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Ultraleicht Trekking

Patirou

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Alle erstellten Inhalte von Patirou

  1. Als günstige Jacke für den täglichen gebrauch ? (ich nehme mal an es geht um diese :https://www.decathlon.ch/de/p/wanderjacke-herren-leicht-wasserdicht-mh500/_/R-p-301681?mc=8785245 ) Ist meine tägliche mit dem Velo zur Arbeit-Jacke. Benutzt wird Sie für alles im täglichen Leben, vom Einkaufen bis zum Holz hacken (Garten, Spaziergang, Kanutour usw.), und Sie sollte mindestens 5-10 Jahre halten (ist bei meinem Vorgänger-Modell so gewesen). Danach hat sich die Membran langsam rausgelöst. Wenn es kalt wird (wie jetzt bei Schnee) ziehe ich bei Bedarf noch eine Daunenjacke drunter. Ich persönlich bin beim Wandern vom Poncho auf die Regenjacke + -hose umgestiegen. Bei Wind ist der Poncho einfach nicht schön (und je nach Weg auch einfach nicht praktikabel wenn man als grosses Segel wo man die Füsse nicht sieht rumläuft). Die Jacke wenn möglich mit Arm Zippern zur besseren Durchlüftung, und dann das normale Iso-Kram wie bei Dir. Eine reine Windjacke habe ich mal bei einer Tour getestet, habe aber nie den Sinn dahinter ganz verstanden... Wenn es wirklich bläst, muss halt die Regenjacke dran glauben, das ist aber sehr selten dass ich das brauche.
  2. Auf der Swisstopo-App sind Wanderwege bis T3 in rot und ab T4 in blau eingezeichnet (auf der oben verlinkten Karte den Filter "Wanderwege" anklicken). So mancher gestrichelter Weg ist dann auch schon T4 (zwischen T3 und T4 ist die Grenze Bergwandern zu Alpinwandern). Die Bewertungen auf hikr.org sind meistens zutreffend, die meisten Routen sind ja mehrmals beschrieben und dadurch ergibt sich meistens ein guter Schnitt.
  3. Aso, habe mich da verlesen, ich habe Schweiz und Via Alpina gesehen und dann natürlich nur auf die Schweiz bezogen (mir war auch nicht bewusst, dass es die Via Alpina so noch ausserhalb gibt).
  4. Hoi, danke für den Tip. Leider hat es mit den Merino shorts von Decathlon in verschiedenen Grössen leider nicht geklappt. Immer dieses einrollen. Mein Problem - si enden bevor der Dickste Umfang meiner Oberschenkel erreicht ist, und rutschen daher immer hoch bzw. rollen sich irgendwann ein. Wahrscheinlich ist das meiner Karriere als Amateur-Rugby Spieler geschuldet... Die anderen schaue ich mir gerne mal an (langsam habe ich eine Sammlung an Boxer shorts, die sich sehen lässt ). Gut, dass man Sie auch noch im Alltag anhaben kann.
  5. Hoi ich bin mit der gleichen Fragestellung konfrontiert. Ich würde sagen, die Antwort hängt von mehreren Faktoren ab. Dazu muss man erstmal wissen: - Das Mobilfunknetz in der Schweiz ist ausserordentlich gut. Ich habe bis jetzt relativ selten wirklich keinen Empfang gehabt. - Die Via Alpina ist relativ gut besucht. Es gibt kaum Abschnitte wo du sehr allein bist. Daher stellt sich die Frage, ob es das Gerät für die Schweiz wirklich braucht. Wenn Du nicht vor hast, in absehbarer Zukunft in die Situation zu kommen es wieder zu gebrauchen, würde ich sagen, dass das inReach ein Overkill ist. Falls Du jedoch sehr abgelegene Touren planst, sieht es vermutlich wieder anders aus. Für die Navigation und Planung gibt es sonst top Apps für Karten (schweizmobil oder Swisstopo, wobei die Schweizmobil auf Swisstopo Karten basiert, halt extra für Wanderungen (Querverlinkung zu ÖV, Übernachtung etc.). Edit: auch am Desktop verwendbar. Zu den zwei Optionen konkret, ich persönlich habe mir auch die Frage gestellt, wobei ich das inReach mini mit einer Uhr kombinieren würde. (Also entweder 67i oder inReach mini mit Uhr, und in beiden Fällen noch ein Handy mit). Mein Problem ist, dass sobald ich das Handy rausnehme bei mir die Versuchung gross ist, noch andere Sachen zu machen, als nur den Weg zu finden. Ich bin auch noch nicht ganz schlüssig. Ich warte vermutlich auf das pendant etrex32 mit einem i. Ich glaube da würde ich sofort zuschlagen.
  6. Das würde mich sehr wundern. Ein Weg ist nicht einfach mal so, was man entfernt. Die Kehrseite der Medaille ist, dass sich die meisten Leute für solche verwaltungstechnische Abläufe nicht interessieren. Als Geschäftsführer von einem Abwasserverband kann ich ein Lied von singen. Konkret läuft es meistens so : irgendwer stellt einen Antrag. Antrag wird geprüft und rechtlich bewertet sowie veröffentlicht (meistens in irgendeinem Gemeindekäseblatt) wenn rechtlich ok. Und wenn sich niemand wehrt, wird Antrag angenommen. Tja, ein klarer Fall von Wanderwege werden von privaten Interessen gefördert und nicht durch die öffentlichen. (Und es kann auch sein, dass die Schleife für den Anschluss ÖV war ?). Andererseits, so lange die Karte gut ist und der andere Weg eingezeichnet ist, kann man ja diesen nutzen und wird nicht gezwungen, die Schleife zu laufen... Das Problem, wie Wanderwege entstehen, hat jetzt aber nicht wirklich was damit zu tun, ob man jetzt eine anständige Karte bekommt oder nicht. Solange alle Wege eingezeichnet sind, kein Problem. Ja habe ich auch schon gemerkt (mitten auf dem Schluchtensteig "kein Winterdienst"-Schild - Habe ich jetzt auch nicht erwartet). Aber wieder, hat jetzt mal nicht viel mit dem Thema zu tun. Ganz ehrlich, ich glaube nicht, dass wir in unseren Ansichten so weit entfernt sind. Es werden hier aber viele Themen vermischt. Ziel für mich ist es : Es gibt eine Karte, die für alle verfügbar ist, qualitativ hochwertig (alle Wege drin, klassifiziert usw.), welches moderne Tools zulässt (Routen zeichnen, .gpx tracks erstellen inkl. export, mit ÖV Layern verknüpfen usw.). Und eine Garantie, dass sie korrekt sind wäre nicht schlecht (hatte mit so mancher OSM-Karte eine Überraschung). Ehrlich, sieh dir mal die Schweizmobil an und sag mir, du würdest dass nicht auch für D wünschen. Eine möglichst grosses Angebot von schon "vorgekauten" Wanderwegen, die ohne grosses zutun abrufbar sind für die "Normalos" (Leute auf dem Spaziergang, der normale Weit-Wanderer usw.). Damit wäre das Wildtrampel gebot eingehalten Merkst Du nicht, dass ich eben versuche kein neues Gesetz zu schaffen. Mein Vorschlag zielt doch eben darauf ab, statt einem Gesetz ein qualtitativ hochwertiges Gegen-Angebot zu schaffen, welches das Problem lösen soll, in dem man an die Wurzel des ganzen geht. Wie Wege entstehen und wie der Raum genutzt wird, steht für mich erstmal auf einem anderen Blatt. Und Raumnutzungsordnungen werden meines Wissens nach öffentlich gemacht (hat aber erstmal nichts mit Verfügbarkeit von Karten usw. zu tun). Problem ist, wie vorher angesprochen das mangelnde "organisierte Interesse" in der Bevölkerung. Damit meine ich, das niemand sein lokales Blättli genau liest oder mal schaut, was lokal passiert. Ganz ehrlich, wer war von euch schon mal an einer Gemeindesitzung/Landratssitzung/ oder gar einer Kommissionssitzung mit dem Thema Raumordnung ? Ist alles öffentlich, auch in D. Das Publikum ist meist jedoch sehr überschaubar (und meistens von einem fortgeschrittenen Alter im Nimby-Modus bzw, früher war alles besser geprägt - vor allem im ländlichen Raum mit viel Eigenheim).
  7. Das hat jetzt erstmal nichts mit dem Prinzip selbst zu tun. Ich habe ja nicht gesagt dass die Karten qualitativ minderwertig sein sollen. Wie gesagt, in anderen Ländern kriegen Sie es ja hin, staatlich Karten aufzulegen, wo (fast) alles eingezeichnet ist (und das was fehlt hat meistens einen wirklich guten Grund). Persönlich kann ich mich nicht erinnern, in der Swisstopo Karte Fehler gefunden zu haben ( @Jever : wie stehst Du zur Qualität, ich meine Du nutzt Sie auch ausgiebig). Jetzt wäre es mal spannend herauszufinden, wieso die Wege herausgenommen worden sind, die du angesprochen hast. Habt Ihr da mal nachgefragt ? Es könnte ja sein, dass man mehr Platz der Natur lassen wollte. Wenn mich meine Erinnerung nicht trügt, ist die Eifel ja zum Teil auch Naturschutzgebiet (o.ä., es gibt ja mehrere Formen), da kann sowas mal verfügt werden (meistens geht es jedoch erst durch Vernehmlassungen). Das muss natürlich transparent und nachverfolgbar gemacht werden, und das geht meiner Meinung nach viel einfacher digital. Vielleicht ist es auch unabsichtlich passiert (auf dem Orthophoto nicht mehr genau sichtbar, wurde von der Software nicht richtig übernommen, Fehler bei der Datenübertragung, falsch klassifiziert etc.). Im digitalen Bereich können fehlende Wege auch einfacher gemeldet und korrigiert werden. Mit einer Papierkarte wird es schwieriger. Des weiteren haben wir haben ja das Glück, das wir in einer Demokratie und in Friedenszeiten leben, somit können wir a/ uns einbringen wie das Land genutzt wird, und b/ es gibt relativ wenig gute Gründe, falsche Karten bzw. für die Orientierung wichtige Details wegzulassen. Das ist ja auch einer der Gründe, wieso Karten in anderen Ländern so schwierig zu bekommen sind (ich kenne jetzt einfach mal das Beispiel Indien - obwohl da tut sich auch was). Noch als Anmerkung, dein Use-case auch anders (und ich bin mir sicher auch dein Verhalten) als 95% der Bevölkerung. Es geht ja in erster Linie darum, den Weekend Warrior abzuhalten, irgendeinen Komoot Track abzulaufen, den er ohne zu prüfen aus dem Netz genommen hat und sich dann auch noch unmöglich verhält, wenn man Ihn freundlich darauf hinweist, dass er jetzt nicht da sein sollte. Wenn man dem jetzt ein Angebot gegenüberstellt, wo alle Wanderwege eingezeichnet wären, dazu noch eine möglichst breite Bibliothek an Vorschlägen (damit eben nicht alle auf der gleichen Wanderautobahn landen), wäre das Problem zu 99% schon erschlagen. Und Du hättest eine qualitativ hochwertige Wanderkarte, wo Du deine eigenen Routen zusammenstellen könnten. Für mich wäre das viel besser, als das Spielfeld privaten Anbietern zu überlassen (ok die Basiskarten sind Ehrenamtlich, aber zum Gesetzgebungsprozess wird jetzt Komoot eingeladen, der höchstwahrscheinlich andere Interessen hat als die Wanderer und die ehrenamtlichen). Einfach zu sagen, die staatlichen Karten sind scheisse und qualitativ minderwertig und deshalb machen wir unser eigenes Ding ist meines Erachtens nicht der richtige Weg und man macht es sich zu einfach. Jetzt wird es diskutiert, bringt euch ein ! Das ist jetzt eine Einfalltür wo das korrigiert werden kann. Viele von euch sind vielleicht im DAV, ruft euren lokalen Wanderverein an usw. (Am Ende ist die Devise : der Staat sind wir !). Wenn Ihr die Gelegenheit sausen lässt, dann seit Ihr selbst schuld.
  8. Sollte hier nicht angesetzt werden ? Ich meine detaillierte Karten hat der Staat (also jeder deutsche Staatsbürger) ja sowieso (also ich hoffe es - wie plant man denn sonst Eingriffe ?). Das bisschen Arbeit um einen Output zu schaffen, der auf Wanderer bzw. andere Outdoorsportarten zugeschnitten ist, macht den Fisch nicht fett, und würde einen riesigen Mehrwert schaffen. Frankreich hat es, die Schweiz hat es... wir sind 2023, ganz Europa wird digitalisiert, ganz Europa ? Nein! Ein von unbeugsamen Teutonen bevölkertes Land hört nicht auf, der Digitalisierung Widerstand zu leisten. (Sorry,konnte es mir nicht verkneifen) https://map.geo.admin.ch/?topic=ech&bgLayer=ch.swisstopo.pixelkarte-farbe&layers=ch.swisstopo.swisstlm3d-wanderwege&lang=de&layers_opacity=0.8&catalogNodes=687,702&E=2609237.84&N=1198517.44&zoom=3 https://ignrando.fr/fr/ Beides als App verfügbar, Planen, teilen und vieles mehr- und zwar auf offiziell geprüften Karten, wo Fehler direkt gemeldet werden können. In der Schweiz werden sogar temporäre Sperrungen dargestellt. Was will man mehr ? Zusätzlich noch ein Angebot an Wandertipps, und hopps sind die Bedürfnisse von über 95% der Bevölkerung erschlagen, und keiner verrirt sich mehr auf einen Privatweg... (Anscheinend gibt es da eine Initiative "Wanderbares Deutschland", aber was dauert es so lange und wozu braucht es private Partner ?) Und kommt mir nicht mit Föderalismus. Die Schweiz ist viel dezentraler organisiert und bekommt es trotzdem hin. EDIT: ich weiss, ich wiederhole mich, aber meiner Meinung nach wäre es schön, wenn sich die deutsche Wander-Community sich beim Bund dafür einsetzen würde. OSM ist zwar schön und gut, aber der Kollaborative Einsatz von Freiwilligen hat halt irgendwann seine Grenzen. Und wie gesagt, die Karten gäbe es ja schon - man müsste nur den Output schaffen...
  9. Wegen der Puffy : für mich war bei meinem Kauf die hier das beste Preis/Leistungs/Gewicht-Verhältnis : https://www.haglofs.com/fr/outlet/lim-essens-jacket-men-6049522C5 in L bin ich bei 186g nachgewogen. Kombiniert mit einem leichten Fleece (200g Stufe) und einer Regenjacke bin ich damit gut auch in Minusgraden, Schnee und Wind unterwegs. So bis -10°C sollte passen.
  10. Wäre der richtige Weg nicht, nach Schweizer Vorbild eine qualitativ hochwertige Wanderkarte zu erstellen, die für alle öffentlich einsehbar und Nutzbar wäre, inkl. Wandervorschläge ? Dann wäre allen geholfen. Tracks können immer noch ausgetauscht werden (machen das eh nicht nur Wanderfreaks wie wir, die eher aufpassen), Tagesausflügler bekommen schöne Routen in null-komma-nichts angeboten, und durch das mehr oder weniger sichtbar machen kann man auch den Ansturm steuern... etc. https://www.swisstopo.admin.ch/de/karten-daten-online/karten-geodaten-online/swisstopo-app.html Ich mein ich kann auf dem Ding Karten und Luftbilder anschauen. Das Wanderwegenetz ist auch drauf und in Kombination mit Schweizmobil ist es genial (Anreiseplanung mit Öffis integriert, Webseiten zu Übernachtungsmöglichkeiten noch nicht Top, aber es wird immer besser. Eigene Tracks kann ich auch erstellen/aufzeichnen. Und das alles durch Steuern finanziert (und wahrscheinlich durch Anwender, die Spezialfunktionen brauchen wie Landwirtschaft, Forstwirtschaft und andere) Man kann sogar Touren mit QR-Code teilen ! Und sehe gerade, dass es hier eigentlich schon gesagt wurde. Einfach mit einem Beispiel illustriert. Das Hauptproblem ist doch, dass die meisten Blind irgendwelchen Vorschlägen aus dem Netz folgen. Wenn dem gegenüber ein qualitativ hochwertiges niederschwelliges (einfach zu bedienen etc.) Angebot erstellt, wäre die Sache doch schon geregelt.
  11. Sonst, ich bin bis ca. Solothurn gelaufen, falls es Fragen hat. Leider nicht ganz, da ich wegen Sturm und Schmerzen abbrechen musste.
  12. https://schweizmobil.ch/fr/suisse-a-pied/itineraire-5 Ist der hier gemeint. Dann hätte ich die Etappen nach Schweizmobil in Routen im Basecamp. Müsste nur ein paar Sachen bereinigen und in .gpx umwandeln, hätte es eine Woche Zeit ?
  13. Noch ein Nachtrag bei mir, ich habe mehreres probiert was Unterhose und Wolf angeht, und das hat sich bis jetzt sehr bewährt : https://www.decathlon.ch/de/p/funktionsunterhose-lauf-boxershorts-herren-atmungsaktiv-dry-perf-900/_/R-p-334341?mc=8677528 Durch die unteren Bündchen hat es sich nicht hochgerollt (was bei mir immer das Problem war). Es ist jedoch wärmer als was ich gewohnt bin. In den Bergen nicht unbedingt ein Nachteil, aber in wärmeren Gefilden in langer Hose vermutlich zu warm (so ab 20°C aufwärts). Zusätzlich für die, die ein neues Fleece suchen : Midlayer Option 1, angekündigt mit 202 g https://www.mammut.com/ch/de/products/1014-03780-40206/aenergy-light-ml-half-zip-pull-men Für das Gewicht ist die Wärmeleistung meiner Meinung nach genial. Ohne Windjacke bis zu 0°C mit Wind und Aktivität ist es für mich warm (darunter konnte ich noch nicht testen). Durch den langen Reissverschluss vorne kann man es gut durchlüften und es für relativ hohes Temparaturfenster anhaben. Ich konnte es im Angebot schiessen und bin überaus zufrieden.
  14. Es gibt sonst noch Yakwolle (echt genial). Meine Frau importiert Schals sowie Decken aus Kaschmir und Yakwolle aus Indien. Bin am überlegen, ob sowas statt einem Sommerquilt noch was wäre -> viel einfacher waschbar, sehr klein faltbar (und vor allem in der Form viel flexibler, z.B. als extra Lage hinter dem Rückenpolster) oder ähnliches Sie hat was bei 210x90 cm für ein Gewicht von 270g, laut Hersteller zu 70% Yak und 30% Bambus. Ich möchte es nächstes Jahr testen, aber so 10-15 °C müssten schon drin sein. Frage ist dann eher wegen der Haltbarkeit bei welcher Webart/Faserart etc. Wäre dann ja noch Multi-use, da man es auch z.B. als Shawl inkl. Mütze anwenden kann (statt Windjacke z.B.). Für das Bergsteigen/-wandern natürlich nicht praktisch, aber für das einfache Wandern über Felder/Wälder... Zum ethischen Teil : Yaks werden gekämmt und z.T. geschoren (aus praktischen Gründen, da Yaks meistens nicht in Ställen oder Gehegen sondern auf freier Weide gehalten werden. Man kann ja dem Vieh nicht die ganze Zeit hinterherrennen. Kamele andererseits sind meistens in grossen Gehegen gehalten, oder einzelnd am Pflock). Also das ist was ich vor Ort gesehen habe. Ist nicht immer einfach das korrekt einzuschätzen.
  15. Ganz blöde Frage, aber darf man 90% Alkohol überhaupt einfach so per Post verschicken ? Laut SDB müsste es mindestens mit einer LQ-Raute versehen werden oder ? ("Gefahrgut in begrenzten Mengen") (bis 1L für 90% Alkohol) - und dann geht es in der Schweiz eh nur als normaler Paketversand.
  16. Sind die Süss oder Gesalzen? Aus Indien habe ich gesalzene Bananenchips. Für mich DER Renner auf Tour (gemischt mit Nüssen meiner Meinung nach genial). Hier in Europa habe ich leider immer nur die süssen gefunden....
  17. Für die, die auch direkt aus den USA bestellen, Gossamer Gear hat gerade eine Rabattaktion: https://www.gossamergear.com/ Ich persönlich habe das The Two (Zpacks Abklatsch aber in Nylon und somit relativ günstig. Sehr gut verarbeitet meiner Meinung nach) und den Kumo (mit dem bin ich sehr zufrieden).
  18. Da der Weg mindestens in Teilen durch Schutzgebiete geht, können Zutrittssrechte meines Wissens nach eingeschränkt werden. Wie es jetzt dort genau ist, kann ich nicht sagen. (Ob jetzt nur die Biwakplätze/Hütten geschlossen sind oder der ganze Weg). Darum geht es hauptsächlich in der Diskussion, wenn jetzt rauskommen würde, dass sich immer mehr Leute auch im Winter an den Biwakplätzen aufhalten würden, werden die wohl ganz schnell aufgehoben.
  19. Sollte hinhauen (ohne mehr Hinweise wo es hingehen soll ist es schwierig wirklich aussagekräftig zu sein). Je nachdem können manche 3 Seasons auch leichten Schnee ab. Ich würde behaupten, in normalen heutigen deutschen Bedingungen (ausser Orkan und Alpin) kann man ganzjährig ein 3-Seasons benutzen.
  20. Ich nehme an das hängt mit der Möglichkeit zusammen, einen vollumschliesenden Windschield zu nutzen (was bei Schraubbrenner nicht empfohlen ist). Eventuell auch die Brenner Form und/oder breiterer Topf. Des weiteren sehe ich, dass der benutzte Schlauchbrenner auch einen Vergaser hat, das sollte aber nur bei sehr niedrigen Temperaturen einen signifikanten Effekt haben sollte (korrigiert mich wenn das nicht stimmt). Zur Info : Mit dem Decathlon Brenner und einer 100g Kartusche von Decathlon habe ich ca. 20x zubereiten drin (nicht im Winter, Mittel bis Hochgebirge, Frühstück und Abendessen mit je ca. 400-500 mL Wasser, kein spezieller windshield). Wobei ich nicht voll aufkoche sondern knapp drunter bleibe. Beim letzten Mal war es dann aber auch definitiv Schluss und die Flasche war leer. Das wären also 10 Tage am Stück, und so viel Essen kann man im UL Set-Up realistisch kaum dabei haben. Nutzen tue ich den Toaks 700 mL https://www.decathlon.ch/de/p/gaskocher-bergtrekking-leicht-kompakt-mt500-piezo/_/R-p-310238?mc=8559534
  21. Nach den Vorschlägen von @Jever für eine Herbsttour habe ich mir aus seinem Vorschlag was selbst gebastelt (hatte nur 2 Tage + kein Alpin). Es ging Von Elm (Glarus) über den Panixerpass und dort im Zelt übernachtet. Für den Aufstieg von 1400 m habe ich ca. 5 Stunden gebraucht. Am nächsten Tag runter zur Alp Mer und dann Richtung Westen durch zwei Kessel weiter bis kurz vor der Bifertenhütte wo ich Richtung Tal zur Alp Quader abgebogen bin(wobei ich mir die Option offen gelassen hatte, noch den Kistenpass nach Muttsee dranzuhängen, aber das hat zeitlich nicht mehr gepasst). Von Dort per Anhalter nach Brigels und dann mit dem ÖV zurück nach Haus. Den zweiten Tag war ich knapp 9h unterwegs und ca. 800m rauf und wieder 1300 m runter. Schwierig war vor allem, dass der Weg sich immer wieder verlor und man eher Querfeldein unterwegs war. Von Elm Blick auf den Hausstock (der Panixerpass geht links davon ab): Ein paar Kühe hatten drängende Fragen zu meinem UL Setup (auf dem Foto nicht sichtbar, aber auf einmal kam die ganze Herde angerannt - hatte schon überlegt wo ich mich wohl verkrieche wenn die beim Zaun nicht stoppen): Für die Freunde der Geologie gibt es hier viel zu sehen: Letzter Anstieg zum Pass: Und auf der Passhöhe angekommen: Da oben im Zelt übernachtet und auf einmal kommt ein Raumschiff vorbei Der erste Kessel am zweiten Tag, eigentlich sollten an den Steilwänden zwei Gletscher sein. Der Weg ist eigentlich nur noch ein Hangeln von Markierung zu Markierung, bzw. Steinmann, bis man an der Abzweigung zum Kistenpass steht. Der zweite Kessel war dann nur noch Steinwüste/Schutt, hier ein ausgetrockneter Bachlauf: Und der Blick auf den "Weg": Blick auf das Val Frisal mit Gletscher:
  22. Das wäre für mich auch noch relevant. Die meisten Uhren haben soviel Schnickschnack den ich einfach nicht brauche. Vor allem Die, welche auch Routen und Karten drauf haben können (nicht nur eine Linie auf weissen Hintergrund). Warscheinlich wollen die einfach nur unnützen Kram verkaufen... Ich persönlich habe eher das GPSmap (aus einer Zeit wo ich mich noch dem Smartphone wiedersetzt habe). Vorteil für mich ist, das Handy bleibt aus im Rucksack, da ich die Tendenz habe, beim Rausziehen gleich noch andere Sachen anzusehen. Das geht jedoch nach über 15 Jahren ans Lebensende und ich überlege mir daher ein inReach als Ersatz zu besorgen : - inreach mini + Uhr : Nachteil relativ teuer und auf der Uhr sieht man nicht viel für die Tagesplanung, plus ein Gerät mehr wo ich nur 10% brauche -wieder ein gpsmap 66i/67i : günstiger und ein Gerät weniger (die Uhr), und vor allem jetzt einen phänomenalen Akku wenn das so stimmt. Wäre in der Kombi halt leicht schwerer.
  23. Sehe ich das richtig dass es max. 1500-1800 m hoch wäre (dann wäre es auch nicht wirklich Alpin). Der Link zur Karte funktioniert bei mir leider nicht. In diesem Fall würde ich mir die Frage stellen : wie weit bin ich max. vom nächsten Ort entfernt und kann ich mich innerhalb eines Tages dahin "retten" falls es zu einem unerwarteten Wintereinbruch kommt. Wenn ja alles gut, dann würde ich für 0°C einpacken (Fleece und Windjacke sollten reichen), sonst würde ich noch mehr Iso mitnehmen (Daunenjacke). Wie ausgesetzt ist es ? Eventuell ist Poncho nicht so ideal wenn der einen um die Beine flattert (man wird mehr zum Segel) und man seine Füsse nicht sehen kann und wo man Sie genau hinsetzt. Ich frage, da du von Alpin redest, falls es doch eher nur einfaches Mittelgebirge ist, dann sieht es anders aus (obwohl da kann es eventuell auch blöd werden, je nach Weg).
  24. In so einem Fall wäre noch die Schutzbrille angesagt. Aber sonst sollte Asche reichen, damit kann man auch die Glasscheibe des Kamins easy reinigen. Diese ganzen Produkte (auch Asche) sind übrigens auch nicht unbedingt unbedenklich für das Hauseigene Abwassersystem, ich empfehle auch ein gutes Nachspülen, vor allem wenn es an einem Waschbecken gemacht wird, welches nicht so oft benützt wird (im Waschraum/Garage o.ä.)
  25. Auch wenn man was aus dem EU-Ausland für sich selbst was mitnimmt (ab einer bestimmten Wertgrenze). Da braucht es den Umweg über Dritte nicht. https://www.finanztip.de/einfuhrzoll/#:~:text=Hast Du Deinen Urlaub außerhalb,beträgt die Grenze 300 Euro.
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