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Ultraleicht Trekking

D13

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  • Geburtstag 04.09.1992

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  1. Ich befürchte die wenigsten haben die Erfüllung in ihrem Beruf gefunden. Das wird man vermutlich am häufigsten im sozialen Bereich auffinden. Meine Einstellung dazu ist ganz pragmatisch: Solange ich mein Tätigkeitsfeld mit meinem Gewissen vereinbaren kann und der Gang zur Arbeit nicht jeden Tag ein Magengeschwür hervorruft, ists ganz okay. Grundsätzlich bin ich mit meiner Arbeit zufrieden - ich trage zur Gesellschaft bei, mein Tätigkeitsfeld ist für eine Vielzahl an Personen wichtig, ich überarbeite mich nicht und die meisten Kolleg:innen sind ganz okay. Würde ich auch herkommen wenn ich kein/weniger Geld dafür bekommen würde? Absolut nicht.
  2. Da beschreibts doch ziemlich gut. Die Verbotskultur ist problematisch, aber aufgrund des Verhaltens einiger halt auch notwendig. Zumal es einen gravierenden Unterschied gibt, ob ich in einem Naturschutzgebiet unterwegs bin und diese Bereiche mit eigenen Sinnen erfahre, oder ob ich dort übernachte und sogar mit Feuer koche.
  3. D13

    Training

    Ich mach lediglich Liegestütz, Klimmzüge und, auch wenns eine etwas andere Form des Kraftrainings ist: Yoga. Gehe aber auch regelmäßig Bouldern, was ja in gewisser Weise auch Krafttraining ist. Mir hilft vor allem das Yoga zur Stärkung der unteren Rückenmuskulatur. Die wird meistens sträflich vernachlässigt und als jemand der schon in (halbwegs) jungen Jahren mit Rückenproblemen zu kämpfen hatte, ist das echt viel Wert.
  4. Ich hatte diese Woche tatsächlich einen ähnlichen Gedanken. Da ich, aufgrund meiner noch kurzzeitigen Zugehörigkeit zur Community der (Fern-)Wanderer, noch in der Ausprobierphase bin was Ausrüstung angeht, bin ich von UL noch weit entfernt (aber gern hier im Forum unterwegs um Inspiration/Denkanstöße zu sammeln und die vielen tollen Reiseberichte zu durchstöbern). Da kam mir dann erst der Gedanke "Was sich wohl andere Leute denken, wenn die mich mit meinem großen Rucksack sehen". Jetzt weiß ich das also auch Wenn ich zukünftig Ausrüstung austausche (aus welchen Gründen auch immer) werde ich natürlich auf leichteres Equipment setzen, aber grundsätzlich bin ich zu geizig wegen ein paar Gramm gleich hunderte Euros für neue Ausrüstungsteile auszugeben. Vielleicht gehts ja mehreren Leuten so.
  5. Deine Tasche hab ich schon entdeckt. Stand jetzt bin ich aber mit einer Kamera und einem Objektiv unterwegs, da reicht mit der Capture Clip für den Großteil der Zeit und für den Rest kommt die Kamera in den Rucksack. OT: Basierend auf meiner Erfahrung mit Hobbies, die mich wirklich fesseln, wird die Kameraausrüstung aber eh massiv wachsen. Dann wäre eine separate Tasche wahrscheinlich irgendwann unumgänglich. Aber bis dahin muss ich mich erstmal mit dem ganzen Thema Fotografie auseinandersetzen. Ist ja doch sehr umfassend. Noch mehr OT: Was haltet ihr eigentlich von den gängigen Online-Fotokursen? Lohnt sich sowas? Bei mir in der Umgebung gibt es leider aktuell keine Angebote für Fotokurse "vor Ort".
  6. Hallo zusammen, vielen Dank für den Thread, ist sehr interessant. Auch wenn ich grundsätzlich (noch) nicht UL unterwegs bin, interessiert mich das Thema Fotografie mittlerweile auch. Bin noch sehr neu und gerade erst dabei mich mit dem Thema auseinander zu setzen, da helfen solche Threads enorm. Ich hab mir für Wanderungen den Peak Design Capture Clip geholt und mal getestet, finde ich sehr angenehm. Jetzt bin ich noch auf der Suche nach einer Lösung für Transport im Rucksack. Da kann ich die Kamera ja schlecht einfach reinwerfen. Habe mir verschiedene Lösungen von Lens-Aid (Tasche oder Tuch) angeschaut oder überlegt, ob ich die Kamera ggf. einfach in vorhandene Klamotten einwickeln kann.
  7. Super Bericht, vielen Dank dafür Darf ich an der Stelle auch eine Frage zur Ausrüstung stellen: Womit fotografierst du?
  8. @zweirad das nenn ich mal eine ausführliche Antwort. Als jemand der den Jura Höhenweg dieses Jahr ebenfalls plant hilft mir das auch enorm. An dich als Experten mal eine Frage: Wir hatten überlegt den Jura Höhenweg "rückwärts" zu laufen. Also in Nyon (bzw. etwas außerhalb, um Asphaltstrecke zu sparen) zu starten und dann einfach so weit zu laufen wie wir es innerhalb der gegebenen Zeit schaffen. Gibt es irgendwelche Argumente gegen diese Vorgehensweise?
  9. Vielen Dank für die Auflistung, sowas in der Art hatte ich mir schon vorgestellt. Werde mir mal anschauen, was davon tatsächlich in Frage kommt. Preislich sind die ja tatsächlich im Rahmen, was mich positiv überrascht.
  10. Knöchelhohe Wanderschuhe. Die bin ich auch nicht bereit auszutauschen
  11. Für den diesjährigen Sommerurlaub planen wir die Bärenrunde in Finnland mit anschließender Kanutour auf dem Saimaa. Nun stellt sich mir die Frage, ob für die Kanutour separates Schuhwerk angebracht wäre. Wie schätzen die erfahreneren Paddler hier die Situation ein? Ich müsste die Wechselschuhe ja während der Bärenrunde mit mir herumtragen. Eine sinnvolle Möglichkeit zur Gepäckzwischenlagerung habe ich bisher noch nicht gefunden.
  12. Vielen Dank für eure ausführlichen Erläuterungen, hat mir sehr geholfen :)
  13. Vielen Dank für die schnelle Antwort. Bei den gegebenen Standardgrößen der Luftmatten scheint das Argument der Länge schlüssig. Ich bin 1,93m groß und da wirds schon knapp eine sinnvolle Auswahl zusammenstellen zu können. Auch als Fallback/Notfallmatte scheint mir das sinnvoll. Da werden dann aber vermutlich hauptsächlich faltbare verwendet, oder? So zwecks Packmaß und so.
  14. Da ich für die Frage nicht unbedingt einen eigenen Thread aufmachen möchte und keine wirkliche Antwort in den bestehenden Fäden finden konnte, versuch ichs mal hier: Ich werde mir eine neue Isomatte zulegen (bisher war ich mit einer billigen Standard-Isomatte unterwegs, da leicht und günstig) und lese immer wieder, dass unter die aufblasbaren Matten EVA-Matten gelegt werden. Ist das bei Übernachtungen im Zelt ebenfalls notwendig? Ist die Matte nur zum Schutz oder auch aus Isolationsgründen notwendig/wünschenswert?
  15. Vielen Dank für den tollen Bericht, war echt cool zu lesen. Habe mir das mal gespeichert, für eventuelle zukünftige Abenteuer Bezüglich der Musik bin ich wohl ganz anders. Letztes Jahr ist mir am dritten Tag meiner Wanderung eingefallen, dass ich noch gar keine Melodie im Kopf hatte. Hab ich dann aber auch nicht gebraucht. Ich mag es, beim Wandern den Gedanken freien Lauf zu lassen. Dabei kommt zwar meistens nur Müll zustande, aber es hilft irgendwie den Kopf zu entrümpeln. Klingt komisch, kann es aber nicht besser erklären.
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