Zum Inhalt springen
Ultraleicht Trekking

PhilippPhoenix

Member.
  • Gesamte Inhalte

    61
  • Benutzer seit

  • Letzter Besuch

  • Tagessiege

    9

PhilippPhoenix hat zuletzt am 7. Mai gewonnen

PhilippPhoenix hat die beliebtesten Inhalte erstellt!

Profile Information

  • Wohnort
    Bodensee

Letzte Besucher des Profils

Der "Letzte Profil-Besucher"-Block ist deaktiviert und wird anderen Benutzern nicht angezeit.

  1. Da stimme ich dir zu - insbesondere wenn man eh eine Kraxe nutzt und das Kind da länger drin sitzt. Das kenne ich auch noch mit klassischen Babytragen weit unter 10 kg, dass es auf Dauer sehr auf den Rücken geht. Ich sehe den Nutzen des Trail Magik eher für folgende Rand-Fälle: 1. Kind1 wandert eigenständig, Kind2 sitzt in der Kraxe. Ich bin ohne Partner unterwegs oder der Partner kann aus körperlichen Gründen keines der Kinder tragen --> dann kann ich mir das müde Kind1 mal für 20 Minuten Verschnaufpause, einen besonders steilen Anstieg, ... zusätzlich vorne dranschnallen. Den Fall hatte ich im letzten Urlaub und meine Arme hätten sich ein solches Tuch gewünscht. 2. Man hat keine Kraxe aber einen anderen sehr sperrigen/großen Rucksack hinten und will wieder das Kind für eine überschaubere Zeit vorne dranschnallen. 3. Rucksack hinten und Kind kann wegen dem Gelände nicht auf die Schulter. Z.B. wegen tiefer Äste, gerölligem Boden oder Gelände, bei dem ich meine Hände frei haben will. Mehr fällt mir konkret auch nicht ein, weil bei vielen Konstellationen mit einem leichten Rucksack dein Setup (Kind hinten, Rucksack vorne) oder auch der Rucksack hinten und Kind auf den Schultern naheliegender wären. Wobei dein Vorschlag natürlich das Mitführen einer Tragehilfe für den Rücken voraussetzt. Ist am Ende vermutlich sehr abhängig davon, wie lange die Tragezeiten werden. Ist halt eine leichte und einfache Lösung, für eine Kinderttrage, ohne dass man eine ganze Kraxe oder Babytrage etc. mitnehmen müsste. Am Wochenende geht es nach Teneriffa, da werden wir es mal testen und ich gebe Rückmeldung, ob/wie sinnvoll das Tuch war.
  2. Ich habe mich da an die Daten des Originals (14x15 inch) bzw. die Reddit-Anleitungen (eher schmaler geschnitten) gehalten. Beim Probesitzen des bald 5-Jährigen, der für sein Alter zudem groß ist, ist mir von den Maßen nichts negativ aufgefallen. Auf den Produktbildern des Originals kann man sich das ja auch mal anschauen. Zu breit darf es (zumindest im unteren Bereich) auch gar nicht werden, da dort die Beine ja noch seitlich rausgeführt werden müssen. Ob und wie angenehm das Sitzen auf Dauer wird, kann ich aber noch nicht sagen. Das müssen wir erst auf einer richtigen Tour testen. Bezüglich Spreiz-Haltung habe ich mir ehrlich gesagt wenig Gedanken gemacht, da der Große sich schon meldet, wenn es unbequem wird und es bei uns auch eher als Verschnaufpause gedacht ist und weniger für stundenlanges Sitzen. Für letzteres haben wir die Kraxe. Zumindest auf den Werbefotos des Originals ist die Hüfte niedriger als die Knie (https://trailmagik.com/pages/instructions). Wie gut das in Realität funktioniert und ob mein Schnitt das genauso oder auch nicht abbildet, kann ich nach Nutzung gerne mal berichten. Das Gesamtsystem hat über die Art der Befestigung der Gurte am Rucksack eine gewisse Flexibilität aber der Stoff an für sich ist nicht wirklich elastisch. Cordura ist ein typischer robuster aber wenig elastische Stoff, der gerne bei klassischen (nicht UL-) Rucksäcken genutzt wird. Ist vom Gefühl mit Jeans vergleichbar, finde ich. Für einen bequemen Sitz will ich das eh mitgeführte Sitzkissen einlegen.
  3. Das war ganz klar ein Angsthasenfaktor. Mit einer Lage ist es bei der Stoffdicke vermutlich auch stabil genug aber hat sich doppellagig besser angefühlt, wenn da der 20 kg Sohn mal seine Verschnaufpause bekommen soll. Ist aber sicher überdimensioniert, wenn ich mir z.B. Hängematten aus Gleitschirmseide anschaue. Die Reddit Anleitungen nutzen auch doppellagiges dünnes Ripstop Nylon oder einlagigen dickeren Stoff. Auf der anderen Seite wird die doppelte Lage im Gesamtsetup mit Kind leider auch keinen spürbaren Unterschied machen vom Gewicht her 😭 Einen Punkt hatte ich noch vergessen: in den Anleitungen zum Nachbau und dem Original wird im unteren Bereich seitlich noch eine Polsterung für die Beine eingenäht. Das habe ich weggelassen, um das Tuch vom Packmaß kleiner zu halten und plane stattdessen ein eh mitgeführtes Sitzkissen reinzulegen.
  4. Hi zusammen, neulich hatte ich schon einmal eine einfache Tragehilfe für Kinder vorgestellt. Sie wird über Karabiner unten am Schultergurt des vorhandenen Rucksacks und oben mit Gurtschnallen ebenfalls am Schultergurt eingehängt. Zielgruppe sind Kinder, die nicht mehr dauerhaft in der Kraxe sitzen oder das kleine Geschwisterchen hockt in der Kraxe und das Große braucht auch mal 20 Minuten Tragepause. Kommerziell bekommt man das für 70-90 € plus Versand und Zoll aus den USA unter dem Namen Trail Magik Kid Carrier. Ganz schön teuer für ein Tuch mit 2 Gurten. Auf Reddit habe ich zwei MYOG-Anleitungen gefunden und selber umgesetzt. Link1 Link2 Materialien (alle von Extremtextil): - Cordura 330den, 1m - Gurtband Polyester 15 mm, 4 m - Gurtschnallen 15 mm - Micro Karabiner, 62 mm, 150 kg - Garn: Alterfi S80 Polyester - Nähnadel: Jeans 90 Ohne Nadel und Garn ca. 36 € inkl. Versand. Durchführung 1. Schnitt: Ziel war ein Quadrat-Tuch mit Maßen mit ca. 35x35 cm. Ich habe den Stoff zweilagig gefaltet und an den Seiten jeweils 1 cm Puffer gelassen. Also ein Rechteck von 37 x 72 cm ausgeschnitten. 2. Oben und unten (an den langen Seiten des Rechtecks) den Stoff mit Zickzack-Stich versäubern. 3. Tuch mittig falten und an den zusammengefalteten Seiten zusammennähen. Anschließend einmal umstülpen. Man hat nun eine Röhre genäht bzw. ein zweilagiges Quadrat. 4. Als nächstes jeweils 2 m des Gurtbandes rechts und links in der Röhre am Rand doppelt durchführen, sodass sich unten eine Schlaufe bildet mit ca. 15 cm Länge. Oben die Gurtschnalle wie auf den Bildern shcon einmal einhängen, um die passende Gurtlänge zu finden (die oben herausschauenden Gurtenden sind unterschiedlich lang, Ein Band endet bei der oberen lila Klammer, das andere wird komplett durch beide Teile der Gurtschnalle geführt. 5. Dann oben und unten mit Geradestich die 2 Lagen Gurtband zwischen den 2 Lagen Cordura vernähen. Dazu habe ich ein Rechteck mit einem Kreuz darin zweimal abgenäht. Auch die Schnalle wird auf diese Weise angenäht und das Gurtende zweimal umgeklappt und mit Geradestichen vernäht, sodass es nicht mehr durchrutschen kann. 6. Unten in der Schlaufe mit Geradestich 3 Nähte setzen, sodass 4 Segmente entstehen, in denen der Karabiner je nach gewünschter Länge eingehängt werden kann. 7. Auf beiden Seiten jeweils von oben nach unten mit Geradestich neben dem Gurtband die Corduraseiten vernähen, sodass das Gurtband nun seitlich eingeschlossen ist. 8. Auch oben und unten vernähe ich nun die beiden Cordura-Lagen mit Geradestich von einer zur anderen Seite. 9. Dann lege ich an der unteren Seite jeweils 10 cm von der Seite entfernt eine 1 cm breite Falte und nähe dort ebenfalls ein Rechteck mit Diagonalen drauf (im oberen Foto ist das noch nicht vernäht). 10. Damit ist der Trail Magik Nachbau fertig aber ich habe noch zwei persönliche Änderungen ergänzt. Zuerst einen kleinen Dinosaurier aufgebügelt (fehlt noch auf den Fotos) und schließlich noch ein ca. 10 cm langes Gurtband zu einer Schlaufe aufgenäht. Diese Schlaufe möchte ich benutzen, um dem Kind das Tuch engegen der eigentlichen Nutzung wie einen Rucksack anzuziehen und im abschüssigen Gelände etwas mehr Sicherheit durch Einhängen einer Reepschnur zu bekommen. Das ist natürlich kein Klettergurt und wird als solcher auch nicht genutzt also steinigt mich bitte nicht. Ich sehe es als Add-On auf Touren, auf denen der Kleine keinen Klettergurt dabei hat nach dem Motto: die beste Absicherung ist die, die man dabei hat. Auf geplanten Klettersteigen, Gletscher, Hochalpines Gelände besser direkt das dafür ausgelegte Equipment nutzen. Erfahrungen zur Nutzung kann ich in Bälde teilen.
  5. Hi Gerben, Österreich (Vorarlberg, Tirol) ist zum wilden biwakieren (falls das dein Plan ist) schwierig, da meines Wissens nach nur im Hochalpinen Gelände in Notlagen geduldet und generell verboten. In der Schweiz ist es oberhalb der Baumgrenze für 1 Nacht generell geduldet, wenn kein Verbot dagegen spricht. Leider gibt es keine zentrale Karte/Auflistung dieser Verbote. Ich gehe dann wie folgt vor, um das abzuschätzen: - Mit ChatGPT prüfen lassen, die KI findet erstaunlich viele Schutzgebiete und gibt eine erste Grobabschätzung - Unter alternatives Wandern (https://www.alternatives-wandern.ch/biwak/biwakverbote.htm) die Verbotsliste studieren - In den offiziellen Schweizer Karten die Schutzgebiete (Wildruhezone, Jagdbanngebiet, Nationalpark, Pro Nature Naturschutzgebiet...) einblenden lassen und einen geeigneten Platz suchen. https://map.geo.admin.ch/#/map?lang=de&center=2660000,1190000&z=1&topic=bafu&layers=&bgLayer=ch.swisstopo.pixelkarte-grau&catalogNodes=bafu,768,781,1361,767,784,798,804,806,826,843,849,851,1505,15157,2801,2828,2833,766 Eine abschließende, 100% rechtliche Einschätzung bekomme ich damit nicht, da ich immer noch ein lokales Verbot, das auf Papierform einer Gemeinde geschrieben ist, übersehen könnte aber ich gehe mit gutem Gewissen auf Tour. In Frankreich ist es lockerer gehandhabt, da kenne ich mich aber nicht im Detail aus. Anregungen für dich: - Glarner Alpen: Tag1 (Tierfehd - Bergbahn Kalktrittli - Limmerensee), Tag2 (Limmerensee - Muttensee), Tag3 (Muttensee - optional Kistenpass-Region - Hochflächen), Tag4 (Rückweg über alternativen Weg zum Limmerensee), Tag 5 (Abstieg nach Tierfehd). Genaue Route und legale Situation musst du selber checken. - Vallée de la Clarée: viele Seen, biwakieren von 19-9 Uhr erlaubt, eventuell Wege entlang GR57. Hier eine schnell von der KI entworfene Route: Tag 1: Névache, Vallée de la Clarée, Lac Laramon → Übernachtung oberhalb des Sees (abseits der Hauptwege) Tag 2: Lac Laramon, Lac du Serpent, Col des Béraudes → Übernachtung in der Umgebung des Passes / Hochflächen Tag 3: Col des Béraudes, Rückweg Richtung Clarée-Seitental, Lacs des Muandes → Übernachtung bei den Seen (mit Abstand zu Hütten) Tag 4: Lacs des Muandes, Col des Muandes, Vallon des Thures → Übernachtung auf den Hochflächen Richtung Thures Tag 5: Vallon des Thures, Abstieg, Névache → keine Übernachtung (Tourende) - Beaufortain: viele Seen, auch hier eine schnell von der KI entworfene Route, bitte gründlich checken: Tag 1: Planay, Lac de Saint-Guérin, Aufstieg Richtung Hochalm → Übernachtung oberhalb des Sees (abseits Ufer) Tag 2: Saint-Guérin, Col du Pré, Lac de Presset → Übernachtung oberhalb des Sees (mit Abstand zur Hütte) Tag 3: Lac de Presset, Col du Grand Fond, Hochflächen mit kleinen Seen → Übernachtung auf den Hochflächen (freie Platzwahl auf robustem Untergrund) Tag 4: Grand Fond, Lac de Brassa, Tal Richtung Planay → Übernachtung oberhalb des Sees Tag 5: Lac de Brassa, Abstieg, Planay → keine Übernachtung (Tourende) Für eine erste Suche kann ich KI hier echt empfehlen. Im Detail dann aber unbedingt selber die Planung übernehmen und checken. ChatGPT schlägt mir ständig angeblich geeignete Biwakplätze vor, die ich dann auf Satelliten- und Wanderkarten im völlig weglosen und verblockten Gelände wiederfinde oder direkt unter einer Felswand, wo jeden Augenblick ein Stein runterkommen könnte. Ich hoffe, das hilft etwas als Anregung und Einordnung.
  6. Extremtextil hat auch 100 cm breite Matten im Sortiment. Hast du die schon gesehen? https://www.extremtextil.de/evazote-ev-50-4mm-plattenware-200x100cm/71391.DKLGRA
  7. Ich nutze die pyramidenartig strukturierte Decathlon Faltmatte (Zlite Klon) von Kopf bis zu den Knien (8 Elemente). Packe aber für einerseits zusätzlichen R-Wert bis um den Gefrierpunkt herum und anderseits Isolation der Unterschenkel eine 4mm dicke EVA50 Matte darüber. Das hilft auch um die Struktur der Faltmatte zu "kaschieren". Die Matten seitlich leicht versetzt gibt zusätzliche Breite und Auflage für die Arme. Hier siehst du das Setup bei mir im Gebrauch.
  8. Genau, das hatten wir hier mal diskutiert und @wilbo hat Erfahrungen mit seinen Testaufbauten geteilt.
  9. Und wenn du sicher Schneefrei haben willst, kann ich das Tessin empfehlen. Luganersee zum Beispiel.
  10. Appenzell geht meist auch recht früh im Jahr und ist dennoch sehr spektakulär. Fälensee, Sämtisersee, Seealpsee, Schäfler, Saxer Lücke... Aber bitte das Jagdbanngebiet dort beachten. Und einsam ist das zumindest bei den oben genannten Highlights nicht. Aber dennoch wunderschön.
  11. Diese hier im Kreditkartenformat hatte ich einmal gefunden aber selber nie in der Hand gehabt: https://amzn.eu/d/9G0nzeu 2000 mAh, 56 g Bei Amazon gerade nicht mehr erhältlich aber vielleicht gibt's die noch bei Pearl oder das Stichwort Kreditkartenformat hilft bei der Suche.
  12. Erstmal aus Faulheit nicht. Ich müsste die Rollfalz wieder aufmachen, Zeltbodenstoff drauf, Falz wieder zunähen und dann das Gurtband... Möchte erstmal mehr Nächte drin schlafen und schauen, ob das ein wiederkehrendes Problem bleibt. Das dauert aber, da in wenigen Wochen Nachwuchs Nr. 2 ansteht und das Hobby erstmal wieder in den Hintergrund rückt. Und mein innerer Monk fürchtet auch, dass die "magischen" 200 g überschritten werden. Bin aktuell ja knapp drunter 😁 Mich hat es zuerst etwas genervt aber war im Endeffekt ganz praktisch, da ich durch den schrägen Schnitt etwas zusätzliches Material zum Testen "kostenlos" dazu bekommen habe.
  13. Danke für den Hinweis. Spannendes Thema. Ich habe die zwei Paper mal überflogen aber nichts gefunden, was mir größere Angst macht. Was ich als Laie auf diesem Gebiet meine zu verstehen: Das Risiko, welches in beiden Veröffentlichungen genannt wird, ist ausdrücklich auf den Verzehr von Getier aus Gletscherwasser beschränkt und selbst da teilweise noch viel Konjunktiv. Vermutlich sammeln sich in manchen Tieren Giftstoffe an, die dann konzentriert ein potenzielles Risiko für den Menschen darstellen. Also ähnlich wie die Belastung von Miesmuscheln durch Blei oder Cadmium. Daraus würde ich für mich jetzt aber keine Gefahr fürs Trinken von Gletscherwasser (unkonzentrierte Giftstoffe) und erst recht nicht fürs Baden ableiten (um bei der Miesmuschel zu bleiben: nur weil sich in dieser Giftstoffe ansammeln, wird man beim Baden im Meer nicht durch Blei vergiftet). Und zuletzt sehe ich es nicht kritisch, wenn ich da als Hobby-Bergsportler ein paar Tage im Jahr mal einige Liter Gletscherwasser trinke. Da schätze ich für mich andere Umweltgifte als relevanter ein, die ich ständig konsumiere. Allgemein: Da Gletscherwasser eine graue, sandige Angelegenheit darstellt, wäre das für mich in den Bergen eh nur das letzte Mittel. In meinem Fall habe ich es ja mal mitgenommen und wenige Minuten später ausgekippt, als ich einen richtigen Bergbach mit klarem Wasser gefunden hatte:
  14. Tatsächlich nur einmal, siehe unten mein Reisebericht auch mit Fotos vom aufgebauten Tarp. Es hat soweit alles geklappt, ich hätte nur an der 3 m langen Seite Rückseite gerne mehr Abspannpunkte gehabt. Ich habe hier lediglich an den Ecken Abspanner und einen einzigen an der Mitte der 3 m langen Kante. In Kombination mit einem nicht idealen Schlafplatz und entsprechend suboptimaler Abspannung kam dann doch bei Windböen immer wieder einiges an kalter Luft rein. Es hat aber auch ordentlich gewindet, sodass ich gar nicht die Halbpyramide, sondern direkt das "flachere asymetric" holden aufgebaut habe. Zum Regenschutz kann ich "leider" noch nichts sagen.
  15. Neoprensocken wären sonst noch eine Option. Die Füße werden zwar nass aber bleiben warm. Nutze ich im Winter erfolgreich auf dem SUP, habe es beim Wandern aber noch nie getestet. Wurde hier auch schon diskutiert: Knackpunkt könnte aber sein, dass die je nach Dicke halt schon ihren Platz im Schuh brauchen 🤔
×
×
  • Neu erstellen...