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Für Schmutzwasser nutze ich jetzt zwei Evernew-Beutel mit kleinen Tragegriffen, die sich bei Bedarf auch gut aufhängen lassen (Gravity-Setup). Die Löcher habe ich mit einer heißen Nadel gesetzt, als Schnur kommt die „Dyneema®/Polyester-Kordel, 32-fach, 1,25 mm“ von extremtextil zum Einsatz. Paracord war mir zu schwer, deshalb sollte es ein Dyneema/Polyester-Mix werden - auch, weil sich damit die Last besser verteilt. Rückblickend hätte ich vermutlich mit der Hälfte der Schnur auskommen können (also nur je zwei Löcher) und damit sogar etwas weniger Gewicht, aber so wirkt das Ganze für mich stabiler. Gegen Ösen habe ich mich auch bewusst entschieden, das wäre für mich unnötiges Zusatzgewicht gewesen. Mein erstes kleines Experiment - bitte nicht sofort grillen ...
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Powerbank gesucht, die selbst schnell geladen werden kann
Maik05 antwortete auf Katerchen's Thema in Ausrüstung
Das Thema beschäftigt mich auch schon seit geraumer Zeit. Aber am Ende ist es für jeden ein Kompromiss, der höchstwahrscheinlich auch tatsächlich für die meisten anders aussieht. Kapazität, Größe, Gewicht, Ladeleistung, Recharge-Time, Sicherheit und diverse andere Eigenschaften wie Design, Handhabung und Robustheit - die Liste läßt sich vermutlich unendlich fortführen. Für mich standen bisher definitv immer Gewicht und Aufladezeit im Vordergrund und seit ca. einem Jahr dachte ich, mein perfektes Setup gefunden zu haben: Zwei Anker Nano Powerbanks mit 10.000 mAh (30W Recharge, 212g, mit integriertem Kabel), dazu ein Anker 523 (Nano 3) Ladegerät mit 47W (90g). Damit kann ich die beiden Powerbanks mit 25W und 22W parallel in etwas mehr als 90 Minuten laden - oder eben eine einzelne mit 30W noch ein wenig schneller. Handling und Robustheit beim Wandern haben mich auch überzeugt. Ein 20W Solarpanel vervollständigt das Ganze. Auch hier gibt es himmelweite Unterschiede und es ist eine Wissenschaft für sich, das passende Panel für die eigenen Touren zu finden (Wetter, Rucksack, Größe, Gewicht, etc.) Aber wie es immer so ist, man schaut doch gerne noch weiter und jetzt habe ich mich dazu hinreißen lassen, doch noch einmal eine andere Kombination zu probieren. Die EcoFlow Rapid Powerbank mit 10.000 mAh lässt sich mit 65W laden und mit dem passenden Netzteil sollte damit zumindest in der Theorie ein noch schnelleres Laden von 0 auf 100% möglich sein (verschiedene Reviews sprechen von knapp einer Stunde). Da wir demnächst auch mehr mit dem Bike unterwegs sein werden, kommt es mir auf Gewicht (liegt bei 250g) nicht ganz so sehr an wie beim Wandern, auch wenn man den Ultraleicht Gedanken nicht so einfach nach hinten schieben kann. Aber es interessiert mich sehr, ob die Kombination tatsächlich so funktioniert, wie es die Daten erhoffen lassen. Dazu kommen noch ein paar Features wie App-Anbindung, Wireless Charging und noch ein paar Spielereien. Vielleicht wird es eben das zweite Setup fürs Bikepacking. Ich bin auf jeden Fall gespannt. Hat jemand bereits Erfahrungen mit EcoFlow Powerbanks? Viele Grüße! -
Ich kenne die 2 und 3 Personen Variante. Aufbau ist sehr einfach und schnell erledigt, Windstabilität ist super. Vom Platz her ist es so ne Sache. Zwei Personen in der 2P Variante ist quasi Kuscheln. Die schrägen Wände kommen schnell an den Schlafsack, man kann nur unbequem bei schlechtem Wetter drinn sitzen und ich persönlich bin kein Fan von dem Fronteingang. Würde wenn eher das Starriver von der Marke bevorzugen, das kenne ich ebenfalls. Vom Innenraum deutlich angenehmer. Und kurz die Frage, warum zwingend freistehend? Wollte ich früher auch immer unbedingt und nutze mittlerweile kein Zelt mehr welches freistehend ist. Oder willst du in den Alpinen Bereich? Grüße
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Vanderbilt hat sich registriert
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laufnaso13 reagierte auf Beitrag im Thema:
Hermann-Billung-Wanderweg
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khyal reagierte auf Beitrag im Thema:
Wie geht Ihr beim Einkaufen & Reisen mit „totalitären“ Regimen usw um, bzw wieweit beieinflußt das Eure Entscheidungen ?
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PhilippPhoenix folgt jetzt dem Inhalt: Lofoten: The Long Crossing?
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Blickpunkt reagierte auf Beitrag im Thema:
INIU BI-B5
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jimaras08 reagierte auf Beitrag im Thema:
Kochset für zwei Personen
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Vor ein paar Tagen auch die neue (?) Iniu 25000 mAh im Mini-Format gekauft (BI-B63). Diese wiegt selbst mit Kabel 392g, d.h. man kommt auf 63,8 mAh/g. Die neue Nitecore NB20000 scheint wohl - sowohl was Volumen in cm^3 als auch Gewicht in g angeht - überlegen zu sein, wobei das bei genauer Betrachtung hinsichtlich gemessener Kapazität (siehe Tests online) auch nicht unbedingt der Fall ist, aber mir hat das Design hier auch einfach mehr zugesagt und natürlich der sehr gute Preis (mehr als die Hälfte)! Ich brauche ohnehin auch etwas mehr mAh, weil ich länger (>10 Tage) ohne Strom unterwegs bin.
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Verhältnis: Körpergewicht vs. Rucksackgesamtgewicht
khyal antwortete auf Gams's Thema in Philosophie
Yes da spielt nicht nur Eigengewicht eine Rolle, auch Körperbau, körperliche Fitness, oder auch evtl inwieweit man es dem eigenen Partner, der evtl nicht so erfahren ist, "leichter machen will". Der Gewichtsunterschied ist imho je nach Körperlänge usw deutlich größer z.B. muß ein gröberes bzw längeres Zelt aufgrund der größeren Flächen auch stabiler gebaut sein, um dieselbe Starkwind-Stabilität usw zu haben, aufgrund des höheren Rucksacksgewichts, kommt dann evtl, damit sie auch nachhaltig ist, lange hält, eine stabile 3 Lagen Hardshell zum Einsatz usw Die Lebensmittel / Tag können dann bei einem Re-Supply Abstand von 1-2 Wochen auch gewichtsmäßig gut unterschiedlich sein, Kochtopf größer, mehr Brennstoff usw Isomatte größer, stabiler oder dicker, Schuhe stabilere Sohle, evtl Trekkingstöcke stabiler usw usw Es summiert sich, wir haben häufig genug in der Gruppe unterwegs Ausrüstung verglichen -
Ja würde ich lassen, damit eine Brennstoffersparnis durch einen rundumgestellten Windschutz, der die Hitze seitwärts am Topfhochführt, auftritt, muß dieser Windschutz sehr eng gestellt sein, da macht evtl cm schoneinen Unterschied von 15-20% aus, dabei würde aber auch die Kartusche sehr stark erhitzt und da habe ich im Laufeder jahre schon bei Anderen so einiges Heftige erlebt. Du könntest natürlich, was aber mehr Gewicht bedeuten würde, Dir eine runde Grundscheibe basteln, die Du zwischen Brenner und Kartusche dazwischen schraubst und dann kannst Du auf Diese div entsprechende Titan-Windschutze wie die EOE Bulbuls, den Toaks oder eben halt was selber stricken z.B. nach den oben genachten Vorschlägen.
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Maik05 hat sich registriert
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Dicentra reagierte auf Beitrag im Thema:
PCT-Alternativen
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Hi Thierex Danke für deine Erfahrungen mit dem Zelt , ich habe jetzt bei einer Bewertung noch gelesen das es für zwei Personen zu eng sein könnte, hast du vielleicht da noch Erfahrung ob das für ein paar Nächte reicht ?
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khyal reagierte auf Beitrag im Thema:
Verhältnis: Körpergewicht vs. Rucksackgesamtgewicht
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lightweightbaby reagierte auf Beitrag im Thema:
Hundedecke/-schlafponcho
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Old School reagierte auf Beitrag im Thema:
Wie geht Ihr beim Einkaufen & Reisen mit „totalitären“ Regimen usw um, bzw wieweit beieinflußt das Eure Entscheidungen ?
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Hi @SlowMo, mein Bruder hat letztes Jahr nach Empfehlungen für ein leichtes aber auch spottgünstiges Zelt gesucht und da blieb mir nur dieses Zelt als Empfehlung übrig. Weitere günstige Alternativen sind beispielsweise wie oben bereits benannt die vom blauen D als auch verschiedene Lanshan Zelte. Er hat es seitdem wohl häufiger genutzt und kann sich nicht beklagen. Es ist recht groß für das Gewicht, scheint stabil und das einzige Problem, welches ich Online im vorhinein gefunden hatte (An manchen Stellen berührt das Inner Mesh die Fly und kann somit dafür sorgen, dass Kondenswasser auf dich tropft), ist bisher nicht bei ihm aufgetreten. Er ist also rundum zufrieden. Getestet wurde es aktuell nur zwischen Frühling und Herbst und auch nur zu Zeiten, wo der Wind keine starke Beanspruchung für das Zelt war.
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Hi Gibbon, Danke für deine Antwort Ich wollte das Zelt für Frühling,Sommer und Herbst benutzen.ich wollte erstmal mich durch Deutschland und Österreich bewegen mit dem Zelt. Ich bin 1,80 groß und dachte mir bei der 2p Variante, das ich gegebenfalls Mal jemanden mitnehmen kann. Wichtig ist mir das es freistehend ist. Danke auch für dein Vorschlag , ich schau mir das nach der Arbeit Mal an.
- Letzte Woche
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jimaras08 reagierte auf Beitrag im Thema:
Kochset für zwei Personen
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jimaras08 reagierte auf Beitrag im Thema:
Kochset für zwei Personen
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Hi @SlowMo, kannst du noch ein paar Fragen beantworten? Nämlich wo willst du damit hin, soll es im Winter verwendet werden und wie groß bist du? Mit der Naturhike Cloud Up Zelt-Reihe habe ich persönlich leider keine Erfahrung, schleiche jedoch seit Jahren darum herum. Stefan Berger bewertet in diesem Video hier das neue Naturhike Cloud Up 1 Pro recht positiv. Ist etwas schwerer als das von dir genannte, weil der Stoff ist 20D statt 10D. Wäre imho wohl nicht die schlechteste Einsteiger-Option, je nach Anwendungszweck (nach Island würde ich z.B. damit nicht fahren wollen). Wenn du nicht besonders groß bist, könnte das "SIMOND Trekkingzelt Kuppelzelt leicht selbsttragend - MT900 für 1 Person" von Decathlon eine Option sein. Unter 200€, Gewicht 1,3kg, jedoch relativ klein. Würde ich eventuell erst in einer Filiale Probe liegen.
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Falls ich dich richtig verstanden habe, dann sollte ich mein Vorhaben besser sein lassen? Die anderen Tipps finde ich super und ich habe mir diese auch aufgeschrieben, aber ich möchte wirklich ungerne aktuell neues Equipment kaufen, da ich nächste Woche schon losfliege. @schwyzi deine Threads dazu habe ich mir auch schon angeschaut, vielen Dank auch dir für deine wertvolle Beiträge! Klar, den Trick merke ich mir für die Zukunft! ;)
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Vielleicht kannst Du die Sohlen so mit Panzertape (etc.) konstruieren, dass Du wie in FlipFlops reinrutschen kannst? Zur grundsätzlichen Frage: Mehr hilft mehr. Je dicker um so besser vermute ich. Für die parkenden Stiefel wären Taschenöfen zum reinstecken, 15 Minuten bevor du wieder wechselst, vielleicht sinnig. Grüße
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Ich bin neu hier und wollte Mal fragen ob einer Erfahrung zu dem Naturhike Cloud Up 10D hat. Von den Werten her klingt es sehr gut und günstig um in das Thema UL Trekking einzusteigen Info die ich habe zum Zelt: Freistehend ca. 1080g Gewicht ohne Boden plane (Preis ca.150€) Vielleicht könnt ihr mir mehr Infos dazu geben ob sich das Zelt zum Einstieg lohnt. Gerne auch andere Zelt Vorschläge Mod-Team hat diesen Beitrag moderiert: Also eigentlich habe wir ja damals als Mod-Team in Bezug auf China-Produkte die Regel aufgestellt, daß Diese im Forum "unerwünscht sind", Näheres hier Diese Regel gilt auch weiterhin aus den dort beschriebenen Gründen und über die Jahre war es immer schwierig, wenn eine Regel nicht mit klare Grenze "durchgezogen wurde", dann kam es u.U. zu endlosen Diskussionen zwischen Usern und Team via PN, da aber Etliche hier Erfahrungen mit dem Zelt haben, könnten die Erfahrungs-Rückmeldungen hilfreich für den TO sein. Deswegen hier der Versuch, die Regel in diesem Thread in Bezug auf das Zelt mal aufzuweichen, vielleicht klappt das ja, wäre schön 🙂
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SlowMo hat sich registriert
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Die Idee hatte ich auch schon. Wenn ich allerdings etwas drunter spanne, muss ich automatisch die Daune der Booties von oben kompressieren. Und dabei hatte ich Sorge vor dem Verlust von Isolationswirkung...
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@jimaras08 Falls du noch nicht los gebastelt hast - was hältst du davon, den Windschutz etwas länger, dafür aber für mehrere Töpfe passend zu bauen? Hier zu sehen: Ist nur eine spontane Idee, falls du das eh gar nicht benötigst, vergiss es 😉
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Der Windschutz sollte nie mit um die Kartusche gehen, es besteht die Gefahr der Überhitzung mit entsprecheden Folgen. Besser einen guten Schlauchkocher nehmen, ich empfehle den Pinnacle 4 Season Gaskocher, steht kippstabiler, ist niedriger, dadurch läßt sich besser in der Apsis kochen, Windchutz kein Problem, das Mehrgewicht hat man durch Benutzung mit Windschutz schnell wieder raus. Topf lieber breit / niedrig, spart etwas Brennstoff, läßt sich besser umrühren. Für eine Person finde ich den Soto Titanium Pot 1100 (nutze ich selber) perfekt, unglaublich leicht, Topfzange schon dabei... Wenn man solo mit viel frischen Sachen kocht, passt der Evernew Ti U.L.Pot 1300 nutze ich selber), wenn man zu 2 etwas genügsam ist und evtl Soße o.A. in einem 2. kleinen Topf kocht, passt der dafür auch. Für 2 gab es den Snowpeak Titanium Cook & Save, 2 l (nutze ich selber) leicht, zusätzlich Flexdeckel, perfekt, leider hat Snowpeak das Teil vor ein paar Jahren eingestellt, schade... Es gibt den Keith Titanium Titanium Pot 1.8 l eigentlich ein nettes Teil, aber hal deutlich schwerer.
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Evazote finde ich gut. Mind. 1cm, besser schätze ich 2-3cm. Mein Ansatz wäre, wenn es leicht sein soll, nur zwei Fußunterlagen auszuschneiden und je unter die Stiefel zu spannen, dann kann man auch in geringem Maße damit umhergehen (leichte Bewegung für Blut/Wärme-Zirkulation). Oder 1cm Matte und 1 cm Fußunterlagen dazu?
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Vermutlich ist das hier eher das falsche Forum für diese Frage, Outdoorseiten oder Anglerboard wird dir vermutlich besser geholfen. Wenn es eine Matte sein soll würde ich die dickste nehmen die du bekommst. Ich hab früher als ich noch öfters im Winter Angeln war auf aktiv wärmende Schuheinlagen (Glaub von Thermopad) gewechselt, ansonsten wurden meine Füße immer nach einigen Stunden kalt... ist aber natürlich keine sodnerlich nachhaltige lösung. Edit: Ich hab übrigens auch schon öfter gesehen das Leute für den Zweck Styropor Platten genutzt haben
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wfuchs folgt jetzt dem Inhalt: Evazote Unterlage für Eisangeln
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Hallo zusammen, ich bin viel zum Vogelbeobachten und Eisangeln in Skandinavien unterwegs. Teilweise stehe ich dabei bei Minus 10 Grad bis zu 4 Stunden auf nahezu einer Stelle. Für die 4 Stunden wechsel ich extra mein Schuhwerk und nutze die Western Mountaineering Expedition Booties. Die Dinger sind angenehm warm und ich bin damit sehr zufrieden. Allerdings reicht die Isolationssohle von ca 1,2 cm nicht ganz aus. Ich habe das Problem, dass irgendwann die Kälte von unten dann doch durchkriecht. Ich suche also nach einer dünnen, leichten, transportablen, wasserabweisenden (besser wasserdicht, weil sie sich dann nicht vollsaugt) und ausreichend resistenten (spitze Steinchen, herumliegende Ästchen) Isomatte, auf der ich im meinen Booties 4 Stunden in der Kälte ausharren kann, ohne dass die Kälte von unten hochkommt. Nach einiger Recherche hier hatte ich an eine Evazote Matte mit der 50er Dichte gedacht. Meine Frage an Euch ist, welche Dicke empfehlt Ihr (4, 8, 10, 14 mm)?
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wfuchs hat sich registriert
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Blickpunkt folgt jetzt dem Inhalt: Hundedecke/-schlafponcho
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Ich habe zwar keinen Hund, finde das aber ein cooles Projekt. Sieht sehr gemütlich aus. ☺️
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Hunde-Schlafanzug bzw. Decke mit Befestigungsmöglichkeiten. Material 167er Apex und Nylon Tafetta von Extremtextil. Einfach ein rechteckiges Deckchen mit drei Straßen, um das Teil am Hund zu befestigen, damit sie in der Nacht beim Umpositionieren die Decke nicht verliert: Einmal am Hals, einmal um die Brust, einmal um die Taillie. Der Outdoor-Test steht noch aus. Schon jetzt fallen mir zwei Dinge auf, die man alternativ hätte machen können/sollen, nämlich: Einfach nur Schlaufen auf die Unterseite der Decke machen, durch die man die Gurte des Geschirrs fädelt, sodass man auf Extragurte verzichten kann. Kommt natürlich auch auf das Geschirr an, dass man nutzt. Und die Decke hätte noch länger sein müssen, damit sie am Hinterteil weniger Luft reinlässt. Da muss ich nochmal ran...
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Hey Marta, bist Du gegangen? Wie wars? Jan
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Vielen Dank @wiederfrei, das ist sehr interessant.
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So wie ihr die Zelte aufgestellt ist es euch wahrscheinlich eh bewusst, aber in Tirol ist biwakieren, außer im absoluten Notfall, nicht erlaubt. Bevor es jemand nachmachen will. ;)
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Hi, Zum Tarp: Falls noch nicht bekannt, das Yama Cirriform gibt es bei Outdorline.sk zum kaufen, dann muss an sich nicht mit US Importen herum schlagen. Das Xunshang aus China wäre ein billige Alternative, besitze ich, macht jedoch bei Schlechtwetter keinen Spaß und ich weiß nicht, wie stabil das bei Wind ist Leichte Tarps von der Stange wären zum Beispiel das Bushmen Ultraleichtes Tarp 3x2m (15D Stoff, unter 400 Gramm inklusive Schnüre), das Bushmen Ultra Tarp 2X3 (20D) oder das DD Hammocks DD Tarp S superleicht 2,8 x 1,5 m (260g ohne Zubehör), alle unter 100€. Das Six Moon Designs Gatewood Cape wäre Mulit-Use, jedoch wird es ab 1,85m Körpergröße so langsam etwas eng. Es gibt von SMD noch das Deschutes Tarp als Alternative.