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Ultraleicht Trekking

icefreak

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Alle erstellten Inhalte von icefreak

  1. Ach ja, ohne Innenshort. Meine kurze Hose ist fast die gleiche, nur mit dünner Innenshort, weil ohne Unnerbuxe bei mir nicht gefunzt hat.
  2. https://www.decathlon.de/p/laufhose-damen-slim-fit-kiprun-light-schwarz/_/R-p-336841 Das Modell für Herren finde ich leider nicht mehr. In 34/34 wiegt die 230g. Ja, das geht noch leichter, aber die hatte ich schon oft an und der Stoff ist so dünn, das ab und an ein Faden herausgezogen wird. Man wandert ja auch mal auf zugewachsene Wegen oder setzt sich auf eine verwitterte Holzbank. Deswegen kommt ein noch dünnerer Stoff nicht in Frage und an den Features will ich auch nicht sparen. Hat zwei seitliche RV Taschen mit Handy-Innentasche. Am Bein auch RVs. Somit kann man die Hose bequem hochkrempeln. Komplett stretchig. Für Bergtouren ab Riesengebirge (Krkonoše) oder sogar als Winterhose UND für Klettersteige habe ich diese da: https://www.decathlon.de/p/softshellhose-herren-alpinism-light-evo-grau/_/R-p-334254 Also: verstärkter, dennoch stretchiger Stoff an Knien, Gesäß und unten Innenbein (Steigeisen!). Drei RV Taschen, die auf dem Bein optimal für's Handy. Lange seitliche RVs am Außenbein zur Belüftung. RVs zur Beinweitenregulierung. Komplett stretchig. Mit Haken um den unteren Hosensaum am Schuh zu fixieren, spart sehr oft im Winter die Gamaschen. Nachteil: hinten am Bund zu wenig Gürtelschlaufen, habe mir zwei dazugenäht. Okay, wiegt 420g, L oder XL, weiß nicht mehr. Die Hose für Touren jenseits von Trekking. (Achtung, das Grau der Hose ist tatsächlich deutlich dunkler!) Ziphosen: manche schwören drauf, ich finde das Gefummel nervig, einschließlich Schuhe ausziehen, beim Kurzmachen. Habe im Sommer eine kurze Laufhose bei, mit dünner Innenhose, hat 147g und ist extrem luftig.
  3. OT: Wieder was gelernt: nutze niemals ein DCF-Zelt ohne Barfußschuhe, sonst sind deine Trail-Credits passé! Kurzes Statement von mir: ich lese diesen Thread mit außerordentlichem Interesse und freue mich, dass wir wieder die Kurve zur Sachdiskussion gekriegt haben. Die Erfahrungen und Anregungen, die ich hier finde, sind unschätzbar wertvoll.
  4. OT: Oh ja! Wann geht's los?
  5. Nichts was Du nicht selber sicher schon online gefunden hast.
  6. Update: die langen Seitennähte wurden versiegelt, es kam doch bei starkem Regen der eine oder andere Tropfen durch. Die vordere Zeltleine ist jetzt 4 m lang, da kann ich auch dickere Bäume als Fixpunkt verwenden.
  7. Habe das auf Insta mitverfolgt und die Quartiere sahen immer sehr einladend aus. Warum musss Holland so flach sein
  8. Da kann UL tatsächlich im konkreten Einzelfall sicherer sein als gewöhnliche Ausrüstung. Kleine Geschichte von einer windigen Nacht, am Rande des Slovakischen Paradieses. Zufällig traf ich eine Frau mit ihrem Sohn wieder, die schon am Vortag auf dem vorigen Zeltplatz war. Wir kommen ins Quatschen, sie baut gerade ihr Kaufhaus-Kuppelzelt auf und ich helfe ihr dabei. Mein Tarptipi stand schon. Natürlich werden bei mir die Heringe immer korrekt und stabil gesetzt, als würde man mit einem Sturm nächtens rechnen. Die Frau meinte nur, ob das denn nicht etwas übertrieben ist, es wird doch nicht ausgerechnet heute Nacht stürmen. Meine Antwort: mache ich immer so, ist meine Standardprozedur. Es STÜRMTE die Nacht. Aus - wortwörtlich - heiterem Himmel. Bitte nagelt mich nicht auf exakt >80 km/h fest, aber die Leute wurden alle wach und mussten ihre lässig aufgebauten Kuppelzelte teils mit den Händen festhalten. An Schlaf war nicht zu denken. Mein MYOG Tarptipi stand wie eine Burg. Da hatte ich ja auch Jahre daran herumkonstruiert, 1:10 Papiermodelle und Malerfolien-Mockups gebastelt, mir also wirklich Gedanken gemacht. Meine Sammlung an Heringen hat sich über die Jahre herausgebildet: Das ist schon sehr anders als das Standardzeug vom Kaufhauszelt. Wobei die 23 cm Teile stumpf im „Shoppingcenter“ erworben wurden. Ein Hering ist Reserve/Alternative für Softspots. Das ist nichts was der Hardcore-ULer jetzt feiert. Angeblich sollen ja Eßstäbchen langen. Das habe ich einmal auf der Wiese hinterm Haus ausprobiert, das war eher zum Lachen. Da hätte nicht ein Hauch von Wind wehen dürfen. Zurück zur windigen Nacht. Also ich konnte mich wieder umdrehen und entspannt weiterschlafen. Nur den Trekkingschirm musste ich fixieren, damit der nicht davonsegelt. Die Frau erzählte mir dann am Morgen, das es einen Gestängebogen nach innen gedrückt hatte. Die Heringe hatten gehalten. Fazit: 1. Ich hatte mit riesigem Abstand das leichteste „Zelt“, das gleichzeitig auch am windstabilsten war. 2. Ich hatte definitv nicht das leichteste Zelt nach scharfen UL-Maßstäben, aber meine Erfahrung, die intensive Beschäftigung mit dem Thema „Schutz bei Nacht'“, meine Sicherheitsstandards haben mir die Nacht gerettet. Themenwechsel: bei Bikeparks hat mein Sicherheitssystem bisher versagt. Dreimal in Bikeparks gewesen, dreimal endete die Tour in der Notaufnahme. Das letzte Mal hätte ich, im Nachhinein betrachtet, lieber auf meine Ängste hören sollen, anstatt die zu „Überwinden“. Hört nicht auf die Internet-Mentalcoaches, vergesst dieses plumpe „Anythin goes“ - hört auf Eure GESUNDEN Ängste, die halten Euch am Leben.
  9. Zitronenteegetränk, alte Dosenform oder in die Kaffeepadpackung aus dem Penny. Der einzige echte Nachteil ist das separate Verpacken des Feuerrostes und des Bodenschutzes, weil natürlich integrierte Systeme mehr Verlierschutz bieten.
  10. https://www.bergfreunde.de/optimus-clip-on-windschutz-fuer-gaskartuschen/ Hat mich spontan daran erinnert. Auch so eine „Halbtonne“ um den Topf herum. Problem: funktioniert wie auch mein Fire Bucket und alle Cones nur für eine bestimmte Topfgröße. Nur mal als Anregung für Bastler
  11. Der Brenner aus der oberen Reihe sind jeweils aus einer 1-Liter Tuborgdose gefertigt. Da kann man schon Töpfe jenseits der 1000 ml draufstellen. Verbrauch habe ich nicht ermittelt. Gerade der linke brennt wie eine Rakete, der rechte ist etwas gutmütiger. Allerdings nicht dimmbar, Zurückschütten schwierig.
  12. Ich bin mir nicht sicher, ob ich das schon mal hatte. Im Nachbarforum: https://www.outdoorseiten.net/vb5/forum/rund-um-die-ausrüstung/tipps-tricks-erfahrung/myog/outdoorküche-töpfe-kocher-nahrungsmittel-…-ac/93914-fire-bucket-kochsystemverbesserungsvorschl%C3%A4ge Kurz hierzu: 0,1 mm Edelstahlfolie, mit innerem Rost (liegt auf den unteren „U“ aus einer Fahrradspeiche) und nunmehr Carbonfilzunterlage. Eigene Verschlußkonstruktion: Warum dieses Design und nicht sowas wie Pico Grill? Die Windfestigkeit ist überragend. Mit Spiritusbrenner und tiefer Topfposition (ein Loch ist schwach zu erkennen) sind die Flamme und Topf optimal abgeschirmt. Auch als Hobo betrieben ist die Windfestigkeit überragend. Aber … man benötigt auch Wind! Ohne Wind kokelt das Holz so vor sich hin und man hat ein Rauchfeuer. Hm. Irgendwann baue ich den nochmal, aber mit mehr Platz zwischen Topf und Hobo. Bin ein wenig faul geworden und nehme öfter die Kartusche mit. Aber in der kalten Jahreszeit hat so ein Hobo Feuerchen schon was für sich.
  13. Hat das hier jemand behauptet? Das ist auch so ein Totschlagargument. Da brauche ich mich ja nicht mehr anschnallen im Auto, weil ein Gurt ja auch nicht immer hilft. Wir sind da in der Diskussion schon etwas weiter. Es geht um ausgerüstet sein auf Basis eigener Erfahrungen und nach „billigem Ermessen“ zu erwartender Risikofaktoren. Und nun lehne ich mich ganz weit aus dem Fenster und sage Jehova: Manchmal packe ich meine „Fears“ ein. Jawohl! Ich finde, es gibt berechtigte Ängste. Diese entsprechen meiner Persönlichkeit, meinen Erfahrungen, und einige sind durchaus irrational. Ich habe im Winter immer 3 Paar Handschuhe mit. Socken anziehen ist für mich keine Option. Ohne Taschenlampenbackup laufe ich auch nicht los. Am liebsten würde ich noch ein Zweithandy mitnehmen, so ein kleines Miniteil mit Tasten. Könnte für mich als Alleingeher ja irgendwie Sinn machen. Leider ist die Zeit nicht mehr fern, wo ich auch mit zweiter Lesebrille losziehen muss, im Moment sind die Arme noch lang genug. Schon klar, dass ich beim wohnortnahen ON auch mal die Regensachen zu hause lassen kann. Da habe ich nicht mal eine Papierkarte mit. Wobei - einmal habe ich nachts, weil ich irgendeinen Schleichweg gehen wollte, die Kompassfunktion meines damaligen Samsung B2700 glaube ich (Outdoor Tastenhandy) genutzt, um den Kartenausdruck einzunorden und mich quer durch den Busch zum nächsten Querweg durchzuschlagen. War so ein SUL Test ON. Hier lesen auch Neulinge mit, das ist ja kein entspannter Chat am Biertisch. Da, am Stammtisch, so unter sich, kann man auch mal einen fetten Spruch drücken. Hier im grellen Licht der Öffentlichkeit gilt, wir haben da eine gewisse Verantwortung. „Wir“ sind ja schließlich die Experten. Für unerwartete Szenarien oder das berühmte Restrisiko haben wir alle diese graue Masse im Kopf, logo. Nimm das nicht zu persönlich, aber ich feier das nicht, wenn die Antwortsysteme im Verhältnis zum Fragensystem krass unterkomplex sind (Standardantwort „Einfach weglassen“, hatte ich ja oben schon).
  14. Das ist kein Ersatz. Situation: Du kletterst einen schmalen Berggrat oder gehst einen Saumpfad am Steilhang entlang, und Dich erwischt das Nachmittagsgewitter mit Donner, Hagel, Nebel und Sicht weg. Da kannst Du nicht genüßlich Dein Zelt aufbauen, sondern nur noch rasch in die Biwaksacktüte hineinkriechen und einen möglichst geschützten Platz zum Kauern/Hocken suchen. Uns hatte das mal so erwischt auf ca. 3000 m Höhe auf dem Grat vom Kesselkogel in der Rosengartengruppe. Wir hatten blitzschnell kpl Regensachen an und zum Glück war es ebenso schnell vorbei wie es gekommen war. Nur mal als Wetterbeispiel. Mein letztes Gewitter habe ich vor einer Woche am Balaton in einer Bar bei Espresso und Mojito ausgesessen. Da hatte ich nicht mal Regensachen mit. Ich bin also mitnichten paranoid, nur schon sehr oft sehr naß geworden.
  15. Das ist essentielle alpine Notfallausrüstung. Da langt auch so eine silber/orange Tüte aus dem Decathlon. Wer da jetzt darüber diskutiert, hat entweder unglaublich viel Ahnung und weiß was er tut oder gar keine und sollte sich dringend mit Sicherheit am Berg beschäftigen. Gehört auch zur Pflichtausrüstung bei diesen Ultratrail-Veranstaltungen.
  16. Niemals! Klopapier verrottet extrem schnell, Tatüs sind schneuzfest, brauchen 5 bis 7 Jahre zum Verrotten. Hüttenschuhe, egal wie, auf JEDEN Fall mitnehmem. Egal was. Hotelschuhe, Badelatschen, Stoppersocken: Du MUSST in der Hütte die Wanderschuhe ausziehen und ins Schuhregal stellen. Viel Spaß dann barfuß auf uralten Dielenboden oder kalten Badfliesen. Sonnenschutz auf jeden Fall vorsehen. Die Sonnenstrahlung kann Dir brutal auf den Kopf knallen. Berghoch, windstill, keine Wolke in Sicht … ob nun Basecap mit Nackenschutz, Angler- oder Strohhut, irgendeine Krempe oder Schild sollte am Start sein. Bei Regen ist unter der Kapuze von der Regenjacke ein Basecap Gold wert, oder passende Krempe, erhöht den Komfort bei längeren Wanderungen im Regen erheblich.
  17. Man kann auch hier dumm verunglücken, brauchst nur im Winter im Elbsandsteingebirge wandern gehen und ausrutschen, da liegst Du u. U. 20 Meter tiefer in der Schlucht und keine Sau findet dich. Biwaksack liegt zu hause, ist ja nur eine Tagestour in bekanntem Gelände. Deshalb ärgere ich mich jedesmal wie blöd wenn ich ausrutsche oder gar hinfalle, das soll einfach nicht passieren. Da geht das Kopfkino los, wenn du jetzt blöder gefallen wärst, wenn jetzt Unwetter wäre, was dann.
  18. Jaja … Ist der Klassiker. Heute mal die „Forumshelden“ mit dem robusten Positivbias. Forum: auf jede Frage mit „Weglassen!“ antworten und stramme Ansagen was Kältefestigkeit betrifft. Realität: kleine Auswahl … Ganz schlauer Typ wandert ohne Kocher in Schottland. Weil, geht auch ohne, ihr kaffesüchtigen Softies seid halt bissel dumm. Endete so, das der kocherlose Typ einer klassischen UH Wandersfrau hinterhergedackelt ist, die ihm dann aus Mitleid jeden morgen Kaffee mitgekocht hat. „Mir reicht der 500-Gramm-Quilt auch im Winter!“ Drei Absätze später im Blogbeitrag: „Ja, okay, einmal bin ich früh um vier aufgestanden, weil mir kalt war …“ Ah ja. Das war noch nicht mal ein Notfall und schon kriecht man auf dem Zahnfleisch. Eigene Dummheit: zum Gewichtsparen nur diese dünne, billige, silberne Isomatte mitgenommen. Für ein Winterbiwak! Gebt mir Tiernamen! Ist aber schon über 20 Jahre her. Uuuuund der Klassiker: brauche ich nicht, nehme ich NIE mit, ich laufe mich warm - ja klar, aber der Lauf endet dann jeden dritten Tag in der luxeriösen Pension und Kreditkartengeld ist gewichtslos. Das war ja aber nicht der Plan, sondern im Tausend-Sterne-Hotel pennen ist das Thema.
  19. Interessante Diskussion. Was mir bei vielen Leuten draußen fehlt, ist die Geduld und die Bereitschaft, sich auf einen aufwändigen Lernprozess einzulassen. Es wird immer über Zelt XY, Schuhmarke Blablub diskutiert. Das kommt doch erst ganz am Schluß. Das schrittweise Herantasten, die zahllosen ON mit geändertem Setup, das Erfahrung sammeln, das ist doch aktives Risikomanagement. Erster ON mit Tarp bei -9° auf dem Erzgebirgskamm: die eine Nacht hat mir so dermaßen viele Einsichten vermittelt, und in der Folge wurden die Winterbiwaks fast langweilig, weil ich mein Setup kräftig nachgebessert hatte. Zum Hintergrund: war beileibe nicht mein erstes Winterbiwak, aber das erste mit Tarp in offenem Gelände auf einem Meter Schnee. Bewusstes Hinausschieben der Grenzen. Voriges Jahr, wo der Unterschied zwischen UL Trekking und alpiner Tour im UL-Style sehr deutlich wurde. War nicht leichtsinnig, ich war schon oft alpin unterwegs, Gletscherkurs absolviert usw. Location Hohe Tatra. Erkenntnisse: ungenügender Feuchtigkeitsschutz im Rucksack, Speed Hiking Schuhe völlig überfordert, Regensachen an sich top, aber zu dünnes Material für den scharfkantigen Fels. Erneute Verbesserung des Setups für Winter/Alpintouren aus den Erfahrungen heraus. Neues Setup testen: Hurra, zwei Tage Scheißwetter angesagt im Oktober, auf ins Riesengebirge bei Dauerregen. Nächster Fail: Markenhandschuhe waren entgegen Markenversprechen überhaupt nicht wasserdicht. Da hätte ich auch Strickhandschuhe anziehen können. Und so entwickelt sich das, wir kennen und lieben das … Dazu haben wir hier schon in anderen Fäden diskutiert und ohne @jever mit seinen Tipps wäre ich jetzt auch nicht da, wo ich nun bin. HUNDSGEFÄHRLICH finde ich diesen konsumorientierten Ansatz: ich „mache“ heuer mal eine Kletttersteig, habe ich bei Insta gesehen, sieht nicht schwer aus. Ich will auch auf Berg XY, aber instant, Zeit zum Trainieren oder Erfahrung sammeln nehme ich mir aber nicht. Die Rettungskräfte werden immer öfter mit dieser Attitüde konfrontiert. Deshalb kommt bei mir vorhersehbar bei der Packlistendiskussion, sobald die groben Fails ausgemerzt sind, immer der UL-Psalm: geh raus, probiere die Ausrüstung in der Homezone nahe S-Bahn/Auto auf ONs und kleineren Touren und mache DEINE Erfahrungen.
  20. Extra für Dich, @RaulDuke Ehrenvorsitzender des Clubs der Wandergourmets, dieses Foto meines späten Frühstücks auf einer Bikepacking-UL-Tour. Unter dem Ei versteckt sich Schwarzwälder Schinken, hauchfein geschnitten. Bin da auf dem Oder-Neiße-Radweg unterwegs und hier in Liberec war dann Schluß. Feiner Bericht und tolle Bilder!
  21. Das ist auch grob mein Limit (ca. 1kg), wenn zur normalen Basisausrüstung noch ein „Extra“ dazukommen soll. Beim Protector kommt es ja darauf an, das der an Ort und Stelle bleibt. Das kann man natürlich bei home made Lösungen nicht systematisch testen. Aber besser als nichts auf jeden Fall und eine gute Idee!
  22. Hallo, ich feier gerade Deinen Tourenbericht. Du bist nicht der zäh-asketische durch-den-Wald-Hetzer, sondern jemand, der nicht vergisst, dieses „Leben“, von dem alle reden, auch zu „Leben“! Perfekt unperfekt Ich kann das nicht so schreiben, wie ich das empfinde, ich hoffe Du kannst meinem Gestammel etwas entnehmen. Freue mich auf Fortsetzung, zumal ich die Ecke von Tagestouren kenne.
  23. Für Android gibt es nur eine. Die Pro Features kosten dann Geld. Habe aber auch gutes von Cap Cut gehört.
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