habe ich mir noch die Lenkerrolle mit Harnisch besorgt, und hinten ein leichter Gepäckträger wo ich die Pannierablage abnehmen kann (auf dem Foto noch drauf) - Idee ist dort meinen existierenden Rucksack mit Spanngurten draufzuschnallen (auf dem Foto jetzt mein Alltagsrucksack - gedacht ist mein Gossamer Gear Kumo wobei mit der Lenkerrolle wo ich mal Zelt und Schlafsack angedacht habe ist er wahrscheinlich wieder zu gross. Ich habe da noch einen dichten Sack den ich eigentlich zum Kanufahren benutze. Mit dem gleichen Gurt würde ich dann auch die Faltisomatte längs fixieren). Dazu vermutlich noch eine Oberrohrtasche und eine halbe Rahmentasche- den unteren Teil würde ich gerne für Trinken bzw. Schloss reservieren (die Vertikale Trinkflasche habe ich jetzt schon mal mit einem Abus-Faltschlossausgetauscht). Obwohl ich kann 2 Flaschen hinten neben dem Hinterrad fixieren und dann den Rahmen frei haben für die grosse Rahmentasche. Ob das dann so praktisch ist, keine Ahnung. Wenn die Originalreifen mal runtergefahren sind, würde ich eventuell mehr auf Weg statt auf Gelände und Trail trimmen (die Reifen sind schon sehr fett). Eventuell auf 28" runter (anscheinend muss man das Laufrad selbst nicht wechseln) und dann ein bisschen dünner. Aber da muss ich mich noch mit allem zurecht finden. (Vor allem mit dem Doplenker - die untere Position ist schon noch ungewohnt). Bei Fragen gerne stellen, ich versuche Sie so gut wie möglich zu beantworten.
  19. Hoi, erst noch mal danke für alle eure Inputs. Ich habe in der Zwischenzeit alle Händler in der näheren Umgebung abgeklappert, von relativ klein bis relativ gross... und in der Zwischenzeit ist auch das Decathlon Touring 920 wieder verfügbar geworden. Auf dem Gebrauchtmarkt war ich auch lange unterwegs, aber dort bin ich nicht fündig geworden. Am Ende wurde es das Decathlon, Preis-Leistung war halt unschlagbar, und eigentlich genau das was ich gesucht habe (das sportlichere Reiserad, ohne grosse Ambitionen). Soll diesen Samstag ankommen (im Laden schon aufgebaut und alles drum und dran). Als Dankeschön gibt es sicherlich irgendwann einen Reisebericht.
  20. @Jever hat für das alpine Einsatzgebiet die von PHD sehr empfohlen: https://www.phdesigns.co.uk/down-jackets-synthetic-jackets-down-pullovers Es muss auch in das Gesamtsystem reinpassen (welche Lagen hast Du drunter und drüber). In dem Gefilde kenne ich mich aber persönlich nicht gut genug aus, aber der Post von Jever gibt schon relativ viel her. Das ist in etwa mein setup für Touren um die 3-4000 Hm. Das langt meiner Meinung nach nicht für Touren bei 5000 m+ (Je nachdem was genau der Pullover und die dünnen Daunenjacke ist - Aber wie gesagt, in den Höhen war ich nie unterwegs). Mein Sommersetup für Bergtouren : Sunshirt langarm Mammut Aenergy Fleece Haglöfs essens LIM down Regenjacke Ist für Bergwanderungen gedacht, ohne klettern, mit einfachen Rückzugsmöglichkeiten. Im Flachland bei -5°C ohne Wind getestet und für gut befunden, aber ohne Zelten (Tagestour). @Capere hätte auch eventuell Tips, da er auch Alpin unterwegs ist.
  21. Müsste halt einfach verfügbar sein :mrgreen:
  22. Nö, 185 cm gross, aber keiner hat was in der Grösse. Sie meinen alle was von wegen Markt ist leergefegt und es ist z.T. schwierig, überhaupt irgendwas zu bekommen. Aber wo du von ausmessen sprichst, da ist keiner mit dem Massband an mich ran. Ich komme bei den gängigen Rechnern bei 56-58 ran. Das ist gar nicht mein Budget das ich ausgeben möchte, um mal was neues auszuprobieren. Ich habe auch den Gebrauchtmarkt durchgesucht, da finde in meiner näheren Umgebung nichts gescheites... Ich glaube am Ende wird es das Decahtlon, was mir eigentlich sehr gefällt. Das einzige Manko, es wäre eher am oberen Rand vom Preis (dafür für den Preis sehr gute Komponenten), und ich kann es nicht ausprobieren - was sich aber rundum schwierig gestaltet. Vor allem gefällt mir der Rahmen mit den vielen Inserts - Ich kann am Ende damit ein Trekking-Rad mit Panniers oder eher was Richtung Bikepacking. Des weiteren ist es Ausbaufähig, falls ich mal merke, dass das mein Sport ist, und falls nicht, kriege ich es sicher relativ flott verkauft. Das bietet sonst eigentlich keiner (auf jeden Fall nicht für den Preis). Mal schauen ob es wirklich ab nächster Woche in der Schweiz verfügbar sein wird. Nochmals Danke an alle, die sich die Zeit genommen haben.
  23. Wobei mit dem angepeilten Recht auf Reparatur bei Geräten sollte sich das ja bei E-Geräten um einiges bessern, oder ?
  24. OT: Gut und die wäre in Frankreich : Messer Griffbereit mitführen ist verboten, egal wie gross. Das ist das Gesetz. Das bringt aber keinen Wanderer/Camper/Angler/Jäger und vor allem Polizisten auf dem Land weiter, der damit sein ganzes Dorf verhaften müsste. Deshalb wurden Urteile auf den Weg gebracht die mehr oder weniger den Status des Gesetzes haben (ich bin kein Jurist - aber Sinngemäss ist das was auf den entsprechenden Seiten im Internet steht). Als Wanderer mit Opinel hat man in Frankreich nichts zu befürchten, solange es im Rucksack verstaut ist.
  25. Sooo ich habe mal 2 Fahrradhändler in der Gengend abgeklappert. Einer war so ein Arsch, den will ich nicht wiedersehen, alles unter Carbonrahmen war für Ihn nichts Wert... Der zweite war nett und hat zugehört und hatte auch grad zwei Tipps parat wo ich auch sagen würde, das würde ich kaufen. Das Problem, bei keinem kann ich das Rad ausprobieren, niemand hat auch nur ein Strassenfahrad in meiner Grösse parat, dass heisst ein grosser Vorteil des stationären Handels ist sowieso futsch (ausser im Garantiefall). Ich habe jetzt konkret zwei im Auge: das Decathlon Touring 920 Click, was laut Support nächste Woche verfügbar seil sollte (nur auf Vorbestellung) das Specialist Diverge E5 Click, sofort verfügbar auf Bestellung und er würde es für einen kleinen Aufpreis präparieren (Tubeless, Zubehör was ich mir wünsche - also nur Material, Arbeit wäre geschenkt) Für mich kämen beide in Frage, wobei ich euch gerne fragen würde, ob Ihr die Unterschiede auch gleich einschätzen würdet: -Das Decathlon ist mehr auf Mountainbike getrimmt von der Übersetzung und den Reifen her als das Specialist, welches mehr auf Strasse/Feldweg getrimmt ist. -Das Decathlon hat Nabendynamo (ohne Licht, nur USB Charger - für mich deswegen eher Spielerei als richtiger Nutzen) und hyraulische Scheibenbremsen - was für mich die Differenz des Preises erklären würde. -Das Decathlon hat für mich vor allem interessant mehr Anbringmöglichkeiten- ob ich die je irgendwann brauche ist mal dahingestellt -Dafür ist das Specialist leichter und ich würde einen lokalen Händler unterstützen (und wäre ca 300 CHF günstiger) Für die Zusatzausrüstung (einfacher Gepäckträger, Anklipslicht, Flaschenhalter, Pedale usw.) müsste ich bei beiden ungefähr das gleiche drauflegen. Spezialisierte Taschen würde ich in einem zweiten Schritt machen, wenn ich ein besseres Gefühl habe was ich brauche. So, jetzt wird es sehr individuell, daher ist meine Frage nicht, für was würdet Ihr euch entscheiden, sondern eher, seht Ihr irgendo was, was ein Dealbreaker ist (in die eine oder andere Richtung) ? Für mich ist der Unterscheid vor allem : gehe ich mehr Richtung Mountainbike (Decathlon) oder eher Richtung Strassenrad (Specialized) im Gravelspektrum - oder verpasse ich da noch was anderes ? Sehe ich auch ein bisschen so. Leider kann ich nirgends ein Rad wirklich ausprobieren.... das macht mich dann schon ein bisschen hibbelig.
×
×
  • Neu erstellen...