-
Gesamte Inhalte
640 -
Benutzer seit
-
Letzter Besuch
-
Tagessiege
2
Inhaltstyp
Profile
Forum
Galerie
Glossar
Magazin
Alle erstellten Inhalte von Trinolho
-
Welche Apex-Stärke hast Du gewählt?
-
Falls es hilft: Ich hatte hier ebenfalls mal eine Übersicht der Temperatur-Ratings gängiger Hersteller gebaut:
-
AsTucas soll ganz toll sein, sofern denn geliefert wird! /s Schaue mal bei GramXpert und bei Liteway vorbei. Die üblichen Quilt-Verdächtigen wie Enlightened Equipment, Katabatic Gear (sehr gut!), Pajak, Western Mountaineering & Co. haben nach meiner Kenntnis leider nur Daunen-Quilts.
-
Gabeltasche (fork Pack) ja, nein, vielleicht?
Trinolho antwortete auf schrenz's Thema in Bikes und sonstige Ausrüstung, Fahrtechnik usw.
Einspruch! 😄 Also bei mir ist es gerade anders rum: Mit mehreren kleinen Bikepacking-Taschen weiß ich genau, wo was verstaut ist. Bei Pannier Bags wusste ich oftmals nicht, ob der Schlafsack denn nun in der linken oder doch in der rechten Tasche vergraben war -> ewige Suche. Ich komme direkt an die benötigten Dinge ran, ohne die halbe Packtasche ausräumen zu müssen, wenn ich etwas von weiter unten holen möchte. Die Taschen-Formate sind geradezu perfekt für die zu transportierenden Utensilien konstruiert; z. B. passen Zeltstangen ganz hervorragend in die Rahmentasche, der Schlafsack in die Lenkerrolle, etc. Die Gewichtsverteilung am Rad ist durch Nutzung mehrerer kleiner Bikepacking-Taschen deutlich optimiert. Dank Daisy-Chain kann ich oben auf der Arschrakete diversen Kleinkram direkt in Griffnähe befestigen, den ich gelegentlich benötige (z. B. Windjacke o. Ä.) Hab ich noch weitere Vorteile vergessen? 😅 -
Carbon ist übrigens heutzutage um ein Vielfaches robuster geworden, als es noch vor einigen Jahren der Fall war. Einen Alu-Rahmen mit Delle kannst Du quasi entsorgen. Bei einem Carbon-Rahmen hingegen werden einfach zwei Lagen Fasern aufgesetzt und überlackiert. Das ist in der Regel sogar noch stabiler, als es vorher war. Kostenpunkt: Um die 400 EUR, je nach Schadensausmaß. Gegen einen geringen Aufpreis kannst Du die Stelle sogar wieder in der Originalfarbe lackieren lassen. Edit: Ein ordentliches Fahrrad ist ein gut ausgesuchter Spaß- und Abenteuergegenstand, der Dich etliche Jahre begleitet. Da würde ich persönlich jetzt nicht um den letzten Franken hin- oder herfeilschen. 😉 Heißt im Klartext: Hydraulische Scheibenbremsen sind ein Muss! Bei RR/Gravel SRAM Apex-Gruppe bzw. Shimano Tiagra/105 (besser), bei MTB Deore/LX (besser) oder SRAM GX Eagle - oder eben noch höherwertiger Firlefanz wie Schutzbleche, Beleuchtung etc. kann problemlos selbstständig nachgerüstet werden. Der Rahmen mit seinen standardmäßig montierten Baugruppen ist viel wichtiger, da Du höchstwahrscheinlich nicht damit anfangen wirst, nachträglich Schaltung oder Bremsen auszutauschen.
-
Volle Zustimmung! Von dem Specialized würde ich mit dieser grottigen Ausstattung ebenfalls die Finger lassen. Von den 1.300 Franken entfallen wahrscheinlich 1000 Franken auf den Rahmen mit Specialized-Logo und 300 auf die Anbauteile in unterster Qualität. 😅 Falls Du Dein Preislimit nicht doch noch mal überdenken möchtest: Was hältst Du denn vom Contoura AL 12? Für diesen Preis finde ich die Ausstattung geradezu überraschend: Pinion C1.12 Shimano Deore als hydraulische Scheibenbremse (für diesen Preis im Rahmen) Shimano UR-700 Nabendynamo Busch & Müller IQ-X Frontleuchte Alurahmen aus Taiwan o. Ä., d.h. kein Rost Schutzbleche etc. dabei Straßenpreis: Mit etwas Glück um die 2.800 EUR. Wäre vielleicht meine erste Wahl für ein robustes Alltagsrad zu halbwegs akzeptablem Preis...
-
Ein kurzes Update: Marco (AsTucas) hat auch auf meine unzähligen Kontaktaufnahmen via PayPal nie geantwortet, weshalb ich nach zwei Wochen Wartezeit den Fall zur offiziellen Konfliktlösung an PayPal übergeben habe. Bis dahin hatte ich ihm alle zwei Tage über PayPal eine Nachricht geschickt und zudem unseren gesamten Schriftverkehr zum Nachweis dort hinterlegt. PayPal hat ihm daraufhin erneut zehn Tage Zeit eingeräumt, um auf den Vorwurf zu antworten. Die Deadline für ihn war am 15. Februar, also gestern Abend. Bei ausbleibender Antwort wäre mir das Geld sofort zurückerstattet worden. Nur wenige Minuten vor Ablauf der Frist (!) hat er dann plötzlich ohne jeglichen Kommentar (!) ein UPS-Versandlabel bei PayPal hinterlegt. Ich bin mir geradezu sicher, dass der Quilt noch nicht einmal gefertigt wurde, doch wurde das Versandlabel lediglich erstellt, um die Rückzahlung zu vermeiden. Selbstverständlich wurde bei UPS bis heute kein Paket eingereicht, nur das Label existiert jetzt. Das ist doch wirklich eine Frechheit! 😒 Marco hat sich damit wieder einige Tage Zeit verschafft, bis der gegenwärtige Versandschein ungültig wird. 😢 - - - - - - - - - - Weiß jemand, nach wie vielen Tagen uneingelöste Versandscheine bei UPS deren Gültigkeit verlieren? Eine Google-Suche sagt was von 30 Tagen - ist das korrekt?
-
Auch in den deutschen Alpen existieren diverse Flecken ohne Mobilfunkabdeckung... Das InReach wiegt nicht einmal 100 g... Zudem hat uns Murphys Gesetz gezeigt, dass Unfälle immer in Funklöchern auftreten. Ich kann das InReach ja nicht nur für mich selbst benutzen, sondern auch für andere, wenn irgendwo mal jemand Verunfalltes angetroffen werden sollte. Das ist sehr spannend, vielen Dank!
-
Lieber Metall. Carbon ist empfindlicher auf Reibung und Sand zwischen Riemen schmirgelt. Naja, ein echter Liebhaber wird seinen Carbonrahmen ab der ersten Sekunde mit einer Schutzfolie versehen... Insbesondere die Montagepunkte mit Reibungsflächen zwischen Gurten und Rahmen.
-
Davon ist leider zwischenzeitlich besser abzuraten. Bullitt, der zugehörige Satellitenservice-Anbieter, ging kürzlich bankrott. Niemand weiß wie es dort weitergeht, und ob der Dienst überhaupt noch angeboten werden kann.
-
Du schreibst "robust" sowie "25 - 30 km/h" und "Schotter": Da würde ich tatsächlich mal über ein stabileres Gravelbike, ggf. mit Rohloff oder Pinion-Getriebe nachdenken. Vorteil Pinion: Der Schwerpunkt liegt nicht mehr im Hinterrad, sondern im Tretlagerbereich (und damit optimal platziert). Die ungefederte Masse im Hinterrad wird so massiv reduziert. Allerdings ist dieser Vorteil eher bei Mountainbikes im Geländeeinsatz relevant. Beide Getriebe können mit einem Gates Carbon Drive-Riemen kombiniert werden, was die üblichen Nachteile einer Kette etwas kompensiert. Nachteil Getriebe & Riemen: Schwerer, im Schadensfall nicht ohne Weiteres reparierbar. Beide Getriebe reichen für die üblicherweise notwendige Spannbreite an Übersetzungen völlig aus. Auf einen Dropdown-Lenker würde ich persönlich am Gravel nicht verzichten wollen. Gerade bei schnellen Bergab-Passagen oder zum Umgreifen auf Langstrecken sehr angenehm. Einen Rucksack hingegen würde ich besser vermeiden, den könnte ich zwar beim Mountainbiken tragen, aber nicht bei > 100 km Tagesetappen. Allerdings schreibst Du ja, dass Du gar nicht unbedingt auf Langstrecke aus bist. Spontan einfallen würde mir das Tout Terrain Scrambler Xplore GT II 28". Das Rad hat trotz Pinion-Getriebe einen Dropdown-Lenker mit Trigger, was nach meiner Kenntnis in dieser Form einzigartig ist. Auch das Nicolai Argon GX wäre spannend, aber das sprengt wohl Deine Preisvorstellung. Beide Räder wären für Gravelbikes extrem robust. Wenn es noch robuster sein soll, dann bist Du direkt wieder in der Kategorie "Trekkingrad" oder sogar "Reiserad & Expedition" mit dicken Pannier Bags am Gepäckträger und überdimensioniertem Stahlrahmen, was bei weitem nicht mehr so sportlich und spritzig wie ein Gravelbike sein wird. Ich würde also zum zügigeren Fahren eher weg von den Panniers und hin zu Arschrakete, Lenkerrolle und Rahmentaschen gehen. Falls überhaupt noch relevant: Leichte Carbon-Gravelbikes mit Option auf Schutzbleche wären zum Beispiel: Trek Checkpoint SL (sportlich) Specialized Diverge Orbea Terra Canyon Grizl Hier wäre statt der Arschrakete auch ein Tailfinn Aero Pack andenkbar, falls es auf schnellem Niveau bleiben soll. Natürlich gibt es auch vollrassige Race-Gravelbikes, z. B. Specialized Crux, Cervelo Aspero, Canyon Grail, Trek Checkpoint SLR, etc. Die wären aber aufgrund der geringeren Zahl von Anschraubpunkten und der gestreckten Haltung bei Deiner Beschreibung vielleicht nicht ganz so passend. Leider korreliert bei modernen Fahrrädern der Preis mit dem Fahrspaß.
-
Leichtes USB-Ladegerät für Smartphone gesucht!
Trinolho antwortete auf Katerchen's Thema in Ausrüstung
Ja, für ein Gerät mit einem C-Port wäre das Anker 511 (Nano 3, 30W) eine Empfehlung. Dank der Galliumnitrid-Technologie arbeitet es sogar etwas effizienter, als klassische Netzteile. Alternativ und minimal teurer das Anker 711 (Nano II 30W), welches mit GaN II noch etwas moderner und sogar leichter wäre: Mit zwei Ports wäre das Anker 521 zu empfehlen (93 g), aber offenbar wird das zwischenzeitlich nicht mehr vertrieben? -
+1 für den InReach Mini 2 Dazu aber noch den Aziak Equipment Garmin Backpack Mount, der wiederum erfordert zusätzlich noch den Garmin Spine Adapter. Das ist die beste (und wackelfreieste!) Rucksackbefestigung für den InReach, die ich kenne. Diese Montage nutze ich selbst und habe auf fast allen Rucksäcken solch eine Klemme befestigt, damit ich nicht immer umschrauben muss. Falls jemand Lust auf eine Sammelbestellung hat: Gerne! Ich hatte dort auch schon angefragt, ob man die Klemme vielleicht für schmalere Gurte fertigen könnte. Das würde tatsächlich gehen, allerdings rentiert sich das erst ab einer bestimmten Stückzahl.
-
Und das ist (in meiner Wahrnehmung) genau so auch der bessere Weg: Ein Notfallkommunikator muss im Notfall schlichtweg funktionieren. Genau aus diesem Grund würde ich ein dediziertes Notfallgerät immer einem Kombi-Gerät vorziehen, welches wiederum viel mehr Ausfallwahrscheinlichkeit aufweist. Das im Daily-Business genutzte GPSMap könnte zum Beispiel plötzlich einen leeren Akku haben, in den Bach gefallen sein, vom Fels zertrümmert werden (gibts das in Schweden? ) oder was auch immer. Das inReach hingegen ist nur für den Notfall oder mal eine abendliche Nachricht bestimmt und wird auch nur dann zum Einsatz kommen. Damit bist Du deutlich "sicherer" unterwegs.
-
Vielen Dank noch mal für den Tipp mit den BD Distance Carbon FLZ! Die Stöcke kamen heute an und ich musste zuerst einmal diesen ausgeklügelten Steckmechanismus verstehen. Echt top! Und mit 340 g eine perfekte Punktlandung mit der offiziellen Angabe... 😃
-
Bei Funktionelles.de sind ebenfalls einige Modelle stark reduziert. Ob da wohl ein Nachfolger kommt? Oder lediglich Kollektionswechsel?
-
Vielen Dank euch! 😃 Ich werde nun mal die Black Diamond Distance Carbon FLZ ausprobieren, das Gewicht ist ja wirklich ordentlich. Scheinbar hat nur @khyal eine Carbonphobie (😉), auf anderen Plattformen werden diese Stöcke stark gelobt. Und bei einer Querbelastung aufgrund von Sturz o. Ä. würden Alustöcke schließlich genau so brechen.
-
Gibt es denn hier zwischenzeitlich Neuigkeiten? Ich bekomme es leider partout nicht auf die Kette, leichte (< 300 g), zugleich kompakte (< 50 cm) und verstellbare Stöcke zu finden. Alle potentiell interessanten Varianten für verstellbare Stöcke wie... Gossamer Gear LT5 mit 2 x 139 g / 60 cm eingefahren, Ruta Locura Yana Poles mit 2 x 119 g / 71 cm eingefahren, Locus Gear CP3 mit 2 x 155 g / 65 cm eingefahren ... sind deutlich zu lang. Das wäre mir in den Bergen zu problematisch, um nicht dauernd irgendwo am Fels hängen zu bleiben. Ziel soll sein, etwas zwischen 36 und 43 cm zu finden Diverse Alu-Bomber wie Helinox & Co. wiegen dann gleich wieder weit über 200 g. Ganz nah dran wären vielleicht noch die Gipron Atlas mit 2 x 225 g / 43 cm Aber auch das wieder fernab von < 300 g Gesamtgewicht. Hat noch jemand Ideen? Edit: Ich würde ja sogar leichter wegkommen, wenn ich Fixlängen-Stöcke und Tent Poles separat mitnehme. 2 x Gipron 310 mit je 110 g + 2 x Durston Z-Flick mit je 97 g = 414 g Gesamtgewicht. Stöcke mit 120 cm Fixlänge sind mir leider zu kurz, doch die benötigten 125 cm wären wiederum zu lang für die üblichen Ridgeline-Zelte.
-
Awesome new works in progress bei Dan Durston: Das Kuppelzelt X-Dome für zwei Personen
-
Das Portal 2 wurde ja kürzlich als recht klein (zu klein?) für zwei Personen deklariert. Ich würde vielleicht das Slingfin Crossbow 2 Four-Seasons anschauen. Das wäre richtig sturmfest und groß genug. Wiegt zwar mit 2,38 kg marginal mehr als das Portal, aber damit könnte man auch mal in das Hochland gehen. Das Indus wird ja ebenfalls öfters mal erwähnt - allerdings wiegt das gleich ~ 3 kg. 🤔
-
Nachtrag: Ich habe jetzt einen Fall bei PayPal eröffnet und bin gespannt, ob nun etwas passiert. "Lustigerweise" sind die Preise für Marcos Sestrals-Quilts von 470 EUR auf 329 EUR gefallen.
-
Hatte zufällig jemand in den letzten Wochen einmal Kontakt mit Marco? Ich habe den fehlerhaften Quilt zurückgeschickt und Marco hat dessen Ankunft und die hervorragende Verpackung am 08.12.2023 bestätigt. Am 25.12.2023 teilte er mir mit, dass der Ersatz-Quilt „bis Ende der Woche“ versendet werden würde. Seitdem habe ich kein Lebenszeichen mehr von ihm erhalten. Alle meine Anfragen blieben unbeantwortet. 😰 Stand derzeit ist: Kein Geld, kein Quilt. 😒
-
Heute kamen die Teragon-Heringe an. Über den Preis reden wir besser nicht - das Weihnachtsgeld hat jedenfalls seine Bestimmung gefunden. 😅 Dafür war jeder Hering einzeln und fein säuberlich in Pergamentpapier eingewickelt. Der Blick auf die Waage offenbart: Tatsächlich 5,1 g/Stück... Die Verarbeitung bzw. das additive Fertigen wirkt extrem hochwertig. Ich kann mir gut vorstellen, dass die Heringe tatsächlich so lange halten, wie beworben.
-
Lange leichte Hose zum drüberziehen - Mücken und Sonne?
Trinolho antwortete auf PaulBuntzel's Thema in Ausrüstung
Trägt denn der Doggo da einen Ruffwear Approach oder einen Palisades? -
Aus Neugier gefragt: Ist das im Bild denn der Weiße Schrofen? 😉