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Ultraleicht Trekking

Trinolho

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Alle erstellten Inhalte von Trinolho

  1. Aus reiner Neugier: Warum ein Dipole anstatt des X-Mid? @Capere Mega Projekt! Hast Du maßgeblich die Abmessungen von Dan erbettelt und dann die Grundfläche und die Wände etwas steiler gemacht?
  2. Zwischenzeitlich habe ich einen Antelope und finde den für den Winter hervorragend, Temperaturen habe ich leider noch nicht gemessen. Eine sehr gängige Aufteilung scheint wohl zu sein: Robuster KuFa-Quilt für den Sommer bis max. ~10° C Three-Seasons-Schlafsack (Daune) für die Spanne von ~10° C bis auf ~ minus 5° C Vollwertiger Winterschlafsack (Daune) für alles ab ~ minus 5° C abwärts Viele kombinieren einen Three-Seasons auch mit einem darüber gelegten KuFa-Quilt, um den Taupunkt weiter nach außen zu schieben und so den Daunenschlafsack vor Feuchtigkeit zu schützen. Damit könnte ein reiner Winterschlafsack ersetzt werden.
  3. Wäre denn potentiell nicht jegliche Feuchtigkeit, die in die Daunen gelangen kann, nachteilig? Selbst feuchte Luft (ohne Auskondensieren) kann eine trockene Daunenfüllung ja "klamm" machen. Folglich könnte eine Dampfsperre ja auch im Sommer sinnvoll sein, um gar nicht erst 70 % Luftfeuchtigkeit im Bereich der Daunenfüllung entstehen zu lassen.
  4. Warum nicht die bereits mehrfach bewährte Montbell Stormbreaker?
  5. Die Preise für den InReach Mini 2 purzeln derzeit fast täglich: Heute Morgen gab es den Mini 2 bei Amazon (in begrenzter Stückzahl) für nur 299,- EUR... Könnte es sein, dass Garmin demnächst ein GPSMAP 66sri veröffentlichen wird, welches InReach und Multiband-GNSS in einem einzigen Gerät vereint? In Anbetracht der bisherigen Zwei-Jahres-Intervalle dürfte wohl bald etwas Neues kommen.
  6. Im Idealfall wohl griffbereit am Schultergurt im Brustbereich: Quelle: https://www.etsy.com/de/listing/1174448909/backpack-buddy-garmin-inreach-mini Edit: Verzeihung, Du hattest ja nach dem Messenger (nicht Mini) gefragt...
  7. Okay, was sind Deiner Ansicht nach die Vorteile? Mir würde nur die höhere Akkulaufzeit des Messengers einfallen (28 Tage vs. 14 Tage beim Mini 2). Oder habe ich etwas übersehen? OT: Meine Hoffnung wäre ja ohnehin, dass Garmin demnächst einen Nachfolger vom GPSMAP 66 veröffentlicht, welcher gleichzeitig InReach und Multiband-GNSS unterstützt... Quasi ein GPSMAP 66isr mit Multiband-Navigation und Notruf in einem Gerät.
  8. Navigieren ist natürlich tricky. Du würdest aber trotzdem auch zur Kommunikation/Notruf lieber den Messenger wählen? Hinweis: Der Mini erhält in Kürze mit einem Update die selbe Funktionalität, wie der Messenger: Damit hat sich der erst kürzlich erschienene inReach Messenger wohl zugunsten eines inReach Mini erübrigt. Das ist gerade der spannende Punkt: Die Geräte werden direkt von Garmin vertrieben. Inklusive personalisierter Rechnung und mit gesetzlicher Gewährleistung... Die Kaufenden gehen auf www.garmin-partner.com/<name_des_partners> und loggen sich dort mit einem Partner-spezifischen Rabattcode ein. Daraufhin erhalten sie die rabattierten Preise (siehe Screenshots oben) und können ganz normal bestellen.
  9. Hallo zusammen, ich bin immer wieder erstaunt, wie viel Geld beim Erwerb von Garmin-Geräten bei einer Transaktion über sogenannte "Garmin-Partner" eingespart werden kann. Beispiel: Der InReach Mini 2 kostete beim günstigsten Online-Händler kürzlich noch 399,99 EUR. Bei gleichzeitigem Erwerb über einen dieser dubiosen "Garmin-Partner" nur noch 319,99 EUR, was ganzen 20 % Rabatt entspricht... Bei Kauf eines Fahrrad-GPS vor wenigen Tagen genau das Gleiche: Die Anbietenden auf eBay-Kleinanzeigen hatten mich geradezu ausgelacht, als ich nach dem Grund ihrer vergleichsweise günstigen Preise gefragt habe und erwähnten anschließend, dass es sich um "Mitarbeiter-Rabatte" ihrer Firma handeln würde. Hat jemand Einblick, was denn dort preistechnisch im Hintergrund geschachert wird? Viele Grüße Trinolho
  10. Ja, bei diesem hohen Druck hätte ich das auch nicht anders erwartet. Ziemlich überrascht bin ich jedoch, wie hochwertig die gesamte Mechanik erscheint - da sind ja sogar ordentliche Gleitlager an der Pleuelstange... Wenn Du beim Pumpen nicht verzweifeln möchtest und ein paar Gramm mehr in Ordnung sind: Ich nutze die Lezyne Micro Floor Drive HV (HV = "High Volume"). Für das Rennrad wäre die Micro Floor Drive HP (= "High Pressure") besser geeignet, die es in Form der HPG (= "High Pressure Gauge") auch als Version mit digitalem Manometer gibt.
  11. Mein nagelneues 711 (Nano II 30 W) bringt genau 40 g auf die Waage. Das Nano 3 aus der 5er Serie ist also etwa 5 g schwerer als das Nano II aus der 7er Serie. Was ist denn der technische Unterschied zwischen dem 511 (Nano 3, 30W) und dem 711 (Nano II 30 W)? Offenbar hat ja sogar das 511er zwischenzeitlich Galliumnitrid, was ehemals nur der 7er Serie vorbehalten war? Woher kommen also die 5 g Mehrgewicht des 511 Nano 3 ggü. dem 711 Nano II?
  12. Tatsache... Auf das Datum hatte ich nun mal gar nicht geschaut - @DanielT hat wohl unbemerkt den Totengräber gespielt. @khyal hast Du noch ein Solid Inner für das SS1 rumliegen?
  13. Ich hatte ein ähnliches Feuchte-Problem bei meiner letzten Radtour durch die Alpen. Im Nachhinein hätte ich mir wohl lieber das Solid Inner für das StratoSpire 1 bestellt, aber das war im Juli noch nicht lieferbar. Soll ich zwei bestellen?
  14. Was haltet ihr denn hiervon? Cycplus Cube Vielleicht würde sich die Pumpe auch direkt zum Aufblasen von Luftmatten eignen?
  15. Klar, musst Du nur aktiv dazubuchen. Na dann ist doch alles in Butter. Bei einem ernsthaften Unfall ohne Bewegungsfähigkeit kann weder eine SMS getippt werden, noch wäre es hilfreich, bis zum Sorgenmachen der Angehörigen am Abend zu warten. Aber eine Vorwarnfunktion vor Alarmauslösung hat der InReach nicht, oder? Vielleicht sollte man das mal bei Garmin als Verbesserungsvorschlag einreichen.
  16. Ne, ja gerade eben nicht. Bei handelsüblichen Totmann-Warngeräten (Feuerwehr, Kanalarbeiter, etc.) wird der Totmann-Alarm erst dann ausgelöst, wenn nach einem etwa 30-sekündigen, äußerst penetranten Vorwarnton noch immer keine Reaktion erfolgt ist. Selbst wenn der InReach also nachts beim Schlafen am Rucksack vergessen wird, dann würde er die Nutzerin auf jeden Fall vor der eigentlichen Alarmauslösung durch die akkustische Vorwarnung aufwecken.
  17. Hat der InReach denn keinen "Totmann-Alarm", der (nach akkustischer Vorwarnung) automatisch auslöst, wenn sich die tragende Person seit x Minuten nicht mehr bewegt hat?
  18. Okay, vielen Dank! Allerdings war meine eigene Wahrnehmung bislang immer, dass der Tau (= wasserdampfgesättigte Luft mit feinen Tröpfchen) auch durch die Zelttüren etc. hereinzieht und nicht zwangsläufig nur von oben kommt. Da bietet ein Tarp ja, wenn überhaupt, nur marginalen Schutz.
  19. Der Winter kommt - gibt es hier neue Erfahrungsberichte? Leider ist Spencer aufgrund seines zwischenzeitlichen Studienbeginns nicht mehr aktiv. Hast Du die Socke zufällig schon getestet? Damit hatte ich sogar geliebäugelt, aber 1,1 oz ist für eine VBL-Hose doch eher schwer, würde ich mutmaßen. Das wäre ja von der Dicke ein Zelt-Groundsheet. Und das DCF-Oberteil von Timmermade ist mit 200 Dollar für ein VBL-Oberteil vielleicht etwas zuuu ambitioniert. Ich habe den Anzug im letzten Winter getestet (wenn ich von @Konradskygemeint bin). Der Anzug von 3M wiegt in Größe XL 187 g. Vielleicht läuft es wirklich auf einen DuPont-Schutzanzug hinaus. Leider machen die aufgrund der Einmalnutzung keinen besonders haltbaren Eindruck... Oder täuscht das?
  20. Okay, vielen Dank! Ich habe es gerade mal überschlägig kalkuliert: Der Sidewinder-Cone kann ja maximal so hoch sein, wie der Topf einen Innendurchmesser hat. Zudem kann der Luftspalt maximal ein freies Lichtmaß entsprechend Cone-Höhe minus Topfhöhe haben. Bei einem klassischen Evernew 0.9 wären das dann 13 cm Innendurchmesser (= Cone-Höhe) minus 7,5 cm Topfhöhe = 5,5 cm. Das kommt ziemlich gut mit den von Dir beschriebenen 4,5 cm hin (= 2 + 2,5 cm). WIrd wohl tatsächlich knapp mit dem Brenner... Hmm, also in diversen Videos scheint der Sidewinder ja kinderleicht aufgebaut zu sein. Oder täuscht das, weil Du von Theater sprichst? Den gesunden Menschenverstand und das erforderliche Feingefühl bzgl. Überhitzung sollte man bei Verwendung mit Benzinern natürlich voraussetzen, sonst wird das tatsächlich nichts. Die Quelle steht ja eigentlich in der URL - oder genügt das in einem Forum nicht?
  21. Vielen Dank für die Infos! Weiß denn zufällig jemand, wie hoch der Spalt zwischen Unterlage und Unterkante des Topfes beim Sidewinder ist? Wenn dieser Luftspalt hoch genug ist, dann würde ja ein Omnilite problemlos unter den Topf passen. Auf diesem Bild sieht es so aus, als ob das knapp passen könnte: skullmonkey hat diesen Beitrag moderiert: Bild entfernt. Vorteile bei Verwendung eines Cones mit Benzinkochern: der Topf "hängt" im Cone und steht somit nicht mehr auf dem Brenner (kein Kippeln) der Cone hat eine deutlich breitere Aufstellfläche zur Unterlage als der Brenner (weniger wackelig, besserer Schwerpunkt) perfekte Ummantelung der Topfwandung -> deutlich weniger Brennstoffverbrauch
  22. Du sprichst in diesem Falle ja von den Trail Designs Cones, oder gibt es noch andere Hersteller? Genau das ist auch meine Einschätzung. Bei Benzin wird es wohl ähnlich sein. Allerdings blicke ich bei den Trail Designs Cones noch nicht so richtig durch: Was ist denn der Unterschied zwischen Fissure Ti-Tri, Classic Ti-Tri, Sidewinder Ti-Tri und Fusion Ti-Tri? Hat da jemand mehr Erfahrung damit?
  23. Ne, eher Multifuelkocher mit Cone... Innerhalb des Cones würde also tatsächlich nur der Brenner stehen, die Gas- bzw. Benzinflasche liegt außerhalb.
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