bergziege
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bergziege hat eine Reaktion von yoggoyo erhalten in Projekt Daunenquilt 1.0Durch die Motivation von verschiedenen Beiträgen hier im Forum und weil der alte Schlafsack meines Mannes zu platt geworden war, beschloss ich das Projekt 3-Jahreszeitenquilt zu realisieren. Meine Näherfahrung bezog sich zwar auf Garderobe, aber das ist ja auch schon mal eine Grundlage.
Da ich das Rad nicht neu erfinden wollte übernahm ich meisten Mengen- und Größenangaben aus der Bauanleitung von outdoorseiten wiki. Sämtliche Daunenberechnungen stammen ebenso aus diesem Beitrag. Ich wiederhole das hier nicht.
Mein Mann: 183 cm, 73 kg
der fertige Quilt: Breite oben 138 cm, unten108 cm, Länge 200 cm
Gesamtgewicht: 659g ohne Packsack (den muß ich noch nähen) bei 370g Daunenfüllung 850cuin, Kammerdimension 12,5x6 cm/16 Stück
Gesamtkosten: ca. 170 Euro, Zeitaufwand ca. 25 Stunden (der nächste geht schneller)
Material von extex: PTX Quantum 35g/m2 rot, Nylon Taffeta 38g/m2 schwarz, Mosktionetz 25g/m2 schwarz, Daune 850cuin, elastische Kordel 2 mm, mini Tanka, Wafer Clips, elastisches Gurtband 20mm, Microtexnähnadel 80, Alterfil AS80 Polyesternähgarn rot und schwarz ja, es gibt leichtere Stöffchen auf dem Markt aber deren Preis hat mich gebremst....
Roten Stoff auf 203cm Länge zuschneiden (200cm + je 1,5cm Nahtzugabe oben und unten). Die Breite noch nicht verändern. Auf dem Tisch (um Rücken und Knie zu schonen) nach 1,5cm mit 16x12,5cm Abständen markieren. Ein zuvor zugeschnittenes Pappteil ist dabei hilfreich. Wenn man den Stoff auf der Unterlage mit Klebeb. fixiert und somit rechts und links spannen kann geht das gut.
Den Moskitostoff an den Webkanten falten und dann noch mal falten. Jetzt liegen 4 Lagen Stoff aufeinander. 15 Streifen mit je 8cm (6cm Steghöhe und je 1cm Nahtzugabe) abschneiden.
Den ersten Streifen nähe ich 12,5+1,5cm vom oberen Rand entfernt auf. (Mit rotem Ober- und Unterfaden). Die Streifen vorher mit Klebeband aufzukleben fand ich bei der ersten Stofflage unnötig. Es ging einfacher, und schneller, diese beim Nähen locker mit der Hand zu führen. Weitere 14 Stegnähte in 12,5cm Abständen annähen. Es bleiben 12,5+1,5cm übrig.
Den schwarzen Stoff genauso wie den roten abschneiden und die gleichen Abstände markieren. Auf schwarzen Ober- und Unterfaden wechseln. Streifen nun besser mit Klebeband zwischenfixieren, sonst verschieben sie sich zu sehr beim nähen. Alle 15 Streifen aufnähen und Klebeband nicht vergessen abzuziehen.
Um den oberen und unteren Saum zu entlasten habe ich jeweils einen Tunnel mit Bandauslaß gearbeitet durch den das Zugband läuft. Diesen habe ich unten in die Mitte positioniert und oben nach links versetzt damit das Band nicht im Gesicht hängt. Band durchfädeln, rechts und links festnähen.
Die Fläche entsprechend markieren und in Trapezform schneiden. Indem ich jetzt erst die Seiten abschneide erreiche ich eine saubere Kante und kann den Längssaum ebenso sauber fertigstellen. Natürlich vorerst nur 1 Seite säumen und voilà, schon sind die Kammern fertig zum befüllen. Juchuuuu. Jetzt wird's lustig!
Jeweils die zuvor errechnete Menge Daune abwiegen und dann Kammer für Kammer mit der Hand in den Papiertrichter füllen. Mit einem langen Stock nachstopfen. Kammer mit Klebeband schließen und die nächste füllen. Viel Geduld mitbringen! Wenn alle Kammern bearbeitet sind, die Daunen auf die bereits zugenähte eine Seite schütteln, Klebeband abziehen und Längssaum nähen.
Elastisches Gurtband durch den Blitzverschluss fädeln, fixieren und auf den Längssaum in gewünschtem Abstand nähen. Spiegelverkehrt auf der anderen Seite ebenso.
Ein paar Mal alles ordentlich durchschütteln und schon ist er fertig, der Quilt.
Mein Mann freut sich und die Dimensionen entsprechen den Erwartungen in allen Belangen. Erfahrungsergebnisse draußen gibt es leider noch nicht.
Fazit: es war viel einfach als gedacht, der nächste Quilt ist bereits in Planung und für alle die ebenfalls so etwas nähen wollen:
DO IT !!!!!!!!!!!!
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bergziege hat eine Reaktion von Onlyselter erhalten in Projekt Daunenquilt 1.0Durch die Motivation von verschiedenen Beiträgen hier im Forum und weil der alte Schlafsack meines Mannes zu platt geworden war, beschloss ich das Projekt 3-Jahreszeitenquilt zu realisieren. Meine Näherfahrung bezog sich zwar auf Garderobe, aber das ist ja auch schon mal eine Grundlage.
Da ich das Rad nicht neu erfinden wollte übernahm ich meisten Mengen- und Größenangaben aus der Bauanleitung von outdoorseiten wiki. Sämtliche Daunenberechnungen stammen ebenso aus diesem Beitrag. Ich wiederhole das hier nicht.
Mein Mann: 183 cm, 73 kg
der fertige Quilt: Breite oben 138 cm, unten108 cm, Länge 200 cm
Gesamtgewicht: 659g ohne Packsack (den muß ich noch nähen) bei 370g Daunenfüllung 850cuin, Kammerdimension 12,5x6 cm/16 Stück
Gesamtkosten: ca. 170 Euro, Zeitaufwand ca. 25 Stunden (der nächste geht schneller)
Material von extex: PTX Quantum 35g/m2 rot, Nylon Taffeta 38g/m2 schwarz, Mosktionetz 25g/m2 schwarz, Daune 850cuin, elastische Kordel 2 mm, mini Tanka, Wafer Clips, elastisches Gurtband 20mm, Microtexnähnadel 80, Alterfil AS80 Polyesternähgarn rot und schwarz ja, es gibt leichtere Stöffchen auf dem Markt aber deren Preis hat mich gebremst....
Roten Stoff auf 203cm Länge zuschneiden (200cm + je 1,5cm Nahtzugabe oben und unten). Die Breite noch nicht verändern. Auf dem Tisch (um Rücken und Knie zu schonen) nach 1,5cm mit 16x12,5cm Abständen markieren. Ein zuvor zugeschnittenes Pappteil ist dabei hilfreich. Wenn man den Stoff auf der Unterlage mit Klebeb. fixiert und somit rechts und links spannen kann geht das gut.
Den Moskitostoff an den Webkanten falten und dann noch mal falten. Jetzt liegen 4 Lagen Stoff aufeinander. 15 Streifen mit je 8cm (6cm Steghöhe und je 1cm Nahtzugabe) abschneiden.
Den ersten Streifen nähe ich 12,5+1,5cm vom oberen Rand entfernt auf. (Mit rotem Ober- und Unterfaden). Die Streifen vorher mit Klebeband aufzukleben fand ich bei der ersten Stofflage unnötig. Es ging einfacher, und schneller, diese beim Nähen locker mit der Hand zu führen. Weitere 14 Stegnähte in 12,5cm Abständen annähen. Es bleiben 12,5+1,5cm übrig.
Den schwarzen Stoff genauso wie den roten abschneiden und die gleichen Abstände markieren. Auf schwarzen Ober- und Unterfaden wechseln. Streifen nun besser mit Klebeband zwischenfixieren, sonst verschieben sie sich zu sehr beim nähen. Alle 15 Streifen aufnähen und Klebeband nicht vergessen abzuziehen.
Um den oberen und unteren Saum zu entlasten habe ich jeweils einen Tunnel mit Bandauslaß gearbeitet durch den das Zugband läuft. Diesen habe ich unten in die Mitte positioniert und oben nach links versetzt damit das Band nicht im Gesicht hängt. Band durchfädeln, rechts und links festnähen.
Die Fläche entsprechend markieren und in Trapezform schneiden. Indem ich jetzt erst die Seiten abschneide erreiche ich eine saubere Kante und kann den Längssaum ebenso sauber fertigstellen. Natürlich vorerst nur 1 Seite säumen und voilà, schon sind die Kammern fertig zum befüllen. Juchuuuu. Jetzt wird's lustig!
Jeweils die zuvor errechnete Menge Daune abwiegen und dann Kammer für Kammer mit der Hand in den Papiertrichter füllen. Mit einem langen Stock nachstopfen. Kammer mit Klebeband schließen und die nächste füllen. Viel Geduld mitbringen! Wenn alle Kammern bearbeitet sind, die Daunen auf die bereits zugenähte eine Seite schütteln, Klebeband abziehen und Längssaum nähen.
Elastisches Gurtband durch den Blitzverschluss fädeln, fixieren und auf den Längssaum in gewünschtem Abstand nähen. Spiegelverkehrt auf der anderen Seite ebenso.
Ein paar Mal alles ordentlich durchschütteln und schon ist er fertig, der Quilt.
Mein Mann freut sich und die Dimensionen entsprechen den Erwartungen in allen Belangen. Erfahrungsergebnisse draußen gibt es leider noch nicht.
Fazit: es war viel einfach als gedacht, der nächste Quilt ist bereits in Planung und für alle die ebenfalls so etwas nähen wollen:
DO IT !!!!!!!!!!!!
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bergziege hat eine Reaktion von Jonathan erhalten in Projekt Daunenquilt 1.0Durch die Motivation von verschiedenen Beiträgen hier im Forum und weil der alte Schlafsack meines Mannes zu platt geworden war, beschloss ich das Projekt 3-Jahreszeitenquilt zu realisieren. Meine Näherfahrung bezog sich zwar auf Garderobe, aber das ist ja auch schon mal eine Grundlage.
Da ich das Rad nicht neu erfinden wollte übernahm ich meisten Mengen- und Größenangaben aus der Bauanleitung von outdoorseiten wiki. Sämtliche Daunenberechnungen stammen ebenso aus diesem Beitrag. Ich wiederhole das hier nicht.
Mein Mann: 183 cm, 73 kg
der fertige Quilt: Breite oben 138 cm, unten108 cm, Länge 200 cm
Gesamtgewicht: 659g ohne Packsack (den muß ich noch nähen) bei 370g Daunenfüllung 850cuin, Kammerdimension 12,5x6 cm/16 Stück
Gesamtkosten: ca. 170 Euro, Zeitaufwand ca. 25 Stunden (der nächste geht schneller)
Material von extex: PTX Quantum 35g/m2 rot, Nylon Taffeta 38g/m2 schwarz, Mosktionetz 25g/m2 schwarz, Daune 850cuin, elastische Kordel 2 mm, mini Tanka, Wafer Clips, elastisches Gurtband 20mm, Microtexnähnadel 80, Alterfil AS80 Polyesternähgarn rot und schwarz ja, es gibt leichtere Stöffchen auf dem Markt aber deren Preis hat mich gebremst....
Roten Stoff auf 203cm Länge zuschneiden (200cm + je 1,5cm Nahtzugabe oben und unten). Die Breite noch nicht verändern. Auf dem Tisch (um Rücken und Knie zu schonen) nach 1,5cm mit 16x12,5cm Abständen markieren. Ein zuvor zugeschnittenes Pappteil ist dabei hilfreich. Wenn man den Stoff auf der Unterlage mit Klebeb. fixiert und somit rechts und links spannen kann geht das gut.
Den Moskitostoff an den Webkanten falten und dann noch mal falten. Jetzt liegen 4 Lagen Stoff aufeinander. 15 Streifen mit je 8cm (6cm Steghöhe und je 1cm Nahtzugabe) abschneiden.
Den ersten Streifen nähe ich 12,5+1,5cm vom oberen Rand entfernt auf. (Mit rotem Ober- und Unterfaden). Die Streifen vorher mit Klebeband aufzukleben fand ich bei der ersten Stofflage unnötig. Es ging einfacher, und schneller, diese beim Nähen locker mit der Hand zu führen. Weitere 14 Stegnähte in 12,5cm Abständen annähen. Es bleiben 12,5+1,5cm übrig.
Den schwarzen Stoff genauso wie den roten abschneiden und die gleichen Abstände markieren. Auf schwarzen Ober- und Unterfaden wechseln. Streifen nun besser mit Klebeband zwischenfixieren, sonst verschieben sie sich zu sehr beim nähen. Alle 15 Streifen aufnähen und Klebeband nicht vergessen abzuziehen.
Um den oberen und unteren Saum zu entlasten habe ich jeweils einen Tunnel mit Bandauslaß gearbeitet durch den das Zugband läuft. Diesen habe ich unten in die Mitte positioniert und oben nach links versetzt damit das Band nicht im Gesicht hängt. Band durchfädeln, rechts und links festnähen.
Die Fläche entsprechend markieren und in Trapezform schneiden. Indem ich jetzt erst die Seiten abschneide erreiche ich eine saubere Kante und kann den Längssaum ebenso sauber fertigstellen. Natürlich vorerst nur 1 Seite säumen und voilà, schon sind die Kammern fertig zum befüllen. Juchuuuu. Jetzt wird's lustig!
Jeweils die zuvor errechnete Menge Daune abwiegen und dann Kammer für Kammer mit der Hand in den Papiertrichter füllen. Mit einem langen Stock nachstopfen. Kammer mit Klebeband schließen und die nächste füllen. Viel Geduld mitbringen! Wenn alle Kammern bearbeitet sind, die Daunen auf die bereits zugenähte eine Seite schütteln, Klebeband abziehen und Längssaum nähen.
Elastisches Gurtband durch den Blitzverschluss fädeln, fixieren und auf den Längssaum in gewünschtem Abstand nähen. Spiegelverkehrt auf der anderen Seite ebenso.
Ein paar Mal alles ordentlich durchschütteln und schon ist er fertig, der Quilt.
Mein Mann freut sich und die Dimensionen entsprechen den Erwartungen in allen Belangen. Erfahrungsergebnisse draußen gibt es leider noch nicht.
Fazit: es war viel einfach als gedacht, der nächste Quilt ist bereits in Planung und für alle die ebenfalls so etwas nähen wollen:
DO IT !!!!!!!!!!!!
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bergziege hat eine Reaktion von Dr.Matchbox erhalten in Projekt Daunenquilt 1.0Durch die Motivation von verschiedenen Beiträgen hier im Forum und weil der alte Schlafsack meines Mannes zu platt geworden war, beschloss ich das Projekt 3-Jahreszeitenquilt zu realisieren. Meine Näherfahrung bezog sich zwar auf Garderobe, aber das ist ja auch schon mal eine Grundlage.
Da ich das Rad nicht neu erfinden wollte übernahm ich meisten Mengen- und Größenangaben aus der Bauanleitung von outdoorseiten wiki. Sämtliche Daunenberechnungen stammen ebenso aus diesem Beitrag. Ich wiederhole das hier nicht.
Mein Mann: 183 cm, 73 kg
der fertige Quilt: Breite oben 138 cm, unten108 cm, Länge 200 cm
Gesamtgewicht: 659g ohne Packsack (den muß ich noch nähen) bei 370g Daunenfüllung 850cuin, Kammerdimension 12,5x6 cm/16 Stück
Gesamtkosten: ca. 170 Euro, Zeitaufwand ca. 25 Stunden (der nächste geht schneller)
Material von extex: PTX Quantum 35g/m2 rot, Nylon Taffeta 38g/m2 schwarz, Mosktionetz 25g/m2 schwarz, Daune 850cuin, elastische Kordel 2 mm, mini Tanka, Wafer Clips, elastisches Gurtband 20mm, Microtexnähnadel 80, Alterfil AS80 Polyesternähgarn rot und schwarz ja, es gibt leichtere Stöffchen auf dem Markt aber deren Preis hat mich gebremst....
Roten Stoff auf 203cm Länge zuschneiden (200cm + je 1,5cm Nahtzugabe oben und unten). Die Breite noch nicht verändern. Auf dem Tisch (um Rücken und Knie zu schonen) nach 1,5cm mit 16x12,5cm Abständen markieren. Ein zuvor zugeschnittenes Pappteil ist dabei hilfreich. Wenn man den Stoff auf der Unterlage mit Klebeb. fixiert und somit rechts und links spannen kann geht das gut.
Den Moskitostoff an den Webkanten falten und dann noch mal falten. Jetzt liegen 4 Lagen Stoff aufeinander. 15 Streifen mit je 8cm (6cm Steghöhe und je 1cm Nahtzugabe) abschneiden.
Den ersten Streifen nähe ich 12,5+1,5cm vom oberen Rand entfernt auf. (Mit rotem Ober- und Unterfaden). Die Streifen vorher mit Klebeband aufzukleben fand ich bei der ersten Stofflage unnötig. Es ging einfacher, und schneller, diese beim Nähen locker mit der Hand zu führen. Weitere 14 Stegnähte in 12,5cm Abständen annähen. Es bleiben 12,5+1,5cm übrig.
Den schwarzen Stoff genauso wie den roten abschneiden und die gleichen Abstände markieren. Auf schwarzen Ober- und Unterfaden wechseln. Streifen nun besser mit Klebeband zwischenfixieren, sonst verschieben sie sich zu sehr beim nähen. Alle 15 Streifen aufnähen und Klebeband nicht vergessen abzuziehen.
Um den oberen und unteren Saum zu entlasten habe ich jeweils einen Tunnel mit Bandauslaß gearbeitet durch den das Zugband läuft. Diesen habe ich unten in die Mitte positioniert und oben nach links versetzt damit das Band nicht im Gesicht hängt. Band durchfädeln, rechts und links festnähen.
Die Fläche entsprechend markieren und in Trapezform schneiden. Indem ich jetzt erst die Seiten abschneide erreiche ich eine saubere Kante und kann den Längssaum ebenso sauber fertigstellen. Natürlich vorerst nur 1 Seite säumen und voilà, schon sind die Kammern fertig zum befüllen. Juchuuuu. Jetzt wird's lustig!
Jeweils die zuvor errechnete Menge Daune abwiegen und dann Kammer für Kammer mit der Hand in den Papiertrichter füllen. Mit einem langen Stock nachstopfen. Kammer mit Klebeband schließen und die nächste füllen. Viel Geduld mitbringen! Wenn alle Kammern bearbeitet sind, die Daunen auf die bereits zugenähte eine Seite schütteln, Klebeband abziehen und Längssaum nähen.
Elastisches Gurtband durch den Blitzverschluss fädeln, fixieren und auf den Längssaum in gewünschtem Abstand nähen. Spiegelverkehrt auf der anderen Seite ebenso.
Ein paar Mal alles ordentlich durchschütteln und schon ist er fertig, der Quilt.
Mein Mann freut sich und die Dimensionen entsprechen den Erwartungen in allen Belangen. Erfahrungsergebnisse draußen gibt es leider noch nicht.
Fazit: es war viel einfach als gedacht, der nächste Quilt ist bereits in Planung und für alle die ebenfalls so etwas nähen wollen:
DO IT !!!!!!!!!!!!
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bergziege hat eine Reaktion von kImperator erhalten in Projekt Triplex NachbauNachdem meine 2 genähten Daunenquilts sich bis jetzt gut bewährt haben und das daran arbeiten auch Spaß gemacht hat, wollte ich mich mal an ein Zelt wagen. Wie befürchtet, war das aber eine wesentlich größere Nummer! Ich hatte ordentlich zu tun!!!
Ich hatte mir in den Kopf gesetzt das Triplex von Zpacks nachzuarbeiten, allerdings nicht mit Cuben Fibre, da zu teuer und empfindlich. Außerdem will ich das Zelt hauptsächlich für Radtouren nutzen und da kann es ruhig etwas mehr wiegen. Ich entschied mich für 1.1 oz Silpoly PU4000 für den Boden; 1.1 oz Silpoly XL für das Dach. Alles von RBTR. Leider hatte ich das Original noch nie aufgebaut in echt gesehen, das hat es nicht gerade leichter gemacht mir die Details vorzustellen.
Zuerst musste ich wenigstens rudimentär lernen wie man mit Sketchup arbeitet um mir eine Zeichnung zu erstellen. Ha, das war ein Spaß!!! Ich glaube das hat länger gedauert als das Nähen...
Die Maße habe ich ca. vom Original übernommen, d.h. Bodenwanne ist 150x230 cm. Höhe ist 120 cm. Ich wollte ein geräumiges Zelt für 2 Personen um die 1000 gramm nähen. Das hat fast geklappt. Es wiegt nun schlußendlich ohne Packsack 1028 Gramm. Ob ich es nochmal aus diesen Materialen nähen würde weiß ich nicht, denn sie sind tatsächlich kaum dehnbar, was zwar bei Nässe toll ist, aber kleine Fehler beim Nähen werden nicht verziehen. So hat es trotz cat cut oben und unten kleine Falten in der Fläche, die sich nicht "wegspannen" lassen. Na ja, beim nächsten wird's besser...
Und so sieht das ganze aus:
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bergziege hat eine Reaktion von tib erhalten in Projekt Triplex NachbauNachdem meine 2 genähten Daunenquilts sich bis jetzt gut bewährt haben und das daran arbeiten auch Spaß gemacht hat, wollte ich mich mal an ein Zelt wagen. Wie befürchtet, war das aber eine wesentlich größere Nummer! Ich hatte ordentlich zu tun!!!
Ich hatte mir in den Kopf gesetzt das Triplex von Zpacks nachzuarbeiten, allerdings nicht mit Cuben Fibre, da zu teuer und empfindlich. Außerdem will ich das Zelt hauptsächlich für Radtouren nutzen und da kann es ruhig etwas mehr wiegen. Ich entschied mich für 1.1 oz Silpoly PU4000 für den Boden; 1.1 oz Silpoly XL für das Dach. Alles von RBTR. Leider hatte ich das Original noch nie aufgebaut in echt gesehen, das hat es nicht gerade leichter gemacht mir die Details vorzustellen.
Zuerst musste ich wenigstens rudimentär lernen wie man mit Sketchup arbeitet um mir eine Zeichnung zu erstellen. Ha, das war ein Spaß!!! Ich glaube das hat länger gedauert als das Nähen...
Die Maße habe ich ca. vom Original übernommen, d.h. Bodenwanne ist 150x230 cm. Höhe ist 120 cm. Ich wollte ein geräumiges Zelt für 2 Personen um die 1000 gramm nähen. Das hat fast geklappt. Es wiegt nun schlußendlich ohne Packsack 1028 Gramm. Ob ich es nochmal aus diesen Materialen nähen würde weiß ich nicht, denn sie sind tatsächlich kaum dehnbar, was zwar bei Nässe toll ist, aber kleine Fehler beim Nähen werden nicht verziehen. So hat es trotz cat cut oben und unten kleine Falten in der Fläche, die sich nicht "wegspannen" lassen. Na ja, beim nächsten wird's besser...
Und so sieht das ganze aus:
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bergziege hat eine Reaktion von Christank erhalten in Projekt Triplex NachbauNachdem meine 2 genähten Daunenquilts sich bis jetzt gut bewährt haben und das daran arbeiten auch Spaß gemacht hat, wollte ich mich mal an ein Zelt wagen. Wie befürchtet, war das aber eine wesentlich größere Nummer! Ich hatte ordentlich zu tun!!!
Ich hatte mir in den Kopf gesetzt das Triplex von Zpacks nachzuarbeiten, allerdings nicht mit Cuben Fibre, da zu teuer und empfindlich. Außerdem will ich das Zelt hauptsächlich für Radtouren nutzen und da kann es ruhig etwas mehr wiegen. Ich entschied mich für 1.1 oz Silpoly PU4000 für den Boden; 1.1 oz Silpoly XL für das Dach. Alles von RBTR. Leider hatte ich das Original noch nie aufgebaut in echt gesehen, das hat es nicht gerade leichter gemacht mir die Details vorzustellen.
Zuerst musste ich wenigstens rudimentär lernen wie man mit Sketchup arbeitet um mir eine Zeichnung zu erstellen. Ha, das war ein Spaß!!! Ich glaube das hat länger gedauert als das Nähen...
Die Maße habe ich ca. vom Original übernommen, d.h. Bodenwanne ist 150x230 cm. Höhe ist 120 cm. Ich wollte ein geräumiges Zelt für 2 Personen um die 1000 gramm nähen. Das hat fast geklappt. Es wiegt nun schlußendlich ohne Packsack 1028 Gramm. Ob ich es nochmal aus diesen Materialen nähen würde weiß ich nicht, denn sie sind tatsächlich kaum dehnbar, was zwar bei Nässe toll ist, aber kleine Fehler beim Nähen werden nicht verziehen. So hat es trotz cat cut oben und unten kleine Falten in der Fläche, die sich nicht "wegspannen" lassen. Na ja, beim nächsten wird's besser...
Und so sieht das ganze aus:
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bergziege hat eine Reaktion von kamov erhalten in Projekt Triplex NachbauNachdem meine 2 genähten Daunenquilts sich bis jetzt gut bewährt haben und das daran arbeiten auch Spaß gemacht hat, wollte ich mich mal an ein Zelt wagen. Wie befürchtet, war das aber eine wesentlich größere Nummer! Ich hatte ordentlich zu tun!!!
Ich hatte mir in den Kopf gesetzt das Triplex von Zpacks nachzuarbeiten, allerdings nicht mit Cuben Fibre, da zu teuer und empfindlich. Außerdem will ich das Zelt hauptsächlich für Radtouren nutzen und da kann es ruhig etwas mehr wiegen. Ich entschied mich für 1.1 oz Silpoly PU4000 für den Boden; 1.1 oz Silpoly XL für das Dach. Alles von RBTR. Leider hatte ich das Original noch nie aufgebaut in echt gesehen, das hat es nicht gerade leichter gemacht mir die Details vorzustellen.
Zuerst musste ich wenigstens rudimentär lernen wie man mit Sketchup arbeitet um mir eine Zeichnung zu erstellen. Ha, das war ein Spaß!!! Ich glaube das hat länger gedauert als das Nähen...
Die Maße habe ich ca. vom Original übernommen, d.h. Bodenwanne ist 150x230 cm. Höhe ist 120 cm. Ich wollte ein geräumiges Zelt für 2 Personen um die 1000 gramm nähen. Das hat fast geklappt. Es wiegt nun schlußendlich ohne Packsack 1028 Gramm. Ob ich es nochmal aus diesen Materialen nähen würde weiß ich nicht, denn sie sind tatsächlich kaum dehnbar, was zwar bei Nässe toll ist, aber kleine Fehler beim Nähen werden nicht verziehen. So hat es trotz cat cut oben und unten kleine Falten in der Fläche, die sich nicht "wegspannen" lassen. Na ja, beim nächsten wird's besser...
Und so sieht das ganze aus:
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bergziege hat eine Reaktion von Magic erhalten in Projekt Triplex NachbauNachdem meine 2 genähten Daunenquilts sich bis jetzt gut bewährt haben und das daran arbeiten auch Spaß gemacht hat, wollte ich mich mal an ein Zelt wagen. Wie befürchtet, war das aber eine wesentlich größere Nummer! Ich hatte ordentlich zu tun!!!
Ich hatte mir in den Kopf gesetzt das Triplex von Zpacks nachzuarbeiten, allerdings nicht mit Cuben Fibre, da zu teuer und empfindlich. Außerdem will ich das Zelt hauptsächlich für Radtouren nutzen und da kann es ruhig etwas mehr wiegen. Ich entschied mich für 1.1 oz Silpoly PU4000 für den Boden; 1.1 oz Silpoly XL für das Dach. Alles von RBTR. Leider hatte ich das Original noch nie aufgebaut in echt gesehen, das hat es nicht gerade leichter gemacht mir die Details vorzustellen.
Zuerst musste ich wenigstens rudimentär lernen wie man mit Sketchup arbeitet um mir eine Zeichnung zu erstellen. Ha, das war ein Spaß!!! Ich glaube das hat länger gedauert als das Nähen...
Die Maße habe ich ca. vom Original übernommen, d.h. Bodenwanne ist 150x230 cm. Höhe ist 120 cm. Ich wollte ein geräumiges Zelt für 2 Personen um die 1000 gramm nähen. Das hat fast geklappt. Es wiegt nun schlußendlich ohne Packsack 1028 Gramm. Ob ich es nochmal aus diesen Materialen nähen würde weiß ich nicht, denn sie sind tatsächlich kaum dehnbar, was zwar bei Nässe toll ist, aber kleine Fehler beim Nähen werden nicht verziehen. So hat es trotz cat cut oben und unten kleine Falten in der Fläche, die sich nicht "wegspannen" lassen. Na ja, beim nächsten wird's besser...
Und so sieht das ganze aus:
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bergziege hat eine Reaktion von danobaja erhalten in Projekt Triplex NachbauNachdem meine 2 genähten Daunenquilts sich bis jetzt gut bewährt haben und das daran arbeiten auch Spaß gemacht hat, wollte ich mich mal an ein Zelt wagen. Wie befürchtet, war das aber eine wesentlich größere Nummer! Ich hatte ordentlich zu tun!!!
Ich hatte mir in den Kopf gesetzt das Triplex von Zpacks nachzuarbeiten, allerdings nicht mit Cuben Fibre, da zu teuer und empfindlich. Außerdem will ich das Zelt hauptsächlich für Radtouren nutzen und da kann es ruhig etwas mehr wiegen. Ich entschied mich für 1.1 oz Silpoly PU4000 für den Boden; 1.1 oz Silpoly XL für das Dach. Alles von RBTR. Leider hatte ich das Original noch nie aufgebaut in echt gesehen, das hat es nicht gerade leichter gemacht mir die Details vorzustellen.
Zuerst musste ich wenigstens rudimentär lernen wie man mit Sketchup arbeitet um mir eine Zeichnung zu erstellen. Ha, das war ein Spaß!!! Ich glaube das hat länger gedauert als das Nähen...
Die Maße habe ich ca. vom Original übernommen, d.h. Bodenwanne ist 150x230 cm. Höhe ist 120 cm. Ich wollte ein geräumiges Zelt für 2 Personen um die 1000 gramm nähen. Das hat fast geklappt. Es wiegt nun schlußendlich ohne Packsack 1028 Gramm. Ob ich es nochmal aus diesen Materialen nähen würde weiß ich nicht, denn sie sind tatsächlich kaum dehnbar, was zwar bei Nässe toll ist, aber kleine Fehler beim Nähen werden nicht verziehen. So hat es trotz cat cut oben und unten kleine Falten in der Fläche, die sich nicht "wegspannen" lassen. Na ja, beim nächsten wird's besser...
Und so sieht das ganze aus:
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bergziege hat eine Reaktion von kili95 erhalten in Projekt Triplex NachbauNachdem meine 2 genähten Daunenquilts sich bis jetzt gut bewährt haben und das daran arbeiten auch Spaß gemacht hat, wollte ich mich mal an ein Zelt wagen. Wie befürchtet, war das aber eine wesentlich größere Nummer! Ich hatte ordentlich zu tun!!!
Ich hatte mir in den Kopf gesetzt das Triplex von Zpacks nachzuarbeiten, allerdings nicht mit Cuben Fibre, da zu teuer und empfindlich. Außerdem will ich das Zelt hauptsächlich für Radtouren nutzen und da kann es ruhig etwas mehr wiegen. Ich entschied mich für 1.1 oz Silpoly PU4000 für den Boden; 1.1 oz Silpoly XL für das Dach. Alles von RBTR. Leider hatte ich das Original noch nie aufgebaut in echt gesehen, das hat es nicht gerade leichter gemacht mir die Details vorzustellen.
Zuerst musste ich wenigstens rudimentär lernen wie man mit Sketchup arbeitet um mir eine Zeichnung zu erstellen. Ha, das war ein Spaß!!! Ich glaube das hat länger gedauert als das Nähen...
Die Maße habe ich ca. vom Original übernommen, d.h. Bodenwanne ist 150x230 cm. Höhe ist 120 cm. Ich wollte ein geräumiges Zelt für 2 Personen um die 1000 gramm nähen. Das hat fast geklappt. Es wiegt nun schlußendlich ohne Packsack 1028 Gramm. Ob ich es nochmal aus diesen Materialen nähen würde weiß ich nicht, denn sie sind tatsächlich kaum dehnbar, was zwar bei Nässe toll ist, aber kleine Fehler beim Nähen werden nicht verziehen. So hat es trotz cat cut oben und unten kleine Falten in der Fläche, die sich nicht "wegspannen" lassen. Na ja, beim nächsten wird's besser...
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bergziege hat eine Reaktion von J_P erhalten in Projekt Triplex NachbauNachdem meine 2 genähten Daunenquilts sich bis jetzt gut bewährt haben und das daran arbeiten auch Spaß gemacht hat, wollte ich mich mal an ein Zelt wagen. Wie befürchtet, war das aber eine wesentlich größere Nummer! Ich hatte ordentlich zu tun!!!
Ich hatte mir in den Kopf gesetzt das Triplex von Zpacks nachzuarbeiten, allerdings nicht mit Cuben Fibre, da zu teuer und empfindlich. Außerdem will ich das Zelt hauptsächlich für Radtouren nutzen und da kann es ruhig etwas mehr wiegen. Ich entschied mich für 1.1 oz Silpoly PU4000 für den Boden; 1.1 oz Silpoly XL für das Dach. Alles von RBTR. Leider hatte ich das Original noch nie aufgebaut in echt gesehen, das hat es nicht gerade leichter gemacht mir die Details vorzustellen.
Zuerst musste ich wenigstens rudimentär lernen wie man mit Sketchup arbeitet um mir eine Zeichnung zu erstellen. Ha, das war ein Spaß!!! Ich glaube das hat länger gedauert als das Nähen...
Die Maße habe ich ca. vom Original übernommen, d.h. Bodenwanne ist 150x230 cm. Höhe ist 120 cm. Ich wollte ein geräumiges Zelt für 2 Personen um die 1000 gramm nähen. Das hat fast geklappt. Es wiegt nun schlußendlich ohne Packsack 1028 Gramm. Ob ich es nochmal aus diesen Materialen nähen würde weiß ich nicht, denn sie sind tatsächlich kaum dehnbar, was zwar bei Nässe toll ist, aber kleine Fehler beim Nähen werden nicht verziehen. So hat es trotz cat cut oben und unten kleine Falten in der Fläche, die sich nicht "wegspannen" lassen. Na ja, beim nächsten wird's besser...
Und so sieht das ganze aus:
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bergziege hat eine Reaktion von ekorn erhalten in Projekt Triplex NachbauNachdem meine 2 genähten Daunenquilts sich bis jetzt gut bewährt haben und das daran arbeiten auch Spaß gemacht hat, wollte ich mich mal an ein Zelt wagen. Wie befürchtet, war das aber eine wesentlich größere Nummer! Ich hatte ordentlich zu tun!!!
Ich hatte mir in den Kopf gesetzt das Triplex von Zpacks nachzuarbeiten, allerdings nicht mit Cuben Fibre, da zu teuer und empfindlich. Außerdem will ich das Zelt hauptsächlich für Radtouren nutzen und da kann es ruhig etwas mehr wiegen. Ich entschied mich für 1.1 oz Silpoly PU4000 für den Boden; 1.1 oz Silpoly XL für das Dach. Alles von RBTR. Leider hatte ich das Original noch nie aufgebaut in echt gesehen, das hat es nicht gerade leichter gemacht mir die Details vorzustellen.
Zuerst musste ich wenigstens rudimentär lernen wie man mit Sketchup arbeitet um mir eine Zeichnung zu erstellen. Ha, das war ein Spaß!!! Ich glaube das hat länger gedauert als das Nähen...
Die Maße habe ich ca. vom Original übernommen, d.h. Bodenwanne ist 150x230 cm. Höhe ist 120 cm. Ich wollte ein geräumiges Zelt für 2 Personen um die 1000 gramm nähen. Das hat fast geklappt. Es wiegt nun schlußendlich ohne Packsack 1028 Gramm. Ob ich es nochmal aus diesen Materialen nähen würde weiß ich nicht, denn sie sind tatsächlich kaum dehnbar, was zwar bei Nässe toll ist, aber kleine Fehler beim Nähen werden nicht verziehen. So hat es trotz cat cut oben und unten kleine Falten in der Fläche, die sich nicht "wegspannen" lassen. Na ja, beim nächsten wird's besser...
Und so sieht das ganze aus:
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bergziege hat eine Reaktion von Leichtmetall erhalten in Projekt Triplex NachbauNachdem meine 2 genähten Daunenquilts sich bis jetzt gut bewährt haben und das daran arbeiten auch Spaß gemacht hat, wollte ich mich mal an ein Zelt wagen. Wie befürchtet, war das aber eine wesentlich größere Nummer! Ich hatte ordentlich zu tun!!!
Ich hatte mir in den Kopf gesetzt das Triplex von Zpacks nachzuarbeiten, allerdings nicht mit Cuben Fibre, da zu teuer und empfindlich. Außerdem will ich das Zelt hauptsächlich für Radtouren nutzen und da kann es ruhig etwas mehr wiegen. Ich entschied mich für 1.1 oz Silpoly PU4000 für den Boden; 1.1 oz Silpoly XL für das Dach. Alles von RBTR. Leider hatte ich das Original noch nie aufgebaut in echt gesehen, das hat es nicht gerade leichter gemacht mir die Details vorzustellen.
Zuerst musste ich wenigstens rudimentär lernen wie man mit Sketchup arbeitet um mir eine Zeichnung zu erstellen. Ha, das war ein Spaß!!! Ich glaube das hat länger gedauert als das Nähen...
Die Maße habe ich ca. vom Original übernommen, d.h. Bodenwanne ist 150x230 cm. Höhe ist 120 cm. Ich wollte ein geräumiges Zelt für 2 Personen um die 1000 gramm nähen. Das hat fast geklappt. Es wiegt nun schlußendlich ohne Packsack 1028 Gramm. Ob ich es nochmal aus diesen Materialen nähen würde weiß ich nicht, denn sie sind tatsächlich kaum dehnbar, was zwar bei Nässe toll ist, aber kleine Fehler beim Nähen werden nicht verziehen. So hat es trotz cat cut oben und unten kleine Falten in der Fläche, die sich nicht "wegspannen" lassen. Na ja, beim nächsten wird's besser...
Und so sieht das ganze aus:
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bergziege hat eine Reaktion von Andreas K. erhalten in Projekt Triplex NachbauNachdem meine 2 genähten Daunenquilts sich bis jetzt gut bewährt haben und das daran arbeiten auch Spaß gemacht hat, wollte ich mich mal an ein Zelt wagen. Wie befürchtet, war das aber eine wesentlich größere Nummer! Ich hatte ordentlich zu tun!!!
Ich hatte mir in den Kopf gesetzt das Triplex von Zpacks nachzuarbeiten, allerdings nicht mit Cuben Fibre, da zu teuer und empfindlich. Außerdem will ich das Zelt hauptsächlich für Radtouren nutzen und da kann es ruhig etwas mehr wiegen. Ich entschied mich für 1.1 oz Silpoly PU4000 für den Boden; 1.1 oz Silpoly XL für das Dach. Alles von RBTR. Leider hatte ich das Original noch nie aufgebaut in echt gesehen, das hat es nicht gerade leichter gemacht mir die Details vorzustellen.
Zuerst musste ich wenigstens rudimentär lernen wie man mit Sketchup arbeitet um mir eine Zeichnung zu erstellen. Ha, das war ein Spaß!!! Ich glaube das hat länger gedauert als das Nähen...
Die Maße habe ich ca. vom Original übernommen, d.h. Bodenwanne ist 150x230 cm. Höhe ist 120 cm. Ich wollte ein geräumiges Zelt für 2 Personen um die 1000 gramm nähen. Das hat fast geklappt. Es wiegt nun schlußendlich ohne Packsack 1028 Gramm. Ob ich es nochmal aus diesen Materialen nähen würde weiß ich nicht, denn sie sind tatsächlich kaum dehnbar, was zwar bei Nässe toll ist, aber kleine Fehler beim Nähen werden nicht verziehen. So hat es trotz cat cut oben und unten kleine Falten in der Fläche, die sich nicht "wegspannen" lassen. Na ja, beim nächsten wird's besser...
Und so sieht das ganze aus:
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bergziege hat eine Reaktion von Ronsn erhalten in Projekt Triplex NachbauNachdem meine 2 genähten Daunenquilts sich bis jetzt gut bewährt haben und das daran arbeiten auch Spaß gemacht hat, wollte ich mich mal an ein Zelt wagen. Wie befürchtet, war das aber eine wesentlich größere Nummer! Ich hatte ordentlich zu tun!!!
Ich hatte mir in den Kopf gesetzt das Triplex von Zpacks nachzuarbeiten, allerdings nicht mit Cuben Fibre, da zu teuer und empfindlich. Außerdem will ich das Zelt hauptsächlich für Radtouren nutzen und da kann es ruhig etwas mehr wiegen. Ich entschied mich für 1.1 oz Silpoly PU4000 für den Boden; 1.1 oz Silpoly XL für das Dach. Alles von RBTR. Leider hatte ich das Original noch nie aufgebaut in echt gesehen, das hat es nicht gerade leichter gemacht mir die Details vorzustellen.
Zuerst musste ich wenigstens rudimentär lernen wie man mit Sketchup arbeitet um mir eine Zeichnung zu erstellen. Ha, das war ein Spaß!!! Ich glaube das hat länger gedauert als das Nähen...
Die Maße habe ich ca. vom Original übernommen, d.h. Bodenwanne ist 150x230 cm. Höhe ist 120 cm. Ich wollte ein geräumiges Zelt für 2 Personen um die 1000 gramm nähen. Das hat fast geklappt. Es wiegt nun schlußendlich ohne Packsack 1028 Gramm. Ob ich es nochmal aus diesen Materialen nähen würde weiß ich nicht, denn sie sind tatsächlich kaum dehnbar, was zwar bei Nässe toll ist, aber kleine Fehler beim Nähen werden nicht verziehen. So hat es trotz cat cut oben und unten kleine Falten in der Fläche, die sich nicht "wegspannen" lassen. Na ja, beim nächsten wird's besser...
Und so sieht das ganze aus:
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bergziege hat eine Reaktion von Roiber erhalten in Projekt Triplex NachbauNachdem meine 2 genähten Daunenquilts sich bis jetzt gut bewährt haben und das daran arbeiten auch Spaß gemacht hat, wollte ich mich mal an ein Zelt wagen. Wie befürchtet, war das aber eine wesentlich größere Nummer! Ich hatte ordentlich zu tun!!!
Ich hatte mir in den Kopf gesetzt das Triplex von Zpacks nachzuarbeiten, allerdings nicht mit Cuben Fibre, da zu teuer und empfindlich. Außerdem will ich das Zelt hauptsächlich für Radtouren nutzen und da kann es ruhig etwas mehr wiegen. Ich entschied mich für 1.1 oz Silpoly PU4000 für den Boden; 1.1 oz Silpoly XL für das Dach. Alles von RBTR. Leider hatte ich das Original noch nie aufgebaut in echt gesehen, das hat es nicht gerade leichter gemacht mir die Details vorzustellen.
Zuerst musste ich wenigstens rudimentär lernen wie man mit Sketchup arbeitet um mir eine Zeichnung zu erstellen. Ha, das war ein Spaß!!! Ich glaube das hat länger gedauert als das Nähen...
Die Maße habe ich ca. vom Original übernommen, d.h. Bodenwanne ist 150x230 cm. Höhe ist 120 cm. Ich wollte ein geräumiges Zelt für 2 Personen um die 1000 gramm nähen. Das hat fast geklappt. Es wiegt nun schlußendlich ohne Packsack 1028 Gramm. Ob ich es nochmal aus diesen Materialen nähen würde weiß ich nicht, denn sie sind tatsächlich kaum dehnbar, was zwar bei Nässe toll ist, aber kleine Fehler beim Nähen werden nicht verziehen. So hat es trotz cat cut oben und unten kleine Falten in der Fläche, die sich nicht "wegspannen" lassen. Na ja, beim nächsten wird's besser...
Und so sieht das ganze aus:
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bergziege hat eine Reaktion von Dr.Matchbox erhalten in Projekt Triplex NachbauNachdem meine 2 genähten Daunenquilts sich bis jetzt gut bewährt haben und das daran arbeiten auch Spaß gemacht hat, wollte ich mich mal an ein Zelt wagen. Wie befürchtet, war das aber eine wesentlich größere Nummer! Ich hatte ordentlich zu tun!!!
Ich hatte mir in den Kopf gesetzt das Triplex von Zpacks nachzuarbeiten, allerdings nicht mit Cuben Fibre, da zu teuer und empfindlich. Außerdem will ich das Zelt hauptsächlich für Radtouren nutzen und da kann es ruhig etwas mehr wiegen. Ich entschied mich für 1.1 oz Silpoly PU4000 für den Boden; 1.1 oz Silpoly XL für das Dach. Alles von RBTR. Leider hatte ich das Original noch nie aufgebaut in echt gesehen, das hat es nicht gerade leichter gemacht mir die Details vorzustellen.
Zuerst musste ich wenigstens rudimentär lernen wie man mit Sketchup arbeitet um mir eine Zeichnung zu erstellen. Ha, das war ein Spaß!!! Ich glaube das hat länger gedauert als das Nähen...
Die Maße habe ich ca. vom Original übernommen, d.h. Bodenwanne ist 150x230 cm. Höhe ist 120 cm. Ich wollte ein geräumiges Zelt für 2 Personen um die 1000 gramm nähen. Das hat fast geklappt. Es wiegt nun schlußendlich ohne Packsack 1028 Gramm. Ob ich es nochmal aus diesen Materialen nähen würde weiß ich nicht, denn sie sind tatsächlich kaum dehnbar, was zwar bei Nässe toll ist, aber kleine Fehler beim Nähen werden nicht verziehen. So hat es trotz cat cut oben und unten kleine Falten in der Fläche, die sich nicht "wegspannen" lassen. Na ja, beim nächsten wird's besser...
Und so sieht das ganze aus:
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bergziege hat eine Reaktion von Fabian. erhalten in Projekt Triplex NachbauNachdem meine 2 genähten Daunenquilts sich bis jetzt gut bewährt haben und das daran arbeiten auch Spaß gemacht hat, wollte ich mich mal an ein Zelt wagen. Wie befürchtet, war das aber eine wesentlich größere Nummer! Ich hatte ordentlich zu tun!!!
Ich hatte mir in den Kopf gesetzt das Triplex von Zpacks nachzuarbeiten, allerdings nicht mit Cuben Fibre, da zu teuer und empfindlich. Außerdem will ich das Zelt hauptsächlich für Radtouren nutzen und da kann es ruhig etwas mehr wiegen. Ich entschied mich für 1.1 oz Silpoly PU4000 für den Boden; 1.1 oz Silpoly XL für das Dach. Alles von RBTR. Leider hatte ich das Original noch nie aufgebaut in echt gesehen, das hat es nicht gerade leichter gemacht mir die Details vorzustellen.
Zuerst musste ich wenigstens rudimentär lernen wie man mit Sketchup arbeitet um mir eine Zeichnung zu erstellen. Ha, das war ein Spaß!!! Ich glaube das hat länger gedauert als das Nähen...
Die Maße habe ich ca. vom Original übernommen, d.h. Bodenwanne ist 150x230 cm. Höhe ist 120 cm. Ich wollte ein geräumiges Zelt für 2 Personen um die 1000 gramm nähen. Das hat fast geklappt. Es wiegt nun schlußendlich ohne Packsack 1028 Gramm. Ob ich es nochmal aus diesen Materialen nähen würde weiß ich nicht, denn sie sind tatsächlich kaum dehnbar, was zwar bei Nässe toll ist, aber kleine Fehler beim Nähen werden nicht verziehen. So hat es trotz cat cut oben und unten kleine Falten in der Fläche, die sich nicht "wegspannen" lassen. Na ja, beim nächsten wird's besser...
Und so sieht das ganze aus:
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bergziege hat eine Reaktion von Freierfall erhalten in Projekt Triplex NachbauNachdem meine 2 genähten Daunenquilts sich bis jetzt gut bewährt haben und das daran arbeiten auch Spaß gemacht hat, wollte ich mich mal an ein Zelt wagen. Wie befürchtet, war das aber eine wesentlich größere Nummer! Ich hatte ordentlich zu tun!!!
Ich hatte mir in den Kopf gesetzt das Triplex von Zpacks nachzuarbeiten, allerdings nicht mit Cuben Fibre, da zu teuer und empfindlich. Außerdem will ich das Zelt hauptsächlich für Radtouren nutzen und da kann es ruhig etwas mehr wiegen. Ich entschied mich für 1.1 oz Silpoly PU4000 für den Boden; 1.1 oz Silpoly XL für das Dach. Alles von RBTR. Leider hatte ich das Original noch nie aufgebaut in echt gesehen, das hat es nicht gerade leichter gemacht mir die Details vorzustellen.
Zuerst musste ich wenigstens rudimentär lernen wie man mit Sketchup arbeitet um mir eine Zeichnung zu erstellen. Ha, das war ein Spaß!!! Ich glaube das hat länger gedauert als das Nähen...
Die Maße habe ich ca. vom Original übernommen, d.h. Bodenwanne ist 150x230 cm. Höhe ist 120 cm. Ich wollte ein geräumiges Zelt für 2 Personen um die 1000 gramm nähen. Das hat fast geklappt. Es wiegt nun schlußendlich ohne Packsack 1028 Gramm. Ob ich es nochmal aus diesen Materialen nähen würde weiß ich nicht, denn sie sind tatsächlich kaum dehnbar, was zwar bei Nässe toll ist, aber kleine Fehler beim Nähen werden nicht verziehen. So hat es trotz cat cut oben und unten kleine Falten in der Fläche, die sich nicht "wegspannen" lassen. Na ja, beim nächsten wird's besser...
Und so sieht das ganze aus:
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bergziege hat eine Reaktion von zeank erhalten in Projekt Triplex NachbauNachdem meine 2 genähten Daunenquilts sich bis jetzt gut bewährt haben und das daran arbeiten auch Spaß gemacht hat, wollte ich mich mal an ein Zelt wagen. Wie befürchtet, war das aber eine wesentlich größere Nummer! Ich hatte ordentlich zu tun!!!
Ich hatte mir in den Kopf gesetzt das Triplex von Zpacks nachzuarbeiten, allerdings nicht mit Cuben Fibre, da zu teuer und empfindlich. Außerdem will ich das Zelt hauptsächlich für Radtouren nutzen und da kann es ruhig etwas mehr wiegen. Ich entschied mich für 1.1 oz Silpoly PU4000 für den Boden; 1.1 oz Silpoly XL für das Dach. Alles von RBTR. Leider hatte ich das Original noch nie aufgebaut in echt gesehen, das hat es nicht gerade leichter gemacht mir die Details vorzustellen.
Zuerst musste ich wenigstens rudimentär lernen wie man mit Sketchup arbeitet um mir eine Zeichnung zu erstellen. Ha, das war ein Spaß!!! Ich glaube das hat länger gedauert als das Nähen...
Die Maße habe ich ca. vom Original übernommen, d.h. Bodenwanne ist 150x230 cm. Höhe ist 120 cm. Ich wollte ein geräumiges Zelt für 2 Personen um die 1000 gramm nähen. Das hat fast geklappt. Es wiegt nun schlußendlich ohne Packsack 1028 Gramm. Ob ich es nochmal aus diesen Materialen nähen würde weiß ich nicht, denn sie sind tatsächlich kaum dehnbar, was zwar bei Nässe toll ist, aber kleine Fehler beim Nähen werden nicht verziehen. So hat es trotz cat cut oben und unten kleine Falten in der Fläche, die sich nicht "wegspannen" lassen. Na ja, beim nächsten wird's besser...
Und so sieht das ganze aus:
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bergziege hat eine Reaktion von Mario294 erhalten in Projekt Daunenquilt 1.0Durch die Motivation von verschiedenen Beiträgen hier im Forum und weil der alte Schlafsack meines Mannes zu platt geworden war, beschloss ich das Projekt 3-Jahreszeitenquilt zu realisieren. Meine Näherfahrung bezog sich zwar auf Garderobe, aber das ist ja auch schon mal eine Grundlage.
Da ich das Rad nicht neu erfinden wollte übernahm ich meisten Mengen- und Größenangaben aus der Bauanleitung von outdoorseiten wiki. Sämtliche Daunenberechnungen stammen ebenso aus diesem Beitrag. Ich wiederhole das hier nicht.
Mein Mann: 183 cm, 73 kg
der fertige Quilt: Breite oben 138 cm, unten108 cm, Länge 200 cm
Gesamtgewicht: 659g ohne Packsack (den muß ich noch nähen) bei 370g Daunenfüllung 850cuin, Kammerdimension 12,5x6 cm/16 Stück
Gesamtkosten: ca. 170 Euro, Zeitaufwand ca. 25 Stunden (der nächste geht schneller)
Material von extex: PTX Quantum 35g/m2 rot, Nylon Taffeta 38g/m2 schwarz, Mosktionetz 25g/m2 schwarz, Daune 850cuin, elastische Kordel 2 mm, mini Tanka, Wafer Clips, elastisches Gurtband 20mm, Microtexnähnadel 80, Alterfil AS80 Polyesternähgarn rot und schwarz ja, es gibt leichtere Stöffchen auf dem Markt aber deren Preis hat mich gebremst....
Roten Stoff auf 203cm Länge zuschneiden (200cm + je 1,5cm Nahtzugabe oben und unten). Die Breite noch nicht verändern. Auf dem Tisch (um Rücken und Knie zu schonen) nach 1,5cm mit 16x12,5cm Abständen markieren. Ein zuvor zugeschnittenes Pappteil ist dabei hilfreich. Wenn man den Stoff auf der Unterlage mit Klebeb. fixiert und somit rechts und links spannen kann geht das gut.
Den Moskitostoff an den Webkanten falten und dann noch mal falten. Jetzt liegen 4 Lagen Stoff aufeinander. 15 Streifen mit je 8cm (6cm Steghöhe und je 1cm Nahtzugabe) abschneiden.
Den ersten Streifen nähe ich 12,5+1,5cm vom oberen Rand entfernt auf. (Mit rotem Ober- und Unterfaden). Die Streifen vorher mit Klebeband aufzukleben fand ich bei der ersten Stofflage unnötig. Es ging einfacher, und schneller, diese beim Nähen locker mit der Hand zu führen. Weitere 14 Stegnähte in 12,5cm Abständen annähen. Es bleiben 12,5+1,5cm übrig.
Den schwarzen Stoff genauso wie den roten abschneiden und die gleichen Abstände markieren. Auf schwarzen Ober- und Unterfaden wechseln. Streifen nun besser mit Klebeband zwischenfixieren, sonst verschieben sie sich zu sehr beim nähen. Alle 15 Streifen aufnähen und Klebeband nicht vergessen abzuziehen.
Um den oberen und unteren Saum zu entlasten habe ich jeweils einen Tunnel mit Bandauslaß gearbeitet durch den das Zugband läuft. Diesen habe ich unten in die Mitte positioniert und oben nach links versetzt damit das Band nicht im Gesicht hängt. Band durchfädeln, rechts und links festnähen.
Die Fläche entsprechend markieren und in Trapezform schneiden. Indem ich jetzt erst die Seiten abschneide erreiche ich eine saubere Kante und kann den Längssaum ebenso sauber fertigstellen. Natürlich vorerst nur 1 Seite säumen und voilà, schon sind die Kammern fertig zum befüllen. Juchuuuu. Jetzt wird's lustig!
Jeweils die zuvor errechnete Menge Daune abwiegen und dann Kammer für Kammer mit der Hand in den Papiertrichter füllen. Mit einem langen Stock nachstopfen. Kammer mit Klebeband schließen und die nächste füllen. Viel Geduld mitbringen! Wenn alle Kammern bearbeitet sind, die Daunen auf die bereits zugenähte eine Seite schütteln, Klebeband abziehen und Längssaum nähen.
Elastisches Gurtband durch den Blitzverschluss fädeln, fixieren und auf den Längssaum in gewünschtem Abstand nähen. Spiegelverkehrt auf der anderen Seite ebenso.
Ein paar Mal alles ordentlich durchschütteln und schon ist er fertig, der Quilt.
Mein Mann freut sich und die Dimensionen entsprechen den Erwartungen in allen Belangen. Erfahrungsergebnisse draußen gibt es leider noch nicht.
Fazit: es war viel einfach als gedacht, der nächste Quilt ist bereits in Planung und für alle die ebenfalls so etwas nähen wollen:
DO IT !!!!!!!!!!!!
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bergziege hat eine Reaktion von Nature-Base erhalten in Projekt Daunenquilt 1.0ja Du hast recht, nature-base, hier: https://www.outdoorseiten.net/wiki/Daunen_Quilt
werden die Kammern mit 6 cm Höhe gearbeitet. Und dabei steht, man geht von einer Verwendbarkeit bis -5 Grad aus (T Limit). Aber trotz all der Rechnerei und Theorie sagt mir mein persönliches Gefühl daß ICH zumindest nicht bei -5 Grad mit diesem Quilt gerne draußen liegen würde.
Ich habe genau diese Anleitung genommen um die Daunenhöhe und -menge zu berechnen. (Was mich Stunden gekostet hat). Ich wollte einen 3-Jahreszeitenquilt herstellen. Das ich dafür ca. 350 gramm Daune mit bestenfalls 850 cuin brauche war mir durch mein Vorgängerschlafsackmodell klar. Und nun wollte ich, das die Daune schön in der Kammer Luft und Platz hat sich zu entfalten ohne sich zu verlieren. Diese Überlegungen haben sich mit meiner wilden Rechnerei in etwa überschnitten. Also nahm ich dies als gegeben. Ich denke, die Photos zeigen recht deutlich das das funktioniert hat.
Welche Höhe DU brauchst für +10 Grad, tja, ich fürchte das musst Du leider selber ausrechnen......
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bergziege hat eine Reaktion von bieber1 erhalten in Projekt Daunenquilt 1.0Durch die Motivation von verschiedenen Beiträgen hier im Forum und weil der alte Schlafsack meines Mannes zu platt geworden war, beschloss ich das Projekt 3-Jahreszeitenquilt zu realisieren. Meine Näherfahrung bezog sich zwar auf Garderobe, aber das ist ja auch schon mal eine Grundlage.
Da ich das Rad nicht neu erfinden wollte übernahm ich meisten Mengen- und Größenangaben aus der Bauanleitung von outdoorseiten wiki. Sämtliche Daunenberechnungen stammen ebenso aus diesem Beitrag. Ich wiederhole das hier nicht.
Mein Mann: 183 cm, 73 kg
der fertige Quilt: Breite oben 138 cm, unten108 cm, Länge 200 cm
Gesamtgewicht: 659g ohne Packsack (den muß ich noch nähen) bei 370g Daunenfüllung 850cuin, Kammerdimension 12,5x6 cm/16 Stück
Gesamtkosten: ca. 170 Euro, Zeitaufwand ca. 25 Stunden (der nächste geht schneller)
Material von extex: PTX Quantum 35g/m2 rot, Nylon Taffeta 38g/m2 schwarz, Mosktionetz 25g/m2 schwarz, Daune 850cuin, elastische Kordel 2 mm, mini Tanka, Wafer Clips, elastisches Gurtband 20mm, Microtexnähnadel 80, Alterfil AS80 Polyesternähgarn rot und schwarz ja, es gibt leichtere Stöffchen auf dem Markt aber deren Preis hat mich gebremst....
Roten Stoff auf 203cm Länge zuschneiden (200cm + je 1,5cm Nahtzugabe oben und unten). Die Breite noch nicht verändern. Auf dem Tisch (um Rücken und Knie zu schonen) nach 1,5cm mit 16x12,5cm Abständen markieren. Ein zuvor zugeschnittenes Pappteil ist dabei hilfreich. Wenn man den Stoff auf der Unterlage mit Klebeb. fixiert und somit rechts und links spannen kann geht das gut.
Den Moskitostoff an den Webkanten falten und dann noch mal falten. Jetzt liegen 4 Lagen Stoff aufeinander. 15 Streifen mit je 8cm (6cm Steghöhe und je 1cm Nahtzugabe) abschneiden.
Den ersten Streifen nähe ich 12,5+1,5cm vom oberen Rand entfernt auf. (Mit rotem Ober- und Unterfaden). Die Streifen vorher mit Klebeband aufzukleben fand ich bei der ersten Stofflage unnötig. Es ging einfacher, und schneller, diese beim Nähen locker mit der Hand zu führen. Weitere 14 Stegnähte in 12,5cm Abständen annähen. Es bleiben 12,5+1,5cm übrig.
Den schwarzen Stoff genauso wie den roten abschneiden und die gleichen Abstände markieren. Auf schwarzen Ober- und Unterfaden wechseln. Streifen nun besser mit Klebeband zwischenfixieren, sonst verschieben sie sich zu sehr beim nähen. Alle 15 Streifen aufnähen und Klebeband nicht vergessen abzuziehen.
Um den oberen und unteren Saum zu entlasten habe ich jeweils einen Tunnel mit Bandauslaß gearbeitet durch den das Zugband läuft. Diesen habe ich unten in die Mitte positioniert und oben nach links versetzt damit das Band nicht im Gesicht hängt. Band durchfädeln, rechts und links festnähen.
Die Fläche entsprechend markieren und in Trapezform schneiden. Indem ich jetzt erst die Seiten abschneide erreiche ich eine saubere Kante und kann den Längssaum ebenso sauber fertigstellen. Natürlich vorerst nur 1 Seite säumen und voilà, schon sind die Kammern fertig zum befüllen. Juchuuuu. Jetzt wird's lustig!
Jeweils die zuvor errechnete Menge Daune abwiegen und dann Kammer für Kammer mit der Hand in den Papiertrichter füllen. Mit einem langen Stock nachstopfen. Kammer mit Klebeband schließen und die nächste füllen. Viel Geduld mitbringen! Wenn alle Kammern bearbeitet sind, die Daunen auf die bereits zugenähte eine Seite schütteln, Klebeband abziehen und Längssaum nähen.
Elastisches Gurtband durch den Blitzverschluss fädeln, fixieren und auf den Längssaum in gewünschtem Abstand nähen. Spiegelverkehrt auf der anderen Seite ebenso.
Ein paar Mal alles ordentlich durchschütteln und schon ist er fertig, der Quilt.
Mein Mann freut sich und die Dimensionen entsprechen den Erwartungen in allen Belangen. Erfahrungsergebnisse draußen gibt es leider noch nicht.
Fazit: es war viel einfach als gedacht, der nächste Quilt ist bereits in Planung und für alle die ebenfalls so etwas nähen wollen:
DO IT !!!!!!!!!!!!
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bergziege hat eine Reaktion von faya1337 erhalten in Projekt Daunenquilt 1.0Durch die Motivation von verschiedenen Beiträgen hier im Forum und weil der alte Schlafsack meines Mannes zu platt geworden war, beschloss ich das Projekt 3-Jahreszeitenquilt zu realisieren. Meine Näherfahrung bezog sich zwar auf Garderobe, aber das ist ja auch schon mal eine Grundlage.
Da ich das Rad nicht neu erfinden wollte übernahm ich meisten Mengen- und Größenangaben aus der Bauanleitung von outdoorseiten wiki. Sämtliche Daunenberechnungen stammen ebenso aus diesem Beitrag. Ich wiederhole das hier nicht.
Mein Mann: 183 cm, 73 kg
der fertige Quilt: Breite oben 138 cm, unten108 cm, Länge 200 cm
Gesamtgewicht: 659g ohne Packsack (den muß ich noch nähen) bei 370g Daunenfüllung 850cuin, Kammerdimension 12,5x6 cm/16 Stück
Gesamtkosten: ca. 170 Euro, Zeitaufwand ca. 25 Stunden (der nächste geht schneller)
Material von extex: PTX Quantum 35g/m2 rot, Nylon Taffeta 38g/m2 schwarz, Mosktionetz 25g/m2 schwarz, Daune 850cuin, elastische Kordel 2 mm, mini Tanka, Wafer Clips, elastisches Gurtband 20mm, Microtexnähnadel 80, Alterfil AS80 Polyesternähgarn rot und schwarz ja, es gibt leichtere Stöffchen auf dem Markt aber deren Preis hat mich gebremst....
Roten Stoff auf 203cm Länge zuschneiden (200cm + je 1,5cm Nahtzugabe oben und unten). Die Breite noch nicht verändern. Auf dem Tisch (um Rücken und Knie zu schonen) nach 1,5cm mit 16x12,5cm Abständen markieren. Ein zuvor zugeschnittenes Pappteil ist dabei hilfreich. Wenn man den Stoff auf der Unterlage mit Klebeb. fixiert und somit rechts und links spannen kann geht das gut.
Den Moskitostoff an den Webkanten falten und dann noch mal falten. Jetzt liegen 4 Lagen Stoff aufeinander. 15 Streifen mit je 8cm (6cm Steghöhe und je 1cm Nahtzugabe) abschneiden.
Den ersten Streifen nähe ich 12,5+1,5cm vom oberen Rand entfernt auf. (Mit rotem Ober- und Unterfaden). Die Streifen vorher mit Klebeband aufzukleben fand ich bei der ersten Stofflage unnötig. Es ging einfacher, und schneller, diese beim Nähen locker mit der Hand zu führen. Weitere 14 Stegnähte in 12,5cm Abständen annähen. Es bleiben 12,5+1,5cm übrig.
Den schwarzen Stoff genauso wie den roten abschneiden und die gleichen Abstände markieren. Auf schwarzen Ober- und Unterfaden wechseln. Streifen nun besser mit Klebeband zwischenfixieren, sonst verschieben sie sich zu sehr beim nähen. Alle 15 Streifen aufnähen und Klebeband nicht vergessen abzuziehen.
Um den oberen und unteren Saum zu entlasten habe ich jeweils einen Tunnel mit Bandauslaß gearbeitet durch den das Zugband läuft. Diesen habe ich unten in die Mitte positioniert und oben nach links versetzt damit das Band nicht im Gesicht hängt. Band durchfädeln, rechts und links festnähen.
Die Fläche entsprechend markieren und in Trapezform schneiden. Indem ich jetzt erst die Seiten abschneide erreiche ich eine saubere Kante und kann den Längssaum ebenso sauber fertigstellen. Natürlich vorerst nur 1 Seite säumen und voilà, schon sind die Kammern fertig zum befüllen. Juchuuuu. Jetzt wird's lustig!
Jeweils die zuvor errechnete Menge Daune abwiegen und dann Kammer für Kammer mit der Hand in den Papiertrichter füllen. Mit einem langen Stock nachstopfen. Kammer mit Klebeband schließen und die nächste füllen. Viel Geduld mitbringen! Wenn alle Kammern bearbeitet sind, die Daunen auf die bereits zugenähte eine Seite schütteln, Klebeband abziehen und Längssaum nähen.
Elastisches Gurtband durch den Blitzverschluss fädeln, fixieren und auf den Längssaum in gewünschtem Abstand nähen. Spiegelverkehrt auf der anderen Seite ebenso.
Ein paar Mal alles ordentlich durchschütteln und schon ist er fertig, der Quilt.
Mein Mann freut sich und die Dimensionen entsprechen den Erwartungen in allen Belangen. Erfahrungsergebnisse draußen gibt es leider noch nicht.
Fazit: es war viel einfach als gedacht, der nächste Quilt ist bereits in Planung und für alle die ebenfalls so etwas nähen wollen:
DO IT !!!!!!!!!!!!