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Ultraleicht Trekking

Cullin

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Alle erstellten Inhalte von Cullin

  1. Da sind noch weitere nützliche Informationen zum Thema Schnee. Ist vorallem wichtig wenn der Schnee schon weicher ist, z.B. nachmittags. Da hilft der Pickel weniger. Hier noch die Technik mit pickel
  2. Noch ein Vorteil vom klassischen Pickel: Man kann sich damit auch mal Stufen schlagen wenn es mal steiler ist und keine Tritte drin sind. Petzl Ride ist mit 240g ganz ok. Ist zwar nur 45cm kurz, aber ich benutze ihn ja nur für die kritischen Stellen.
  3. Gute Übersicht. Könnte damit schon etwas anfangen. Generell hätte ich auch noch gerne die Wasserstellen in so einer Übersicht. Für GR20 im speziellen fehlt mir die Alternative über den Monte Renoso und auch die Übernachtungsmöglichkeiten am Col de Vizzavona. Fand ich nämlich ruhiger als unten. Es gäbe auf Etappe zwei noch die Möglichkeit eine Alternative Route über den Monte Corona zu nehmen.
  4. Ja, an Tag 1 von Norden ist zäh. Wenn es heiß sein sollte macht mehr Wasser auf jeden Fall Sinn.
  5. Mit der Kohle ist es schwierig. Hängt ja davon ab was und wieviel du konsumierst. Und auch wie viele Übernachtungen du planst. Die Übernachtung selbst ist online. Wenn die Unterkunft an einer Straße ist geht auch Karte. Gilt übrigens auch für handyempfang. Wenn du nicht übertrieben Pietra in dich rein schüttest und auch mal an den Straßen Übernachtestsolltest du mit 500 aber gut hinkommen. Wasser ist auch schwierig. Wegen Etappenlänge Höhenunterschied und Temperatur. Ich bin mit max. 2l ausgekommen. Aber eben mit ein wenig Planung.
  6. Kochstellen gibt es an jeder Hütte. Sind kostenlos. Eigenen Topf würde ich mitnehmen. Wie Khyal sagt... Y ist gut. Bei billigen ist halt gleich der Kopf ab. Bei den V von Durston hat sich bei hartem Boden schon beim ersten einschlagen der Kopf verbogen.
  7. Ein paar Gedanken: Wenn es die Vstacks von durston sind... hol dir was stabiles. Ground Control von sts ist mein Liebling. Hast du extra Leine um das Zelt auch mit steinen Anspannen zu können? Klopapier Abrollen, portionieren, falten und ab in einen ziplock . Beim Essen wäre ich sparsam. Kannst auf den hütten nachkaufen oder dich gleich bekochen lassen. Klar ist ein wenig teurer, aber ich kann es nur empfehlen. Keine Ahnung warum, aber speziell am GR20 meinen sehr viele dass sie autark unterwegs sein wollen... hatte nicht den Eindruck dass die spass hatten. Gleiches gilt beim Wasser. Die Etappen sind meist kurz... daher wird ja so viel von doppeln gesprochen... und spätestens bei der nächsten Hütte gibt es ja Wasser. Oft auch noch dazwischen. War vor 2 Jahren dort, falls du noch generelle Fragen hast....
  8. Ich habe das mit dem Fanny Pack jetzt schnell mal ausprobiert. Mögliche befestigungspunkte sind die Loadlifter (super wenn man welche hat), oder der Tragegriff (nicht ideal, aber wenn man nahe am Pack rechts und links zwei Gürtelschlaufen anbringt auch nicht schlecht). Bei meinem Hyberg Aguila bietet sich der Auslass für den trinkschlauch an. Das ganze hält auch ohne weiteres gebastel besser als gedacht.
  9. Naja, so perfekt finde ich das jetzt nicht. Ist ja im weg wenn ich ans Hauptfach möchte. Andererseits ist es von der Gewichtsverteilung her natürlich besser als hinten dran hängen. Der Preis ist ja auch a bissal happig.
  10. Weil ich Taschen am Hüftgurt nicht mag und ein Fanny Pack beim Laufen für mich auch überhaupt keinen Sinn ergibt habe ich über sowas auch schon nachgedacht. Mein Ansatz: Fanny Pack ist super für Reise und Stadttage. Auch für Hütten wenn man die Wertgegenstände nicht im Lager lassen will. Also war mein Gedanke das Teil sinnvoll und leicht abnehmbar an den Rucksack zu pfriemeln. Leider ist das bisher nur ein Gedanke und ich habe noch keine gute Idee zur Umsetzung. Einfach wäre es wahrscheinlich den Gurt durch die loadlifter zu Fädeln. Dann sollte es einfach auf der Rückseite hängen. Evtl noch eine Befestigung das es in Position bleibt (vielleicht Klett). Leider habe ich keine loadlifter und somit nicht ausprobiert. Wer da ne Idee hat....
  11. Gemacht noch nicht, aber schon darüber nachgedacht so etwa ein Drittel des GR 34 zu laufen. Die Recherche hat damals ergeben das eigentlich alles an Infrastruktur reichlich vorhanden ist. Im September sollte es auch schon ruhiger sein.
  12. Die STS halten bei mir auch schon länger. DCF habe ich mir jetzt schon zwei mal durchgescheuert. Zugegeben, liegt wahrscheinlich am Rucksack. Die enden der Carbonstangen im Atom + stecken in einem zusammen gefalteten Gurtband. Das ganze ragt etwas raus und ist rau. Dafür lässt sich das DCF mit dem Reparaturtape fürs DCF Zelt leicht flicken.
  13. 3,50 in die Gordes Schlappen von jysk investieren. Wiegen in der grösten Größe 42 max 110g. Fallen sehr groß aus. Ich trage normalerweise 43-44 und habe davon jetzt die 41. Gut für duschen, shoppen, restaurant. Auch mit Socken tragbar. Leider nicht so Kompakt, aber deutlich besser als Crocs.
  14. Würde ich genau so unterschreiben. Bei der Kamera reicht mir das Handy. Im September sind so viele Leute unterwegs, da musst du schon ein extremer eigenbrödler sein um niemanden zum quatschen zu finden... Kindle raus
  15. In Schottland, vorallem auf den Inseln würde ich mit viel Wind und weichen Böden rechnen. Nur weiter oben am Berg kann es auch mal steinig werden. Ich würde daher nicht an den Heringen sparen und würde auf einen Schwung Groundhogs oder STS Groundcontrol setzen
  16. Ich habe darüber auch schon mal nachgedacht und zumindest einen theoretischen Ansatz. Wahrscheinlich nicht für die vorgegebenen Extex Teile geeignet sondern ganz freestyle mit carbonrohr. Wenn man zum Beispiel eine 3er Teilung nimmt hat man ja 2 Stücke mit einem dünneren innenrohr. Wenn man dieses innenrohr länger macht als nötig könnte man bei Bedarf beliebig viele vorbereitete Stücke vom Aussenrohr als Distanzstück dazwischen schieben. Startlänge ist dabei das gewünschte minimum. Wenn ich zum Beispiel das Innenohr jeweils 6cm länger lasse kann ich 12cm in der Länge variieren. Die Schritte kann ich dabei frei wählen. Für das Beispiel würden sich 2x 1cm, 2x 2cm und 2x 3cm aussenrohrstücke anbieten wenn ich Zentimeterweise verlängern will. Kann natürlich sein das sich das auch auf die Stabilität auswirkt.
  17. Bisher hat bei mir Google eigentlich immer recht gut funktioniert. Wenn du einen konkreten Trail hast (Name oder GRxy) könntest du vielleicht mal die App Hiiker ausprobieren. Da kannst du dir entlang der Route alles mögliche anzeigen lassen. Wasser, Unterkünfte und auch LM Läden. Bisher habe ich sie aber nur für die Planung in der spanischen Sierra Nevada genutzt. Hat als Ergänzung zu Google was gebracht. Solo verwendet fand ich das Ding aber nicht ausreichend.
  18. Ich schließe mich khyal's Meinung an. Um auf das Thema UL zurück zu kommen... Tarp plus 2x der von dir genannte Bivy ist ja schon schwerer als die meisten hier diskutierten 2Personenzelte. Ein Bivy ist bei mir eher wie ein Bratschlauch. Feuchtigkeit von innen kann nirgendwo hin und endet in der daune. Im Zelt, auch einwandig funktioniert für mich besser.
  19. Wenn das Wetter mitspielt kann es um diese Jahreszeit wunderschön sein. Die Sonne steht so tief das man fast den ganzen Tag das Gefühl von Sonnenaufgang bzw Sonnenuntergang hat. Supercooles Licht. Nur leider wie khyal schon schreibt... die Chancen das zu erleben sind eher gering und die Tage sind schon recht kurz. Im Zelt muss man das erst mal mögen. So war es an einem ersten Januar im Lake District so etwa um 10:00
  20. Naja, ich würde jetzt mal nach Bergbahn suchen. Ist jetzt nicht so attraktiv, aber wenn es nicht anders geht.. Mir fällt jetzt Saas Grund ein. Da könnte man über verschiedene Wege zum Kreuzboden und mit der Bahn runter. Früher konnte man auch mit Überdimensionierten Rollern wieder runter. Macht mehr Spaß. Vielleicht geht das ja noch.
  21. Wenn du nur die Sohle runter gelaufen hast, dann finde ich hat sich der Schuh doch eh schon ganz gut geschlagen. Hängt natürlich davon ab wieviel du damit unterwegs warst. Ich habe mich mittlerweile leider damit abgefunden dass der Schuh ein Verschleißteil ist. Da ich fast ausschließlich im Gebirge unterwegs bin ist vor der Sohle oft schon der Rest hinüber. Abhilfe schafft da natürlich sowas wie der Hanwag Alaska oder ähnliche Modelle. Kannst du wieder besohlen und halten auch länger. Nur, in sowas macht laufen keinen Spaß. Im Gebirge funktionieren Zustiegsschuhe als guter Kompromiss. Und ansonsten... ein Schuh mit wenigen Stollen wie der Salomon Speedcross ist auf hartem Untergrund superschnell runter. Also das Gegenteil suchen. Ich meine mich zu erinnern das es zum Thema langlebige Sohle von Inov8 was gibt. Graphen oder so. Wurde im Forum schon diskutiert
  22. Mir fällt da jetzt die Translagorai ein. Sind zwar offiziell nur 80km, aber mit ein paar schlenkern über diverse Gipfel am Wegesrand sollte es alpiner und länger werden. Das reicht bei deinem Pensum immer noch nicht, aber der Weg überschneidet sich bzw läuft parallel zum Sendiero de la Pace und du kannst an beiden enden leicht was dran hängen. Im Norden z.b. über die Marmolada. Oder eben gleich einen Abschnitt des oben genannten Sendiero. Ist halt nicht alles in den Dolomiten, aber auch schön.
  23. Ich glaube zwar das der liner danach schädlingsfrei ist, aber was ist mit dem restlichen Inhalt des Rucksacks? Die Viecher können sich ja auch in deiner Schlafbuxe aufhalten. Ist mal wieder so ne halbe Sache. 2020 musste ich auf einer Hütte in Spanien meinen Rucksack aussen desinfizieren. Dann sind wir rauf in unser Zimmer und haben ihn ausgepackt... was soll ich da noch sagen
  24. Also wenn ich in Physik richtig aufgepasst habe dann bringen die Mikrowellen wassermoleküle zum schwingen. Je schneller desto wärmer. Du kannst hingegen einen leeren plastikbecher in die Mikrowelle stellen und es sollte nicht viel passieren. Gleiches sollte mit dem liner passieren... nix. Schädlinge hingegen enthalten Wasser und somit haben sie weniger Glück
  25. Wie ist das Wetter da um die Zeit?
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