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Ultraleicht Trekking

Cullin

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Alle erstellten Inhalte von Cullin

  1. Ich denke auch das hartes Fett mit hohem Schmelzpunkt nur zum warmen Verzehr eignet. Wenn es bei Körpertemperatur nicht im Mund schmilzt ist das eher grausig. Oder ist das irgendwie flüssig mit einer ummantelung? So wie Sahnepulver.
  2. Cullin

    UV Schutz Beine

    Mit einem Rest der normalen lavidal habe ich heute noch schnell einen Vergleichstest gemacht. Mit der rechten Hand habe ich die linke körperseite mit dem lavidal gel eingeschmiert. Mit der linken Hand dann die rechte Seite mit der normalen. Die normale ist ein wenig fettig und das bleibt auch so. Merkt man auch danach beim duschen wieder. Vor dem duschen war alles klebrig . Das Gel ist beim trockenen kurz mal klebrig, aber das ist dann schnell weg. Mein persönliches Fazit: Ich bleibe beim lavidal gel. Der für mich am wenigsten wiederliche sonnenschutz den ich kenne
  3. Cullin

    UV Schutz Beine

    Lavidal Sonnenschutz Gel ist mir gerade noch eingefallen. Das ist die für mich am wenigsten wiederliche Sonnencreme. Die Bezeichnung ist ein wenig irreführend. Ist nicht durchsichtig sondern auch weiß, aber eben weniger ecklig.
  4. Cullin

    UV Schutz Beine

    Also ich kann wenn es warm ist mit eng anliegenden Sachen nix anfangen. Wenn es nur um Oberschenkel und Kniegelenk geht finde ich so Bermudashorts gut. Ein wenig flattrig und lang genug. Dynafit Transalper Hybrid ist momentan das Model meiner Wahl. Die Leggins kommt darunter zum Einsatz wenn es kälter wird. So vor 15 bis 20 Jahren gab es noch oft 3/4 (wander) Hosen. Ist jetzt nicht mehr in, hat den Zweck aber noch besser erfüllt. Ansonsten halt eine möglicht dünne und luftige lange Hose in einer hellen Farbe. Ist aber nicht mein Favorit im Sommer Das mit so ner zip-off kann aber auch funktionieren. Eine sonnenempfindliche Dame die ich am GR20 getroffen habe hatte den Reißverschluss zur belüftung halb geöffnet
  5. Bei Coldsoaking gebe ich dir recht. Allerdings als warmer Brei mit Milch(pulver), Trockenfrüchten und/oder Nüssen ein super Frühstück.
  6. Speziell der Lake Distrikt ist sowohl bei Touristen als auch bei den Engländern ein belietes Ziel. Da ist eigentlich immer viel los. Dementsprechend kann dann auch die Suche nach einer Unterkunft schwierig werden. Auch mit Zelt sollten die Wochenenden gemieden werden wenn es geht.
  7. Bei deiner Memüauswahl klingt es so als hättest du dir immer das gleiche gemacht bis zum k... und dann gewechselt und wieder das gleiche Spiel. Ich versuche es von vornherein mit Abwechslung. Dann hängt es mir nicht so leicht zum Hals raus.
  8. Cullin

    Rucksack 50-60l

    Auch wenn ich Atompacks sehr empfehlen kann... Um es noch komplizierter zu machen werfe ich noch den Kakwa 55 in den Ring. Zpacks bin ich nicht so der Fan von.
  9. Laufwestenstyle finde ich auf dem Rad eher nicht sehr bequem auf Dauer. Für overnighter wohl eher klein, der Vaude Uphill 16, aber auf dem bike der beste den ich je hatte. Cyclite macht schon echt einen guten Eindruck
  10. Hier: https://ultralightoutdoorgear.co.uk/ Ist zwar in UK, aber es geht ja eh um die gewichtsangabe. Ansonsten sind meine leichtesten Shirts von Dynafit und Montane
  11. Ah, für zuhause.... Ich kenne einige die das dafür nehmen: https://vosswater.com/ Nicht in jedem Supermarkt erhältlich, aber oft genug zu finden. Eher chic halt
  12. Grundsätzlich ist Einweg leichter. Wieso gerade mehrweg?
  13. Vorsicht... du redest von schwebsoffen im Wasser. Da tun sich normale Filter auch schwer soweit ich weiß. Sie verstopfen. Ich denke du brauchst einen Grobfilter/Vorfilter. Da funktionieren aber dann die Tabletten auch wieder. Wenn du von einem immer-dabei-preper-zeug redest und dann noch in der Hosentasche... wie oft kommt das wirklich zum Einsatz? Willst du da wirklich einen Filter mitschleppen? Im Notfall Wasser mit shirt Vorfiltern, Tabletten rein und fertig.
  14. Ich überlege grad noch ... meiner ist alle 20cm oder so abgesteppt. Das ist heutzutage ja eher out, aber beim waschen sicher von Vorteil. Vielleicht macht es Sinn den Quilt noch in einen Bettbezug zu stecken bevor er in der Maschine landet.
  15. Wollprogram, nicht schleudern und ein ganz ordinäres Waschmittel, aber in einer eher geringen Dosierung. Das hat mein über 30 Jahre alter Ajungilak jetzt schon 10x gut überstanden.
  16. Für mich kommt es stark darauf an wo bzw in welchem Gelände du den Schuh tragen willst. Im Flachland z.b. Jakobsweg darf es im vorderfussbereich ein wenig weiter sein. Viel Material durch eine dicke Sohle die auch noch trapezförmig breiter wird stört da auch nicht weiter. Hauptsache die Ferse sitzt fest. Im Gebirge ist es wieder einmal ganz anders. Da will ich keinen mm im Schuh rum rutschen. Da tendiere ich zum eher engen Schuh. Auch die Sohle mag ich dann mit weniger Volumen. Ich habe mir gerade einen Hoka Speedgoat angeschafft und der ist jetzt ein sehr gutes Beispiel. Extrem gut gedämft und sehr voluminöse Sohle. Weicher stoff im vorderfussbereich. Schnürung nur oben über den Rist. Fühlt sich extrem gut an, aber leider nur solange das Gelände zahm ist. Bergab und bei querungen habe ich nicht genug Halt. Der weiche Stoff gibt auch noch ein wenig nach. Durch die hammerdämpfung spürt man kaum was man gerade unter dem Fuß hat und präzises platzieren z.b. zwischen Wurzeln oder Felsen wird durch die überbreite Sohle verhindert. Wenn man im Schuh nicht groß nach vorne rutsch weil er eng sitzt ist bei mir der Druck auf die Zehen auch kein Problem.
  17. Hallo Willi, mir wären die Bergschuhe ja viel zu klobig. Viele hier würden die Strecke wohl gleich in den Altras laufen. Soweit will ich jetzt nicht gehen aber ich muss hier wieder mein Lieblingswort "Zustiegsschuhe" benutzen. In den Bergen ist das für mich einfach der beste Kompromiss. Ich weiß schon ... Schuhe sind ein sehr individuelles Ding, aber seh es einfach als Denkanstoß. Du hast ja erwähnt das die schweren Schuhe erst später per Post nachkommen. Schon drüber nachgedacht auch die warmen Klamotten in das Paket zu packen? Ich denke nicht dass du im sommerlichen Deutschland z.B. Handschuhe brauchst. Auch die Sache Poncho oder Regenjacke würde ich an die Geografie anpassen. Ich persönlich habe im Sommer auch im Gebirge gerne den Poncho dabei. Leider ist das bei starkem Wind dann aber nicht mehr so ideal, auch wenn ich ihn mit einem "Gürtel" gepimpt habe. (Böse Zungen behaupten es wäre nur ein alter Schnürsenkel). Im Flachland hat bei mir der Poncho klar die Nase vorn. Fürs Gebirge kann man dann die Regenjacke nehmen wenn einem der Poncho zu flatterig ist.
  18. Bier ist ja auch nicht UL. Ich würde würde z.b. Whisky empfehlen.
  19. Schon an Zustiegsschuhe gedacht? Bin zwar auch in den Alpen viel mit Trailrunner unterwegs, die sind aber oft am Limit oder schon drüber. Ich denke da an Salewa Wildfire, Garmont Dragontail lt, Dynafit Transalper. Oder was von LaSportiva. All diese Hersteller haben noch einige andere passende Modelle.
  20. Die Wasserproblematik kommt hauptsächlich von der Ausatemluft und in dem erwähnten setup vom deutlichen unterschreiten des Taupunkts. Das hatte ich sowohl in einem Vaude Hogan als auch im Pro 2 mehrfach. Das Hogan war zwar auch total nass (auch das innenzelt zu etwa 30%), hat aber ein wenig die Nase vorn. Klar, wiegt auch das 3fache und kommt daher nicht in den Rucksack.
  21. Hab ein Pro 2. Noch nicht ausprobiert, aber ich glaube nicht, dass man es so tief spannen kann des es null zieht. Vielleicht wenn man außen rum einen Schutzwall basteln kann. Zum Thema übernachten in Alpentälern: Unten im Tal ist normalerweise ein Bach und in der Nacht kühlt es oft deutlich ab. Ein wenig Wind wäre dann gut, aber das klappt nicht immer und dann bist du in einer Tropfsteinhöhle. Diese Situation ist im Doppelwandigen Zelt etwas besser zu ertragen.
  22. Würde mich da auch eher aus dem "normalen" Regal bedienen. Salewa ultra train 22 zum Beispiel. Da kann man auch recht gut Taschen an die Schultergurte dran tüdeln.
  23. Was genau hast du damit vor?
  24. Hatte den OMM in UK mal an. Würde davon auch abraten. Sitz zumindest bei mir grottenschlecht am Rücken. Und zwar so außergewöhnlich das es erwähnenswert ist.
  25. Der Trick ist meiner Meinung nach wieder mal das Zwiebelprinzip. Daunenjacke hatte ich bergauf bei -20 und starkem Wind noch nie an. Andererseits... sobald man bei solchen Bedingungen steht kann es kaum warm genug sein. Meine Klamotten passen alle auch übereinander, Daunen unter gorejack, und sind auch einzeln in jeder Form kombinierbar. So decke ich alles gut ab. Aufstieg südseitig in der Sonne oder warten im Sturm macht einen großen Unterschied.
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