RaulDuke Geschrieben 8. April Geschrieben 8. April (bearbeitet) @EldenStars Natürlich gehört die Tyvek Plane unters Zelt! Sonst haste zwar die Matte geschützt, aber nicht den Zeltboden. Die meisten UL Zelte haben ja einen sehr dünnen Nylonboden, da würde ich mir schon überlegen, den zu schützen. Anders bei meinem DCF Boden, beim TT Protrail. Da kannst du einfach einen Reperaturpatch drauf kleben, wenn da mal ein Löchlein entstehen sollte. In dem Fall nehme ich nur das 3mm Foam Pad mit. Ansonsten immer beides. Die Tyvekplane gegen Durchstich und das Foampad als Notunterlage, falls die Luma mal aufgibt. Tyvekplane Simpleuse, Foampad Doubleuse, da ich sie in Pausen als Sitzpad, oder gar als Liegefläche nutze. Die zusammen 230g nehme ich gerne in Kauf, bin aber auf der sicheren Seite und habe es bequem! (Mein Baseweight ist übrigens in den 3 guten Jahreszeiten, trotzdem unter 5Kg) Bearbeitet 8. April von RaulDuke Blickpunkt und khyal reagierten darauf 2
EldenStars Geschrieben 8. April Geschrieben 8. April (bearbeitet) wenn ich die Tyvekplane unters Zelt mache, würde ich so sicherheitshalber bisschen fixieren (auch wenn die kaum stark verrutschen sollte). Entweder würde ich runde Löcher in die Plane schneiden in denen ich die Schnürre vom Bathtub-Zeltboden durchfädeln kann oder ich klebe eine Schnur/Öse an. Letzteres wäre bei ordentlicher Anbringen stabiler bzw. würde die Last bei starkem Zug besser verteilen (wobei wieder die Frage ist ob das überhaupt auftritt). Ach ich glaub ich schmeiß die einfach drunter, wird schon halbwegs passen Bearbeitet 8. April von EldenStars
Blickpunkt Geschrieben 8. April Geschrieben 8. April vor 2 Stunden schrieb EldenStars: Ach ich glaub ich schmeiß die einfach drunter, wird schon halbwegs passen Ja. Mach das mal so. Mir ist noch nie ein Groundsheet verrutscht. Man liegt ja mit seinem Gewicht drauf und das Zelt steht ja hoffentlich auch halbwegs waagerecht. EldenStars und khyal reagierten darauf 2
tillkm Geschrieben 9. April Geschrieben 9. April (bearbeitet) vor 16 Stunden schrieb Blickpunkt: Ja. Mach das mal so. Mir ist noch nie ein Groundsheet verrutscht. Man liegt ja mit seinem Gewicht drauf und das Zelt steht ja hoffentlich auch halbwegs waagerecht. Beim Zeltabbau ist mir einmal das Tyvek-Groundsheet fast den Berg hinuntergeflogen, weil ich nicht genug aufgepasst habe – ich musste ihm hinterherrennen. Seitdem habe ich 1,5 mm Leinen am Footprint befestigt. Mein ursprünglicher Plan war, das Footprint zuerst mit vier Heringen zu fixieren und anschließend das Zelt (Tarptent Double Rainbow) direkt in der passenden Position einzuhängen. Dafür habe ich die Leinenlängen am Groundsheet entsprechend eingestellt und zusätzlich mit einem Edding auf dem Tyvek markiert, in welche Richtung die Leinen gespannt werden müssen. In der Praxis funktioniert das bisher nur mäßig gut – aktuell muss ich immer wieder Heringe neu setzen. Möglicherweise liegt das auch an unebenem Untergrund. Ein Vorteil der Leinen ist aber zumindest, dass ich das Tyvek so bei Regenpausen auch als Tarp aufbauen kann. Um die Leinen am Tyvek zu befestigen, habe ich kleine Schlaufen aus abgeschnittenem Tyvek auf das Groundsheet genäht. Bearbeitet 9. April von tillkm EldenStars reagierte darauf 1
Blickpunkt Geschrieben 9. April Geschrieben 9. April vor einer Stunde schrieb tillkm: Beim Zeltabbau ist mir einmal das Tyvek-Groundsheet fast den Berg hinuntergeflogen, weil ich nicht genug aufgepasst habe – ich musste ihm hinterherrennen. Seitdem habe ich 1,5 mm Leinen am Footprint befestigt. Ich mach das jetzt mal nicht OT, weil es ja eigentlich schon zur inhaltlichen Diskussion gehört… Ich bin immer noch der Meinung, man bekommt das auch ohne Leinen oder Heringe hin 😉 Ich habe schon oft gesehen, dass die Leute ihr Groundsheet ausbreiten, und es provisorisch mit ihren Trekking Stöcken beschweren, damit es nicht weg fliegt, solange das Zelt noch nicht steht. Genau so mache ich das auch. Das funktioniert allerdings nur bei wenig oder mäßig Wind. Bei viel Wind baue ich einfach das Zelt auf und schiebe das Groundsheet einfach nachträglich unter den Zeltboden. Klappt auch sehr gut. Aber klar, jeder wie er mag. RaulDuke und tillkm reagierten darauf 1 1
khyal Geschrieben 11. April Geschrieben 11. April Am 9.4.2026 um 15:23 schrieb Blickpunkt: Ich mach das jetzt mal nicht OT, weil es ja eigentlich schon zur inhaltlichen Diskussion gehört… Ich bin immer noch der Meinung, man bekommt das auch ohne Leinen oder Heringe hin 😉 Ich habe schon oft gesehen, dass die Leute ihr Groundsheet ausbreiten, und es provisorisch mit ihren Trekking Stöcken beschweren, damit es nicht weg fliegt, solange das Zelt noch nicht steht. Genau so mache ich das auch. Das funktioniert allerdings nur bei wenig oder mäßig Wind. Bei viel Wind baue ich einfach das Zelt auf und schiebe das Groundsheet einfach nachträglich unter den Zeltboden. Klappt auch sehr gut. Aber klar, jeder wie er mag. Yes, kann ich bestätigen, funktioniert bei mir auch bei Starkwind /Sturm. Auf der Luvseite des Footprints, 2 schwerere Sachen auf die Ecken (Wasserbeutel, Wanderschuhe o.A.), auf der Leeseite reicht was Leichtes, Zelt drauf, Sachen wegnehmen. Wenn das Zelt nicht genau auf dem Footprint steht, einbmal kurz zurechtziehen, fertig. Früher habe ich auch viel mit Verbindern usw experimentiert, aber das ist bei HS Tyvek imho unnötig und bedeutet mehr Zeitaufwand / Gewicht. Für ein Tarp ist mir HS Tyvek u.A. zu laut im Wind / Regen, wenn das Multiusing / Footprint / Tarp sein soll, verwende ich das 65 g Zeltbodenmaterial von Extremtextil. Blickpunkt reagierte darauf 1 Terranonna.de
HEB Geschrieben 11. April Geschrieben 11. April es gibt auch noch die Robens zigzag UL, 85g. Habe mir mal eine geordert, aber noch keine Erfahrungswerte. https://www.outnorth.com/de/marken/robens/robens-zigzag-ul-black-P519-8973?variantId=519-8973&utm_source=google&utm_medium=cpc&utm_content=shopping&utm_campaign=02%3A [DE] Shopping CSS - Medium&gclsrc=aw.ds&gad_source=1&gad_campaignid=1527587503&gbraid=0AAAAADuOLtmeM9SmJJb4tkuwf8N0UmVK8&gclid=CjwKCAjw4ufOBhBkEiwAfuC7-ebN0-392Yb6jDeuChDqBuGFI_LbrSTe3dklD5wQM0OwJ3EPeMPpGxoC5y0QAvD_BwE
Blickpunkt Geschrieben 12. April Geschrieben 12. April vor 11 Stunden schrieb HEB: Robens zigzag U OT: Aus der Beschreibung der Matte: „…oder sogar als stützende Struktur in einem rucksacklosen Rucksack verwendet werden.“ Ich vermute hier eine nochmalige Steigerung des UL-Rucksackkonzepts. Statt Rahmenlos nun sogar Rucksacklos. Ich denke, so sind weitere ca. 200 - 500 g Ersparnis beim Basisgewicht möglich. Ansonsten danke für den Link. Hab mir tatsächlich auch eine bestellt. khyal reagierte darauf 1
sbeigl Geschrieben Freitag um 06:51 Geschrieben Freitag um 06:51 Am 11.4.2026 um 20:17 schrieb HEB: es gibt auch noch die Robens zigzag UL, 85g. Und das für 1/4 des Preises wie die Gossamer Gear... danke für den Tipp!
heff07 Geschrieben Freitag um 10:02 Geschrieben Freitag um 10:02 vor 3 Stunden schrieb sbeigl: Und das für 1/4 des Preises wie die Gossamer Gear... danke für den Tipp! gibt es schon erfahrungsberichte zu der robens?
Blickpunkt Geschrieben vor 6 Stunden Geschrieben vor 6 Stunden Am 17.4.2026 um 12:02 schrieb heff07: gibt es schon erfahrungsberichte zu der robens? Erfahrungsberichte noch nicht, aber ein paar Daten hätte ich. Ich habe die Robens Matte mal mit der Matte von GG verglichen. Die Robens Matte ist 2 cm breiter, dafür aber 2 cm kürzer als die Matte von GG. Beide sind zusammengelegt jeweils 2 cm hoch. Beide wiegen auf meiner Waage exakt 100 g. Die 85 g auf der Verpackung der Robens kommen also definitiv nicht hin. Das Material und die Verarbeitung der Robens ist meines Erachtens nach nicht so hochwertig wie das von GG. Auf dem einen Foto mit den Knickstellen zwischen den Elementen kann man das ganz gut erkennen (oben im Foto die GG, unten die Robens). Alles in allem wird sie aber vermutlich genauso gut funktionieren wie die GG, zumal sie je nach Angebot nur 1/3-1/4 des Preises der GG kostet.
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