paddelpaul
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Ich mach jetzt grade einen Fehler, nämlich ne Diskussion loszutreten, die ich hier eigentlich als völlig unpassend empfinde; aber irgendwie kann ich nicht anders.. Kurz: Dingo, sicher gut gemeint, aber in Unkenntnis der betroffenen Person eine solche Fundamentalproblematik (Schulmedizin ja oder nein) auf den Tisch zu knallen, mit dem Rat "Such Dir Alternativen"...was soll das? Jeder kennt Leute, die es mit Schulmedizin geschafft haben oder auch nicht, oder auch solche, die es mit "Alternativen" geschafft haben...oder auch nicht! Ich zumindest kenne mehrere solche und solche. Was man mit am dringendsten braucht ist Vertrauen in die Massnahmen für die man sich entschieden hat; was man mit am wenigsten braucht, ist ein Aussenstehender der einem dieses Vertrauen miesmacht. Meine Meinung. Ich schlage vor, diese Sackgasse im Thread nicht weiter zu verfolgen. Auch von mir alles gute für Mateusz..
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Vielleicht sollte man das alles nicht zu dogmatisch angehen; bei ner Langzeitwanderung wird sich mit Sicherheit nicht nur der Fuss verändern, sondern der Schuh ebenso. Das kann man nur einkalkulieren wenn man mit dem gleichen Schuh schon Erfahrungen gemacht hat. Wenn man am Start den optimalen Schuh hat, wird er am Ziel wahrscheinlich nicht mehr optimal sein.. und umgekehrt. Soweit meine Perlen der Weisheit
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Long Distance Asphaltschuhe - wer weiss was?
paddelpaul antwortete auf paddelpaul's Thema in Ausrüstung
Super, vielen Dank mal soweit; sind ja viele interessante Aspekte und Tipps dabei, und das obwohl der UL-Aspekt bei der Tour eher keine Rolle spielen wird - na gut, bei meiner Frau schon, die wird tatsächlich mit zero Gepäck unterwegs sein . Und dem Drahtesel ist es egal ob er n Kilo mehr oder weniger zu schleppen hat. @Mathias: schon klar, am Ende steht das konkrete Ausprobieren im Laden; aber ehe wir uns beim local dealer was aufschwatzen lassen, was der grade da hat und was vielleicht beim Test im Laden nen passablen Eindruck macht aber dann vielleicht nach 100 km auseinanderfällt o.ä., nutze ich lieber die Erfahrung und Beratungskompetenz im Forum, um schon mal ne Idee zu kriegen worauf wir achten müssen und worauf es am Ende hinauslaufen könnte. Ist ja glaub ich auch bei anderen Ausrüstungsgegenständen hier das übliche Procedere, wenn sich einer nicht so auskennt ... @ dani: Der Terroc ist wohl nur als Männermodell erhältlich, und da nur ab Grösse 41 aufwärts oder so; und die neueren Versionen sollen auch nicht mehr so toll sein, vielleicht hast Du ja noch ein Paar von den alten, die sollen echt gut gewesen sein. @sompio: hättest Du einen Tipp für einen reinen Strassenlaufschuh (mit Schwerpunkt Training, nicht Wettkampf, dann ist er vielleicht auch besser zum Gehen geeignet)? Über allfällige Überlastungserscheinungen macht sich Katia erst mal keine grossen Sorgen, der Drahtesel schleppt zusätzlich zur Ausrüstung auch noch einen Physiotherapeuten (und Massageöl) ; wobei der schon gelegentlich die Erfahrung gemacht hat, dass der Prophet im eigenen Lande nicht viel gilt. @Pitz: an welches Modell von S-Karp denkst Du da? Gibts die Schuhe irgendwo im Laden oder nur im Internet? Noch kurz zur Erklärung warum Barfussschuhe rausfallen: Ist ja noch n bisschen hin bis zur Reise, aber Katia hat im Alltag nicht so wahnsinnig viel Zeit zur Vorbereitung; da erscheint es uns sinnvoller diese Zeit in den Formaufbau zu stecken, und sich nicht noch mit ungewohnten Schuhsystemen zu verzetteln. Ist ja nicht so dass "normale" Schuhe nicht funktionieren würden... Gruss, Paul -
Long Distance Asphaltschuhe - wer weiss was?
paddelpaul antwortete auf paddelpaul's Thema in Ausrüstung
@Stromfahrer: schon mal sehr interessant, danke! Könnte genau das Richtige sein (das soll aber niemanden abhalten, auch noch seinen Senf dazu zu geben!). @tereglu: Tja, klar gibts interessantere Streckenführungen; aber als Zugeständnis an das "kleine" Zeitfenster orientieren wir uns möglichst an der graden Linie zwischen Start und Ziel und dem "Zwang" Höhenmeter möglichst zu vermeiden; da scheint mir der G65 auf den ersten Blick nicht so geeignet. Sandalen wären ein Experiment und brauchen vielleicht zu lange zum Umgewöhnen, meine Frau ist geschlossene Schuhe gewohnt. -
Meine Frau hat sich in den Kopf gesetzt, im kommenden Sommer von der spanisch-französischen Grenze bis nach Hause an den Bodensee zu laufen (laufen im Sinne von gehen), das sind ca. 30 km/Tag bei zur Verfügung stehenden 30 Tagen. Da sie mich 2014 sehr selbstlos bei meinem "once-in-a-lifetime" Radlprojekt unterstützt hat, habe ich jetzt leichtsinnigerweise meine Unterstützung zugesagt ; selber mitlaufen werde ich wohl nicht, meine Laufmuskulatur zickt massiv rum. Die hab ich durch die Fixierung aufs radln die letzten 3 Jahre ziemlich verkorkst. So werd ich wahrscheinlich den Gepäcktransport übernehmen, natürlich by bike. Zu meiner Frage: Da der Grossteil der Strecke wahrscheinlich aus harten oder auch geteerten Wegen bestehen wird, braucht Katia Schuhe die 1. für diese Art Untergrund geeignet sind, 2. über die recht lange Strecke sowohl die Form behalten wie auch sohlenabriebmässig durchhalten. Unterwegs nachkaufen oder von vorneherein Ersatz mitschleppen wollen wir möglichst vermeiden. Gut wäre: leicht; luftig; geeignet für ein Gewicht von ca. 53 kg; für schmale Füsse; gerne mit Überpronationsstütze; gerne sowohl fürs Gehen wie fürs Laufen geeignet, könnte sein das sie sich nach der Einlaufphase zunehmend aufs Joggen verlegt. Definitiv nicht vorgesehen sind Alternativkonzepte wie Barfussschuhe o.ä. Für Tipps wäre ich sehr dankbar, ich kenne mich in diesem Fussbekleidungssektor einfach gar nicht aus; vielleicht hat ja auch jemand was Gebrauchtes zum Probieren rumliegen, Schuhgrösse 39/40???
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na klar, reicht massig. Vielleicht, falls Gewicht ne Rolle spielt, sogar nen weniger fetten Schlafsack und lieber als backup noch Daunenweste und Fleecehose o.ä. (Multifunktion). Wegen Nebelobergrenze: das variiert natürlich; war ne Zeit lang in El Pilar, ca. 1400 m glaub ich, das war meistens tagsüber nur knapp darunter. Obergrenze kann aber auch, gar nicht so selten, mal bei 2000 sein, ähnlich wie auf Teneriffa. Der "Nebel" sind ja eigentlich Wolken, und d.h. unterhalb des Nebels ist dann auch nicht immer konkret Sonnenschein; die Wolkenabdeckung reicht oftmals bis dicht an die Küste. Noch allgemein: Zum Zelten/Campieren brauchts auf etablierten Plätzen ein Permit, das beeinträchtigt die Spontaneität ein bisschen weil mans vorher beantragen muss, mit Datum etc. Im Nationalpark sehen sie das richtig eng, ansonsten kriegt man das permit auch mal "on the spot".
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Nicht nur gefühlt; bin ein paar mal März/April dagewesen; Eis und Schnee oben an der Strasse zum Observatorium, auch mal Eis auf dem Tarp morgens auf ca. 700 M.ü.M. Am Meer zur gleichen Zeit immer Sonnenbrandgefahr. Oberhalb 1000 m halt oft Nebel knapp über 0.
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OT: Alles vorschriftsmässig; falls Du nochn heissen Tipp hast bitte als PN
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OT: Jetzt wirds dann aber sehr OT! War bei der Gabel dabei, sieht ziemlich genau aus wie das hier http://www.amazon.de/BBB-Aheadklemme-PowerHead-BAP-03-carbon-gl%C3%A4nzend/dp/B006T1B6HU
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OT: Übrigens, Michael, da kann ja jeder kommen und behaupten er heisse nicht Paul; da musst Du Dich schon etwas mehr anstrengen um zu beweisen dass Du nicht ich bist
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hmmm, wenn das noch die sind die Du mir ehedem abgekauft hast, dann sind das nicht die "compact" sondern die "trek lite"; gleiches System, aber deutlich fettere Wandstärke, die verkraften auch klaglos die mMn fehlkonzipierten Klemmteile. OT: Im Grunde das gleiche Problem wie mit Carbon-/Alugabelschäften beim Velo: in nen Aluschaft kann man problemlos ne Stahlkralle reinklopfen, das gleiche Prozedere würde den Carbonschaft zerstören; so "zerstört" die Rippenkonstruktion der Fizanklemmung den dünnwandigen Stock, während sie beim dickwandigen Stock wahrscheinlich den Halt verbessert ohne Schaden anzurichten (ich kämpfe nämlich grade mit der flächigen Klemmung in meiner Carbongabel, die hält ums verrecken nicht )
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Schlafsack neu befüllen, bzw. Qulit daraus machen.
paddelpaul antwortete auf P4uL0's Thema in Ausrüstung
Ich hab schon öfter bei Schlafsäcken einzelne Kammern befüllt, indem ich die Naht am RV aufgemacht hab; ging immer easy, ausser bei einem ME-Schlafsack. Die Naht war für mich undurchschaubar x-fach vernäht; ich hab dann die Radikalmethode gewählt, Loch reingeschnitten und hinterher vertaped. -
Bingo!
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Ich persönlich finde Esbit im Fluggepäck auch vertretbar, und hatte auch noch nie Probleme damit. Aus taktischen Erwägungen platziere ich es immer abseits vom Kochgeschirr, um diesen logischen Zusammenhang im Hirn der Kontrolleure nicht entstehen zu lassen. Ich denke es wird einfach übersehen, oder für Zuckerwürfel oder sonstwas gehalten... Mehr als 100 gr. hab ich allerdings auch nie dabei, ist nur backup/Reserve für den Brennstoff den ich mir vor Ort besorge.
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http://www.outdoor-broker.de/Liveshopping/F-Lite/Slip-Megalight-140-Herren-black.html Ein Vorgängermodell wiegt bei mir in M 27 gr., Geruchsneutralisierung klappt gut; Trocknungszeit kurz; nach Jahren kein Verschleiss erkennbar. Leider ist M die kleinste Grösse, ich hab an der entsprechenden Stelle ne Bundweite von 94 cm und M sitzt da relativ locker (find ich angenehm). Alle Angaben ohne Gewähr, meine ist wie gesagt ein Vorgängermodell.
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Leichte Regenjacke: http://www.karstadtsports.de/Alex-Herren-Regenjacke-Armin/3543475.html?src=90L100001 grade gekauft in xxl, 130 gr., im Netzsäckchen 143 gr.; hab die gleiche in xl seit ca. 4-5 Jahren im Gebrauch als Velo-Notjacke, max. ca. 2 Stunden Regen, immer dicht; unterlegter Reisser. Baggy geschnitten, dafür eher kurz (velotypisch); verlängerter Rücken; keine Kapuze. Bei entsprechendem Interesse und fehlendem Zugang zu Karstadt-Sport könnte ich sie momentan hier vor Ort besorgen, Grösse M-XXL, dann aber ohne Garantie und Rückgabe.
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"therm-a-rest" o.ä. selbermachen???
paddelpaul antwortete auf nora's Thema in MYOG - Make Your Own Gear
...oder hier fündig werden...http://www.u-stick.de/kite-ventilen.html -
Ultraleichtes Zelt für Winter in den Alpen
paddelpaul antwortete auf Tobias's Thema in UL in anderen Outdoor-Sportarten
1. kann man ja die Fläche des Herings grösser machen, ohne sie gleich zu verdreifachen; 2. ziehen alle drei Schnüre in verschiedene Richtungen; 3. hat die V-Abspannung noch einen ganz anderen Vorteil: wenn an jedem Abspannpunkt 2 gleiche Kräfte gleichzeitig im Winkel von 90° nach aussen ziehen wird der Abspannpunkt wesentlich besser stabilisiert, nämlich gegen Druck aus drei Richtungen statt nur aus einer. Offensichtlich wird das bei einem Einbogen-Zelt (z.B. "Akto"): die klassische Abspannung direkt nach aussen verhindert, dass der Bogen zusammengedrückt wird; die V-Abspannung verhindert das genauso, aber zusätzlich Kippbewegungen des Bogens. Das Zelt steht damit wesentlich ruhiger. -
Das musste gesagt werden! Ich finds immer ne Grad/t-Wanderung, ein bisschen zu warm und das ganze geht in die Hose, siehe micha 90, #21.
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"therm-a-rest" o.ä. selbermachen???
paddelpaul antwortete auf nora's Thema in MYOG - Make Your Own Gear
Thermarest-Ventile kann man über den Fachhandel als Zubehör separat bestellen. -
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Und dann gibts noch die Möglichkeit eines Bivvy-Quilts, oder noch simpler eine Decke; kann ich besser belüften als einen Sack, Wärmerückhalt ist dennoch gegeben; wenns zu warm/feucht wird einfach weglegen. Ich hab ne Tyvekdecke, die kann ich oben und unten mit je einem Druckknopf am Schlafsack befestigen damit sie nicht verrutscht. Gegen Viecher hilft das natürlich nicht.
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Ultraleichtes Zelt für Winter in den Alpen
paddelpaul antwortete auf Tobias's Thema in UL in anderen Outdoor-Sportarten
das wars: https://farm9.staticflickr.com/8643/16078382599_0970a80c30_b.jpg -
Ultraleichtes Zelt für Winter in den Alpen
paddelpaul antwortete auf Tobias's Thema in UL in anderen Outdoor-Sportarten
Wenn Du Dir dieses Schema anschaust und Dir einen Abspannpunkt auf halber Höhe vorstellst...den könntest Du dann z.B. mit demselben Hering abspannen. Andreas K. hat irgendwo ein Foto mit seiner "V-Abspannung" rund ums Mid, damit könntest Du immer 3 Abspannpunkte (2 in der Fläche auf halber Höhe, 1 am Bodensaum/Ecke) mit einem Hering abspannen. -
Ultraleichtes Zelt für Winter in den Alpen
paddelpaul antwortete auf Tobias's Thema in UL in anderen Outdoor-Sportarten
Danke für den Erfahrungsbericht; hast Du zufällig ein paar Fotos, dann könnte man schauen ob sich an der Abspannung noch Details verbessern lassen, damit das Zelt nicht so flatterig ist. Ansonsten wächst mit der Zeit auch das Vertrauen in Material und skills; das Geflatter kann extrem nerven, ist aber nicht zwangsläufig ein Indikator für den bevorstehenden Super-GAU; darum hab ich immer Ohrstöpsel dabei, damit wirkt das ganze wesentlich weniger bedrohlich.