
Anhalter
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Nachdem ich meinen von 3F UL wohl bis April/Mai nicht brauchen werde: - Ich schick ihn dir - Wenn er dir taugt, schickst du ihn entweder zurück oder wir bestellen mir einen auf deine Kosten - Wenn er dir nicht taugt, schickst du ihn mir zurück und ich verwende ihn weiter Kosten für den Versand zu dir übernehm ich. Ich war da neulich etwas unfreundlich, das ist mein Angebot zur Wiedergutmachung. Und ich hab Sympathien für deinen Avatar
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Was ist mit der Ikea Frakta? Ich find sie grad nicht, sonst würde ich sie dir wiegen. Sind aber auf jeden Fall weniger als 650g
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Meine ganzen Merinosachen sind nun schon mehrmals absichtlich oder unabsichtlich im Normalwaschgang gelandet. Scheint ihnen nichts anzuhaben. Von Decathlon bis Ortovox. WaMa hat ja den Vorteil des Schleuderns, meiner Erfahrung nach trocknen sie dann eigentlich recht fix. 2-3 Stunden in die Sonne, Fensterbrett, Sprossen der Stockbettleiter... und wenns dann schon fast trocken ist, kann man sie kurz auf die Heizung legen und anziehen.
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Für den Anfang: - Decathlon, Kulturbeutel faltbar Ultralight - Paprcuts Kulturbeutel - Beliebiges "leichtes" Erste Hilfe Set, z.B. Life Systems, 135g Wenn man eher weiß, was man braucht: Es gibt seeeeehr Leichte Täschchen, zb aus DCF, in verschiedensten Größen, zB von Treadlitegear
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Ich will gar nicht viele Worte verlieren: Ein verrücktes Jahr neigt sich dem Ende zu, Ich wünsche euch allen, euren Familien, euren Lieben ein frohes Weihnachtsfest! Bleibt Gesund. Stefan
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Bin die letzten beiden Jahre eigentlich nur noch mit Wrightsocks gewandert. Erst mit "Stride", dann mit den "Coolmesh II". Letztere wiegen 35g das Paar. Funktioniert für mich in der aktuellen Kombination perfekt (keinerlei Blasen mehr), aber ob das nur am Socken liegt lasse ich dahingestellt. Negativ beurteile ich aber Haltbarkeit und Geruchsbildung.
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Benötige Beratung zwecks Outdoor Schuhwerk (Trailrunner und Stiefel)
Anhalter antwortete auf Schnazel's Thema in Ausrüstung
Für die gelgentliche Abwechslung von meinen (geliebten, aktuellen) Roclite G 290 verwende ich den Altra Lone Peak 4.5. Ich würde den 290er aber immer bevorzugen, nicht zuletzt wegen der besseren Haltbarkeit. Ich verwende übrigens das tiefere der beiden Löcher am Ende der Schnürung, beim oberen bekomme ich auch Probleme am Spann. Ich trage die Schuhe aber auch recht locker geschnürt. In der Regel kann ich "rausschlupfen" ohne die Schnürung zu lösen. Den Terrex von Addidas wollte ich mir als Option auch mal genauer anschauen, der wird auch öfter positiv erwähnt. -
Bei Cumulus gibt es jetzt neu den Magic Zip 100 mit 240g Gewicht und durchgehendem Zip. Mir hatten sie ja geschrieben, dass der 125er wieder kommt, da wäre ich jetzt aber nicht so sicher. https://cumulus.equipment/eu_de/daunenschlafsacke-magic-100-zip.html
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Je nachdem worauf du wert legst, könnten die verschiedenen Jakobswege auch was sein, wenn die auch mit Sicherheit kein Geheimtipp sind. Vorteil meiner Meinung nach: Breite Auswahl an Wegen unterschiedlichster Prägung, Landschaft und Menschenmengen mit in der Regel einem guten Angebot an günstigen Unterkünften und Verpflegung. Nachteil: Wirkliches zivilisationsfernes Trekking ist das nicht. Je nach Weg und Saison kann es voll werden. Nächstes Jahr kann man wohl mit besonders vielen Leuten rechnen, da zum einen ein "heiliges Jahr" ist und bestimmt noch welche hinzu kommen, die dieses Jahr nicht unterwegs waren. Und das mit der christlichen Prägung schmeckt natürlich nicht jedem. Ich fand den "Camino Frances" letztes Jahr in Mai/Juni auf jeden Fall eine tolle Mischung aus Menschen , spannenden Städte , leckerem Essen und größtenteils tollen Landschaften. Größtenteils, weil man üblicherweise bei den größeren Städten erstmal durch die nicht so schönen Industriegebiete muss. Wenns nächstes Jahr klappt, kommt der "Camino Primitivo" an die Reihe, welcher mehr Landschaft und weniger Zivilisation bietet.
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Empfehlung für wasserdichten Rucksack mit Hüftgurtpolster <800g
Anhalter antwortete auf hydro's Thema in Ausrüstung
@hydro Mir fehlt noch komplett die Erfahrung bei Regen mit dem 2.92 DCF Pack. Ich denke, sollten da keine wirklichen Fehler sein, müsste das auch mit Dauerregen einige Zeit klar kommen. Für meine etwas atypische Nutzung auf den Jakobswegen habe ich aber immer den Schlafsack im Drysack. Das macht einfach das Handling leichter und begrenzt wie sich unerwünschtes Viehzeug ausbreiten kann. In deinem Fall würde ich aber die ~35g in einen Liner investieren. Da bist du vermutlich immer noch leichter und/oder komfortabler und/oder vielseitiger unterwegs, als wenn du auf einen wirklich wasserdichten Sack (also was zum untertauchen) gehst. -
Empfehlung für wasserdichten Rucksack mit Hüftgurtpolster <800g
Anhalter antwortete auf hydro's Thema in Ausrüstung
Nackisch wiegt meiner ja auch nur 265g Die Anbauten gehen dann doch leider etwas ins Gewicht. -
Empfehlung für wasserdichten Rucksack mit Hüftgurtpolster <800g
Anhalter antwortete auf hydro's Thema in Ausrüstung
Mein Bonfus Iterus kommt inkl gepolstertem Hüftgurt, Hüfttaschen, Schultertaschen und 4 Segmenten Z-Lite als Rückenpolster auf ca. 500g. DCF+getapete Nähte sollten für ne recht solide Wasserwiderstandsfähigkeit sorgen. -
Ja, das ist sportlich. Eventuell bekommen wir ja noch die Info, was der in München im Geschäft kosten soll. Ansonsten ist der Markt für vergleichbare Rucksäcke recht übersichtlich, ich hab da mal danach gesucht, und eigentlich gibts ausser dem Nero nicht wirklich was im Bereich "Full Feature", 25L oder kleiner, DCF. Mich stört da schon eher, dass der Hersteller mit den Informationen recht spärlich umgeht. Habe jetzt zB ein Bild gefunden, auf dem man sieht, dass die Nähte wohl getaped sind. Das würde ich dann ja mal auch auf die HP schreiben...
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Finde ich ja sehr spannend. Laut google sind es 25L und entweder 9oz(255g) oder 260g. Auf der Herstellerseite steht (google translate) noch was von einer "Backplate" die entfernbar wäre, wozu ich aber rein gar nix finden konnte. edit: Laut dem Video kommt das mit den 25L aber nicht wirklich hin:
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Der „Kurze Frage, kurze Antwort“-Thread
Anhalter antwortete auf fettewalze's Thema in Leicht und Seicht
Ich suche grade eine Jacke für den Alltag, die nicht UL ist/sein muss. Aber weil wir uns ja alle viel mit Ausrüstung beschäftigen hat jemand vielleicht eine Idee: Bisher im Einsatz 1: Mammut Whitehorn. Problem: Nicht warm genug. Nicht Regenfest. Bisher im Einsatz 2: Mountain Equipment Vega. Problem: Kapuze nervt beim Autofahren. Nicht Regenfest. Look sollte noch als Business Casual durchgehen. Bevorzugt ohne Kapuze, oder mit abnehmbarer Kapuze (stört beim Autofahren) Daune ist toll, sollte aber auch einen Regenschauer abhalten können. Bisherige Favoriten sind der Camosun Parka von Arcteryx (ist aber weitläufig vergriffen) und das Tres Jacket von Patagonia (zu dem man aber wenig findet, die Suche führt fast ausschließlich zu gleichnahmigen 3in1 Jacke). Sonst scheint es in der Art nicht sooo viel zu geben, oder ich schaue falsch. Jemand noch ne Idee? -
Das sind ja auch durchaus verschwimmende Grenzen. Ich würde mich damit einfach mal unter die Dusche stellen und schauen obs drinnen nass wird.
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Bei mir ist ja das "Butterfly Wallet" seit nun 1,5 Jahren im Einsatz, und ich bin über die Haltbarkeit echt erstaunt. Täglich im Einsatz und immer hinten in der Hosentasche und da zeigen sich noch keine wirklichen Verschleißerscheinungen. Material laut Homepage ist: "1.9 ounce ripstop nylon" falls das mal jemand ausprobieren möchte.
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- dcf
- portemonnaie
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Jetzt war ich mir unsicher ob ich es hier reinschreibe oder woanders, und für nen eigenen Thread ist die Info definitiv nicht groß genug: Info vom Cumulus Support: Die Magic 125 Reihe, die im Shop verschwunden ist, kommt wieder.
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- 20l - 250g Trail Running Vest / Rucksack - SimpleRun
Anhalter antwortete auf Capere's Thema in MYOG - Make Your Own Gear
Nur dass ichs richtig verstehe, bzw. wie ichs nutzen würde. 2x 500ml Wasserflaschenfach inkl. Bungee-Sicherung --> Wasser, klar 1x Zip-Fach in 2. Reihe im oberen Bereich --> Notgroschen 1x offenes Fach in 2. Reihe im oberen Bereich --> Smartphone? 2x großes Stretchfach im unteren Bereich --> Snacks 2x Zip-Fach in 2. Reihe im unteren Bereich --> evtl. Schlüssel & Geldbeutel Richtig verstanden? Mein Wochenende war leider etwas weniger UL, Frauchen will ne Natursteinmauer bauen und hat jemanden gefunden der günstig Steine loswerden wollte... -
- 20l - 250g Trail Running Vest / Rucksack - SimpleRun
Anhalter antwortete auf Capere's Thema in MYOG - Make Your Own Gear
Finde ich ein super Teil Nur was hat es mit den RVs auf der Oberseite der Schultergurte auf sich? Sind die für die Wasserblase? Ansonsten, falls du dich mal von der V3 trennen wollen würdest... -
Wie viele km pro Tag / Aufbau der Streckenlängen / was machen gegen Blasen
Anhalter antwortete auf Buzz Lightgear's Thema in Einsteiger
Nicht ganz so weit an den Zehen und mit 4mm Sprengung sind die von mir verwendeten Roclite G 290. Dazu super Grip und gute Haltbarkeit. Könntest du dir mal anschauen, muss aber nix heißen, nur weil die für mich direkt aus der Box mega bequem sind muss es nicht zwangsläufig zu deinem Fuß passen. Aber gucken kann man ja mal. -
Wie viele km pro Tag / Aufbau der Streckenlängen / was machen gegen Blasen
Anhalter antwortete auf Buzz Lightgear's Thema in Einsteiger
Wurde ja schon vieles gesagt, deswegen geb ich meinen Senf nur Stichpunktartig dazu: +1 fürs Training. Jede Sportart belastet anders, ich kann z.b. locker 30km mit Gepäck und nem Schnitt 5,5+ kmh wandern, aber keine 5km joggen Schuhe und Blasen ist ein schwieriges Thema, da funktioniert ja für jeden was anderes gut. Für mich funktioniert die Kombination aus einem für mich sehr guten Schuh, doppellagigen Socken und Hirschtalg vor der Tour sehr gut, damit bin ich eigentlich komplett Blasenfrei unterwegs. Probleme gibts bei mir eher bei zu warmen Füßen, deswegen verwende ich kein Gortex im Schuh. Das wurde auch erst neulich sehr ausführlich diskutiert und natürlich gehen die Meinungen auch auseinander. Zu den Tagesetappen: Mach was dich glücklich macht. Wenn ich im Schnitt "nur" 20km laufe, bin ich unausgeglichen. Ich brauch da ein bissl mehr. Aber ich finde, es macht mehr Sinn sich da von "unten" ranzutasten als von oben. Und gelegentlich kann man ja auch mal übertreiben, dann muss man halt mit den Konsequenzen klar kommen -
Ehrlich gesagt bin ich grade verwirrt ob meine Arcteryx Atom Sl als Softshell gilt oder nicht. Aber sollte dem so sein, ist sie in einem Szenario mit das meistgenutzte Teil im Schrank: Wenn ich nur eine kurze bis mittellange Tagestour mache und kein wirkliches Gepäck mitnehme. Ja, die macht zwar alles, und ja, auch nur "so ein bisschen", aber wenn ich mir jetzt unsicher bin, obs am Nachmittag doch ein bisschen frisch wird oder kurz mal regnen könnte, dann nehm ich die einfach gern mit, weils eben für die meisten Situationen reicht. Im Szenario wo man eh eine richtige Regenjacke und eine richtige Isolationsschicht dabei hat bin ich aber voll dabei dass man den Sinn hinterfragen kann. edit: zur Klarstellung, ich meine ich rede davon, wenn ich nur mit den Sachen am Körper losziehe und als einziges "Gepäck" die Atom, Wasser und was zu Essen dabei habe.
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Mal anders gefragt: Was ist den Vater des Gedanken? Geld? Ökologischer Fußabdruck? Machbarkeitsstudie? Zu Coronazeiten ist per Anhalter (höhöhö) fahren wohl eher eine besondere Herausforderung, ich denke aber das man da durchaus mehrere hundert KM pro Tag in die richtige Richtung schaffen kann. (nein, mein Nickname ist uralt und hängt mit Douglas Adams zusammen, ich habe diesbezüglich keine ausführlichen Erfahrungen)
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Vorab: Das kann viele Ursachen habe, eventuell auch nicht nur eine. Am besten also (wie du es vorhast) mit einem Arzt darüber sprechen. Ich schließe mich der vorherrschenden Meinung aber an: Das klingt nach einem Bewegungsapparat, der mit einer Last konfrontiert wurde, die er nicht gewöhnt war. Wenn du über Jahre hinweg, in sog. Wanderstiefeln unterwegs warst, stellen sich Muskeln, Bänder und Gelenke irgendwann darauf ein. Wenn du dann von jetzt auf gleich auf einen Zero-Drop Trailrunner wechselst, ist das ein krasser Unterschied zu dem was deine Füße gewohnt sind. Ich würde also empfehlen, das deutlich langsamer angehen zu lassen, aber eben auch nicht damit aufzuhören. Das kann zwar eine ganze Weile (lies: Jahre) dauern, bis man sich da umgestellt (Wortwitz) hat, aber aussichtlos ist das bestimmt nicht. Ums noch komplizierter zu machen: Das bedeutet aber nicht, dass die Altras nicht trotzdem der falsche Schuh für dich sein können. Ich verwende zwar auch den Lone Peak, komme aber mit einem etwas schmaleren Roclite 290 mit 4mm Sprengung noch besser zurecht und würde diesen für längere Strecken dem Altra vorziehen (persönliche Preferenz). Die Übungen die Wander Schaf oben verlinkt hat kannst du ja auf jeden Fall mal anschauen, egal mit welchem Schuh du unterwegs bist halte ich das für Sinnvoll. Was bei mir auch viel gebracht hat, war regelmäßiges Training mit einem Balanceboard. beste Grüße!