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Oska

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Alle erstellten Inhalte von Oska

  1. Oska antwortete auf Oska's Thema in Tourvorbereitung
    da habt ihr auf jeden Fall gleich die interessantere Insel gemacht. Ich konnte bisher die beiden Systeme aus den vorgenannten Gründen nicht testen. Bin mit meinen Lowa Hiking Boots auch komplett im Flachteil von Italien Richtung Venedig, die härteste Strecke war nach Jesolo, ca. 37 km auf Teer bei 30+ Grad. Klar waren die Füße heiß, aber ansonsten ging es. Ich vermute mal, dass bei beiden Schuhsystemen nach hunderten von Kilometern sich die Füße auf die eine oder andere Art bemerkbar machen werden. Habe gerade mal geschaut was die Lowa Renegade in Neuseeland kostet. Umgerechnet 300€, das ist schon ein kleiner Unterschied zu hier.
  2. Oska antwortete auf Oska's Thema in Tourvorbereitung
    @mochilerodanke für den Link. Das ist hilfreich um grob die Tage mit Essen zu planen. Wird vor Ort wahrscheinlich eh noch ein wenig anders, wenn man dann doch bei jedem Burgerladen Halt macht und sich vollfuttert, aber ist immer gut nen Plan in der Schublade zu haben, zumindestens für mich. Mit den Trailrunnern, würde ich sofort ohne Bedenken machen wenn mein rechter Fuß fit wäre. Der ist im Gelenk etwas lockerer, ehemaliger Bänderriss und ich merke den Fuss in Trailrunnern. Bei 95kg Basisgewicht + 15kg Zuladung und Fussgelenkbeanspruchung in alle Achsen ohne seitlichen Support, da mache ich mir schon einen Kopf wie damit umgehen. Ich überlege tatsächlich schon ob ich rechts mit Boots und links mit Trailrunner laufe. Ist aber wahrscheinlich wegen der unterschiedlichen Sohlenhöhen und Sprengung für den Gesamtbewegungsapparat auch nicht so das Gelbe vom Ei. Teste gerade noch wie es sich mit Bandagen enfühlt, ist nur die Frage ob die so lange durchhalten. Plan C wäre, mit Boots starten bis die durch sind nach 1000+ Kilometern, und wenn der Fuß dann stabiler ist auf Trailrunner umsteigen. Letztes Jahr bin ich sehr gut über die Alpen mit den Boots gekommen und in Venedig habe gespürt, dass der Fuss sehr viel stabiler war. Ob ich das auch mit Trailrunnern alleine hinbekomme, oder dann eher das Gelenk mehr belaste und Ermüdungserscheinungen riskiere, weiß ich halt nicht. Naja, 1-2 Tage habe ich ja noch. Wann warst Du da und wo bist Du gelaufen? Wegen Corona raus? Wie hast Du das mit Ersatzschuhen gemacht, mitgenommen und dann per Post vorgeschickt?
  3. Oska antwortete auf Oska's Thema in Tourvorbereitung
    So, Arbeitgeber hat grünes Licht gegeben, gleich den Flug gebucht und jetzt noch 1-2 Dinge klären. - Visit Visa beantragen - Augenarzttermin - Schuhe entscheiden (Boots/Trailrunner) - Auslandsreisekrankenversicherung - inreach SOS Abo - Resupplyorte herausfinden - Packliste das 35x überarbeiten - Kleidung klären - Unterkunft in Auckland buchen - Tracker fürs Gepäck kaufen?
  4. ich glaube man sollte weder das Thema KuFa/Daune noch wann man die Isolation trägt so dogmatisch sehen. Ich habe keinen Vergleich zu Daunenjacken, daher kann ich nur spekulieren ob die Wärmeisolation eingeschränkt ist wenn Sie nass wird, zumindestens liest man das Thema häufig im Bezug dazu bei Jacken und Schlafsäcken. Was ich nicht unterschreiben kann ist diese Schicht nicht beim Gehen zu tragen. Das ist am Ende auch eine persönliche Entscheidung wie man sich wohler fühlt. Ich bin letztes Jahr bei Schnee und Minustemperaturen die Gliederscharte hoch, war nur mit langem Shirt und TShirt drüber unterwegs, teilweise schon grenzwertig, aber für den Aufstieg ausreichend weil anstrengend und noch ausreichende eigene Hitzeproduktion. Oben angekommen pfiff der Wind noch dazu, stehen geblieben um den geschafften Aufstieg kurz zu genießen, da habe ich gemerkt, zu kühl. Isolation mit Regenjacke noch drüber und später in der Kombo auch erstmal den Abstieg begonnen und später tiefer im Tal auch das wieder ausgezogen, weil dann wieder zu warm. Ich denke schwarz/weiß gibts da nicht, sondern die eigene Komfortzone. Und ich kann zumindestens bei mir bestätigen, dass ich auch mit einer durchgeschwitzten EE Torrid keine Probleme wegen dem Auskühlen hatte.
  5. Gerne :) Men's Torrid APEX Jacket (Size: Large, Outside Fabric Options: Black 10D)
  6. Ich würde mal behaupten, wie der Name sagt zur Isolation. Beispiel: Aufstieg, Wetter kühl/kalt aber durch die Anstrengung ohne weitere Isolation individuell erträglich. Abstieg: Wetter kühl/kalt, weniger Anstrengung, First Layer durchgeschwitzt oder/und eigene Hitzeentwicklung nicht mehr ausreichend um individuelles Wohlgefühl herzustellen, also weitere Isolationsschicht. Pause/Ende der Wanderung. Eigene Hitzeentwicklung reduziert, je nach individuellem Wohlgefühl Bedarf an Isolation. Das Gute an synthetischer Isolation ist, dass die Leistung der Isolation auch noch im feuchten Zustand vorhanden ist. Gegebenenfalls muss man das mit einer weiteren äußeren wind/regendichten Schicht noch kombinieren, damit man nicht noch weiter von außen feucht wird oder der Wind dich auskühlt wegen der feuchten Isolation. 100% nicht zu schwitzen ist bei entsprechender Anstrengung und dem äußeren Klima für mich nicht möglich. Bei längeren Wanderungen > 2 Wochen gewöhnt sich der Körper allerdings an die Anstrengung und das Schwitzen nimmt bei mir merklich ab. Vorraussetzung natürlich auch, dass es draußen nicht 30+ Grad sind. Die EE Torrid hat den Kontakt mit Alpengestein an der Schulter etwas in Mitleidenschaft gezogen, mit dem Rucksack habe ich keine Probleme feststellen können.
  7. ah ok. Dachte ich hätte schon die kleinste drin. OK, dann kann es wohl passen. :)
  8. keine Ahnung wie dein Toaks aussieht, aber bei mir passt nur die Kartusche und nen BRS 3000 und nen Mini BIC aber nicht der Soto Windmaster mit Deckel.
  9. und noch die anderen 3 Bilder:
  10. ich bin gerade dabei mein Kochsetup zu ändern von: Titanium Toask 900 ml Kochtopf 114gr mit Deckel BRS 3000 Brenner 27gr mit Hülle Löffel titan lang 15 gr zu: Evernew Titanium 900 ml Kochtopf 108 gr mit Deckel Soto Windmaster 87gr ohne Tasche Spork titan lang 18 gr Die Gründe dafür sind vielfältig. 1. Neues Equipment testen 2. Evernew Topf breiter als Toaks. Mehr Grundfläche, schnellere Erwärmung. Bisher habe ich nur Wasser im Toaks für Getränke, heißes Wasser für Trekkingnahrung und Porridge erhitzt. In Neuseeland werde ich auch Mahlzeiten im Topf Kochen und da scheint mir der Evernew bezüglich des Kochens und Essens besser geeignet zu sein. Nachteil: Es passt kein Gaskanister mehr rein, wobei das für mich zu verschmerzen ist, Platz sollte im Rucksack genug vorhanden sein, kommen in den Topf halt andere Dinge wie der Soto Windmaster zum Beispiel. 3. Der BRS 3000 hat schon einiges an Wasser erhitzt und ist sicher bezüglich des Gewichts unschlagbar, aber siehe Nr. 1 und beim BRS ist Wind und Lautstärke ein Thema und teilweise hatte ich den Eindruck, dass Gas ausweicht oder nicht richtig verbrennt, da es nach Gas gerochen hat. Des Weiteren hat der Soto eine breitere Standfläche, was vor Allem für den Evernew Topf besser ist. 4. Wechsel von Löffel zu Spork. Trekkingnahrung aus Tüten und Porridge essen, da reicht der Löffel aus. Aber bei Ramennudeln zum Beispiel möchte ich die Option habe auch einen Pendant zu einer Gabel zu haben.
  11. ok, Threadnekromantie. Auf die Frage von 2018 brauche ich wohl nicht mehr antworten. Zu deiner Frage Trinolho, einen Vergleich kann ich nicht anbieten, habe die Patagonia bisher nicht getestet, aber die EE Torrid letztes Jahr bei der Tour München Venedig dabei gehabt. Da gab es auch eins zwei Stellen/Tage wo es etwas schattiger war. Hat ihre Dienst gut erfüllt. Unter Umständen muss man halt mit einem winddichten Layer drüber das Ganze kombinieren, weil Die Jacke natürlich durch Schweiß irgendwann schon feucht wird. Fand ich aber in Gänze nicht problematisch, schwitzen und stinken gehört halt irgendwie dazu. Wobei gestunken hat Sie eigentlich nicht, waren eher die Träger von meinem Rucksack der irgendwann olfaktorisch etwas penerant war.
  12. Oska antwortete auf TopperHarley's Thema in Einsteiger
    Ich bin überhaupt kein Freund vom Wandern in Hitze, aber manchmal lässt es sich nicht vermeiden. Letztes Jahr hatte ich eine 37km Tour nach Jesolo in Italien bei 30-35 Grad und strammen Tempo weil ich nur noch ankommen wollte. Kopfschutz ist wichtig, entweder Basecap bei mir oder Regenschirm als Sonnenschutz. Ansonsten, ausreichend trinken nicht vergessen.
  13. Oska antwortete auf Julia mit Hund's Thema in Küche
    Ich habe was von LocknLock.
  14. Oska antwortete auf Oska's Thema in Ausrüstung
    OK. Ich danke Dir für die Infos. Bin 1.85 und will das Zelt solo nutzen. Was meinst Du mit Flächenabspannern? Das Flexkit um das Zelt eigenständig stehen zu haben ist keine Option für mich. Ahh, ich glaube ich verstehe jetzt was Du meinst. Die Abspannung an den Kopf und Fussenden, die beim DupleXL tiefer liegt und deswegen wahrscheinlich bei einem Sturm eine schlechtere Stabilität bildet.
  15. Da ich gerade von Henry Shires von Tarptent erfahren habe, dass es das Stratosphire LI wohl bis September nicht geben wird suche ich nach einer größeren Alternative zum Notch LI und bin jetzt beim klassischen Zpacks Duplex XL gelandet. Ich habe mir ein paar Videos zum Material angeschaut und bin mir nun wegen der Farbe nicht ganz sicher, da die Farben wohl unterschiedlich durchsichtig sind. Camo ist wohl am dichtesten, gibt es aber nicht mehr. Optisch würde ich weiß bevorzugen, aber da habe ich keine Info wie blickdicht das ist. Alternativ das sproud Green, was etwas schwerer und hoffentlich auch Blickdichter ist. Wie sind da eure Erfahrungen?
  16. Ich weiß nicht ob das Thema hier schon angesprochen worden ist. Ich beschäftige mich auch gerade mit der Frage ob ich auf Trailrunner umsteigen soll und habe da noch einen weiteren Denkanstoss für euch. Ich war diese Woche bei einem Orthopäden, da sich mein rechtes Fußgelenk teilweise instabil anfühlt (alter Bänderriss) und ich wollte daher abklären ob das mit den Trailrunnern dann in Neuseeland so eine gute Idee ist. Ich war Ostern 3 Tage mit denen im Harz wandern und hatte gerade auf schrägen Flächen ein ungutes Gefühl in diesem Fuß. Da ich letztes Jahr mit den knöchelhohen Wanderschuhen von Lowa von München nach Venedig gewandert bin und da überhaupt keine Probleme mit dem Fuß hatte, sollte man die Vorteile der Trailrumnet mit den eigenen körperlichen Voraussetzungen überprüfen. War ein Hinweis meines Orthopäden. Ganz aus ist der Traum von den Trailrunnern noch nicht, er hat mir eine Aircast 60 Orthese verschrieben, ich werde Mal damit testen ob es ein adäquater Ersatz sein könnte. Denn bevorzugen würde ich Trailrunner in NZ schon. Weniger wegen dem Gewicht, sondern eher um mir keine Gedanken beim Durchwandern von Flüssen und dem Trocknen der Schuhe dann machen zu müssen.
  17. Schau Mal auf gram-countergear.co.uk. Da habe ich damals meine alternative Matte anstatt der Gossamer Gear bekommen.
  18. Oska antwortete auf Beitrag im Thema in Ausrüstung
    Ich teste gerade von HMG die Pods als Verstauungsmöglichkeit. Die haben einen D-förmigen Grundriss und werden dann im Rucksack übereinander gestapelt. Attraktiv daran finde ich, dass die Außenform des Rucksacks dann gleichmäßig ausgefüllt ist. Die gibt es in 2 Größen und wiegen 34 und 38gr. Ich habe 2 Große und 2 Kleine und bekomme meinen HMG Southwest 3400 Rucksack bis oben gut gefüllt. Wie kompatibel die mit anderen Rucksäcken sind kann ich allerdings nicht beurteilen. Gibt meines Wissens solche Pods auch von anderen Herstellern.
  19. Oska antwortete auf Beitrag im Thema in Ausrüstung
    Da ich auch ein Freund von Seife bin habe ich mir von Mukama den Seifenbeutel gekauft. Der hat ein Rolltop, kann daher wasserdicht verschlossen werden, wiegt 11 gr und soll angeblich von innen nach außen dampfdurchlässig sein, so dass die Seife trocknet, auch bei verschlossenem Beutel. Habe ich bisher aber noch nicht getestet. Das war mein Problem mit den Ziplockbeuteln, da trocknet nichts drin.
  20. Ist Pantozol nur für Leute die schon ein Problem mit ihrer Magensäure haben, oder gibt es Situationen bei denen man auf Tour Probleme bekommen kann? Wo bekommt ihr Ibus> 400 her? Dachte diese sind nicht mehr frei verkäuflich.
  21. Oska antwortete auf Oska's Thema in Leicht und Seicht
    Genau die!
  22. Gerade lief auf Arte eine interessante Doku über wissenschaftliche Erkenntnisse was das Gehen/wandern für positive Auswirkungen hat. Gibt's sicher auch in der Mediathek.
  23. Ich hatte lange auf meiner Einkaufsliste den Osprey Levity. Den gibt es in einer 45 und 60 Liter Version, hat ein Frame und wiegt irgendwas um 800gr. War lange Zeit nicht verfügbar und ein Manko für mich ist, dass er nicht wasserdicht ist, man also noch einen Regenschutz braucht damit er sich nicht vollsaugt. Aber wenn Du mit dem Handling beim entsprechenden Wetter leben kannst ist der glaube ich ganz gut. Ist allerdings wohl nicht für heavy Loads geeignet. Den Osprey Exos 58 hatte ich bisher. Den gibt es auch in kleineren Großen. Ist um die 1000gr, je nach Modell und ob man die Kappe dranlasst oder nicht. Ist an und für sich ein wirklich guter Rucksack bei dem man viel einstellen kann, also gerade die Schulterriemen und ist für mehr Ladung als der Levity geeignet. Hat aber dasselbe Problem mit der Wasserdichtigkeit wie der Levity und ich fand ihn innen sehr vom Rücken weg gebogen, hat auch ein Frame, was das Packen etwas suboptimaler für mich gemacht hat. Ich hätte gerne mehr in die Tiefe zwischen Rücken und Rückseite des Rucksacks gepackt. Aber das ist auch Geschmackssache. Als Einstieg machst Du meiner Meinung nach mit Osprey nichts verkehrt.
  24. Oska antwortete auf Oska's Thema in Küche
    Für mich ist Essen Genuß. Wobei es nicht zwangsläufig eine Rolle spielt ob warm oder kalt. Die Temperatur des Gerichts muss halt zur Mahlzeit passen. Kalte Pizza zum Beispiel kein Problem. Bei cold soak bin ich mir noch nicht sicher ob das für mich passt, also bei deftigen Gerichten. Haferflocken kein Thema. Leistungsdenken, was meinst Du damit genau? Ich wandere nicht um irgendwas sportliches zu beweisen, sondern um frei zu sein. Klar ist da ein körperlicher Aspekt wenn man das jeden Tag macht, aber für mich eher Beiwerk, das Vehikel zur Freiheit. Und bei kalten Temperaturen kann es durchaus sein, dass es das Wohlbefinden fördert wenn man etwas Warmes zu sich nehmen kann. Ansonsten brauche ich nicht zwangsläufig warmes Essen. Bei Tee/Kaffee sieht es schon anders aus.
  25. Oska antwortete auf Oska's Thema in Küche
    Wow, das ist echt viel. 1cm Erdnussbutter drauf, 1 Drittel des Tagesbedarfs gedeckt.

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