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Ultraleicht Trekking

Trinolho

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Alle erstellten Inhalte von Trinolho

  1. Zum Glück gibt es ja noch genügend zuverlässige Alternativen in verschiedenster Größe, zum Beispiel (bei den Kleinen) WalkOnTheWildSide, oder (falls größer) Globetrotter, Unterwegs.biz, Funktionelles.de, Naturzeit, Sport-Conrad, Krusche, etc. mit hervorragendem Service.
  2. Gibt es zum Thema "ultraleichte Carbon-Heringe" mal wieder Neuigkeiten? 😃 Seid ihr noch zufrieden mit dem 3 mm Rundstab (@Capere @StephanV @Helgestrichen @dc1wh) bzw. dem 4 mm Rundstab (@Barbarix)? Ich hatte überlegt, ob ich mal die Ruta Locura Sorex testen könnte. Allerdings verunsichern mich dann Kommentare zugunsten des Selbstbaus, wie zum Beispiel dieser hier: Q: "How durable are these? Can you hammer them with a rock like an msr groundhog?" A: "Yes you can hammer them, and they are more durable than the carbon ruta locura tent pegs. They go into the ground really easily since they are so thin, so normally you don't have to hammer very hard. As long as the force is on axis with the stake, they are very strong. Just don't bend them too far or they will snap which requires a lot of force like tripping over one that is sticking halfway out of the ground." Klar gehen die 3- oder 4 mm-Heringe leichter in den Boden, was weniger Krafteinsatz bedeutet. Allerdings dürfte die Biegefestigkeit dieser dünnen Heringe doch deutlich niedriger sein, als bei den Ruta Locura Sorex mit deren 8 mm-Schaft. Seht ihr da keine Risiken, wenn diese dünnen Carbonstäbe stark radial belastet werden? Selbst die MSR Carbon Core haben etwa 6,3 mm Durchmesser.
  3. Noch eine Option: Ruta Locura Yana Poles (106 g / verstellbar von 78 bis 135 cm) bzw. 119 g in der Version mit Handschlaufe
  4. Die Beschichtung der Boundless Voyage-Pfannen ist angeblich eine Keramikbeschichtung. Diese soll zwar angeblich nicht so lange halten, wie PTFE-Beschichtungen, wäre aber in der Theorie zumindest weniger/nicht gesundheitsschädlich. Aber: Keramikbeschichtungen können offenbar Blei oder Cadmium enthalten... 😒
  5. Die Aufenthaltsdauer des Warmluftstroms ist an den Seitenflächen aufgrund des vertikalen Aufstiegs deutlich kürzer, als am Topfboden. Am Topfboden "drückt" die Wärme ja regelrecht gegen den Boden, an den Seitenflächen strömt sie lediglich vorbei. Aber ja, mit einem Cone könnte das tatsächlich etwas verbessert werden. Ich bin noch unschlüssig, werde das aber ebenfalls einmal ausprobieren. 😃
  6. Das ist korrekt. Allerdings will die von einer Flamme produzierte Wärme immer nach oben steigen. Das heißt, dass auch die Wärme einer kleinen Flamme oben am Pfannenboden entlang bis zum Rand wabern wird, bis sie endlich weiter aufsteigen kann. Dies führt dazu, dass auch eine kleine Flamme zu einem flächigeren Wärmeübergang in den Topfboden mit schnellerer/besserer Erwärmung führen wird. Auch das ist korrekt. Allerdings bezweifle ich stark, dass der höhere Energieeintrag von unten durch eine gesteigerte Wärmeabgabe am Deckel vollständig kompensiert werden würde. Edit: Noch dazu müsste ein schmaler und hoher Topf vollständig von einem Windschutz umschlossen sein, damit nicht über die Seitenflächen mehr Wärme abgestrahlt wird. Hier wäre also nur die Verwendung von einem (Caldera-)Cone andenkbar. In der Chatgruppe haben sich die Pfannen von Boundless Voyage einer großen Beliebtheit erfreut: Der Klassiker #Pangate: Boundless Voyage Ti2067c mit 900 ml / 121 g (nachgewogen) / leider ohne Deckel (Empfehlung: Die Version "Ti2067c(large)" wählen!) Ich selbst habe mir aufgrund Deckel-Wunsch die Boundless Voyage Ti2066c mit 1000 ml / 159 g + 80 g Deckel (nachgewogen) bestellt
  7. Hallo zusammen, zugegeben eine etwas theoretische Betrachtung: Eine Pfanne besitzt eine deutlich größere Grundfläche, als ein herkömmlicher Topf. Dementsprechend verteilt sich der Wärmeübergang von der Flamme über den Pfannenboden in das Wasser über eine deutlich größere Fläche, als bei einem schmalen und hohen Topf. Würde das im Umkehrschluss nicht bedeuten, dass auch für "simple" Tätigkeiten wie Wasser kochen etc. eine Pfanne hinsichtlich Brennstoffverbrauch und Kochdauer deutlich vorteilhafter wäre? Leider hat die Pfanne aufgrund des höheren Materialbedarfs folglich auch etwas mehr Eigengewicht, aber das ließe sich ja über den geringeren Brennstoffverbrauch kompensieren. Ich bin gespannt auf Diskussionen... 😉
  8. Kannst Du schon etwas zur Haltbarkeit sagen? 😃 Die... Gipron 310 Montblanc Carbon 4 (110 g/120 cm), die von @Capere genutzten AceCamp Trail Running Poles (110 g/120 cm) oder die Alpkit Nanolite (123 g/120 cm) sehen in der Tat äußerst spannend aus. Gibt es hierzu schon weitere Erfahrungen?
  9. Huiii, danke für den Tipp! 🤩 Danke! Ja, das ergibt natürlich Sinn... 😅 Ich dachte, "technisches Bergsteigen" wäre im Vergleich zur klassischen Variante auf Alpinklettern/Eisklettern/Drytooling etc. bezogen, wo man ggf. noch diverse Keile/Friends/Eisschrauben am Gurt baumeln hat. Der Black Diamond Vapor Helm hat offenbar für 2023 ebenfalls ein Update erhalten: Er wiegt jetzt nur noch 155 g. Die vorherige Version hatte noch eine dünne Schicht glatten Kunststoff über dem Polystyrol, bei der neuen Version wurde auf diese Schicht bewusst verzichtet und das Polystyrol liegt komplett frei. Ich bin unschlüssig, ob sich in den Poren des freiliegenden Polystyrols im Laufe der Zeit nicht diverser Schmutz ansammeln kann. Dieses Problem hätte der Petzl Sirocco mit ähnlichem Aufbau dann natürlich auch... Beim "alten" Vapor konnte man über die glatte Schale einfach drüber wischen und der Helm war wieder sauber. @Capere Du hast doch den Sirocco - ist das Polystyrol an der Außenseite einfach zu reinigen, oder verschmutzt das wirklich relativ stark?
  10. Der Klettergurt BlueIce Choucas Light (Medium = 89 g) ist ja seit Jahren bzw. Jahrzehnten der leichteste Gurt auf dem Markt. Offenbar hat nun Petzl ebenfalls das Ultraleicht-Segment entdeckt: Petzl Fly mit 130 g inkl. Komfortpolster (Größe Medium), ohne Polster sogar nur 100 g Petzl Altitude mit 160 g (Größe Medium) Was bedeutet es denn, wenn der Gurt fürs "technische Bergsteigen" entwickelt wurde? Mehr Befestigungsmöglichkeiten an der Rückseite?
  11. Welchen Vorteil hat denn die Netzwäsche? Ist der unterschied wirklich spürbar? Das ist doch einfach ein Mischgewebe aus 50 % Merino und 50 % Polyester, oder? Ich glaube mich zu erinnern, dass diese Kombination neuerdings auch von Icebreaker eingesetzt wird (früher war es 100 % Merino).
  12. Echt? Ich bin in meiner (ggf. fälschlichen) Erinnerung schon öfters darüber gestolpert, dass Rucksäcke mit 50 Liter spezifiziert waren, bei genauerem Lesen dann aber zwei große Mesh-Außentaschen mit 5 Liter eingerechnet waren.
  13. Hallo zusammen, mich würde einmal interessieren, was ihr denn für Baselayer-Materialien tragt? Ich handhabe es gegenwärtig (noch?) so, dass ich im Sommer eine Boxershorts aus Merino mit einer konventionellen Berghose kombiniere. Am Oberkörper dann ein Merino-Longsleeve (je nach Temperatur Icebreaker 150 oder 200). Im Winter gibts für unten anstatt der Boxershorts eben eine lange Unterhose (Merino). Nun lese ich öfters, dass die Liod Sukoi als lange Unterhose wohl ebenfalls sehr beliebt sein soll, für oben dann das Liod Brezza als Longsleeve oder das Kearsage (noch wärmer). Die bisherigen Rezensionen sind ja fast durchweg positiv, weshalb ich überlege, bei anbahnenden Defekten am Merino langsam auf Liod umzusteigen. - - - - - - - - - - Gibt es noch weitere Alternativen als Baselayer, oder sind Liod und Icebreaker (Devold/etc.) die Platzhirsche? Und noch etwas ganz Anderes: Wie verhält sich das PP-Gewebe denn bei UV-Strahlung? Ich frage nicht bezüglich einer potentiellen Funktion als Sonnenschutz, sondern eher, ob das Gewebe durch die UV-Strahlung nicht stark beschädigt wird und dann zerbröselt?
  14. Wow, das sieht ja hervorragend aus! 🥰 Hast Du die Bilder schon an Dan Durston gesendet? Vielleicht kann er das beim zweiten Batch des 2024er Modells noch berücksichtigen? Ich habe bei meinem Kakwa 55 ebenfalls das Problem, dass der Rucksack mit voluminöser Winterausrüstung ganz schnell zu klein wird. Puffy, dicker Schlafsack, Kocher-Set, Verpflegung, etc., und das Volumen ist bereits ausgefüllt. Die Matte ist da schon oben drauf geschnallt. Mich stört bei den US-Rucksäcken sehr, dass das Gesamtvolumen immer auch die extrem überdimensionierten Mesh-Außentaschen berücksichtigt. Die nutze ich jedoch in der Praxis kaum, außer für kleinere Gegenstände. Wofür sind diese überproportionalen Taschen denn gedacht? Ich wüsste jedenfalls nicht, was für riesige Utensilien ich beim Kakwa in die Mesh-Tasche stopfen sollte. Nichtsdestotrotz ist der Kakwa auch für mich ein äußerst genialer Leichtrucksack mit großem Volumen. Insbesondere die von vorne zugreifbaren Seitentaschen etc. sind fantastische Gimmicks.
  15. Donnerwetter, so viele Antworten in so kurzer Zeit! Herzlichen Dank für eure zahlreichen Anmerkungen! 😃 Meine Schlafplätze hatte ich bewusst fernab von jeglichen Gewässern in etwas höheren Lagen gewählt - nass (nicht feucht) wurde es aber leider trotzdem. Aber ja, das ist sicherlich einfach der Physik mit dem großen Temperaturgradienten der Umgebungsluft zwischen Tag/Nacht und dem klaren Sternenhimmel geschuldet. Für einen zusätzlichen Kufa-Quilt als Kondensationslayer über dem Schlafsack existiert leider in meinem Bikepacking-Setup überhaupt kein Platz mehr. Beim Wandern würde es ja passen - zum Bikepacking werde ich wohl nächtes Mal stets das Zelt mit den Vents benutzen. Zusätzlich vielleicht sogar noch einen VBL als Schutz von innen - den hätte ich aber normalerweise nur bei Minusgraden mitgenommen. Dem kann ich mich leider vollumfänglich anschließen. Frühjahr und Herbst in den Bergen ist wohl einfach garstig... 😁 PS: Ich korrigiere die nächtliche Temperatur von 2,8 auf 2,4° C. Hab gerade eben noch mal nachgeschaut. 😅 2,4° C am 25.09. um 06:01 Uhr im Tal (das Bild entstand erst später beim Aufstehen): 1,9° C am 26.09. um 05:31 Uhr (2.100 m. ü. NN., das Bild entstand erst später beim Aufstehen): Egal, das Frösteln hat sich rentiert... 😉
  16. Hallo zusammen, auf meiner kürzlichen Bikepacking-Tour durch die Alpen hatte ich nachts mit erheblichen Problemen bezüglich Kondensation zu kämpfen. Diese führte so weit, dass ich die nächste Etappe des Folgetages immer erst signifikant verspätet beginnen konnte, weil ich den Schlafsack zunächst noch in der Morgensonne trocknen musste. Gelitten hat er nun wohl trotzdem - ich fürchte, da wird ein Besuch bei ODS fällig. Den kürzlichen BPL-Podcast zu Kondensation möchte ich gerne zum Anlass nehmen, hier einmal zu fragen, wie ihr solche Vorfälle handhabt? Folgendes war passiert: Fall 1: Erst spät abends am Camp angekommen. In Anbetracht der guten Wettervorhersage einfach das Groundsheet ausgelegt, Isomatte drauf und dann so im Schlafsack geschlafen. Einen Biwaksack oder ähnliches hatte ich nicht genutzt. Resultat: Am nächsten Morgen war die gesamte Wiese mitsamt Schlafsack nass. Der Datenlogger zeigte, dass die Temperatur von den mittäglichen 22° C in der Nacht auf 2,8 Grad abgefallen war, was diese starke Kondensation der Umgebungsluft wohl begünstigt hat. Fall 2: Zur Vermeidung weiterer Feuchte im Schlafsack diesmal das Single-Wall-Zelt aufgebaut. Dabei vor dem Schlafen leider vergessen, die Belüftungsöffnungen zu öffnen, und damit war am nächsten Morgen erneut alles feucht von innen (das war sehr dämlich von mir). Wandkontakt mit dem Fußende des Schlafsacks fand natürlich auch statt. Klar, diesmal war nicht die Umgebungsluft schuld, sondern meine eigene Atemluft im Zelt und der rutschige Boden. Im oben genannten Podcast nennt Ryan Jordan vier verschiedene Ansätze zur Vermeidung von Kondensation: Use available ventilation features of the shelter (ja, hätte ich mal tun sollen) Shelter Management: Zelt trocken aufbauen, feuchte Kleidung außen lagern, Innenseite trocken wischen Sleep System Management: Verschiedene Schlafsäcke aufeinander schichten (z. B. Synthetik-Quilt über einen Daunenschlafsack), um den Taupunkt von der Daune in das Synthetikmaterial auszulagern. Clothing Management: Kleidung trocken halten, auch vor Schweiß schützen, Zelt bei Sonne als Treibhaus zur Kleidertrocknung nutzen. Wie macht ihr das beim Biwakieren: In den Shoulder Seasons (Frühjahr/Herbst) grundsätzlich immer einen Biwaksack um den Schlafsack legen? Einen Schlafsack mit wasserdichtem Material nutzen (z. B. WM mit GWS anstatt ExtremeLite oder Microfiber)? Falls kein Biwaksack dabei: Immer ein Zelt aufbauen? Ich freue mich auf eure Anregungen! 😀
  17. Oh, das ist spannend! Ich dachte bislang immer, dass das Portal 2 so etwas wie der "heilige Gral" unter den sturmfesten Leichtzelten sein soll. Mit dem Portal 3 wird das ganze System ja noch schwerer... 😐 Ist das Crossbow 4 Seasons ähnlich eng, oder wäre das geräumiger für zwei Personen?
  18. Ein kurzes Update zur Pad-Pal: Ich stehe mit Tyler in Kontakt, eine Sammelbestellung wäre kein Problem. Beiläufig habe ich erwähnt, dass ich für ein paar Gramm Mehrgewicht auch gerne einen stärkeren Motor nutzen würde, damit eine Matte via Pumpe vollständig auf den "Zieldruck" aufgeblasen werden kann, ohne noch mit dem Mund nachpusten zu müssen. Das geht mit der bisherigen Pad-Pal ja leider noch nicht, weil die Pumpe diesen Druck nicht hält. Siehe da: Tyler hatte bereits eine ähnliche Idee. Im Februar wird eine neue Version entwickelt ("Pad-Pal Plus"), die das aufgrund einer technischen Änderung vom bisherigen Propeller hin zu Impeller dann können soll. Ziel: < 20 g und einige Extra-Features, welche die normale Pad-Pal nicht haben wird... So lange sollten wir uns noch gedulden. 😉
  19. OT: Unsere Urahnen hatten auch in Eimer geschissen und die Notdurft vor der Haustür entleert. GoreTex-Jacken, Regenhosen und Handys hatten sie auch nicht. Und irgendwann mit 50 sind sie dann abgekratzt. Warum soll ich heutzutage in solchen Zuständen leben, wenn ich weiß, wie ich es besser machen kann? Wir könnten ja auch wieder Häuser aus Asbestplatten bauen und unsere Abfälle im Garten verbrennen. Infrastruktur und Daseinsvorsorge ist doch nur was für Almans... Eine Sonnenbrille ist für mich Daseinsvorsorge. Genau wie ich durch saubere Luft meine Lunge schütze, so schütze ich im Bedarfsfall mit einer Sonnenbrille eben die Augen.
  20. Verzeihung, ich weiß gerade nicht, ob Dein Kommentar ironisch gemeint war. Falls Du mal längere Zeit im Winter auf Schnee gelaufen bist, dann wirst Du spüren, dass das selbst ohne Sonne gewaltig auf die Augen geht. Dafür muss man nicht einmal ins Gebirge fahren...
  21. Hallo zusammen, habt ihr Tipps für hochwertige Sonnenbrillen? Wo sollte ich schauen? Adidas, Julbo, Oakley, Uvex, Alpina? Besten Dank für eure Ideen!
  22. Ah okay! Das wäre natürlich auch eine Option, den Evernew-Beutel ausschließlich für das Reinwasser zu nutzen. Oder existieren von Evernew etwa auch Beutel mit einer gegenüberliegenden Zipper-Öffnung wie beim Vecto? Der Vorteil bei Evernew wäre, dass die Beutel aus PE gefertigt werden, was völlige Geschmacksneutralität sicherstellen dürfte. CNOC hingegen fertigt aus TPU und schreibt sogar selbst:
  23. Vielen Dank für eure Rückmeldungen! Hier nutzen ja einige auch einen Evernew-Beutel anstelle des CNOC Vecto. Beim Vecto wäre der Vorteil, dass die große Zipper-Befüllöffnung genau gegenüber der Gewindeöffnung liegt: Bild des Vecto Damit kann der Beutel aufrecht (mit der Befüllöffnung nach oben) aufgehängt werden, während der Wasserfilter senkrecht unter dem Beutel am Gewinde hängt. Bei den Evernew-Beuteln ist die Gewindeöffnung jedoch in einem 45°-Winkel neben der Zipper-Füllöffnung angebracht, weshalb mich interessieren würde, wie ihr denn die Evernew-Beutel überhaupt als Rohwassertank nutzt? Hängt ihr etwa den ganzen Beutel schräg auf, damit die Gewindeöffnung senkrecht nach unten steht? Bild der Evernew Water Bag Oder nutzt ihr gar nicht die Evernew Water Bag mit der großen Zipper-Füllöffnung, sondern stattdessen die Evernew Water Carry Faltflasche ganz ohne Zipper (nur mit einer Gewindeöffnung)?
  24. Hallo zusammen, beim Thema Wasserfilter ist die Meinung in der UL-Szene ja ziemlich eindeutig: Sawyer Squeeze (nicht Mini) oder alternativ der Platypus Quickdraw, wobei letzterer eine gröbere Membran besitzt und somit nicht ganz an den Filtergrad des Squeeze heranreicht. Eine Frage zum Verständnis: Sind der HydroBlu Versa Flow bzw. der offenbar baugleiche Basic Nature "Wasserfilter" denn etwa komplett identisch zum Sawyer Mini? Der Sawyer Squeeze erscheint mir etwas größer und auch die Form ist anders. Verstehe ich es richtig, dass die beiden oben genannten Modelle im Gegensatz zum Sawyer Squeeze nicht nur auf der Zu-, sondern auch auf der Ablaufseite ein Schraubgewinde besitzen? Damit könnten sie beidseitig ("inline") direkt auf Flaschen/Wasserbeutel aufgeschraubt werden, was den Gravitationsbetrieb (z. B. an einem Baum hängend) ermöglicht. Die Vorteile von beiderseitigen Schraubgewinden liegen auf der Hand: Für den originalen Squeeze bräuchte es zum Gravitationsbetrieb wohl noch einen zusätzlichen Adapter. Das Problem ist: Welcher Adapter wird da erforderlich? Scheinbar kann ein CNOC Vecto oder Evernew- Wasserbeutel auf den Squeeze geschraubt werden, was mich etwas verwundert: Der Squeeze hat doch ablaufseitig gar kein Innengewinde, oder? Besten Dank vorab!
  25. Hallo zusammen, ich versuche gerade, zu verstehen, für welchen Einsatzzweck die hier allseits gepriesenen SealSkinz, Thyo & Co. denn tatsächlich sinnvoll wären. Was ist euer Anwendungsfall für wasserdichte Socken? Mir fallen verschiedene Einsatzszenarien ein - bitte korrigiert und ergänzt mich gerne: Man geht die Tour in Trailrunners (nicht in wasserdichten Bergschuhen). Beim normalen Gehen in trockener Umgebung werden gewöhnliche Socken getragen, doch dann kommt plötzlich Regen -> die Schuhe werden nass, aber die Füße sollen trocken bleiben -> wasserdichte Socken Die Schuhe sind am Folgetag noch vom vorangegangenen Tag nass, doch der Fuß soll vor der nassen Kälte geschützt werden -> wasserdichte Socken Ein Bach soll durchquert werden, aber barfuß gehen funktioniert nicht und die Schuhe müssen anbehalten werden -> wasserdichte Socken Das wären ja alles nur Anwendungsfälle der Socken mit Trailrunners bzw. Barfußschuhen. Können wasserdichte Socken auch in Bergschuhen sinnvoll sein? Ich freue mich auf eure Erfahrungen aus der Praxis!
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