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Ultraleicht Trekking

Anhalter

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Alle erstellten Inhalte von Anhalter

  1. Mir ist eine fast CO2-Neutrale Form der Stromerzeugung, bei welcher das Problem mit dem Abfall ein qualitatives anstatt ein quantitatives ist und es ein äußerst geringes Risiko eines lokalen Unglücksfalles gibt, bedeutend lieber, als eine Form der Energieerzeugung bei welcher der Planet garantiert den Bach runter geht. Letzteres ist bestimmt nicht so medienwirksam, es werden durch den Klimawandel aber bedeutend mehr Menschen drauf gehen als durch potentielle weitere Fukushimas. Ich empfehle dazu mal einen Blick auf den CO2 Anteil im Strommix zu werfen, da sieht man recht gut, wie unsere Energiepolitik grade volkommen vor die Wand fährt: https://www.electricitymap.org/?page=map&solar=false&remote=true&wind=false
  2. OT: ... was aus reiner Umweltschutzsicht eine verdammt gute Maßnahme ist. Vieleicht sollte man diesen Thread aber in ein "Umwelt" und in ein "Arbeitsbedingungen" Thema unterteilen.
  3. Ich habe ihn online gekauft, ausprobiert und behalten. Ich würde ihn aber nicht unbedingt als Einsteigerfreundlich bezeichnen. Die Schultergurte sind weitestgehend ungepolstert und der Hüftgurt überträgt praktisch kein Gewicht. Grad bei Etappen auf denen ich viel Wasser dabei hatte wurde das dann langsam unbequem. (Die waren aber auch meistens 30+km) Würde dir dringend anraten, erstmal zu schauen, wie sich die übrige Ausrüstung zusammensezt und dann den Rucksack auswählen.
  4. Ich kann jetzt nur in Bezug auf den Camino Frances antworten, welchen ich in Mai/Juni diesen Jahres gegangen bin. Ich fange mal mit dem Thema Gewicht und Rucksack an: Ich hatte mit allem am Körper und im Rucksack (ohne Wasser und Snacks) knapp über 5kg Ausrüstung dabei und zwar wichtig, ohne irgendwas zu vermissen. Also durchaus noch Einsparpotential für einen echten UL-er Was ich damit sagen will, für einen Camino im späten Herbst würde ich so in Richtung 6-7kg planen, wenn ich mir nicht zu viel Stress um Ausrüstung machen will. Jetzt muss das alles irgendwo hin. Meine Sachen haben mit noch ordentlich Luft in das 26L Fach meines 375g schweren Murmur gepasst. Welcher auch von sich aus schon so ausreichend Wasserfest ist, dass ich mich mit diesen furchtbaren Regenhüllen nicht beschäftigen musste. Also wenn es das Budget hergiebt, Rucksack gegen was leichteres und wasserabweisendes tauschen. Denn Regnen wird es in der Jahreszeit viel. Schnee ist auch nicht unwahrscheinlich. Ich war explizit mit nur minimaler Regenausrüstung unterwegs, Jacke, Kilt und Schuhe welche gar nicht wasserfest sind, dafür aber auch schnell trocknen. Hat wunderbar funktioniert, würde aber nicht funktionieren wenn es mal mehrere Tage durchregnet. Also da auf jeden Fall Gedanken machen was du mitnimmst. Viele gehen auch im Poncho, ich finde das unangenehm. Zum Untergrund: Die meiste Zeit Feldweg, auch viel Straße. Gelegentlich kommen ein paar Stellen über Stein, auch gerne in bergigen Terrain. Gut machbar, auch mit meinen Trailrunnern bei Nässe, aber ich war sehr froh Stöcke dabei gehabt zu haben. Auch weil ich zu Schmerzen in den Knien neige. Waren die Fizan Compact, kann ich definitiv empfehlen. Herbergen werden zwar nicht mehr alle offen sein, aber mit Sicherheit genügend. Welche ohne Heizung sind mitlerweile vermutlich eher die Ausnahme. Du kannst auch in jeder Herberge waschen, was ich täglich gemacht habe (entsprechend wenig Wäsche hatte ich dabei) und es ist auch immer trocken geworden. Viele Herbergen bieten auch eine Waschmaschine und Trockner an, kostet halt, aber bevor ich mit klammer Kleidung starten würde, wäre es mir das vermutlich wert. Hier würde ich aber im Herbst vielleicht auch eher einen Satz Wäsche mehr mitnehmen, dann ist das nicht ganz so kritisch, wenn mal was nicht trocken wird. Kleidung allgemein würde ich für einen Bereich von -5° bis 25° auslegen. Natürlich in der meisten Zeit nicht auf den Extrempunkten, aber das kann beides schon mal vorkommen. Am besten, du nimmst sachen mit, die du nach Zwiebelprinzip an und ausziehen kannst. Bei mir war das zB T-Shirt, Longsleeve, Fleece, Regenjacke. Beim Fleece hätte ich mir etwas gewünscht, was windabweisender wäre. Da hat mich das "Gridfleece" nicht glücklich gemacht. Eventuell würde ich soweit gehen, eine 5-te Schicht einzuplanen: Shirt, Longsleeve, Weste, Leicht gefütterte Windjacke, Regenjacke. Das konnte ich aber noch nicht testen, von daher, nicht der Weisheit letzte Schluss. Zur Hose ein Lifehack: Ein unterschätzter Vorteil von Zip-Off Hosen ist, dass du die üblicherweise weit dreckigeren Teile waschen kannst, wärend du die Hose als kurze weiter trägst. Ich hatte mir dann unterwegs eine im Decathlon gekauft und nicht bereut. Meine "Super-UL" lange Hose habe ich entsorgt, da war mir der Abschlag zum Tragekomfort dann irgendwann die Gewichtsersparnis nicht mehr wert. Weiterer wichtiger Punkt: Wenn du in St.Jean Pied de Port startest bist nach ca. 3-4 Tagen in Pamplona. Da gibts einen Decathlon und Outdoorläden. Wenn dir etwas fehlt, kannst du es da besorgen. Ansonsten gibt es wirklich viele Läden auch in kleineren Orten. Nimm lieber ein Teil weniger mit und besorge es dir unterwegs als andersrum. Der Weg geht 800km, und alles was du dabei hast, trägst du selbst. Da willst du keinen unnötigen Ballast dabei haben Anbei noch meine kommentierte Packliste. Ein paar Teile fehlen zwar darauf, aber das soll auch nur ein Anhaltspunkt sein. beste Grüße und vorab schonmal Buen Camino! packliste camino.pdf
  5. Folgende Aussage ohne mich jetzt im Detail mit der Spezifikation von USB auseinandergesetzt zu haben: Die eigentliche "Stromleitung" ist dein geringstes Problem. Bei den "Strömchen" die da drüber geschickt werden, dürfte das Gewicht vom Kupfer weit weniger relevant sein, als was da noch so drum herum stattfindet. Die für die Datenübertragung nötigen zusätzlichen Leitungen, die Abschirmung und das Plastik dürften den größten Anteil am Gewicht haben. Dann noch ein schwerer Stecker und fertig ist der Salat. Klar, ein "UL-Ladekabel" zu designen wäre kein großes Ding, die Nachfrage scheint aber nicht da zu sein. Ich hatte bisher das dabei, da kann man dann auchmal jemandem aushelfen: https://www.amazon.de/gp/product/B07215381G/ref=ppx_yo_dt_b_asin_title_o09_s00?ie=UTF8&psc=1
  6. OT: Das mit den Socken ist ein hervorragender Einwand gegen Zehentrenner. Sieht natürlich etwas bescheiden aus, aber im Gegenzug gibt es warme Füße. Finde das einen vertretbaren Handel
  7. War in Spanien mit der Flipflop von Crocs unterwegs. Nicht unbedingt ultraleicht (glaub 260g das Paar), aber dafür Fußbett und ein ganz brauchbares Profil. Bin damit auch mal 15km so gewandert, dann hat es aber irgendwann zwischen den Zehen angefangen zu reiben. Ist evtl. eine Gewöhnungsfrage, kann ich mangels Gewöhnung aber nicht beurteilen. edit: bei Amazon unter "crocs Unisex-Erwachsene Classic Flip Zehentrenner"
  8. Das krasse ist ja, das System das darauf achtet dass auch die lieben Chinesen zu ähnlichen Bedingungen am Markt agieren, wurde schon massiv verschärft. Bis vor 1-2 Jahren ist der ganze Chinakram über England gekommen. Die haben das nicht kontrolliert, war ja nicht für ihren Markt bestimmt. Und der Zoll in D hats dann auch nicht kontrolliert, weil kam ja aus EU. Das wurde dann plötzlich verschärft, und ein paar Dutzend Container voller Chinakram blieben dann eben bei der Einfuhr nach GB stecken. Hat mich auch selber betroffen, wobei das dann via Paypal geklärt wurde. Auch dass die Chinesischen Händler keine Umsatzsteuer an den Fiskus abführen hat sich mitlerweile soweit rumgesprochen, dass das verstärkt kontrolliert wird. Da gab es in Verbindung mit Amazon (wir sind ja nur ein Markplatz und dafür nicht zuständig...) wohl einigen Ärger. Jetzt müssen ja nur noch Kleinigkeiten wie Garantie, Entsorgung, Einhalten von technischen Mindestanforderungen und Einfuhrzölle geklärt werden. Letzteres wird witzig, weil zumindest auf meinen ganzen Paketen die so bisher kamen immer ein eklatant niedrigerer Wert angegeben war als ich bezahlt habe... Klar, auch hier wird beschissen, aber bei diesen Größenordnungen bin ich gelegentlich wirklich geneigt mich irgendwelchen Stammtischforderungen anzuschließen die einfache Lösungen für komplexe Probleme fordern
  9. Nachdem ich mit den "Clip"-Trinkflaschenhaltern nicht wirklich glücklich war, hab ich mir die hier bestellt und an den Murmur gebastelt. Funktioniert einwandfrei. https://www.treadlitegear.co.uk/dyneema-x-grid-rucksack-backpack-strap-bottle-pocket-97-p.asp
  10. Ohne zu wissen was du vorhast: Gossamer Gear Gorrilla? Haben die 3F UL Rucksäcken denn überhaupt einen Rahmen/Tragesystem?
  11. Mein größtes Ärgernis dieses Jahr auf dem Camino Frances war, dass der Schlafsack nur einen 1/3 Reissverschluss hatte. In manchen Herbergen war es nachts total warm, da hab ich mich drinn totgeschwitzt, in manchen war es kalt genug dass ich mich darin wohl gefühlt habe. Ich denke im Dezember wird es zwar im Schnitt kühler sein, wird aber bestimmt auch die eine oder andere Herberge geben, die es gut meint und die Heizung hoch dreht. Kurz und knapp: Schau dir mal von Sea 2 Summit die Traveller Modelle an (gibt ein dünnes und ein dickes), die sind recht weit oben auf meiner Wunschliste.
  12. Anhalter

    Schnäppchen

    Nein, ich hab mit Sportler.com nix zu tun, ich hab nur den Newsletter und fand den heute mal wieder nicht uninteressant. Aktuell sind verschiedene Sachen aus dem Bereich Skitouren mit netten Rabatten versehen und da mag es das eine oder andere im Bereich Isolation geben, was auch sehr gut fürs Trekking eingesetzt werden kann, zB 2 Jacken von Ortovox welche auf meiner Wunschliste stehen und mit je 35% ordentlich rabattiert sind. (nur darf ich nicht, weil sonst Ärger mit Frau)
  13. Ich bin ja sowohl was das Thema Trekking in Gänze als auch was das Thema Ultraleicht angeht noch recht frisch dabei, von daher werd ich da jetzt nicht die Unmengen an Wissen beitragen könne. Andererseits war ich einer netten Runde noch nie abgeneigt und Jena ist von Halle jetzt nicht so weit weg. Leipzig wär zwar noch etwas günstiger und würde vielleicht den Einzugsbereich etwas erweitern, aber an ein paar km hin oder her wird es bei mir nicht scheitern. Ich melde mal Interesse an.
  14. Ich hab mit den Fizan Compact auf dem Camino Frances auch sehr gute Erfahrungen gemacht. Drei Kleinigkeiten hatte ich aber zu bemängeln: 1. Die mitgelieferten Kappen für den Straßeneinsatz waren nach einem Tag durch. Da würde ich in der Tat was von einem Drittanbieter mitnehmen wenn ich absehen könnte dass die Stöcke viel Straße sehen. 2. Die Beschichtung (Folie?) des Stockes hat sich an einem Übergang zwischen den Segmenten ziemlich früh angefangen zu verabschieden. Hat meiner meinung nach aber nur einen optischen Effekt. 3. Die Verschlüsse machen ihre Arbeit zwar wirklich gut, mögen meiner Erfahrung nach aber Temperaturwechsel nicht wirklich. Ich hab immer mal wieder festziehen/nachstellen müssen, aber wenn dann war das ein Mal am Tag. Mein Fazit somit auch: Die Kombination von Preis, Leistung und Gewicht ist bei den Fizan Compact hervorragend. (Caveat: Ist jetzt natürlich nur eine Einschätzung nach ~700km Benutzung. Langzeiterfahrung steht noch aus)
  15. Anhalter

    Schnäppchen

    Bei Sportler.com ist Sale für Isolationsjacken. Darunter auch verschiedene leichte Patagonia Jacken (Micro Puff, Down Sweater) die für den einen oder anderen interessant sein könnten. Ob der Preis jeweils gut ist sollte man aber natürlich vor dem Kauf vergleichen https://www.sportler.com/de/l/promo/onlinedeal?pageResults=24&productSort=discount-desc
  16. Sehr sehr schick! Gefällt wirklich gut, vor allem mit Münzfach ist bei den ganzen UL-Wallets ziemlich selten. Ich hatte mir für den Jakobsweg ein Butterfly-Wallet gekauft, soll wohl nur 8g wiegen und war recht günstig. Benutze ich jetzt noch weiterhin, hab mich irgendwie daran gewöhnt Und leichter wirds wohl nicht mehr.
  17. Bin über dieses Forum auf Regenkilts gekommen. Hat gut funktioniert und den Vorteil dass man ihn einfach anziehen kann ohne große Umziehaktion. Entweder selber machen oder über Aliexpress für ca. 7€
  18. Darüber bin ich auch schon gestolpert, find die Idee eigentlich echt gut. Den Sun Runner kannte ich vom sehen, jetzt auch vom Namen, und finde den in Natura... naja... funktional. Ein Trekkingschirm ist aber auch was feines. Das steht bei mir recht weit oben auf der "Luxury" (Wunsch)Liste für die nächste längere Wanderung. Darunter hat man es einfach deutlich kühler als mit Mütze, was meiner Meinun nach ein großes Plus ist.
  19. Mir wurde mal der Trekker Superlite empfohlen, scheint aber schwierig zu bekommen zu sein. Der eine Shop der in dem Zusammenhang immer wieder kommt ist wohl pleite gegangen.
  20. hatte den auf meinem Jakobsweg dabei, würde ihn kein zweites Mal kaufen. Auch bei mäßigen Temperaturen habe ich mich darin regelmäßig Nassgeschwitzt. Vielleicht hatte ich falsche Vorstellungen, bin ja noch recht neu "hier", würde aber auf jeden Fall in Zukunft was nehmen was einen durchgängigen Reisverschluss hat.
  21. Anhalter

    Jacobsweg

    Auch wenn er mir wohl mitlerweile zu groß wäre, denke ich, dass du damit nichts verkehrt machst. Ich hatte ja bei mir noch einen Flaschenhalter und eine Handytasche an den Schultergurten nachgerüstet und das war eine super Entscheidung. Von hier: https://www.treadlitegear.co.uk/pack-pockets-2-c.asp Die Hüftgurttaschen fand ich jetzt nicht schrecklich unpraktisch, wäre aber vermutlich auch ohne ausgekommen. Da hatte ich dann mein Desinfektionsgel (quasi nie gebraucht), meine kleine Sonnencreme (die ist dann später einer großen Flasche in der Seitentasche gewichen) und meine Taschentücher drin. Auf der anderen Seite waren ein paar Müsliriegel und Kleingeld drin. Wie gesagt, war schon ok, geht aber auch problemlos ohne. Wenn noch Fragen aufkommen, frag einfach
  22. volkommen klar und deswegen hab ich auch keinen. Einen Rucksack der die Features der GG-Modelle mit einem "entkoppelten" Rücken verbindet und bezahlbar ist hab ich ehrlicherweise aber auch noch nicht gefunden.
  23. War mit dem "kleinen Bruder" Murmur auf dem Jakobsweg. Teils 30km und mehr durch die pralle Sonne bei Tageshöchsttemperaturen um die 30 Grad. Ja, es hat sich "Schwitzwasser" in den Rillen des Rückenpolsters gesammelt. Wo soll es auch hin. Der Stoff dahinter ist nicht wirklich atmungsaktiv, das Polster auch nicht. Ein Problem war das aber nicht. Abends trocknet das wieder und alle paar Tage habe ich das Polster mal abgewaschen. Eher ein Problem war, dass der Rücken auch gut feucht wird. Mir hat das nicht viel ausgemacht, und meine Oberbekleidung war eh aus Merino und Ruckzuck wieder trocken. Wenn einen das aber stört, müsste man evtl doch in Richtung Zpacks Arc oder ähnlich schauen.
  24. Anhalter

    Jacobsweg

    Dann trägst du aber im Zweifel auch Wasser welches sich im Rucksack sammelt oder im Stoff aufgenommen wird spazieren. Kommt natürlich auch wieder aufs Modell an, aber ich hätte das Problem am liebsten gleich von Anfang an erledigt. Müsste man natürlich mal evaluieren was das überhaupt ausmacht. Kann ja auch gut sein, dass ich da zu vorsichtig bin.
  25. Anhalter

    Jacobsweg

    Bin Camino Frances in Mai/Juni gegangen. Wollte dazu hier auch eigentlich nochmal mein Feedback geben, kam aber noch nicht dazu (hatte damals auch um Rat gefragt) Draußen schlafen kann man, die Leute die das konsequent gemacht haben sind aber auch begeisterte Zelter. Diejenigen die ihr Zelt "zur Sicherheit" dabei hatten haben das ausnahmslos wieder heim geschickt. Isomatte ebenso. Das Geld, welches du nicht für Campingequipment ausgiebst kannst du auch in "bessere" Herbergen investieren und hast noch was übrig. Kochequipment halte ich auch für Quatsch. Auch auf dem Portuges wirst du genügend Herbergen mit Kochmöglichkeit finden. Ansonsten ist Essen nie wirklich teuer. Maximal als Veganer würde ich mir das überlegen, da ist das Angebot doch manchmal eher dünn. Ich habe von den etlichen Leuten mit denen ich gesprochen habe von genau einem gehört dass er ein Wanzenproblem hatte. Kann zum Ende des Sommers vielleicht mehr ein Thema sein, keine Ahnung. Würde das aber nicht zum Ausschlusskriterium machen. Mit meinem Sauteuren Daunenschlafsack (S2S Spark 0) war ich überhaupt nicht zufrieden und habe mir einen Silkliner im Decathlon gekauft. Als Rucksack hatte ich den Gossamer Gear Murmur dabei. Wiegt ~370g, ist halbwegs Wasserfest, hat mehr als genug Platz und fast alle Features die man so braucht. Ich habe eine Trinkflaschenhalterung und eine wasserdichte Handytasche an den Tragegurten nachgerüstet. Alles im inneren war zusätzlich in Drysacks oder Zip-Beuteln verpackt. Würde das nächste mal aber in einen Rucksack investieren, der ein bisschen mehr Komfort hat. Wenn ich viel Wasser/Proviant dabei hatte wurde der schon ein bissl unbequem. Würde aber unbedingt wieder was aus Silnylon o.ä. wollen damit ich nicht beim kleinsten Regenschauer direkt mit der dämlichen Abdeckung rumhantieren muss. Im Auge hab ich den Pajak XC3, dazu findet man aber kaum Berichte und aktuell brauch ich auch keinen neuen... von daher ist das auch nur ne Meinung anhand der Featureliste. Ansonsten hatte ich viel von Decathlon dabei, insbesondere das Merino-Longsleeve und die MH550 Zip Pants waren Lieblingsstücke. Wenn noch Fragen bestehen, einfach schreiben
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