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FlorianHomeier antwortete auf Clumsiness's Thema in MYOG - Make Your Own Gear
Am Kopfende habe ich einen Knebel und dann 4 Kamsnaps, jeweils 10cm Abstand. Das Fußende hat 4 kamsnaps in 20cm Abstand. Von diesen Quilts habe ich drei Stück genäht bis ich die richtige Größe und den Schnitt so hinbekommen habe, dass es für mich passt. Man kann die Knöppe und den Knebel alle schließen, die Kordelzüge zuziehen, und dann steigt man von hinten ein. Dazu steckt man auf dem Hintern sitzend die Beine in die Fußbox, zieht die Kaputze über den Kopf, und legt sich dann hin. Dabei ziehen sich die Seiten vom Quilt so dicht an den Körper, dass nichts zieht. -
HEB reagierte auf Beitrag im Thema:
Impressionen von Touren
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Das sollte nicht passieren. Dann macht man einen gewaltigen taktischen Fehler. Taktik Kalt: Innenhandschuh + Außenhandschuh geschlossen Wärmer: Innenhandschuh zeitnah (!) ausziehen und griffbereit verstauen, ggf. am Körper unter den Klamotten vorwärmen. Noch wärmer: nur Innenhandschuh anziehen. Notfalls alle Handschuhe ausziehen. Das berühmte Layer Prinzip, dachte, das ist hier bekannt. Wer natürlich mit massiven 3-Lagen-Membranhandschuhen losrennt, der wird die vollschwitzen und dann frieren. Das kann ja aber für die Bewertung meines getesteten Systems nicht der Maßstab sein. Das ist zumindest das, was für MICH funktioniert.
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TheRebel reagierte auf Beitrag im Thema:
Kochset für zwei Personen
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Schöne Konstruktion zu gutem Preis. Nur leider ein kleiner Haken am Material: 9% Elastan auf der Handinnenseite und im Bund. Kommt man richtig ins Schwitzen braucht das in der Winterkälte ewig zum Trocknen!
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Linnaeus reagierte auf Beitrag im Thema:
Neue Ultraleicht-Ausrüstung
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Wanheda reagierte auf Beitrag im Thema:
Tipps zum Pyramidenzelt
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Wanheda reagierte auf Beitrag im Thema:
Tipps zum Pyramidenzelt
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Tarptent ProTrek Ich hatte es grade als Antwort in einem anderen Bereich schon gepostet. Hier passt der Link aber auch gut rein: https://www.tarptent.com/product/protrek/#tab-id-2
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Blickpunkt folgt jetzt dem Inhalt: Double-Rainbow-Nachfolger gesucht. X-Mid? leichter Dome? und Tipps zum Pyramidenzelt
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Hi @Wanheda Ich kann mich @Gibbon nur anschließen. Viel besser als auf den Fotos zu sehen, kann man ein Pyramidenzelt nicht aufbauen. Zusätzlich hast du ja sogar deinen zweiten Trekkingstock zur Erweiterung des Kopfbereichs oder alternativ Fussbereichs genutzt. Mehr geht bei so einem Zelt dann bauartbedingt einfach nicht. Zu deiner Unsicherheit, wie man sich in so einem kleinen Zelt bewegt: So wenig, wie möglich :-). Ich selbst kann mich z.B. nicht gerade aus dem Liegen aufrichten, ohne mit dem Kopf an die Zeltwand zu stoßen. Das ist dann immer so eine „lange einstudierte“ Seitwärts-Aufwärts-Bewegung, um in die Senkrechte zu kommen und es klappt auch nicht immer. Wirklich aufrecht sitzen ohne Zeltberührung kann ich nur exakt in der Mitte. Man muss sich einfach bewusst sein, dass es sich um eine Schlafunterkunft handelt, mehr nicht. Allerdings gibt es solche und solche Pyramidenzelte. Da lohnt es sich, mit dem Tool zu spielen, was @Gibbon erwähnt hat. Und evtl. kommen ja auch andere Zelttypen mehr in Frage für dich (freistehend z.B.)? Ein persönlich spannendes Design, wo du beide Trekkingstöcke integrieren kannst und wo die Grundfläche immer noch vergleichsweise klein ist, wäre eine Neuvorstellung von Tarptent. Das kommt zwar erst demnächst raus aber anschauen kann man das ja mal. https://www.tarptent.com/product/protrek/#tab-id-2
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Hi, das Lanshan 1 ist einfach kein so großes Zelt. Ich hab das mal kurz gehabt, jedoch mit über 1,90m war mir das Zelt definitiv zu klein, selbst ohne Innenzelt. Es gibt einen umfangreichen Faden zum Lanshan 1, in diesem Beitrag dort wurde das Raumgefühl ganz treffend beschrieben: Und du hast das Zelt auf den Bildern schon vorbildlich aufgebaut! Wenn ich deine Daten bei https://fitmytent.com/ eingebe, also 172 + 10cm Matte, dann ist das nicht so geräumig. In der Tiefe ist da einfach kein Spielraum, in der Breite kannst du deinen Kopf vielleicht einen halben Meter bewegen? Gerade wenn man vom 2-Personen-Kuppelzelt kommt (so wie ich am Beginn meiner UL-Karriere), ist der Platz im Lanshan 1 einfach viel weniger. Wenn ich mit Bivy und China-Tarp unterwegs bin, dann passiert fast alles außer schlafen außerhalb meiner Behausung, inklusive Kleidungswechsel, Kochen oder das Vorbereiten der Schlafmatte. Wenn ich mit meinem größeren, jedoch schwereren, Tarptent Rainbow unterwegs bin, dann kann ich einiges an Aktivitäten ins Zelt verlagern, ohne immer direkt anzustoßen (obwohl das immer noch kein Vergleich zu den Camping-Luxus-Zelten von früher ist). Lange Rede, kurzer Sinn: Du machst nichts falsch, Pyramiden-Zelte bieten halt nicht soviel Kopffreiheit. D.h. wenn dir das Lanshan 1 zu eng/klein ist, dann ist dein Empfinden da völlig gerechtfertigt und nachvollziehbar. Muss halt jeder das Zelt finden, dass für einen am besten funktioniert. Inzwischen nehme ich bei schlechtem wetter lieber das schwerere Rainbow mit, um mehr Platz im Innenraum zu haben. Andere geben sich bei schlechtem Wetter mit weniger Platz zufrieden und sparen sich dadurch mehrere Hundert Gramm Zeltgewicht.
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@nitram & @HEB da sind teilweise ja Hammerbilder bei, das würde ich auch gerne hinkriegen, daß nicht, liegt eindeutig nicht an der Kamera-Ausrüstung, sondern dem hinter der Kamera Sehr gerne mehr davon, natürlich auch von allen Anderen, die hier schon tolle Pics & Berichte eingestellt haben...
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Ist ein Quilt für mich das richtige? Grundsätzliche Fragen.
icefreak antwortete auf superflow's Thema in Ausrüstung
Es ist ja schon alles gesagt worden, aber noch nicht von allen Befestigung, Inlet: ich kann dem NICHTS abgewinnen. Aber - ich bevorzuge breite Quilts. Je kälter desto breiter. Dabei rotiere ich zuweilen oft, deshalb ist die geschlossene Fußbox so wichtig. Deshalb funzen auch Inlets, Bänder usw auch gar nicht bei mir. Fußbox straff ziehen, auf den unteren Quiltrand legen (bin Seitenschläfer) und den anderen Rand vorne unterstopfen. Fußbox ist überhaupt der Faktor bei mir. Ggf. noch paar Cam Snaps dran, um die Fußbox zu verlängern. Ich nähe meistens Bestandsschlafsäcke oder neu gekaufte um, habe auch den Forumsquilt genäht, funktioniert beides. Gewichtsersparnis nach Umnähen ca 1/4 bis 1/3 (Sommerquilt). Fleecehoodie oder Mütze sollte dann aber am Start sein, die Rayway Methode mit Kopf halb einwickeln geht nur bei extralangen Quilts, wo man somit die Extralänge 99% umsonst mitschleppt, Mütze/Hoodie kann man ans Wetter anpassen. Kalte Hüfte: Da drückt man ja auch die Isommatte am meisten ein, vor allem LuMas. Da eventuell ein Stück Schaummatte unterlegen, in der Größe vom Fußabtreter (oder dass es in den Rucki am Rücken genau passt). -
Ist ein Quilt für mich das richtige? Grundsätzliche Fragen.
Linkshaenderin antwortete auf superflow's Thema in Ausrüstung
Ich weiß nicht, ob du dafür bereits eine Lösung gefunden hast, aber mir geht es ähnlich und ich binde mir auf Tour daher gerne für die Nacht eine Fleecejacke oder Puffy um die Hüfte, dann friere ich nicht so schnell. -
Hallo hallo, Anfängerin sucht Tipps zum Umgang mit kleinen Pyramidenzelten. Im vergangenen Sommer bin ich zum ersten Mal mit Zelt losgewandert, früher auf Fahrradtouren waren wir immer mit größeren und schweren Kuppelzelten unterwegs. Zugelegt hatte ich mir dafür ein 1-Personen-Pyramidenzelt aus zweiter Hand und für den Einstieg war das auch sicherlich eine sehr gute Entscheidung. Ich konnte es zum Austesten günstig ergattern, es ist recht leicht, es lässt sich gut zusammenpacken, es steht gut im Wind ... und ich würde behaupten, dass ich es nach einigem Rumprobieren auch ganz gut aufgebaut bekomme (man ignoriere die durchhängende Abspannleine im zweiten Bild). Es tut also eigentlich alles, was es soll, aber trotzdem finde ich es irgendwie unpraktisch. Da ich herausfinden möchte, ob das einfach nicht meine Art Zelt ist oder ob ich eher falsch damit umgehe, frage ich hier nach Tipps, die Art von Zelt ist ja eigentlich recht beliebt. Im Zelt nutze ich einen Quilt und eine S2S Etherlight XR in lang und weit. Die Weite ist für mich wichtig, die Länge eher weniger, diese Matte konnte ich einfach günstig aus zweiter Hand bekommen. Selbst bin ich nicht mittelgroß, 172 cm. Im Liegen ist auch alles super, aber im Sitzen stoße ich alle Nase lang an den oberen Bereich des Zeltes an. Die Etherlight ist sicherlich eine recht dicke Matte und ich bin auch der Typ Sitzriese mit langem Rücken, aber ich wundere mich trotzdem. Der Trekkingstock ist auf der empfohlenen Länge, eher ein paar Zentimeter länger. Und wenn es regnet und ich im Zelt meinen Kram zusammenpacken oder ausbreiten möchte, rutsche ich gerade wegen dem Aufpusten oder Zusammenrollen der Matte auch mal weg von der Mitte der Zeltes und zack habe ich wieder die feuchte Zeltwand am Rücken. Kann das Zelt besser ausgebaut werden? Wie bewegt ihr euch im Zelt, um nicht außen anzustoßen? Bin ich einfach zu unvorsichtig?
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Nein, konnte ich bisher nicht beobachten.
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Guten Tag allen, … heikles Thema ? Scheint zumindest eher unbeliebt… Versuche dennoch mal meinen Senf dazu zu geben… Erfahrung meinerseits: Immer, wenn ich vom Baum der Erkenntnis von Gut und Böse nasche, wird es glatt. Und ich falle auf die Schnauze… Warum ? Mein Quark dazu: In unserer Welt ist nur eines beständig - die beständige Veränderung. In jedem Moment… oder ? 😮 Wie könnte ich da sagen, das Eine ist gut, das Andere böse (schlecht) ? Dennoch hat mein Handeln Folgen für unsere Welt und auch für mich ganz persönlich. So habe ich mich entschlossen, meine Ausrüstung im Fachhandel zu erwerben. Dort ist meiner Erfahrung nach meist gute Qualität auch bezüglich der Haltbarkeit zu erwarten. Daher nicht unbedingt teuerer als anderswo. Für den UL-Bereich sind das vor allem ‚walkonthewildside’ und ‚sackundpack‘. Sollte es das Gewünschte dort nicht (mehr) geben, auch mal ‚outdoortrends‘ oder ‚globetrotter‘. Bei den Genannten werden Produkte westlicher Firmen angeboten. Leider nicht auszuschließen ist aber, dass diese Firmen in China produzieren (Immerhin benötigen auch chinesische Arbeiter ein Einkommen, um zu überleben...). Bei ‚sackundpack‘ ist dies angegeben… Ich kaufe nicht auf chinesischen Plattformen (Generell sind für mich ausländische Firmen wegen der Angabe perönlicher Daten, bis hin zu Kontodaten, sowieso problematisch.). Nur in Ausnahmefällen auf dem Marktplatz von ‚amazon’. Obwohl der Preis für mich eine Rolle spielen sollte. Mein Einkommen liegt weit unterhalb der offiziellen Armutsgrenze. Daher lasse ich eine Ausrede ‚Preis‘ nicht gelten. Wer billig kauft, kauft zweimal (oder mehrmals und öfter) – ein Sprichwort… Manchmal stimmt’s sogar... 🙁 Generell überlege ich vor dem Kauf, ob ich das Produkt WIRKLICH brauche. Ist meine Ausrüstung nicht schon vollständig ? Ich kaufe daher erst, wenn Ersatz auf Grund eines nicht reparablen Defektes nötig ist… So gehandelt, darf es auch mal etwas teuerer sein… Auch das gehört für mich zum UL-Trekking. Wenig (zu kaufen) ist mehr… 😀 Doch jeder entscheidet gemäß seiner Ansichten, Vorstellungen, Meinungen u.ä. mehr… 😎 Kein Grund für Streit also… meint Ein.Plattfüssler
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Ist der Daumen dann nicht zu schwitzig?
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0°C 900Cuin Daunenquilt <400g - Cumulus Style
Clumsiness antwortete auf Clumsiness's Thema in MYOG - Make Your Own Gear
Danke euch für eure Erfahrungswerte! Vermutlich werde ich den Quilt auch "normal" zunähen und es so testen. -
Double-Rainbow-Nachfolger gesucht. X-Mid? leichter Dome?
Blickpunkt antwortete auf superflow's Thema in Ausrüstung
Die Hinweise auf ein größeres Packmaß sind sicherlich berechtigt aber man sollte sich davon nicht verrückt machen lassen. (Etwas größer als klein ist immer noch klein 😉) Zu deinem Beispiel Tarptent Rainbow Li (nicht Double) habe ich ein paar Fotos gemacht. Daheim lagert mein Rainbow ganz locker gefaltet (mit großen Faltradien) in einem großen Rechteck mit 50 cm auf der größten Seite. Für den Rucksack rolle ich es auf ein Maß von 27 (Länge) x 16 (Breite) x 8 (Höhe) cm und lege es dann in einen DCF Packsack mit einem ovalen Querschnitt (dieser hier ist der Hyberg DCF Stuff Bag Gr. M 4,5 l und passt perfekt). So passt es locker horizontal in jeden UL-Rucksack. Auf dem Foto, wo ich es in der Hand halte, sieht man ganz gut, wie klein das Packmaß ist. Die Packmaßangaben von Tarptent weichen davon ab, weil die Zeltstangen mit 40 cm Länge mit den Packsack gelegt werden. Das muss man aber nicht so machen und viele, die das Rainbow nutzen, transportieren die Zeltstangen in einer der Außentaschen vom Rucksack. Ich habe zwar nur das Single Rainbow, bilde mir aber ein, wenn ich das Double Rainbow auf die gleiche Art zusammenlegen/-rollen würde wie mein Single Rainbow, wären Länge und Breite des Packmaßes vermutlich genauso (weil ich diese Maße durch die Rolltechnik ja selbst bestimmen kann), nur die Höhe wird wohl etwas mehr werden. Vielleicht hilft das ja ein bisschen für die Entscheidungsfindung pro DCF. -
Double-Rainbow-Nachfolger gesucht. X-Mid? leichter Dome?
Blickpunkt antwortete auf superflow's Thema in Ausrüstung
Ich frage mich bei ähnlichen Gedanken meist: Was wäre das schlimmste, was passieren kann? Was wäre das schlimmste Szenario, wenn mich jemand dabei sieht, wenn ich mich „gerade kratze“? 😉 So what… Die relative Durchsichtigkeit von DCF muss nicht nur als Nachteil wahrgenommen werden. Zu den natürlich nicht zu leugnenden Einblicken bieten sich auch sehr schöne Ausblicke, die man mit anderen Zeltmaterialen nicht hat. Hinzukommt, dass die Durchsichtigkeit tagsüber schon eine entsprechende Sonnenintensität und Nachts ein Licht im inneren bedürfen, um als relevant wahrgenommen zu werden. Ich für meinen Teil liebe meine beiden DCF Zelte. Zur Frage nach dem Packmaß antworte ich separat. Da muss ich erst kurz packen. - Gestern
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Update: Test nachts im Wald, ca -7º, Abstieg nach Klettersteig (war mein Backup Handschuh). Mit einem Decathlon Unterzieh-Fleecehandschuh eine sehr funktionale Kombi: Sehr warm, da geht noch mehr. Auch mit Klappe drüber hat die Innenhand guten Grip an Geländern, Leitern etc. Dünne Fleecehandschuhe 25g Kombi gesamt 111g
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OT: Windig ist, wenn das Schaf keine Locken mehr hat.
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waren am Wochenende zwei Nächte im Sauerland. Tiefsttemperaturen rund -16 Grad. Musste schon alles anplünnen, um ruhig zu schlafen An meiner äußersten Schicht ist beim Wandern sogar der Schweiß gefroren^^ Temperaturmanagement kann ganz schön anstrengend sein. Kennt ihr die Sticker, die die Temperatur am Topf anzeigen? Finde ich recht praktisch. So kann man etwas Gas sparen, wenn man nur Tee oder Kaffee machen will.
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broma68 hat sich registriert
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Rucksack für Wintertouren Exped lightning 45/60
HEB antwortete auf Frankenstein's Thema in Schwerer als UL
wir waren am Wochenende zwei Nächte im Sauerland. Temperaturen bis -16 Grad also entsprechend viel Kram dabei. Am ersten Tag auch noch Wasser, waren so um die 15 kg. -
5alty hat sich registriert
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Herzlich gelacht beim Lesen. Mach mir das mal vor in den unendlichen Weiten der friesischen Wehde. Da müsstest du schon drei (!) 80 l Rucksäcke Umzug legen. Mit einem echten UL Sack schon schwierig 😊 Was im Restaurant der Republik beim Wandern die Höhenmeter sind, wird hier in Beaufort gemessen. Ohne Windschutz bleibt hier die Küche kalt.
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0°C 900Cuin Daunenquilt <400g - Cumulus Style
Maalinluk antwortete auf Clumsiness's Thema in MYOG - Make Your Own Gear
Dem Team schließe ich mich an. Genauso ist mein Quilt, und genauso handhabe ich es, falls mir zu warm ist. Habe ich noch nie als Nachteil empfunden. -
Also wenn es um viel Brennstoffersparnis geht, müßte man das eigentlich Hitzeleitblech, nicht Widschutz nennnen. Eine windstille Stelle für den Kocher findet man immer, ob jetzt Felsen, quergelegter Rucksack, Bachsenke oder natürlich, wenn man ein vernünftige Zelt hat, Apside. Das mit der Hitze am Topf hochleiten, ist eine völlig andere Nummer, dafür braucht es einen mit knappen Abstand rings um den Topf gestellten geschlossenen Windschutz, perfekterweise auf ca 3/4 cm Abstand, 1 cm mehr Abstand verringert schon die Brennstoff-Ersparnis deutlich. Einen Titan-Windschutz wie den Bulbul nicht S) hat man normalerweise gewichtsmäßig innerhalb von einem Tag wieder raus. Bei Gas ist man mit Schlauchkochern wie dem GSI outdoors Pinnacle 4 Season oder dem SOTO Fusion Trek fein raus, mit üblichen Multifuels wie dem Omnilite Ti auch, gute Brennspirituskocher wie dem Evernew Titanium Alcohol Stove & Trivet auch, bei sehr kleinen Töpfen bzw sehr kleinem Durchmesser, muß man evtl checken, daß sich der Raum unter dem Topf nicht zu sehr erhitzt, dann könnten die Flammen etwas groß werden 😀erinnere mich da an eine Vofall, als ich den Evernew im Vargo Hexagon hatte...
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Powerbank gesucht, die selbst schnell geladen werden kann
khyal antwortete auf Katerchen's Thema in Ausrüstung
Da jemand zurückgefragt hat... Es gibt inzwischen ziemlich viele kleine Ultrabooks usw, die auch via USB-C geladen werden können, ist natürlich für digi Nomads wie mich ziemlich interessant. Allerdings ist die interne Lade-Elektronik meist auf min 19 V ausgelegt, es klappt also nur, wenn das Stecker-Netzteil bzw die Powerbank via PD usw nicht nur 5/9/12 V liefern kann, sonden auch 20 V z.B. bei mir div Lademöglichkeiten durchprobiert... - die üblichen Nitecore / Sandberg PBs klappen nicht - bei den Powerstations die kleine River 2 nicht, die River 2 Max bzw Pro geht - bei den Stecker-Netzteilen Anker 523 / 521 gehen. Also ist eine PB die das auch kann, ziemlich interessant, im Gegensatz zu manch anderen Marken habe ich mit Nitecore & Sandberg, was Ausfallsicherheit betrifft, sehr gute Erfahrungen gemacht und da gibt es von Sandberg was Nettes, was ich in den nächsten Tagen ordern werde und mich melde, wenn ich mit Messen durch bin. -
lislvonderwiesl folgt jetzt dem Inhalt: Fernwander-Tage
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Acetwo hat sich registriert
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Double-Rainbow-Nachfolger gesucht. X-Mid? leichter Dome?
superflow antwortete auf superflow's Thema in Ausrüstung
Ist das PAckmaß wirklich deutlich unterschiedlich? Ich hab schon versucht, dass rauszulesen, aber ich steig bei Durston nicht ganz durch (wegen der Modelle mit Innenzelt beim Nicht-DCF), aber bei Tarptent z.B. wird beim Standard-Rainbow https://www.tarptent.com/product/rainbow/#tab-id-2 ein Packmaß von 43x10 cm angegeben, und beim DCF https://www.tarptent.com/product/rainbow-li/#tab-id-2 41 x 11,5 , ich weiss spontan nichtmal ob das größer ist, aber vielleicht sind die Beutel auch unterschiedlich eng gefüllt? An DCF stört mich etwas, dass jeder von aussen sehen kann, wo ich mich gerade kratze oder was ich mit meinem Titantopf mache wenn ich vermute das keiner guckt, aber vielleicht gewöhnt man sich auch daran.