Jump to content
Ultraleicht Trekking

magoon

Members
  • Gesamte Inhalte

    70
  • Benutzer seit

  • Letzter Besuch

  • Tagessiege

    2

magoon hat zuletzt am 11. März gewonnen

magoon hat die beliebtesten Inhalte erstellt!

1 Benutzer folgt diesem Benutzer

Über magoon

  • Rang
    Leichtgewicht

Profile Information

  • Geschlecht
    Male
  • Wohnort
    Nordschwarzwald

Letzte Besucher des Profils

848 Profilaufrufe
  1. 1. Sawyer Mini: War auf x Touren dabei, kam nie zum Einsatz 2. Titan Kocher: Teuer gekauft, noch nie verwendet. 3. Regenhosen trotz Poncho. War zwar manchmal ganz nützlich, aber eigentlich überflüssig
  2. Hi Bianca, Kondens lässt sich nicht umgehen. Man kann es nur mindern. Z.B. nicht in See- oder Flussnähe aufbauen. Wind ist dein Freund. Wenn es trocken ist, kann man auch für mehr Ventilation sorgen. Wenn es tagelang regnet ist irgendwann alles nass. Da hilft nur tagsüber, so gut es geht, das Zeug trocknen zu lassen. Im schlimmsten Fall eine Nacht ins Hotel und mit Föhn und Heizung den Schlafsack trocknen. Gruß
  3. Danke! Ich bin einfach dem Neckar entgegen gelaufen
  4. Klasse! Wie weit willst du gehen? Falls du den Westweg mitnimmst, komme ich nach Dobel vorbei zum Grillen Ich war etwa 50 Tage unterwegs (Inkl. zero und halbe zero days)
  5. Bad Berleburg -> Hermannsdenkmal. Such dir aber schönes Wetter aus Ich hatte nie wirklich groß etwas zu essen dabei - außer Müsliriegeln. Da ich durch sehr urbane Gebiete gelaufen bin gab es fast immer einen Bäcker oder Lebensmittelmarkt. Dort hab ich mich eingedeckt mit essen für den Tag. Wenn Fastfood kam hab ich das genutzt. In richtigen Restaurants war ich glaub nur 5 mal. Davon 4 mal mit Begleitung. Kosten? Keine 10€ pro Tag, höchstens es ging mal in ein Hotel.
  6. Die Tour - Teil 3 Von Montabaur führt ein verschlungener Pfad raus aus der Stadt richtung Nassau. Westerwald Resümee: Von Herdorf ging es bis nach Nassau an der schönen Lahn. Landschaftlich gab es einiges zu sehen. Nie enden wollende Wälder, schattenlose Felder, Seen, Moore, Berge. Die schönste Etappe: Bad Marienberg nach Freilingen (besonders gegen Ende) Ödeste: Fuchskaute nach Marienberg. Zog sich einfach zu lange Noch mal würde ich nach Nassau gehen. Schönes Städtchen mit netten Wanderrouten. Nach meinem zweiten Off-Day den ich in Limburg verbrachte, ging es weiter nach Idstein. UND BINGO! Ein Weinfest! Idsteins schönste Seiten Frankfurt habe ich wie oben beschrieben übersprungen und bin nach Darmstadt gefahren. Dort folgte ich auch nicht mehr dem E1 sondern bin meine eigene Route gegangen dies hatte folgende Gründe: - Die Etappen die nun folgen sollten bis Pforzheim sind einfach nur ein "Verbindungsstück" - Ich hab Freunde unterwegs, welche ich mal wieder besuchen wollte - Worms, Heidelberg wollte ich mal wieder sehen Auf dem Weg nach Worms hatte ich wieder Glück. Blasmusik, Bier und Bratwurst! In Worms war noch das Mittelalterfestival "Spectaculum" und ich hab mich schon gewundert warum alle in Gewändern und Rüstung rumliefen. Von Worms ging es dem Rhein entlang nach Mannheim. Wo ich einen alten Freund getroffen und bei ihm gepennt habe. Es fühlte sich schon wie Heimat an :). Von Mannheim ging es nach Heidelberg über das Schloss und die Himmelsleiter in Richtung Bruchsal. Das Schloss von hinten. Die Himmelsleiter war für mich eher wie eine Stairway to Hell! Steigung war ich einfach nicht mehr gewohnt! Das schlimmste Erlebnis war jedoch die A6 zu überqueren. Dielheim hat hierzu ganze 4 Unterführungen. Die alle gesperrt waren. Natürlich kommt keiner auf die Idee mal ein Schild im Dorf dazu auf zu stellen, nein man läuft quasi immer wieder aus dem Nest raus nur um dann enttäuscht umzukehren. Nach dem zweiten mal, habe ich zum Glück eine Radfahrerin gefunden die sich auskannte und mich in den Nachbarort schickte. Das ganze hat mich zwei Stunden gekostet. Ich war schon kurz davor einfach über die Autobahn zu rennen Mitten im Brettwald bei Östringen ist eine Pilgerstätte mit zwei überdachten Hütten. Hier ließ es sich gut schlafen. Die nächste Station war in der Nähe von Bruchsal wo ich Freunde besuchte mit ihrem neuen Baby :). Von Dort ging es nach Karlsruhe wo ich ebenfalls bei Freunden schlief. Von Karlsruhe habe ich eigentlich kaum Bilder außer dieses Ist ja auch quasi Heimat. Endspurt. Letzter Tag. Aus Karlsruhe raus und rein in die Wälder. Zuhause! Oh du geliebte Heimat Vielen Dank fürs Lesen! Da ich Zahlen und Fakten mag, hier noch einige: Km: ca 1300 Gefundene Handschuhe: 9 Blasen: 1 Döner: 17 McDonalds: 4 Verspeiste Nuggets: 80 Burger King: 7 KFC: 1 Müsliriegel: ~84 Zelt: 38 Hotel & Jugendherberge: 8 Bei Freunden: 4 Zecken: 5 Gehörte Hörbucher: 7
  7. Ne das war mir dann doch zu arg :). Ich glaube die Zeiten haben sich zu sehr verändert und mein Anspruch war ja auch das Wandern an sich. Tatsächlich war das die einzige Tour die ich je gemacht habe, bei der ich zugenommen hab :D. Es ist auf jeden Fall etwas anderes. Die 1-2 Wochen Touren die ich sonst machen ziehen sich eben durch Landschaften die unheimlich schön sind. Auf so einem "langen" Trail, zumal durch dichtbesiedeltes Gebiet, ist schon eine kleine Herausforderung, da man oft einfach nur läuft. Ohne dass es irgendwelche tolle Landschaften gibt oder sonst was. Oft ist man auch auf Asphalt unterwegs - was auch nicht so der Brüller ist. Aber ich würde es definitiv wieder tun.
  8. Das ist der Panyam 600. Wiegt etwas unter einem Kilo, hält aber auch richtig warm. Ich habe meine Etappen so gelegt, dass ich die meisten größeren Städte am besten um die Mittagszeit rum schon passiert habe. Und mir bereits am Vorabend schon auf der Karte nach möglichen Gebieten ausschau gehalten habe. Wald ist eigentlich immer generell gut. Man hat Sichtschutz und außer Jägern ist Nachts eigentlich auch niemand im Wald unterwegs. Ich wurde auf dieser Tour einmal erwischt in einem Stückchen Wald zwischen zwei Häusern - etwa 150m breit oder lang. Jedoch, wurde ich nicht gesehen sondern ein Jäger kam morgens zum Kirren. Die Futterstelle, etwa 5 Meter weit Weg vom Zelt, hatte ich übersehen. In Gebieten die dicht besiedelt sind baue ich spät auf und baue früh wieder ab. Bisher hatte ich noch nie "ernsthafte" Probleme. Gerade wenn die Wege bekannter sind, sind die meisten Jäger und Förster es "gewohnt". Mit einem kleinen Plausch darüber was man hier macht ist es meistens erledigt. Falls es Schutzhütten oder Unterstände gibt schlaf ich auch gerne in diesen ohne mein Tarp aufzubauen. Was theoretisch vor dem Gesetz nochmal einen Unterschied sein sollte.
  9. magoon

    E1 Deutschland -> Heim

    Vor gut einem Jahr habe ich Deutschland zu Fuß durchquert. Zeit für ein Resümee! Vor vielen Jahren, noch bevor ich überhaupt ans UL trekking gedacht habe, bin ich auf das Buch von Michael Holzach "Deutschland Umsonst" gestoßen. Dieses hat mich so sehr fasziniert, dass in mir der Traum wuchs auch einmal Deutschland zu durchqueren. Letztes Jahr hatte ich durch diverse Umstände endlich die Gelegenheit dazu. Mein Plan war es dem E1 von Flensburg aus zu Folgen um nach Hause in den Nordschwarzwald zu wandern. Zum Glück hatte ich einen Telegram-Channel um Freunde und Familie auf dem Laufenden zu halten, so kann ich die ganze Tour noch einmal für euch (und mich) rekonstruieren. Wegführung - Ab Flensburg ging es immer entlang des E1, mit folgenden Änderungen: Metropolen habe ich mit der Bahn umfahren. Diese waren: Hamburg und Frankfurt In Hannover machte ich einen Zwischenstopp bei Freunden Ab Darmstadt bin ich nicht mehr dem E1 gefolgt sondern eine eigene Route (Worms->Mannheim->Heidelberg->Bruchsal->Karlsruhe->Heim) Irgendwo unterwegs traf ich eine UL-Dame mit selbstgemachten Ikea-Rucksack. Falls du dies ließt - lieben Gruß. Ausrüstung: Ich hab mir keine Packliste erstellt, aber das Rucksackgewicht war etwa 6kg (ohne Nahrung). HMG Windrider 4400, Cumulus Schlafi, Deschutes+ und Innenzelt. 2 Shirts, 2 Unterhosen, 2 paar socken, kurze Hose und Regenhose, Windjäckchen, Cumulus Daunenjacke sowie Poncho. Rest, siehe Foto Gestartet bin ich in der ersten April Woche, da es die Woche zuvor nochmals einen Wintereinbruch gab, habe ich mich - Gott sei Dank - für ein Schlafi-Upgrade entschieden. Die Tour - Teil 1 In Flensburg bin ich mit einem Freund gestartet der mich die ersten zwei Wochen begleiten wollte um neue Ausrüstung zu testen. Der Auftakt war schon richtig "nordisch". Regen, Wind und furchtbar kalt. Dies reduzierte zwar das Rucksackgewicht, aber Stimmung kam nicht so wirklich auf. Zu mal man den halben Tag durch die Stadt bzw. Randbezirke läuft. Gegen 17 Uhr, völlig durchnässt und durchfrohren kamen wir an einer netten Unterstand vorbei. Hier sollten wir auch bleiben. Regen und windgeschützt kroch ich in meinen Schlafsack um mich wieder auf Temperatur zu bekommen. Keine 15 Minuten später schliefen wir und wurde erst wieder durch spielende Kinder geweckt. Es hatte nicht nur aufgehört zu regnen, es hat auch noch blauen Himmel! Und so sollte es auch die meiste Zeit bleiben. Die Wege waren teilweise noch richtig durchnässt und teilweise auch unter Wasser. Aber die Sonne war ab nun ein ständiger Begleiter. Hinweis: In Norddeutschland können auch Stacheldrähte unter Strom stehen. Ideal, wenn man den Pfützen ausweichen möchte . Bei Eckernförde ging es nun das erste mal auch ans Meer. Es gab das erste Fischbrötchen und die erste, aber auch letzte Blase. Über Eckernförde ging es über Kiel durch die Holsteinsche Schweiz (ne, Berge gibts hier keine - nur Hügel) in die Plöner 5-Seenlandschaft. Im Bild, einer der fünf Seen von Malente aus gesehen. Von Lübeck aus ging es dem Elbe-Lübeck Kanal entlang nach Ratzeburg. Ab Ratzeburg war ich dann alleine unterwegs. Dafür war ab da nur noch gutes Wetter bis auf einen Tag und ich konnte in Ruhe meine 9 Hörbücher hören die ich dabei hatte. Zum Abschluss der Schlesswig-Holstein Etappen wurde es nochmal richtig schön. Irgendwo in der Nähe von Güster ging es durch wunderschöne Landschaft und zum ersten mal ohne Auto oder Traktorenlärm: Schleswig-Holstein Resümee: Eigentlich dachte ich, dass dies der langweiligste Teil werden wird. Aber ich wurde echt überrascht. SH hat viel mehr zu bieten als das Meer. Auch die Leute hier sind sehr nett. Fast jeder grüßt, klar “moin“ ist auch schon echt kurz. Bereitwillig wurde auch meine Trinkflasche aufgefüllt und ich ausgefragt wo denn mein Wanderziel sei. Die schönste Strecke war von Ratzeburg nach Mölln (plus 15km). Das trostloseste war zwischen Eutin und Lübeck. Mehr Zeit hätte ich gerne in Mölln oder Flensburg verbracht. Die Tour - Teil 2 Eigentlich wollte ich einen Zeroday in Hamburg machen, aber die Hotelpreise waren so absurd, dass ich mich dafür entschieden habe, direkt nach Buchholz in die Nordheide zu fahren und da einen halben Tag zu verbringen. Hier bin ich das erste mal auf einen Campingplatz gegangen um mal wieder zu duschen und andere hygiene zu betreiben :D. In Buchholz angekommen viel mir sofort auf wieviel grüner es hier schon ist. Schon verrückt wie viel so ein paar Kilometer ausmachen. Auf die Lüneburger Heide habe ich mich ganz besonders gefreut, da schon meine Oma immer so sehr davon geschwärmt hat. Heide - soweit das Auge blickt. Heidschnucken bei der Arbeit. Sie leisten einen wichtigen Beitrag um die Heide zu erhalten. Ein autofreies Museumsdorf - Sonne, Mittagszeit, Samstag und ein geöffneter Biergarten. Perfekt! Das erste mal Trail-Magic: Ich war gerade auf dem Weg aus Behringen raus als ein alter Lieferwagen neben mir hielt. Es war ein zotteliger, älterer Herr mit Strohhut auf dem Kopf und breitem Grinsen im Gesicht. Er grüßte und fragte ob ich eine Tasse Tee mit ihm trinken wolle, sein Haus sei gleich um die Ecke. Natürlich willigte ich sofort ein. Er erzählte mir ein wenig aus seinem Leben und dass er es gut fände was ich mache. Ich erzählte wiederum von meiner Tour, meinen Erlebnissen und klärte ihn auf, dass das was er da betreibe “trail magic“ sei. Nach einer Tasse Tee und unzähligen Keksen später setzte ich die Reise fort. Nach Soltau ging es zwischen den zwei Sperrgebieten durch nach Müden an der schönen Örtze (wer kennt es nicht?!) wo ich die Nacht in einer Jugendherberge verbrachte. Mit Müden endet auch die Nord-Heide und es ging weiter durch die Süd-Heide in das hannoversche Bergland. Über Hermannsburg und Celle ging es dann nach Hannover. Celle-Innenstadt (?) Inzwischen habe ich nicht nur meinen persönlichen Kilometerrekord sondern auch meinen Zeitrekord gebrochen. Noch nie war ich so lange auf Tour. In Hannover gab es dann den ersten richtigen Zero-Day bei Freunden. Diese zeigten mir Hannover per Rad, als hätte ich nicht schon genug sport betrieben . Außerdem hatte ich den Luxus meine Klamotten nach 25 Tagen das erste mal richtig zu waschen! Mit Waschmittel! Was für ein Luxus. An das Gefühl und den Geruch erinnere ich mich heute noch :D. Über Bad Münder und Hameln ging es dann Richtung Lemgo und damit: Adios Niedersachsen - Hallo NRW! Niedersachsen Resümee: Gesehen habe ich davon die Nord- und Südheide, Hannover und Hannoversche Bergland. Die Menschen blieben freundlich und nett. Ich hatte mehrere anregende Gespräche mit Leuten die ich unterwegs getroffen habe. Ob nun bei Johnny auf der Terrasse oder beim Trinkflaschen auffüllen lassen, für einen netten Schnack war immer Zeit. Natürlich waren das eher ältere Menschen. Die wissen den Wert der Zeit zu schätzen :). Landschaftlich war die Lüneburger Heide schon beeindruckend. Die schönste Etappe: Undelohe nach Bispingen Die ödeste: Müden an der Örtze in Richtung Celle Noch mal möchte ich nach: Hannover Die Tour - Teil 3 NRW hieß mich mit schönem "westfälischem Landregen" willkommen. Durchgängig leichter regen. So passierte ich das Hermannsdenkmal und die Externsteine ohne sie zu besichtigen (zum Glück kenn ich die schon). Zwischen den Externsteinen und Marsberg ging es auf 70 km über den Eggeweg durchs Eggegebirge. Lipper Bergland ade! So sehen also Premium-Wanderwege aus... ..kurze Zeit später zeigte sich auch warum. Orkantief Friederike hatte im Januar ganz schön gewütet. Der Regen hatte aber auch was gutes. Endlich wurde die Luft (und ich) von den Pollen befreit. Ab Marsberg gab es dann auch endlich mal Berge zu sehen - es wurde hügliger. Inzwischen ist auch 1. Mai und nirgendwo wurde ein Maifest gefeiert. Skandal! Und ich dachte ich würde auf irgendeinem Fest zu Bratwurst und einem Bier kommen :(. Nach Marsberg begann das Sauerland. Anschließend ging es zwischen Willingen nach Winterberg erstmals auf ÜBER 700meter :). In Winterberg ging ich für stolze 35€ in ein Hotel mit 2 Saunen und eigenem Schwimmbad. Preisleistung war super und ich konnte auch meine Klamotten mal wieder waschen die teilweise zwar noch immer nach dem Waschmittel aus Hannover rochen, aber teilweise auch schon gut beschmutzt waren. Über den Rothaarsteig ging es weiter nach Bad Berleburg. Auf dieser netten Etappe, stellen einige Künstler ihre Skulpturen aus. Darunter diesen Stein umsäumt von massiven Holzpfeilern. Titel: Stein-Zeit-Mensch. Desweiteren gab es u.a. noch ein grünes Haus aus dem Bäume wachsen sollten und ein überdimensionales goldenes Ei. Nun gut. Die Region scheint bei Wanderern recht beliebt zu sein, da ich heute einige gesehen habe. Was sonst eigentlich nicht wirklich vorkam. Den Rothaarkamm verlasse ich bei Siegen. Wo ich eine Nacht im Hotel verbringe um auf einen Arbeitskollegen zu warten der mich ein Wochenende lang begleiten sollte. Nicht nur durch Deutschland, auch durch die Zeit bin ich gereist ;). Die Nacht verbrachten wir am Druidenstein auf Parkbänke. NRW Fazit Teil 1: Kurz angeschnitten habe ich das Lipper Bergland mit direkten Übergang in den Teutoburger Wald mit den Hermannsdenkmal und den Externsteine. Weiter ging es in das Eggegebirge bis ich bei Marsberg kurz nach Hessen abgebogen bin. Darum ein zweiteiliges Resümee. Das Wetter in NRW war so wie ich es kannte, stets durchwachsen . Schönste Etappe: zwischen Bad Driburg und Willebadessen. Sehr schön zu gehen, viel zu sehen und hohe Schutzhüttendichte. Ödeste: Lemgo Noch mal hin: Am ehesten nach Marsberg aber das ist ja schon Hessen. (Kenn bereits vieles in NRW, nicht böse sein). Vom Druidenstein über Herdorf ging es nach Marienberg. Von Marienberg nach Freillingen auf einem Campingplatz. Zum Baden war es ein ein wenig zu kalt. Kurz reingesprungen bin ich trotzedem. Für 5€ gab es ein belegtes Brötchen und ich durfte Zelten. Duschmarken hab ich jedoch keine bekommen. In Montabaur ging es zum 2. mal in eine Jugendherberge. Ich hatte sogar eine Dusche im Zimmer! Das macht das Handtuchproblem ein wenig erträglicher - mit 20x20 "Tüchlein" sich abtrocknen ist ganz schön schwer. Eigentlich versucht man nur ein wenig Feuchtigkeit weg zu bekommen. Trocken wird man aber nicht. Das Sauerland Resümee (NRW 2 und Hessen 1): Landschaftlich hat es mich nicht wirklich umgehauen. Ganz nett ist noch die Region nach Marsberg und rund um Altastenberg. Schöneste Etappe: siehe oben Ödeste: Eigentlich der ganze Rest Noch einmal sehen möchte ich: Evtl Siegen oder Montabaur Weiter geht es hier: klick
  10. magoon

    Eure 2019er-Pläne

    Januar - Madeira Durchquerung März/April - Noch offen Mai - WHW+ Great Glen Juli - Island September/Oktober - Noch offen
  11. magoon

    Qual der (Zelt)wahl

    Es ist mal wieder so weit. Mein altes SMD Deschutes Plus hat nun ausgedient. Nach etlichen Jahren darf es in die wohlverdiente Rente Eigentlich habe ich nur darauf gewartet bis die DCF Variante in einem Shop wieder verfügbar ist. Allerdings, als ich heute bestellen wollte ist mir aufgefallen, dass die noch kürzer ist als das normale Deschutes. Mit meinen 187cm und als Teilzeit Rückenschläfer hänge ich leider sehr oft mit dem Schlafsack am Tarp. Auch würde ich mir für das selbe oder weniger Gewicht doch ein wenig mehr Platz wünschen, so dass ich z.B. auch den Rucksack mit ins Innenzelt nehmen kann. Leider bin ich 0 informiert über die aktuellen Tarps und Tarptents. Darum bitte ich um Hilfe/Inspiration :). Meine Kriterien: <700g Von innen nach außen Auf- und Abbaubar (falls notwendig) Cubin bevorzugt Gute Ventilation möglich Trotz 187cm und Schuhgröße 47 möchte ich trockene und vor allem warme Füße Ähnlich windstabil wie das Deschutes Schneller Aufbau (Faul ) Vielen Dank
  12. Das kann ich nur bestätigen. Wir waren im Januar dort bei Regen. Mir war der Abstieg von den "normalen" wegen schon recht suspekt. Und irgendwann steht man eben auf den besagten Levadas. Hier gibt es meines Erachtens 4 lebensgefährliche Stellen. Die erste Stelle kommt nach überqueren der Wasserbrücke, hier ist ein Teil der Levada abgebrochen. Die zweite gefährliche Stelle ist der besagte Wasserfalle bei dem der Beton sehr rutschig ist. Die dritte Stelle ist beim Totenkreuz "Andrea", hier solltet ihr unbedingt einige Meter zurück gehen um den "sicheren Weg" durchs Tal zu wählen. Die vierte Stelle ist die "Stairway to Heaven" auf der nicht nur Wasser runterläuft sondern auch die Tritthöhe sehr ungewohnt ist. Das anschließende Klettern über die Felsen hat es ebenso in sich - besonders bei Nässe. Trotz alle dem war es eine tolle Tour! Essen für max. 2 Tage mitnehmen. Es kommen immer wieder Restaurants oder Shops. Wasser hatte ich kaum mehr als einen Liter dabei. Selbst auf dem Pico do Ruivo gab es einen Wasserhahn. Anbei Fotos vom Camping Spot auf dem Pico Ruivo:
  13. Vielen lieben Dank! Ich hab mir eure Vorschläge mal angeschaut und hab auch ein wenig nachgelesen. Ich denke, jetzt kann ich mal in einen Laden gehen und mir dort was anschauen. Ich bin seit bestimmt 15 Jahren kein Rad mehr gefahren. Die 3000km sind am Stück und sind inzwischen auf knapp 6000km gewachsen. Die nächsten 6 Monate möchte ich dafür trainieren.
  14. Hallo liebe ULis, da ich gerade keine Lust mehr aufs wandern habe, würde ich gerne als nächstes Hobby mit dem Rad fahren. Als Ziel für nächstes Jahr habe ich mir eine knapp 3000 km lange Route rausgesucht. Hauptsächlich Straßen und ein paar Schotterwege. Leider habe ich absolut kein Plan von Rädern und weiß nicht auf was ich achten muss. Kann mir jemand ein Trekkingrad empfehlen mit einer guten Preis/Leistung?
  15. Ich habe dort auch schon mehrfach bestellt. Ist so ziemlich der günstigste EU Laden für HMG Zeugs.
×
×
  • Neu erstellen...

Wichtige Information

Wir haben Cookies auf Ihrem Gerät platziert, um die Bedinung dieser Website zu verbessern. Sie können Ihre Cookie-Einstellungen anpassen, andernfalls gehen wir davon aus, dass Sie damit einverstanden sind. Lies bitte auch unsere Datenschutzerklärung, sowie unsere Nutzungsbedingungen und die Netiquette.