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Ultraleicht Trekking

Patirou

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Alle erstellten Inhalte von Patirou

  1. Bekommt man den noch ? Eine Google-Suche lässt vermuten dass er nicht mehr erhältlich ist...
  2. OT: Nur als nebensächlicher Hinweis, die Terminologie ist hier falsch. In einer Windmaschine ist die Strömung auch turbulent (Reynolds Nummer > 3-4000). Laminar ist bei sehr tiefen Reynolds Nummern von < 2000, die fast nie erreicht werden (dazwischen ist ein transientes System). Bei Luft mit einer dynamischen Viskosität und einer typischen Länge von 2 m wären wir um 0.01 m/s oder 0.05 km/h, also eigentlich immer turbulent. Was Du meinst ist die Gleichmäßigkeit der Strömung, wo der "normale" Wind mit Böenspitzen auftaucht, auf Grund von Hindernissen auch Wirbel entstehen die man so in einer Windmaschine nicht hat (ausser Sie werden künstlich erzeugt, alles machbar - da aber eine Stunde Windmaschine ein halbes Vermögen kosten, wird das bei solchen Tests sehr selten gemacht). Reynolds number - Wikipedia
  3. Jup, ziemlich krass was hier gerade abgeht, v.a. nachdem es vor gut einer Woche schon mal ganze Passstrassen weggeschwemmt hat...
  4. Was hast Du genau vor ? Generell würde ich mir der @zopiclon Liste anschliessen, ein Not-Bivy kostent 20 € und wiegt 150 g. Wenn Du jedoch immer einfache Wege betrittst, immer einen Rückzug antreten kannst, dann kann man darauf verzichten. Da Hüttenwanderung glaube ich nicht. Und das ist schon nicht das gleiche. Ich musste es einmal benutzen weil ich das Wetter falsch eingeschätzt hatte bzw. es sich anders entwickelt hat, als es vorgesehen war, und das Zelt allein hätte es nicht gebracht (plötzlicher Temperatur-Sturz im Sommer, ich konnte auf einmal nicht mehr vor und zurück weil der Weg sich vereiste und musste mich "eingraben"). v.a. braucht man auch keinen Schlafsack mit dem Not Bivy (der ja wegen Hüttentour auch nicht vorhanden ist). DIe Zelt Lösung ist sicher besser als gar nichts (schon mal um nicht nass zu werden), aber es wird einen nicht warm halten (ausserdem will ich das Zelt nach einem Einsatz nicht sehen, und für eine einmalige Sache ist es ein bisschen Schade um das Geld). Aber wie gesagt, es hängt davon ab was man macht. Die meisten werden sicherlich ohne durchkommen und nie brauchen. Vor allem weil Sie auch nie in das Gelände gehen, wo man es brauchen könnte, da ein geordneter Rückzug immer möglich ist. EDIT : so eine Nacht im Bivy war kein Spass, seitdem agiere ich auch viel umsichtiger und verlasse mich mehr auf das Bauchgefühl als auf die Wettervorhersage.
  5. Kommt drauf an was Du machst, alles was bis T3 ist sollte mit Trailrunnern ok sein. Dadrüber hängt es sehr von dir ab. Ich kann sonst noch Zustiegsschuhe sehr empfehlen, das wäre meine Wahl (in meinem Fall die LaSportiva TX4). Da Du erstes Mal Alpen schreibst, würde ich Dir empfehlen, auf T3 zu beschränken. Aber ich habe ja keine Ahnung wie Höhensicher Du bist daher schwierig zu sagen.
  6. Die Tagestouren in Schweizmobil, mit den Filtern solltest Du was anständiges bekommen. SchweizMobil, das nationale Netzwerk für den Langsamverkehr | Sommer Falls mit dem ÖV unterwegs, kleiner Tip es gibt den Swisspass für Touristen (in der Flex Version - heisst Anzahl Tage innerhalb eines Intervalls oder normal, jeden Tag). Musst schauen, ob es sich für Dich lohnt. Swiss Travel Pass – the All-in-one-Ticket for Switzerland | SBB Und sonst muss ich mich leider @Kay anschliessen, falls das bald sehr bald ist (so bis Mitte/Ende Juli mindestens) sieht es ziemlich schwer mit Hochgebirge, und unter anderem im Wallis aus. Dieses Wochenende war wieder Unwetter, und ich kann mir nicht vorstellen, dass der Schnee bald verschwindet (Tipp mal Zermatt und News ein).
  7. Das Teil wiegt 1.1 kg in der Nacktversion ! Und ich will SMS schicken, den ganzen anderen Schabernack brauche ich nicht wenn ich auf Wanderung bin, das kann bis zum nächsten Ort warten. Ich sag jetzt nicht, dass es unnütz ist, aber für den UL-ThruHiker ist das nicht geeignet Für mich überhaupt nicht das gleiche wie das Garmin inkl. Notrufknopf, wo direkt eine professionelle Notfallorganisation angeschrieben wird. EDIT: und das Teil soll auch noch 600 USD kosten, wenn man gleichzeitig ein Abo unterzeichnet.
  8. Nicht nur dafür, Du müsstest dann bei der Verarbeitung sehr trockene Luft reinblasen, damit die Feuchtigkeit beim Temperatursturz später nicht kondensiert. Beispiel : du nähst das Ding bei 21°C bei ca. 70% Luftfeuchtigkeit, wenn jetzt die Temperatur auf 0°C sinkt, dann kondensiert es im Schlafsack. Luftfeuchte - Luftfeuchtigkeit – Wikipedia
  9. Sehe ich nicht unbedingt so. Jetzt wird Elektronik in allen Geräten verbaut, welche für die meisten unerheblich ist und nicht gebraucht wird, statt dass nur die Leute, die es wirklich brauchen bzw. wollen (wir machen das alle hier ja als Hobby), es sich dazuzukaufen. Bedeutet für mich v.a. mehr Ressourcenverschwendung, daher bin eher gegen "Einbau auf Vorrat" in Millionen von Endgeräten die es gar nicht brauchen. Noch als Referenz, die Extraktion von Erzen wird, auch wegen der Explosion der Elektronik, in den nächsten Jahrzehnten mehr aus der Erde geholt werden soll, als über die gesamte Menschheitsgeschichte.
  10. Meines Wissens nach sollte es kein Problem sein, das Bakterium muss direkt in die Blutbahn rein (z.B. sind direkte Mensch zu Mensch-Ansteckungen dadurch ausgeschlossen). Anscheinend braucht es auch ein paar Stunden, bis der Erreger von der Zecke überhaupt in die Blutbahn übertragen wird (12-24h). Regelmässiges gründliches absuchen hilft daher schon sehr.
  11. Genau, und wenn es geht noch ein bisschen Luft mit einschliessen, was dann einen "Gegendruck" aufbaut (wie ein aufgeblasener Ballon). Wenn es richtig schifft muss man eventuell mal nachschauen wie es sich hält.
  12. Womit ich sehr gute Erfahrung gemacht habe, ist ein Generalmediziner mit der Spezialisierung Sport, welcher auch ein lokales semi-professionelles Team betreut (an die anderen kommt man als Normalsterblicher nicht ran). Ich hatte auch mal Probleme am Fuss durch verschiedene Verstauchungen im Rugby, und erst durch das Aufsuchen dieses Arztes konnte es gelöst werden (hat das lokale Basketball betreut). Eventuell lohnt es sich, lokale Vereine nachzufragen, ob Sie einen gewissen Sportarzt empfehlen können... Vlt kennen die einen mit dem "magischen" Händchen...
  13. OT: Das Verbot für Zelt und Tarps im PNR des Hautes de Chartreuses ist tatsächlich so ausgesprochen (Juli und August seit 2021) und es wird wahrscheinlich verläntert. Anscheinend hat es einfach zu viele Leute (Juli-August sind Sommer- und oftmals auch Betriebsferien in Frankreich), und selbst mit LNT-Regeln würde es nicht mehr hinhauen. Karte der Zone: https://jacob-bellecombette.fr/arrete-2023-concernant-le-bivouac-sous-tente-sur-la-reserve-naturelle-des-hauts-de-chartreuse/ Heisst die Etappen durch diese Gemeinden entsprechend planen.
  14. Achtung, je nachdem wieviel Schnee noch lieft kann das nicht oder nur sehr schwer machbar sein. Im Moment ist wieder viel gefallen, und es ist schwer abzuschätzen bis wann es weg ist. Tag 1 : Anreise : Von Bern mit dem Zug durch den Lötschberg-Basistunnel nach Wallis bis nach Leuk und dann dem Postauto (Bus) weiter nach Leukerbad (Reise kann man hier planen : https://www.sbb.ch/de Von dort zu Fuss auf den Gemmipass (ca. 1/2 Tag) und den Daubensee lang. Da hat es ein Hochtal wo man gut Zelten kann. Wenn man gut zu Fuss ist, kann man noch zum Tälliseewli, da ist man zum campen sicher allein. Oben hat es bei Wetterumschwung auch noch ein kleines Hotel/Berghütte, falls das Wetter umschlägt (Option Schlafsaal und Zweibettzimmer, Hotel Schwarenbach). Tag 2 : Nach Kandersteg runter auf die Blümlisalphütte. Einer der höchsten Hütten (2778 m), welche man im Alpenraum ohne spezielles Equipment im Sommer erreichbar. Sonnenuntergang ist da gewaltig, aber man muss frühzeitig buchen. Der Aufstieg ab Kandersteg ist ca. 2000 hm, kann man aber mit der Seilbahn zum Öschinersee abkürzen. Zwischen Öschinersee und Blümlisalp kann man auch ein Zelt aufstellen, auf der anderen Seite wird schwierig, da sehr steil wieder runter (und man dann platt ist). Tag 3 : Von Blümlisalp über Gamschi und Sefinafurgga Richtung Mürren. Nach der Sefinafurgga zelten. Wenn gut zu Fuss nach der Rotstockhütte links abbiegen, Richtung Grauseeli. Am Tag 4 dann über das Engital absteigen, eventuell bis nach Lauterbrunnen. Tag 4 : Abstieg nach Mürren und Rückreise. Habe die Höhenmeter nicht nachgezählt, man kann da aber noch rumschrauben damit es passt. Wenn es nicht so touristisch sein soll, ist Berner Oberland natürlich schwierig, dann würde ich eher die Glarneralpen (Runde um den Panixerpass) oder eine Runde um das Pischahorn (Richtung Davos) empfehlen. Beide Runden im Impressionen von Touren durch suchen auffindbar. Bei Fragen gerne auf mich zurückkommen. In diesen Gebieten sollte der Schnee auch nicht mehr so eine Rolle spielen (keine Garantie). Es ist im Mai wieder sehr viel gefallen, ich selbst war in dieser Saison noch gar nicht in den Alpen, auch keine niedrigeren Touren. EDIT : Die Blümlisalphütte ist bis zum 15.06. noch geschlossen
  15. Und in richtigem alpinen Gelände trinkt und geht man eh nicht gleichzeitig...
  16. Patirou

    Leichte Daunenjacke

    Decathlon hat eine Grössentabelle (link direkt über der Grössenwahl) und einen Guide, das müsste passen. Hat bei mir immer gepasst. Kommt halt immer auch drauf an, wie eng anliegend man es mag. https://www.haglofs.com/be/outlet/lim-essens-jacket-men-6049522C5 ca. 60g leichter, bedeutend teurer. Problem, der Stoff ist nicht ganz Daunendicht, hält warm bis knapp -10°C wenn man entsprechend layert (longsleeve Merino + fleece + Wind-/Regenjacke). Gibt es öfters bei Drittverkäufern im Angebot. Hat keine Kaputze, finde ich persönlich besser da ich das mit Mütze + Buff ausgleiche und eine bessere Sicht beim Kopf schwenken habe.
  17. Habe ich für eine Aussicht früh-morgens gedacht vor dem Besucheransturm. Meinst Du es lohnt sich nicht ? Ich habe es mal eingepflegt, meinst Du das so ? Ich kreuze nämlich laut Karte die B4 nur, und geh nicht an Ihr längs.
  18. Oder es ist nicht praktikabel (für das deutsche Mittelgebirge unerheblich, aber ab T3-4 aufwärts kommt man an einer Regenjacke nicht vorbei). Dann ist nur noch die Wahl GoreTex/anderes (man wird von innen weniger feucht), einfach Wasserdicht (man wird von innen sofort feucht), oder man bleibt in der Hütte sitzen bis es besser wird Obwohl da würde eine Windjacke auch schon was bringen (so lange man nicht draussen im Regen sitzt, sondern im Zelt, unter dem Tarp bzw. Schutzhütte). Idee hier ist ja, dass die körpereigene Wärme, die nicht sofort vom Wind weggebelasen wird, den Trocknungsprozess beschleunigt. Eine Rettungsdecke kann den Prozess sogar noch weiter beschleunigen, in dem die Infrarotstrahlung eingefangen wird.
  19. Und bei hin und zurück muss mindestens ein Wochenende dazwischen liegen. Früh buchen lohnt sich daher eher. Das war früher anders...
  20. Nein hat Sie nicht, aber : Aber die Feuchte Luft innerhalb der Jacke muss ja erst zu den Löchern kommen, während in einer durchlässigen Jacke sie direkt durch die Membran kann. Der Wiederstand ist ja auch eine proportional zur zurückgelegten Distanz. Je Luftiger die Jacke ist, desto eher werden Luftmengen in Bewegung kommen, (und dadurch auch Massentransport per Konvektion entstehen, nicht nur per Diffusion). Andererseits wird ja die Jacke mit Trage, Hüft- und Brustgurt abgeschnürt.
  21. Das ist das wichtigste. Es gibt die Möglichkeit sich eine Email verschicken zu lassen, wenn die Tickets rauskommen (falls man sehr im voraus plant). Dann kriegt man z.B. Basel-Paris für knapp 30 Euro einen Weg. Es gibt für Frankreich auch noch eine Art Bahnkarte, die sich relativ flott lohnt : https://www.sncf-connect.com/app/fr-ch/catalogue/description/carte-avantage-adulte (ich persönlich müsste aber noch den Zusatz inoui checken was genau das bedeutet bzw. wie einschränkend es ist, ist schon länger her dass ich diese hatte). Übrigens, Eurostar sollte auch über sncf.com buchbar sein, oder ?
  22. Patirou

    Jura Bike Tour

    In der Freiversion von Komoot kann man statt der klassischen Komoot Karte auch die Karte von opencyclemap laden, welche auch Fahrradwege einzeichnet (im Planungsmodus am Computer unten links ein kleines Viereck -> "mehr Karten" -> OpenCycleMap. Meine Frage, wieviel Mehrwert hat die Komoot-Fahrradkarte gegenüber der Opencyclemap (man kann es leider vorgängig ausprobieren). Mir auch nicht. Ausser LuMa habe ich aber wirklich keine andere Lösung gefunden. Eventuell über die RollTop Tasche und dann zweigeteilt (wie ein Dach). Mal schauen ob ich was besseres finde.
  23. Patirou

    Jura Bike Tour

    Gibt es einen grossen Unterschied zwischen der Fahrrad-Karte von Komoot und der schon integrierten Cyclemap ?
  24. Patirou

    Jura Bike Tour

    Danke @ULgäuer für deine Hinweise. Wegen der Decke liefere ich noch Fotos hinterher, aber im Endeffekt nichts besonderes. Bin da nicht überzeugt, die Taschen mit Gummizüge die ich sehe sind zu klein um die Matte zu befestigen. Ich glaube am Ende wird es eine Luma und dann noch eiine einfache Rolltop Tasche, die ich auf den Träger schnalle (so in der Art): https://www.decathlon.ch/de/p/satteltasche-bikepacking-6-15-l-wasserdicht/_/R-p-323978?mc=8579464 Hat da jemand noch eine Alternative, wo noch ein Netz dazu wäre, wo man z.B. das Zelt zum trocken reinstopfen könnte. Vom Gummizug ist nicht so überzeugt um das Zelt zu befestigen. Wobei, mehr Stauraum bräuchte ich eigentlich nicht, mir fehlen eher Optionen wo ich bessere Zugänglichkeit habe. Daher werde ich mir wahrscheinlich noch das zulegen: https://www.decathlon.ch/de/p/fahrradtasche-lenkertasche-bikepacking-3-5-liter-wasserdicht/_/R-p-323982?mc=8579466 Dann könnte ich schnell anhalten, z.B. Regenjacke rein/raus, weiterfahren, ohne dass ich vom Rad absteigen müsste. Dann muss das Zelt wohl in der Mittagspause zum trocknen ausgelegt werden. Dann hätte ich auch mehr Platz in der Oberrohrtasche, da einiges dahin wandern würde (Schlüssel, Geldbeutel). Jup, eventuell würde ich das mit einer Bestellung meines nächsten 1 P Shelters machen. Im Moment haben mich diese aber nicht gross gestört. Habe ich gesehen, das jetzige SetUp funktioniert für mich gut. Habe ich damals nicht gekauft, da bei Geländefahrten ich mir nicht sicher war, wie die wirklich halten (auf die Dauer) Das wäre wohl das naheliegendste, würde wahrscheinlich auch das Problem der Lesbarkeit bei Sonneneinstrahlung zumindest teilweise beheben. Im Moment ist mir aber ein neuer Shelter wichtiger. Frage : gibt es Navis die sich für das Bikefahren und Wandern eignen ? Ein Gerät nur zum Biken wäre für mich Overkill (und noch mehr Elektronik wobei ich eigentlich reduzieren will)
  25. Ui, wurde korrigiert. Muss ich ausprobieren, aber das schien das Problem bei meiner letzten Tour zu sein. Wobei komoot auch am letzten Tag statt der Aare zu folgen auf einmal gedacht hat dass, die schnelle Abküruzung über den Hügel doch besser sei (auf geteerter Landstrasse). Ist nicht alles schwarz-weiss, und 900 km genau durchzuchecken auch nicht einfach, aber bin dran. Danke für den Tip, werde ich mal ausprobieren.
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