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Ultraleicht Trekking

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Beliebte Inhalte

Anzeigen von Inhalten mit der höchsten Reputation auf 17.07.2025 in allen Bereichen

  1. Äh, du hast die WIND-Jacket (nicht RAIN-Jacket) gekauft? Die ist nur wasserabweisend sagt das Internet?
    4 Punkte
  2. Da lange Beiträge häufig nicht so gut gelesen werden bzw unübersichtlich werden, machen ich das in 2 Beiträgen. Jetzt erstmal 1.Ausfallursachen später schiebe ich dann 2.Pflege nach... 1.Ausfallursachen Produktionsursachen Unterdimensionierte oder minderwertige Reissverschlüsse Daß minderwertige bzw Noname-Plagiate der großen Marken keine gute Idee sind, ist, glaube ich, klar. Was häufiger auch bei "guten" Marken passiert, ist, um für uns ULer das Gewicht noch einen Tick günstiger erscheinen zu lassen, die Apsidenreißverschlüsse für die Konstruktion des Zeltes imho unterdimensioniert werden z.B. 3# bei größeren Firstzelten bzw Lavvus / Mids. anschliessend wird dann bei den "besseren" Modellen über Hilfsmaßnahmen versucht, teilweise die Nachteile auszugleichen z.B. über einen Schnellverschluß zu verhindern, daß durch Windlast der filigrane Reißverschluß aufgezogen wird, oder durch Catcut die Last "gleichmäßiger zu verteilen" Schäden durch Umwelteinflüsse unterwegs Rel häufige Ursache für Schäden, die alle vermeidbar sind bei genügend Pflege. Entweder rottet dadurch der Zipper & Spiralen so, daß irgendwann der Zipper nicht mehr beweglich ist, kann auch bei feuchter Lagerung passieren, oder daß durch an den Spiralen haftende Verschmutzung der Zipper beschädigt bzw ausgeschliffen wird, das ist btw die häufigste Beschädigung bei Zeltreissverschlüssen. Schäden durch falsche bzw unachtsame Benutzung Hierunter falle Sachen wie Material im Reissverschluß einklemmen, durch Auseinanderziehen der Spiralen den Zipper "schieben", durch suboptimalen Aufbau z.B. im Starkwind zu hohe Belastung auf Reißverschlüssen
    3 Punkte
  3. Hey everyone 🌾 I’m Oren, a 24 year old backpacker, musician and student from Jerusalem. I study Musicology and Middle Eastern Studies, and I perform Persian and Turkish classical music on the Tar and the Santur. I'll be an Germany for the summer and would love to connect with the local community, looking forward to learning from you all 🙃 Oren
    2 Punkte
  4. Deine Werte sind die Wärmeleitfähigkeit des Materials. Alu kann die Wärme also 10x besser vom Boden wo der Brenner ist zum Topfrand transportieren als Titan. Die schlechte Wärmeleitfähigkeit des Wassers dürfte unrelevant sein, da das Wasser sich primär durch Konvektion erwärmt. Soweit die Theorie. Dass du in der Praxis aber keinen Unterschied merkst glaub ich dir sofort.
    2 Punkte
  5. Es gibt 2 von den Benutzern verursachte Schäden, die zum Teil oder Komplettausfall auch von hochwertien Powerbanks führen, ich gehe in 2 Beiträgen auf Beides ein. 1.Mechanische Beschädigung der USB-C Buchse bzw deren Kontakten Im Gegensatz zu den früher üblichen USB-A, Mini-USB & Micro-USB-Buchsen, sind heute üblicherweise USB-C-Buchsen zum Laden der Powerbank verbaut und häufig auch zum Laden der Geräte via Powerbank. Jedem leuchtet ein, daß eine USB-A-Buchse aufgrund der größeren Abmessungen deutlich stabiler bzw weniger empfindlich gegen Beschädigung ist. Was den Meisten aber nicht klar ist, daß ene USB-C-Buchse mit 20-22 Kontakten auf demselben Raum in dem bei bei Mini/Micro-USB 4-5 Kontakte sitzen, deutlich kleinere Kontakte hat, die entsprechend mechanisch deutlich empfindlicher sind. Dadurch kommt es bei unachsamen Umgang mit der Powerbank schon mal zu Beschädigung einzelner Kontakte, was dann zu sehr langsamen Laden der PB bzw von Geräten führen kann, wenn Handshake-Kontakte beschädigt sind, oder zum kompletten Ausfall der Powerbank. Ich rate dazu, durch entsprechendes Handeln zu verhindern, daß Sandkörner o.A. in die Buchse eindringen, also z.B.Transport immer nur in einem extra Ziplock-Beutel, Laden nur in sehr sauberer Umgebung, also z.B. nicht draussen auf dem Boden, in Hosentasche / Rucksack-Aussentasche, sondern z.B. im Zelt auf der Luftmatte oder einer Landkarte o.A. Sollte entsrechender Schmutz doch in die Buchse eingedrungen sein, keinesfalls versuchen, diesen mit harten Gegenständen wie Messerspitze, Büroklammer, Nadel wieder rauszuhebeln, dabei hat man gute Chancen, die Kontakte zu beschädigen und das können Fachleute bei der (Rekla-)Begutachtung z.B. mit Endoskop-Kamera in sec feststellen, höchstens versuchen, auszublasen. Wenn sich der Stecker nicht ganz so tief wie sonst einstecken läßt, oder wackelt, ist das ein Alarmzeichen, daß so etwas in der Buchse sitzt, dann keinesfalls versuchen, den Stecker mit mehr Kraft einzustecken. Und immer darauf achten, Kabel mit hochwertigen, maßhaltigen Steckern verwenden. Wenn man diese Punkte berücksichtigt, hat man ganz gute Chancen, daß die USB-Buchsen und deren Kontakte überleben Aus meiner Sicht als Elektroniker / Techniker und jemand der häufiger entsprechende Ausfälle bzw Beschädigungen begutachtet, kann ich nur sagen, daß ich die Entwicklung zu USB-C-Buchsen und die entsprechende EU-Vorschrift für eine Fehlentwicklung halte, da die Praxis einfach zeigt daß manche Anwender mit den empfindlichen Kontakten nicht achtsam genug umgehen.
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  6. Bei viel Nutzung und über die Jahre nutzt sich der Gummirand, in dem die Tasten eingelagert sind, ab. Wenn das passiert bricht üblicherweise irgendwann der Gummirand um die Ein/Aus-Taste ein und statt Dieser hat man ein Loch, durch daß man die Platine bewundern kann. Zum Einen braucht man dann eine Büroklammer o.A., um Ein/Auszuschalten und durch das große Loch sind schon bei leichter Feuchtigkeit Wasserschäden vorprogrammiert. Natürlich gibt es das Rep-Set von L.Bergmann was inkl Versand 46 € kostet, oder man läßt es von ihm reparieren, was dann inkl Versand gut 70 € kostet, aber ist dann halt die Frage, ob man noch so viel in das alte Gerät investieren will. Bei den so alten Geräten bekommt man von Garmin auch keinen vernünftigen Austauschdeal angeboten. Dazu kam z.B. für mich, daß bei meinem älteren Etrex 30 die OpenSeaMap vernünftig läuft, im Gegensatz zum aktuellen 32x. Und wie kann man das nun preiswert hinfrickeln ? Eigentlich rel easy in 15 min Zuerst das Teil öffnen, dazu mit nem Torx TR6 die 6 Schrauben entfernen und das Teil öffnen Dann kann man die Bruchstücke des Gummis entfernen Wieder zuschrauben, dabei auf die Dichtung achten Für das Loch aus Gummi o.A. etwas (mein Tip -> vom Radiergummi) mit dem Messer zurechtschneiden, was locker rein passt und nach Aussen leicht übersteht Probieren damit das GPS Ein/Auszuschalten, wenn es klappt über die Stelle noch ein vernünftiges Tape drüber kleben wie z.B. T-Rex fertig
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  7. Läuft halt so, daß eine Zahlung auf dem eigenen PP-Konto auftaucht. Kurz danach bekommt man eine Nachricht, daß die Zahlung ein Irrtum war, Typo bei Eingabe des Kontos o.A., gerade auf denm Flohmarkt blabla, ob man bitte das Geld zurückzahlen können via Zahlung mit PP FF auf folgendes Konto.... Nachdem dies passiert ist, wird die ursprüngliche Zahlung, die nicht via FF kam, reklamiert und damit zurückgezogen. Oder andere Variante, das Ganze ist ein Dreiecksbetrug und die ursprüngliche Zahlung kam von jemand anders, der damit z.B. eine Ebay-Kauf zahlen sollte. Der Schutz dagegen ist einfach, natürlich darf man die ursprüngliche Zahlung nicht behalten...auf die Zahlung gehen, öffnen, die Funktion "diesen Betrag zurückzahlen" wählen
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  8. Hi khyal, danke für deine freundliche Antwort! Die Entscheidung ist zwischenzeitlich zugunsten des Mage als SB gefallen, ich wage direkt den sprichwörtlichen (und wahrscheinlich auch wortwörtlichen) Sprung ins kalte Wasser Bin 1,85 groß und wiege ca. 84kg, bin dementsprechend bei Größe L gelandet. Das hat im Expedition bereits wunderbar gepasst. Habe bereits einige Wochenendausfahrten im Alpenraum für August und September auf dem Plan, ich berichte gerne im Anschluss. Wäre dennoch sehr schön, wenn man sich mal beim Paddeln sieht!
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  9. So'n Superteil muß einfach helfen. Zumindest die Blitze nicht (noch) anziehen, wie Alu und Co. (wie ich nun weiß, trifft das wohl auch auf Carbon zu 🤥 ) ... Gratulation zu dem Teil... Mach 'ne Fertigung auf... für so Ängstliche wie ich... 😉 Die 158 g sind (für mich) kein Problem. So ein Stock soll ja einen bestimmten Zweck erfüllen. Liegt durchaus im Bereich der stabilen Stöcke. Und er soll ja nicht vorrangig (nur) leicht sein, oder... ?
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  10. Ich habe als Topf den Toaks 450. Reicht mir, um morgens und abend das Wasser für den Trekkingtüten-Schauderfraß zu kochen. Richtig kochen nur zu Hause - ist doch Urlaub/Freizeit. Der 450er dann auch gleich noch für den Kaffee. Zu zweit würde ich zwei kleine Toaks (oder andere Marke, die tun sich nix) nehmen. Ist ja kein Problem, kurz hintereinander heißen Wasser für das Essen zu machen - so hat jeder dann auch seine Tasse für den Kaffee. Ich glaube, mein Titankram kommt zum großen Teil aus China. Funzt alles, keine Material- oder Verarbeitungsschwächen.
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  11. Zzz

    Titantopf - worauf ist zu achten?

    Ahoj @Alpinwandern, ich koche und esse lieber meine selbst getrockneten Mahlzeiten. Gekaufte Trekking Mahlzeiten sind mit mittlerweile zu teuer, aber ich hatte früher auf Wintertouren immer ein paar für "Notfälle" mit. Von daher nutze ich lieber einen beschichteten Aluminiumtopf, z.B. Primus LiTech Trek Kettle mit Titan Deckel 240 g. Wenn nur Wasser erwärmt werden soll, dann einen Titantopf mit Deckel 160 g. Beide haben ein Fassungsvermögen von ca. 800 - 900 ml. Gruß Z
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  12. Danke für die ausführliche Übersicht, sehr hilfreich! 👏 Gerade der Punkt mit den unterdimensionierten Apsidenreißverschlüssen bei UL-Zelten war mir so nicht bewusst – macht aber absolut Sinn. Bin gespannt auf den zweiten Teil zur Pflege, das Thema wird oft unterschätzt.
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  13. "es kocht schneller und braucht dadurch weniger Brennstoff..." Hmm, habe ich einen etwas anderen Blickwinkel (aber wär ja auch langweilig, wenn wir alle denselben hätten ), Das kann ich weder von sehr frühen Messergebnissen (als ich neben Titan usw noch Alupötte hatte) noch in der Theorie nachvollziehen. Klar stimme ich mit Dir überein, daß Titan die Wärme schlechter leitet als Alu oder Edelstahl, aber wir haben es ja bei unserer Kocherei unterwegs bei der "Weiterleitung" der Wärme auf das Kochgut ja mit 2 Materialien zu tun, dem Topf und dem Wasser drin. Die 2 Metalle leiten die Wärme mit 235 (Alu) bzw 21-23 W/(m·K) ziemlich gut, Wasser liegt meines Wissens bei 0,6 W/(m·K) entsprechend ist da das Problem und ich kann mir eigentlich nicht vorstellen, daß bei guter Nutzung von Kocher & Rundum-Windschutz (der ja generell sehr viel Brennstoff spart) bei ähnlich geformten Töpfen da ein mit unseren Mitteln meßbarer Unterschied im Brennstoff-Verbrauch auftritt. Bitte hilf mir doch mal auf die Sprünge, wie Du darauf kommst... " Aluminium ist leichter aber mechanisch empfindlicher." Den ersten Teil kann ich auf von uns benutzte Töpfe momentan noch nicht so ganz nachvollziehen, klar ist die Dichte von Alu deutlich geringer (ca 40%), aber aufgrund der geringeren Stabilität sind die Töpfe dickwandiger, was das mehr als "ausgleicht"... wenn ich mir mal im Vergleich einen leichten Alupot der häufiger genutzt wird, rausgreife (ich habe ja schon länger kein Alu mehr unterwegs in Benutzung) den Trangia Topf Alu UL 27 wiegt der 78 g also 78g/ l wenn ich dann mal einen von mir benutzten Titantopf ähnlicher Größe rausgreife, den Soto Titanium Pot 1100 wiegt der 62 g bei 1,1 l, also 56,4 g / l. Zugegenermassen ist der Soto wirklich der leichteste Titantopf, aber auch wenn ich mal einen anderen meiner Titantöpfe nehme, den Evernew 1.3 l wiegt der in vergleichbarer Ausstattung zum Trangia (also ohne Deckel, Griffe) 78 g, also 60 g / l. es gibt bestimmt auch irgendwelche Alupötte, die leichter sind, als die Trangia, aber ich kann mir jetzt noch nicht so recht vorstellen, daß die Alu-Töpfe meist im Gewicht leichter sind als Titantöpfe... Also bezogen auf die Werkstoffe stimme ich mit Dir überein, aber bezogen auf die Praxis Topfgewicht (noch ?) nicht... Wo ich mit Dir übereinstimme, daß Alu mechanisch empfindlicher ist, ich bin z.B. früher bei Angebranntem nicht mit einem "Edelstahl-Topfschwamm" in Alu-Pötte gegangen, bei Titan mache ich das. Ich kenne auch von früher etliche Fälle, daß, wenn Benutzer Beulen "zurückgebogen haben", das Alu gerissen ist, bei Titan habe ich das noch nicht erlebt. Muss allerdings auch fairerweise sagen, daß ich im Topf-UL-Bereich (stationär und auf dem Boot nutze ich auch Keith) nur noch "Japan-Titantöpfe" von Soto, Evernew & Snowpeak nutze..
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  14. Ich habe ja schon häufiger über die Anker PBs gelästert wegen der hohen Ausfallquote usw aber daß sie auch abfackeln, ist auch für mich neu. Nachdem zuerst wegen "Explosionsgefahr" > 1 Million PBs in den US zurückgerufen wurden (die aber z.B. via Amazon auch hier verkauft wurden) - Powercore 10000" (Modellnummer A1263) sind nun noch andere Modelle hier in D wegen "Brandgefahr" betroffen, für die es nun einen Rückruf gibt : - Anker Powerbank (10000mAh, 22,5W) – Modellnummer A1257 - Anker Powerbank (20000mAh, 22,5W, integriertes USB-C Kabel) – Modellnummer A1647 - Anker Zolo Powerbank (20000mAh, 30W, integriertes USB-C und Lightning Kabel) – Modellnummer A1681 - Anker Zolo Powerbank (20000mAh, 30W, integriertes USB-C Kabel) – Modellnummer A1689 Näheres kann man bei einer entsprechenden Website von Anker nachlesen, aber auch bei Fachsites wie Heise usw Naja da wird die Liste ja wahrscheinlich noch länger werden, immerhin für einen chinesischen Hersteller ungewöhnlich bzw lobenswert, daß sie bei ernsthafter Gefahr durch ihre Produkten warnen...
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  15. Könnte ja sein, daß jemand von Euch zu der Zeit unten war bzw noch ist, oder jemand im Bekanntenkreis hat, der evtl hilfreiche Infos zu der Suche nach Ihr (wird zwar als deutsche Backpackerin bezeichnet, war aber seit Längerem mit einem leicht geländegängigen Van unterwegs) beitragen kann. Den imho besten bzw aktuellsten Bericht dazu findet man bei News Wire, in diesem Extremfall setze ich jetzt mal nen externen Info-Link, mit den Suchmaschinen findet Ihr mehr Infos. Wäre natürlich ein klasse Zufall, wenn jemand ausgerechnet zu der Zeit unten war und sie gesehen hat, daß er was Sinnvolles beitragen kann... Und klar, verbreitet es weiter, an je mehr Stellen in Reise Social Media dazu was gepostet wird, umso besser...
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  16. Evtl wäre auch noch der Triton, der von Cedric (hier im Forum @Sever ) entwickelt wurde und produziert wird, eine Option, den gibt es auch für sehr lange Rücken...
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  17. Mit Sugru habe ich nicht so gute Erfahrungen gemacht z.B. bei gebrochenem Knickschutz bei Notebook-Netzteilen, hat zwar erstmal gut gehalten, ber auf Dauer "zuviel ausgehärtet" und dann gebrochen bzw gerissen, da habe ich mit div Tapes bessere Erfahrungen gemacht, Aber es kommt natürlich auch immer darauf an, wieviel man das Gerät wie nutzt... Ich würde jetzt das Garmin vielleicht nicht mehr beim WW-Packraften einsetzen, wo auch immer mal nen Schwimmer drin ist...aber beim Segeln, wo es gelegentlich mal im Nasssen liegt, beim Wandern / MTB / Motorrad habe ich da auch bei Dauerregen keine Bedenken... Was die Silikonhüllen betrifft, nach meinen Erfahrungen (ich nutze ja Garmins ständig und auch bei sehr "gerätebelastenden" Sportarten), ich hatte noch nie das Gefühl, daß die Dinger den zusätzlichen Schutz beim Aufschlag brauchten. Was natürlich stimmt, daß man damit die Rep, die ja optisch nicht so schön aussieht, prima in sec unsichtbar kaschieren kann, aber wäre mir zuviel zusätzliches Gewicht, was dann auch evtl Halterungen, die eh an der Grenze sind, zusätzlich belastet, aber dafür habe ich x andere Sachen bei, die vermutlich Andere als "unnötiges Gewicht" empfinden... jeder wie er will, oder in diesem Fall, wie er es schön findet
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  18. Hallo Linnaeus, Die einzelnen Flächen des GWC sind relativ groß. Das Bedingt eine relativ hohe Windanfälligkeit. Ist ja kein Geodät. Und jedes Ding ist für einen bestimmten Zweck gemacht. Dennoch ist die Windstabilität m.M.n. völlig ausreichend, sofern man bei der Nutzung des GWC sein Wissen, seine Erfahrung einsetzt. Siehe dazu auch die Hinweise von @Simon_. Der geschilderte Fall basierte auf meinem Fehler der Wahl des unpassenden Standortes unterhalb der Burg Teck, also der Alb-Traufkante. Noch dazu mit nur zweiseitigem Windschutz durch Bäume... Die Plane flatterte eben, aber ohne Gefahr für mich. Das Eindrücken derselben war kein großes Problem. Das Flattern könnte mensch durch die Verwendung von zusätzlichen Heringen sicher eindämmen. Dazu müßte mensch zusätzliche Schlaufen am Caperand zwischen den vorhandenen anbringen... Stramm Abspannen und erforderliches Nachspannen bei Regen geht wie bei allen Sil-Nylon-Stoffen. Meine Version des GWC hat ohnehin schon zwei zusätzliche Abspannpunkte im Bereich des Kopfes und der Füße, die ich selbstverständlich nutze... Wüßte nicht, wie das gehen sollte. Ist ja ein Mid-Zelt/ Tarp. Halte dies auch nicht für erforderlich... Ein.Plattfüssler (ist erleichtert durch Mehrfachnutzung)
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  19. khyal

    Neue Ultraleicht-Ausrüstung

    Was meinst Du damit ? was für ne 3-teilige Plane ? Naja die direkte Windstabilität wird im Vergleich zur zipperlosen Version nicht schlechter, aber längerfristig die Ausfallquote bei Starkwind und natürlich generell die Lüftung. Daß das Duplex XL nicht so windstabil wie das Classic ist (weswegen ich ja auch immer davon abgeraten habe - immerhin hat es Zpacks inzwischen auch rausgekegelt), hat nen anderen Grund... Passt jetzt hier nicht rein, aber ich nehme es in meine Taskliste, schreibe ja eh inzwischen mehr "Skills"-Beiträge...
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  20. Kommen wir zum 2.Teil bzw der 2. Ursache und die passiert Usern im Outdoorbereich noch öfter Normale Halbleiter in elektronischen Schaltungen machen teilweise schon ab 60° im Betrieb die Grätsche, Lion-Akkus beim Laden schon bei deutlich niedrigeren Temps, da können 45 oder 50° schon zu viel sein. Normalerweise steht auch bei Powerbanks oder Powerstations Entsprechendes in der Anleitung, Mal 2 Beispiele : Im Manual der Ecoflow River Powerstation Serie steht als Lade-Temp-Bereich 0 - 45°, im Manual der Nitecore NB10000 -10 - 40° Wenn man nun z.B. mit einem Panel so etwas wieder auflädt, sollte man klar darauf achten, daß eben die Powerbank nicht neben dem Panel in der Sonne liegt, sondern im Schatten und so das Luft dran kommt, aber keine Sonne, unter dem schräg aufgestellten Panel staut sich je nach Wind evtl die Luft, daß ich den Platz höchstens für eine PS mit Vents benutzen würde... Ich kriege da immer wieder die Krise, wenn ich sehe, daß das zu 95% nicht beachtet wird. Z.B. hatte ich ja im Juni beim Segeln überwiegend sehr sonniges Wetter und wenn nicht viel Wind zur Kühlung da war, daß ich z.B. tagsüber die Powerstation während des Segelns im Cockpit stehen hatte, habe ich bei den hohen Temps die Powerstation in der schattigen und durch das Wasser um den Rumpf kühleren Kajüte gelassen und das Panel mit einem Verlängerungskabel angeschlossen. Meine PB, Smartphone Akku usw habe ich dann erst am späten Abend, als es etwas abgekühlt hatte, aufgeladen. Viele andere Seegler haben da 0 drauf geachtet z.B. in A´dam im Sixhafen direkt nach Ankunft in der Mittagshitze an Landstrom gegangen und alles aufgeladen oder vor Anker oder an Naturstegen PBs in der Sonne aufgeladen usw. Bei der Kombi kleineres Panel + USB PBs usw halte ich es so, daß ich, wenn es nicht um Aufladen via Panel geht, das nur bei kühler Umgebungstemp mache, bei Nutzung des Panels darauf achte, daß die PB im Schatten liegt, bei hohen Temps evtl auch noch etwas zusätzlich gekühlt wird und ich dann nur PBs am Panel lade, aber nicht z.B. das Smartphone, bei dem ein platter Akku deutlich teurer würde. Ein Gegenstand mit dunkler Farbe, der in die Sonne gelegt wird, heitzt sich ordentlich auf, daß da 40 oder 50° schnell überschritten sind (ich habe mir z.B. dann schon an dunklen Werkzeuggriffen die Flossen verbrannt) und wenn dann die PB beim Laden durch den Akku, der die Grätsche gemacht hat, dicke Backen bekommt, darf man sich nicht wundern. (gekillte Flackakkus bei Übertemp blähen sich häufiger etwas auf, muß aber nicht.) Also achtet auf die Temp und Schatten für die PB, wenn sie benutzt bzw geladen wird. Und als Beispiele, daß das wirklich jedem passieren kann, wenn man da ausspaced bzw nicht dran denkt, 2 Beispiele von mir... - Ist schon länger her, da war ich auf die glorreiche Idee gekommen, auch mal im Hochsommer mit dem Motorrad in Nordafrika unterwegs zu sein. Ich hatte da das Gefühl, daß mich beim Fahren ein Heizlüfter von vorne anbläst, auf den Salzseen habe ich bis 65° gemessen. Naja da hat es mir den Längsregler unter´m Seitendeckel gehimmelt, durch die Überspannung ist die Batterie gerissen und div Kleinklram geschossen worden, die Ersatzteil-Beschaffung aus D war dann rel aufwendig & langwierig. Seitdem habe ich, wenn ich mit dem Motorrad in heisse Gebiete, wie z.B. Griechenland im Sommer, gefahren bin, einen alten PC-Lüfter aus der Grabbelkiste auf den Regler gesetzt, ein paar Monate hält de auch bei viel Schotter durch. - das andere Mal ist nicht so lange her, ein paar Jahre, nach etwas Schlechtwetterphase, wodurch die Solar-Bat und div Akkus in TerraNonna ziemlich leer waren, fuhr ich bei gutem Wetter zum Strand und habe dort in der Sonne 2 gute PBs geladen (während im Wald die Panels im Baumwipfel wieder die Solar-Bat luden) naja die waren beim Laden dann natürlich intern gut heiß und haben dann entsprechend dicke Backen bekommen und waren platt. Habe ich natürlich nicht reklamiert, die Gewährleistung bzw darüber hinausgehende Kulanz der Importeure / Hersteller ist ja nicht für DAUs da
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  21. Ah das ist rel easy zu erklären. Bei derartigen Firstzelten macht es am meisten Sinn das Fußende (evtl etwas schräg) in den Wind zu stellen. Wenn nun die Zeltbreite zunimmt und damit die Firstlänge, wirkt mehr Windkraft auf das Zelt und bei gleicher Bodenverankerung (Heringe), Aufstellstangen, Material nimmt dann logischerweise die Starkwind-Stabilität ab. Dazu kommen die Apsiden-Reißverschlüsse, bei mangelnder Pflege (nach meiner Schätzung werden von > 90% der User die Reißverschlüsse nicht vernünftig geflegt) werden die halt immer schwächer und das Risiko, daß sie bei stärkerer Windbelastung "aufreissen", steigt, beim Duplex Classic gibt es die nicht.
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  22. Ja, obenrum ist es luftig gebaut, da gebe ich dir recht, aber untenrum ist es leider das Gegenteil!
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  23. khyal

    Zelt in Shelter

    Mach dir da nicht so einen Kopf drum, nimm ein paar m dünne Reepschnur, ein paar kleine Holzschraubhaken und 4 Zpacks Platform Anchor mit. Dann bist Du für alles super bequem gerüstet. Häufig haben die Bodenbretter in den nach einer Seite offenen Sheltern Abstand zwischen den Bodenbrettern, dann kannst Du easy mit den Platform Anchorn arbeiten, ansonsten drehst Du halt 4 Holzhaken rein. Oben hängst Du es an einer Firstschnur auf, entweder Du findest Balken zum Anknoten, sonst 2 Schraubhaken... Aber in mehr frequentierten Gebieten (August ist Hauptsaison) ist das ja eh kein Thema, der offene Unterstand ist ja der Aufenhaltsraum für alle, vor allem die mit den kleinen Zelten und da fand ich es schräg,. den Raum für alle, für später Kommende mit unserem Zelt zu blockieren, also haben wir etwas ab unser Zelt aufgebaut und den Unterstand manchmal mit Anderen genutzt, aber manches Mal, gerade wenn die Sauferei da los ging, waren wir auch froh, wenn unser Zelt auf etwas Abstand war Also meine Empfehlung, fallös Du in frequentierten Gebieten unterwegs bist, bau Dein Zelt etwas abseits vom Unterstand auf, daß der Unterstand für alle nutzbar bleibt und genieß es dann, daß Du mit dem Unterstand einen zusätzlichen Aufenhaltsraum hast, in dem manchmal auch echt nette Gespräche mit Anderen zustande kommen.
    1 Punkt
  24. khyal

    Sentiero Italia

    Ich war früher etliche Male im Gebirge in Ligurien unterwegs und hatte auch im Sommer / Herbst nie Wasserversorgungsprobs, irgendwo immer was gefunden, häufiger am Wasser übernachtet, hat sich gerade bei den kleinen Quellen / Bächen häufiger von Jahr zu Jahr geändert, wo es Wasser gab.
    1 Punkt
  25. khyal

    powerbank

    So macht das imho überhaupt keinen Sinn ! Also wenn da PBs die Grätsche gemacht haben... Welches Modell ? Was für eine Art von Ausfall ? Was wurde versucht, um sicherzustellen, daß nicht andere Teile der Kette die Ursache sind ? Nach wieviel LadeZyklen bzw Zeit ? Falls noch in der Gewährleistung, wie wurde die Rekla abgewickelt vom Händler ? Was meinte der bzw der Lieferant in D (der in den meisten Fällen Reklas abwickelt, wenn nicht beim Händler jemand Kompetentes bzw Ausgebildetes vor Ort ist) zur Ursache ? Ich frage deswegen so genau, weil sich ja die NB10000 wie geschnitten Brot verkauft, also in sehr hohen Stückzahlen und mir bis jetzt keine Ausfälle bekannt sind, die nicht vom Benutzer (mechanische Beschädigung der Ladebuchse, halt der Nachteil von USB-C) verursacht wurden, daneben ist mir nur noch ein DOA bekannt...
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  26. Ich würde mich mit der Entscheidung nicht zu jeck machen, wenn das Packrafting ein "manchmal eher selten" kommt es nicht so darauf an und wenn es Dich packt, wirst Du längerfristig eh mehr als ein Boot haben. n meinem Freundeskreis ist bei den Packraftern niemand, der nur ein Boot hat, ich haben vor einiger Zeit von 6 auf 4 reduziert Wenn die sportliche Herausforderung das Schwimmen sein soll und den Wet Re-Entrry zu perfektionieren Meine Erfashrung im Freundeskreis ist, daß diejenigen, die eher die etwas breiteren Boote genommen haben, die eben nicht so leicht kentern, mehr, schneller gelernt haben, da sie eben sich auch mal an etwas schwierigeren Strecken (in Begleitung) versuchen konnten, ohne dabei einen Schwimmer nach dem Anderen zu produzieren. Ich würde mich da eh nicht von dem ganzen Werbe Blabla beeindrucken lassen, sondern mir die Tech Daten (wie lang, wie breit, welcher Schlauchdurchmesser) anschauen, dann kann man schon sehr viel für´s Handling abschätzen, dann Pics in Seitenansicht anschauen, dann kann man abschätzen, wie das Teil mit großen Schwällen usw zurecht kommt... Ein wesentlicher Punkt ist auch, ob Du Mehrtagestouren mit Zeltausrüstung machen willst, da braucht es mehr Länge und / oder vorne mehr Volumen. Ansonsten gilt, alle vernünftigen Boote können mehr, als der durchschnittliche Pasckrafter in den ersten Jahren lernt (und dann hat er eh längst andere Boote gekauft), ein Crack paddelt Dir auch ne Badewanne in WW3 runter und hat Spaß dabei... Was wiegst Du eigentlich, wie groß bist Du ? Wie geschrieben, gerne kannst Du momentan meine Boote bei mir zuhause Probe sitzen usw, später Im Sommer in der Toskana Probe paddeln...Anfang September mit noch mehr Packrafts im FFM Raum beschnüffeln / Probe sitzen (dazu kommt in ein paar Tagen mehr)...und im Herbst, falls Du dann zufällig da oben bist, könnte man was in Nord-NL machen...evtl gibt es auch noch einen Event mehr (mal von den kleineren Paddelaktionen bei mir im Raum abgesehen)
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  27. Ich habne bis jetzt die besten Erfahrungen mit den Nitecore PBs gemacht, bei Einsätzen, wo Gewicht nicht so die Rolle spielt (EDC, Segelboot, Camps usw) nutze ich auch meine Sandberg...
    1 Punkt
  28. Das Entscheidende ist ja imho auch nicht, ob man nun via Rückruf die Kohle für die Billig-PB zurück bekommt, sondern daß eben von den Teilen (und wahrscheinlich so Einigen anderen Billigmarken (die eben nicht mit einem Rückruf reagieren, Hauptsache sie haben die Kohle) eine Brand bzw Explosionsgefahr ausgeht. Eigentlich war das bei etwas Überlegung klar, daß das kommt, sind ja schon viele Noname-Smartphone / Fahrrad-Akkus / div Spielzeug wie E-Boards usw abgefackelt, warum sollte es da im PB-Bereich anders aussehen. Das muß dann jeder für sich entscheiden, ob er das Risiko für kalkulierbar hält, oder lieber beim Kauf ein paar Kröten mehr in die Hand nimmt...
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  29. Padjelanta

    Slingfin Portal

    Wenn du SlingFin lieb schreibst, machen sie dir vielleicht ein Angebot. Kann aber auch gut sein, dass die die selbst einzeln nicht haben. Dann hilft nur MYOG..
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  30. Ich habe 6 gekauft und hatte gerade in den Cevennen 2 dabei zusammen mit 6 Groundhogs. Bei mir sind sie durchgefallen. Als alter Mann mit 62 muss ich nachts auch mal raus. Tritt man dann im Dunkeln versehentlich auf einen V Peg, dann ist er hinüber.
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  31. Zu Ringe&Knebel. Eigentlich eine prima Sache aber mir sind schon zwei der "Stofflaschen" in die die Ringe eingenäht sind aufgegangen und die Ringe gingen verloren. Da wurde wohl schlampig genäht- obwohl das Zelt sonst tadellos verarbeitet ist. Abspannleinen: da hab ich die mitgelieferten zwischen obere und untere Lasche festgeknotet. So vertüdelt nix und wenn ich Sturmabspannung brauche wird eine extra Leine mit einem Micro-Karabiner eingehängt. Geht fix- auch bei Nacht im Sturm in der Unterhose wenns überraschend kommt.
    1 Punkt
  32. Eifelsteig, evtl wäre auch SHS oder Bergischer Weg (auf der Etappe Hoffnungstal Overath könntet Ihr bei mir übernachten, falls ich da bin, aber Eifelsteig hat abwechselungsreichere Landschaft) ne Option, Eifelsteig & Bergischer Weg recht easy von fast jedem Punkt mit ÖNV zurück zu kommen. Grundsätzlich, mach keine km-Planung, schau, wie es ihr geht, Deine 20 km, sind gerade wenn HM dazu kommt, schon sehr viel für nen Newbie, mach Ihr abends warmes Waschwasser im Kochtopf für Waschlappen, sieh zu, daß Ihr nachts warm genug ist und nimm leckeres Essen mit....dann bleibt es nicht bei dem einen Mal..
    1 Punkt
  33. onthemove

    Slingfin Portal

    War immer bestens zufrieden mit dem Portal. Habe den wahrscheinlich stärksten Regen meiner 50jährigen "Zelterlaufbahn" im Portal ohne Probleme überstanden. Für zwei vielleicht etwas knapp, dafür sehr leicht und insgesamt komfortabel.
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  34. Linnaeus

    Slingfin Portal

    Slingfin hat doch noch richtig schön windstabile Zelt wie das Crossbow, die recht leicht sind.
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