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Ultraleicht Trekking

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    Welche Powerbank

    Och Mehrere, je nach Situation... Das Wichtigste ist mir unterwegs beim Wandern / Paddeln die Ausfallsicherheit (ich habe in den Gruppen schon derartig viel PBs sterben sehen und immer mußten dann Meine für den Reload von deren Kram her halten, daß ich zeitweise dafür Eine extra bei hatte) kombiniert mit niedrigem Gewicht, da kommt für mich nix an Nitecore vorbei, wenn Steckdosen bzw 12 V Reload, die Nitecore NB10000 V2 (klar jetzt würde ich entweder die V4 oder die Carbo 10000, die z.Z. für 60 € statt > 100 rausgehauen wird, kaufen) wenn ich mit Panel unterwegs bin die Nitecore NB Air mit 5 Ah. Wenn sehr frische Temps zu erwarten sind, gönne ich mir manchmal den Luxus, wenn ich bei der Tour nicht um jedes gr kämpfen muss (z.B. Paddeln in nicht zu heftigem WW oder Segeln) und nehme die Sandberg Active Hand Warmer Powerbank 10000 mit, 4 Heizstufen, lange Laufzeit dabei, um Klassen besser als jeder Taschenofen o.A. Als EDC zuhause (z.B. wenn ich mehrere lange Mobilnetz-Gespräche führen muß) nutze ich 2 Sandberg USB-C PD 20W 10000. Momentan teste ich gerade eine Sandberg PB mit 20 Ah, die auf USB-C auch 20 V kann und damit auch entsprechende Ultzrabooks aufladen kann, zusätzlich zu USB-A/C auch noch schnurlos laden kann und alle Werte gleichjzeitig auf einem TFT darstellen kann, bis jetzt sieht es sehr gut aus, ist natürlich eher was für digital Nomads die in der Pampa unterwegs sind, als reine "Wander-PB". Da ist meine Empfehlung klar die Nitecore NB10000.
  4. Danke für Deinen Bericht Bei uns geht es am 11.05.2026 los auf den GR 221! Ich freue mich nach Deinen Ausführungen jetzt noch mehr auf den Weg
  5. Hallo in die Runde, wenn es um lange Routen geht, bin ich meistens in den Bergen und bisher immer mit mehr oder weniger schweren Lederbergstiefeln von Meindl unterwegs. Der Meindl Bernina ist im Laufkomfort ein Traum, aber halt schwer. Nun suche ich ein paar Trailrunner eher für flachere wärmer Gebiete - Mittelgebirge, Küstenfelsen, Sand. Die Schuhe sollten leicht und atmungsaktiv sein, aber trotzdem recht stabil. Wichtig ist mir, dass die Zehen viel Platz haben. Nach vorne sowieso, aber eben auch in die Breite. Wichtig ist mir aber auch, dass ich nicht im Schuhe versinke, also gerne eine etwas härtere Sohle. Die hier in Hannover gar nicht so wenigen Outdoorgeschäfte habe ich schon durch. Und was habe ich mitgenommen? Ein paar La Sportiva TX4 evo in Synthetik. ..... Auch nicht wirklich ein Trailrunner. Zwar bequem, aber auch nicht wirklich breit. 🙃 Bestellt und probiert habe ich die Altra Lonepeak 9+ und die Topo Terraventure. Beide musste ich leider wieder zurücksenden. Der Terraventure hat sich gut getragen, leider war die Länge irgendwie nicht passend (entweder zu lang oder zu kurz), bei dem Altra hatte ich das Gefühl mit der Verse in den Boden zu sinken. Bei dem Altra Timp, den ich auch probiert habe, war es noch schlimmer. Das heißt: Es müsste ein Schuh sein, der sowohl breit im Zehenbereich ist, aber eben eine härtere Dämpfung hat und vor allem eine leichte bis gewöhnliche Sprengung. Habt ihr Empfehlungen oder Ideen? Viele Grüße Thomas
  6. Gestern
  7. Hi, und willkommen im Forum! Rucksack: Solange alles rein passt und er bequem ist, wieso nicht. Was die Ausrüstung betrifft: Den Kanal von Robert Klink hast du ja schon gefunden. Da gibt es jede Menge Tipps, auch für Budget Ausrüstung. Wenn er Sachen bewertet hat, die ich auch mal verwendet habe oder verwende, dann kann ich seiner Bewertung in der Regel immer zustimmen. Für die erste Tour gerne leihen statt kaufen, so wie @Patirou es vorgeschlagen hat. Zelt wäre wohl aktuell das neue 3F UL Gear Lanshan Pro aus Silpoly der Budget Tipp (für Personen unter 1,85m). Isomatte wohl Faltmatte Decathlon und dann noch ne Schaumstoffmatte da drüber, damit es nicht so hart wird. Wenn du Nähen kannst oder jemand in deinem Bekanntenkreis, dann wäre beim Quilt selber machen eine Option. Für Kleidung empfehle ich diesen Artikel von Andrew Skurka, in dem beschrieben ist, welche Kleidungsstücke zu welchem Zweck man mitnehmen sollte (allerdings auf Englisch). Und bevor du eine Woche auf Tour gehst mit der neuen Ausrüstung, unbedingt bei ner Zwei-Tagestour mit Übernachtung testen! Man kann sich viel zuhause überlegen, nur um dann auf Tour zu merken, das funktioniert so nicht. Frag ruhig, wenn du Empfehlungen oder Meinungen zu bestimmten Gegenständen benötigst. Happy Hiking!
  8. Update 2026 Neues Shelter im Nuhnetal Am Rastplatz Nuhnetal gibt es jetzt ein Shelter, wie man sie zum Beispiel in Dänemark findet. War für mich ein Anlass zwei Tage frei zu nehmen, um ohne Zelt ein bissl neue Ausrüstung zu testen. Innenmaße sind ca. 2,5m * 4,5m, passt also auch mehr als eine Person rein. Schöner Blick direkt auf den Bach, klare Empfehlung. Im April noch recht kalt (Frost) 😁 Brücke bei Schloß Reckenberg ist weg Die Brücke ist weg (siehe Bild). Hier hat man zwei Optionen: Entweder man läuft einen Umweg durchs (schöne) Orketal, +3,8km. Oder man verwendet die Furt, die zumindest jetzt noch ausgewiesen war. Ich wollte Abenteuer und bin gefurtet. Achtung: Die Orke hatte eher Niedrigwasser, an der tiefsten Stelle war das Wasser Knie hoch und hat gut an meinen 100kg gezogen (auch wenn es nicht so tief aussieht auf dem Bild, die Tiefe hat mich überrascht). Bei Höherem Wasserstand besteht hier (Lebens-)Gefahr. tegut in Sachsenberg In Sachsenberg direkt am Lichtenfelser Panoramaweg hat jetzt ein tegut aufgemacht. Der ist gut sortiert und hat eine breite Auswahl an Essen und Getränken. Öffnungszeiten beachten, die sind eher "ländlich" (aktuell 10 bis 18 Uhr). Insgesamt ganz schöner Weg, vor allem das Orketal. Ich hatte in Rhadern geparkt und bin den Hessenweg bis nach Fürstenberg gelaufen und ab da den Lichtenfelser Panoramaweg. Übernachtet im Nuhnetal und am nächsten Tag weiter den Weg folgend bis zur Orke-Überquerung hinter Münden, da dann wieder über den Hessenweg nach Rhadern zurück (20.0km + 24.4km). Für meinen Geschmack ein paar Teer- und Schotterwege zuviel, jedoch gab es schöne Ausblicke:
  9. Gibbon

    Erste Biwak tour

    Hallo und willkommen im Forum! Tour in den Alpen, keine Ahnung. Als "Schlafsack" werfe ich mal den eLite Quilt von GramXpert ins rennen. Ist mit Kunstfaser-Isolation, daher großes Volumen, ist jedoch Nässe-Unempfindlicher als Daune. Den Quilt müsste man sich will einen Schlafsack zusammen rollen können (Fußbox ist eh mit Reißverschluss). Da bekommst du für dein Budget auf jeden Fall schon mal eine Lösung, die warm genug ist. Ich bin mir jedoch sicher, dass hier noch jemand Schlafsack-Empfehlungen abgeben kann. Genereller Tip: Ausrüstung am besten bei einem Overnighter testen, bevor es in die Alpen geht.
  10. Hallo zusammen, diesen Sommer möchte ich gerne meine erste 3 tägige biwaktour (zelt) in den Alpen machen und bin noch auf der Suche nach einem passenden Schlafsack der nicht all zu teuer ist (max 250€) aber dennoch komfortable und ausreichend wärme bietet. Ebenso bin ich noch auf der Suche nach einer geeigneten Tour fürs biwakieren, da es mir schwer fällt passende routen zu finden. Falls ihr Vorschläge habt gerne her damit. vielen Dank schonmal :)
  11. Da ist die Frage: passt dann alles rein. Da es die erste ist: wie sicher bist Du dir dass es dein Hobby wird (unten sprichst Du ja von Budget). Im Grunde braucht es ja nicht viel für die Wanderung die du vorgesehen hast-> gebraucht schauen, was von Freunden/Familie ausleihen und los gehts. Erfahrungen sammeln und dann schauen was Dir taugt oder eben nicht. Einfache Turnschuhe tun es für so eine Tour, und dann von dort weiterarbeiten. Wenn eh neu und Du nicht so genau weisst, günstige Trailrunner von Decathlon tun es Trailrunningschuhe Herren - MT3 schwarz/weiss | Decathlon. Es gibt auch die TR2 für günstiger, die haben sich bei mir aber eher nicht bewährt.
  12. Hallo, liebe Draußen-Begeisterte! Wie in meinem Vorstellungsthread schon erwähnt plane ich meine erste mehrtägige Tour mit Rucksack, Zelt und Schlafsack. Zu diesem Zweck bin ich auf eure Hilfe angewiesen. Zuerst: es soll der von Robert Kling erstellte Schleswig-Holstein-Steig werden, d.H. 300 km in 8 Tagen (auch ich werde einen Pausentag einschieben, also 9 Tage unterwegs sein). Das es meine erste Trekking-Tour wird benötige ich ja noch einiges an Ausrüstung. Z.b. Zelt, Isomatte, Schlafsack oder Quilt..... Einen Rucksack habe ich bereits, bin mir aber nicht sicher ob ich einen anderen nehmen sollte....meiner kostete knapp 30 € und wiegt nur 690g, macht sogar einen guten, robusten Eindruck. Kleidung habe ich, da ich ja schon lange wandere, auch gern sehr lange Kanten. Einzig Schuhe würde ich mir noch anschaffen wollen, die wären aber ohnehin fällig. Ich habe im Netz reichlich Ausrüstung gefunden, die durchaus auch leicht ist und trotzdem günstig. Allerdings habe ich keine Ahnung ob das Zeug denn dann auch tatsächlich taugt.... So konnte ich virtuell ein Set zusammenstellen, welches 2850g wiegt für Zelt, Rucksack, Isomatte und Quilt, Tauglichkeit eben mit Fragezeichen. Und da kommt Ihr ins Spiel. Ich bitte euch also um eure Ausrüstungs-Empfehlungen für mein erstes Trekking Abenteuer. Wichtig: Das Budget spielt eine große, wenn nicht gar entscheidende Rolle....leider.🙃 Vielen Dank schonmal LG Marc 😉
  13. Also das mit der 50kg Person und der 100kg person hinkt ja gewaltig! es kommt auch darauf an, wie groß jemand im Vergleich zum Körpergewicht ist. Ich bin nur 167cm groß und wiege 90Kg. Habe also um die 25 - 30 Kg Übergewicht! Wenn ich jetzt 10% oder 20% zusätzlich trage, ist bei mir doch die Belastung wesentlich höher, als bei der Person, die nur 50Kg wiegt…
  14. Beim Gesamtgewicht vergesse ich immer total gerne, dass da ja immernoch Wasser dazu kommt, als auch Proviant. Ich packe mittlerweile wirklich so rigoros minimalistisch, wie ich nur kann. Meine Faustregel ist: Je weniger, desto besser. Die meisten Sachen braucht man dann am Ende doch nicht.
  15. Ui, mit so viel Anklang habe ich wirklich nicht gerechnet. Und finde es spannend, wie unterschiedlich das aufgenommen wird und aus welchen Perspektiven darauf geschaut wird. Ich freue mich immer, wenn ich einen neuen Blickwinkel mitbekomme und dahingehend an erster Stelle: DANKE für die umfangreichen und zahlreichen Antworten. Ich persönlich finde, dass das eben weniger mit der Industrie zu tun hat?! Für mich nehme ich da eher mit, dass weniger mehr ist. Dass ich die Hälfte meines Besitzes gar nicht brauche! Ich finde es total spannend, dass weniger Arbeiten eben auch zu mehr Zeit führt – und Zeit ist der entscheidende Faktor! Ich habe eine echt lange Zeit meines Lebens total gehustelt und mich auch viel darüber definiert. Entsprechend ging mir dann ehrlich gesagt ein Licht auf, als ich gemerkt habe, dass es auch anders geht. Stress kommt ja auch oft daher, dass man diese ganzen Gedankenprozesse hat und die Ruhe, die man anstrebt, gleichzeitig verurteilt. Je mehr ich mich mit Stress beschäftige, umso mehr merke ich, dass es da auch um eine Imbalance geht – eine Imbalance mit dem eigenen Körper, den eigenen Kapazitäten und der eigenen Integrität. Ich habe ewig gebraucht, um das einzusehen, und bin auch jetzt noch meilenweit davon entfernt, das komplett vorurteilsfrei genießen zu können. Ich glaube, dass das wirklich viel mit Glaubenssätzen zu tun hat, die sich ein Leben lang aufbauen. Mir ist dann erst mal klar geworden, dass ich nicht bis zur Rente warten will, bis ich mir Ruhe gönne, sondern damit JETZT anfangen will! Gleichzeitig merke ich, wie das Leben aber einfach auch voll viel auf Hustle aufbaut.. Abgrenzen, ohne isoliert zu sein, scheint die magische Linie zu sein.
  16. Erledigt Das Tarptent Aeon Li ist auch nicht mehr zu haben.
  17. Ja, eine tolle Tour mit bemerkenswert netten und hilfsbereiten Leuten in den Dörfern. Es lohnt sich aber auf jeden Fall, auch mal einen Blick auf den GR8 bzw. GR8.1 als Loop bei Teruel zu werfen. Noch ein wenig obskurer und wahrscheinlich noch leerer, da noch einige Kilometer weiter im Inland. Über Teruel aber auch ganz gut an Valencia und Madrid angebunden. Ortsnamen wie Cantavieja klingen geschichtsträchtig und mit dem Canyon "Nacimiento del Rio Pitarque" und den Organos de Montoro gibt es tolle Naturdenkmäler. Zu der Route gibt es leider nur wenige Infos oder gar Tracks, man wäre also eine Art Pionier. https://turismomaestrazgo.org/maestrazgo/turismo-activo/senderismo/el-gr-8/
  18. Hallo zusammen, ich bin den Weg letzte Woche klassisch NoBo gelaufen und kann somit aktuelles berichten. Dabei hatte ich perfektes Wetter und somit immer glasklare Sicht - das machte den Weg für mich zu eines der besten Kurzausflüge der letzten Jahre - auch, weil ich ziemlich wenig erwartet hatte. Übernachtung: Um mal mit einem Mythos aufzuräumen: Der Weg ist Wildcampers Paradise. Ich kann mich nicht erinnern, auf einer Insel jemals so viele Camp-Möglichkeiten pro km entdeckt zu haben. Das kommt nicht zuletzt auch dadurch zustande, dass es viele historische Kohlemeiler-Plätze gibt, die in den (ehemaligen) Wäldern topfeben angelegt wurden. Somit trampelt man auch nichts kaputt, wenn man sein Zelt dort platziert. Man sieht auch morgens einige Zelter, die direkt am Wegesrand aufgebaut haben. Anscheinend juckt es dort keinen trotz allgemeinem Verbot, anders kann ich mir das nicht erklären. Ich selbst habe sieben Nächte im Zelt verbracht und das war auch am An-und Abreisetag kein Problem. Einen Hinweis möchte ich hierzu geben: Der Abschnitt Sant Elm bis zur Vogelwarte/Mühle hoch würde ich wegen der Verbotsschilder und dem angeblich unangenehmen Besitzer der Warte nicht als Zeltrevier einplanen. Verpflegung: Hier war ich das erste Mal ohne Kocher unterwegs. Grund dafür ist, dass es so wenige natürliche Quellen gibt. Um nicht literweise Wasser mitzuschleppen, habe ich jedes Dorf angesteuert, um welches zu kaufen. Somit kann man auch gleich für den Tag einkaufen gehen bzw. ein Resto besuchen. Preise in kleinen Läden höher, sonst ca. 1/1 wie in D. Da die Läden auch Sonntags geöffnet sind, war das logistisch kein Problem. Wegführung: Der GR ist weitestgehend gut ausgeschildert, man muss sehr wenig aufs Navi schauen. Bei ein paar Bergpassagen war es dennoch hilfreich. Ein paar Berge habe ich am Wegesrand mitgenommen. Man muss sich nicht stur an den Weg klammern. Mein Weg ging strenggenommen von Peguera bis kurz vor Pollenca mit einem Abstecher zum Deia Strand. Warum man den Abschnitt Pollenca zum Meer laufen will, erschließt sich mir nicht. Würde ich nicht machen. Der berüchtigte Abstieg vor Lluc war für mich machbar, obwohl ich ein ziemlicher Angsthase bin. Von der Zeit her hätte auch die Route über den Puig Tomir gepasst, aber für mich mit meiner Höhenangst nicht machbar, bin wieder abgestiegen. Einsam ist man nicht auf den Wegen, aber überlaufen ist er ebenfalls nicht. Anfangs habe ich sechs Tage angepeilt, aber es ging sehr gut in fünf Tagen in jeweis ca 27km-Abschnitten. Ausrüstung: Mir hat mein 35L Atom locker gereicht. War mit einem Schlafsack bis -2 Grad unterwegs, den es niemals gebraucht hat. Kocher blieb zuhause und den habe ich nicht vermisst. Da ich keinen Wind hatte, konnte ich mein Trekker-Zelt auch exponiert aufbauen. Öffis: Sehr gutes Bussystem auf der Insel. Man zahlt einfachsterweise mit Karte vorn am Busfahrer und beim aussteigen hält man die Karte wieder an einen Leser. Somit wird die Strecke automatisch ermittelt. Die Verbindungen sind hier einsehbar, aber die Zeiten stimmen nicht. Lokal an der Haltestelle sind die Zeiten dann korrekt ausgezeichnet. Man braucht kein Taxi vom Flughafen in die Stadt, es geht alles mit dem Bus. Selbst bei Abbruch entlang des Weges ist die Chance hoch, dass es eine Busverbindung vom nächsten Kaff nach Palma gibt. Andere Berichte von mir gibt es hier: Korsika La Gomera Norwegen
  19. Zuhause schlage ich die warme (Pflanzen)Milch immer mit dem Matcha-Besen schön schaumig auf (Bambus). Klappt sehr gut. Keine Ahnung, was der wiegt, aber vielleicht gibt es da ja auch ein paar leichte/kleine Exemplare für den Trail.
  20. Bestellt auch bei Outnorth über den Link, der bei der ersten Nennung der Matte hier geteilt worden ist. Die Fake-Geschichte ergibt für mich hier keinen Sinn. Von einem Nischen-Produkt, was für 10 EUR angeboten wird, ein Fakeprodukt auch für 10 EUR anzubieten… wozu? 😂 Ich denke auch eher an Produktionstoleranzen…
  21. Für alle Kaffee-Liebhaber die nicht auf ihren Latte am Trail verzichten wollen hab ich hier ein absolutes Schmankerl gebaut: Ein USB-C betriebener Milk-Froather, 36g leicht. hab einen 5V USB-C Trigger eingebaut, zwei Dioden und ein Kondensator für den Motor, das Gehäuse gekürzt und alles fest verklebt 😁
  22. INIU Carry P50 Powerbank 45W 10.000 mAh - 169 g in incl. integriertes Ladekabel (159 g ohne Ladekabel) Wird geladen mit 20 W, Ausgang 45 W. Ladezeit ca. 2 h Hatte vorher Nitecore 10.000 2. Gen. Bereue den Wechsel nicht.
  23. Flextailgear Zero Power ist finde ich einer der besten.
  24. Letzte Woche
  25. kra

    Welche Powerbank

    Auch wenn immer noch nicht klar ist, was deine Anforderungen eigentlich sind kannst du dir mal die Klarus K5 anschauen. Ordentliche Kapazität, leicht und in diese Kombination erschwinglich.
  26. kuki808

    Welche Powerbank

    Vielen Dank für den Tipp mit der Iniu P50. Das ist ein guter Kompromiss zwischen den beiden von mir genannten.
  27. Ich würde es normale Toleranzen bei solchen Matten nennen.
  28. Hi zusammen, hat schon jemand Erfahrungen mit den "HODR" Carbonheringen gemacht? wiegen ca. 3,4g(+-) das Stück, sind allerdings recht kurz. 6 Stück gibt es für ca. 10 € in Fernost. Ich habe bisher nur zwei mal mein Zelt damit aufgebaut, es war jedoch kein Wind, sodass ich sie noch nicht richtig testen konnte. Bisher machen sie einen soliden Eindruck, man kann sie z.B. mit dem Fuß im Boden versenken und haben auch im Boden gehalten. Ich werde sie aufjedenfall mal auf meine nächste längere Tour mitnehmen und dann berichten.
  29. ihr habt euch einfach Fakes andrehen lassen Habe nochmal auf meiner anderen Wage nachgemessen, die zeigt 86 Gramm. Wo habt ihr denn bestellt? Meine sind von Outnorth.
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