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Ultraleicht Trekking

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  3. Ich nehme es in die Liste auf. Hab im März wahrscheinlich keine Kapazitäten dafür da andere Projekte mich gerade voll auslasten. Sollte ich ein Puffer haben, setzte ich es noch um. LG
  4. Also ich hatte bei ähnlichen Temperaturen (etwas wärmer aber mit Regen und starkem Wind) auf dem Skyetrail nen syntetic T-shirt an, nen wollhoodie müsste 300er Alpaca sein von Arms of Andes, buff und Cap und ne kurze Laufhose. Dazu aber fast durchgehend ne Regenjacke und ne Regenhose. Abends war ich froh dass ich meine Fleecehose, ein paar warme Socken fürs Zelt und nen Daunen Puffy (die kam auch Tagsüber bei längeren Pausen mit raus) dabei hatte. Da solltet du wahrscheinlich mit deinen Optionen aus dem Schrank also hinkommen. Windjacke hab ich bei den schnellen Wetterwechseln direkt zuhause gelassen und dann immer die Regenjacke angezogen, wenn es windig wurde. Bei um die 10-15 grad schwitzt ich aber auch nicht so stark dass es für mich gut aushaltbar war. Aber unbedingt eine Regenjacke nehmen mit großen Unterarmöffnungen zum durchlüften, selbst im Regen meiner Meinung nach unverzichtbar. Was hast du denn für die Beine geplant? Ich bin mit der Combi kurze Hose und Regenhose sehr gut gefahren, weil so der Wind, den man am Meer echt nicht unterschätzen darf (besonders wenn das Wetter doch mal umschlingt und Regen bringt), kaum chance hatte und man nicht so enorm schwitzt wie mit na langen Wanderhose plus Regenhose. Ich habe hier in Deutschland sonst nie groß ne Regenhose dabei gehabt aber sie auf der Insel echt lieben gelernt und sie jetzt immer dabei. (decathlon günstigstes Modell wiegt bei mir 165g.). Wir hatten allerdings auch recht viel Regen. Auf dem Trail hatten die Leute ohne Regenhose und mit Windpants echt starke Probleme weil es in der Kombi schnell kalt werden kann, wenn die feuchte Hose die ganze Zeit bei Gegenwind auf die Haut gepresst wird. Ist aber ohne Regen nochmal die leichtere Option. Auf der Insel kommen ja auch schnelle Wetterwechsel dazu, weshalb die Leute mit langen Wanderhosen und Regenhose dauerhaft ihre Combi wechseln musst weil die sich sonst zu Tode geschwitzt haben. Grade wenn du planst mit Stöcken zu laufen können leichte Überzieh-Handschuhe (gibts auch bei decathlon so um die 40g pro paar und 20 euro) bei viel Wind und kalten Temperaturen noch ne Option sein. Ist aber auch sehr Geschmackssacke ob man das haben kann, ich mags im Schnitt lieber ohne.
  5. Die Fotos mit Ofen sind da: Nach dem Overnighter-test im Januar jetzt der erste ernsthafte Versuch: Mehrtagestour per Packraft Anfang März auf der Oker. Der Fluss selber war etwas enttäuschend, oftmals im tiefen Graben verlaufend, sehr vermüllt und nur zwischendrin schönere Passagen. Also eher was für Tagestouren auf ausgewähltenm Abschnitten als für Mehrtagestouren. Dass hier weite Strecken Naturschutzgebiet sind (und Übernachten nur mit Genehmigung der Landbesitzer möglich ist!) erklärt sich mir eher aus der Hoffnung, dass dadurch mal was besser wird - aber vielleicht wird es ja. Die Breite des Zeltes passt mit dem Ofen in der Mitte ganz gut. Besorgt wie ich bin habe ich aber zwei Pflöcke neben der Matte eingeschlagen, damit nichts zu dicht an den Ofen rutscht. So hat alles gut geklappt. Lediglich das Kondenswasser an der Zeltwand war wegen dem geringen Abstand morgens vorm Einheizen des Ofens etwas lästig, das ist ja normal. Falls ihr noch Fragen habt - nur her damit.
  6. @maKSim85 Verstehe deine Überlegung. Umweg wäre aktuell eigene Kategorien für die Unterkategorien zu definieren. Deine Idee, mit der Option im Profil eine etwaige Sortierungsmöglichkeit einzuschalten, fände ich super.
  7. Hallo Marvla, ich kann nur zum Zelt was sagen: im letzten Jahr selbst benutzt (ca. 50 Nächte) auf einer Radtour zum Nordkap. Wir hatten zum Glück kein wirklich gruseliges Wetter - kühl bis zum Gefrierpunkt und Wind war aber schon ! Aufbau, Nutzung, Haltbarkeit war jederzeit problemlos. Das Außenzelt hat schon einen deutlichen Abstand zum Boden, heißt: im Zelt wird es bei Wind schon etwas zugig. Ich habe das aber nicht so wahrgenommen dass es jetzt deutlich kälter im Zelt gewesen wäre. Zu zweit wird's im Freelite 2 schon SEHR kuschlig ! naja, ihr habt auch einen gemeinsamen Quilt ... aber: du hast dann eigentlich keinen Platz mehr im Zelt um Sachen und Ausrüstung unterzukriegen ... heißt: das muss alles in die Apsiden. Da kann dann bei Wind und Wetter das Zeugs schon mal feucht werden ! (P.S.: ich war alleine im Freelite 2 - das war super angenehm !). Ein Gartentest ist in jedem Fall empfehlenswert ! Viel Spaß !
  8. Gestern
  9. Hallo an alle, vielen lieben Dank für eure ausführlichen Antworten und auch die Empfehlungen, das ist uns wirklich eine große Hilfe! Wir hatten eh schon Zweifel ob der Quilt warm genug sein wird und die sind wohl berechtigt, wir werden uns da nach Alternativen umsehen. Wegen dem Zelt: Trekkingstock-Zelt würd auf jeden Fall gehen, da wir Stöcke mithaben. Bei starken Regen bzw Wind würden wir aber eh nicht draußen schlafen wollen (soweit man sich das aussuchen kann ) Und wir werden im April dann auch noch mal alles im Garten testen! Schönen Abend noch!
  10. Nur falls hier weitere Leute schauen, die die Rota Vicentina planen: Die gesamte Küste da ist quasi ein einziges großes Schutzgebiet. (Schöne Übersichtskarte auf Wikipedia: https://de.wikipedia.org/wiki/Parque_Natural_do_Sudoeste_Alentejano_e_Costa_Vicentina) Ich finde es problematisch, dass hier und auf Youtube einige so tun, als ob es ok wäre, dort zu zelten. Das ist es nicht! Es handelt sich um einen großen Naturpark, der geschützt ist. Natürlich haben die dort nicht das Personal, immer und überall zu kontrollieren, aber wenn sie es tun, gibt es Strafen. Meiner Meinung nach sollten wir uns an die Regeln halten, zum Schutz der Natur da. Und es gibt dort ja auch schöne legale Campingplätze in einigen Orten. Außerdem findet man da fast überall total easy für super kleines Geld ein Zimmer. Super schöne Wandergegend mit niedrigen Lebenshaltungskosten und wirklich netten Leuten! Also, lasst uns was dafür tun, dass wir dort weiterhin willkommen sind und die Schutzgebiete respektieren.
  11. Eifel-Rur ab Heimbach / Rursee Eine schöne Strecke (knapp 20 km) teilweise durch Wald, mit etwas komplizierten und einschränkenden Befahrungsregeln, die je nach Monat auch noch Geld kosten, davon sollte man sich aber nicht abschrecken lassen, die lesen sich komplizierter, als sie sind. Da die Rur früher massiv von kommerziellen NL Veranstaltern überschwemmt wurde und es aus den üblichen Kreisen massiven Druck gab, den Fluß komplett für´s Paddeln zu sperren, kam als Kompromiss raus, daß die Rur vom 1.3. bis Mitte Juli komplett gesperrt ist und den Rest der Zeit (Mittte Juli - Ende Februar) die Anzahl der Boote strikt kontrolliert wird. Dies passiert durch eine vorher beim DKV NRW zu beantragende Permit, die für ein 1-2 P Boot 7 € (Nov-Feb kostenlos, für Mitglieder weniger) kostet. Damit es jetzt aber nicht zu einfach wird, darf man auch nur July-Sep 5.7. bis zum 30.9. 9.00 – 19.00 und Okt-Feb 9.00 – 18.00 paddeln, man sollte auch darauf achten, diese Zeiten unterwegs einzuhalten, da häufig ausserhalb der Zeiten der Abfluß vom Staubecken Heimbach zu gering ist, um zu paddeln und das würde dann unterwegs mit Flusswandern enden. Zusätzlich muß noch min 7 m³ / s vom Staubecken Heimbach abgelassen werden (kann man beim DKV NRW bzw an der Steinbrücke oberhalb der Einsatzstelle nachschauen (grüne Markierung muß erreicht sein)). Da zum Einen darauf geachtet wird, daß der Pegel im Rursee nicht zu niedrig wird und das abgelassene Wasser zur Stromerzeugung genutzt wird, kann es auch dazu kommen, daß wochenlang kein Paddeln möglich ist, damit später im Jahr genügend Wasser zur Stromerzeugung während Dunkelflauten da ist. Jetzt gibt noch die letzte Einschränkung, offiziell formuliert, dürfen dort keine Luftboote paddeln, was ja z.B. Packrafts und Grabner Boote enschliessen würde, meine Erfahrung in der Praxis (und ich war dort schon häufig auch mit kleinen Gruppen paddeln) ist, daß es dadurch keine ernsthaften Einschränkungen gibt. Man sollte vielleicht nicht die Packrafts ausgerechnet direkt vor dem "Kontroll-WW" an der Einsatzstelle aufblasen und durch Ausrüstung wie Weste, Bekleidung, Wurfsack zeigen, daß man nicht der Spaß-Sauf-Badeboot-Fraktion angehört und entspannt bleiben. Ich hatte darüber auch schon ein Gespräch mit der "offiziellen Stelle" in der ich darauf hingewiesen habe, daß eben das Paddeln mit Packrafts dort deutlich umweltverträglicher als Kajak / Canadier ist, da man halt mit Boot mit der Rurbahn zurückfahren kann und nicht hinterher nochmal die komplette Strecke mit dem Auto fahren muß, um die Festrumpf-Boote durch die Gegend zu karren. Natürlich gibt es auch u.A. kommerzielle Interessen, das beizubehalten bzw strickter durchzusetzen. Deswegen eine klare Bitte von mir, bitte achtet drauf, als Packrafter nicht negativ aufzufallen. Wie auf vielen Flüssen gibt es die Einschränkung, die offiziellen Ein / Ausstiegsstellen zu benutzen, was aber keine ernsthafte Einschränkung ist : Einstieg in Heimbach am Kontroll-WW, etwas davor Parkplatz (5 € Tag), dann unterwegs 3 Ausstiegsstellen (Blens, Abenden, Zerkall), an denen Zwischenstops bzw Abbruch möglich ist und der Endpunkt, nach ca 2 km Stausee-Paddelei, ein Steg in Obermaubach. In unmittelbarer Umgebung der Ausstiegstellen ist jeweils eine Haltestelle der Rurbahn, mit der entsprechend die Rückreise völlig easy ist, der Luxus der Packraft-Paddler vorher Fahrplan schauen, lohnt sich kaum, etwas platt gesagt, fährt sie tagsüber 2* / std. Wir halten es eigentlich immer so, daß wir in Heimbach auf einen Camping gehen und dann 2 Tage Paddeln auf Rur bzw evtl auch Rursee (dazu im nächsten Beitrag) je nach Gruppe, gehen auch Teilnehmer statt dessen Wandern oder biken. Wenn es Dir nun zu kompliziert ist, die ganzen Regeln auszuchecken, kannst Du Dich gerne an uns dran hängen, wenn wir dort paddeln gehen, schreibe ich eigentlich immer einen entsprechenden Beitrag im Community-Bereich bzw ab jetzt auch im "UL-Stammtisch-Köln"-Thread, momentan sieht es danach aus, daß da sehr gut ein WE im August statt finden könnte (jetzt ist die Rur ja bis Mitte Juli dicht) jetzt noch ein paar Bilder vom Rur paddeln bzw vom heimbacher Camping Chillen .
  12. Ich werfe nich den Bonfus Aerus in den Raum BONFUS Aerus Ich habe den Maxus und der ist großartig, aber vor allem groß (80l). Top verarbeitet, top Support
  13. Sollte gut reichen- ich war im April 25 auch mit dem ZenBivy auf dem WHW unterwegs. Konnte das System bis -2 °C testen, war für mich ok, lange warme Unterwäsche und Thermoliner vorausgesetzt und natürlich die passende Isomatte. Bis 0 Grad auch ohne Liner. Im schlimmsten Fall muss man, ohne Liner , eben mal eine Nacht mit einer zusätzlichen Schicht (lange Hose und bspw Fleece Pulli) schlafen.
  14. Ja. - Beachte aber, dass Octa kaum Wind abhält, also gerade an der Küste oft der Windschutz nötig sein könnte. (Meine Kombi ist daher dünnes Baselayer, 100er Klassik-Fleece, Windweste, plus ggf. Regenjacke).
  15. Ich werfe noch das Nemo Hornet in den Raum. Die 2 Personen Variante ist minimal schwerer, bietet aber deutlich mehr Platz. Meiner Meinung nach ist eh alles unter 130 cm durchgehender Breite als 1+ Personen Zelt anzusehen
  16. Letzte Woche
  17. If you’re aiming for around the 1 kg mark, there are actually quite a few solid 1-person options now. Tents like the Big Agnes Fly Creek HV UL1 or similar ultralight models are pretty popular because they balance weight and livability well. Just make sure the inner length and peak height work for you, since some ultralight tents can feel a bit cramped.
  18. Kriegen wir alles hin @Köll direkt auf den poller Wiesen ist für "Ortsfremde" die Zeltübernachtung schwierig, da dort abends schon mal das Ordnungsamt vorbei kommt, nach der Nummer "das ist kein Campingplatz" wenn man dann einen Ausweis mit Meldeadresse aus der direkten Umgebung zeigt mit der Nummer "wollen mit Alk im Kopf nicht mehr fahren, sind Morgen früh weg" sind sie bis jetzt immer abgezogen... Umgekehrt wenn wir mehrere Kölner / Bonner haben, sind die natürlich mit ÖNV fix auf den poller Wiesen, zu mir (Overath) wäre es mit ÖNV aufwendiger... Aber was natürlich überhaupt kein Thema ist, falls Du mit KFZ kommst (ich will da nix zusagen mit mitnehmen, da bei mir eine größere Autobastelei ansteht und es deswegen sein kann, daß ich mit Motorrad käme, ansonsten kann ich natürlich jemand mitnehmen, & am nächsten Morgen zum nächsten BHF fahren) und falls wir uns auf den Poller Wiesen treffen, anschliessend zu mir mit rauszufahren und bei mir mit Zelt im Garten oder im Haus zu übernachten. @Wanderlachs Wenn Du bis Ende Juni unterwegs bist und dann noch etwas Zeit zum Zurückkommen brauchst, sind wir bei Mitte Juli, da fangen ca die Sommerferien NRW an, ich bin zwar eher vorher oder hinterher unterwegs, aber ich denke mir, es wird auch so Einige geben, die in den Sommerferien unterwegs sind, könnte sich also da noch etwas mit einem Termin ziehen... So betrachtet, wäre vielleicht eine Möglichkeit, erstmal was kurzfristiger (mal so grob angepeilt Mitte - Ende April ?) ein kleineres Stammtischtreffen zu machen (könnte man auch noch ein paar drauf ansprechen bzw PNen) und dann können wir uns, je nach dem, was Denjenigen passt, Poller Wiesen oder bei mir treffen (bei mir wäre es halt easy, weil man sich für evtl Übernachten nicht mehr bewegen muss ), falls poller Wiesen können natürlich gerne User zu mir zum Übernachten mit kommen (ca 15 min 17 km überwiegend AB / KFZ-Fahrt). Und dann könner wir ja was längerfristiger für den Sommer überlegen, ob wir da ein von vornherein geplantes ONG (Overnight-Grilling ) o.A. machen wollen. Andere Möglichkeit für den Sommer wäre uns in Heimbach auf dem Camping zu treffen und tagsüber je nach Vorliebe auf der Eifel-Rur zu paddeln oder sich wandernd / radelnd zu bewegen, geht da alles gut und da waren wir schon mehrfach.. Was meint ihr ?
  19. Hi, grundsätzlich habe ich keine Erfahrung mit Wandern in England oder einem der genannten Artikel, gebe jedoch mal meien Gedanken dazu. Achtung: Mindestwerte für Temperaturen auf Wetterseiten sind oft Durchschnittswerte und keine Maximalwerte! Es kann also Nachts kälter werden, wie @FarWalks schon anmerkte. Aus eigener Erfahrung, hier im Hessen und im Sauerland kann es sogar noch im Mai und im Juni Frost geben. Selber schon im Mai 4 bis 6 Grad Nachts gehabt. Kann man nicht 1 zu 1 nach England übertragen, das sollte man jedoch berücksichtigen. Wenn ihr den Quilt verwenden wollt, solltet ihr den zumindest bei Temperaturen um die 4 bis 6 Grad mal austesten eine Nacht draußen. Gedanken zum Quilt: Funktioniert das bei euch, sich eine Decke im Zelt zu teilen? Zwei einzelne Quilts haben den Vorteil, dass jeder für sich seine Temperatur regeln kann. Isomatte: Hab keine Erfahrung mit der Big Agnes. Wenn ihr jedoch so ein Budget habt, dann schaut euch mal die Alternativen hier im Video von Robert Klink an. Zelt: Das Fly vom Freelite ist ziemlich hoch gezogen auf der einen Seite. Das Stelle ich mir bei starkem Regen oder Wind problematisch vor (muss es jedoch nicht). Bei dem preis würde ich mir zumindest mal Alternativen anschauen. Vielleicht sowas wie das Tarptent Rainbow 2 DW? Da werden andere noch mehr Alternativen aufzählen können. Kommt ein Treckingstock-Zelt für euch in Frage?
  20. Hallo, ich war letztes Jahr Ende April auf dem West Highland Way unterwegs und hatte dem ZenBivy -4 C dabei. Comfort liegt hier für mich bei ca. +1-2° C. Und ich war sehr froh darüber, dass ich noch einen Reactor extreme Liner von StS dabei hatte, damit war es Nachts nie kalt. Tagsüber hatte wir durchaus bis zu 20°C aber auch morgens eine leichte Eisschicht im Zelt (X-Mid 2). Bei dem von dir angegebenen Quilt liegt die Limitangabe bei ca. 7 Grad wenn ich das richtig seh, mir wäre das zu knapp bei 10 Grad, dass kann schnell kälter werden. Aber ich habe keinerlei Erfahrung mit 2Personen quilts.
  21. Das Wetter dort auf der Insel ist halt "sehr Abwechslungsreich". Von Sonnig und warm bis stürmisch, nass und kalt kann alles dabei sein. Gerne alles auch am gleichen Tag immer schön im Wechsel. Wind ist an der Küste und in der Höhe sicher ein großes Thema. Und Achtung. .. Höhe kann dort schon ein 400m Hügel bedeuten. Exponierte Zeltplätze würde ich meiden, dann sollte es mit der Ausrüstung klappen. Da die Engländer eher Outdooraffin sind gibt es im Notfall einen Laden in der Nähe um nachzurüsten.
  22. Hab mir jetzt mal testweise zwei Wio Tracker L1 Lite von SeeedStudios besorgt. Ein Gehäuse drucke ich selbst und versiegle es mit einer dünnen Lackschicht. Bei Batterien bin ich noch unschlüssig, aber tendiere eher zu einer kleineren. Bei dem T1000-E Card Tracker passt mir nicht, dass die Antenne nicht austauschbar ist. Mal schauen wie sich das beim test-wandern schlägt :)
  23. Ich hatte ein kurzes Merino-T-Shirt, einen dünnen Kunstfasersunhoodie und - wenn es sehr windig war - eine Patagonia-R1-Air-Jacke, also quasi Fleece, unter der Windjacke an. Wenns nicht so kalt war, dann ohne Fleece. Für abends am Zelt dann schon noch eine Puffy…Ich schätze, die Temperaturen waren tagsüber zwischen 10 und 15 Grad (kein Thermometer dabei…), und dann kommt halt der Windchill-Effekt dazu… Aber wie gesagt: ich mags schon warm😊
  24. Da ich inzwischen auch wieder etliche Male mit dem Segelboot unterwegs und mehrere Gespräche mit Skippern hatte und die teilweise auch mal Probe gepaddelt sind, dachte ich, ich lasse u.A. auch mal deren Rückmeldungen (am Ende) einfliessen. Ja breite Packrafts, daß man halt easy vom Boot von einer Leiter, Boardwand rein kommt, finde ich da auch sinnvoll. Es ist dann auch leichter, falls man mal was Kantiges transportiert, den Boden durch ein Stück Isomatte zu schützen. Müßte auf jeden Fall ein offenes Packraft sein und ausser vielleicht in GR, wäre ein Selfbailer suboptimal. Da sehe ich unterm Strich auch am Ehesten den Ponto oder Mule, aber klar, wenn man schon ein Packraft hat, wird man halt das nehmen und so etwas wie der Sigma wäre auch geeignet und hätte ein noch kleineres Packmaß, da wäre dann evtl je nach Gegend das TXV nett. Was die Pumpe betrifft, würde auch die Zero reichen, ich nutze ja bei mir auf dem Backdecker die Zero bzw Alpenblow für die grossen Klymitmatten und wenn ich dann mal nen Packraft benutze, krame ich nicht extra die Coolado raus, aber die Max Pumpen sind halt für User, die noch eh noch gerne ne LED-Laterne dazu hätten, interessant und es geht natürlich noch schneller. Also klar bei ner 36ér oder ähnlichen grossen Booten hat man genügend Platz, da würde ich ein Dingi mit Quirl bevorzugen, aber bei kleinen Booten hat halt ein Packraft den Vorteil, daß es ein sehr kleines Packmaß hat und man auch an Board nicht viel Platz braucht, um es aufzupusten, muß ja im Grunde nur das Heck mit dem Ventil in der Pflicht sein und in manchen Situationen ist es halt auch ein Vorteil, daß man es woanders fix zusammengepackt im Rucksack auf dem Rücken tragen kann. Oder daß ich noch zusätzlich ein Funsportteil bei habe. Aber klar, da muß jeder das aussuchen, was am Besten zu den eigenen Bedürfnissen passt und am meisten Spaß macht Bananaboot ist für ein größeres Boot natürlich auch Kult. Den größten Aha-Effekt gab es mit Seglern eigentlich immer, wenn ich die kleine Rolle rausholte, dann die Akkupumpe draufsteckte und sie dann nach ein paar min die Größe des Bootes sahen, vorher hatten Einige gedacht, bei der Packgröße käme eine bessere Luftmatraze raus Beim Probe paddeln fanden sie es leichter mit dem Doppelpaddel die Richtung zu halten, als mit Rudern bei normalen Dingis und fanden es als Vorteil, daß sie in Fahrtrichtung schauen. Manche hatten Bedenken wegen Haltbarkeit (ich habe noch keins klein gekriegt).
  25. @Joh danke für dein Feedback. Also Drag&Drop würde zwar gehen aber wenn ich viel Ausrüstung hab, dann bin ich auch viel am hin und her Schieben. Bei der Sortierung nach Gewicht ist sofort klar wie sortiert wird. Gff. ist es ungewohnt aber man gewöhnt sich deutlich schneller dran als wenn man später 500 Items hat und diese dann durcheinander gewürfelt sind oder nach Namen sortiert. Ich dachte mir, es dreht sich hauptsächlich um das Gewicht also wäre eine Sortierung nach Gewicht nur sinnvoll. Aber ich werde mir mal Gedanken machen wie eine ggf. bessere Sortierung sinn machen würde. Evtl. wieder über eine Option im eigenen Profil: "Automatische Sortierung nach Gewicht ausschalten und Drag & Drop Sortierung einschalten" Du kannst ja nach Kategorien und eigenen Kategorien filtern. Dann siehst du nur die Items. Die Eigenen Kategorien werden Alphabetisch sortiert. Also kannst du Schuhe - A und Schuhe B anlegen dann wird Schuhe - A zuerst angezeigt. LG.
  26. Das wäre auch mein Plan für den PCT dieses Jahr: War 2022 mit Soto Windmaster unterwegs und zufrieden, aber oft zu faul, das ganze Geraffel aufzubauen, zu kochen, zu reinigen, Gas zu besorgen etc.! Die verbleibenden Meilen würde ich nun stoveless angehen.
  27. Ich habe den Arizona Trail mit Kochset gestartet und nach ein paar Tagen gemerkt, dass ich das nicht wirklich brauche. Also beim nächsten Stop entsorgt bzw. zurückgeschickt. Ab da war ich drei Wochen nur noch mit Cold Soaking unterwegs und sehr zufrieden. Das warme Gericht gab es mittags, wenn die Sonne das Wasser ohnehin warm machte. Und der Kaffee morgens war zwar kalt (Instantkaffee), aber störend war das nicht wirklich. Angenehm war dagegen der Minimalismus: Ein paar Gegenstände weniger im Rucksack, kein Spritus, kein Gefummel mit dem Brenner, alles etwas einfacher und unkomplizierter, sodass man sich auf das Wandern konzentrieren konnte. Fazit: Bei warmem Wetter kann man sich den Kocher sparen.
  28. Hi @maKSim85, ich finde dein Projekt richtig spannend und wollte mich erstmal bei dir für deine Mühe bedanken. Ich habe in den letzten Wochen die LevityList schon ein bisschen ausgetestet. Was mir aufgefallen ist und was ich sehr praktisch finden würde, ist ein anpassbarer Sortiermechanismus (Drag&Drop) oder aber die Sortierung nach Unterkategorien (bspw. Kleidung/Schuhe), um eine bessere Übersicht seiner Ausrüstungsgegenstände zu haben. Die Sortierung nach Gewicht kann ich auch nachvollziehen, sorgt für mich aber nicht unbedingt für gute Übersicht.
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